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DE1098471B - Schienengebundene Abstuetz- und Schwenkvorrichtung fuer Gewinnungsmaschinen, insbesonere fuer Gesteinsdrehbohrmaschinen im Untertagebetrieb - Google Patents

Schienengebundene Abstuetz- und Schwenkvorrichtung fuer Gewinnungsmaschinen, insbesonere fuer Gesteinsdrehbohrmaschinen im Untertagebetrieb

Info

Publication number
DE1098471B
DE1098471B DES57166A DES0057166A DE1098471B DE 1098471 B DE1098471 B DE 1098471B DE S57166 A DES57166 A DE S57166A DE S0057166 A DES0057166 A DE S0057166A DE 1098471 B DE1098471 B DE 1098471B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
rail
machines
mining
base frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES57166A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl Rosenwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES57166A priority Critical patent/DE1098471B/de
Publication of DE1098471B publication Critical patent/DE1098471B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B7/00Special methods or apparatus for drilling
    • E21B7/02Drilling rigs characterised by means for land transport with their own drive, e.g. skid mounting or wheel mounting
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/12Devices for removing or hauling away excavated material or spoil; Working or loading platforms
    • E21D9/122Working or loading platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

  • Schienengebundene Abstütz-und Schwenkvorrichtung für Gewinnungsmaschinen, insbesondere für Gesteinsdrehbohrmaschinen im Untertagebetrieb Zur Arbeitserleichterung beim Abbau von Mineralien mit handgeführten Gewinnungsmaschinen sind Abstütz- und Schwenkvorrichtungen bekanntgeworden. Insbesondere werden diese Vorrichtungen für Gesteinsdrehbohrmaschinen benötigt, die im harten Gestein eingesetzt werden und daher .einen großen Vorschubdruck erfordern. Besonders im Bergbau unter Tage wird an derartige Vorrichtungen die Forderung gestellt, daß sie leicht beweglich sind und den Betriebsablauf nicht stören. Die bekannten AbstÜtzvorrichtungen, z. B. Bohrwagen, haben jedoch den Nachteil, ,daß sie schwer sind und die Lade-, Förder- und Ausbauarbeiten behindern.
  • Die neue, schienengebundene Abstütz- und Schwenkvorrichtung beseitigt diese Nachteile. Die Lösung besteht darin, daß eine Kombination folgender Merkmale vorgesehen ist, nämlich a) eines aus zwei Längsholmen unid zwei mit diesen gelenkig verbundenen, feststellbaren, U-förmigen Querholmen bestehenden Grundrahmens, b) :eines in der Länge einstellbaren Tragholmes zur mittelbaren oder unmittelbaren Aufnahme der Gewinnungsmaschine, der über feststellbare Gleitgelenke mit den Mittelstücken der Querholme verbunden ist, und c) eines Schienengestelles, dessen Schienen zur schienengebundenen Führung des Grundrahmens mindestens um den Betrag der. Höhe der U-förmigen Querholme über dem Grund angeordnet sind.
  • Zur Erweiterung des Arbeitsbereiches können im Rahmen der Erfindung auf den Tragholm eine oder mehrere Stützsäulen angeordnet werden, die um die Längsachse :des Tragholmes schwenk- und feststellbar angeordnet sind: Die Verbindung zwischen Schiene und Grundrahmen erfolgt über Rollen, die so angeordnet sind, daß bei Auftreten von Drehmomenten auf den Grundrahmen diese vom Schienengestell übernommen werden und ein seitliches Abgleiten der Rollen von den Schienen verhindert wird.
  • Zur näheren Erläuterung wird auf -die Zeichnung verwiesen; es zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der neuen Abstütz-und Schwenkvorrichtung, Fig. 2 a bis 2 f schematisch .die möglichen Stellungen der Querholme und der Gewinnungsmaschine zu den Längsholmen.
  • Die Schienen 1 des in Fig. 2 nicht ,dargestellten Schienengestelles sind L-förmig ausgebildet. Die Höhe vier Schiene ist so gewählt, :daß ein Durchfahren der U-förmigen Querholme 2 a und 2 b mit einem Förderwagen möglich ist. Die U-förmigen Querholme 2a und 2b sind über Gelenke mit den Längsholmen 3a und 3 b gelenkig verbunden. Die Gelenke zwischen den Querholmen 2 a und 2 b und den Längsholmen 3 a und 3 b sind so ausgebildet, daß die Querholme 2 a, 2 b in jeder Winkellage zur Ebene der Längsholme feststellbar sind. Am Anfang und Ende der Längsholme 3a, 3 b befinden sich j e zwei Rollen 4, die den waagerechten Teil der L-förmigen Schiene von oben und unten umfassen. Die Querholme sind durch einen in seiner Länge einstellbaren Tragholm 5 über Gleitgelenke 6 a und 6#b miteinander verbunden. Die verschiebbaren und schwenkbaren Gleitgelenke 6a und 6 b sind in ieder Stellung auf :dem waagerechten Mittelstück der U-förmigen Querholme 2 a, 2 b feststellbar. Der Tragholm 5 besteht aus zwei ineinandergeschobenen Rohren, di=e je nach Stellung der Querholme 2a, 2 b mehr oder weniger ineinandergeschoben sind. Über das größere Rohr des Tragholmes sind zwei Schwenklager 7a und 7b geschoben, die um die Achse des Tragholmes schwenkbar und feststellbar sind. Die Schwenklager 7a, 7b tragen Stützsäulen 8 und 9, die durch das Querrohr 10 miteinander fest verbunden sind. Die Stützsäule 8 enthält ein Aufnahmelager 11 für das Bohraggregat 12. Die Stützsäule 9 besteht aus zwei ineinandergeschobenen Rohren, so daß der Abstand des Aufnahmelagers 13 für das Bohraggregat 12 zum Tragholm 5 geändert werden kann.
  • Im Gegensatz zu dem bekannten Bohrwagen liegt der Schwerpunkt des Bohraggregats 12 inmitten der vier durch die Rollen 4 gegebenen Auflagepunkte. Die gesamte Länge und das Gewicht des Bohrwagens wird dadurch verringert. Durch :die Möglichkeit, den Hebelarm - gegeben durch :die Länge der Längsholme - sehr groß zu machen, können -die Reaktionskräfte sehr verkleinert werden. In .der ;dargestellten Stellung der U-förmigen Querholme besteht die Möglichkeit, zwischen den beiden - Fahrschienen Förderwagen zu fahren, da diese Stellung die Durchfahrtshöhe freiläßt.
  • Seiten- und Höhenverstellung es Bohraggregats 12 erfolgen einmal durch seitliches Verschieben des Tragholmes 5 auf -den Mittelstücken der Querholme 2 a, 2 b und durch Schwenken der Querholme 2 a, 2 b um die Ebene der Längsholme 3 a, 3 b.
  • In Fig. 2 a bis 2 f sind Arbeitsstellungen des Bohrwagens nach Fig. 1 näher dargestellt. Die Fi.g. 2 a zeigt die gleiche Stellung des Bohrwagens wie die Fig. 1. In Fig. 2 b sind die gleichen Querholme 2 a, 2 b um einen bestimmten Winkel aus der Senkrechten herausgeschwenkt. Der Tragholm 5 ist um den entsprechenden Betrag verlängert, und das Bohraggregat hat sich gesenkt. In Fig. 2 c liegen Längsholme, Querholme und Tragholme in einer Ebene. Gegenüber der Fig. 2b hat sich das Bohraggregat wieder um einen bestimmten Betrag gesenkt. Wird nunmehr das Bohraggregat um 180° um seinen Tragholm 5 gedreht, so ermöglicht diese Stellung auch eine Bearbeitung des Mineralstoßes, der tiefer liegt als :das Schienengestell. Durch Einschwenken der Querholme 2 a, 2 b in die senkrechte Richtung nach unten, wie es in Fig. 2 d und 2e dargestellt ist, ist es ferner möglich, das Bohraggregat praktisch bis an den Grund des Mineralstoßes heranzuführen.
  • Die Fig.2f zeigt die Abstütz- und Schwenkvorrichtung im Streb in Vorderansicht. Das Schienengestell trägt den Bohrwagen. Unter dem Schienengestell befindet sich eine weitere Laufschiene für einen Förderwagen. An Stelle dieses Förderwagens kann auch ein Panzerförderer oder ein anderes Band für das gewonnene Abbaumaterial verwendet werden. An Stelle von Doppelrollen, die die L-förmige Schiene umfassen, kann auch nur eine Rolle verwendet werden, die in einer als Käfig ausgebildeten Schiene läuft.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCIIE: 1. Schienengebundene Abstütz- und Schwenkvorrichtung für Gewinnungsmaschinen, insbesondere für Gesteins.drehbohrmaschinen im Untertagebetrieb, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale, nämlich a) eines aus zwei Längsholmen (3 a, 3 b) und zwei mit diesen gelenkig verbundenen, feststellbaren, U-förmigen Querholmen (2a, 2b) bestehenden Grundrahmens, b) eines in .der Länge einstellbaren Tragholmes (5) zur mittelbaren oller unmittelbaren Aufnahme der Gewinnungsmaschine, der über feststellbare Gleitgelenke (6a, 6b) mit den Mittelstücken der Querholme (2a, 2b) verbunden ist, und c) eines Schienengestelles (1), :dessen Schienen zur schienengebundenen Führung des Grundrahmens mindestens um den Betrag der Höhe der U-förmigen Querholme (2 ca, 2 b) über dem Grund angeordnet sind.
  2. 2. Abstütz- und Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @daß auf dem Tragholm (5) Stützsäulen (8, 9) zur Aufnahme der Gewinnungsmaschine angeordnet sind, die um die Längsachse (des Tragholmes (5) schwenkbar-und feststellbar sind.
  3. 3. Abstütz- und Schwenkvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, @daß das Schienengestell (1) mittels Zwangsführung ein auf den Grundrahmen einwirkendes Drehmoment aufnimmt und ein seitliches Abgleiten der Rollen von den Schienen verhindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 826 897, 850 282, 966 532; britische Patentschrift Nr. 674 437; USA.-Patentschriften Nr. 2 162 552, 2 316 672.
DES57166A 1958-03-01 1958-03-01 Schienengebundene Abstuetz- und Schwenkvorrichtung fuer Gewinnungsmaschinen, insbesonere fuer Gesteinsdrehbohrmaschinen im Untertagebetrieb Pending DE1098471B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1244690B (de) * 1966-02-24 1967-07-20 Salzgitter Maschinen Ag Bohrwagen

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US2316672A (en) * 1941-06-19 1943-04-13 Sullivan Machinery Co Rock drill
DE826897C (de) * 1949-05-18 1952-01-07 Demag Ag Bohrbuehne, insbesondere fuer den Streckenvortrieb
GB674437A (en) * 1950-01-17 1952-06-25 Atlas Diesel Ab Improvements in drill wagons or structures for use in tunnelling
DE850282C (de) * 1941-02-18 1952-09-22 Bergtechnik G M B H Fahrbare Einrichtung zum Vortrieb von Strecken
DE966532C (de) * 1952-07-31 1957-08-22 Moenninghoff Maschf Auf dem Streckengleis verfahrbare Bohrbuehne

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