[go: up one dir, main page]

DE1080279B - Dampfdruckkochtopf - Google Patents

Dampfdruckkochtopf

Info

Publication number
DE1080279B
DE1080279B DEW14214A DEW0014214A DE1080279B DE 1080279 B DE1080279 B DE 1080279B DE W14214 A DEW14214 A DE W14214A DE W0014214 A DEW0014214 A DE W0014214A DE 1080279 B DE1080279 B DE 1080279B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
claws
lid
shaped
enamel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW14214A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Braig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WMF Group GmbH
Original Assignee
WMF Group GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WMF Group GmbH filed Critical WMF Group GmbH
Priority to DEW14214A priority Critical patent/DE1080279B/de
Publication of DE1080279B publication Critical patent/DE1080279B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/08Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
    • A47J27/0804Locking devices
    • A47J27/0806Locking devices of the bayonet-type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Dampfdruckkochtopf Die Erfindung bezieht sich auf einen emaillierten Dampfdruckkochtopf, der aus einem das eigentliche Gefäß bildenden Topf und einem den letzteren druckdicht abschließenden Deckel besteht. Es ist bekannt, zwecks Erzielung eines leicht lösbaren hermetischen Abschlusses den oberen Rand des Topfes mit segmentförmigen, nach außen vorstehenden Klauen zu versehen, während am Rand des Deckels hakenförmige, nach innen gebogene Krallen angeordnet sind. Die Umfangslänge der Klauen einerseits und der Krallen andererseits sowie der zwischen den einzelnen Klauen bzw. Krallen befindlichen Lücken ist hierbei so gewählt, daß der Deckel beim Aufsetzen auf den Topf mit seinen Krallen in die Lücken zwischen den Topfrandklauen greift, worauf eine Winkeldrehung des Deckels auf dem Topf genügt, um die segmentförmigen Krallen über die segmentförmigen Klauen zu schieben, so daß Topf und Deckel nach Art eines Bajonettverschlusses verriegelt sind. Der dampfdichte Abschluß wird im übrigen durch einen aus Gummi od. dgl. bestehenden Dichtungsring bewirkt, der zwischen Deckel- und Topfrand eingelegt wird.
  • Bei emaillierten bzw. in entsprechender Weise mit einem Überzug versehenen, z. B. inoxydierten Töpfen und Deckeln solcher Dampfdruckkochtöpfe hat sich nun in der Praxis der Nachteil ergeben, daß beim Zusammenarbeiten der Topfklauen mit den Deckelkrallen mindestens zwei Emailschichten in schädlicher Weise aufeinander gleiten. In loser Deckelstellung reiben die Oberseiten der Topfklauen gegen die oberen Innenflächen der Deckelkrallen, während dann, wenn der Topf unter Druck steht, die Unterseiten der Topfklauen gegen die unteren Innenflächen der Deckelkrallen reiben. Da hierbei Email auf Email gleitet und sich emaillierte Oberflächen bekanntlich niemals vollkommen eben herstellen lassen, sondern mehr oder weniger wellenförmig oder unregelmäßig sind, ergibt sich eine im Laufe der Zeit immer stärker werdende Abnutzung, welche nicht nur aus Schönheitsgründen, sondern vor allem wegen der Beschädigung der Emailschichten und der dann auftretenden Rostgefahr äußerst unerwünscht ist: Infolge der erwähnten Unebenheiten der Emailoberflächen ist es außerdem notwendig, das Spiel zwischen den Topfklauen und den Deckelkrallen entsprechend groß zu halten, zumal bei der Bemessung des Spieles auch berücksichtigt werden muß, daß die Emailschichten in ihrer Stärke sowieso ziemlich ungleichmäßig ausfallen. Da es sich nun bei dem Verschluß um insgesamt vier zusammenarbeitende Emailschichten dieser Art handelt, ist die erforderliche Toleranz für das Spiel verhältnismäßig groß.
  • Ein weiterer Nachteil bei der Fertigung von Dampfkochtöpfen der in' 'Rede stehenden' Art besteht darin, daß es sehr schwierig ist, die Töpfe genau rund herzustellen. Es- ist bekannt, -daß diese Schwierigkeit ganz allgemein bei der Herstellung von emaillierten Töpfen auftritt. Bei normalen Töpfen spielt zwar eine gewisse Unrundheit keine große Rolle, weil der Deckel hierbei mit genügend größem Spiel angefertigt und verwendet werden kann. Dagegen ist es bei Dampfdruckkochtöpfen von großer-Bedeutung, daß Topf und Deckel möglichst genau- zentriert sind, um unnötiges Spiel weitgehend auszuschalten, weil in diesem Falle eine einwandfreie Abdichtung des Deckels gegenüber dem Topf erreicht werden soll. Ein Kalibrieren des Topfes mit- I-Iilfe der üblichen Kalibrierstempel stößt bei Emailgeschirren auf die Schwierigkeit, daß der Kalibrierstempel nur -kurze Zeit- auf den Topfrand aufgesetzt werden darf, weil andernfalls das Email abspringt. Durch ein so- -kurzzeitiges Aufsetzf'--n des von innen eingesetzten Kälibrierstempels ist aber eine genaue Rundung des Topfes nicht zu erzielen.
  • Durch die Erfindung «lird bezweckt, diese Nachteile der bekannten Damkfdruckkochtöpfe zu beseitigen und darüber hinaus --@.veitere Verbesserungen andenselber zu@erreichen.' ,-Die Erfindung wird" iie wesentlichen' darin erblickt, daß die von der Emailschicht'frei bleibenden segmentförmigen, nach außen Järspringenden Klauen des Topfrandes mit blanken Ringsegmenten aus rostfreiem Metall von U-förmigeriz -Querschnitt und einer größeren Wandstärke als- die Kriäilschicht des Topfes überzogen sind. - '° Diese Ringsegmente leönneh auf die Topfrandklauen durch beliebige Verfahren aufgebracht werden, wie sie zum Aufbringen eines rostsicheren Randes auf Metallgefäßen an sich bekannt sind. Zum Beispiel können . U-förmig profilierte Blechsegmente auf die Klauen aufgeschweißt, -äüfg-elötet, aufgepreßt, aufgewalzt oder in sonstiger -Weise befestigt werden. Eine andere an sich bekannte Herstellungsmöglichkeit besteht darin, daß man ' das Material für die Ringsegmente durch autogene Aufschmelzschweißung od. dgl. unmittelbar auf die Klauen aufträgt. Es werden hierbei auf der Klaue oben, unten und am seitlichen Umfang Schweißraupen gebildet, welche gegebenenfalls mit Hilfe geeigneter Werkzeuge geglättet werden können, so daß sich ebenfalls ein im Querschnitt U-förmiger Überzug ergibt.
  • Das Aufbringen der Ringsegmente auf die Topfrandklauen geschieht vor dem Emaillieren. Die entsprechenden Stellen werden dann z. B. durch Abdeckschablonen geschützt, oder es wird das aufgebrachte Email, bevor es eingebrannt wird, von den Ringsegmenten entfernt.
  • Durch die Erfindung wird eine Reihe von wesentlichen Vorteilen erzielt, welche für die Herstellung und den Gebrauch der Dampfdruckkochtöpfe von erheblicher Bedeutung sind.
  • Durch die metallisch blanken, nicht emaillierten Ringsegmente der Topfrandklauen wird erreicht, daß beim Zusammenwirken des Deckels mit dem Topf nicht mehr wie bisher Email auf Email, sondern Email auf blankem Metall gleitet, wodurch die Abnutzung wesentlich verringert wird. Auch wird dadurch eine Beschädigung des Emails infolge der bisher aufeinander reibenden Unebenheiten stark eingeschränkt.
  • Ferner kann nunmehr die erforderliche Toleranz bei dem Spiel zwischen den Topfklauen und den Deckelkrallen um 50°/o verringert werden, weil nicht mehr die Unebenheiten und ungleichmäßigen Schichtstärken von vier Emailschichten zu berücksichtigen sind, sondern nur noch diejenigen der inneren Krallenüberzüge des Deckels. Auf diese Weise kann das Spiel zwischen den Topfklauen und den Deckelkrallen, welches verhältnismäßig gering sein soll, viel genauer als 'bisher eingehalten werden.
  • Die aufgebrachten blanken Ringsegmente der Topfklauen ermöglichen außerdem gegebenenfalls eine Nachbearbeitung, z. B. durch Schleifen, Schmirgeln usw., unter Umständen auch durch Abdrehen, falls eine noch größere Genauigkeit gewünscht wird oder aus irgendwelchen Gründen die Zentrierung von Deckel und Topf verbessert werden soll.
  • Die Zentrierung des Topfrandes selbst kann nun auch mit Hilfe eines von außen über den Topfrand greifenden Kalibrierstempels erheblich genauer als bisher ausgeführt werden. Da sich nämlich dieser Zentrierstempel nicht wie bisher auf die Emailschicht, sondern gegen den nicht emaillierten Metallrand der Ringsegmente legt, kann er bis zum Erkalten des Topfes auf demselben verbleiben, ohne daß irgendeine Beschädigung des Emails verursacht wird.
  • Schließlich erhält der Dampfkochtopf durch die blanken Ringsegmente der Topfklauen, vor allem bei Verwendung von rostfreiem Material, ein schöneres und gefälligeres Aussehen, zumal dadurch auch eine Beschädigung der oberen Emailrandkante des Topfes zwischen den Klauen vermieden wird.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung einen Dampfdruckkochtopf gemäß der Erfindung mit teilweise-herausgebrochener Topf- und Deckelwandung; Fig.2 zeigt in vergrößertem Maßstab für sich herausgezeichnet und im Schnitt den Topfrand mit einer Klaue sowie den Deckelrand mit der zugehörigen Kralle; Fig. 3, 4 und 5 zeigen in Seitenansicht, in Vorderansicht und in Draufsicht ein Ringsegment; Fig. fi zeigt im vertikalen Schnitt den Topf mit abgebrochenem Handgriff, wobei ein Kalibrierstempel in strichpunktierten Linien angedeutet ist, und Fig. 7 zeigt schließlich den Topf nach Fig. 6 von oben gesehen, wobei die Schnittlinie für die Fig.6 durch die mit Pfeilen versehene Mittellinie angedeutet ist.
  • Der z. B. aus Stahlblech bestehende Topf 1 ist an einer Seite mit einem Griff 2 und an der gegenüberliegenden Seite mit einem Griffteil 4 versehen, an dem ein Isoliergriff 5 befestigt ist. Der obere Topfrand 6 hat an seinem Umfang mehrere, beispielsweise fünf, nach außen vorstehende segmentförmige Klauen 7. Mit 8 ist die äußere und innere Emailschicht des Topfes bezeichnet.
  • Auf die Klauen 7 sind vor der Emaillierung passende Ringsegmente 9 aufgebracht, die gemäß dein Ausführungsbeispiel aus U-förmig profilierten Blechteilen aus rostfreiem Stahl bestehen. Die Form eines solchen Ringsegmentes ist aus Fig. 3 bis 5 ersichtlich.
  • Der Deckel 10 ist z. B. auch aus Stahlblech hergestellt und hat einen nach außen gedrückten Ringwulst 11, in den ein Gummidichtungsring 12 eingelegt wird. An seinem Umfang trägt der Deckel eine der Anzahl der Topfrandklauen 7 entsprechende Anzahl, beispielsweise fünf, hakenförmige Krallen 13, deren Umfangslänge so bemessen ist, daß sie in die Lücken zwischen den Klauen 7 eingelegt werden können. Der Deckel 10 ist innen und außen mit einer Emailschicht 14 versehen.
  • An dem Deckel 10 ist ferner ein Griffteil 15 mit einem Isoliergriff 16 befestigt, und in der Deckelmitte kann ein Sicherheitsventil 17 angeordnet sein.
  • Bevor der Topf 1 emailliert wird, werden die Ringsegmente 9 auf die Topfrandklauen 7 aufgebracht. Dies kann beispielsweise durch Punktschweißen geschehen, wobei vorzugsweise der untere Schenkel des U-Profils 9 angepunktet wird, so daß die Schweißung praktisch nicht sichtbar ist. Sodann wird der Topf emailliert, wobei die Ringsegmente 9 vor dem Aufbringen des Emails abgedeckt werden können, oder das Email wird vor dem Einbrennen von diesen Segmenten wieder entfernt.
  • Zum Zentrieren des Topfrandes wird nach dem Erhitzen ein Kalibrierstempel 18 von außen auf den Topf aufgesetzt, wobei sich die innere Zentrierfläche des Stempels 18 von außen gegen die blanken Ringsegmente 9 legt und somit nicht mit dem Email in Berührung kommt. Bis zum Erkalten des Topfes kann dieser Kalibrierstempel daher unbeschadet auf dem Topf bleiben, wodurch eine sehr genaue Rundung erzielt wird. Zum Aufsetzen und Abheben des Kalibrierstempels dienen Handgriffe, die in Fig. 6 nicht dargestellt sind und z. B. in Gewindebohrungen 19 des Stempels 18 eingeschraubt werden können.
  • -Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, arbeitet sowohl die Oberseite als auch die Unterseite der Ringsegmente 9, je nachdem der Topf unter Druck steht oder nicht, mit jeweils nur eine Emailfläche der Deckelkrallen 13 zusammen, so da_ß also, blankes Metall auf Email gleitet. Aus Fig:2 -ist auch ersichtlich, wie sich der Gummidichtungsring 12 von innen gegen den Topfrand 6 legt, wenn der Topf unter Dampfdruck steht. In unbelastetem Zustand ruht der Deckel, 10 mit der oberen inneren Emailfläche der Krallen 13 auf den metallischen Ringsegmenten 9 auf. Das in Fig.2 in vergrößertem Maßstab dargestellte Spiel zwischen den Klauen und den Krallen kann dank der nicht emaillierten Ringsegmente wesentlich kleiner als bisher gehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Dampfdruckkochtopf mit emaillierten Topf-und Deckelflächen, bei dem der Topfrand mit segmentförmigen, nach außen vorstehenden Klauen und der Deckelrand mit entsprechend segmentförmigen, nach innen gebogenen Krallen versehen sind, die beim Drehen des aufgelegten Deckels in die Verriegelungsstellung bajonettverschlußartig ineinandergreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Emailschicht frei bleibenden segment- j förmigen Klauen (7) des Topfrandes (6) mit blanken Ringsegmenten (9) aus rostfreiem Metall von U-förmigem Querschnitt und einer größeren Wandstärke als die Emailschicht (8) des Topfes (1) überzogen sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 627 259; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1668 280; österreichische Patentschrift Nr. 124 226; schweizerische Patentschriften Nr. 36 612, 177 215. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 1005 246.
DEW14214A 1954-06-16 1954-06-16 Dampfdruckkochtopf Pending DE1080279B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW14214A DE1080279B (de) 1954-06-16 1954-06-16 Dampfdruckkochtopf

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW14214A DE1080279B (de) 1954-06-16 1954-06-16 Dampfdruckkochtopf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1080279B true DE1080279B (de) 1960-04-21

Family

ID=7595234

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW14214A Pending DE1080279B (de) 1954-06-16 1954-06-16 Dampfdruckkochtopf

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1080279B (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH36612A (de) * 1906-03-13 1907-02-15 Karl Gossweiler Emailliertes Blechgeschirr mit emailfreien Rändern und Kanten
AT124226B (de) * 1930-03-29 1931-08-25 Berndorfer Metallwarenfabrik Kessel und Behälter aus rostfreiem Stahl.
CH177215A (de) * 1933-11-24 1935-05-31 Wmf Wuerttemberg Metallwaren Gefäss, insbesondere Kochgeschirr aus Gusseisen, Eisen- oder Stahlblech, das emailliert oder inoxydiert ist mit rostsicherem Rand, und Verfahren zu dessen Herstellung.
DE627259C (de) * 1936-03-11 Walter Becker Dipl Ing Emailliertes oder inoxydiertes Gefaess, insbesondere Kochgeschirr, aus Gusseisen, Eisen- oder Stahlblech mit rostsicherem Rand
DE1668280U (de) * 1953-10-19 1953-12-10 Kurt Bellino & Co Dr Emailgeschirr fuer elektrisch beheizte herde.
DE1005246B (de) 1952-11-24 1957-03-28 Wmf Wuerttemberg Metallwaren Metallgefaess mit rostsicherem Rand

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE627259C (de) * 1936-03-11 Walter Becker Dipl Ing Emailliertes oder inoxydiertes Gefaess, insbesondere Kochgeschirr, aus Gusseisen, Eisen- oder Stahlblech mit rostsicherem Rand
CH36612A (de) * 1906-03-13 1907-02-15 Karl Gossweiler Emailliertes Blechgeschirr mit emailfreien Rändern und Kanten
AT124226B (de) * 1930-03-29 1931-08-25 Berndorfer Metallwarenfabrik Kessel und Behälter aus rostfreiem Stahl.
CH177215A (de) * 1933-11-24 1935-05-31 Wmf Wuerttemberg Metallwaren Gefäss, insbesondere Kochgeschirr aus Gusseisen, Eisen- oder Stahlblech, das emailliert oder inoxydiert ist mit rostsicherem Rand, und Verfahren zu dessen Herstellung.
DE1005246B (de) 1952-11-24 1957-03-28 Wmf Wuerttemberg Metallwaren Metallgefaess mit rostsicherem Rand
DE1668280U (de) * 1953-10-19 1953-12-10 Kurt Bellino & Co Dr Emailgeschirr fuer elektrisch beheizte herde.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE8215209U1 (de) Verschlußkappe
DE1080279B (de) Dampfdruckkochtopf
DE1083999B (de) Verfahren zur Herstellung eines emaillierten Metallgefaesses zum Kochen, Braten oderBacken mit einem rostsicheren Rand
DE3317809A1 (de) Ventilteller fuer behaelterventile, sowie verfahren zu seiner herstellung
DE1777186C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Kochtopfes oder einer Bratpfanne aus Metall
DE516239C (de) Eisen- oder Metallgefaess mit Spund- oder Zapflochverschraubung
DE2002528A1 (de) Mischventil fuer eine Warmwasser-Heizungsanlage
DE2158784C3 (de) Für Aerosoldose bestimmtes Auftrageansatzstück
DE917659C (de) Verfahren zur Herstellung eines Uhrgehaeuses
DE1120654B (de) Metallgefaess mit rostsicherem Rand
DE9213716U1 (de) Vorrichtung zum manuellen Verschließen von Flaschenkapseln
DE841898C (de) Verfahren zur Herstellung eines einwandfrei emaillierfaehigen Hohl-bordes an starkwandigen Stahlgefaessen, insbesondere Kochgeschirren
DE512984C (de) Behaelter fuer inneren UEberdruck, insbesondere Kochtopf
DE588094C (de) Dose fuer pastenartige Masse, insbesondere Bohnermasse
DE419953C (de) Mannloch
DE1078306B (de) Metallgefaess mit rostsicherem Rand
DE944183C (de) Verfahren zum Herstellen eines innen mit einem nicht hitzebestaendigen Schutzueberzug versehenen Metallgefaesses
DE919451C (de) Verfahren und Mittel zum Verbinden eines Einsatzstueckes, z. B. einer Schraube, mit einem Aufnahmeteil aus kaltschweissbarem Metall durch Kaltschweissung
DE904274C (de) Behaelter mit Fussreifen
DE903427C (de) Verschlussrohteil zum Verschliessen von Gefaessen
DE663013C (de) Papierbehaelter
DE2933543A1 (de) Backform fuer teigwaren
DE657224C (de) Verfahren zur Herstellung von Schienenunterlegplatten mit Querrippen
DE473288C (de) Dose mit einer zum Anheben des Deckels dienenden Hubscheibe
DE722543C (de) Tastenring fuer die Tasten von Schreibmaschinen, Schreibrechenmaschinen u. dgl.