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DE2002528A1 - Mischventil fuer eine Warmwasser-Heizungsanlage - Google Patents

Mischventil fuer eine Warmwasser-Heizungsanlage

Info

Publication number
DE2002528A1
DE2002528A1 DE19702002528 DE2002528A DE2002528A1 DE 2002528 A1 DE2002528 A1 DE 2002528A1 DE 19702002528 DE19702002528 DE 19702002528 DE 2002528 A DE2002528 A DE 2002528A DE 2002528 A1 DE2002528 A1 DE 2002528A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stiffening plate
mixing valve
valve according
plastic
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702002528
Other languages
English (en)
Inventor
Helmut Keiner
Hansjuergen Loell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELEKTROTECHNIK MASCHB ALBERT L
Original Assignee
ELEKTROTECHNIK MASCHB ALBERT L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELEKTROTECHNIK MASCHB ALBERT L filed Critical ELEKTROTECHNIK MASCHB ALBERT L
Priority to DE19702002528 priority Critical patent/DE2002528A1/de
Publication of DE2002528A1 publication Critical patent/DE2002528A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/08Guiding yokes for spindles; Means for closing housings; Dust caps, e.g. for tyre valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Mißchtentil für eine Warmwasser-Heizungsanlage Die Erfindung betrifft ein Xischventil für eine Warmwasserheizungsanlage mit einem Gehäuse, an dem sich in das Gehäuseinnere mündende Anschlußstutzen für Rohrleitungen befinden und einem Drehschieber zur Steuerung der Strömungsverbindungen zwischen den Anschlußstutzen, wobei der Drehschieber einen aus dem Gehäuseinneren durch eine Bohrung in einen das Gehäuse abschließenden Deckel herausgeführten Wellenzapfen aufweist.
  • Bei bekannten Mischventilen besteht der Gehäusedeckel aus Metall, wobei sowohl gegossene Deckel als auch aus dickem Blech hergestellte Deckel verwendet werden. Um bei gegossenen Deckeln eine ausreichende Dichtheit zu erhalten, muß auch zur Herstellung von Aluminiumdeckeln das Kokillen-Gießverfahren angewendet werden, da mit Druckguß eine ausreichende Dichtheit nicht erzielt werden kann. Hierbei ist zu bedenken, daß die Deckel auch bei einem Druck ton 6 atil noch dicht sein müssen. Da Druckguß nicht anwendbar ist, müssen die bekannten Deckel umfangreich bearbeitet werden, wobei eine Zentrierung und eine Dichtfläche gegenüber dem Gehäuse, Durchgangalöcher für die Befestigungsschrauben und eine Zentrierung für den Wellenzapfen des Drehschiebers hergestellt werden müsen.
  • Auf dem Deckel des Mischventil-Gehäuses ist in der Regel eine Skala angebracht, auf der die Stellung des Drehschiebers abgelesen werden kann. Das Eingießen einer gut leserlichen Skala iet bei den für die Herstellung des Gehäusedeckels nötigen Gießverfahren nicht möglich. Man war deshalb gezwungen, ein besonderes mit der Skala versehenen Blech am Deckel zu befestigen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Deckel eines Mischventils der eingangs genannten Art so auszubilden, daß eine spanabhebende Bearbeitung des Deckels nicht nötig ist. Durch eine Weiterbildung der Erfindung soll das Anbringen eines besonderen Bleches für eine gut leserliche Skala vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Deckel ein Kunststoff-Spritzteil aus einer hitzebeständigen und in einer Wasserumgebung nicht quellenden Kunststoff ist. Vorteilhafterweise enthält der Deckel eine eingespritzte Yersteifungsplatte, die einen Durchbruch für den Durchgang des Wellenzapfens und Durchbrüche ftir Befestigungsschrauben aufweist.
  • Ein so hergestellter Deckel hat vermöge der eingespritzten Versteifungsplatte die nötige Druckfestigkeit, doh. er kann einen Druck von 6 atü ohne unzulässige Deformationen aufnehmen. Eine Nachbearbeitung nach dem Spritzen ist nicht nötig, da Kunststoffspritzteile mit ausreichend großer Genauigkeit hergestellt werden können0 Die Gesamtherstellung ist damit wesentlich verbilligt0 Die Versteifungsplatte kann ebenfalls billig, z.B. durch Stanzen hergestellt werden. Der erfindungsgemäße Deckel erhält einen großen Teil seiner Festigkeit gegen unzulässige Durchbiegungen durch die eingelegte Metallplatte, während die Dichtfläche und die Zentrierung, also die Formgenauigkeit durch den Kunststoff gebildet wird. Es können aber auch Deckel ohne eingelegte Versteifungsplatte verwendet werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist in den Deckel ein mit einer Skala aus erhabenen Zeichen versehener Ring aus einem farblich gegenüber dem Kunststoff des übrigen Deckels abgesetzten Material eingespritzt, wobei die Zeichen mit der Deckeloberfläche in einer Ebene liegen. Hierdurch erhält man eine scharf gezeichnete und infolge der farblichen Abhebung gut leserliche Skala, die mit dem Deckel aus einem Stück besteht. Beim Herstellen des Deckels werden die Oberflächen der erhabenen Zeichen fest gegen die Formwand gedrückt, so daß beim Einspritzen des Kunststoffes dieser die späteren Sichtflächen der Zeichen nicht unterfließen kann.
  • Das Kunststoffspritzverfahren ermöglicht es Jedoch auch, den Deckel mit einer Skala aus erhabenen angespritzten Zeichen zu versehen, auf die eine farblich gegenüber dem übrigen Deckel abgesetzte Kunststoffschicht durch ein Heißpräge-Verfahren aufgebracht ist. Durch das Aufbringen einer dünnen farblich sich abhebenden Schicht auf die Oberseite der erhabenen Zeichen erhält man auch mit diesem Verfahren eine gut lesbare Skala0 Die Dicke der Versteifungsplatte richtet sich naturgemäß nach dem Material aus dem sie besteht und nach der Fläche des Deckels sowie dem Druck dem der Deckel widerstehen können muß.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist die Versteifungsplatte an ihrem Außenrand abgekantet. Hierdurch wird eine wesentliche Verbesserung der Steifheit bei gegebener Blechstärke erzielt. Bei einem Deckel mit vorstehenden Befestigungsaugen ist die Randabkantung der Versteifungsplatte im Bereich der Augen vorteilhafterweise unterbrochen bzw. auf eine geringere Höhe reduzierte Diese Maßnahme ermöglicht es, die Dicke des Deckels im Bereich der Augen zu reduzieren.
  • Die Versteifungsplatte ist vorteilhafterweise im weeentlichen polygonal, z.B. viereckig ausgebildet, wobei sich die Polygonseiten zwischen den Durchgangslöchern für die Befestigungeechrauben erstrecken.
  • Verteilhafterweise liegt die Versteifungsplatte im Auflagebereich der töpfe der Deckel-Befestigungsschrauben frei und die Befestigungsschrauben liegen auf der Versteifungsplatte auf.
  • Hierdurch wird die Versteifungsplatte zugleich als harte Auflagefläche für die Deckelbefestigungsschrauben benutzt, wodurch ein Jachteil des Kunststoffes beseitigt wird, der Ja beii Inziehen der Schrauben abgerieben werden kann, wenn die Schraubenköpfe bei hohem Preßdruck relativ zum Kunststoff verdreht werden.
  • Der Deckel kann also beliebig oit gelöst werden, ohne daß die Auflagefläche der Schraubenköpfe beschädigt wird. Unterlegscheiben sind entbehrlich. Falls nötig, gestattet es die harte Auflagefläche Sicherungsringe in Form von Federringen beizulegen, ohne daß der Kunststoff beschädigt wird.
  • Ton Vorteil ist eine Ausbildung des Deckels derart, daß die Versteifungsplatte mit des Rand des Durchbruches für den Durchgang des Wellensapfens und mit den Rändern der Durchbrüche für die Befestigungsschrauben mit einem schmalen Rand über den Innendurchmesser de entsprechenden Durchbrüche im Kunststoff vorstehen.
  • Diese Maßnahme ermöglicht es, die Versteifungsplatte in der Spritsform zwischen den Formteilen einzuklemmen und dadurch die Versteifungsplatte sehr genau relativ zur Form zu fixieren.
  • Die Versteifungsplatte hat vorteilhafterweise von Kunststoff ausgeftillte Durchbrüche. Hierdurch wird die Verankerung des Kunststoffes an der Versteifungsplatte verbessert, da über die Durchbrüche eine Verbindung zwischen dem beiderseits der Tersteifungsplatte befindlichen Kunststoffschichtem hergestellt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Bs zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch ein Mischventil gemäß der Erfindung nach Linie I-I in Fig. 2, Fig. 2 eine Ansicht dea Mischers in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1, Fig. 3 eine gegenüber Fig. 2 vergrößerte Ansicht des Mischerdeckels und Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Der Mischer hat ein Gehäuse 1, einen Deckel 2 und einen Drehschieber 3.
  • Das Gehäuse 1 hat einen topfförmigen Teil 4, in den drei Anschlußstutzen 5, 6 und 7 für Rohrleitungen münden. Der topfförmige Teil 4 hat innen eine hohlzylindrische Fläche 8. Innen sind en die zylindrische Wand des topfförsigen Teiles 4 Augen 9 mit Gewindelöchern 10 angegossen. Das Gehäuse 1 besteht aus Metallguß.
  • Der Schieber 3 ist im Gehäuse 1 drehbar. Er hat einen Nabenteil 11, zwei Endflansche 12, 13 und einen Wellenzapfen 14. Über etwa 120° seines Umfanges ist der Schieber bei 15 zylindrisch ausgebildet. Die axial verlaufenden Enden der zylindrischen Flächen gehen über in der Zeichnung nicht dargestellte, einen stumpfen Winkel miteinander bildende Flächen in den Nabenteil II über. Je nach Stellung des Drehschiebers können die Anschlußstutzen 5 und 6 oder 6 und 7 miteinander in Verbindung gebracht werden.
  • In Zwischenstellungen ist an den Stutzen 6 sowohl der Stutzen 5 als auch der Stutzen 7 angeschlossen, wobei die Öffnungsquerschnitte zu den Stutzen 5 und 7 hin bei einer Verdrehung des Schiebers derart geändert werden, daß bei Zunahme des Öffnungsquerschnittes zu einem Stutzen hin der Querschnitt zum anderen Stutzen hin vermindert wird und umgekehrt.
  • Der erfindungsgeiäße Deckel hat (vergleiche Fig. 3 und 4) eine Versteifungsplatte 16, deren Grundrißform in Fig. 3 gestrichelt dargestellt ist. Fig. 3 zeigt, daß die Versteifungsplatte im wesentlichen viereckig ist. An den Seiten des Viereckes sind Abkantungen 17 vorgesehen (siehe Fig. 4), die sich jedoch nicht über den Eckbereich erstrecken, was aus Fig. 4 unten und auch aus der Draufsicht zu ersehen ist. Die Dicke d der in den Fig.
  • 3 und 4 in natürlicher Große dargestellten Platte ist abhängig vom Druck, der gegen den Deckel ansteht, eowie vom Werkstoff der Platte.
  • An den Ecken der Versteifungsplatte 16 sind Löcher 18 für den Durchgang der Befestigungeschrauben 19 (siehe Fig. 1) vorgesehen.
  • Im Zentrum des Deckels befindet sich eine genau bearbeitete große Bohrung 40 für die Zentrierung des Wellenzapfens 14 des Drehschiebers 3. Aus Fig. 4 ist auch zu ersehen, daß die Versteitungplatte 16 zur Anpassung an die Form des Deckels etwa in Form eines Kegels mit sehr geringer Steigung durchgedrückt ist.
  • Die Kunststoffumhüllung 20 des Deckels gibt dem Deckel im wesentlichen seine Außenform mit einem zylindrischen Zentrierrand 21, einer Dichtungsfläche 22, einem Durchgang 23 für den Wellenzapfen 14 des Drehschiebers 3 und im Bereich von Augen 29 befindlichen Durchgangslöchern 24 für die Befestigungsschrauben 19. Wie Fig. 4 zeigt, springen die Ränder der Durchgangslöcher 18 und 19 der Versteifungsplatte 16 um das kleine Maß a über die anschließenden Durchbrüche in der gunststofiumepriteung 20 vor. Das Maß a kann z.B. 0,1 mm betragen. Durch dieses Vorspringen der Versteifungsplatte kann diese in der Kunststoffspritzform zwischen den Formhälften eingeklelpmt werden und dadurch eine sehr genau. Lagefixierung erhalten. Bin Verrutschen der Versteifungsplatte ist damit ausgeschlossen.
  • Die Versteifungsplatte enthält auch mehrere Durchbrüche 25, über die die beiderseits der Versteifungsplatte 16 befindlichen Kunstgtoifschichten miteinander verbunden sind, Der Durchbruch 25 ermöglicht außerdem die Anbringung eines Gewindeloches 26 für eine a Deckel zu befestigende Konsole für einen Stellmotor bzw. für einen Anschlag, der bei Handverstellung nötig ist.
  • Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Deckel ist die Skala 27 durch erhabene Zeichen 28 (siehe Fig. 4) gebildet, die gleichseitig mit der Umspritzung 20 hergestellt wurden. Auf die Oberseite der erhabenen Buchstaben 28 wird z.B. nach dem Spritzen des Deckels eine sich farblich gegenüber dem Deckel abhebende tunststoffolie aufgelegt und diese Folie mit der Oberseite der erhabenen Buchstaben mit Hilie von Wärme aufgeprägt. Die übrige Folie wird abgerissen. Hierdurch erhält man eine unverwischbare farbliche Abhebung der Zeichen gegenüber dem Deckel.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist in den Deckel ein separater Ring 30 eingespritzt, an dem sich die Zeichen 31 der Skala 32 befinden.
  • Der Ring 30 wird zunächst für sich mit den erhabenen Zeichen 31 gespritzt, und zwar aus einen Kunststoff oder anderen Werkstoff, der sich farblich gegenüber dem Kunststoff abhebt, aus dem die Umspritzung 20 besteht. Vor dem Fertigspritzen des Deckels wird der Ring 30 so in die Kunststoffspritzform eingelegt, daß die Oberseiten 33 fest gegen die Wand der Form angedrückt werden. Wenn nun der Kunststoff der Umspritsung 20 injiziert wird, umfließt er die erhabenen Zeichen 31, kann jedoch nicht an deren Oberfläche gelangen, da diese fest gegen die Formwand angepreßt ist. Es entstehen dadurch Zeichen, die in einer Fläche mit der Kunststoffumspritzung 20 liegen, sich jedoch dieser gegenüber farblich abheben.
  • Bei befestigtem Deckel kommen die Köpfe 19' der BerestiguFgsschrauben 19 auf die Versteifungsplatte 16 zu liegen. Dies hat zwei Vorteile, nämlich erstens den Vorteil, daß der Schraubenkopf eine harte verschleißfeste Auflage hat und zweitens den Vorteil, daß die von den Schrauben auf den Deckel übertragenen Kräfte un-Mittelbar in die Versteirungaplatte 16 eingeleitet werden, was su einer guten Verteilung der Kräfte auf den Kunststoff 20 fUhrt.
  • Dadurch ist es möglich, die Schrauben 19 eo kräftig anzuziehen, daß der Dichtungsring 34 mit ausreichender kraft gegen die Stirnseite des Gehäuses 1 gedrückt wird.

Claims (12)

  1. PatentansurUche:
    mit Mischventil für eine Warmwasserheizungsanlage mit einem Gehäute, an dem sich in das Gehäuseinnere mündende Anschlußstutzen für Rohrleitungen befinden und einem Drehschieber zur Steuerung der Strömungsverbindungen zwischen den Anschlußstutzen, wobei der Drehschieber einen aus dem Gehäuseinneren durch eine Bohrung in einem das Gehäuse abschließenden Deckel herausgeführten Wellenzapfen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) ein Eunststoffspritsteil aus einem hitzebeständigen und in einer Wasserumgebung nicht quellenden Kunststoff ißt.
  2. 2. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) eine eingespritste Versteifungsplatte (16) enthält, die einen Durchbruch (19) für den Durchgang des Wellenzapfens (14) des Drehschiebers (3) und Durchbrüche (18) für Befestigungsschrauben (19) aufweist.
  3. 3. Mischventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Deckel (2) ein mit einer Skala (32) versehener Ring (30) aus einem farblich gegenüber dem Kunststoff (20) des übrigen Deckels (3) abgesetzter Werkstoff eingespritzt ist, wobei die Zeichen (31) mit der Deckeloberfläche in einer Ebene liegen.
  4. 4. Nischventil nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel eine Skala (27) aus erhabenen angespritzten Zeichen (28) aufweist, auf die eine farblich gegenüber dem Deckel abgesetzte Kunststoffschicht durch ein Heiß-Prägeverfahren aufgebracht ist.
  5. 5. Mischventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Stahlblech bestehende Versteifungsplatte (16) eingespritzt ist.
  6. 6. Mischventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (16) an ihrem Außenrand abgekantet ist (Abkantungen 17).
  7. 7. Mischventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) Befeetigungeaugen (29) aufweist und daß die Randabkantung (17) der Versteifungsplatte (16) im Bereich der Augen (29) unterbrochen bzw. auf eine geringere Höhe reduziert ist.
  8. 8. Mischventil nach eines der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vereteifungaplatte (16) ii wesentlichen polygonal, a.B. viereckig ausgebildet iet, wobei sieh die Polygoseeiten zwischen den Durchgangslöchern (18) für die Befestigungsechrauben (19) erstrecken.
  9. 9. Mischventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (16) im Auflagebereich der Köpfe (19t) der Deckel-Befestigungsschrauben (19) frei liegt und die Befestigungsschrauben (19) auf der Versteifungsplatte (16) aufliegen.
  10. 10. Mischventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (16) mit dem Rand des Durchbruches (23) für den Durchgang des Wellenzapfens (14) und mit den Rändern der Durchbrüche (18) für die Befestigungsschraubern (19) mit einem schmalen Rand (a) über den Innendurchmesser der entsprechenden Durchbrüche im Kunststoff vorstehen.
  11. 11. Mischventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wellenzapfen (14) des Schiebers (3) in der Versteifungsplatte (16) zentriert ist.
  12. 12. Nischventil nah einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsplatte (16) von Kunststoff ausg.füllte Durchbrüche (25) aufweist.
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