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DE1083999B - Verfahren zur Herstellung eines emaillierten Metallgefaesses zum Kochen, Braten oderBacken mit einem rostsicheren Rand - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines emaillierten Metallgefaesses zum Kochen, Braten oderBacken mit einem rostsicheren Rand

Info

Publication number
DE1083999B
DE1083999B DEW14466A DEW0014466A DE1083999B DE 1083999 B DE1083999 B DE 1083999B DE W14466 A DEW14466 A DE W14466A DE W0014466 A DEW0014466 A DE W0014466A DE 1083999 B DE1083999 B DE 1083999B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vessel
rim
edge
ring
enamelled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW14466A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Hof
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WMF Group GmbH
Original Assignee
WMF Group GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WMF Group GmbH filed Critical WMF Group GmbH
Priority to DEW14466A priority Critical patent/DE1083999B/de
Publication of DE1083999B publication Critical patent/DE1083999B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/18Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like
    • B21D51/22Making hollow objects characterised by the use of the objects vessels, e.g. tubs, vats, tanks, sinks, or the like pots, e.g. for cooking
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/002Construction of cooking-vessels; Methods or processes of manufacturing specially adapted for cooking-vessels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines emaillierten oder inoxydierten Metallgefäßes zum Kochen, Braten oder Backen, welches mit einem rostsicheren Rand versehen ist.
Durch die Erfindung wird eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung der im Patent 1 005 246 geschützten Erfindung bezweckt, gemäß welcher auf dem Gefäßrand ein U-förmiger Profilring aus rostfreiem Metall durch Löten, Schweißen oder Aufwalzen befestigt ist.
Gemäß dem Hauptpatent kann zur Herstellung des rostsicheren Randes ein fertiger Profilring mit U-förmigem Querschnitt verwendet werden, welcher dementsprechend etwas über den eigentlichen Gefäßrand nach außen vorsteht. Bei den bisher bekannten emaillierten Gefäßen dieser Art steht aber der Profilring nicht weit genug nach außen vor, um einen wirksamen Ausgußrand zu bilden.
Außer den vor allem gemäß dem Hauptpatent zur Anwendung kommenden emaillierten Geschirren mit geradem oberem Gefäß rand sind im übrigen auch Emailgeschirre bekannt, welche einen nach außen umgelegten Ausgußrand haben, der aber weder verstärkt noch mit einem rostsicheren Raind versehen ist.
Durch die Erfindung wird ein besonders einfaches und zweckmäßiges Verfahren zur Herstellung eines emaillierten oder inoxydierten Metallgefäßes mit einem wirksamen rostsicheren Ausgußrand geschaffen.
Das Verfahren gemäß der Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß ein zylindrischer Ring aus rostfreiem Metall auf ein Winkelprofil gepreßt und auf den flanschartig nach außen gebogenen Rand des Gefäßes von oben her aufgelegt wird, worauf der frei herabhängende Rand des Winkelprofilringes durch Walzen gegen die Unterseite des Gefäßrandes angedrückt wird. Der Winkelprofilring kann dabei bereits vor dem Aufbringen auf den Rand des vorzugsweise zuvor emaillierten Gefäßes poliert werden. Um eine gute Anlage des vorgearbeiteten Winkelprofilringes am Topfrand zu erzielen, ist es zweckmäßig, den Winkel des Profilringes kleiner als 90° zu wählen. Gegebenenfalls können etwaige Hohlräume zwischen dem Profilring und dem Gefäßrand mit einem Füllmittel wie Kitt od. dgl. ausgefüllt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen beispielsweise veranschaulicht.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt einen vorgearbeiteten Winkelprofilring;
Fig. 2 zeigt im Querschnitt einen Topf mit nach außen umgelegtem Ausgußrand;
Fig. 3 zeigt im Querschnitt eine Zwischenstufe der Herstellung, wobei der Winkelprofilring auf den Ausgußrand aufgesteckt ist;
Verfahren zur Herstellung
eines emaillierten Metallgefäßes
zum Kochen, Braten oder Backen
mit einem rostsicheren Rand
Zusatz zum Patent 1 005 246
Anmelder:
Württembergische Metallwarenfabrik,
Geislingen (Steige)
Georg Hof, Kuchen/Fils,
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 4 zeigt im Querschnitt den Topf mit fertig aufgewalztem Profilring, und
Fig. 5, 6, 7 und 8 zeigen in vergrößertem Maßstab in abgebrochenen Querschnitten verschiedene Ausführungsformen von Topfrändern mit aufgebrachten Profilringen.
Als Ausführungsbeispiel für die Erfindung ist in der Zeichnung ein Emailtopf 1 dargestellt, der mit Henkeln 2 versehen ist. Dieser Topf wird aus Stahlblech mit oder ohne verstärkten Boden hergestellt. Die Wandung des Topfes wird vollständig ausgewalzt bzw. ausgezogen, so daß kein verstärkter Rand stehen bleibt. Dafür wird aber der obere Rand des Topfes nach außen umgelegt, so daß ein im wesentlichen senkrecht zu der Seitenwandung des Topfes stehender Ausgußrand 3 entsteht. Bei einer Topfwandstärke von beispielsweise etwa 1,2 'mm wird z. B. eine Randbreite von 6 bis 7 mm gewählt. Dais Umlegen des Randes geschieht beispielsweise mittels einer von außen gegen die Wandung des sich drehenden Topfes wirkenden Rolle oder auf sonstige Weise, z. B. durch Verwendung des Ziehrandes. Der Außendurchmesser des auf beliebige Weise gebildeten Ausgußrandes 3 wird zweckmäßig genau auf Maß abgedreht. Gemäß dem vorzugsweise zur Anwendung gelangenden Herstellungsverfahren wirtl der mit dem Ausguß rand 3 versehene Topf nunmehr zunächst in bekannter Weise geglüht, gebeizt und außen sowie innen emailliert. In den vergrößerten Detaildarstellungen der Fig. 5, 6, 7 ist die Emailschicht innen und außen mit 4 bezeichnet.
Inzwischen ist ein Profilring 5 aus rostfreiem Stahl oder einer sonstigen rostfreien Legierung vorbereitet
009 547/19
worden. Zu diesem Zweck kann z. B. Bandmaterial von geeigneter Breite und Stärke auf Länge geschnitten, zu einem zylindrischen Ring gerundet und zusammengeschweißt werden. Dieser zylindrische Ring wird auf ein winkelförmiges Profil gepreßt, welches aus Fig. 1 ersichtlich ist. Der obere Rand 6 des Winkelringes 5 wird zweckmäßig in einem Winkel umgebogen, der etwas kleiner als 90° ist, wie Fig. 1 erkennen läßt. In diesem Zustand wird der Winkelring auf einer Spezialmaschine fertig poliert.
Auf den emaillierten Topf 1 wird nun dieser Winkelring 5 vorzugsweise von oben her derart aufgesteckt, daß sich der umgebogene Rand 6 auf die obere Fläche des Ausgußrandes 3 legt und der restliche, zylindrische Teil des Ringes 5 seitlich über die abgedrehte Außenkante des Randes 3 herabhängt. Dieser Zustand ist in Fig. 3 veranschaulicht. Der Winkelprofilring 5 liegt wegen des kleiner als 90° gehaltenen Winkels etwas hohl auf dem Rand 3 auf. Schließlich wird der Profilring 5 vollständig auf den Ausgußrand 3 aufgewalzt, was z. B. auf einer Drückbank mittels eines geeigneten Druckstahles oder durch Umlegen mittels einer Rolle geschehen kann. Der untere, in Fig. 3 noch herabhängende Rand 7 des Profilringes wird hierbei von unten her gegen die Unterfläche des Ausgußrandes 3 gedrückt, so daß der Ring 5 nunmehr mit U-förmigem Profil von der Außenseite her über den Ausgußrand 3 greift, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Gegebenenfalls kann vorher noch etwas Kitt od. dgl. zwischen Ring und Ausgußrand eingebracht worden sein, um etwaige Zwischenräume auszufüllen.
Fig. 5 zeigt einen Randausschnitt des vorstehend beschriebenen Topfes in vergrößertem Querschnitt. Die Ränder 6 und 7 des U-förmigen Profilringes 5 haben hier die gleiche Länge. Durch das Aufwalzen des Ringes ergeben sich abgerundete Ecken des Profils.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher ein U-förmiger Profilring 5' aufgebracht ist, dessen oberer Rand 6' länger als der untere Rand T gehalten ist.
In Fig. 7 ist dies noch ausgeprägter. Der obere Rand 6" des Profilringes 5" ist hier erheblich länger als der untere Rand 7", so daß er sich bis auf die Rundung des Überganges von der Topfseitenwand zu dem Ausgußrand 3 erstreckt.
In allen vorstehenden Fällen ist der Profilring auf das emaillierte Gefäß aufgebracht. Es besteht aber auch, wie oben erwähnt, die Möglichkeit, den Profilring5 schon vor dem Emaillieren auf den Ausgußrand 3 des Gefäßes 1 aufzubringen. Dies geschieht in gleicher Weise wie oben beschrieben, nur daß dann der Topf erst später emailliert wird. Es ergibt sich dann beispielsweise die in Fig. 8 dargestellte Ausführungsform. Der Profilring kann beim Emaillieren abgedeckt werden, oder das sich darauf absetzende Email wird nachträglich entfernt.
Selbstverständlich beschränkt sich die Erfindung nicht auf die beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele, sondern sie umfaßt alle Varianten im Rahmen des wesentlichen Erfindungsgedankens. So kann die Gefäßform abweichend gewählt werden. Es ist insbesondere nicht notwendig,
ίο daß die Wandung des Topfes vollständig ausgezogen oder ausgewalzt wird, vielmehr kann der Topfrand in der oberen Wandungszone und an dem Ausgußrand gegenüber der übrigen Wandung in an sich bekannter Weise etwas verstärkt sein, ähnlich wie dies bei den im Hauptpatent gezeigten Topfen der Fäll ist. Das Profil des rostfreien Ringes kann ebenfalls modifiziert werden. Das Profil der Ausgußrandkante soll im übrigen möglichst scharf, jedenfalls nicht zu sehr abgerundet sein, damit die Wirkung des Ausgußrandes, das Hängenbleiben von Tropfen und das Trielen zu verhindern, nicht beeinträchtigt wird.

Claims (4)

PatentANSPEücHE:
1. Verfahren zur Herstellung eines emaillierten Metallgefäßes zum Kochen, Braten oder Backen mit einem rostsicheren Rand, der aus einem auf dem Gefäßrand befestigten U-förmigen Proftlring aus rostfreiem Metall besteht, nach Patent 1 005 246, dadurch gekennzeichnet, daß ein zylindrischer Ring (5) aus rostfreiem Metall auf ein Winkelprofil gepreßt und auf den flanschartig nach außen gebogenen Rand (3) des Gefäßes (1) von oben her aufgelegt wird, worauf der frei herabhängende Rand (7) des Winkelprofilringes (5) durch Walzen gegen die Unterseite des Gefäßrandes (3) angedrückt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel des Winkelprofilringes (5) kleiner als 90° gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelprofilring (5) vor dem Aufbringen auf den Rand (3) des zuvor emaillierten Gefäßes (1) poliert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Profilring (5, 5', 5") und dem Gefäßrand (3) verbleibende Hohlräume mit einem Füllmittel wie Kitt od. dgl. ausgefüllt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 36 612.
In Betracht gezogene ältere Patente:
Deutsches Patent Nr. 1 005 246.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW14466A 1954-07-21 1954-07-21 Verfahren zur Herstellung eines emaillierten Metallgefaesses zum Kochen, Braten oderBacken mit einem rostsicheren Rand Pending DE1083999B (de)

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