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DE1078757B - Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befoerdert werden - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befoerdert werden

Info

Publication number
DE1078757B
DE1078757B DEM35307A DEM0035307A DE1078757B DE 1078757 B DE1078757 B DE 1078757B DE M35307 A DEM35307 A DE M35307A DE M0035307 A DEM0035307 A DE M0035307A DE 1078757 B DE1078757 B DE 1078757B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
vehicle
rails
car
front wheels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM35307A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Habil Hans Overlach
Willi Scharf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mohr und Federhaff AG
Original Assignee
Mohr und Federhaff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mohr und Federhaff AG filed Critical Mohr und Federhaff AG
Priority to DEM35307A priority Critical patent/DE1078757B/de
Publication of DE1078757B publication Critical patent/DE1078757B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H6/00Buildings for parking cars, rolling-stock, aircraft, vessels or like vehicles, e.g. garages
    • E04H6/08Garages for many vehicles
    • E04H6/12Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles
    • E04H6/18Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions
    • E04H6/182Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means
    • E04H6/183Garages for many vehicles with mechanical means for shifting or lifting vehicles with means for transport in vertical direction only or independently in vertical and horizontal directions using car-gripping transfer means without transverse movement of the car after leaving the transfer means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befördert werden Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befördert werden.
  • Es ist bereits bekannt, Kraftfahrzeuge vor dem Garagieren in Hochgaragen durch stationär in der bzw. in den Einfahrten der Hochgarage eingebaute Ausrichtvorrichtungen zentrisch zur Achse des Greifwagens und somit auch zentrisch zurAchse der Boxen auszurichten.
  • Da sowohl die Vorderräder als auch die Hinterräder eines schiefstehenden Fahrzeuges vor dem Parken ausgerichtet werden müssen, muß die Ausrichtvorrichtung so bemessen sein, daß man mit ihr sowohl Kleinwagen als auch größte PKW ausrichten kann. Die sich hieraus ergebende Größe dieser Richtvorrichtung bedingt einen entsprechenden Aufwand an Kosten und an Platz, insbesondere dann, wenn mehrere solche Richtvorrichtungen erforderlich sind.
  • Auch wurde bereits vorgeschlagen, an einem Förderwagen für Garagen Leitschienen, meist für die Vorderräder des Wagens, vorzusehen, die den geradlinigen Lauf derselben gewährleisten. Solche Leitschienen werden von innen gleichzeitig und gleichmäßig an die Räder des Kraftwagens geschoben.
  • Ferner wurde auch schon vorgeschlagen, in Garagen den zu transportierenden Kraftwagen vor dem Erfassen durch den Förderwagen, mittels einer Vorrichtung zentrisch zur Förderwagenlängsachse auszurichten. Hierbei steht der Kraftwagen auf einem Richtrost. Von außen herangeführte Walzen, die sich gleichmäßig und gegensinnig bewegen, legen sich an die Räder des Kraftwagens an und verschieben diesen quer zu seiner Längsachse, bis er zentrisch zum Förderwagen steht.
  • Weiter wurde vorgeschlagen, für jede Achse des Kraftwagens getrennte Ausrichtvorrichtungen zu benutzen, um auch bei unterschiedlicher Spurweite der Vorder- und Hinterräder des Kraftwagens ein zentrisches Ausrichten zu erreichen.
  • Gegenstand der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen zu schaffen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befördert werden, die aus zwei Teilen besteht, von denen der eine Teil zum Ausrichten der Hinterräder des Fahrzeuges dient und vor dem Aufzug stationär eingebaut ist und in Tätigkeit tritt, bevor das Fahrzeug in den Fahrkorb gelangt, während der andere Teil zum Ausrichten der Vorderräder des Fahrzeuges dient und auf dem Greifwagen sitzt und vor und/oder während der Fahrt des Greifwagens in den Aufzugskorb die Vorderräder ausrichtet.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird gegenüber den bekannten Vorschlägen einerseits eine Vereinfachung des Richtvorganges und andererseits die Einsparung von, sehr großen und daher kostspi&-ligen Vorrichtungen für die nicht vom Greifwagen erfaßten, aber von ihm auszurichtenden Achsen erreicht.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind darin zu sehen, daß der vor dem Aufzug stationär eingebaute Teil der Ausrichtvorrichtung aus einem kurzen Richtrost, auf den die Hinterräder des Fahrzeuges auffahren und aus kurzen, sich gegensinnig und gleichmäßig gegen die Räder zu bewegende Walzen, während der auf dem Greifwagen sitzende Teil der Ausrichtvorrichtung aus von innen her sich gegensinnig und gleichmäßig gegen die Vorderräder zu bewegende Walzen oder Schienen besteht. Die Walzen des stationär eingebauten Teiles laufen nach derAusrichtung der Hinterräder in ihre Ruhelage und die Walzen oder Schienen des auf dem Greifwagen sitzenden Teiles nach Berührung der Vorderräder lediglich um einen geringen Betrag selbsttätig zurück.
  • Schließlich sind gemäß der Erfindung auch noch Mittel vorgesehen, die die Anstellkraft der beiden Teile der Ausrichtvorrichtung begrenzen und eine Rücklaufsperrung der Ausrichtvorrichtung bewirken.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt; es zeigt Abb. 1 eine Einfahrt mit einem schräg eingefahrenen Fahrzeug (der Greifwagen befindet sich noch im Fahrkorb), Abb. 2 das Richten der Hinterräder des Fahrzeilges (der Greifwagen befindet sich ebenfalls noch im Fahrkorb), - Abb. 3 den unter -das. Fahrzeug gefahrenen Greifwagen der die ausgerichteten Hinterräder des Fahrzeuges erfaßt hat und der nunriehr beginnt mit seiner hus#icht-VC>,rricht'un'g die Vorderräder auszurichten, was z. B. während der Rückfahrt des Greifwagens in den Fahrkorb geschehen kann, Abb. 4 den beendigten Ausrichtvorgang der Vorderräder des Fahrzeuges und Abb. 5 eine Rücklaufsperre für die Ausrichtvorrichtung der Vorderräder.
  • In der Zeichnung ist mit A der stationär eingebaute Teil der Ausrichtvorrichtung außerhalb des Aufzuges und mit B der Teil der auf dem Förderwagen befindlichen Ausrichtvorrichtung bezeichnet.
  • Nach Abb. 1 ist der etwas schräg eingefahrene Kraftwagen 4 mit seinen Hinterrädern 5, 5" in der Einfahrt im Bereich des Teiles A der Ausrichtvorrichtung, bestehend aus den Richtwalzen 2, 2' sowie dem Richtrost 3, 3" ' abgestellt. Die Vorderräder 6, 6' sind so weit nach links eingeschlagen, daß der Kraftwagen in diesem Zustand nicht in den Aufzug befördert werden kann. Im Fahrkorb 7 des im Schacht 8 laufenden, hier nicht dargestellten Aufzuges steht der Greifwagen 9, der in den Rinnen 10, 11 im Fahrkorb und in der Einfahrt geführt wird. - Am hinteren Ende des Greifwagens befinden sich die Arme 12, 12' zum Erfassen der bereits durch Teil A ausgerichteten Räder der Hinterachse des Fahrzeuges. Am vorderen Ende desselben befindet sich die symmetrisch zur Greifwagenachse ausschiebbare Ausrichtvorrichtung, also der Teil B der Ausrichtvorrichtung, mit seinen Walzen bzw. Schienen 13, 13' für die Ausrichtung der Vorderräder des Fahrzeuges.
  • Abb. 2 zeigt den ersten Teil des Richtvorganges, bei dem die Richtwalzen 2, 2' des Teiles A beim Ausrichten der Hinterräder des Fahrzeuges parallel und zentrisch zur Förderwagenlängsachse stehen. Der Greifwagen selbst befindet -sich noch im Fahrkorb.
  • Nach Abb. 3 sind die Richtwalzen des Teiles A der Ausrichtvorrichtung 2, 2" nach dem Ausrichtvorgang in ihre Ruhelage zurückgekehrt. Der Greifwagen ist aus dem Aufzug heraus und unter das Fahrzeug gefahren und hat die Hinterräder 5, 5" mit seinen Greifarmen 12, 12' erfaßt. Gleichzeitig mit dein Erfassen der Hinterräder oder kurz darauf beginnt das Ausschieben der Walzen bzw. - Schienen 13, 13' für die Vorderräder 6, 6" des Teiles B der Ausrichtvorrichtung. Die Walzen bzw. Schienen 13, 13' schieben sich so weit vor, bis eine der Walzen oder Schienen von innen her an eines der Vorderräder anstößt. Ein Ausrichten der Vorderräder ist jetzt nur dann möglich, wenn die Vorderräder des Fahrzeuges auf einer quer verschiebbaren Unterlage stehen.
  • Nachdem der Greifwagen das Fahrzeug mit seinen Greifarmen 12, 12' erfaßt hat, wird der Greifwagen mit dem Fahrzeug in den Aufzug zurückgezogen (vgl. Abb. 4).
  • Während dieser Bewegung liegt der Ausrichtdruck der Vorrichtung 13, 13' auf einem der Vorderräder, zsofern die Vorderachse noch nicht ausgerichtet war und zwingt über die Lenkung des Kraftwagens seine Vorderachse in eine symmetrische Stellung zur Greifwagenlenkachse. Die Ausrichtung des Wagens ist dann erreicht, wenn beide Walzen bzw. Schienen 13, 13' an seinen beiden Vorderrädern anliegen. Nach der .Ausrichtung der Vorderräder werden beide Walzen bzw. Schienen um einen geringen Betrag zurückgezogen und blockiert, um Zwängungen der Fahrzeugräder und auch Beschädigungen bei der Fahrt in den Aufzug zu vermeiden.
  • . Es ist zweckmäßig, die Ausstoßkräfte der Walzen bzw. Schienen so zu bemessen, daß Beschädigungen an den Reifen vermieden werden. Hierbei hat sich eine Begrenzung der Vorschubkraft auf etwa 50 kg als ausreichend erwiesen.
  • Bei schrägstehenden Vorderrädern ist es möglich, daß die Vorderräder die Ausrichtvorrichtung gegen die Einwirkung der begrenzten Vorschubkraft wieder zurückzudrängen versuchen. Um dies zu verhindern, ist eine Rücklaufsperre in die Ausrichtvorrichtung eingebaut, die als Klinken-Reibgesperre ausgebildet ist und das ungehinderte Zurücklaufen der Ausrichtvorrichtung sperrt, dagegen aber die Rückwärtsbewegung bei einem beabsichtigten Zurückziehen der Ausrichtvorrichtung in die Ausgangslage ungehindert freigibt.
  • Die Walzen 13, 13' der Ausrichtvorrichtung werden nach Abb. 5 über Zahnstangen 14, 14' und 15, 15' verschoben, die in die Ritzel 16 eingreifen und das gleichmäßige gegenläufige Ausschieben gewährleisten. Mit dem kitzel 16 ist ein kitzel 16' verbunden, das mit einer Zahnstange 17 kämmt, die von dem Vorschiebezylinder 18 bewegt wird. Der Zylinder 18 ist auf einem Hebel 19 drehbar gelagert, der über ein Gestänge 20 mit einem Reibgesperre oder einer Klinke 21 verbunden ist.
  • Beim Ausschieben der Walzen oder Schienen 13, 13'* bewirkt der Rückdruck des Zylinders 18 das Einrasten der Klinke 21 in die Zahnstange bzw. des Reibgesperres gegen eine an der Zahnstange 17 befestigte Reibrinne. Beim Zurückziehen des Kolbens wird die Klinke 21 durch Zurückziehen des Zylinders 18 an den Anschlag 22 gelöst, so daß die Ausrichtvorrichtung ungehindert in ihre Ausgangsstellung zurückgezogen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befördert werden, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus zwei Teilen besteht, von denen der eine Teil (A) zum Ausrichten der Hinterräder des Fahrzeuges dient und vor dem Aufzug stationär eingebaut ist und in Tätigkeit tritt, bevor der Greifwagen den Fahrkorb verläßt, während der andere Teil (B) zum Ausrichten der Vorderräder des Fahrzeuges dient und auf dem Greifwagen sitzt und die Vorderräder vor und/ oder während der Rückfahrt des Greifwagens in den Aufzugskorb ausrichtet.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der vor dem Aufzug stationär eingebaute Teil (A) aus einem Richtrost (3, 3'), auf den die Hinterräder (5, 5') des Fahrzeuges aufgefahren werden, -und aus von außen gegensinnig und gleichmäßig sich gegen die Hinterräder zu bewegende Walzen (2, 2')besteht und daß der auf dem Greifwagen (9) sitzende Teil (B) aus von innen her sich gegensinnig und gleichmäßig gegen die Vorderräder (6, 6') zu bewegende Walzen oder Schienen (13, 13') besteht. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen (2, 2) des stationär eingebauten Teiles (A) nach der Ausrichtung der Hinterräder in ihre Ruhelage und die Walzen oder Schienen (13, 13') des auf dem Greifwagen (9) sitzenden Teiles (B) nach Berührung der Vorderräder um einen geringen Betrag selbsttätig zurücklaufen. 4. Vorrichtung nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anstellkraft der Walzen oder Schienen (2, 2', 13, 13') beider Teile (A und B) auf etwa 50 kg begrenzt ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen oder Schienen (13, 13') des auf dem Greifwagen (9) sitzenden Teiles (B) in der Arbeitslage durch eine Rücklaufsperre (21) gehalten werden. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1031501, 1018 214.
DEM35307A 1957-09-12 1957-09-12 Vorrichtung zum Ausrichten von Kraftfahrzeugen, die mittels eines Greifwagens in den Aufzugskorb einer Garage befoerdert werden Pending DE1078757B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3159293A (en) * 1961-08-18 1964-12-01 Bianca Edoardo Giuseppe Truck for parking vehicles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1018214B (de) 1955-03-12 1957-10-24 Auto Silo G M B H Vorrichtung zum Ausrichten von schraeg abgestellten Fahrzeugen
DE1031501B (de) 1955-02-16 1958-06-04 Auto Silo G M B H Foerderwagen fuer Garagen

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