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DE1072972B - Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Hydrierungskatalysatoren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Hydrierungskatalysatoren

Info

Publication number
DE1072972B
DE1072972B DENDAT1072972D DE1072972DA DE1072972B DE 1072972 B DE1072972 B DE 1072972B DE NDAT1072972 D DENDAT1072972 D DE NDAT1072972D DE 1072972D A DE1072972D A DE 1072972DA DE 1072972 B DE1072972 B DE 1072972B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catalyst
catalysts
cobalt
hydrogenation
acid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072972D
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwigshafen/ Rhein-Gartenstadt Dr. Karl Adam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
Badische Anilin and Sodafabrik AG
Publication date
Publication of DE1072972B publication Critical patent/DE1072972B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/70Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper
    • B01J23/76Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36
    • B01J23/84Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of the iron group metals or copper combined with metals, oxides or hydroxides provided for in groups B01J23/02 - B01J23/36 with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J27/00Catalysts comprising the elements or compounds of halogens, sulfur, selenium, tellurium, phosphorus or nitrogen; Catalysts comprising carbon compounds
    • B01J27/14Phosphorus; Compounds thereof
    • B01J27/186Phosphorus; Compounds thereof with arsenic, antimony, bismuth, vanadium, niobium, tantalum, polonium, chromium, molybdenum, tungsten, manganese, technetium or rhenium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Hydrierungskatalysatoren Kobalthaltige Katalysatoren finden seit langem bei der Hydrierung Verwendung. Die technischen Kobaltkatalysatoren sind zumeist auf inerten Trägern aufgebracht und enthalten geringe Anteile aktivierter Metalle. So ist beispielsweise ein Hydrierungskatalysator aus Kobalt bekannt, der etwa 0,5 bis 100/( Chromoxyd bzw. Manganoxyd enthält. Für die technische Brauchbarkeit des Katalysators ist die Haltbarkeit desselben von entscheidender Bedeutung, da es bei vielen Verfahren, insbesondere bei kontinuierlichen Verfahren, nicht möglich ist, die Katalysatoren während des Betriebes zu reaktivieren. Häufige Betriebsunterbrechungen zur Reaktivierung des Katalysators, die zumeist außerhalb des Reaktionsraumes vorgenommen werden müssen, oder zum Ersatz des Katalysators durch einen neuen, frischen Katalysator sind oftmals unerwünscht.
  • Zweck der Erfindung ist die Herstellung kobalthaltiger Hydrierungskatalysatoren, die außerdem Chrom und bzw. oder Mangan und einen Pyro- oder Polysäurerest enthalten und auf einen Träger aufgebracht sein können.
  • Es wurde nun gefunden, daß man geeignete Hydrierungskatalysatoren für Hydrierungen, die mit hohen Durchsätzen arbeiten und bei denen während längerer Produktionsperioden ohne Unterbrechung gearbeitet werden soll, erhält, wenn man dem Gemisch der Katalysatorbestandteile oder der zur Tränkung des Trä gers verwendeten Metallsalzlösung geringe Mengen einer in Pyro- oder Polyform überführbaren freien Säure zusetzt und dann erhitzt.
  • Aus der USA.-Patentschrift 2 726 195 ist bereits ein Verfahren bekannt, nach dem man Hydrierungs katalysatoren, die Pyrophosphate enthalten, hergestellt hat. Bei diesem Verfahren geht man jedoch von Me tallen aus, die als Phosphate gefällt werden und als solche der Hitzebehandlung durch Muffelung unterzogen werden. Die Struktur der auf diese Weise hergestellten Katalysatoren unterscheidet sich jedoch erheblich von der Struktur der erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren, da die Säuren bei dem erfindungsgemäßen Verfahren in ihrer freien Form, nicht aber in Form ihrer Salze angewendet werden.
  • Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung kann man alle Säuren, die beim Erhitzen in die Pyro- oder Polyform, d. h. in die entsprechenden Pyro- oder Polysäuren, übergehen, verwenden, z. B. Phosphorsäure, Schwefelsäure oder Borsäure. Die Säuren werden dem Katalysator, der gegebenenfalls auch auf Trägern, vorzugsweise inerten und neutralen Trägern, aufgebracht sein kann, vor dem Erhitzen, z. B. durch Muffelung geschieht, zugesetzt. Die Katalysatoren werden beispielsweise durch Behandlung der Trägerstoffe mit einer Metallsalzlösung aufgebracht, der man zweck- mäßig die betreffende Säure, z. B. die Phosphorsäure, zusetzt. Darauf kann man die mit der Katalysatorlösung getränkten Träger muffeln. Im allgemeinen genügen Zusätze von 0,5 bis 5 Gewichtsprozent, vorteilhaft 0,3 bis 1,5 Gewichtsprozent, der Säure, bezogen auf die Gewichtsmenge des verwendeten Katalysators, um die geforderte Haltbarkeit zu erreichen. Die Katalysatoren werden zweckmäßig bei 350 bis 7000 C in einem Muffelofen erhitzt. Bei Verwendung von Phosphorsäure erhitzt man vorteilhaft auf 500 bis 6500 C.
  • Man kann aber auch die auf die Träger durch die Metallsalzlösung aufgetragenen Metalle längere Zeit bei erhöhter Temperatur, z. B. bei 400 bis 7000 C, muffeln und dann erst die Säure zusetzen und durch eine nachfolgende Wärmebehandlung bei tieferer Temperatur die Säuren in die entsprechende Pyro- bzw.
  • Polysäuren überführen. In diesem Fall genügt schon eine Wärmebehandlung bei Temperaturen von 200 bis 3500 C, um dem Katalysator die gewünschten Eigenschaften zu verleihen. Durch die Wärmebehandlung werden die Säuren in ihre Pyro- bzw. Polyform übergeführt und bewirken durch Bindung der aktiven Komponenten an das Trägermaterial bzw. durch Strukturänderungen der aktiven Komponenten die besondere Haltbarkeit der Katalysatoren.
  • Man kann aber auch die Katalysatoren als sogenannte Vollkatalysatoren, d. h. ohne Träger, anwenden. In diesem Fall werden die Katalysatorbestandteile in dem gewünschten Mengenverhältnis gemischt und mit 0,05 bis 5°/o, vorteilhaft 0,3 bis 1,50/o Phos phorsäure oder Schwefelsäure versetzt und darauf auf eine Temperatur erhitzt, bei der die Säuren in ihre Pyro- bzw. Polyform übergehen.
  • Besonders vorteilhaft wendet man das Verfahren jedoch auf die Herstellung von Katalysatoren an, die auf Träger aufgebracht sind. Als Träger für die Katalysatoren kann man Fullererde, Kieselsäurestränge, Kieselgel, Aluminiumoxyd und Silikate, wie z. B. Magnesiumsilikat, verwenden.
  • Die nach dem Verfahren hergestellten Katalysatoren eignen sich für alle in der organischen Chemie gebräuchlichen Hydrierungsverfahren, die in technischem Maßstab ausgeführt werden; Insbesondere ist die Verwendung der erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren bei Hydrierungen im kontinuierlichen Betrieb von Vorteil. Die Katalysatoren können beispielsweise bei der Hydrierung von aliphatischen Carbonsäurenitrilen, Dicarbonsäuredinitrilen zu Aminen bzw. Diaminen verwendet werden. Ein besonderer Vorteil der Katalysatoren ist neben ihrer Haltbarkeit die Reinheit der erhaltenen- Hydrierungsprodukte. Bei der Hydrierung von Adipinsäuredinitril zu Hexamethylendiamin werden an das Hydrierungsprodukt, das Zwischenprodukt für die Herstellung von Kunstfasern ist, sehr hohe Reinheitsforderungen gestellt.
  • Spuren von Alkalien oder Erdalkalien bewirken bei der Hydrierung die Bildung von Nebenprodukten, die auf destillativem Weg nicht abtrennbar sind. Der Wert des erhaltenen Hexymethylendiamins wird daher erheblich gemindert. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird jedoch ein Katalysator erhalten, in dem basische Bestandteile so fest gebunden sind, daß sie durch das Hydrierungsprodukt nicht ausgewaschen werden können. Bei der thermischen Behandlung gehen beispielsweise die im Katalysator enthaltene leichtlösliche o-Kieselsäure und das Aluminiumhydroxyd in unlösliche Polykieselsäure und unlösliches Aluminiumoxyd über. In dieser Form sind sie sowie die basischen Bestandteile, die z. B. aus dem Trägermaterial kommen können, durch das Hydrierungsprodukt nicht mehr lösbar, wodurch störende Nebenreaktionen vermieden werden, sondern erhöhen im Gegenteil die Haltbarkeit des Katalysators.
  • Da die erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren zugleich eine erhöhte Aktivität aufweisen, erzielt man bei deren Verwendung auch größere Ausbeuten.
  • Beispiel 1 Man stellt durch Eintragen von 700 g Kieselsäuresträngen in eine Lösung von 766 g Kobaltnitrat (Co [N O3] 2 6 H2 0), 12 g Chromtrioxyd und 6 g Phosphorsäure in 800 ml Wasser, Trocknen des Gemisches bei 1100 C und Muffeln bei 6500 C einen Katalysator her, in dem die zugesetzte Phosphorsäure in unlösliche Pyrophosphate übergeführt ist. Nach dem Muffeln wird der Katalysator in einer Kugelmühle gemahlen.
  • Mit dem auf diese Weise hergestellten Katalysator werden 600 g Adipinsäuredinitril und 4200 g eines Gemisches von 65 Gewichtsprozent flüssigem Ammoniak und 35 Gewichtsprozent rohem Hexamethylendiamin hydriert. Man verwendet für die Hydrierung 50 g Katalysator und arbeitet bei 700 C und 300 at Wasserstoffdruck. Nach Beendigung der Wasserstoffaufnahme verdampft man das Ammoniak und filtriert das gebildete Diamin warm vom Katalysator ab. Man erhält ein wasserklares rohes - Hexamethylendiamin, das beim Erkalten zu schneeweißen Kristallen erstarrt (Erstarrungspunkt 40>10 C). Bei der Destillation des Hydrierungsproduktes erhält man ein Hexmethylendiamin in 98,20/oiger Ausbeute mit einem Erstarrungspunkt von 410 C. Die Wasserstoffaufnahme erfolgte in 5 Stunden. Bei Verwendung eines Katalysators ohne Pyro- oder Polysäuren benötigt man zur Wasserstoffaufnahme 11 Stunden. Die Lebensdauer des Katalysators nach der Erfindung ist um 40 O/o erhöht.
  • Stellt man aus dem erhaltenen Hexamethylendiamin eine wäßrige AH-Salzlösung mit einem p-Wert von 7,55 her und erhitzt 24 Stunden unter Luftzutritt auf 850 C, so weist die Lösung eine Farbzahl von 18 Hazen-Einheiten auf. Aminocapronitril ist auch chromatographisch nicht mehr nachweisbar, ebenso o-Diaminocyclohexan.
  • Die gleichen Ergebnisse erhält man, wenn man an Stelle von Kieselsäuresträngen Aluminiumoxyd als Träger verwendet und diese mit der oben beschriebenen Lösung behandelt.
  • Beispiel 2 790 g Aluminiumoxyd werden in eine Lösung von 996 g Kobaltnitrat (Co [N °3]2 zu 6 H2 O), 19 g Chromtrioxyd und 3 g Phosphorsäure in 800 ml Wasser eingetragen. Das Gemisch wird bei 1100 C getrocknet und anschließend bei 5500 C 30 Stunden gemuffelt.
  • Hierauf wird der Katalysator in einer Kugelmühle gemahlen.
  • Dieser Katalysator ist beispielsweise zur Hydrierung von Korksäuredinitril geeignet. Man erhält bei der Hydrierung ein rohes Octamethylendiamin als wasserklare Flüssigkeit, die bei 51,70 C erstarrt. Die nach Beispiel 1 hergestellte Salzlösung mit Adipinsäure hat nach 24stündigem Erhitzen auf 850 C eine Farbzahl von nur 5 Hazen-Einheiten.
  • Beispiel 3 700 g Kieselsäurestränge werden mit einer Lösung von 766 g Kobaltnitrat (Co[N]2 6H2O), 32 g Mangannitrat (Mn[NO]2 6H2O) und 6 g Phosphorsäure in 800 ml Wasser getränkt. Die getränkten Körner werden bei 1100 C getrocknet und 36 Stunden bei 6000 C calciniert, wobei die Phosphorsäure in unlösliche Phosphate bzw. Polyphosphorsäure übergeht.
  • 5000 kg dieses Katalysators werden in einem Ofen von 0,8 m lichter Weite und 18,0 m Länge eingefüllt und mit Wasserstoff reduziert.
  • Der Katalysator wird zunächst stündlich mit 450 kg Adipinsäuredinitril und 800 kg flüssigem Ammoniak belastet, bis die Reaktion voll in Gang gekommen ist.
  • Beim stationären Betrieb arbeitet man bei 300 atü Wasserstoffdruck und verwendet einen Großteil des Hydierproduktes, das im Kreis geführt wird, als Lösungsmittel. Stündlich werden 800 kg Ammoniak und 650 kg Adipinsäuredinitril dem Flüssigkeitskreislauf zugeführt und ein entsprechender Anteil Hydrierprodukt abgenommen. Eine Probe des Hydierproduktes ergibt nach Verdampfen des Ammoniaks ein vollständig wasserklares Rohhexamethylendiamin vom Erstarrungspunkt 40,20 C. Die Destillation ergibt neben 0,40/o Hexamethylenimin und 1,80/o höhersiedenden Anteilen 97,80/0 Reinhexamethylendiamin vom Erstarrungspunkt 41,00 C. Der Farbzahltest nach Beispiel 1 zeigt 15 Hazen-Einheiten an. e-Aminocapronitril und o-Diaminocyclohexan sind nicht nachweisbar.
  • Die Lebensdauer des Katalysators ist etwa 400/0 höher als bei der Verwendung eines Katalysators, der keine Phosphorsäure enthält.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung kobaltbaltiger Hydrierungskatalysatoren, die außerdem Chrom und bzw. oder Mangan und einen Pyrosäurerest enthalten und auf einen Träger aufgebracht sein können, dadurch gekennzeichnet, daß man dem Gemisch der Katalysatorbestandteile oder der zur Tränkung des Trägers verwendeten Metallsalzlösung geringe Mengen einer in die Pyro- oder Polyform überführbaren freien Säure zusetzt und dann erhitzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 814293; USA.-Patentschrift Nr. 2 726 195.
DENDAT1072972D Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Hydrierungskatalysatoren Pending DE1072972B (de)

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Publication Number Publication Date
DE1072972B true DE1072972B (de) 1960-01-14

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266736B (de) 1965-06-19 1968-04-25 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von kobalthaltigen Katalysatoren
US4492804A (en) * 1982-08-21 1985-01-08 Basf Aktiengesellschaft Preparation of primary amines
US4598058A (en) * 1984-02-01 1986-07-01 Basf Aktiengesellschaft Molded catalyst materials containing reduced cobalt and/or nickel particles

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DE814293C (de) * 1949-05-19 1951-09-20 Basf Ag Verfahren zur Ausfuehrung katalytischer Reaktionen
US2726195A (en) * 1952-07-01 1955-12-06 Union Oil Co Catalytic process

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