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DE1072218B - Verfahren zur Herstellung von Mehrman+elbehältern, vorzugsweise von Doppelmanfellagieribehaltern oder Druckkesseln, mit Schaum^ isolierstoffausfülliung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Mehrman+elbehältern, vorzugsweise von Doppelmanfellagieribehaltern oder Druckkesseln, mit Schaum^ isolierstoffausfülliung

Info

Publication number
DE1072218B
DE1072218B DENDAT1072218D DE1072218DA DE1072218B DE 1072218 B DE1072218 B DE 1072218B DE NDAT1072218 D DENDAT1072218 D DE NDAT1072218D DE 1072218D A DE1072218D A DE 1072218DA DE 1072218 B DE1072218 B DE 1072218B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating material
container
filling
containers
welded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072218D
Other languages
English (en)
Inventor
Schwelm Helmut Falkenheiner (Westf.)
Original Assignee
Grundstücksverwaltungsgesellschaft Müller 6, Co. K-G., Schwelm (Westf.)
Publication date
Publication of DE1072218B publication Critical patent/DE1072218B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D51/00Making hollow objects
    • B21D51/16Making hollow objects characterised by the use of the objects
    • B21D51/24Making hollow objects characterised by the use of the objects high-pressure containers, e.g. boilers, bottles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D5/00Tank wagons for carrying fluent materials
    • B61D5/04Tank wagons for carrying fluent materials with means for cooling, heating, or insulating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

? Es sind Mehrmamclbehälter in Form von isolierten Transportgefäßen od. dgl. bekannt, \m denen die Mäntel mittels isolierender Stoffe, z. B. auch Schaumstoffe, miteinander verbunden sind, um höhere Festigkeiten bzw. bessere Tragfähigkeit und Stabilität gegen Ausbeulen oder Falten zu erzielen. Insbesondere ist fin in dieser Weise aufgebautes Bier-. Wein- und Industriefaß bekannt, bei dem eine als isolierende Zwischenschicht dienende Bitumenklel>emasse zwischen Innen- und AuBenmantel aus Blech eine Verbindung herstellt, was eine Steigerung der Stabilität und der Tragkraft sowie der Wurffestigkeit zur Folge haben soll. Soweit es sich bei den bekannten Mchrmantell>ehälteni um Großraumbehälter handelt, ist der Innenbehälter über besondere Konsolen an.den Außenbehälter angeschlossen, so daß zur Isolierung eingebrachter Schaumstoff im wesentlichen nur eine Isolierfunktion und allenfalls zusätzlich eine Tragfunktion erfüllt. Nachteilige Beanspruchungen, des innenlK-hnlters oder des Außenbehälters im Bereich der Konsolen »0 können die Folge sein. Tatsächlich hält man jedoch bei
Großraumbehälter derartigt· tragende Konsolen vor !
allem aus Montagegründen für erforderlich, um dit-Be-
hälter mit Hilfe der Konsolen zunächst ineinanderzu- * v
setzen und dann die Zwischenräume auszuschäumen. »5 denteile der Mehrmantelbenäiter zuerst der Inncii-
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die mantelteil des Rumpfes einseitig an den Innenboden . Herstellung von Mehrmantelbehältern, vorzugsweise ....
Doppelmantel-Lagerbehältem oder -Druckkesseln, mit
in den Mantelzwischenraum eingebrachter Schaum-
angeschweißt, der Innenmantelteil außen mit Isolierstofformstücken als Distanzstücken verschen und darauf der Außenmantel des" Rumpfteils aufgeschoben
isolierstoffausfüüung zu vereinfachen und so zu ge- 30 und mit dem entsprechenden Boden verschweißt wird, stalten, daß auch bei der Fertigung von Großbehältern sowie auf den so an einer Seite mit Boden versehenen auf die bescbriebenen Konsolen verzichtet werden Rumpfteil das andere entsprechend dem ersten gefcr- *ann- . _ tigte Bodenteil aufgeschweißt und endlich der noch
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herste!- freie Zwischenraum zwischen den Rumpfmantelteileii lung, von.MehrTnantelbehältern, vorzugsweise Doppel- 35 mit Isolierstoff ausgefüllt wird. Im übrigen kann das mantel-liagerbehaitern oder -Druckkesseln, mit in den Ausfüllen mit Isolierstoff bei den erfindungsgemäßen Mantelzwischenraum eingebrachter Schaumisolier- .Mehrmantelbehältern unter Druck oder auch ohne stoffausfüllüng und besteht darin, Böden und Mäntel Druck ausgeführt werden. Beim Ausfüllen des Zwider Innen- und Außehbehälter in üblicher Weise ge- schenraumes7 zwischen den Bodenstiicken mit isoliertrennt voneinander herzustellen und gegebenenfalls 4° stoff unter, Druck empfiehlt es sich, die Form der mit einer an sich bekannten Haftscbicht aus aufge- Böden durch Anbringen hölzerner Formstücke od. dgl. brachten Kunststoffüberzügen zur Verbesserung der zu gewährleisten. Im übrigen schlägt die Erfindung Haftung der späteren Schaumisolierstoffausfüllung zu vor. beim Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen versehen, danach zuerst die Bodenteile jeder Seite mit- zylindrischen Rumpfmantelteilpii unter Druck den einander durch die Isolierschicht kraftschlüssig zu ver- 45 Innenbehälter unter entsprechenden Gegendruck zu binden, an die Bodenteile die Rumpfmantelteile aiizu- setzen. z.B. mit Wasser unter Druck zu füllen, inxl schweißen und danach deren Zwischenräume mit dem den AuBenmantel zur Aufnahme des Aiisfülldrtirke.* Isolierstoff auszufüllen. Eine bevorzuglcAusführungs- entsprechend zu dimensionieren, in eine Druckkammer form der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß einzubringen oder abzustützen. Bei Behältern nicht die Böden durch Isolierstofformstücke hinreichender 5° zylindrischen Querschnitts können beim Ausfüllen Festigkeil in gewünschtem Abstand zusammengeklebt. unter Druck Abstützungen vorgenommen werden.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß erfnidiiiig.-geinüß Mehrninntelhehälter und sogar Druckkessel aiii einfachste
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im Anschluß daran der Zwischenraum zwischen den ^*9tStf> mit Isolierstoff ausgefüllt und ferner an die >n J«iii,'rWlltcii, einen .Schweißkragen aufweisenden Hn-

Claims (7)

  1. Weise unter Verzicht ;mf die bisher /.wischen Innen- und Aiilieiiniantcl vorgesehenen Koiisnlcn hergestellt werden können.
    Im folgenden wird die Kriindung an Hand einer lediglich ein Ansfnhruiigsbei:.piel darstellenden Zeichniing ausführlicher erläutert; es zeigt
    Fig. I in Seitenansicht einen Hiertransport wagen mit im Längsschnitt' dargestelltem, nach der Hrfindung aufgebautem Behälter und
    Fig. 2 in der linken Hälfte einen Schnitt nach der Linie.-I-A durch den Gegenstand nach Fig. I. in der rechten Hälfte eine .Ansicht von hinten.
    Der in den Figuren dargestellte Behälter 1 ist als Hiertankwageii ausgebildet, der in üblicher Weise mit Fahrgestell 2 und Rädern 3 versehen ist. dir im eiiizelneu nicht beschrieben sind. Der Innenbehälter Io ist an seiner Oberfläche schwimmend in der Isolierschicht 11· gelagert, die von dem Außenmantel 1 b umgeben ist. Die Isolierschicht 11 besteht aus Schaumkunststoff hinreichender Elastizität und Festigkeit. Die Haftfestigkeit der Isolierschicht 11 an den Behältcrwänden la, 1 b ist größer als die Zerreißfestigkeit des Isoliermaterials. Die Fahrwerkanschlüsse 4 und 5 sind lediglich am Außenbehälter1 b angeschlossen. Bis auf Durchführung der Leitungen 6 und dem Mannloehverschluß 7 innerhalb des Armaturciischrankcs 8 bestehen keine metallischen Verbindungen zwischen Innen- und Außeiibehälter, die bei anderen Bauweisen die hauptsächlichen Wärmebrücke!! bilden. Die Bodenstücke 9a und 9/' ties Behälters sind im ersten Arbeitsgang ineinnndcrgesetzt und im Zwischenraum ausgeschäumt worden, dann sind die zylindrischen Mantelstiicke 1Oo und 10 b angeschweißt worden, deren Zwischenraum in einem anschließenden Arbeitsgang mit dem Isolierstoff atisgeschäumt worden ist.
    Neben der dargestellten sind weitere Amvcndungsmöglichkcitcn : Tankwagen für Milch, Flüssiggas, tiefgekühltes Flüssiggas. Bitumentransportwagen usw.
    PATENTANSPRÜCHE:
    I. Verfahren zur Herstellung von Mehrmantelbehältern. vorzugsweise Doppelmantel-Lagerbehältern oder -Druckkesseln, mit in den Mantel-Zwischenraum eingebrachter Schaumisolierstoffausfüllung, dadurch gekennzeichnet, daß Böden (9a, 9 b) und Mäntel (10t/, Wb) der Behälter (1) in üblicher Weise getrennt hergestellt und gegebenenfalls mit einer Haftschicht aus aufgebrachten Kunststoffüberzügen versehen, danach zuerst die Bodenteile (9a, 9b) jeder Seite miteinander durch eine Isolierschicht (11) kraftschlussig miteinander verbunden, an die Bodenteile (9a, 9Λ) die Rumpfmautelteile (10a, Wb) angeschweißt und danach deren Zwischenräume mit dem Isolierstoff (11) ausgefüllt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Böden (9a, 9b) durch Isolierstofformstücke hinreichender Festigkeit in gewünschtem Abstand zusammvngcklebt. im Anschluß daran der Zwischenraum zwischen den Böden mit Isolierstoff (11) ausgefüllt und ferner an die so hergestellten, einen Schweißkragen aufweisenden Bodenteile der Mehrmantelbehälter zuerst der Innenmantelteil (1Oa)' des Rumpfes einseitig an den Innenboden (9a) angeschweißt, der Innenmantelteil (10a) außen mit Isolierstofform stücken als Distanzstücken versehen und darauf der AuGenniantcl (10a) des Rumpfteils aufgeschoben/und mit dem entsprechenden Boden (9Λ) verschweißt wird sowie auf den so an einer Seite mit Boden (9a, 9b) versehenen Rumpfteil (10a, 10ύ) das. andere entsprechend dem ersten gefertigten Bodvnteil (9a, 9b) aufgeschweißt und endlich der noch freie Zwischenraum zwischen den Rumpf mantel teilen mit Isolierstoff (11) ausgefüllt wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Ausfüllen mit Isolierstoff unter Druck vorgenommen wird.
  4. 4. Verfahren.nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen den Bodenstücken mit Isolierstoff unter Druck die Form der Böden (9a, 9b) durch Anbringen z.B. hölzerner Formstücke gewährleistet wird.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß Ix'im Ausfüllen des Zwischenraumes zwischen zylindrischen Rumpfmantelteilen mit Isolierstoff unter Druck der Innenbehälter unter entsprechendem Gegendruck gesetzt, 7.. B. mit Wasser unter Druck gefüllt und der Außenmantel zur Aufnahme des Ausfülldruckes entsprechend dimensioniert, in eine Druckkammer eingebracht oder abgestützt wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Behältern nicht zylindrischen Querschnitts beim Ausfüllen mit Isolierschicht unter Druck Abstützungen vorgenommen werden.
  7. 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausfüllen mit Isoliermitteln drucklos i-rfolgt.
    Jn Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift en Nr. 823 278, 803 758.
    In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsches Patent Nr. 933 198.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1072218D Verfahren zur Herstellung von Mehrman+elbehältern, vorzugsweise von Doppelmanfellagieribehaltern oder Druckkesseln, mit Schaum^ isolierstoffausfülliung Pending DE1072218B (de)

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DE1072218B true DE1072218B (de) 1959-12-31

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DENDAT1072218D Pending DE1072218B (de) Verfahren zur Herstellung von Mehrman+elbehältern, vorzugsweise von Doppelmanfellagieribehaltern oder Druckkesseln, mit Schaum^ isolierstoffausfülliung

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DE (1) DE1072218B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3338185A (en) * 1965-10-23 1967-08-29 Union Tank Car Co Insulated railroad tank cars
US3390644A (en) * 1962-08-21 1968-07-02 Union Tank Car Co Insulated container
DE29512120U1 (de) * 1995-07-27 1996-06-13 Altura Leiden Holding B.V., Maastricht Befestigungsvorrichtung einer Wanne

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3390644A (en) * 1962-08-21 1968-07-02 Union Tank Car Co Insulated container
DE1504991B1 (de) * 1962-08-21 1969-11-20 Union Tank Car Co Verfahren zum Herstellen von Mehrmantelisolierbehaeltern
US3338185A (en) * 1965-10-23 1967-08-29 Union Tank Car Co Insulated railroad tank cars
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