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DE1049075B - Verbundbauplatte - Google Patents

Verbundbauplatte

Info

Publication number
DE1049075B
DE1049075B DEM27859A DEM0027859A DE1049075B DE 1049075 B DE1049075 B DE 1049075B DE M27859 A DEM27859 A DE M27859A DE M0027859 A DEM0027859 A DE M0027859A DE 1049075 B DE1049075 B DE 1049075B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover layers
corrugated
support layer
sheets
perforated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM27859A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Adolf Auer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM27859A priority Critical patent/DE1049075B/de
Publication of DE1049075B publication Critical patent/DE1049075B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/26Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups
    • E04C2/284Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups at least one of the materials being insulating
    • E04C2/292Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials composed of materials covered by two or more of groups E04C2/04, E04C2/08, E04C2/10 or of materials covered by one of these groups with a material not specified in one of the groups at least one of the materials being insulating composed of insulating material and sheet metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es sind. Verbundbauplatten mit zwei äußeren metallischen Deckschichten bekannt, zwischen denen als mittragende Stützschicht eine Masse aus Kunstharz od. dgl. eingeschäumt ist, die nach dem Einschäumen hart wird und an den Deckschichten haftet. Diese Verbundbauplatten vereinigen in sich die Vorzüge geringen Gewichtes, hoher Festigkeit und guter Isolierfähigkeit gegen Temperatur und Schall. Da die schaumförmige Stützschicht unmittelbar auf den metallischen Deckschichten nur schlecht haftet, insbesondere wenn diese eben sind, wird auf die Deckschichten vor dem Einschäumen der Stützschicht ein Gespinst aus Glasfasern aufgeklebt. Das Aufkleben dieses Gespinstes aus Glasfasern erfordert große Sorgfalt und ist daher zeitraubend und verteuert die Herstellung der Verbundbauplatten erheblich. Außerdem muß das Gespinst aus Glasfasern unmittelbar vor dem Einschäumen der Stützschicht aufgeklebt werden, so daß es nicht möglich ist, zum Einschäumen der Stützschichten vorbereitete Deckschichten auf Lager zu legen.
Es ist zwar bereits bekannt, zur Vergrößerung der Haftfläche der Deckschichten an diesen nach innen ragende Stege anzubringen, um dadurch das Aufkleben des Glasfasergespinstes einzusparen. Diese Maßnahme hat sich jedoch nicht als wirksam erwiesen, da die Stege keine sichere Verbindung zwischen den Deckschichten und der Stützschicht gewährleisten.
Demgegenüber wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, auf den Innenseiten der Deckschichten ein gelochtes Wellblech zu befestigen. Auf Grund der Wellenform und der Lochungen des auf'den Deckschichten befestigten Wellbleches ist eine einwandfreie feste Verbindung zwischen dem an den Deckschichten angeschweißten oder in sonstiger geeigneter "Weist befestigten Wellblech und der Stützschicht beim Einschäumen zu erzielen. Der Werkstoff der Stützschicht kann außerdem während des Einschäumens durch die Löcher des Wellbleches hindurchtreten und in dem Raum zwischen dem Wellblech und den Deckschichten eindringen und, wie bei den bekannten Anordnungen, seinerseits noch eine feste Verbindung mit den Deckschichten eingehen. Es entsteht auf diese Weise eine Verbundbauplatte von hoher Festigkeit. Die Deckschichten können beliebige Zeit vor dem Einschäumen der Stützschicht für deren Einschäumen vorbereitet, d. h. mit einem Wellblech versehen und auf Lager gelegt werden. Um eine Zerstörung der Stützschicht durch die Kanten der Löcher des Wellbleches bei Erschütterungen der Bauteile zu verhindern, ist es zweckmäßig, die Ränder der Löcher des Wellbleches aufzubiegen und gegebenenfalls umzubördeln. Das Aufbiegen der Ränder der Löcher des Verbundb auplatte
Anmelder:
Maschinenfabrik
Augsburg-Nürnberg A. G.,
Zweigniederlassung,
Nürnberg, Katzwanger Str. 101
Dipl.-Ing. Adolf Auer, München-Untermenzing,
ist als Erfinder genannt worden
Wellbleches hat außerdem den Vorteil, daß die Stützschicht sicherer an dem Wellblech haftet. Eine weitere Maßnahme zur Steigerung der Festigkeit und Be-
ao triebssicherheit der Verbundbauplatte ist darin zu sehen, die Wellbleche der Deckschichten in der Weise anzuordnen, daß sich die Wellungen kreuzen.
Schließlich wird zur Gewährleistung der Haftung der Stützschicht an den Deckschichten bei möglichst geringem Gewicht noch vorgeschlagen, auch die Deckschichten aus Wellblech herzustellen. In diesem Fall kann es zweckmäßig sein, gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal den Wellen der Deckschichten schwalbenschwanzförmige Querschnitte zu geben.
Sind die Deckschichten Wellbleche, so können statt der gelochten Wellbleche gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung gelochte nicht profilierte Bleche an den Innenseiten der Deckschichten befestigt sein. Eine Verbundbauplatte, deren Deckschichten WeIlbleche sind, ist zwar bereits bekanntgeworden, jedoch sind auf den Innenseiten der Deckschichten weder gelochte Wellbleche noch gelochte unprofilierte Bleche befestigt. Es sind lediglich auf den Innenseiten der Deckschichten zur Vergrößerung der Haftfläche nach
+0 dem Inneren des Bauteiles weisende Stege befestigt. Es wurde weiter oben schon erwähnt, daß sich Bauteile mit solchen Stegen in der Praxis nicht bewährt haben und nicht bewähren können.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch und im Schnitt dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine ebene Verbundbauplatte mit Wellblecheinlagen gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine gekrümmte Verbundbauplatte mit WeIlblecheinlagen,
Fig. 3 eine Verbundbauplatte gemäß der Erfindung, bei der auch die Deckschichten Wellbleche sind,
Fig. 4 eine Wellblecheinlage gemäß der Erfindung in größerem Maßstab.
809 73&/116

Claims (6)

Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind zwei ebene Deckschichten 1, 2 und ein Profilrahmen 3 zu einer Hohlbauplatte zusammengesetzt. Auf den Innenseiten der Deckschichten 1,2 sind gelochte Wellbleche 4, 5 befestigt. Die Wellen des Wellbleches 4 kreuzen die Wellen des Wellbleches 5. In die derart vorbereiteten Hohlbauplatten ist als Stützschicht 6 Kunstharz oder ein ähnliches Produkt eingebracht, welches infolge seiner chemischen Zusammensetzung beim Einbringen in die Hohlbauplatte schäumt, die Hohlbauplatte völlig ausfüllt, beim Erstarren hart wird und an den Wellblechen 4, 5 fest verankert ist. Da die Wellbleche ihrerseits mit den Deckschichten 1,2 fest verbunden sind — z. B. durch Schweißen —, entsteht eine Verbundbauplatte hoher Festigkeit, die aus den Deckschichten 1, 2, den Wellblechen 4, 5, dem Profilrahmen 3 und der eingeschäumten Stützschicht 6 besteht. In Fig. 2 sind zwei gewölbte Deckschichten \, 2 und der Profilrahmen 3 zu einer Hohlbauplatte zusammengesetzt. Die hier verwendeten Wellbleche 4, 5 sind zu einem in sich geschlossenen Wellblechband zusammengefaßt. Die an den Deckschichten 1, 2 bzw. dem Profilrahmen 3 anliegenden Teile des Wellblechbandes sind mit den Deckschichten bzw. dem Profilrahmen durch Schweißen verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann darauf verzichtet werden, die einander gegenüberliegenden Wellen des Wellblechbandes sich kreuzen zu lassen, da die Verbundbauplatte infolge ihrer gekrümmten Form schon eine erhebliche Eigenstabilität hat, wenn zwischen den Deckschichten die Stützschicht 6 eingeschäumt ist. Die Wellen des Wellblechbandes 4, 5 verlaufen daher in gleicher Richtung. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 sind die Deckschichten 1, 2 Wellbleche und wiederum mit dem Profilrahmen 3 zu einer Hohlbauplatte zusammengesetzt, in welche die Stützschicht 6 eingeschäumt ist. Diese Ausführungsform wird sich besonders dann eignen, wenn das Bauteil durch Schubkräfte in Riehtung des Pfeiles A beansprucht wird, da besonders gegenüber diesen Kräften die Stützschicht 6 eine einwandfreie Verankerung in den Wellen der Deckschichten 1, 2 findet. Auch hier können Wellblecheinlagen vorgesehen werden. In den allgemein üblichen Fällen wird es jedoch genügen, gelochte unprofilierte Bleche 4 a als Einlage mit den wellblechförmigen Deckschichten zu verbinden. Zur besseren Verankerung der Stützschicht 6 ist außerdem der Profilrahmen 3 auf seiner Innenseite mit einer Profilleiste 7 versehen. Insbesondere wenn die Deckschichten gemäß Fig. 3 Wellbleche sind, kann es zweckmäßig sein, den Wellen der Deckschichten schwalbenschwanzförmige Querschnitte zu geben. In der Fig. 4 ist eine bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig. 1 bis 3 angewendete Einlage 4 aus gelochtem Blech in größerem Maßstab dargestellt. Die Ränder der Löcher 9 der Einlage sind um das Maß h aufgebogen und gegebenenfalls noch umbördelt. Patentansprüche:
1. Verbundbauplatte aus zwei metallischen Deckschichten und einer zwischen den Deckschichten eingeschäumten und mit den Deckschichten fest verbundenen starren Stützschicht, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der Deckschichten (1, 2) ein gelochtes Wellblech (4, 5) befestigt ist.
2. Verbundbauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Wellungen der Wellbleche (4, 5) kreuzen.
3. Verbundbauplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Deckschichten aus Wellblech bestehen (Fig. 3).
4. Verbundbauplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen der die Deckschichten bildenden Wellbleche schwalbenschwanzförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Verbundbauplatte aus zwei metallischen Deckschichten und einer zwischen den Deckschichten eingeschäumten und mit den Deckschichten fest verbundenen starren Stützschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckschichten gewellt sind und auf ihrer Innenseite ein nicht profiliertes gelochtes Blech (4 a) befestigt ist.
6. Verbundbauplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Löcher (9) des gelochten Bleches (4, 4a, 5) aufgebogen und gegebenenfalls umgebördelt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 763 356;
USA.-Patentschrift Nr. 1 956 354.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 805 730/116 1.59
DEM27859A 1955-07-22 1955-07-22 Verbundbauplatte Pending DE1049075B (de)

Priority Applications (1)

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DEM27859A DE1049075B (de) 1955-07-22 1955-07-22 Verbundbauplatte

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DE1049075B true DE1049075B (de) 1959-01-22

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