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DE1070380B - Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Polymerisaten aus Cyanätherestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Polymerisaten aus Cyanätherestern

Info

Publication number
DE1070380B
DE1070380B DENDAT1070380D DE1070380DA DE1070380B DE 1070380 B DE1070380 B DE 1070380B DE NDAT1070380 D DENDAT1070380 D DE NDAT1070380D DE 1070380D A DE1070380D A DE 1070380DA DE 1070380 B DE1070380 B DE 1070380B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polymers
rubber
production
polymerization
ether esters
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070380D
Other languages
English (en)
Inventor
Kirkwood Mo. Eugene Lee Ringwald Decatur AIa. George Luther Wesp Englcwood Ohio und Richard Robinson Morncr Long Meadow Mass. David Thomas Mowry (V. St. A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monsanto Chemical Co
Original Assignee
Monsanto Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Priority claimed from US262159A external-priority patent/US2723260A/en
Publication of DE1070380B publication Critical patent/DE1070380B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F214/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
    • C08F214/02Monomers containing chlorine
    • C08F214/04Monomers containing two carbon atoms
    • C08F214/06Vinyl chloride
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F20/00Homopolymers and copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and only one being terminated by only one carboxyl radical or a salt, anhydride, ester, amide, imide or nitrile thereof
    • C08F20/02Monocarboxylic acids having less than ten carbon atoms, Derivatives thereof
    • C08F20/10Esters
    • C08F20/34Esters containing nitrogen, e.g. N,N-dimethylaminoethyl (meth)acrylate

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

DEUTSCHES Mmm, PATENTAMT
kl 39c 25/01
INTERNAT. KL.
AUSLEGESCHRIFT 1070 380
M 16274 IVb/39 c
ANMELDETAG: 13. NOVEMBER 1952
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 3. DEZEMBER 1959
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Polymerisaten aus ^ungesättigten Cyanätheresjgrjk und zwar Cyanalkoxyalkylestern der Xcryl-oderMethacrylsäure der allgemeinen Formel
CH2=C-COOCH- CH-O—CHI—CH-CN
in der Y, R, R1, R2 und R3 Wasserstoff oder Methyl und η eine ganze Zahl von 1 bis 3 bedeuten. Man unterwirft die Ester erfindungsgemäß üblichen Polymerisationsbedingungen; die gewonnenen Polymerisate können in ^flitsich bekannter Weise vulkanisiert werden.
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Ester entstehen, *5 wenn Acrylsäure oder Methacrylsäure oder eines ihrer Säurehalogenide, z. B. Acrylylchlorid oder Methacry_lyl-__ bromid, in Gegenwart eines bekannten Veresterungs-Tcataly_sators mit einem Oxyalkoxynitril der allgemeinen Formel
HOCH— CH-O —CH I - CH-CN
zusammengebracht wird, in der R, R1, R2 und R3 und η ,jjie obige Bedeutung haben.
Die Ester können aber auch durch Umesterung, ζ. Β. durch Umsetzung eines geeigneten Alkylacrylats oder -methacrylats mit einem geeigneten Ester, z. B. einem Cyanalkoxyalkylacetat, hergestellt werden. Um eine Polymerisation der Acryl- oder Methacrylsäure oder des Säurehalogenids während der Umsetzung zu vermeiden, wird die Kondensation vorteilhaft in Gegenwart eines Polymerisationsinhibitors, z. B. von Pyrogallol, Hydrochinon, Diphenylamin, Methylenblau usw., bewirkt. Für die weitere Behandlung kann die rohe Umsetzungsmischung unmittelbar benutzt werden, ohne daß aus ihr möglicherweise vorhandene Bestandteile, z. B. Veresterungskatalysator, Polymerisationsinhibitor, nicht umgesetzte Säure oder nicht umgesetztes Oxynitril rr entfernt werden.
Für die Herstellung der Cyanätherester wird im Rahmen dieser Erfindung kein Schutz beansprucht.
Als Ausgangsstoffe für das beanspruchte Verfahren verwendet man bevorzugt Acrylsäure- oder Methacrylsäureester von /3-(2-Oxyäthoxy)-propionitril, /3-(2-Oxyäthoxy) -a- methyl - propionitril, β-[2- (2'-Oxyäthoxy)-äthoxyj-propionitril oder /S-(2-Oxypropoxy)-propionitril.
Es wurde gefunden, daß die beschriebenen Cyanätherester, wenn man sie Polymerisationsbedingungen unterwirft, leicht in kautschukartige Produkte übergeführt werden, die mit bekannten Füllmitteln, wie Ruß, Zinkoxyd u. dgl., Vulkanisationsmitteln, wie Schwefel, und Verfahren zur Herstellung
von kautschukartigen Polymerisaten
aus Cyanätherestern
Anmelder:
Monsanto Chemical Company, St. Louis, Mo. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27, Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 17. Dezember 1951
2^ David Thomas Mowry, Kirkwood, Mo.,
Eugene Lee Ringwald, Decatur, AIa., George Luther Wesp, Englewood, Ohio, und Richard Robinson Morner, Long Meadow, Mass. (V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
Vulkanisationsbeschleunigern zu höchst wertvollen Produkten verarbeitet werden können. Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen vulkanisierten Kautschuke sind von besonderem Nutzen bei der Herstellung von Preß-
produkten für die Auto- und andere Industrien, in denen gegen Mineralöle und -fette, Bremsflüssigkeiten usw. nochwiderstandsfähige Produkte verlangt werden.
Die neuen Polymerisate können nach jedem bekannten Polymerisationsverfahren hergestellt werden; die Emul-
sionspolymerisation ist jedoch am wirksamsten. Bei der Emulsionspolymerisation werden die Monomeren in Gegenwart von Wasser zusammengebracht, das einen geeigneten Peroxydkatalysator und vorwiegend ein Emulgiermittel gelöst enthält. Man kann zu Beginn der
Umsetzung gleich das gesamte Monomere in den Polymerisationsbehälter geben, oder es kann allmählich zugesetzt werden. Ebenso kann man mit Katalysator und Emulgiermittel verfahren. Bevorzugt wird das Monomere allmählich zugegeben.
909 687/438
3 4
Emulsionspolymerisationen werden durch jede wasser- als Emulgiermittel und 0,20 g Natriumbisulfit gegeben.
löslichePeroxyverbindung, z.B. Natriumperoxyd,Wasser- Diese Beschickung wurde in einer Stickstoffatmosphäre
stoffsuperoxyd, Natriumperborat, die Natriumsalze an- auf 41° C gebracht. Innerhalb einer Stunde wurden dann
derer Peroxysäuren, die Kalium-, Ammonium- oder hierzu kontinuierlich 100 g (von aus Acrylsäure und
anderen wasserlöslichen Salze von Peroxysäuren und jede 5 /3-[2-Oxyäthoxy]-propionitril hergestelltem) 2-(2'-Cyan-
andere wasserlösliche, einen Peroxyrest enthaltende äthoxy)-äthylacrylat (Siedepunkt 109 bis lll°C/5 bis
Verbindung katalytisch gefördert. Die Menge der Peroxy- 1,0 mm; n2i — 1,4510) und 13 ecm einer aus 25 g Wasser,
verbindung kann, bezogen auf polymerisierbare Ver- 0,04 g Kaliumpersulfat und 0,75 g des Emulgiermittels
bindung, zwischen 0,05 und 2,0 Gewichtsprozent liegen. bestehenden Katalysatormischung gegeben. Das Ganze
Bei allmählicher Zugabe des Katalysators zum Polymeri- io wurde auch während der nächsten Stunde auf etwa 40° C
sationsgemisch wird ein Polymerisat erhalten, das in erhitzt, während weitere 12,5 g der Katalysatormischung
seinen physikalischen und chemischen Eigenschaften zugegeben wurden. Die Mischung wurde dann weitere
gleichmäßiger ist. 2 Stunden unter Rühren auf 40 bis 410C gehalten. Nach
Obwohl die gleichmäßige Verteilung der Umsetzungs- Ablauf dieser Zeit wurde die erhaltene weiße Emulsion
teilnehmer durch die Umsetzungsmasse allein durch 15 abgekühlt und durch Filtration von Stücken befreit,
heftiges Bewegen erreicht werden kann, ist es zweckmäßig, Durch Zusatz von Alkohol wurde aus dem milchigen
in Gegenwart von Netzmitteln oder Emulsionsstabili- Filtrat ein weiches kautschukartiges Polymerisat gefällt,
satoren zu arbeiten. Geeignete Mittel sind die wasser- Das Gewicht des getrockneten Polymerisats betrug 86 g.
löslichen Salze von Fettsäuren, z. B. Natriumoleat und Dieses Polymerisat wurde auf Kaltwalzen gewalzt,
Kaliumstearat, Mischungen von wasserlöslichen fett- 20 bis eine abhebbare dünne Schicht entstanden war
sauren Salzen, z. B. die durch Verseifung von tierischen (3,5 Minuten). Diese Schicht wurde dann zwischen
und pflanzlichen Ölen hergestellten üblichen Seifen, die Polierplatten 10 Minuten bei einer Höchsttemperatur
;>Aminoseifen<i, z. B. Triäthanolamin und Dodecylmethyl- von 150°C und anschließend unter einem Druck von
amin, Salze von Kolophoniumharzsäuren und deren 35 at kalt gepreßt. Die Bewertung der mechanischen
Mischungen, die wasserlöslichen Salze von Halbestern 25 Eigenschaften des Preßproduktes erfolgte nach dem
der Schwefelsäure mit langkettigen Alkylalkoholen, Verfahren D638-46 T, D412-41 und D 445-46 der American
sulfonierte Kohlenwasserstoffe, z. B. Alkylarylsulfonate, Society for Testing Materials und der Clash-Berg-Methode
und jedes andere der vielen Netzmittel, die im allgemeinen zur Feststellung der Steifigkeit bei gegebener Temperatur,
organische, sowohl hydrophobe als auch hydrophile Reste wobei folgende Werte erhalten wurden:
enthaltende Verbindungen sind. Die Menge Emulgier- 30
mittel hängt von seiner besonderen Beschaffenheit, der Zugfestigkeit 10 kg/cm2 Natur des angewandten Monomeren und den Polymerisationsbedingungen ab. Im allgemeinen wendet man Gesamtdehnung 808 °/0
0,1 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf Monomeres, an. Zugprodukt (tensile product) 1308
Die Emulsionspolymerisation wird zwischen 20 und 35 „ .
1000C, besonders zwischen 40 und 6O0C, durchgeführt. ' -Iifi C
Die Polymerisationstemperatur soll praktisch konstant ^2000 — 7,5° C
gehalten und die Zusatzgeschwindigkeit des Monomeren »Stifflex«-Bereich (Stifflex range) 16,3°C
so geregelt werden, daß diese Bedingung aufrechterhalten
bleibt. Unter diesen Bedingungen werden die besten 40
Produkte erhalten.
Die Umsetzung wird meist in der Weise eingeleitet, Das Polymerisat wurde auf Kaltwalzen wie folgt
daß man das Umsetzungsgefäß, das den Katalysator und compoundiert:
das Emulgiermittel gelöst enthält, mit Wasser füllt und Gewichtsteile
danach das Monomere allmählich in solchen Mengen 45 Polymerisat 100 0
zugibt, daß sich eine konstante Temperatur einstellt. '
Damit bei Beginn der Umsetzung zu hohe Emulgier- Mercaptobenzthiazol 0,5
mittelkonzentrationen in der Umsetzungsmasse vermieden Zinkoxyd 10 0
werden, wird der größte Teil des Emulgiermittels mit dem
Monomeren gemischt und mit diesem zusammen während 50 earmsaure 2,0
der Umsetzung zugegeben. Vorzugsweise wird zu Beginn Schwefel 2,0
der Umsetzung nur eine kleine Menge Katalysator und Kuß 2q q
der Rest während der Umsetzung zugegeben. Das Wasser, '
das eine kleine Menge Katalysator und Emulgiermittel Tetramethylthiuramdisulfid 1,0
enthält, soll für gewöhnlich auf etwa Polymerisations- 55
temperatur erhitzt und die Umsetzung durch Zugabe der
Monomeren in Gang gebracht werden. Die Vulkanisation der verarbeiteten Mischung wurde
Die Emulsionspolymerisation wird in Glas- oder mit in 4 Stunden bei 35 at und 298° C bewirkt. Proben aus den
Glas ausgekleideten Behältern ausgeführt, die mit erhaltenen Vulkanisaten hatten die folgenden Eigen-
Vorrichtungen zum Bewegen des Inhalts versehen sind. 60 schäften, die nach den erwähnten Bewertungsverfahren
Im allgemeinen sind rotierende Rührvorrichtungen am bestimmt wurden: wirksamsten; man kann aber auch andere Verfahren mit
Erfolg anwenden. Zugfestigkeit 43 kg/cm2
Die Erfindung wird durch folgendes Beispiel näher Gesamtdehnung 463 °/0
erläutert. 65 ö /0
π . . , ' Zugprodukt 3438
Beispiel
Tf -23,80C
In ein mit einem mechanischen Rührer ausgerüstetes
und als geschlossenes System eingerichtetes Umsetzungs- 2000 ~A8 <--
gefäß wurden 275 g Wasser, 0,25 g Natriumlaurylsulfat 70 »Stifflex«-Bereich 21 0C
Das Vulkanisat erwies sich als unlöslich in allen üblichen Lösungsmitteln einschließlich Tetrachlorkohlenstoff, Hexan, Benzin und Kohlenwasserstoffölen.
Das vulkanisierte Polymerisat wurde nach dem ASTM-Verfahren D 471-46 T auf seinen Widerstand gegenüber Abbau in verschiedenen handelsüblichen hydraulischen Flüssigkeiten einschließlich »Skydrol« (Verbindung auf Esterbasis) und den auf Erdöl aufgebauten Flüssigkeiten ASTM-Öl Nr. 1 und Nr. 3 und Bezugsöl 366 geprüft. Das vulkanisierte Polymerisat wurde praktisch von diesen Flüssigkeiten nicht angegriffen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Polymerisaten, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Cyanätherester der Formel
    Υ R Ri Ro Ro
    CH2 = C-COOCH-
    CH -0 —CH
    -CH -CN
    worin Y, R, R1, R2 und R3 Wasserstoff oder Methyl und η eine ganze Zahl von 1 bis 3 bedeuten, polymerisiert.
    © 909 687/438 11.59
DENDAT1070380D 1951-12-17 Verfahren zur Herstellung von kautschukartigen Polymerisaten aus Cyanätherestern Pending DE1070380B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US262159A US2723260A (en) 1951-12-17 1951-12-17 Copolymers of vinyl chloride and cyano ether-esters

Publications (1)

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DE1070380B true DE1070380B (de) 1959-12-03

Family

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1298521B (de) * 1963-02-16 1969-07-03 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung von Cyanmethylestern der Acrylsaeure, Methacrylsaeure oderCrotonsaeure

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