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DE1067391B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1067391B
DE1067391B DENDAT1067391D DE1067391DA DE1067391B DE 1067391 B DE1067391 B DE 1067391B DE NDAT1067391 D DENDAT1067391 D DE NDAT1067391D DE 1067391D A DE1067391D A DE 1067391DA DE 1067391 B DE1067391 B DE 1067391B
Authority
DE
Germany
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expansion
offset
frames
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1067391D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1067391B publication Critical patent/DE1067391B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F15/00Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
    • E21F15/02Supporting means, e.g. shuttering, for filling-up materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/0052Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

kl. 5 c 10/01
INTERNAT. KL. E 21 d
PATENTAMT
G19662VI/5C
ANMELDETAG: 18. MAI 19 5 6
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDÜNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. O KTO B E R 1959
Gegenstand der Erfindung ist die Ausrüstung für einen Hobelstreb, insbesondere bei steiler Lagerung. Während normalerweise bei steiler Lagerung der Schrägbau vorherrscht, kann gemäß der Erfindung der Streb zweckmäßig im Einfallen verlaufen. S
Es ist bekannt, in Gewinnungsstreben die Stützung des Hangenden durch hydraulische Ausbaugestelle zu bewirken, von denen jedes aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Rahmen besteht, die durch Lenker miteinander verbunden sind. Ferner ist es bekannt, das Versatzfeld durch eine entlang der letzten Stempelreihe geführten Versatzmatte gegenüber dem Fahrfeld abzugrenzen. Es wurde auch schon vorgeschlagen, die Versatzmatte in einzelne Abschnitte zu unterteilen, die jeweils von einem Ausbaurahmen bis zum nächsten reichen.
Das Neue besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Versatzmattenabschnitte von den Lenkern getragen werden, die die bergeseitigen Stempel eines Ausbaugestells in bekannter Weise miteinander verbinden. Die Versatzmatten erhalten dadurch einen festen Halt. Außerdem wird die Matte beim Rücken des Ausbaues ihrerseits selbsttätig gegen den Kohlenstoß vorgerückt.
Die aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen der benachbarten Ausbaugestelle werden erfindungsgemäß nahe dem Liegenden und dem Hangenden durch besondere Gelenkbügel miteinander verbunden, die beim Rücken gewisse Änderungen im Abstand der Ausbaurahmen zulassen. Zweckmäßig werden zu diesem Zweck an den bergeseitigen Stempeln angelenkte Federbügel z. B. aus Flachfederstahl gewählt, die sich bei der Annäherung der Ausbaugestelle stärker durchbiegen.
Die einzelnen Abschnitte der Versatzmatte schleifen mit an sich bekannten schürzenartigen Fortsätzen am Liegenden entlang. Zweckmäßig sind auch noch am Hangenden derartige Schürzen vorgesehen.
Es empfiehlt sich, die einzelnen Ausbaurahmen eines Ausbaugestells unterschiedlich auszubilden, derart, daß der obere Rahmen vier, der untere Rahmen dagegen nur drei Stempel aufweist. Die Rahmen werden dann so gesetzt, daß sämtliche dem Kohlenstoß zugekehrten Stempel in einer Geraden liegen. Diese Stempelreihe dient' dann zur Abstützung sowie gegebenenfalls gleichzeitig zur Führung des Hobels. Die bergeseitigen Stempel können aber zickzackförmig gegeneinander versetzt'sein, derart, daß die von festen Lenkern gestützten Abschnitte der Versatzmatte schräg nach oben gegen den Bergestoß gerichtet sind. Diese Abschnitte nehmen dann die größere Belastung auf, während die zur entgegengesetzten Seite geneig- ·■ ten federnden Abschnitte nur einen sehr viel geringeren Druck aufzunehmen haben.
Hobelstreb mit Versatzmatte
Anmelder:
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia,
Wethmar bei Lünen
Alois Hauschopp, Werne/Lippe,
ist als Erfinder genannt worden
Das Fahrfeld wird zum Kohlenstoß hin zweckmäßig durch Klappen abgegrenzt, die an den Mittelstempeln angelenkt sind und einander übergreifen, so daß stets eine durchgehende geschlossene Wand gewahrt bleibt.
Die Abschnitte der Versatzmatte und zweckmäßig in gleicher Weise die Klappen zur Abschirmung des Fahrfeldes zum Kohlenstoß hin sind zweckmäßig in bekannter Weise so ausgebildet, daß eine Anpassung an die wechselnde Mächtigkeit des Flözes möglich ist. Zu diesem Zweck können die von den starren Lenkern fest abgestützten Abschnitte der Matte aus einem oberen und einem unteren Teil bestehen, die auf einen! wechselnden Teil in ihrer Höhe übereinandergreifen. Die federnd abgestützten Abschnitte können in gleicher Weise ausgebildet, können aber auch in ihrer Höhe der größtmöglichen Flözmächtigkeit angepaßt sein, um sich bei einer geringeren Mächtigkeit zusammenzustauchen und durchzubeulen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Teil des Hobelstrebs im Grundriß, !
Fig. 2 eine Ansicht in der Pfeilrichtung 2-2 der Fig. 1, wobei jedoch der Hobel fortgelassen ist, ..'!
Fig. 3 einen Querschnitt nach der ; Linie 3-3: def
Fig. 4 einen Querschnitt nach der' Linie 4-4 def
Fig.i. ; ,. ; ■ : . ■■■■■■'
In dem Gewinnungsstreb wird das Hangende lö von Ausbaugestellen getragen, von denen jedes einzelne aus einem dfeistempeligen Ausbaurahmen 11 und einem vierstempeligen Rahmen 12 besteht. Die1 beiden Ausbaurahmen 11 und 12 sind nahe dem Kohlenstoß 13 durch einen Lenker 14 Und arn; anderen' Ende durch einen Lenker 15 miteinander verbunden. Diesen nahe dem Liegenden 16 angeordneten Lenkern entsprechen die Lenker 14' und 15', die in geringer Entfernung unter dem Hangenden 10 angeordnet sind. Die aufeinanderfolgenden Ausbaugestelle sind ihrer-
: ·· ■ 909 639/50
seits durch Ketten 17, 18 oder sonstige Zugmittel aneinandergehängt. Der Ausbau bildet somit in der ganzen Streblänge ein zusammenhängendes System.
Der jeweils obere Ausbaurahmen 11 weist, wie schon erwähnt wurde, nur drei Stempel 19 bis 21, der Rahmen 12 dagegen vier Stempel 22 bis 25 auf. Das Rücken der Rahmen wird durch den diagonal eingespannten Rückzylinder 26 bewirkt, der wechselweise den Rahmen 12 vorschiebt und dann den Rahmen 11 nachzieht.
Die vordersten Stempel 21 und 25 sämtlicher Ausbaugestelle stehen in einer geraden Linie übereinander. Diese' Stempel dienen zur Abstützung und Führung des Hobelschlittens 27, an welchem der eigentliche Hobelkörper 27' angebracht ist. Nach jedem Durchgang wird die Breite des Schlittens 27 um die gewollte Vorgabe vergrößert, bis schließlich die maximale Breite erreicht ist. Alsdann wird der Ausbau auf der ganzen Länge des Strebs vorgerückt.
Die Abschirmung des Strebs gegenüber dem Versatzfeld 28 erfolgt durch die Abschnitte 29 und 30. Von diesen stützen sich die Abschnitte 29 an den bergestoßseitigen Lenkern 15 bzw. 15' zwischen den aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen 11 und 12 eines Gestells ab. Anders ist es bei den Abschnitten 30 zwischen den benachbarten Rahmen 12 und 11 der aufeinanderfolgenden Gestelle. Diese stützen sich an den federnd ausgebildeten Flachschienen 31 und 31' ab, die nahe dem Liegenden und Hangenden an den hinteren Stempeln 19 und 22 angreifen, indem sie diese zum Teil umgreifen. Nähern sich die Rahmen 12 und 11, so krümmen sich die federnden Bügel 31, 31' stärker durch und entsprechend beulen sich auch die Abschnitte 30 durch. Es bleibt aber ständig eine lückenlose Wand aus den aufeinanderfolgenden Abschnitten 29 und 30 bestehen, so daß das Fahrfeld 32 ständig einwandfrei gegenüber dem Versatzfeld 28 abgeschirmt ist.
Der ständig dichte Anschluß der Mattenabschnitte
29 und 30 wird dadurch gesichert, daß diese sowohl am Liegenden 16 als auch am Hangenden 10 einen schürzenartigen Fortsatz 33, 34 bzw. 35, 36 tragen. Eine Anpassung an die wechselnde Flözmächtigkeit erfolgt dadurch, daß die Mattenabschnitte 29 aus je zwei Teilen bestehen, die sich mit ihrem mittleren Teil auf einer mehr oder minder großen Höhe übergreifen, die also in Richtung der Flözmächtigkeit gegeneinanderbewegt werden können. Die Abschnitte
30 können in ähnlicher Weise ausgebildet sein, können aber auch, wie schon erwähnt wurde, in ihrer Höhe so bemessen sein, daß sie der größtmöglichen Flözmächtigkeit angepaßt sind und sich bei einer geringeren Mächtigkeit zusammenstauchen.
Das Befahrungsfeld 32 ist zum Kohlenstoß 13 hin durch Klappen 37 begrenzt, die an den Mittelstempeln 20 bzw. 24 angelenkt sind und die sich teilweise übergreifen. Durch diese Klappen wird eine vollkommene Abschirmung des Hobelfeldes 38 vom Befahrungsfeld 32 hin erreicht. Das ist von besonderer Wichtigkeit, weil in dem Hobelfeld 38 zugleich die gelöste Kohle zur Strecke hin abwärts geführt wird.
Der Hobelschlitten 27 kann mit Kufen am Hangenden und Liegenden und ebenso am Ausbau und am Kohlenstoß geführt sein. Die Einrichtung kann aber auch so ausgebildet sein, daß eine besondere Hobelführung vorgesehen wird, die nach jedem Durchgang des Hobels z. B. durch Andrückzylinder um die Vorgabe gegen den Kohlenstoß 13 vorgerückt wird. Auch in diesem Falle erfolgt das Rücken des Ausbaues jeweils in gewissen Zeitabständen.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Hobelstreb, in welchem das Hangende von ίο hydraulischen Ausbaurahmen getragen wird, die ihrerseits gleichzeitig als Träger einer aus einzelnen Abschnitten bestehenden Versatzmatte dienen, die mit dem Ausbau dem fortschreitenden Abbau nachgerückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Versatzmattenabschnitte (29) von den Lenkern (15, 15') getragen werden, die die bergeseitigen Stempel (19, 22) eines Ausbaugestells in bekannter Weise miteinander verbinden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen (12, 11) der benachbarten Ausbaugestelle zweckmäßig nahe dem Liegenden und dem Hangenden durch Gelenkbügel (31) miteinander verbunden sind, die beim Rücken gewisse Veras ; änderungen im Abstand der Ausbaurahmen ge- : statten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den beiden bergeseitigen Stempeln (19, 22) angelenkte Federbügel (31) z. B. aus Flach-Stahlfedern, die sich bei der Annäherung der Ausbaugestelle stärker durchbiegen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (29, 30) der Versatzmatte mit schürzenartigen Fortsätzen (33, 34, 35, 36) am Liegenden (16) und zweckmäßig auch noch am Hangenden (10) anliegen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ausbaurahmen (11) eines Gestells drei, der untere (12) dagegen vier Stempel aufweist, wobei sämtliche dem Kohlenstoß (13) zugekehrten Stempel (21, 25) auf einer Geraden liegen und zur Abstützung sowie gegebenenfalls gleichzeitig zur Führung des Hobels (27, 27') dienen, während die bergeseitigen Stempel (19, 22) zickzackförmig gegeneinander versetzt angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an den Mittelstempeln der Ausbaurahmen angelenkte Klappen (37), die übereinandergreifen und die das Fahrfeld (32) gegenüber dem Hobel- und Förderfeld (38) und dem Kohlenstoß (10) abgrenzen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (29) der Versatzmatte, die von den starren Lenkern (15) getragen werden, je aus einem unteren und oberen Teil bestehen, die sich je nach der Flözmächtigkeit mehr oder minder breit überblatten.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von den federnden Bügeln
(31) getragenen Abschnitte (30) eine der größtmöglichen Flözmächtigkeit angepaßte Höhe aufweisen und sich bei geringerer Mächtigkeit zwischen den Stützbügeln (31) mehr oder minder stark durchbeulen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
-in. 59
DENDAT1067391D Pending DE1067391B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1067391B true DE1067391B (de) 1959-10-22

Family

ID=593284

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1067391D Pending DE1067391B (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE1067391B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1112028B (de) * 1956-09-28 1961-08-03 Steinkohlenbergwerk Mansfeld G Wandernder Strebausbau fuer steile Lagerung
DE1166123B (de) * 1960-03-24 1964-03-26 Gewerk Eisenhuette Westfalia Ausbau eines Kohlengewinnungsbetriebes in steiler Lagerung
DE1169878B (de) * 1960-01-20 1964-05-14 Hoesch Bergbautechnik G M B H Einrichtung an hydraulisch arbeitenden Ausbaurahmen
DE1232909B (de) * 1965-07-09 1967-01-26 Hoesch Bergbautechnik G M B H Schreitender Strebausbau, insbesondere fuer die steile Lagerung

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DE1169878B (de) * 1960-01-20 1964-05-14 Hoesch Bergbautechnik G M B H Einrichtung an hydraulisch arbeitenden Ausbaurahmen
DE1166123B (de) * 1960-03-24 1964-03-26 Gewerk Eisenhuette Westfalia Ausbau eines Kohlengewinnungsbetriebes in steiler Lagerung
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