DE1067391B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1067391B DE1067391B DENDAT1067391D DE1067391DA DE1067391B DE 1067391 B DE1067391 B DE 1067391B DE NDAT1067391 D DENDAT1067391 D DE NDAT1067391D DE 1067391D A DE1067391D A DE 1067391DA DE 1067391 B DE1067391 B DE 1067391B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sections
- expansion
- offset
- frames
- frame
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000003245 coal Substances 0.000 claims description 11
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 claims 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 2
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F15/00—Methods or devices for placing filling-up materials in underground workings
- E21F15/02—Supporting means, e.g. shuttering, for filling-up materials
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21D—SHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
- E21D23/00—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
- E21D23/0052—Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor with advancing shifting devices connected therewith
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
kl. 5 c 10/01
INTERNAT. KL. E 21 d
PATENTAMT
G19662VI/5C
ANMELDETAG: 18. MAI 19 5 6
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDÜNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. O KTO B E R 1959
DERANMELDÜNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 22. O KTO B E R 1959
Gegenstand der Erfindung ist die Ausrüstung für einen Hobelstreb, insbesondere bei steiler Lagerung.
Während normalerweise bei steiler Lagerung der Schrägbau vorherrscht, kann gemäß der Erfindung der
Streb zweckmäßig im Einfallen verlaufen. S
Es ist bekannt, in Gewinnungsstreben die Stützung des Hangenden durch hydraulische Ausbaugestelle zu
bewirken, von denen jedes aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Rahmen besteht, die durch
Lenker miteinander verbunden sind. Ferner ist es bekannt, das Versatzfeld durch eine entlang der letzten
Stempelreihe geführten Versatzmatte gegenüber dem Fahrfeld abzugrenzen. Es wurde auch schon vorgeschlagen,
die Versatzmatte in einzelne Abschnitte zu unterteilen, die jeweils von einem Ausbaurahmen
bis zum nächsten reichen.
Das Neue besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Versatzmattenabschnitte von den Lenkern getragen
werden, die die bergeseitigen Stempel eines Ausbaugestells in bekannter Weise miteinander verbinden.
Die Versatzmatten erhalten dadurch einen festen Halt. Außerdem wird die Matte beim Rücken des
Ausbaues ihrerseits selbsttätig gegen den Kohlenstoß vorgerückt.
Die aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen der benachbarten Ausbaugestelle werden erfindungsgemäß
nahe dem Liegenden und dem Hangenden durch besondere Gelenkbügel miteinander verbunden, die beim
Rücken gewisse Änderungen im Abstand der Ausbaurahmen zulassen. Zweckmäßig werden zu diesem
Zweck an den bergeseitigen Stempeln angelenkte Federbügel z. B. aus Flachfederstahl gewählt, die sich
bei der Annäherung der Ausbaugestelle stärker durchbiegen.
Die einzelnen Abschnitte der Versatzmatte schleifen mit an sich bekannten schürzenartigen Fortsätzen
am Liegenden entlang. Zweckmäßig sind auch noch am Hangenden derartige Schürzen vorgesehen.
Es empfiehlt sich, die einzelnen Ausbaurahmen eines Ausbaugestells unterschiedlich auszubilden, derart,
daß der obere Rahmen vier, der untere Rahmen dagegen nur drei Stempel aufweist. Die Rahmen werden
dann so gesetzt, daß sämtliche dem Kohlenstoß zugekehrten Stempel in einer Geraden liegen. Diese
Stempelreihe dient' dann zur Abstützung sowie gegebenenfalls gleichzeitig zur Führung des Hobels. Die
bergeseitigen Stempel können aber zickzackförmig gegeneinander versetzt'sein, derart, daß die von festen
Lenkern gestützten Abschnitte der Versatzmatte schräg nach oben gegen den Bergestoß gerichtet sind.
Diese Abschnitte nehmen dann die größere Belastung auf, während die zur entgegengesetzten Seite geneig- ·■
ten federnden Abschnitte nur einen sehr viel geringeren Druck aufzunehmen haben.
Hobelstreb mit Versatzmatte
Anmelder:
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia,
Wethmar bei Lünen
Wethmar bei Lünen
Alois Hauschopp, Werne/Lippe,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Das Fahrfeld wird zum Kohlenstoß hin zweckmäßig durch Klappen abgegrenzt, die an den Mittelstempeln
angelenkt sind und einander übergreifen, so daß stets eine durchgehende geschlossene Wand gewahrt
bleibt.
Die Abschnitte der Versatzmatte und zweckmäßig in gleicher Weise die Klappen zur Abschirmung des
Fahrfeldes zum Kohlenstoß hin sind zweckmäßig in bekannter Weise so ausgebildet, daß eine Anpassung
an die wechselnde Mächtigkeit des Flözes möglich ist. Zu diesem Zweck können die von den starren Lenkern
fest abgestützten Abschnitte der Matte aus einem oberen und einem unteren Teil bestehen, die auf einen!
wechselnden Teil in ihrer Höhe übereinandergreifen. Die federnd abgestützten Abschnitte können in gleicher
Weise ausgebildet, können aber auch in ihrer Höhe der größtmöglichen Flözmächtigkeit angepaßt
sein, um sich bei einer geringeren Mächtigkeit zusammenzustauchen und durchzubeulen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Teil des Hobelstrebs im Grundriß, !
Fig. 2 eine Ansicht in der Pfeilrichtung 2-2 der Fig. 1, wobei jedoch der Hobel fortgelassen ist, ..'!
Fig. 3 einen Querschnitt nach der ; Linie 3-3: def
Fig. 4 einen Querschnitt nach der' Linie 4-4 def
In dem Gewinnungsstreb wird das Hangende lö
von Ausbaugestellen getragen, von denen jedes einzelne aus einem dfeistempeligen Ausbaurahmen 11
und einem vierstempeligen Rahmen 12 besteht. Die1
beiden Ausbaurahmen 11 und 12 sind nahe dem Kohlenstoß
13 durch einen Lenker 14 Und arn; anderen'
Ende durch einen Lenker 15 miteinander verbunden. Diesen nahe dem Liegenden 16 angeordneten Lenkern
entsprechen die Lenker 14' und 15', die in geringer Entfernung unter dem Hangenden 10 angeordnet sind.
Die aufeinanderfolgenden Ausbaugestelle sind ihrer-
: ·· ■ 909 639/50
seits durch Ketten 17, 18 oder sonstige Zugmittel aneinandergehängt.
Der Ausbau bildet somit in der ganzen Streblänge ein zusammenhängendes System.
Der jeweils obere Ausbaurahmen 11 weist, wie schon erwähnt wurde, nur drei Stempel 19 bis 21, der
Rahmen 12 dagegen vier Stempel 22 bis 25 auf. Das Rücken der Rahmen wird durch den diagonal eingespannten
Rückzylinder 26 bewirkt, der wechselweise den Rahmen 12 vorschiebt und dann den Rahmen 11
nachzieht.
Die vordersten Stempel 21 und 25 sämtlicher Ausbaugestelle stehen in einer geraden Linie übereinander.
Diese' Stempel dienen zur Abstützung und Führung des Hobelschlittens 27, an welchem der
eigentliche Hobelkörper 27' angebracht ist. Nach jedem Durchgang wird die Breite des Schlittens 27
um die gewollte Vorgabe vergrößert, bis schließlich die maximale Breite erreicht ist. Alsdann wird der
Ausbau auf der ganzen Länge des Strebs vorgerückt.
Die Abschirmung des Strebs gegenüber dem Versatzfeld 28 erfolgt durch die Abschnitte 29 und 30.
Von diesen stützen sich die Abschnitte 29 an den bergestoßseitigen Lenkern 15 bzw. 15' zwischen den
aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen 11 und 12 eines Gestells ab. Anders ist es bei den Abschnitten 30 zwischen
den benachbarten Rahmen 12 und 11 der aufeinanderfolgenden Gestelle. Diese stützen sich an den
federnd ausgebildeten Flachschienen 31 und 31' ab, die nahe dem Liegenden und Hangenden an den hinteren
Stempeln 19 und 22 angreifen, indem sie diese zum Teil umgreifen. Nähern sich die Rahmen 12 und
11, so krümmen sich die federnden Bügel 31, 31' stärker durch und entsprechend beulen sich auch die Abschnitte
30 durch. Es bleibt aber ständig eine lückenlose Wand aus den aufeinanderfolgenden Abschnitten
29 und 30 bestehen, so daß das Fahrfeld 32 ständig einwandfrei gegenüber dem Versatzfeld 28 abgeschirmt
ist.
Der ständig dichte Anschluß der Mattenabschnitte
29 und 30 wird dadurch gesichert, daß diese sowohl am Liegenden 16 als auch am Hangenden 10 einen
schürzenartigen Fortsatz 33, 34 bzw. 35, 36 tragen. Eine Anpassung an die wechselnde Flözmächtigkeit
erfolgt dadurch, daß die Mattenabschnitte 29 aus je zwei Teilen bestehen, die sich mit ihrem mittleren
Teil auf einer mehr oder minder großen Höhe übergreifen, die also in Richtung der Flözmächtigkeit
gegeneinanderbewegt werden können. Die Abschnitte
30 können in ähnlicher Weise ausgebildet sein, können aber auch, wie schon erwähnt wurde, in ihrer Höhe
so bemessen sein, daß sie der größtmöglichen Flözmächtigkeit angepaßt sind und sich bei einer geringeren
Mächtigkeit zusammenstauchen.
Das Befahrungsfeld 32 ist zum Kohlenstoß 13 hin durch Klappen 37 begrenzt, die an den Mittelstempeln
20 bzw. 24 angelenkt sind und die sich teilweise übergreifen. Durch diese Klappen wird eine vollkommene
Abschirmung des Hobelfeldes 38 vom Befahrungsfeld 32 hin erreicht. Das ist von besonderer Wichtigkeit,
weil in dem Hobelfeld 38 zugleich die gelöste Kohle zur Strecke hin abwärts geführt wird.
Der Hobelschlitten 27 kann mit Kufen am Hangenden und Liegenden und ebenso am Ausbau und am
Kohlenstoß geführt sein. Die Einrichtung kann aber auch so ausgebildet sein, daß eine besondere Hobelführung vorgesehen wird, die nach jedem Durchgang
des Hobels z. B. durch Andrückzylinder um die Vorgabe gegen den Kohlenstoß 13 vorgerückt wird. Auch
in diesem Falle erfolgt das Rücken des Ausbaues jeweils in gewissen Zeitabständen.
Claims (8)
1. Hobelstreb, in welchem das Hangende von ίο hydraulischen Ausbaurahmen getragen wird, die
ihrerseits gleichzeitig als Träger einer aus einzelnen Abschnitten bestehenden Versatzmatte
dienen, die mit dem Ausbau dem fortschreitenden Abbau nachgerückt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Versatzmattenabschnitte (29) von den Lenkern (15, 15') getragen werden, die die bergeseitigen
Stempel (19, 22) eines Ausbaugestells in bekannter Weise miteinander verbinden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen
(12, 11) der benachbarten Ausbaugestelle zweckmäßig nahe dem Liegenden und dem Hangenden durch Gelenkbügel (31) miteinander
verbunden sind, die beim Rücken gewisse Veras ; änderungen im Abstand der Ausbaurahmen ge-
: statten.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch an den beiden bergeseitigen Stempeln (19,
22) angelenkte Federbügel (31) z. B. aus Flach-Stahlfedern, die sich bei der Annäherung der Ausbaugestelle
stärker durchbiegen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (29, 30)
der Versatzmatte mit schürzenartigen Fortsätzen (33, 34, 35, 36) am Liegenden (16) und zweckmäßig
auch noch am Hangenden (10) anliegen.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Ausbaurahmen
(11) eines Gestells drei, der untere (12) dagegen vier Stempel aufweist, wobei sämtliche dem
Kohlenstoß (13) zugekehrten Stempel (21, 25) auf einer Geraden liegen und zur Abstützung sowie
gegebenenfalls gleichzeitig zur Führung des Hobels (27, 27') dienen, während die bergeseitigen
Stempel (19, 22) zickzackförmig gegeneinander versetzt angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch an den Mittelstempeln der Ausbaurahmen
angelenkte Klappen (37), die übereinandergreifen und die das Fahrfeld (32) gegenüber dem
Hobel- und Förderfeld (38) und dem Kohlenstoß (10) abgrenzen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (29) der Versatzmatte,
die von den starren Lenkern (15) getragen werden, je aus einem unteren und oberen Teil bestehen,
die sich je nach der Flözmächtigkeit mehr oder minder breit überblatten.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von den federnden Bügeln
(31) getragenen Abschnitte (30) eine der größtmöglichen Flözmächtigkeit angepaßte Höhe aufweisen
und sich bei geringerer Mächtigkeit zwischen den Stützbügeln (31) mehr oder minder
stark durchbeulen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
-in. 59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1067391B true DE1067391B (de) | 1959-10-22 |
Family
ID=593284
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1067391D Pending DE1067391B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1067391B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112028B (de) * | 1956-09-28 | 1961-08-03 | Steinkohlenbergwerk Mansfeld G | Wandernder Strebausbau fuer steile Lagerung |
| DE1166123B (de) * | 1960-03-24 | 1964-03-26 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Ausbau eines Kohlengewinnungsbetriebes in steiler Lagerung |
| DE1169878B (de) * | 1960-01-20 | 1964-05-14 | Hoesch Bergbautechnik G M B H | Einrichtung an hydraulisch arbeitenden Ausbaurahmen |
| DE1232909B (de) * | 1965-07-09 | 1967-01-26 | Hoesch Bergbautechnik G M B H | Schreitender Strebausbau, insbesondere fuer die steile Lagerung |
-
0
- DE DENDAT1067391D patent/DE1067391B/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1112028B (de) * | 1956-09-28 | 1961-08-03 | Steinkohlenbergwerk Mansfeld G | Wandernder Strebausbau fuer steile Lagerung |
| DE1169878B (de) * | 1960-01-20 | 1964-05-14 | Hoesch Bergbautechnik G M B H | Einrichtung an hydraulisch arbeitenden Ausbaurahmen |
| DE1166123B (de) * | 1960-03-24 | 1964-03-26 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Ausbau eines Kohlengewinnungsbetriebes in steiler Lagerung |
| DE1232909B (de) * | 1965-07-09 | 1967-01-26 | Hoesch Bergbautechnik G M B H | Schreitender Strebausbau, insbesondere fuer die steile Lagerung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1087098B (de) | Schreitender Ausbau fuer bergmaennische Gewinnungsbetriebe | |
| DE1219892B (de) | Steuerung eines Kohlenhobels | |
| DE2310077B2 (de) | Schreitender Strebausbau | |
| DE1302918C2 (de) | Wandernder strebausbau | |
| DE1067391B (de) | ||
| DE2918007A1 (de) | Foerderrinne fuer einen mit einer gewinnungsmaschine des untertagebergbaues einsetzbaren kratzkettenfoerderer | |
| DE2252308C3 (de) | Wandernder Streckenausbau mit integrierter Vortriebs- und Fördereinrichtung | |
| DE1247244C2 (de) | An einem Strebfoerdermittel gefuehrtes Raeumgeraet | |
| DE1231195B (de) | Kettenkratzfoerderer fuer die vollmechanische Gewinnung | |
| DE1000317B (de) | Gleitbandfoerderer | |
| DE3319806C2 (de) | ||
| DE2110003C3 (de) | Ausbau für vorgesetzte Abbaustrecken in Kohlengewinnungsbetrieben | |
| DE1817054A1 (de) | Strebeinrichtung fuer Streben im Untertagebergbau | |
| DE1050286B (de) | Durch Lenker ständig elastisch nachgiebig abgestütztes Führungsorgan für einen Kohlenhobel in steiler Lagerung | |
| DE1698296U (de) | Kurvenlaeufiges foerderband, dessen als tragflaeche dienendes faltenband durch stuetzrollen auf seitlich angebrachten fuehrungsschienen abgestuetzt ist. | |
| DE3333901C2 (de) | Vorrichtung zum Durchbauen von Strecken | |
| DE1164349B (de) | Selbsttaetig rueckbarer Ausbau fuer bergmaennische Gewinnungsbetriebe | |
| DE1969608U (de) | Kettenkratzfoerderer. | |
| DE1217905B (de) | Fuehrung eines Kohlenhobels, insbesondere fuer niedrige und steil oder halbsteil gelagerte Floeze | |
| DE1117521B (de) | Schreitender Grubenausbau, insbesondere fuer die steile Lagerung | |
| DE1094212B (de) | Ausbaueinheit fuer den Abbau in steiler Lagerung und Ausbauverfahren unter Verwendung solcher Ausbaueinheiten | |
| DE1458700B2 (de) | Schreitender Ausbau für einen Hobelstreb | |
| DE1103865B (de) | Hydraulische Verankerung fuer den Hauptantrieb eines Strebfoerderers | |
| DE1091062B (de) | Wandernder Strebausbau fuer die steile und halbsteile Lagerung | |
| DE1265097B (de) | In Streblaengs- und Streckenlaengsrichtung rueckbare Abspannung fuer Strebfoerderer |