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DE1091062B - Wandernder Strebausbau fuer die steile und halbsteile Lagerung - Google Patents

Wandernder Strebausbau fuer die steile und halbsteile Lagerung

Info

Publication number
DE1091062B
DE1091062B DEB53452A DEB0053452A DE1091062B DE 1091062 B DE1091062 B DE 1091062B DE B53452 A DEB53452 A DE B53452A DE B0053452 A DEB0053452 A DE B0053452A DE 1091062 B DE1091062 B DE 1091062B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
offset
wall
frames
longwall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB53452A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Koormann
Willi Ackerschott
Dipl-Berging Hans-Joac Wetekam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergwerksverband GmbH filed Critical Bergwerksverband GmbH
Priority to DEB53452A priority Critical patent/DE1091062B/de
Publication of DE1091062B publication Critical patent/DE1091062B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0409Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Wandernder Strebausbau für die steile und halbsteile Lagerung Die Erfindung bezieht sich auf den wandernden Strebausbau mit Ausbaurahmen für die steile und halbsteile Lagerung, insbesondere bei maschineller Gewinnung unter ganzflächigem Abschluß des Kohlenstoßes und des Versatzstoßes gegen den freien Strebraum.
  • Der aus insbesondere sicherheitlichen Gründen an einen solchen Ausbau zu stellenden Forderung, daß in der Phase des Drucklosmachens der Rahmen - während des Rückvorganges -, das Hangende jeweils auf einer möglichst kleinen Fläche ununterstützt bleibt und gleichzeitig der Abschluß des zwischen den Stempeln der Rahmen gebildeten Fahrweges sowohl kohlenstoß- wie versatzseitig auch während des Rückvorganges voll erhalten bleibt, genügt keins der bekannten Rückverfahren. Auch ein noch nicht zum Stand der Technik gehörendes neueres Verfahren, gemäß dem die die versatzseitigen und die kohlenstoßseitigen Abschlußwände bildenden Elemente je an den kohlenstoßseitigen der versatzseitigen Stempel jedes Rahmens derart angebracht sind, daß sie beim aufeinanderfolgenden Rücken der Rahmen abwechselnd - unter Überlappung - in die gestreckte und in die eingeknickte Lage gelangen, löst diese Aufgabe nicht befriedigend, weil hierbei die Vorverlegung der Versatzwand und der Kohlenstoßwand in voneinander abhängiger Weise jeweils um -das gleiche Maß erfolgt, wobei ein zwangläufiger Zusammenhang zwischen dem Abstand der Rahmen in Richtung des Einfallens und der Breite der die Zwischenräume zwischen ihnen verkleidenden Wandelemente gegeben und es nicht möglich ist, diesen Abstand so weit, wie das aus Sicherheitsgründen vielfach erwünscht wäre, zu verringern, sowie, weil die Bewegungsvorgänge, die die Wandabschnitte beim Rücken der aufeinanderfolgenden Rahmen ausführen und deren Anbringung an dem Stempel vergleichsweise kompliziert werden. Es ist deshalb auch nicht möglich, z. B. die Kohlenstoßwand in größeren zeitlichen Abständen zu rücken als die Versatzwand. Ferner ist der abwechselnd gestreckte und zickzackförmige Verlauf der Gesamtheit der beiden Abschlußwände, wie einer näheren Begründung nicht bedarf, nachteilig.
  • Durch die Erfindung wird ein wandernder Strebausbau der grundsätzlich vorstehend gekennzeichneten Art geschaffen, bei welchem diese Nachteile dadurch vermieden werden, daß der Rückvorgang der Versatzabschlußwand und der der Kohlenstoßabschlußwand vollkommen unabhängig voneinander erfolgen.
  • Das wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die im Einfallen aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen abwechselnd mit -der Versatzwand und mit der kohlenstoßseitigen Abschlußwand, nämlich mit den Elementen, die diese Abschlußwände bilden, gelenkig verbunden sind. Durch das Rücken der einen Gruppe von Rahmen erfolgt also ohne Einfluß auf die andere Abschlußwand das Rücken nur der an dieser angebrachten Wand, unter entsprechender Verengung oder Verbreiterung des Zwischenraumes zwischen den beiden Wänden.
  • Der fallende Abstand der Rahmen voneinander kann nunmehr völlig beliebig gewählt, d. h., es kann die Dichte der Rahmen den im Einzelfall vorliegenden Umständen entsprechend vergrößert oder verringert werden, ohne daß das irgendwelche Änderungen z. B. der Elemente, die die Abschlußwände bilden, bedingt.
  • Bei dem Rücken, das wie nach älteren Vorschlägen vorzugsweise in der Reihenfolge von der Sohlstrecke zur Kopfstrecke erfolgt, wird in jeder der beiden Abschlußwände lediglich eine einzige fortlaufend wandernde Abknickstelle gebildet, wobei die Abknickstelle der kohlenstoßseitigen Wand mit Vorteil ausgenutzt werden kann, um die jeweils in diesem Bereich arbeitende Gewinnungsmaschine an den Stoß anzudrücken.
  • Der völlig unabhängige Rückvorgang der Versatzwand kann z. B. jeweils dann erfolgen, wenn Versatz zum Einbringen zur Verfügung steht.
  • Ein grundsätzlicher Vorteil des neuen Ausbaugedankens ist der, daß es nunmehr möglich ist, durch Rücken der kohlenstoßseitigen Abschlußwand den freien Strebraum entsprechend dem Fortschritt der Gewinnung allmählich bis nahezu der doppelten streichenden Länge der den beiden Systemen zugeordneten Rahmen zu verbreitern und später - in einem anderen Zeitintervall - unter nunmehr wieder erfolgender Verengung des freien Strebraumes, ebenfalls unter vorzugsweise absatzweisem Rücken, außerhalb der Gewinnungsperiode den Versatz in den rückwärts der Versatzwand frei gemachten Raum einzubringen, so daß also erwünschtenfalls eine Gewinnungsschicht und eine Bergeversatzschicht miteinander abwechseln können.
  • Die Anbringung der die beiden Abschlußwände bildenden Elemente, die gegebenenfalls durch zwischengeschaltete elastische Mittel gegeneinander abgedichtet sind, an den kohlen- und versatzstoßseitigen Stempelreihen alternierender Rahmen muß, um den aufeinanderfolgenden Rückvorgang zu ermöglichen, in fallender Richtung um das erforderliche Spiel begrenzt längsverschieblich erfolgen.
  • \'on besonderer Bedeutung ist im Rahmen der Erfindung die Sicherung der fallenden Abstände der den beiden Rahmensystemen zugehörenden Rahmen sowohl im gesetzten wie im entspannten Zustand. Dies erfolgt gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung durch die Sohlkappen zweier aufeinanderfolgender Rahmen der einen Gruppe und damit den dazwischenliegenden Rahmen der anderen Gruppe miteinander verbindende starre, an den Sohlkappen verschieblich geführte Abstandshalter, über die beim Rückvorgang die gelösten Rahmen der einen Gruppe an den festen Rahmen der anderen Gruppe geführt werden. Das Rücken erfolgt mittels der üblichen Rückzylinder.
  • In den Figuren ist der neue Strebausbau schematisch unter Weglassung aller für die Erfindung nicht wesentlichen Einzelheiten dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt in Teilaufsicht auf den Streb die Rahmen der beiden Systeme in dem einander am meisten genäherten Zustand; Fig. 2 veranschaulicht den Rückvorgang; Fig.3 zeigt lediglich als Beispiel für die Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung den extrem auseinandergerückten Zustand der Rahmen beider Systeme; Fig. 4 ist eine Ansicht eines Rahmens des einen und Fig.5 eine Ansicht eines Rahmens des anderen Systems; Fig. 6 zeigt in Aufsicht auf eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Rahmen deren Anschluß aneinander durch starre, auf den Sohlkappen der Rahmen querverschiebliche Schienen sowie die längsverschiebliche Anbringung der Elemente der beiden Abschlußwände an den Rahmenstempeln.
  • Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, sind die die Versatzwand c bildenden Elemente nur an jedem zweiten Rahmen ä , ad', a ` . . . und die der kohlenstoßseitigen Abschlußwand d, die vorzugsweise gleichzeitig als Führung für die nicht dargestellte Gewinnungsmaschine dient, an den zwischen den Rahmen ä , a", a ` liegenden Rahmen b', b", b"'. . . des anderen Systems befestigt, so daß sich also zwei Rahmensysteme ergeben, die voneinander unabhängig sind und deshalb je für sich durch in zweckentsprechender Weise angeordnete, nicht dargestellte Rückvorrichtungen gerückt werden können.
  • Die Abstände der Rahmen beider Systeme voneinander werden, wie im einzelnen aus den Fig. 4 bis 6 ersichtlich ist, durch starre Schienen e gesichert, die je drei Rahmen, d. h. zwei außenliegende Rahmen des einen Systems und den dazwischenliegenden Rahmen des anderen Systems, überbrücken.
  • Diese Schienen von gemäß dem Ausführungsbeispiel U-förmigem Profil weisen Ausnehmungen auf, die dem Profil der Sohlkappen der Rahmen entsprechen, und werden auf diese gewissermaßen reiterartig aufgesetzt, so daß sie auf den Rahmen bzw. die Rahmen ihnen gegenüber in der streichenden Richtung verschieblich sind.
  • Gemäß dem Ausführungsbeispiel sind die Schienen paarweise vorgesehen. Es genügt jedoch unter Umständen auch nur eine einzige solche, je drei Rahmen aneinander anschließende Schiene.
  • Die die versatzseitige wie die die kohlenstoßseitige Abschlußwand bildenden, von den zugeordneten Stempeln der Rahmen d bzw. b getragenen plattenförmigen Elemente f', f", f` . . . sind durch an ihren Enden angeordnete Bügel g, welche die versatzseitigen Rahmenstempel umschließen, um ein gewisses Maß längsverschieblich an diesen angebracht. Die Zwischenräume zwischen den Elementen werden durch nachgiebige schürzenartige Elemente h überbrückt bzw. überlappt. Das Spiel zwischen den Bügeln g und den Stempeln ermöglicht den Ausgleich der Längenänderungen, die sich bei dem aufeinanderfolgenden Rücken der Rahmen ergeben.
  • Die vorzugsweise Ausbildung der die Versatzwand bildenden Elemente f derart, daß ihre oberen und unteren Bereiche in der üblichen Weise nach dem Versatz zu umgelegt sind und sich unterhalb des Hangenden bzw. oberhalb des Liegenden erstrecken, ist aus Fig. 4 ersichtlich.
  • Der Verlauf des Rückvorganges, der beispielsweise in Fig. 2 dargestellt ist, bedarf, ebenso wie auch die in Fig. 3 dargestellte, durch die Erfindung eröffnete Möglichkeit, unter allmählicher Verbreiterung des freien Strebraumes die Rahmen, welche die Versatzwand tragen, zunächst stehenzulassen und die die kohlenstoßseitige Abschlußwand tragenden Rahmen zu rücken, um dann in einer zeitlich folgenden Phase, unter nunmehriger Wiederverengung des freien Strebraumes, die Rahmengruppe, welche die Versatzwand trägt, absatzweise nachzurücken, keiner weiteren Erläuterung.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorstehend im einzelnen beschriebenen und in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen beschränkt, sondern sie kann in vielfacher Hinsicht abgeändert werden, ohne von ihrem Grundgedanken abzuweichen. So ist es z. B. mit einfachsten Mitteln möglich, in der Ruhestellung die aufeinanderfolgenden Elemente, die die beiderseitigen Abschlußwände bilden, starr miteinander zu verbinden und dadurch durchgehende tragende Wandungen zu bilden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Wandernder Strebausbau für die steile und halbsteile Lagerung mit Ausbaurahmen unter ganzflächigem Abschluß des Kohlenstoßes und des Versatzstoßes gegen den freien Strebraum durch an den Rahmen befestigte Wandelemente, dadurch gekennzeichnet, daß die im Einfallen aufeinanderfolgenden Ausbaurahmen abwechselnd nur mit den die Versatzwand bildenden und den die kohlenstoßseitige Abschlußwand bildenden Elementen verbunden sind, derart, daß die Rahmen der einen Gruppe und damit die von ihnen getragene Abschlußwand unabhängig von denen der anderen Gruppe und der von dieser getragenen Abschlußwand rückbar sind.
  2. 2. Wandernder Strebausbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Abschlußwand bildenden Abschnitte an den v ersatz- bzw. kohlenstoßseitigen Stempeln der Rahmen begrenzt längsverschieblich angebracht sind.
  3. 3. Wandernder Strebausbau nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Sohlkappen zweier aufeinanderfolgender Rahmen der einen Gruppe und die dazwischenliegende Sohlkappe eines Rahmens der anderen Gruppe miteinander verbindende starre, an den Sohlkappen verschiebliche Abstandshalter.
  4. 4. Wandernder Strebausbau nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter aus dem Profil der Sohlkappen der Rahmen entsprechende Einschnitte aufweisenden Schienenabschnitten bestehen.
  5. 5. Gewinnungsverfahren unter Verwendung des wandernden Strebausbaues gemäß Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in getrennten Zeitabschnitten, unter fortlaufender Verbreiterung des freien Strebraumes, zunächst die Gewinnung unter abschnittsweisem Rücken der die kohlenstoßseitigen Wandelemente tragenden Rahmen und in einem folgenden Zeitabschnitt, unter nunmehr fortlaufender Verschmälerung des freien Strebraumes, das Nachrücken der Rahmen, welche die die Versatzwand bildenden Elemente tragen, und das Einbringen des Bergeversatzes erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 915 928.
DEB53452A 1959-06-03 1959-06-03 Wandernder Strebausbau fuer die steile und halbsteile Lagerung Pending DE1091062B (de)

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DE1091062B true DE1091062B (de) 1960-10-20

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DE (1) DE1091062B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229968B (de) 1960-02-22 1966-12-08 Kloeckner Werke Ag Ausbau fuer im Einfallen stehende Streben in der steilen Lagerung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915928C (de) * 1943-06-10 1954-08-02 Gerhard Werner Abstandshalter fuer wandernden Strebausbau

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1229968B (de) 1960-02-22 1966-12-08 Kloeckner Werke Ag Ausbau fuer im Einfallen stehende Streben in der steilen Lagerung

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