DE1969608U - Kettenkratzfoerderer. - Google Patents
Kettenkratzfoerderer.Info
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- DE1969608U DE1969608U DEG31610U DEG0031610U DE1969608U DE 1969608 U DE1969608 U DE 1969608U DE G31610 U DEG31610 U DE G31610U DE G0031610 U DEG0031610 U DE G0031610U DE 1969608 U DE1969608 U DE 1969608U
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- hoods
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/06—Transport of mined material at or adjacent to the working face
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/08—Guiding the machine
- E21C35/12—Guiding the machine along a conveyor for the cut material
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Geology (AREA)
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Description
Gw 1570
30. Mal 1967
Li/We
der Firma
Gewerkschaft Elsenhütte Westfalia, 4628 Wethmar bei Lünen»
Kettenkratzförderer für die vollmechanische Gewinnung
Die Erfindung betrifft einen Kettenkratzförderer, der in bekannter
Weise auch als Führungsschiene für einen Kohlenhobel und/oder mit zusätzlich oberhalb des Förderers auf den Oberprofilen
des Förderers geführten Schrämmaschinen oäer dergleichen dient. Derartige Förderer weisen auf der Bergestoßseite
eine U-förmige Haube auf, die mit ihren freien Schenkeln zur Rinnenmitte hin zeigend mit dem bergestoßseitigen Seitenpro-«
fil verbunden ist und je zwei Führungskanäle für die endlose. Zugkette des Kohlenhobels bildet, wobei in dem unteren Kettenführungskanal
auch das Schwertende eines Kohlenhobels geführt ist. Bei derartigen Förderern ist es weiterhin bekannt, am
Fördererseitenprofil auf beiden Seiten des Förderers söge« nannte Stützbleche vorzusehen, durch die der gesamte Förderer
angehoben wird und nunmehr auf diesen Stützblechen und nicht mehr auf dem Unterprofil des Förderers auf dem Liegenden ruht0
Der dadurch gewonnene freie Raum dient beispielsweise der Unterbringung von sogenannten Halteketten für Förderer in stei*
ler Lagerung und schafft die Möglichkeit, erhöhte Kratzer aufrecht
durch das Untertrum zu fahren (deutsches Gebrauchsmuster 1 872 409).
Es ist weiterhin bekannt, eine Schrämmaschine und einen Kohlen*
hobel gleichzeitig an einem Förderer zu führen ( deutsche Patentschrift 803 109)o Dies führt zu keinen nennenswerten
GW 1570
30β Mal 1967
·. 2 « Li/We
Schwierigkeiten, wenn ein an einer Führungsschiene kohlenstoßsei tig geführter Kohlenhobel herkömmlicher Bauart Verwendung
findet ο Wird jedoch ein Kohlenhobel verwendet,,der an der Ber»
gestoßseite innerhalb der die vorerwähnte Kettenführung ab« deckenden Haube geführt ist, so muß verhindert werden, daß
der auf der Kohlenstoßseite befindliche Kohlenhobel gegenüber dem Förderer alle vertikalen Bewegungen ausführen kann, oder
umgekehrt der Förderer gegenüber dem Kohlenhobel» Zu diesem Zweck ist es bekannt, den Kohlenhobel so auszubilden, daß er
mit einer über das Seitenprofil des Förderers ragenden Nase versehen ist, mit deren Hilfe Förderer und Kohlenhobel stets
en
zusammgehalten werden,, Diese Nase oder anders gestaltete, den Förderer übergreifenden Teile des Kohlenhobels sind nun wie«, der störend, weil immer dann, wenn Schrämmaseliine und Kohlen« hobel sich treffen, die Schrämmaschine mit ihren Gleitkufen auf dem Oberprofil des Förderers geführt ist„
zusammgehalten werden,, Diese Nase oder anders gestaltete, den Förderer übergreifenden Teile des Kohlenhobels sind nun wie«, der störend, weil immer dann, wenn Schrämmaseliine und Kohlen« hobel sich treffen, die Schrämmaschine mit ihren Gleitkufen auf dem Oberprofil des Förderers geführt ist„
Über diese Schwierigkeiten hinaus verursachen die auf dem Ober«
flansch des Förderers geführten Teile des Kohlenhobels einen erheblichen Verschleiß des Oberprofils, denies zu begegnen gilt»
Bekanntlich lassen sich Förderrinnen, wenn ihr Oberprofil verschlissen ist, nicht einfach dadurch wieder verwenden, daß man
sie umdreht, da das Unterprofil anders dimensioniert ist, da auch die Bodenenden an einem Ende abgekröpft sind, um sich mit
dem Nachbarbodenblech der nächsten Rinne zu überlappen.
Um dem Verschleiß auf den Oberprofilen zu begegnen und eine
Möglichkeit zur Befestigung von Bracken, Anbauteilen oder der~ gleichen am Fördererseitenprofil vermittels Hakenschrauben oder
dergleichen zu ermöglichen, ist es bereits nach älteren nicht zum Stande der Technik gehörenden Vorschlägen vorgeschlagen worden,
auf den Ober- und/oder Unterprofilen Leisten anzubringen,,
Diese Leisten können dann an der Kohlenstoßseite als Verschleißteil für die in den Förderer übergreifenden Teile des Kohlenhobels
dienen. Ist aber eine derartige Leiste einmal verschlissen
-!5
Gw
30, Mai 1967 - 3 - Li/We
so ergibt sich zwangsweise die Forderung, die ganze Rinne auszubauen und übertage zu schaffen, um eine neue Leiste anzuschweißen.
Vorteilhafter wäre naturgemäß eine Lösung, bei der die Wiederinstandsetzung der Rinne untertage erfolgen könnte.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, den Förderer
so umzugestalten, daß einerseits Schrämmaschine und Förderer ungehindert aneinander vorbeifahren können und andererseits
eine leichte Auswechselbarkeit der dem Verschleiß besonders ausgesetzten Führungsbahnen ermöglicht wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß auch auf
der Kohlenstoßseite eine eine Führungsschiene bildende Haube'vorgesehen
ist, wobei die Haube aus einem U-förmigen und einem ebenen Blech besteht und die freien Schenkel des Unförmigen Bleches
mit dem ebenen Blech zu einem Kastenträger verschweißt sind und die Befestigung der Haube am Fördererseitenprofil so erfolgr,
daß das ebene Blech als Bracke dient. Durch die Lösung wird die gestellte Aufgabe erfüllt. Während die Schrämmaschine an.
dem frei gebliebenen Teil des Oberflansches des Förderers geführt ist, wird der Hobel von dem jeweiligen Oberflansch der
angebauten Haube geführt» Beide können nunmehr ungehindert aneinander vorbeifahren. Weiter ergibt sich die Möglichkeit, die
Haube einfach um l80° verdreht anzubauen» Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Haube so gestaltet 3 daß die im
Querschnitt einem breiten U entsprechenden Hauben auf der Innenseite Verstärkungsrippen aufweisen, zwischen denen an den Be«
festigungsstellen durch Aussparungen in der außenliegenden Plankenfläche zugängliche, die Löcher aufweisende Platten angeordnet
sind. Hierbei erfolgt die Befestigung der Hauben am För«
dererseitenprofil vorteilhaft unterhalb bzw, oberhalb der Mittellängsebene der Hauben. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung
ist die Haie so ausgebildet, daß die Befestigungsstellen an den Enden der den Förderer bildenden Schüsse vorgesehen sind und
die Aussparungen so groß bemessen sind, daß auch die die Schüsse zusammenhaltenden Verbindungsvorriehtungen von außen zugänglich
sind β
Gw 1570 30. Mai 1967
«4~ Li/We
Diese Merkmale sind von besonderer Wichtigkeit^ da die Ausbaubarkeit
einzelner Rinnen^ dehei das Lösen der Verbindungsmittel
von Rinne zu Rinne auch bei angebauten Hauben stets möglich sein muß.
Die Zeichnung zeigt mit:
'Gw 1570 - 30. Mai 1967
- 5 - Li/We
Pig. 1 einen Querschnitt durch die Ahbauhaube nach der Erfindung
und einen Teil des Förderers;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Haube von der Befestigungsseite aus gesehen.
An dem in bekannter Weise ausgebildeten Fördererseitenprofil 1 mit seinen vertikalen Stegen 2, 21 und den horizontalen Flanschen
5, 51, dem Bodenblech 4 und den Kratzern 5 sowie auch ggfs auf
Ober- und Unterprofil angeschweißten Leisten 6, 6' ist eine Haube
7 in bekannter Weise durch die sogenannten Brackenhalter 10
L hinterfassende Hammerkopfschrauben 9 befestigt. Die Ober- und
Unterflansche der Haube 7 überragen die Ober- und Unterflansche
£, 3, 31 des Pördererseitenprofils über einen Teil der Breite. Der
Oberflansch dient der Führung von am Kohlenhobel befestigten, den Oberflansch übergreifenden Teilen, während der freie Teil
des Oberflansches des Pördererseitenprofils y als Lauffläche
für die Schrämmaschine dient. Innerhalb der Haube sind vertikale Stegbleche 11 und über Zwischenstücke parallel zum Fördere rsei-.
tenprofil angeordnete Bleche 12 vorgesehen» In den Blechen 12 sind Löcher oder Schlitze I3 zum Durchgriff der Schraube 9 eingearbeitet.
Diese Löcher oder Schlitze 13 sind symmetrisch zur halben Höhe in zwei übereinanderliegenden Reihen angeordnet,
so daß in der gezeichneten Position die Löcher oder Schlitze Verwendung finden, während in einer um I80 gedrehten Position
die Haube über die Löcher oder Schlitze Ij5! befestigt werden
λ kann.
-6-
Gw 1570 30. Mai I967
- ξ> - Li/We
Die Schraubenmuttern 14 sind über außenseitig an der Haube vorgesehene Aussparungen 15 zugänglich» Darüber hinaus sind
an den Enden der Hauben Aussparungen vorgesehen, die jedoch nicht dargestellt wurden^ die es ermöglichen^ die Verbindungsmittel
von Rinne zu Rinne zugänglich zu halten.
Claims (4)
1. Kettenkratzförderer für die vollmechanische Kohlengewinnung
durch bergestoßseitig angetriebene, den Förderer mit einem
Schwert unterfassende Gewinnungsmaschinen und zusätzlich oberhalb des Förderers auf diesem geführte schneidend
arbeitende Gewinnungsmaschinen, wobei die Führung der den Hobel antreibenden Ketten auf der Bergestoßseite innerhalb
einer etwa U-förmigen, mit den horizontalen Schenkeln zum Förderer hin abgebogenen Haube erfolgt, dadurch
gekennzeichnet, daß auch auf der Kohlenstoßseite eine Führungsschiene bildende Hauben(7) vorgesehen
sind, wobei die Haube aus einem U-förmigen Blech (7)j>
(8, 8!) und einem ebenen Blech (12) besteht und die freien
Schenkel (8, 8') des U-förmigen Bleches mit dem ebenen
Blech zu einem Kastenträger verschweißt sind und die Befestigung (9), (133 13S I2O der Haube am Fördererseitenprofil
(l) so erfolgt, daß das ebene Blech als Bracke dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die im Querschnitt einem breiten U entsprechenden Hauben auf der Innenseite Verstärkungsrippen
aufweisen, zwischen denen an den Befestigungsstellen durch Aussparungen in der außenliegenden Plankenfläche zugängliche,
die Löcher aufweisende Platten angeordnet sind.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung (9, 13, 13')
(I2O der Hauben (7) am Fördererseitenprofil (l) unterhalb
bzw«, oberhalb der Mittellängsebene der Hauben erfolgt.
m 2
Gw 1570 5O0 Mai 1967
- 2 - Li/We
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Befestigungsstellen
an den Enden der den Förderer bildenden Schüsse vorgesehen und die Aussparungen so groß bemessen sind, daß auch die
die Schüsse zusammenhaltenden Verbindungsvorrichtungen von außen zugänglich sind.
HTnweis; Diese Unfe'ioge (Beschreibuno one? Schufronso·.) Is* 4ie luletzi afnoereiehi· sie «©«iii /on der Wort
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neocrirti i* «ίβΛ üoiicftofi Preise»» oslisfen peurschos .-Oreftfonw ^ebrouoHs/w^sfef^wil
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG31610U DE1969608U (de) | 1965-01-28 | 1965-01-28 | Kettenkratzfoerderer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG31610U DE1969608U (de) | 1965-01-28 | 1965-01-28 | Kettenkratzfoerderer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1969608U true DE1969608U (de) | 1967-10-05 |
Family
ID=33336778
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG31610U Expired DE1969608U (de) | 1965-01-28 | 1965-01-28 | Kettenkratzfoerderer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1969608U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2030438A1 (de) * | 1970-06-20 | 1971-12-30 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar | An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke |
| DE2030437A1 (de) * | 1970-06-20 | 1971-12-30 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar | An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke |
-
1965
- 1965-01-28 DE DEG31610U patent/DE1969608U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2030438A1 (de) * | 1970-06-20 | 1971-12-30 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar | An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke |
| DE2030437A1 (de) * | 1970-06-20 | 1971-12-30 | Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4628 Wethmar | An der Gewinnungsstoßseite eines Kettenkratzförderers angeordnete Leitplanke |
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