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DE1064451B - Gewinnungsgeraet zum Loesen von Kohle od. dgl. mit an dem Abbaustoss entlanggezogenem drehbarem Schneidkoerper - Google Patents

Gewinnungsgeraet zum Loesen von Kohle od. dgl. mit an dem Abbaustoss entlanggezogenem drehbarem Schneidkoerper

Info

Publication number
DE1064451B
DE1064451B DEH26325A DEH0026325A DE1064451B DE 1064451 B DE1064451 B DE 1064451B DE H26325 A DEH26325 A DE H26325A DE H0026325 A DEH0026325 A DE H0026325A DE 1064451 B DE1064451 B DE 1064451B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
extraction device
frame
tools
cutting tools
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26325A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hans-Joachim Von Hippel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS JOACHIM VON HIPPEL DR ING
Original Assignee
HANS JOACHIM VON HIPPEL DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS JOACHIM VON HIPPEL DR ING filed Critical HANS JOACHIM VON HIPPEL DR ING
Priority to DEH26325A priority Critical patent/DE1064451B/de
Publication of DE1064451B publication Critical patent/DE1064451B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C27/00Machines which completely free the mineral from the seam
    • E21C27/02Machines which completely free the mineral from the seam solely by slitting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES Mfc«®S. PATENTAMT
kl. 5 b $$
INTERNAT. KL. E 21 C
AUSLEGESCHRIFT 1064 451
sue
H26325VI/5b
ANMKLDETAG: 18.FEBRUAR 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 3. SEPTEMBER 1959
Schrämend arbeitende Kohlegewinnungseinrichtungen besitzen alle einen besonderen Antrieb für die umlaufenden Schräm werkzeuge durch einen besonderen Motor oder durch eine endlos umlaufende Kette, die in der Gewinnungseinrichtung um entsprechende Antriebsräder geführt ist.
Auch bei den hobelnd arbeitenden Gewinnungseinrichtungen sind Ausführungen bekanntgeworden, die durch besonderen Antrieb die Hobelschneiden aktivieren.
Gewinnungsgeräte mit einem Schneidkörper, der aus einer drehbaren Gewinnungstrommel besteht und an dem die Schneidwerkzeuge geneigt zur Vorschubrichtung des Gerätes angeordnet sind, wobei diese aus der Trommelebene heraustreten, sind bekannt (britische Patentschrift 321 788). Auch bei diesem Gerät wird die Schneidtrommel jedoch angetrieben und greift stets nur ein Teil der umlaufenden Schneidwerkzeuge in den Abbaustoß ein.
Außerdem ist es bei einer am Stoß längs hin- und hergezogenen Gewinnungseinrichtung bekannt, die auf dieser angeordnete Schrämvorrichtung durch das rücklaufende Trum des Zugmittels anzutreiben (deutsche Patentanmeldung C 988 VI/5 b, bekanntgemacht am 13. 8. 1953). Bei dieser Einrichtung sind zwei Trume im Streb längs verlegt. Das eine Trum ist fest mit dem Maschinengestell verbunden, während das andere Trum über Räder, die im Maschinengestell angeordnet sind, geführt ist, wobei diese Räder Lösewerkzeuge antreiben. Wird diese Maschine am Stoß hin- und herbewegt, so werden durch das über die Räder geführte Trum diese in Drehung versetzt.
Demgegenüber befaßt sich die vorliegende Erfindung mit einer Gewinnungseinrichtung, welche ähnlich wie ein Hobel am Stoß längs hin- und hergezogen wird, jedoch eine schrämend wirkende Einrichtung besitzt, deren Antrieb durch den vom Mineral auf die Lösewerkzeuge ausgeübten Druck erfolgt, wobei die Lösewerkzeuge vorzugsweise um eine Drehachse beweglich angeordnet sind. Die schrämende Einrichtung nach der Erfindung besitzt also keinen unmittelbaren Antrieb. Die an einem drehbaren Gewinnungsgestell in Schrägstellung hintereinanderfolgend befestigten Schneidwerkzeuge besitzen eine derart geneigt zur Vorschubrichtung des Gerätes angeordnete, aus der Gestellebene heraustretende Schneidbrust, daß das Schneidgerät allein durch die infolge der Vorwärtsbewegung der Gewinnungseinrichtung auf die Schneidbrust ausgeübte schräge Kraftkomponente ohne besonderen Antrieb in eine ständig gleichgerichtete Drehbewegung versetzt wird.
Es sind nun Abbau- oder Gewinnungsvorrichtungen bekanntgeworden, die aus sternförmigen, um ein Zug-Gewinnungsgerät zum Lösen
von Kohle od. dgl. mit an dem Abbaustoß
entlanggezogenem drehbarem
Schneidkörper
Anmelder:
Dr.-Ing. Hans-Joachim von Hippel,
Lünen (Westf.), Mühlenkamp 12
Dr.-Ing. Hans-Joachim von Hippel, Lünen (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
seil angeordneten Schrämpicken bestehen (s. deutsche Patentschrift 142 004). Soweit hierbei die Schrämwerkzeuge fest mit dem Seil verbunden sind, können sie sich überhaupt nicht drehen, es sei denn durch eine Drallbewegung des Seiles oder durch eine schraubengangförmig gewundene Ausbildung der Fräser (s. deutsche Patentschrift 203 014), welche aber wegen der Haltbarkeit des Seiles unerwünscht ist. Soweit mit Schrämpicken versehene Sterne frei drehbar in der Seillängsrichtung angeordnet sind (s. deutsche Patentschrift 604 750), greifen sie nur mit einem Teil der Werkzeuge in den Abbaustoß ein und erzeugen darin normalerweise nur Riefen. Nur wenn eine Schneide einseitig auf eine härtere Stelle im Stoß trifft, weicht der Schneidkopf durch eine geringfügige Drehbewegung seitlich aus. Da sämtliche Schneidpicken allein in Schneidrichtung angeordnet sind, kann auf sie durch den Schneiddruck keine Drallkraft ausgeübt werden. Eine ständige, gleichmäßige Drehbewegung können sie somit nicht ausführen. Diese Einrichtungen sind also nicht vergleichbar mit der ständig gleichgerichteten Bewegung, wie sie erfindungsgemäß erzeugt wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, in
Abb. 1 in der Vorschubrichtung gesehen,
Abb. 2 im Grundriß gesehen.
Die Gewinnungseinrichtung läuft wie üblich zwischen dem Stoß und dem Förderer 9, gezogen von einer Kette oder Seil 7, deren rücklaufendes Trum 8 in bekannter Art durch die Gewinnungseinrichtung
leer durchläuft. Die Gewinnungseinrichtung besitzt Verlagerungen 1 für die Achse 2, auf der das mit Messern oder Picken 4 besetzte Schneidgestell 3 sowie die Auswerfertrommel 5 läuft. Bodenmesser 6 nehmen in bekannter Weise einen von dem Schneidgestell etwa nicht weggenommenen Packen auf.
Es ist nicht notwendig, daß die Lösewerkzeuge eine umlaufende Bewegung ausführen. Sie können bei anderer Verlagerung beliebig andere Bewegungen machen, jedoch ist diese Bewegung eine ständig gleichgerichtete bezüglich des Schneidens des Minerals.
Durch die Schrägstellung der Lösewerkzeuge 4, wie sie in beiden Abbildungen zu sehen ist — 4' zeigt als Erläuterung eine entgegengesetzte Schrägstellung —, wird der in Vorschubrichtung wirkende, durch das Zugmittel 7 erzeugte Druck beim Eingriff in das Mineral in eine Kraftkomponente aufgespalten, welche tangential zur Achse 2 liegt und das Lösewerkzeug aus dem Stoß herauszudrehen bemüht ist. Diese Kraft wächst mit der Härte des zu lösenden Minerals. Da die Anordnung der Lösewerkzeuge nun so getroffen ist, daß bereits vor dem Ausweichen bzw. Heraustreten eines Werkzeuges aus dem Stoß ins Freie ein oder mehrere andere Werkzeuge wieder in den Stoß arbeitend eingedrungen sind — indem die auf das austretende Werkzeug ausgeübten Kräfte die eben freien Werkzeuge in den Stoß drücken —, ergibt sich ein fortlaufender Umlauf. Als Ergebnis dieses Lösevorganges entsteht im Stoß in Streblängsrichtung eine von den Werkzeugen eingerissene Schraubenlinie, deren Steigung um so kleiner ist, je härter das Mineral ist, wobei natürlich die Art der Ausbildung der Werkzeuge und das Maß ihrer Schrägstellung sowie die Vorschubgeschwindigkeit der Gewinnungseinrichtung von Bedeutung sind.
Durch die Vielzahl der Lösewerkzeuge und die sich automatisch einstellende Drehgeschwindigkeit ergibt sich eine Schnittiefe des einzelnen Werkzeuges, die bedeutend kleiner ist als die eines rein schälend arbeitenden Gerätes. Damit sinkt der Kraftaufwand. Das Auslaufen und Verkanten der Gewinnungseinrichtung wird vermieden, und der Lösevorgang wird weitgehend unabhängig von der Härte der Kohle, so daß die Notwendigkeit, besondere Führungen an dem Förderer anzubringen, verringert wird.
Die Drehrichtung der Trommel ist so gewählt, daß die Oberseite zum Förderer hinläuft, was durch die Schrägstellung der Lösewerkzeuge erreicht wird, wie sie im Grundriß gezeigt ist. Zwischen den die Lösewerkzeuge 4 tragenden Gestellen 3 kann eine mit Auswerfern 5 besetzte Trommel angeordnet werden, die von den werkzeugtragenden Gestellen angetrieben wird. Hierbei kann alles starr miteinander verbunden werden, indem alle Teile auf der gleichen Achse angeordnet sind. Durch die Anordnung der Lösewerkzeuge am Umfang eines umlaufenden kegelförmigen Gestelles erübrigt sich eine Schrägstellung der Einrichtung, wie es beim Hobel üblich ist. Diese Schrägstellung kann aber zusätzlich angeordnet werden, damit die jeweils in Vorschubrichtung rückwärtige Löseeinrichtung vom Stoß freikommt. Wenn, wie gezeichnet, das Zugmittel 7 in Achsrichtung 2 an der Gewinnungseinrichtung angreift, können sich von den Lösewerkzeugen herrührende Verkantungskräfte nicht mehr auf die Gewinnungsvorrichtung 1 auswirken, sondern sie verursachen lediglich eine Änderung der Geschwindigkeit. Es ist des weiteren möglich, mehrere Lösewerkzeuge in Vorschubrichtung hintereinander anzuordnen. Es ist natürlich möglich, durch Einbau eines Triebwerkes die Auswerfertrommel 5 mit größerer oder kleinerer Geschwindigkeit laufen zu lassen als sie der des die Lösewerkzeuge tragenden Gestelles 3 entspricht. Man kann die Auswerfertrommel auch ganz weglassen und ihre Funktion durch die in Vorschubrichtung jeweils rückwärtigen Lösewerkzeuge übernehmen lassen. Die Anordnung weiterer fest im Maschinengestell 1 angeordneter Lösewerkzeuge, insbesondere bei größeren Flözmächtigkeiten, ist möglich. Es ist zweckmäßig, die Befestigung der
ίο Lösewerkzeuge 4 an dem sie haltenden Gestell radial verstellbar auszubilden.
Die beschriebene Vorrichtung ist auch zum Erweitern von Bohrlöchern anwendbar, insbesondere, wenn das Bohrloch oval zu erweitern ist, da dann nur jeweils ein Teil der Lösewerkzeuge im Eingriff steht, bedarf die Einrichtung nur eines Haspels zum Durchziehen durch das Bohrloch. Der die Drehachse haltende Körper wird dann mit einer Spreizeinrichtung versehen, die sich an die gegenüberliegende Bohrlochwandung anlegt.
Da die Lösewerkzeuge bei zu großem Widerstand infolge ihrer Drehbewegung ausweichen können, ist es möglich, derartige Gewinnungseinrichtungen rascher vorzuziehen als beispielsweise einen Hobel, so daß bei gleicher zugeführter Leistung die Gewinnungsleistung wächst.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Gewinnungsgerät zum Lösen von Kohle oder anderen Mineralien mit an dem Abbaustoß entlanggezogenem, drehbarem Schneidkörper, der nur mit einem Teil seines mit Schneidwerkzeugen besetzten Umfanges schrämend in den Abbaustoß eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem drehbaren Gewinnungsgestell (3) in Schrägstellung hintereinanderfolgend befestigten Schneidwerkzeugen (4) eine derart geneigt zur Vorschubrichtung des Gerätes angeordnete, aus der Gestellebene heraustretende Schneidbrust aufweisen, daß das Schneidgestell (3) allein durch die infolge der Vorwärtsbewegung auf die Schneidbrust ausgeübte schräge Kraftkomponente ohne besonderen Antrieb in eine die Schneidwerkzeuge (4) in den Stoß hineindrückende, das Mineral lösende, ständige, gleichgerichtete Drehbewegung versetzbar ist.
2. Gewinnungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem drehbaren Schneidgestell (3) das gelöste Mineral einem Förderer zuführende Auswerfer (5) verbunden sind.
3. Gewinnungsgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine derartige Schrägstellung der Schneidwerkzeuge (4), daß das mit den Schneidwerkzeugen (4) besetzte drehbare Schneidgestell (3) in Richtung zum Förderer hin drehbar ist.
4. Gewinnungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidwerkzeuge (4) auf dem Schneidgestell (3) radial
verstellbar angeordnet sind.
5. Gewinnungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schneidwerkzeuge (4) tragende Gestell (3) Kegelform hat.
6. Gewinnungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5 mit je einem besonderen Schneidkopf für jede Vorschubrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schneidköpfe (3, 4) starr miteinander verbunden und drehbar auf einer Achse (2)
vorzugsweise unter Zwischenmit Auswerfern (5) versehenen
verlagert sind,
Schaltung einer
Trommel.
7. Gewinnungsgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Vorschubrichtung mehrere Schneidwerkzeuge (4) hintereinander angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 142 004, 203 014, 750;
französische Patentschriften Nr. 1 038 050, 509;
britische Patentschrift Nr. 321 788; USA.-Patentschrift Nr. 2 049 172.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 610/7 8. 59
ZEICHNUNGEN BLATT 1
Abb./
Abb. 2
. E2 1CL
AUSGABETAG: 3. SEPTEMBER 1959
z f/zi
INTERNAT. KL. E 21 C
909 610/7
DEH26325A 1956-02-18 1956-02-18 Gewinnungsgeraet zum Loesen von Kohle od. dgl. mit an dem Abbaustoss entlanggezogenem drehbarem Schneidkoerper Pending DE1064451B (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE203014C (de) *
DE142004C (de) *
GB321788A (en) * 1928-10-10 1929-11-21 George Arthur Hirst Improvements relating to coal cutting machines
DE604750C (de) * 1932-06-13 1934-10-27 Louis Fillipp Gerdetz Schraemseil mit in Abstaenden angeordneten Schraemwerkzeugen
US2049172A (en) * 1933-12-22 1936-07-28 Sullivan Machinery Co Mining apparatus
FR1038050A (fr) * 1951-06-04 1953-09-24 Houilleres Bassin Du Nord Procédé d'abatage, en particulier pour l'abatage du charbon dans les mines
FR1074509A (fr) * 1950-06-05 1954-10-06 Outillage et méthodes pour l'exécution de tracages activés et pour l'abatage en veines pentées à plus de 45 deg.

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