[go: up one dir, main page]

DE69223873T2 - Bohrkopf - Google Patents

Bohrkopf

Info

Publication number
DE69223873T2
DE69223873T2 DE69223873T DE69223873T DE69223873T2 DE 69223873 T2 DE69223873 T2 DE 69223873T2 DE 69223873 T DE69223873 T DE 69223873T DE 69223873 T DE69223873 T DE 69223873T DE 69223873 T2 DE69223873 T2 DE 69223873T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill head
support blocks
head according
cutting
cutting plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE69223873T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69223873D1 (de
Inventor
Jens Ohmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE69223873D1 publication Critical patent/DE69223873D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE69223873T2 publication Critical patent/DE69223873T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/02Boring bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

    Einleitung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Zug-Bohrköpfe, die bei der Bearbeitung von Bohrungen in langen Rohrbauteilen verwendet werden. Es ist anzunehmen, daß dort, wo in der vorliegenden Beschreibung der Begriff "Zugbohren" verwendet wird, dieser auch so zu interpretieren ist, daß auch "Schubbohren" einbezogen ist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Zugbohren ist seit vielen Jahren bekannt und besteht im wesentlichen darin, daß ein rotierender Bohrkopf durch ein Rohrbauteil gezogen wird, um die Innenfläche des Bauteils spanend zu bearbeiten. Die zu bearbeitenden Bauteile weisen normalerweise eine beträchtliche Länge auf. Es ist auch normalerweise üblich, daß der Bearbeitungsarbeitsgang schnell durchgeführt wird und eine gewünschte feine oberflächengüte ergibt. vorzugsweise sollte der Arbeitsgang ein einziger Schneidarbeitsgang sein.
  • Auf diese Weise bearbeitete Bauteile sind Bohrlochauskleidungen und Zylinder für hydraulische Kolben-Zylinder-Baugruppen.
  • Die Bohrköpfe, die heute normalerweise verwendet werden, bestehen aus einem Körper, der so ausgeführt ist, daß er mit der Antriebswelle verbunden werden kann, und der eine Reihe von Schneidenplättchen trägt. Die Schneidkanten der Plättchen erstrecken sich radial und befinden sich bei Gebrauch parallel zur Vorschubrichtung. Die Schneidenplättchen erstrecken sich von den Schneidkanten parallel zur Achse des Bohrkopfes nach hinten.
  • Es ist eine Vielzahl von Schneidenplättchen vorgesehen, normalerweise drei, die in gleichem Abstand um den Umfang des Bohrkopfes herum verteilt sind. Die Außenkanten der Schneidenplättchen stellen die Führungsflächen für den rotierenden Bohrkopf in dem zu bohrenden Bauteil dar.
  • Die beschriebenen Zug-Bohrköpfe können im wesentlichen deswegen nicht bei hoher Drehzahl oder unter schweren Schneidbedingungen betrieben werden, weil durch die Schneidenplättchen eine sehr beschränkte Führungsfläche zur Verfügung gestellt wird. Der Gebrauch resultiert in einem Verschleiß der Schneidenplättchen, was ferner zu einem Verlust der Maßgenauigkeit der bearbeiteten Bohrung führt und noch ferner dazu, daß die Schneidenplättchen vibrieren. Das wiederum führt zu einer schlechten Oberflächengüte der Bohrung und ferner zu einer kurzen Lebensdauer der Schneidenplättchen.
  • US-A-2,189,604 offenbart eine Bohrstangenbaugruppe, dargestellt für die Verwendung in einer Tisch- oder Säulenbohrmaschine. Die Bohrstangenbaugruppe hat einen mit Schneidwerkzeugen versehenen Rotationskörper, wobei die Schneidwerkzeuge am Ende einer sich drehenden Welle angeordnet sind, die sich in einer Buchse dreht. Beabstandet von den Schneidwerkzeugen und sich aus Nuten in der Buchse heraus erstreckend, sind Führungsfinger oder "Katzenpfoten" für das Eingreifen mit der zu bearbeitenden Bohrung vorgesehen. Die Führungsfinger sind durch einen mit der Buchse verbundenen, in geeigneter Weise vorgespannten Kegel keilförmig radial nach außen gestellt. Die Buchse, der Kegel und die Führungsfinger sind nicht drehbar.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Bohrkopf für Zugbohrungs-Arbeitsgänge zur Verfügung zu stellen, der geeigneter ist, als die Bohrköpfe, auf die vorher Bezug genommen wurde.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Bohrkopf mit einem Rotationskörper vorgesehen, der mindestens ein Schneidenplättchen trägt, daß von der Peripherie des Körpers vorspringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper auch eine Vielzahl von radial ausdehnbaren, keilförmigen Stützklötzen trägt, die in radial und longitudinal sich erstreckenden Nuten in dem Körper angeordnet und mit keilförmigen Fingern zusammenwirken, die von einem starren Bauteil in die sich longitudinal erstreckenden Nuten vorspringen und unter Vorspannung relativ zu dem Körper derart axial bewegbar sind, daß die Stützklötze von dem Körper in Richtung des Schneidens hinter den Schneidenplättchen vorspringen.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung sehen vor, daß eine Vielzahl von Schneidenplättchen um den Umfang des Körpers verteilt angeordnet ist, daß die Stützblöcke zwischen den Schneidenplättchen regelmäßig verteilt sind und daß mindestens drei Schneidenplättchen und drei Stützblöcke vorgesehen sind.
  • Die Erfindung sieht weiterhin vor, daß die Vorspannung durch Federbelastung oder pneumatisch oder durch hydraulische Kolben- Zylinder-Baugruppen zur Verfügung gestellt wird.
  • Noch weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung sehen vor, daß die Blöcke aus einem Material mit geeigneter Verschleißfähigkeit bestehen, wie zum Beispiel Nylon oder zum Beispiel aus dem Material, daß unter der Handelsmarke "Tuffnol" verkauft wird, und daß die Federbelastung bei Gebrauch durch eine Anordnung von Scheiben- oder Spiralfedern zur Verfügung gestellt wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Diese und andere Merkmale einer Ausführung der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung eines bevorzug ten Beispiels der Erfindung deutlich, in der auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird. Die Zeichnungen zeigen in
  • Fig. 1 eine Ansicht des Werkzeuges und
  • Fig. 2 die gleiche Ansicht im Schnitt.
  • Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
  • Wie dargestellt, weist ein Zug-Bohrwerkzeug 1 einen Körper 2 mit axial fluchtenden Schäften 3 und 4 auf 1 die sich von jedem Ende erstrecken. Der vordere Schaft 3 ist so ausgebildet, um an der Antriebseinheit für das Ziehen des Werkzeuges durch die zu bearbeitende Bohrung befestigt zu werden.
  • Der Körper 2 hat Schneidenplättchen 5, die angeordnet sind, um sich radial vom Körper 2 aus erstrecken, und die in gleichen Abständen rund um den Umfang des Körpers 2 angeordnet sind. Im vorliegenden Beispiel sind drei Schneidenplättchen 5 vorhanden und ihre Anordnung und Befestigung im Körper 2 erfolgt in im wesentlicher bekannter Art und Weise.
  • Hinter den Schneidenplättchen 5 weist der Körper 2 in ihm ausgebildete und sich in Schneidrichtung longitudinal erstreckende Nuten oder Taschen 6 auf. Die Innenfläche 7 jeder Nut 6 verläuft parallel zur Achse des Körders 2. Die Außenfläche 8 ist jedoch nach außen und nach hinten abgestuft, so daß das vordere Ende der Außenfläche 8 einen kleineren Durchmesser aufweist als das hintere Ende, das sich vom Körper 2 aus nach außen öffnet.
  • Radiale Nuten 9 erstrecken sich von der Außenfläche des Körpers 2 in die Nut 6. Diese Nuten 6 und 9 sind symmetrisch über den Umfang zwischen den Schneidenplättchen 5 verteilt.
  • Am sich nach hinten erstreckenden Schaft 4 ist ein Bund 10 angebracht, der sich von dem Umfang des Bundes nach vorn erstrecken de Finger 11 aufweist. Die Finger 11 sind ausgebildet, um mit den Nuten 6 einzugreifen und ihre Innenfläche ist komplementär zur Innenfläche 7 der Nuten 6.
  • Die Außenflächen 12 der Finger 11 sind nach hinten und nach außen in einem Winkel von etwa 7,50 abgeschrägt. Die Dicke der Finger 11 ist so, daß sie in die Nuten 6 bewegt werden können, während die Außenflächen Keilformen in den Nuten 6 besitzen.
  • Stützklötze 13 aus verschleißbarem Material, wie zum Beispiel "Tuffnol"sind in die Nuten 6 so eingepaßt, daß sie geringfügig über die Außenfläche des Körpers 2 hervorstehen. Die Außenflächen dieser Klötze 13 sind so geformt, daß sie annähernd der erforderlichen Bohrung entsprechen, die das Werkzeug bei seinem Gebrauch schneiden soll. Das ist jedoch nicht unbedingt erforderlich, da das Material der Blöcke während des Gebrauches auf die gewünschte Form verschleißt.
  • Hinter dem Bund 10 befindet sich eine Scheibenfederbaugruppe 14 auf dem Schaft 4. Diese Federn 14 werden durch eine Mutter 15 auf dem Schaft 4 gehalten, die mit dem Schraubengewinde 16 eingreift, die am Ende des Schaftes 4 vorgesehen ist. Die Drehung der Mutter 15 bewirkt, daß die Federn 14 eine Vorspannung auf den Bund 10 aufbringen, der bestrebt ist sich entlang dem Schaft 4 nach vorn zu bewegen. Jede solche Bewegung bewirkt, daß die Finger 11 die Stützklötze 13 radial nach außen drücken.
  • Bei Gebrauch wird der Bohrkopfkörper in üblicher Weise für einen Bohrarbeitsgang eingerichtet. Wenn jedoch der Körper 2 in die Bohrung eintritt, die in das zu bearbeitende Rohrbauteil geschnitten ist, wird der Bohrkopfkörper durch die Stützklötze 13 in der Bohrung gelagert. Die Einstellung der Mutter 15 sichert einen festen Kontakt zwischen den Klötzen 13 und der bearbeiteten Bohrung. Der Verschleiß der Stützklötze 13 erfolgt automatisch durch den Außendruck, der unter Einfluß der Federn 14 durch die Finger 11 auf die Klötze 13 ausgeübt wird.
  • Es wurde festgestellt, daß der vorher beschriebene Bohrkopf 1 die Ausführung von Zug-Bohrungsarbeitsgängen durch lange Rohrbauteile in effektiver Weise ermöglicht. Kräftige Schnitte haben es ermöglicht, daß die endgültigen Bohrmaße in einem einzigen Durchgang durch das Bauteil erreicht werden können. Es wurde weiterhin festgestellt, daß eine ausreichend feine Oberflächengüte der gebohrten Oberfläche selbst für solche Gegenstände wie lange Hydraulikzylinder erreicht werden kann, ohne weitere Schneidoperationen durchzuführen. Es ist auch nicht erforderlich, teure Schneidöle mit den Werkzeugen zu verwenden. Normale wasserlösliche Öle haben sich als zufriedenstellend erwiesen.
  • Die Klötze 13 sind im Bohrkopfkörper 2 billig und einfach zu ersetzen, wenn das erforderlich ist.
  • Es ist klar, daß die Erfindung vom vorher beschriebenen Beispiel abweichen kann. Die Anzahl und die Anordnung der Schneidenplättchen und der Stützklötze kann anders sein, genau wie das Material der Klötze. Auch die vorspannung der Klötze kann auf andere Weise bewirkt werden, zum Beispiel durch pneumatischen oder hydraulischen Druck auf den Bund.
  • Die Erfindung stellt ein einfaches und wirksames Hilfsmittel dar, das es ermöglicht Zug-Bohrungsarbeitsgänge in einer effizienten Art und Weise durchzuführen.

Claims (8)

1. Bohrkopf (1) mit einem Rotationskörper (2), der mindestens ein Schneidenplättchen (5) trägt, das von der Peripherie des Körpers (2) vorspringt, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) auch eine Vielzahl von radial ausdehnbaren, keilförmigen Stützklötzen (13) trägt, die in radial und longitudinal sich erstreckenden Nuten (9, 6) in dem Körper angeordnet sind und mit keilförmigen Fingern (11) zusammenwirken, die von einem starren Bauteil (10) in die sich longitudinal erstreckenden Nuten (6) vorspringen und unter Vorspannung relativ zu dem Körper (2) derart axial bewegbar sind, daß die Stützklötze (13) von dem Körper (2) in Richtung des Schneidens hinter den Schneidenplättchen (5) vorspringen.
2. Bohrkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von Schneidenplättchen (5) um den Umfang des Körpers (2) verteilt angeordnet sind, und daß die Stützklötze (13) zwischen den Schneidenplättchen (5) regelmäßig verteilt sind.
3. Bohrkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß drei Schneidenplättchen (5) und drei Stützklötze (13) vorgesehen sind.
4. Bohrkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung federnd ist und durch Federkraft (14) oder hydraulische oder pneumatische Mittel bewirkt wird.
5. Bohrkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) axial fluchtende Schäfte (3, 4) aufweist, die sich von jedem Ende des Körpers (2) aus erstrecken, wobei ein Schaft (4) das axial bewegbare Bauteil (10) trägt und der andere Schaft (3) derart ausgebildet ist, daß er mit einer Aritriebseinheit für den Bohrkopf (1) verbindbar ist.
6. Bohrkopf nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Vorspannung durch eine Anordnung von Scheibenfedern (14) bewirkt wird.
7. Bohrkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützblöcke (13) Lagerflächen aufweisen, die derart ausgebildet sind, daß sie wenigstens annäherungsweise der mit dem Bohrkopf herzustellenden Bohrung angepaßt sind.
8. Bohrkopf nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützblöcke (13) aus "Tuffnol"-Material hergestellt sind.
DE69223873T 1991-07-26 1992-07-24 Bohrkopf Expired - Fee Related DE69223873T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ZA915881 1991-07-26
ZA919026A ZA919026B (en) 1991-07-26 1991-11-14 Pull boring cutter head

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69223873D1 DE69223873D1 (de) 1998-02-12
DE69223873T2 true DE69223873T2 (de) 1998-07-16

Family

ID=27142076

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE69223873T Expired - Fee Related DE69223873T2 (de) 1991-07-26 1992-07-24 Bohrkopf

Country Status (4)

Country Link
EP (1) EP0526125B1 (de)
DE (1) DE69223873T2 (de)
ES (1) ES2113412T3 (de)
ZA (1) ZA919026B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5957630A (en) * 1997-11-12 1999-09-28 Caterpillar Inc. Boring tool assembly

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SU173095A (de) *
US2189604A (en) * 1937-07-17 1940-02-06 Van Norman Machine Tool Co Boring bar guiding mechanism
US2661639A (en) * 1951-07-25 1953-12-08 United States Steel Corp Collapsible boring tool
US4571129A (en) * 1984-11-13 1986-02-18 Erickson Tool Company Mandrel assembly

Also Published As

Publication number Publication date
EP0526125A1 (de) 1993-02-03
ES2113412T3 (es) 1998-05-01
ZA919026B (en) 1992-11-25
EP0526125B1 (de) 1998-01-07
DE69223873D1 (de) 1998-02-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69423099T2 (de) Ausnehmung zum lösen von meisseln mit flansch
DE60014171T2 (de) Abstimmbare bohrstange zum unterdrücken von schwingungen und dessen methode
DE19830903B4 (de) Einrichtung sowie Verfahren zur Bearbeitung von Bohrungen in einem Werkstück unter Verwendung einer solchen Einrichtung
AT396663B (de) Spannbüchse, insbesondere federnde klemmhülse
DE202012100353U1 (de) Werkzeughalterung zur Montage eines Meißelwerkzeugs
DE2434196A1 (de) Schwingungsdaempfender halter
CH678834A5 (de)
DE1940577A1 (de) Picken-Bohreinsatz fuer den Bergbau od.dgl. mit einem Traegerblock mit drehbarem Sitz
DE3132450A1 (de) Bohrhammer mit fuehrungszylinder fuer das schlagwerk
EP0451360A2 (de) Spannvorrichtung zum Einspannen eines Werkzeuges in einem Werkzeugträger
DE2409629B2 (de) Schräm- bzw. BohrmeiBelanordnung für bergmännische Gewinnungsmaschinen
DE69524621T2 (de) Gesteinsbohrer sowie schneideinsätze
DE2759007A1 (de) Werkzeugmaschine
DE1527166A1 (de) Gewindeschneidapparat
DE1402910A1 (de) Exzentrischer Bohrkopf
DE2436340A1 (de) Vorrichtung zum tieflochbohren metallischer werkstuecke
DE2317591B2 (de) Vorrichtung zum Abheben eines innerhalb einer Bohrstange von einem Werkzeughalter aufgenommenen Bohrstahls
EP1663555B1 (de) Spannvorrichtung
DE3017347A1 (de) Praezisions-honwerkzeug
DE1752621A1 (de) Huelsenspannfutter
DE69223873T2 (de) Bohrkopf
DE3842891A1 (de) Rotationsbohrverfahren und rotationsbohreinrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2025006A1 (de) Werkzeughalter mit radial ver stellbarem Werkzeug
EP1631733B1 (de) Halteelement für ein rundschaftmeissel einer fräsvorrichtung
DE925142C (de) Schneidwerkzeug

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee