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DE1216821B - Schraemwalze - Google Patents

Schraemwalze

Info

Publication number
DE1216821B
DE1216821B DEE28945A DEE0028945A DE1216821B DE 1216821 B DE1216821 B DE 1216821B DE E28945 A DEE28945 A DE E28945A DE E0028945 A DEE0028945 A DE E0028945A DE 1216821 B DE1216821 B DE 1216821B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutting roller
roller
face
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE28945A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Ostermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Priority to DEE28945A priority Critical patent/DE1216821B/de
Priority to GB981366A priority patent/GB1130147A/en
Priority to FR54408A priority patent/FR1474295A/fr
Publication of DE1216821B publication Critical patent/DE1216821B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C25/00Cutting machines, i.e. for making slits approximately parallel or perpendicular to the seam
    • E21C25/06Machines slitting solely by one or more cutting rods or cutting drums which rotate, move through the seam, and may or may not reciprocate
    • E21C25/10Rods; Drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
E 21c
Deutsche KL: 5 b-49-4
Nummer: 1216 821
Aktenzeichen: E 28945 VI a/5 b
Anmeldetag: 24. März 1965
Auslegetag: 18. Mai 1966
Beim Flözabbau mittels Walzenschrämmaschinen müssen an den Enden des Maschinenfahrweges, also in der Regel an den Strebenden, als Maschinenställe bezeichnete Einbrüche im Abbaustoß vorhanden sein, die die Antriebsaggregate des Strebfördermittels aufnehmen und auch dazu dienen, die Schrämwalze in das neue Abbaufeld einzuführen. In der Regel wird der Maschinenstall von Hand hergestellt oder aber neuerdings auch mit Hilfe besonderer Stallmaschinen aufgefahren. Seine Herstellung wirkt sich, nicht zuletzt wegen der Stallabmessungen, die von der Länge des Schrämmaschinenkörpers sowie vom Durchmesser und der Anordnung der Schrämwalze abhängen, ungünstig auf die Strebleistung aus.
Ziel der Erfindung ist es, Schrämwalzen so auszubilden, daß sie bei ihrer zum Abbaustoß parallelen Bewegung mit dem auf ihrer Umfangsfläche angeordneten Meißelbesatz das anstehende Mineral lösen können, sich aber auch, in Achsrichtung mit dem Meißelbesatz ihrer Stirnfläche schneidend, in den Ab- ao baustoß hineinbewegen lassen und dabei das gelöste Haufwerk aus der so hergestellten, dem Schrämwälzendurchmesser entsprechenden Bohrung axial nach außen abfördern. Auf diese Weise kann die Länge des Maschinenstalles mindestens um den Durchmesser der Schrämwalze verringert werden oder gar durch Hin- und Herfahren der Gewinnungsmaschine, bei gleichzeitigem Rücken des Strebfördermittels, ein Teil des Maschinenstalles allein mit Hilfe der Schrämmaschine aufgefahren werden.
Es sind Schrämwalzen bekannt, die auf ihrer Umfangsfläche mit Schrämmeißeln besetzte, schraubenlinienförmig verlaufende Mitnehmerleisten tragen und auf ihrer dem Abbaustoß zugewandten Stirnseite Schneidorgane aufweisen. Außerdem sind Schrämwalzen bekannt, die auf ihrer Umfangsfläche und auf ihrer stoßseitigen Stirnfläche mit Schrämmeißeln besetzt sind. Diese bekannten Schrämwalzen sind aber nicht in der Lage, in zwei zueinander rechtwinkligen Bewegungsrichtungen gleich gut zu arbeiten. So läßt die erstgenannte der beiden bekannten Schrämwalzen bei ihrer Vorschubbewegung in Richtung der Walzenachse bei härterem Mineral auf ihrer Stirnseite eine zentrische Kreisringfläche im Abbaustoß stehen und wird durch diese Kreisringfläche daran gehindert, tiefer, beispielsweise mit ihrer ganzen Länge, in den Abbaustoß einzudringen. Bei der letztgenannten Schrämwalze werden dagegen bei der auf den Abbaustoß gerichteten Schrämwalzenbewegung die auf der Walzenumfangsfläche befindlichen Schrämmeißel nicht oder nur ungenügend freigeschnitten. Auch diese Walze kann daher nicht tief in den Abbaustoß Schrämwalze
Anmelder:
Gebr. Eickhof f,
Maschinenfabrik u. Eisengießerei m. b. H.,
Bochum, Hunscheidtstr. 176
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Walter Ostermann, Kamp-Lintfort
eindringen, da ihre Umfangsmeißel mit dem Schaft oder den Seitenflächen ihres Kopfes das Mineral wegdrücken. Vor allem fehlen aber bei beiden zum Stande der Technik gehörenden Schrämwalzen Mittel, die das gelöste Haufwerk aus der herzustellenden Bohrung während des Schneidvorganges fortlaufend entfernen.
Die Erfindung löst dieses Problem, indem sie die stirnseitigen Schneidwerkzeuge in einem entsprechend dem Durchmesser des Schrämwalzenkörpers oder der Kopfbahn seiner Mitnehmerleisten bemessenen topfförmigen Schrämwalzenabschnitt anordnet^ dessen zur Schrämwalzenachse vorzugsweise paralleler, in Richtung zum Stoß vorstehender Rand in an sich bekannter Weise mit auch die über ilin vorstehenden Teile der stirnseitigen Schneidwerkzeuge freischneidenden Werkzeugen besetzt ist. Dabei sind in dem Boden dieses Schrämwalzenabschnittes sich vom äußeren Rand bis in den Bereich des zentrisch angeordneten Schneidorganes erstreckende Öffnungen vorgesehen, die in die zwischen den Mitnehmerleisten der Schrämwalze befindlichen Kanäle einmünden oder durch Kanäle mit der Umfangsfläche der Schrämwalzen verbunden sind und über die Länge ihrer in Walzenumlaufrichtung hinteren Kante Schneidwerkzeuge tragen, die auch die Stirnfläche des Randes freischneiden. Die stirnseitigen Schneidwerkzeuge der Schrämwalze, die nach dem Erfindungsvorschlag durch den über die Walzenstirnfläche vorstehenden, zur Sdhrämwalzenachse vorzugsweise parallelen Rand so abgedeckt sind, daß sie nur mit ihren Köpfen über den Rand hinausragen, behindern den Schrämvorgang bei der zum Abbaustoß parallelen Gewinnungsfahrt nicht, da sie, soweit sie nicht durch den Rand abgedeckt sind, von den auf diesem Rand angeordneten Schneidwerkzeugen freigeschnitten werden. Nur bei
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rechtwinklig auf den Abbaustoß gerichteter Schräm- Schrämwalze muß dann allerdings mit Öffnungen für
wagenbewegung beteiligen sie sich an der Lösearbeit den Durchtritt des stirnseitig gelösten Minerals ver-
und bohren im Zusammenwirken mit den im Bereich sehen werden.
des Schrämwalzenrandes in Form einer Palmette an- Da dieSchnittgeschwindigkeiten imWalzenzentrum gebrachten Schneidwerkzeugen, unter Freischnitt der 5 klein sind, ist es vorteilhaft, wenn das zentrisch an-Randstirnfiädhe, ein dem Walzendurchmesser ent- geordnete Schneidorgan aus einem Rollenmeißel besprechendes Loch in den Abbaustoß. Das bei diesem steht.
Vorgang gelöste Mineral wird, soweit es im Umfangs- Die Abbildungen zeigenEinzelheiten der Erfindung,
bereich der Schrämwalze anfällt, von den schrauben- F i g. 1 zeigt eine Schrämwalze hu Grundriß mit
linienförmig auf dem Walzenumfang angeordneten io einem Schnitt des im Schramtiefsten befindlichen
Schneidwerkzeugen oder von den entsprechend verlau- · Walzenabschnittes und die
fenden Mitnehmerleisten in Achsrichtung der Schräm- F i g. 2 die Schrämwalze in Ansicht in Richtung X. walze ausgetragen, während das vor der Schräm- Mit 1 ist der Schrämwalzenkörper bezeichnet. Er walzenstirnfläche anfallende Haufwerk durch die trägt beispielsweise auf seinem Umfang zwei schrau-Öffnungen der Walzenstirnfläche in die Kanäle zwi- 15 benförmig verlaufende Mitnehmerleisten 2, 3, deren sehen den Mitnehmerleisten eingeleitet oder aber Kopfflächen mit Meißelhaltern 4 und Schrämdurch in der Walzenumfangsfläche austretende Ka- meißeln 5 besetzt sind. Der im Schramtiefsten benäle zwischen die schraubenförmig angeordneten findliche, geschnitten dargestellte Walzenabschnitt 6 Schneidwerkzeuge ausgetragen wird. Dieser Vorgang ist in dem gewählten Ausführungsbeispiel lösbar mit des Haufwerksaustrages zu den Mitnehmerleisten bzw. 20 dem Schrämwalzenkörper 1 durch nicht dargestellte zur Umfangsfläche der Schrämwalze wird durch die Schrauben verbunden, die mit entsprechenden Werkauf die einzelnen Haufwerksteile bei der Walzen- zeugen durch die Bohrungen 7 zugänglich sind. Dieser drehung einwirkenden Fliehkräfte unterstützt. Schrämwalzenabschnitt 6 besteht im wesentlichen aus
Zur Verbesserung des Haufwerksaustrages besteht dem die Stirnfläche des Walzenkörpers 1 abdeckender Boden des Schrämwalzenabschnittes entsprechend as den Kegelstumpf 8, der auf seiner Spitze Rollender Anzahl der Mitnehmerleisten auf dem Schräm- meißel 9 trägt. An Stelle der Rollenmeißel 9 können walzenumfang aus einer oder mehreren schrauben- auch andere, für diesen Zweck geeignete Schneidlinienförmig um das zentrische Schneidorgan verlau- werkzeuge, beispielsweise Bohrkronen, Verwendung fenden und in die Mitnehmerleisten übergehenden finden. Die schraubenförmig um den Kegelstumpf 8 oder zu den Umfangsöffnungen der Schrämwalze 3° verlaufenden Kreisringflächen 10, 11, deren Anzahl führenden Kreisringflächen, deren im Schramtiefsten mit der Zahl der Mitnehmerleisten aus dem Walzenbefindliche Endkanten mit Schneidwerkzeugen besetzt umfang übereinstimmt, sind in dem gewählten Aussind, führungsbeispiel um 180° zueinander versetzt ange-
Ferner empfiehlt es sich, das zentrisch angeordnete ordnet. Ihre Breite nimmt, in Achsrichtung der Schneidorgan auf der Spitze eines Kegelstumpfes an- 35 Schrämwalze gesehen, fortlaufend ab. Am Ende des zuordnen, der die Stirnseite des Schrämwalzenkör- Kegelstumpfes 8, wenn ihr Breitenmaß der Höhe der pers abdeckt und dessen Mantelfläche die Breite der Mitnehmerleisten 2, 3 entspricht, gehen sie in die Kreisringflächen in Richtung der Schraubenlinie ver- Mitnehmerleisten über. Sie werden an ihrem kohlenjüngt. Das gelöste Gut bewegt sich auf der Mantel- stoßseitigen Ende am Umfang durch den Rand 12 befläche dieses Kegelstumpfes und den Schraubenlinien- 4° grenzt, dessen Durchmesser wie der Durchmesser der förmig verlaufenden, sich in Achsrichtung der Kopfbahn der Mitnehmerleisten bemessen ist und Schrämwalze verjüngenden Kreisringflächen und ge- bilden mit diesem Rand 12 und dem Kegelstumpf 8 langt so aus. dem Zentrum der Walze in deren Um- den topfförmigen Schrämwalzenabschnitt 6. Auch der fangsbereich. Besonders bei mit Mitnehmerleisten Rand 12 trägt auf seinem Umfang Meißelhalter 4 α ausgerüsteten Schrämwalzen, deren Walzenkörper 45 und Schrämmeißel 5 a, die ihn in Umfangs- und Achsvon dem zentrisch angeordneten Schneidorgan in richtung freischneiden. An ihren dem Abbaustoß zu-Achsrichtung nicht freigeschnitten werden, ist diese gewandten Endkanten sind auch die Kreisringflächen Ausbildung empfehlenswert, da so das Haufwerk an 10, 11 mit Meißelhaltern 13 und Schrämmeißeln 14 der Stirnfläche des Walzenkörpers vorbei in den Um- besetzt. Mit diesem Besatz löst die Schrämwalze bei fangsbereich der Schrämwalze gelenkt und in die 50 ihrer Vorschubbewegung in Achsrichtung das vor Kanäle zwischen den Mitnehmerleisten, aber in dieser ihrer Stirnfläche anstehende Mineral. Das dabei anForm auch in die Umfangsöffnungen des Walzenman- fallende Haufwerk tritt durch das Zusammenwirken tels eingeleitet werden kann. der Walzendrehung und der auf den Abbaustoß ge-
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal kann der gerichteten Vorschubbewegung der Schrämwalze in
topfförmige Schrämwalzenabschnitt einen auf die 55 die unterhalb der stirnseitigen Schneidwerkzeuge zwi-
Stirnfläche einer Schrämwalze aufsetzbaren Teil bil- sehen den beiden Kreisringflächen 10,11 befindlichen
den. Es lassen sich dann ohne großen Umbau auch Öffnungen 15 ein und fließt auf einer der Neigung des
bereits im Einsatz befindliche Schrämwalzen mit die- Kegelstumpfes entsprechenden, etwa spiralförmigen
sem Teil ausrüsten. Bahn dem Umfangsbereich der Schrämwalze zu,
Man kann aber auch den bis dicht an die Stirn- 60 gleichzeitig aber auch, der Steigung der etwa spiralseitigen Schneidwerkzeuge herangeführten Rand des förmig verlaufenden Kreisringfläche 10, 11 entspretopfförmigen Schrämwalzenabschnittes durch die chend, in Richtung der Walzenachse ab. Am Ende vorstehende Umfangsfläche oder durch den verbrei- der Kreisringflächen 10, 11 tritt das Haufwerk in die terten Schlußring der Schrämwalze bilden und in zwischen die Mitnehmerleisten 2, 3 befindlichen Kadiesen Rand oder in diesen Schlußring den Kegel- 65 näle ein oder tritt bei nicht mit Mitnehmerleisten ausstumpf mit den auf seiner Mantelfläche angeordneten gerüsteten Schrämwalzen durch in diesem Bereich be-Kreisringflächen einsetzen. Die vorstehende Umfangs- findliche öffnungen wieder aus der Schrämwalze aus. fläche oder die Umfangsfläche der eigentlichen In beiden Fällen wird daher das Haufwerk entweder
durch die Mitnehmerleisten oder durch den schraubenförmig auf dem Walzenkörper angeordneten Besatz in Achsrichtung der Schrämwalze aus der Bohiung ausgetragen.
Um auch bereits im Einsatz befindliche Schrämvalzen nachträglich so ausbilden zu können, daß sie iji der Lage sind, sich ihren Stall selbst zu schneiden, inpfiehlt es sich, den Rand 12 und die auf seiner Innenseite angeordneten, mit dem Kegelstumpf 8 verschweißten Kreisringflächen 10, 11 als eine bauliche Einheit auszubilden, die auch nachträglich an einer Schrämwalze angebracht werden kann. Es ist aber ^uch möglich, bei Schrämwalzen mit weit vorstehendem Schlußring oder stirnseitig offenem Walzenkörper in den Walzenkörper oder in den Schlußring eine aus dem Kegelstumpf 8 und den auf ihm angeordneten Ringflächen bestehende Vorrichtung nachträglich anzusetzen, wobei dann die Flanschfläche des vorstehenden Schlußringes oder die Umfangsfläche des offenen Walzenkörpers mit Öffnungen für den Durchtiritt des stirnseitig gelösten Minerals versehen werden ijiuß.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schrämwalze, insbesondere mit schraubenförmigen Mitnehmerleisten ausgerüstete Schrämwalze, die auf ihrer Umfangsfläche oder auf den Mitnehmerleisten und auf ihrer im Schramtiefsten befindlichen Stirnfläche Schneidwerkzeuge trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die stirnseitigen Schneidwerkzeuge (14) in einem entsprechend dem Durchmesser des Schrämwalzenkörpers (1) oder der Kopfbahn seiner Mitnehmerleisten (2, 3) bemessenen topfförmigen Schrämwalzenabschnitt (6) angeordnet sind, dessen zur Schrämwalzenachse vorzugsweise paralleler, in Richtung zum Stoß vorstehender Rand (12) in an sich bekannter Weise mit auch die über ihn vorstehenden Teile der stirnseitigen Schneidwerkzeuge (14) freischneidenden Werkzeugen (5) besetzt ist, und daß in dem Boden dieses Schrämwalzenabschnittes (6) sich vom äußeren Rand bis in den Bereich des zentrisch angeordneten Schneidorgans (9) erstreckende Öffnungen (15) vorgesehen sind, die in die zwischen den Mitnehmerleisten (2, 3) der Schrämwalze befindlichen Kanäle einmünden oder durch Kanäle mit der Umfangsfläche der Schrämwalze verbunden sind und über die Länge ihrer in Walzenumlaufrichtung hinteren Kante die Schneidwerkzeuge (14) tragen, die auch die Stirnfläche des Randes (12) freischnedden.
2. Schrämwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Schrämwalzenabschnittes (6) entsprechend der Anzahl der Mitnehmerleisten (2,3) auf dem Schrämwalzenumfang aus einer oder mehreren schraubenlinienförmig um das zentrische Schneidorgan (9) verlaufenden und in die Mitnehmerleisten (2, 3) übergehenden oder zu Umfangsöffnungen der Schrämwalze führende Kreisringflächen (10,11) besteht, deren im Schramtiefsten befindliche Endkanten mit Schneidwerkzeugen (14) besetzt sind.
3. Schrämwalze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrisch angeordnete Schneidorgan (9) auf der Spitze eines Kegelstumpfes (8) angeordnet ist, der die Stirnseite des Schrämwalzenkörpers (1) abdeckt und dessen Mantelfläche die Breite der Kreisringflächen (10,11) in Richtung der Schraubenlinie verjüngt.
4. Schrämwalze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der topfförmige Schrämwalzenabschnitt (6) einen auf die Stirnfläche einer Schrämwalze aufsetzbaren Teil bildet.
5. Schrämwalze nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bis dicht an die stirnseitigen Schneidwerkzeuge (14) heranführende Rand (12) des im Schramtiefsten befindlichen Schrämwalzenabschnittes (6) durch die vorstehende Umfangsfläche oder durch den Schlußring der Schrämwalze gebildet wird, in den der Kegelstumpf (8) mit den auf seiner Mantelfläche angeordneten Kreisringflächen (10, 11) einsetzbar ist.
6. Schrämwalze nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrisch auf dem topfförmigen Schrämwalzenabschnitt (6) angeordnete Schneidorgan vorzugsweise aus einem Rollenmeißel (9) besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
609 569/31 5.66 ® Bundesdruckerei Berlin
DEE28945A 1965-03-24 1965-03-24 Schraemwalze Pending DE1216821B (de)

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DEE28945A DE1216821B (de) 1965-03-24 1965-03-24 Schraemwalze
GB981366A GB1130147A (en) 1965-03-24 1966-03-07 Improvements in or relating to drum type cutters for mining machines
FR54408A FR1474295A (fr) 1965-03-24 1966-03-22 Cylindre de havage, utilisable notamment dans les mines

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DEE28945A DE1216821B (de) 1965-03-24 1965-03-24 Schraemwalze

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DE3716272A1 (de) * 1987-05-15 1988-11-24 Eickhoff Geb Schneidwalze fuer im untertagebergbau eingesetzte walzenlader

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