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DE2059565C3 - Vorrichtung zum radialen Verstellen der Werkzeuge einer Schälmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum radialen Verstellen der Werkzeuge einer Schälmaschine

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Publication number
DE2059565C3
DE2059565C3 DE2059565A DE2059565A DE2059565C3 DE 2059565 C3 DE2059565 C3 DE 2059565C3 DE 2059565 A DE2059565 A DE 2059565A DE 2059565 A DE2059565 A DE 2059565A DE 2059565 C3 DE2059565 C3 DE 2059565C3
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DE
Germany
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hollow shaft
plane
bearing
sleeve
shaft
Prior art date
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DE2059565A
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English (en)
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DE2059565B2 (de
DE2059565A1 (de
Inventor
Franz 5650 Solingen Riedel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Th Kieserling & Albrecht 5650 Solingen
Original Assignee
Th Kieserling & Albrecht 5650 Solingen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Th Kieserling & Albrecht 5650 Solingen filed Critical Th Kieserling & Albrecht 5650 Solingen
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Priority to ES392760A priority patent/ES392760A1/es
Priority to FR7128467A priority patent/FR2117027A5/fr
Priority to GB3752771A priority patent/GB1334026A/en
Priority to SU711693178A priority patent/SU799633A3/ru
Priority to US00193858A priority patent/US3788170A/en
Priority to CA129,176A priority patent/CA957538A/en
Priority to JP9775871A priority patent/JPS537671B1/ja
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Publication of DE2059565B2 publication Critical patent/DE2059565B2/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B5/00Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor
    • B23B5/08Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning
    • B23B5/12Turning-machines or devices specially adapted for particular work; Accessories specially adapted therefor for turning axles, bars, rods, tubes, rolls, i.e. shaft-turning lathes, roll lathes; Centreless turning for peeling bars or tubes by making use of cutting bits arranged around the workpiece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B3/00General-purpose turning-machines or devices, e.g. centre lathes with feed rod and lead screw; Sets of turning-machines
    • B23B3/22Turning-machines or devices with rotary tool heads
    • B23B3/26Turning-machines or devices with rotary tool heads the tools of which perform a radial movement; Rotary tool heads thereof
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/25Lathe
    • Y10T82/2527Lathe having hollow cutter head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Turning (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum radialen Verstellen der Werkzeuge des als Hohlwelle ausgebildeten Messerkopfes einer Schälmaschine, wobei die Schneidmesserhalter in einer Ebene angeordnet und über eine in etwa gleicher Ebene angeordnete, Konusflächen aufweisende, axial verstellbare Hülse radial zum Werkstück anstellbar sind.
Von der Industrie wird immer mehr die Forderung erhoben, daß bei den Schälmaschinen für die Oberflächenbearbeitung von Stranggut bzw. deren Abschnitte wie Stangen oder Rohre ein möglichst großer Durchmesserbereich beherrscht werden kann, damit diese Maschinen für die Bearbeitung von Werkstücken mit den verschiedensten Durchmessern geeignet sind, wobei allerdings Bedingung ist, daß die Hohlwellenlagerung möglichst schwingungsarm bzw. nicht schwingungsanfachend sein soll. Müssen auf derartigen Maschinen Werkstücke mit großem Durchmesser geschält werden, was entsprechend große Zerspanungskräfte erfordert, so ist es notwendig, daß die beim Schneidvorgang auftretenden Rückstellkräfte der Messer bzw. deren Halter auf kürzestem Wege in das Maschinenbett eingeleitet werden.
Ls ist bereits eine Vorrichtung der eingangs Renannten Art bekannt, bei der für die axiale Verschiebung der Verstellhülse eines der beiden Haupt lager des" umlaufenden Werkzeugkopfes herangezogen wird. Hierbei sind der innenring des Haupthiiiers drehfest mit der Verstellhülsc und dessen Außenring drehfest mit einem im Maschinenbett axial verschiebbaren Ring verbunden. Die Verstellmittel für die Axialverschiebung der Verstellhülse greifen an dem Außenring des Hauptlagers bzw. an dem mit diesem drehtest verbundenen Ring an.
Bei dieser Vorrichtung spart man zwar ein besonderes Verschiebelager für die Verstellhülse ein, muß aber verschiedene Nachteile dafür in Kauf nehmen. Einmal ist die Kragweite der Verstellhülse ziemlich groß und zum anderen ist eine schwingungsarme Lanerung der Hohlwelle bzw. des Werkzeugkopfes nicht mehr gegeben, wenn man bei dieser Schälmaschine einen großen Durchmesserbereich bestreichen will, weil das einen entsprechend großen Verschiebeweg dieses Lagers voraussetzen würde. Dadurch vird aber die Schwinglänge, d. h. der Abstand der Abstützpunkte der Hohlwelle stetig verändert und kann damit zu Schwingungsanfachungen führen. Außerdem ist der Weg für die Rückstellkräfte der Schneidmesser unerwünscht lang (deutsche Patentschrift I 188413).
Ziel der Erfindung ist es, die Vorrichtung so auszubilden, daß ohne Beeinflussung der Lagerung für den als Hohlwelle ausgebildeten Messerkopf ein großer Durchmesserbereich bei der Schälmaschine beherrscht und die Rückstellkräfte der Schneidmesser auf einem kurzen Weg über eines der beiden Hauptlager der Hohlwelle in das Maschinenbett geleitet werden können.
Dieses Ziel wird nach dem erfindungsgemäßen Vorschlag dadurch erreicht, daß die Ebene der Schneidmesserhalter und die Ebene der innerhalb der Hohlwelle angeordneten Verstellhülse in etwa mit der Ebene des vorderen Stützlagers der Hohlwelle zusammenfällt.
Es ist zwar schon bekannt, bei Drehautomaten mit mehreren, unabhängig voneinander verstellbaren Werkzeugen, die zur Verstellung eingesetzten Verstellkeile etwa im Bereich des vorderen Stützlagers anzuordnen (schweizerische Patentschriften 330 217 und 481 704). Durch diese Maßnahme allein ist aber die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, nämlich die Rückstellkräfte der Schneidmesser auf kurzem Wege in das Maschinenbett einzuleiten, noch nicht gelöst, da die Schneidebene nach wie vor relativ weit von der Stützebene entfernt ist. Die am Schneidmesser einwirkende Rückstellkraft wird demnach über einen großen Hebelarm auf das Hauptlager übertragen. Hierdurch ergeben sich große Biegemomente, die im Falle der genannten Vorrichtungen noch von Drehmomenten überlagert werden. Wegen der damit verbundenen Schwingungsgefahr können mit diesen Drehautomaten nur Werkstücke mit verhältnismäßig kleinen Durchmessern bearbeitet werden. Erst durch die erfindungsgemäße Verlegung eines der Hauptlager in den Bereich der Schneidebene und die damit verbundene direkte Abstützung der Schneidmesser über die Verstellhülsen war es möglich, eine schwingungsarme Verstellvorrichtung für die Bearbeitung dickerer Werkstücke mit großem Durchmesserbereich zu schaffen.
Bei den genannten Drehautomaten erfolgt die Ver-
stellung der Keile über Zug- und Druckstangen, die die Verstellhülse 9 während des Betriebes axial vermit dem !nnenring eines Lagers verbunden sind, wel- stellen zu können, trügt der Außenring 11 b des Ladies zwischen den heiden Stu^lagern der Hohlwelle gers Il mehrere Spindelmuttern 13, die uter den drehfest mil dieser, jedoch axial verschiebbar an- Umfang gleichmäßig verteilt angeordnet sind und dereordnei ist. Die Drehstähle werden hierbei durch 5 ren Innengewinde mit dem Außengewinde 14« von nicht dargestellte Mittel einzeln angestellt. Durch die Spindeln 14 im Eingriff steht, die drehbar, aber axial Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 2 soll unverschiebbar im Maschinenbett gelagert sind. Jede in vorteilhafter Weise erreicht werden, daß die dieser Spindeln 14 trägt außerdem ein drehfest mit Schneidmesser gleichzeitig und mit zwei Geschwin- ihr verbundenes Ritzel 15, die alle mit einem Zahndigkeiten angestellt werden können, wobei der io kranz 16 im Eingriff stehen, der lose drehbar im Maschnelle Gang für eine rasche Umstellung auf einen schinenbett gelagert ist. Auf einer dieser Spindeln ist anderen Werkstoffdurchmesser und der langsame ein Zahnrad 17 drehfest aufgesetzt, das entweder Hang für das Nachstellen der Messer bei zu starker über die Teile 18, 19, 20, 21, 22 und 23 des Zwi-Ahnutzung der Schneiden vorgesehen ist. schentriebes mit dem Antriebsmotor 24 oder über
Die F i g. 1 bis 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel 15 die Teile 18, 25, 26, 27, 28, 29, 22 und 23 mit dem
der Erfindung in Anwendung bei einer Schälma- Antriebsmotor 24 verbunden werden kann. Der aus
chine für Stangen oder Rohre, wobei die den Teilen 18,19,20,21 bestehende Zwischentrieb ist
F i g. 1 den als Hohlwelle ausgebildeten Messer- als Schnellgang, der aus den Teilen 18, 25, 26, 27, 28
.iipf und teilweise das Maschinenbett in einem und 29 bestehende Zwischentrieb ist als Schleichgang
Längsschnitt wiedergibt; 20 ausgebildet, um einmal die Schälmesser 6 sehr
Fig. 2 und 3 veranschaulichen die Ausbildung schnell auf einen anderen Durchmesser und zum an-
UiK! Anordnung des Zwischentriebes Ft die Axial- deren die Schälmesser während des Bearbeitungsvor-
·, einteilung des Lagers bzw. für die Verschiebung der ganges exakt nachstellen zu können, wenn die
\ erstellhülse, wobei die Fig. 3 ein Schnitt nach der Schneiden abgenutzt sind, damit der gewünschte
ί inie/l-ß von Fig. 2 ist. a5 Enc*durchmesser beim Schälgut ein ehalten werden
Mit 1 ist das Maschinenbett bezeichnet, in dem der kann. Um die beiden Ritzel 21 und 29 drehfest mit ;tls Hohlwelle 2 ausgebildete Messerkopf mittels der der Welle 22 a des Schneckenrades 22 verbinden zu hjiden Lager 3 und 4 drehbar gelagert ist. Das Werk- können, sind auf der Welle 22a zwei drehfest mit ihr ^lüek 5 wird vor den Schälmesscrn 6 durch nicht dar- verbundene Magnet-Zahnkupplungen 30 und 31 voryesielltc Rollen, innerhalb der Hohlwelle 2 durch die 30 gesehen, durch weiche die lose drehbar auf der Welle Rollen 7 abgestützt, von denen in zwei hintereinan- 22 angeordneten Ritzel 21 und 29 drehfest mit der derliegenden Ebenen jeweils drei über den Umfang Welle 22 verbunden werden können. Der Antrieb der des Werkstücks verteilt angeordnet sein können. Hohlwelle 2 erfolgt über die Verzahnung 2a durch Diese Rollen sind bekannterweise sowohl einzeln als einen nicht dargestellten Zwischentrieb mit Regelmoauch gemeinsam radial zum Werkstück einstellbar. 35 tor. Die Messerhaiter 8 sind in nicht dargestellter Zum Verstellen der Messer 6 bzw. deren Halter 8 Weise derart mit der Verstellhülse 9 verbunden, daß dient eine Verstellhülse 9, die mit einer Konusfläche sie sich, falls die Verstellhülse nr.ch rechts bewegt 9« versehen ist, an der sich die Messerhalter 8, von wird, gemeinsam radial nach außen bewein,
denen nur einer dargestellt ist, mit einer entsprechen- Wenngleich im Ausführungsbeispiel die Anwenden Konusfläche 8 a abstützen. Die Verstellhülse 9 4& dung der Vorrichtung nach der Erfindung bei einer ist etwa im Bereich des vorderen Stützlagers 4 inner- Schälmaschine gezeigt worden ist, so kann auch bei halb der Hohlwelle 2 angeordnet und über Zug- bzw. anderen Maschinen, beispielsweise bei Maschinen für Druckstangen 10 mit dem Innenring Il α des Lagers die Endbearbeitung von Stangen und Rohren (Anfall verbunden, der durch Keile 12 drehfest mit der sen, Entgraten, Gewindeschneiden) oder bei ähnli-Hohlwell«: 2 verbunden, aber uxial verschiebbar auf 45 chen Bearbeitungsvorgängen die Vorrichtung Andieser angeordnet ist. Um das Lager 11 und damit wendung finden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum radialen Verstellen der Werkzeuge des als Hohlwelle ausgebildeten Mosserkopfes einer Schälmaschine, wobei die Schneidmesserhalter in einer Ebene angeordnet und über eine in etwa gleicher Ebene angeordnete, Konusflächen aufweisende, axial verstellbare Hülse radial zum Werkstück anstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der Schneidmesserhalter (8) und die Ebene der in an sich bekannterweise innerhalb der Hohlwelle (2) angeordneten Verstellhülse (9) in etwa mit der Ebene des vorderen Stützlagers (4) der Hohlwelle zusammenfällt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Verstellung der Hülse über mit dieser verbundene Zug- und Druckstangen vorgenommen wild. die mit dem »nnenring eines Lagers verbunden sind, welches zwischen den beiden Stützlager der Hohlwelle drehfest mit dieser jedoch axial verschiebbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenring (lift) des Lagers (11) mehrere über den Umfang gleichmäßig verteilte Spindelmuttern (13) trag?, deren Innengewinde mit dem Außengewinde (14 a) von Spindeln (14) im Eingriff steht, die drehbar, aber axial unverschiebbar im Maschinenbett (1) gelagert sind und ;e ein Ritzel (15) tragen, das mil einem !öse drehbar im Maschinenbett gelagerten Zahnkranz (16) kämmt, wobei jine der Spindeln (14) ein Zahnrad (17) träjt, das über einen Zwischentrieb (18, 19, 20, 21, 22 und 23) bzw. (18, 25, 26, 27, 28, 29, 22 und 23) mit dem Antriebsmotor verbunden ist, und daß die Welle (22a) des Schneckenrades (22) zwei drehfest mit ihr verbundene Magnet-Zahnkupplungen (30, 31) trägt, durch welche die Ritzel (21, 29) drehfest mit der Welle verbindbar sind.
DE2059565A 1970-12-03 1970-12-03 Vorrichtung zum radialen Verstellen der Werkzeuge einer Schälmaschine Expired DE2059565C3 (de)

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