[go: up one dir, main page]

DE1061471B - Reinigungsmittel - Google Patents

Reinigungsmittel

Info

Publication number
DE1061471B
DE1061471B DER23617A DER0023617A DE1061471B DE 1061471 B DE1061471 B DE 1061471B DE R23617 A DER23617 A DE R23617A DE R0023617 A DER0023617 A DE R0023617A DE 1061471 B DE1061471 B DE 1061471B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
och
cleaning agent
radical
agent according
compound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER23617A
Other languages
English (en)
Inventor
Warren Dexter Niederhauser
Earl William Lane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rohm and Haas Co
Original Assignee
Rohm and Haas Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rohm and Haas Co filed Critical Rohm and Haas Co
Publication of DE1061471B publication Critical patent/DE1061471B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/76Synthetic resins containing no nitrogen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D1/00Detergent compositions based essentially on surface-active compounds; Use of these compounds as a detergent
    • C11D1/66Non-ionic compounds
    • C11D1/72Ethers of polyoxyalkylene glycols
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/37Polymers
    • C11D3/3703Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Polyethers (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES M&dL· PATENTAMT
KL.23e 2
INTERNAT. KL. ClId
AUSLEGESCHRIFT 1061471
R23617IVa/23e
ANMELDETAG: 4.JULI1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 16. JULI 1959
Gegenstand der Erfindung sind Reinigungsmittel mit geringer Schaumbildung aus spezifischen, hochmolekularen, polymeren Verbindungen und Benzyläthern spezifischer Alkylphenoxypolyäthoxyäthanole.
Die erfindungsgemäßen hochmolekularen, polymeren Verbindungen können durch folgende Formel dargestellt werden:
OH CH R OH
A-
.Jl
ν/
OH
-^ >, CH
in der X eine ganze Zahl zwischen 3 und 10 und R einen Alkylrest mit 3 bis 18 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Es sind bekannte Alkylphenolformaldehydkondensate, die sich in der Weise herstellen lassen, daß man zuerst ein Alkylphenol der Formel
OH
in der R die beschriebene Bedeutung besitzt, mit Trioxan bei Rückflußtemperatur zwischen etwa 80 und 145°C in Gegenwart einer organischen Sulfosäure und eines inerten flüchtigen organischen Lösungsmittels umsetzt. Typische Beispiele für hierbei verwendbare Alkylphenole sind p-Isopropylphenol, o-n-Butylphenol, m-Isobutylphenol, p-t-Butylphenol, m-n-Pentylphenol, o-Isohexylphenol, o-n-Hexylphenol, p-t-Hexylphenol, m-n-Heptylphenol, p-t-Octylphenol, p-2-Äthylhexylphenol, p-n-Octylphenol, m-n-Nonylphenol, p-t-Decylphenol, o-sek.-Undecylphenol, p-n-Dodecylphenol, p-t-Dodecylphenol, m-n-Tetradecylphenol, p-n-Hexadecylphenol oder p-sek.-Octadecylphenol. Die organische Sulfosäure wird als Katalysator verwendet und kann z.B. p-Toluolsulfosäure, Butansulfosäure u. dgl. sein. Als organisches aromatisches Lösungsmittel kann z. B. Benzol, Toluol u. dgl., jedoch auch Heptan, Octan u. dgl. Verwendung finden. Toluol ist in dieser Beziehung besonders geeignet.
Nach der Umsetzung des Alkylphenols mit dem Trioxan wird der Säurekatalysator durch Waschen mit Wasser entfernt. Die entstandene polymere Alkylphenolverbindung wird nach üblichen Verfahren von dem Lösungsmittel getrennt.
Anschließend folgen einige typische Beispiele für die bei der vorliegenden Erfindung verwendbaren hochmolekularen, polymeren Verbindungen.
Reinigungsmittel
Anmelder:
Rohm & Haas Company, Philadelphia, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. W. Beil und A. Hoeppener, Rechtsanwälte, Frankfurt/M.-Höchst, Antoniterstr.
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 10. Juli 1957
Warren Dexter Niederhauser, Huntsville, AIa.,
und Earl William Lane, Levittown, Pa. (V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
OH
-C8 H17
OH
-CH,-
ISO-C3H7
OH
t-C8 H17
OH
OH
-CH,-
-CH
n-C18H37
ISO-C3H7
OH
t- C8 H17
OH
-CH
-CH.
iso-CoH-
OH
-CH
η-C18 H37
909 577/408
'18-"2B
OH
-CH2
-CH.
OH
CoH1
OH
C8H17
t-C12 H2i
OH
-CK
C8H17
Diese hochpolymeren Verbindungen besitzen bekanntlich keine oberflächenaktive oder Reinigungseigenschaften und sind wasserunlöslich.
Die erfindungsgemäß verwendeten Benzyläther der AJkylphenoxypolyäthoxyäthanole werden durch die Formel
'' " (OCH2CH2)mOCH2C6H5 äthern von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol ein unerwünscht hohes Schäumungsvermögen. Das Ergebnis ist, daß die technisch hergestellten Benzyläther von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol in schwankendem Maße unerwünschte Schaumbildungseigenschaften infolge Anwesenheit der obenerwähnten Verunreinigung zeigen.
Überraschend ist nun bei der vorhegenden Erfindung, daß man eine hochmolekulare polymere Verbindung ohne Oberflächenaktivität oder Reinigungswirkung mit einem
ίο normalerweise gering schäumenden Benzyläther eines Alkylphenoxypolyäthoxyäthanols, der häufig mit einem stark schäumenden Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol verunreinigt ist, zur Herstellung einer Stoffzusammensetzung verwenden kann, die eine synergistisch verstärkte Reinigungswirkung aufweist und im wesentlichen keinen Schaum bildet. Die Produkte besitzen eine hervorragende Beständigkeit und lassen sich gegebenenfalls in anderen Zusammensetzungen, wie z. B. mit Natriumsilikat, Natriumborat, Tetrakahumpyrophosphat, Natriumtetrapolyphosphat u. dgl., verwenden. Diese Zusammensetzungen besitzen ausgezeichnete Reinigungskraft sowie gleichzeitig ausgezeichnete Eigenschaften hinsichtlich der Verhinderung der Wiederablagerung von verunreinigtem Material, wie sich durch Versuche an Glas, Keramik, Stahl, Plastik, Nylon, Baumwolle, Wolle u. dgl. zeigt.
Die erfindungsgemäßen Produkte bestehen zu 0,1 bis 10 %, vorzugsweise 0,5 bis 5 °/0, aus der oben aufgeführten Verbindung der folgenden Formel:
OH
'dargestellt, in der D einen Alkylrest mit 8 bis 15 Kohlenstoffatomen und m eine ganze Zahl von 12 bis 40 bedeutet.
Sie sind bekannte Verbindungen und lassen sich herstellen, indem man das Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol vorzugsweise bei Temperaturen zwischen etwa 50 und 200° C mit Benzylchlorid oder -bromid in Gegenwart eines stark basischen anorganischenNeutrahsierungsmittels, wie z.B.Natrium-, Kahumhydroxyd,Natriummethoxydu.dgL, umsetzt. Gegebenenfalls kann ein inertes organisches Lösungsmittel, wie z. B. Benzol, Xylol u. dgl., verwendet werden. Nach Beendigung der Reaktion werden überschüssige unverbrauchte Reaktionsteilnehmer nach üblichen Verfahren entfernt. Das Reaktionsgemisch wird mit Wasser gewaschen und das Endprodukt bei geeigneter Temperatur ·—· vorzugsweise unter Vakuum — getrocknet und filtriert.
Der D-Substituent wurde als ein Alkylrest mit 8 bis 15 Kohlenstoffatomen definiert. Der D-Rest kann jede der möglichen isomeren Formen aufweisen. Ist z. B. R ein Octylrest, so kann er durch n-Octyl-, Iso-Octyl-, t-Octyl-, 2,3-Dimethylhexyl-, 2,2,4-Trimethylpentyl-, 2,2,4,4-Tetramethylbutylreste u. dgl. darstellen. Der Rest steht vorzugsweise in para-Stellung am Benzolring, doch kann er auch jede der anderen möglichen Stellungen einnehmen. Typische Beispiele für D-Reste sind Octyl-, Nonyl-, Decyl-, Dodecyl -und Pentadecylreste.
Diese Benzyläther sind oberflächenaktive Mittel mit bekannten wertvollen Reinigungseigenschaften. In reinem Zustand besitzen sie ein geringes Schaumbildungsvermögen. Bei den technisch angewandten Herstellungsverfahren findet sich jedoch in den Benzyläthern von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol häufig eine beträchtliche Menge nicht umgesetztes Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol. Dieses nicht umgesetzte Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol kann entfernt werden, doch ist ein derartiges Verfahren teuer, schwierig und zeitraubend. Dieses verunreinigende Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol verleiht den normalerweise gering schäumenden Benzyl-
OH
OH
R-
und zu 99,9 bis 90 °/0, vorzugsweise 99,5 bis 95 %, aus den Benzyläthern eines Alkylphenoxypolyäthoxyäthanols-Hierbei ist % = Gewichtsprozent. Die für die Benzyläther von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanolen angege. benen Mengen schließen etwaige Mengen des gewöhnlich verunreinigenden AJkylphenoxypolyäthoxyäthanols ein. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind auch dann, wenn keine merkliche verunreinigende Menge Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol anwesend ist, noch insofern überraschend vorteilhaft, als sie unvorhergesehen verstärkte Reinigungskraft ohne wesentliche Schaumbildung zeigen. Bei einem üblichen Schaummeßversuch, bei dem eine wäßrige l%ige Lösung des Reinigungsmittels bei 50° C in einem volumetrischen Kessel gerührt wurde, betrugen die Schaumhöhen beständig zwischen 0,0 und 0,2 cm. Während die Benzyläther von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol normalerweise geringe Schaumhöhen aufweisen, führt jede merkliche Verunreinigung mit Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol je nach der anwesenden Menge Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol zu Schaumhöhen von etwa 1 cm und darüber.
Die Benzyläther von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanolen sind flüssig. Die bei der Erfindung verwendeten hochmolekularen, polymeren Verbindungen sind feste Stoffe und lassen sich durch bekannte Verfahren leicht in den Benzyläthern von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol lösen. Manchmal ist es von Vorteil, die polymere Verbindung mit dem hohen Molekulargewicht in Toluol zu lösen und anschließend diese Lösung dem Benzyläther von Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol zuzusetzen. Das Toluol läßt sich durch Reinigung bei herabgesetzten Drücken leicht entfernen.
5 6
Für die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen er- für die sie sonst ausgeschlossen wären. Dies war ebenfalls weisen sich die folgenden Benzyläther von Alkylphenoxy- unerwartet, polyäthoxyäthanolen als besonders vorteilhaft:

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 5
    -(OCH2CH2)16OCH2C6H5 1. Reinigungsmittel, bestehend aus 0,1 bis 10%
    einer Verbindung der Formel
    C8H17^ >(OCH2CH2)12OCH2C6H5
    C8H17
    C8H17/ \(OCH2CH2)20OCH2C6H5
    ^>(OCH2CH2)10OCH2CeH5 C9H19 </ *>(OCH2CH2)15OCH2C6H5 (OCH2CH2)30OCH2C6H5 (OCH2CH2)24OCH2C6H5 (OCH2CH2)36OCH2C6H5
    Besonders vorteilhaft für die erfindungsgemäßen Produkte sind die typischen Zusammensetzungen der bereits oben angeführten hochpolymeren Verbindungen.
    Der besondere Wert der Erfindung beruht auf der Herstellung eines höchst wirksamen Reinigungsmittels ohne wesentliche Schaumbildung. Die erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen sind den Benzyläthern der genannten Alkylphenoxypolyäthoxyäthanolbestandteile unerwartet überlegen. Dies ist überraschend, wenn man in Betracht zieht, daß die erfindungsgemäßen Stoffzusammensetzungen nur einen weiteren Bestandteil enthalten. Außerdem ermöglicht die Ausschaltung der durch das verunreinigende Alkylphenoxypolyäthoxyäthanol verursachten unerwünschten Schaumbildungseigenschaften die Verwendung in bestimmten Fällen, insbesondere in Haus- und Betriebs-GescMrrspülmaschinen und Wäschemaschinen,
    OH
    -CH9-/
    OH
    -CH2
    und 99,9 bis 90 °/0 einer Verbindung der Formel
    (OCH2CH2)mOCH2C6H5
    in der D einen Alkybest mit 8 bis 15 Kohlenstoffatomen, m eine ganze Zahl zwischen 12 und 40, R einen Alkylrest von 3 bis 18 Kohlenstoffatomen und X eine ganze Zahl von 3 bis 10 bedeutet.
    2. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,5 bis 5 % der ersten Verbindung und 99,5 bis 95°/0 der zweiten Verbindung enthält.
    3. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R und D j e einen Octylrest bedeuten.
    4. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R einen Dodecylrest und D einen Octylrest bedeutet.
    5. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R einen Octadecylrest und D einen Octylrest bedeutet.
    6. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R einen Octylrest und D einen Nonyhrest bedeutet.
    7. Reinigungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R und D je einen Dodecylrest bedeuten.
    909 577/408 7.59
DER23617A 1957-07-10 1958-07-04 Reinigungsmittel Pending DE1061471B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US895596XA 1957-07-10 1957-07-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1061471B true DE1061471B (de) 1959-07-16

Family

ID=22218313

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER23617A Pending DE1061471B (de) 1957-07-10 1958-07-04 Reinigungsmittel

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE569336A (de)
DE (1) DE1061471B (de)
FR (1) FR1199791A (de)
GB (1) GB895596A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
BE569336A (de)
GB895596A (en) 1962-05-02
FR1199791A (fr) 1959-12-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1617239A1 (de) Wenig verschaeumende Detergentien
DE2646057A1 (de) Fluessige wasch- und reinigungsmittelzusammensetzungen
DE3613128A1 (de) Entschaeumer
DE2147973A1 (de) Gleichförmig dispergierbare, un löslichen Schwefel enthaltende Vulkanisa tionsmischungen
DE69321566T2 (de) Selbstverdickende saure Reinigungszusammensetzung
DE3783941T2 (de) Verfahren zur herstellung von fluessigen triarylthiophosphat-mischungen.
DE1066017B (de) Verfahren zur Herstellung von Schaumstoffen
DE1061471B (de) Reinigungsmittel
DE69217516T2 (de) Saures, desinfizierendes und Kesselstein entfernendes Reinigungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2059403A1 (de) Oberflaechenaktive Zusammensetzungen
DE2115429C2 (de) Gegenüber einer oxidativen Zersetzung und Nachpolymerisationsvernetzung stabilisiertes 1,3-Butadien-Divinylbenzol-Copolymeres
DE2403444A1 (de) Zusatzmittel fuer moertel und beton
DE1224323B (de) Verfahren zur Herstellung von Salzen aliphatischer, tertiaerer Aminoxyde
DE1768750C3 (de) Äther von 2,4,6, Tn s (di tert butyl hydroxy benzyl) phenolen
DE828839C (de) Verfahren zur Abtrennung von Polyglykolen aus Gemischen mit Anlagerungsprodukten von Alkylenoxyden an hydroxyl- oder carboxylhaltige organische Verbindungen
DE1004168B (de) Verfahren zur Herstellung von dimeren m-Isopropenylphenolen
DE1086428B (de) Verfahren zum Stabilisieren von synthetischem Kautschuk
DE2225793B2 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung einer Mischung von primären und sekundären Phosphatestern von organischen Hydroxyverbindungen
DE2659537C3 (de) Verfahren zur Herstellung von alkoxyäthylierten hochbromierten Diphenylen und deren Verwendung
DE1028332B (de) Verfahren zur Verguetung von Polyaethylen, das nach dem Niederdruckverfahren hergestellt worden ist
DE917497C (de) Hydraulische Fluessigkeit fuer Bremsen, Stossdaempfer und andere Kraftuebertragungssysteme
DE60103981T2 (de) Benzofuran stabilisation von phosphat-estern
DE1149527B (de) Polyolefine enthaltende stabilisierte Formmassen
DE2556527A1 (de) Metallreinigungsmittel
DE1959652B2 (de)