DE917497C - Hydraulische Fluessigkeit fuer Bremsen, Stossdaempfer und andere Kraftuebertragungssysteme - Google Patents
Hydraulische Fluessigkeit fuer Bremsen, Stossdaempfer und andere KraftuebertragungssystemeInfo
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- DE917497C DE917497C DEM11232A DEM0011232A DE917497C DE 917497 C DE917497 C DE 917497C DE M11232 A DEM11232 A DE M11232A DE M0011232 A DEM0011232 A DE M0011232A DE 917497 C DE917497 C DE 917497C
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- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10M—LUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
- C10M3/00—Liquid compositions essentially based on lubricating components other than mineral lubricating oils or fatty oils and their use as lubricants; Use as lubricants of single liquid substances
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C10M2227/02—Esters of silicic acids
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10N—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS C10M RELATING TO LUBRICATING COMPOSITIONS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung organischer Silikate als hydraulische Flüssigkeit für
Bremsen, Stoßdämpfer und andere Kraftübertragungssysteme.
Es ist vor kurzem festgestellt worden, daß die höheren aliphatischen Silikate, d. h. organische Silikate,
die ein aliphatisches Radikal mit mehr als 5 Kohlenstoffatomen enthalten, von besonderem Wert
für die Verwendung als Wärmeübertragungsmittel ζ. B. in Heiz- oder Kühlanlagen und in Motorkühlsystemen
sind. Ihre Verwendung für diesen Zweck ist
Gegenstand des deutschen Patents 894 839. Ihr Wert in diesem Zusammenhang hängt teilweise von dem
Umstand ab, daß sie im allgemeinen sowohl flüssig bei gewöhnlichen Temperaturen wie auch verhältnismäßig
stabil beim Erhitzen sind, so daß sie für Heizsysteme geeignet sind, und außerdem davon, daß sie
in einigen Fällen einen sehr niedrigen Schmelzpunkt besitzen, so daß sie bei niedrigen Temperaturen flüssig
bleiben und demzufolge als Wärmeübertragungsmittel in Kühlsystemen verwendet werden können. Einige
der obigen Silikate haben sowohl sehr hohe Siede-
punkte wie auch sehr niedrige Stockpunkte. Viele von
ihnen besitzen bei gewöhnlichen und selbst bei niedrigen Temperaturen eine recht niedrige Viskosität,
was zur Folge hat, daß sie bei solchen Temperaturen S verhältnismäßig frei fließen. Weiterhin zeigen die
höheren aliphatischen Silikate im allgemeinen einen erheblichen Widerstand gegenüber der Einwirkung
von Feuchtigkeit und sind nicht leicht zu hydrolysieren ; auch dies ist eine Eigenschaft von besonderem
ίο Wert angesichts der Möglichkeit des Eindringens von Feuchtigkeit in irgendeine Anlage, in welcher diese
Silikate verwendet werden.
Nicht jedes der höheren aliphatischen Silikate kann
die oben angezeigten Vorzüge gleichzeitig besitzen, als Gruppe jedoch bieten sie aus dem einen oder anderen
der oben angeführten Gründe unter den geeigneten Umständen erhebliche Vorteile. Es muß hinzugefügt
werden, daß man in jenen Fällen, wo das betreffende Silikat überhaupt dazu neigt, bei gewöhnlichen
ao Temperaturen fest zu werden, diesem Übelstand gewöhnlich ohne Schwierigkeiten dadurch begegnen
kann, daß man eine gewisse Menge eines anderen organischen Silikats hinzufügt, um den Schmelzpunkt
herabzusetzen; auf jeden Fall ist es jedoch nicht *5 schwierig, höhere aliphatische Silikate zu finden,
welche noch weit unter o° C flüssig sind.
Es wurde nunmehr festgestellt, daß diese höheren aliphatischen Silikate gleichermaßen wertvoll zur
Verwendung als hydraulische Flüssigkeit bei Kraft-Übertragungssystemen
sind, bei denen die oben angeführten Eigenschaften ebenfalls von großer Wichtigkeit
sind. Demgemäß betrifft der Gegenstand der vorliegenden Erfindung eine hydraulische Flüssigkeit für
Bremsen, Stoßdämpfer und andere Kraftübertragungssysteme, bestehend aus einem organischen Silikat
mit einem oder mehreren aliphatischen Radikalen mit mehr als 5 und vorzugsweise nicht mehr als 14 Kohlenstoffatomen,
z. B. einem organischen Orthosilikat, und gegebenenfalls einem weiteren Gehalt an anderen
organischen Silikaten.
Die Verwendung von Flüssigkeiten zur Kraftübertragung erfährt eine immer mehr zunehmende Verbreitung,
und die sogenannten hydraulischen Flüssigkeiten, welche dazu notwendig sind, müssen gewisse
4-5 wichtige Eigenschaften besitzen. Sie müssen z. B. chemisch stabil sein und dürfen in den Übertragungssystemen unter den Betriebsbedingungen nicht fest
werden. Wenn sie z. B. für die Fahrwerke von Flugzeugen oder an anderer Stelle in Flugzeugen verwendet
werden, müssen sie einen sehr niedrigen Schmelzpunkt besitzen, damit sie bei den niedrigen,
dabei anzutreffenden Temperaturen nicht gefrieren. Es gibt sehr verschiedenartige Geräte, für welche
hydraulische Flüssigkeiten benötigt werden. Auf ihre Verwendung bei Bremsen, Stoßdämpfern und den
Fahrwerken von Flugzeugen oder sonstwie in Flugzeugen wurde oben bereits Bezug genommen; sie
werden aber auch für hydraulische Hebeböcke und bei Spritzgußmaschinen, um nur einige weitere Beispiele
zu nennen, verwendet. Die erfindungsgemäß vorgeschlagenen höheren aliphatischen Silikate sind
für diese verschiedenen Verwendungszwecke hervorragend geeignet; in der Regel wird man finden, daß
das eine oder andere von ihnen in der Lage ist, die bei irgendeinem besonderen Zweck gestellten Anforderungen
zu erfüllen.
Vorzugsweise wird, wie oben bereits angedeutet, ein höheres aliphatisches Silikat verwendet, welches ein
aliphatisches Radikal mit 6 bis zu 14 Kohlenstoffatomen
enthält; als sehr geeignet wurden Radikale mit 7 bis 12 Kohlenstoffatomen befunden. Es ist nicht
notwendig, daß alle in dem Silikat vorhandenen organischen Radikale höhere aliphatische Gruppen sind;
falls gewünscht, können auch gemischte organische Silikate verwendet werden, vorausgesetzt, daß eine
höhere aliphatische Gruppe vorhanden ist. Überdies können die Silikate für sich allein, miteinander gemischt
oder in Vermischung mit anderen organischen Silikaten oder selbst anderen Substanzen verwendet
werden.
Vorzugsweise wird ein Orthosilikat von der Formel Si (OR)4 verwendet, worin einer oder mehrere der mit R
bezeichneten Substituenten ein aliphatisches Radikal mit mehr als 5 Kohlenstoffatomen ist. Alle vier
R-Gruppen können höhere aliphatische Radikale dieser Art sein, oder aber eine oder mehrere von ihnen
können ein anderer Typ von organischem Radikal, wie z. B. eine niederere aliphatische Gruppe oder eine
aromatische Gruppe sein.
Unter den verschiedenen verwendbaren Silikaten befinden sich die folgenden: Tetrahexyl-Orthosilikat,
Tetraheptyl-Orthosüikat, Tetraoctyl-Orthosilikat, Tetranonyl-Orthosilikat,
Tetradecyl-Orthosilikat, Tetraundecyl-Orthosilikat, Tetradodecyl-Orthosilikat, Dioctyl-Diphenyl-Orthosilikat,
Dioctyl-Dikresyl-Orthosilikat, Dioctyl-Phenyl-Kresyl-Orthosilikat, Dinonyl-Diphenyl-Orthosilikat,
Dinonyl-Dikresyl-Orthosilikat, Dinonyl-Phenyl-Kresyl-Orthosilikat, Dinonyl-Diäthyl-Orthosilikat,
Dinonyl-Di-Isopropyl-Orthosilikat, Dinonyl-Dioctyl-Orthosilikat,
Didodecyl-Dikresyl-Orthosilikat.
Die Herstellung verschiedener geeigneter Silikate ist Gegenstand des Patents 894 839.
Man sieht, daß in den obigen Silikaten die höhere aliphatische Gruppe die normale geradkettige Gruppe
oder eine Gruppe mit verzweigter Kette sein kann. So sind z. B. geeignete Octylderivate aus 2-Äthyl-Hexan-i-ol
und geeignete Nonylderivate aus 3, 5, 5-Trimethyl-Hexan-i-ol
hergestellt worden. Eine Dodecylgruppe wird gewöhnlich eine Laurylgruppe sein, no
Weiterhin können die oben angeführten Kresylderivate aus handelsüblichem Kresol hergestellt werden,
in welchem Falle ein Gemisch von Isomeren erhalten wird.
Ein besonders wertvolles Beispiel eines geeigneten Silikats ist ein Tetraoctyl-Orthosilikat, abgeleitet aus
einem besonderen handelsüblichen Octylalkohol, bei welchem 58 Gewichtsprozent C7-Alkohol, 40 Gewichtsprozent
C8-Alkohol und eine Spur C9-Alkohol festgestellt
wurden, und in der Tat sind die handeisüblichen höheren Alkohole mit einem erheblichen
Anteil an C8-Alkohol sehr geeignete Ausgangsstoffe
zur Herstellung der erfindungsgemäß zu verwendenden Silikate. Natürlich erhält man dann ein Gemisch von
Orthosilikaten. Ein anderes, besonders geeignetes Silikat ist das Tetra-3,5, 5-Trimethyl-Hexan-i-yl-
Orthosilikat. Diese beiden Produkte besitzen die folgenden physikalischen Eigenschaften:
| Orthosilikat | Siedepunkt 0C/1 bis 2 mm Hg |
Stockpunkt |
| Tetraoctyl Tetra-3, 5. 5-Trimethyl- Hexan-i-yl |
236 234 |
unter —540 C unter —540 C |
Tetraoctyl
Tetra-3, 5, 5-Trimethyl-Hexan-i-yl
11,38
23,20
23,20
9,19
17.34
17.34
6,41
11,48
11,48
Als ein Zeichen der Widerstandsfähigkeit des obengenannten Tetraoctyl-Orthosilikats gegenüber der
Hydrolyse sei hier erwähnt, daß selbst bei dreistündiger Behandlung am Rückfluß mit dem gleichen Volumen
destillierten Wassers nur eine geringe Änderung der Viskosität festgestellt werden konnte und nur eine
Spur von Siliciumdioxyd gebildet wurde. Bei Durchführung dieses Versuches mit einem gemischten Phenyl-Kresyl-Orthosilikat
bildete sich innerhalb 15 Minuten eine Paste.
Es ist hinzuzufügen, daß mit diesem Tetraoctyl-Orthosilikat eine Reihe von Versuchen ausgeführt
wurde, um seine Wirkung auf typische Dichtungsmaterialien festzustellen. Es wurde festgestellt, daß,
während einige Dichtungsmaterialien der Einwirkung des Silikats nicht sehr gut widerstanden, insbesondere
das Polythen, das Polyvinylchlorid und das Thiokol sehr hohen Widerstand gegenüber seiner Wirkung
aufwiesen. Dichtungen aus diesen Stoffen waren demzufolge sehr geeignet.
Claims (4)
1. Hydraulische Flüssigkeit für Bremsen, Stoßdämpfer
und andere Kraftübertragungssysteme, bestehend aus einem organischen Silikat mit einem
oder mehreren aliphatischen Radikalen mit mehr als 5 und vorzugsweise nicht mehr als 14 Kohlen-Stoffatomen,
z. B. einem organischen Orthosilikat, und gegebenenfalls einem weiteren Gehalt an
anderen organischen Silikaten.
2. Hydraulische Flüssigkeit nach Anspruch 1, bestehend aus einem organischen Orthosilikat mit
4 aliphatischen Radikalen mit mehr als 5 und vorzugsweise nicht mehr als 14 Kohlenstoffatomen.
3. Hydraulische Flüssigkeit nach Anspruch 1 oder 2, bestehend aus einem aliphatischen Orthosilikat,
welches sich von einer Mischung höherer Alkohole, die einen wesentlichen Anteil an C8-Alkohol
enthält, ableitet.
4. Hydraulische Flüssigkeit nach Anspruch 1, bestehend aus einem aliphatisch-aromatischen
Orthosilikat mit einem oder mehreren aliphatischen Radikalen mit mehr als 5 und vorzugsweise nicht
mehr als 14 Kohlenstoffatomen und einem oder mehreren aromatischen Radikalen, z. B. Phenyl
oder Kresyl.
9544 8.54
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB24700/50A GB739261A (en) | 1950-10-10 | 1950-10-10 | Improvements in or relating to systems for the transmission of power |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE917497C true DE917497C (de) | 1954-09-06 |
Family
ID=10215879
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM11232A Expired DE917497C (de) | 1950-10-10 | 1951-10-07 | Hydraulische Fluessigkeit fuer Bremsen, Stossdaempfer und andere Kraftuebertragungssysteme |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE917497C (de) |
| GB (1) | GB739261A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1001793B (de) * | 1955-04-26 | 1957-01-31 | Goldschmidt Ag Th | Metallseifenhaltige Abschmierfette |
-
1950
- 1950-10-10 GB GB24700/50A patent/GB739261A/en not_active Expired
-
1951
- 1951-10-07 DE DEM11232A patent/DE917497C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1001793B (de) * | 1955-04-26 | 1957-01-31 | Goldschmidt Ag Th | Metallseifenhaltige Abschmierfette |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB739261A (en) | 1955-10-26 |
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