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DE1061040B - Vorrichtung zum Stranggiessen von Metallen - Google Patents

Vorrichtung zum Stranggiessen von Metallen

Info

Publication number
DE1061040B
DE1061040B DEM26840A DEM0026840A DE1061040B DE 1061040 B DE1061040 B DE 1061040B DE M26840 A DEM26840 A DE M26840A DE M0026840 A DEM0026840 A DE M0026840A DE 1061040 B DE1061040 B DE 1061040B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
support device
chains
stopper
cross bar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM26840A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Karl Georg Speith
Dr-Ing Adolf Bungeroth
Hans Schrewe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DEM26840A priority Critical patent/DE1061040B/de
Publication of DE1061040B publication Critical patent/DE1061040B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D11/00Continuous casting of metals, i.e. casting in indefinite lengths
    • B22D11/08Accessories for starting the casting procedure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

DEUTSCHES
Beim Stranggießen von Metallen unterscheidet man bekanntlich, zwei Hauptgruppen von Verfahren, nämlich das sogenannte kontinuierliche und das halbkontinuierliche Verfahren. Das letztere wird auch vielfach als Ablenkverfahren bezeichnet. Bei beiden Verfahren ist es notwendig, zu Beginn des- Gießens die Kokille an ihrem unteren Ende zu verschließen, um einen Strangfuß zu bilden, der dann vorzugsweise durch kontinuierlich wirkende Zugvorrichtungen aus der Kokille herausgeführt wird. Beim kontinuierlichen Verfahren verwendet man zu diesem Zweck bisher meist sogenannte Einfahrbolzen oder -stücke, die in Form und Querschnitt in die Kokille passen und deren Länge so bemessen ist, daß sie von den unter bzw. hinter den Kokillen angeordneten Transportrollen erfaßt werden können. An ihrem oberen Ende tragen die Einfahrbolzen Vorrichtungen oder Mittel, mit denen eine feste Verbindung zum eingegossenen Werkstoff hergestellt werden soll. Zufolge der meist großen Bauhöhen vertikal arbeitender Stranggießanlagen und des oftmals großen Querschnittes der zu gießenden Stränge besitzen diese Einfahrbolzen nicht nur ein großes Gewicht, sondern auch eine erhebliche Länge, und ihre Einführung in die Anlage erfordert Zeit und einen wesentlichen Arbeitsaufwand, zumal dann, wenn sie aus mehreren Teilen zusammengesetzt werden müssen, um ein Ein- und Ausbringen zu ermöglichen. Es ist zwar schon vorgeschlagen worden, das Gewicht dadurch zu vermindern, daß man nur dem Kopfende des Fahrbolzens Form und Querschnitt der Kokille gab, während der übrige Teil im Querschnitt kleiner, z. B. in Form einer Rundstange ausgebildet wurde, ohne damit die Schwierigkeiten zu beseitigen, weil immer noch eine erhebliche Länge ein- und auszufahren blieb, was zudem mit großer Genauigkeit durchgeführt werden muß. Da die Einfahrbolzen.nach jedem Ausfahren des fertiggegossenen Stranges benötigt und neu eingeführt werden müssen, stellt ihre Verwendung eine laufende erhebliche Belastung dar.
Beim halbkontiniuier liehen, sogenannten Absenkverfahren wird der Verschlußstopfen für die Kokille, sofern ein solcher angeordnet wird, meistens von einer tischähnlichen Vorrichtung getragen, auf der auch der erzeugte Strang ruht und die nach Maßgabe des Gießfortganges abgesenkt wird. Dieses Verfahren ist im allgemeinen durch das Erreichen der tiefstmöglichen Stellung der Absenkvorrichtung und/oder auf die vergießbare Metallmenge beschränkt. Es weist allerdings unter anderem den Vorteil auf, daß lange, unhandliche Einfahrstücke nicht benötigt werden, da die tischplattenähnliche Vorrichtung unter Umständen selbst schon denKokillenverschluß zu bilden vermagund auch die Abführung des gebildeten Stranges übernimmt.
Vorrichtung zum Stranggießen
von Metallen
Anmelder:
Mannesmann Aktiengesellschaft,
Düsseldorf, Mannesmannufer 1 b
Dr.-Ing. Karl Georg Speith; Dr.-Ing. Adolf Bungeroth,
■ Duisburg-Huckingen,
und Hans Schrewe, Duisbufg-Ungelsheim,
sind als Erfinder genannt worden
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung, zum Stranggießen von Metallen,, die eine Verbindung der Vorteile des kontinuierlichen Stranggießens mit denjenigen des Absenkv.erfahrens. gestattet. Der die Kokille in bekannter, Weise - verschließende Stopfen , wird lösbar von einer aas Eem Strangabsenkverfahren an sich bekannten Stützvorrichtung getragen, die erfindungsgemäß schwenkbar ausgebildet ist. Die Antriebs- und Führungsmittel der Stützvorrichtung'sind dabei parallel zur■ Strangachse, jedoch außerhalb dieser, z. B. in Form der bekannten Schraubspindeln, angeordnet, und ihre Bewegung wird von einem eigenen Antriebsaggregat bewirkt. Sie kann aber auch mit derjenigen der Transpprtrollen gekuppelt sein und schließlich, auch von den .Transportrollen allein gesteuert werden. Nach Erreichen einer bestimmten Austrittslänge des Stranges, beispielsweise etwa dann, wenn der. Strang von den Transportrollen erfaßt ist, wird die Befestigung des »Stopfens von der Stützvorrichtung manuell oder mittels besonderer Vorrichtungen gelöst und die Stützvorrichtung automatisch oder von Hand ausgeschwenkt. Praktisch gleichzeitig damit wird gegebenenfalls die Kupplung der Transportrollen mit den Antriebsmitteln der Stützvorrichtang gelöst.
Eine entsprechende Vorrichtung ist an Hand der
Zeichnungen im Zusammenhang mit einer Anlage für vertikales Stranggießen.nachstehend beschrieben. In Fig. 1 .ist die Anlage mit den Vorrichtungen dar'r
gestellt; . . .
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die angeordnete Stützvorrichtung; .;' . . . ..
Fig. 3 zeigt Einzelheiten der Lösevorrichtung zwischen Stützvorrichtung und Stopfen; "'"' *
909 560/370

Claims (1)

  1. 3 4
    Fig. 4 zeigt die Ausbildung der Verbindungsstücke, An Stelle der Spindel und Galleschen. Ketten können deren Oberteil mit dem flüssigen Werkstoff ver- sinngemäß auch Zahnstange und Zahnräder oder endschweißen soll; lose Seile Verwendung finden.
    Fig. 5 zeigt die Auslösevorrichtung von oben mit In Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Stützvorrioh-
    dem Querriegel im verriegelten Zustand. 5 tung von oben dargestellt.
    Die Kokille 1, in die der flüssige Werksoff ein1 Die Stützvorrichtung 4, die den Stopfen 2 sowie gegossen wird, ist in ihrem unteren Teil mit einem den Sockel 5 (Fig. 1) trägt, ist einerseits mit der mehr oder weniger plattenartigen Stopfen 2 ver- Mutter 7 von der Spindel 6 getragen und andererseits schlossen, der beispielsweise bogenförmige Verbin- zwischen den Schienen 8 und 8 a geführt. Auf dem dungsstücke 3 trägt, die mit dem eingegossenen Werk- io Sockel bzw. auf dem plattenförmigen Stopfen sind die stoff verschweißen sollen. Mittels irgendwelcher Vor- Verbindungsmittel 3 angeordnet, die mit dem einrichtungen, z. B. Laschen und Keile od. dgl., ist der gegossenen Werkstoff verschweißen, während der Stopfen2 lösbar auf einer Stützvorrichtung 4 be- plattenförmige Stopfen 2 mit der Stützvorrichtung 4 festigt, die vorteilhafterweise bei der Anordnung lösbar verbunden ist. Der Stopfen 2 kann dabei so ausmeohanisch betätigter Lösungsmittel einen Sockel 5 15 gebildet sein, daß er sowohl mit dem Werkstoff verträgt. Die Stützvorrichtung 4 wird im dargestellten schweißt, also am fertigen Gußstück verbleibt, wie Falle von einer senkrechten, oben und unten ge- auch, daß er auf dem Sockel 5 der Stützvorrichtung- 4 lagerten Spindel 6 getragen und mittels einer an ihr fest angeordnet ist, während beispielsweise nur die fest angeordneten Schraubenmutter 7 bewegt, deren bogenförmigen Verbindungsstückes im Gußstück Gewinde in das Gewinde der Spindel 6 eingreift. Auf 20 verbleiben.
    der Gegenseite wird die Stützvorrichtung durch eine Fig. 3 zeigt die letztgenannte Anordnung. Der oder mehrere Führungsschienen 8, gegebenenfalls Sockel 5 besitzt Bohrungen 12, in die die bogenfördurcih eine zweite Spindel, die mit angetrieben ist, ge- migen Verbindungsstücke 3 eingeführt und mit einem führt. Die Spindel 6 wird über ein Zahnrad 9 entweder eingeklinkten Querriegel 13 gehalten werden. Der von einem Motor unmittelbar oder über ein weiteres 35 Querriegel 13 ist beweglich an einem Hebel 14 beGetriebe mit den Transportrollen 10 gleichzeitig an- festigt, der um den Punkt 15 drehbar ist. Die Eingetrieben; sie kann aber auch von den Transportrollen klinkung 19 am Querriegel 13 ist so bemessen, daß sie 10 allein gesteuert sein. Nachdem der Strang 11 im das in die Bohrung 12 eingeführte Ende des Verbin-Laufe des Gießens die Transportrollen 10 erreicht hat, dungsstückes 3 durch Verschiebung freigeben kann, erfolgt die Lösung des Stopfens 2 von der Stützvor- 30 während das Verbindungsstück 3 seinerseits eine Ausrichtung 4, wonach letztere, nachdem sie am Ende der nehmung 18 trägt, um die Bewegung des Querriegels Führungsleiste 8 freigegeben worden ist, aus- 13 zu ermöglichen (s. Fig. 4). Der Nocken 16 des geschwenkt wird, um gegebenenfalls in ihre Aus- Hebels 14 wird im Laufe der Strangbewegunig auf gangsstellung unmittelbar unter der Kokille zurück- eine Auslösesohiene 17 auflaufen, die seine Verschiegefahren zu werden. Um ein Einschwenken der Stütz- 35 bung nach innen bewirkt, wodurch der Querriegel 13 vorrichtung 4 in ihre Führungsschienen 8 zu ermög- schließlich mit seiner Einklinkung 19 in die Ausnehliehen, sind eine oder mehrere der Führungsschienen 8 mung 18 des Verbindungsstückes 3 gelangt und so die an ihrem oberen Ende abklappbar und mit Schar- Lösung von der Stützvorrichtung 4 ermöglicht,
    nieren od. dgl. versehen, die ein Ausklappen der Enden Fig. 4 zejgt die Ausbildung des Verbindungsgestatten. 40 Stückes 3 mit der Ausnehmung 18, in die der Quer-
    Bei Anordnung einer zweiten Spindel als Füh- riegel 13 eingreift.
    rungsmittel für die Stützvorrichtung ist das schwenk- Fig. 5 zejgt die Auslösevorrichtung von oben mit
    bare Ende des Stützvorrichtungsträgers so ausgebil- Querriegel 13 im verriegelten Zustand sowie die Ein-
    det, daß es die zweite Spindel zu timfassen vermag, so klinkung 19 im Querriegel 13.
    z. B. als geteilte Mutter, die verschließbar ist, oder 45 In der gleichen Figur unten ist die Stellung des
    es besteht aus einem Anschlußstück, das auf und/oder Querriegels 13 eingezeichnet, die er zur Lösung des
    an eine stetig auf der Spindel verbleibende Schrauben- Verbindungsstückes 3 von der Stützvorrichtung 4 bzw.
    mutter aufgelegt und/oder angeschlossen wird. vom Stopfen 2 einnimmt.
    Eine andere Ausführungsform der Vorrichtung zur Die nach der Erfindung ausschwenkbare Stützein-Durchführung der Erfindung besteht beispielsweise 50 richtung gestattet also einmal die Durchführung eines darin, daß an Stelle der Spindel eine, vorteilhafter- kontinuierlichen Stranggießverfahrens ohne die Verweise jedoch zwei Gallesche Ketten vorgesehen wendung langer und unhandlicher Anfahrstücke und werden, wobei die Stützvorrichtung beispielsweise weist andererseits die nachteilige Beschränkung des durch eine Konsole bei einer Kette oder bei zwei Absenkverfahrens durch den begrenzten Weg der Ab-Ketten durch ein einfaches Verbindungsstück 55 senkvorrichtung und/oder durch die beschränkt verzwischen den Ketten gebildet wird. Diese Ketten gießbare Metallmenge nicht auf.
    können dabei, wie auch die Spindel, zusammen mit
    den Transportrollen oder allein angetrieben sein. Die ΡλτρνγτλΜ<:ρρ(ιρτιρ
    Ketten laufen dabei vorzugsweise über gesondert angeordnete Kettenräder, die aber auch auf den Trans- 60 l. Stützvorrichtung für das kontinuierliche portrollen vorgesehen werden können. Es ist unter Stranggießen von Metallen, die von einer parallel Umständen empfehlenswert, bei einer derartigen An- zur Strangachse angeordneten Spindel od. dgl. geordnung einen längeren Stopfen zu wählen bzw. einen tragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhten Sockel auf der Stützvorrichtung in Kauf zu Stützvorrichtung schwenkbar angeordnet ist.
    nehmen, um die Aggregate für die Ketten usw. außer- 65 2. Stützvorrichtung nach Anspruch I, gekennhalb des unmittelbaren Kokillenbereiches halten zu zeichnet durch der Spindelwelle gegenüberliegende können. Ein derartig verlängerter Stopfen wird dann Führungsvorrichtungen, gegebenenfalls eine im Strangschacht durch Stützrollen od. dgl. geführt. weitere Spindelwelle.
    und die Ketten sind vorteilhafterweise von einem 3. Stützvorrichtung nach den Ansprüchen I
    Köcher umgeben. 70 und 2, gekennzeichnet duroh einen den Boden der
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