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DE1811755U - Beschickerkastenaufzugswaage fuer baustoffmischer. - Google Patents

Beschickerkastenaufzugswaage fuer baustoffmischer.

Info

Publication number
DE1811755U
DE1811755U DE1960ST012192 DEST012192U DE1811755U DE 1811755 U DE1811755 U DE 1811755U DE 1960ST012192 DE1960ST012192 DE 1960ST012192 DE ST012192 U DEST012192 U DE ST012192U DE 1811755 U DE1811755 U DE 1811755U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
feeder box
scales
arm
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960ST012192
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Stetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1960ST012192 priority Critical patent/DE1811755U/de
Publication of DE1811755U publication Critical patent/DE1811755U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Beschickerkastnaufzugswaage Die Neuerung betrifft eine Beschickerkastenaufzugswaage für BaustoffKiacher mit einer Beschickerkastenbahn, von der ein Teil mit der Waage verbunden und an parallelen Lenkern gehalten ist, die auf einem Gestell gelagert sind.
  • Die Neuerung ist gekennzeichnet durch Verlängerungsstücke für den mit der Waage verbundenen Teil der Bahn und für das diesen Bahnteil tragende Gestell.
  • Die Neuerung erreicht durch diese Anordnung, daß die Beschickerkastenaufzugswaage in einfacher Weise den verschiedenen Betriebsverhältnissen angepaßt werden kann. Soll die Beschickerkastenbahn kurz sein, steht also der Baustoffmischer auf dem Erdboden und ist die Beschickerkastengrube nur von geringer Tiefe, dann werden die Verlängerungsstücke nicht benützt. Ist jedoch die erforderliche Forderhohe des Beschickerkastenaufzuges relativ groB, dann können die Vierlängerungsstücke entsprechend der Neuerung benützt werden.
  • Die Wiegeuhr mit den zugehörigen Teilen kann dabei immer unverändert auf dem Rahmen des Mischers angeordnet bleiben.
  • Selbstverständlich ist es möglich, Verlängerungsstücke verschiedener Abmessungen einer Beschickerkastenaufzugswaage zuzuordnen. bzw. mehr als ein Terlängerungsstüsk in der Besohiokerkastenbahn bzw. im Gestell zu benützen.
  • Nach einem besonderen Merkmal der Neuerung sind die Verlängerungsstücke einbaubar bzw. ausbaubar und insbesondere mittels trennbarer Flanschverbindungen in den Bahnteil bzw. das Gestell einstetzbar.
  • Die Neuerung betrifft weiter das Merkmal, daß der Bahnteil einer Beschickerkastenwaage aus zwei mittels eines Gelenkes verbundenen Einzelteilen besteht. Nach lösen einer Schraubverbindung zwischen diesen Einzelteilen der Bahn und einer Trennung des Gestells ist es möglich, das untere Einzelteil des Bahnteil. mit dem unteren Gestellteil um das Gelenk hochzuklappen, sodaß die Beschickerkastenwaage in eine Tranaportetellung gebracht werden kann. Hierduroh vermeidet die Neuerung eine umständliche Montage bzw. Demontage der Beschickerkastenwaage an der Baustelle.
  • Die Neuerung schlägt ferner vor, daß die der Beschickerkastenwaage zugeordnete Wiegeuhr an einem seitlich abstehenden Arm am Rahmen de. Misohere gehalten ist, wobei der Arm mit dem Rahmen des Baustoffmischers durch ein senkrechtes Gelenk verbunden ist. Dieses senkrechte Gelenk ist feststellbar und lösbar, sodaß für den Transport der Arm mit der Wiegeuhr nach innen geschwenkt werden kann. Vorteilhaft ist es dabei, wenn das Gelenk aus einem am Rahmen befestigten senk-
    rechten Rohr besteht, um das der Arm drehbar ist, sowie aus
    einem im Rohr geführten Bolzen mit einer Feststellmutter.
  • Die Feststellmutter ist vorzugsweise an dem einen, inert-#andere am oberen Ende des Bolzens angeordnet, während am anderen, insbesondere am unteren Ende des Bolzens eine Lagergabel für den Waagebalken vorgesehen ist, der die Parallelogrammführung der Aufzugswaage mit der Wiegeuhr verbindet. In der Spannstellung drückt der Bolzen mit der Mutter den Arm gegen den das Rohr tragenden Rahmen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. Es zeigen. ! Fig. 1 eine Besohiokerkastenaufzugswaage entsprechend der Neuerung, Fig. 2 die Beschickerkastenaufzugswaage der Darstellung der Fig. 1 mit eingesetzten Verlängerungsstücken, Fig. 3 die Beschickerkastenaufzugswaage der Darstellung der Fig. 1 in der hochgeklappten Stellung mit eingesohwenkter Wiegeuhr, Fig. 4 eine Einzelheit der Neuerung, Fig. 5 eine vergrößerte Schnittdarstellung des senkrechten Gelenkes für den Arm der Wiegeuhr und Fig. 6 einen vergrößerten Schnitt durch die Darstellung der Fig. 5 entsprechend der Schnittlinie VI-VI.
  • Am Rahmen 1 des Baustoffmischers ist das Gestell 2 für die Beschickerkastenwaage befestigt. Die Mischeinrichtung des Baustoffmischers, der beispielsweise als Zwangsmischer bzw. als Tellermischer ausgebildet sein kann, ist nicht dargestellt. Am Gestell 2 sind die beweglichen Lenker 3 und 4 gelagert. die zueinander parallel verlaufen und den der Waage zugeordneten Teil 5 der Beschickerkastenbahn tragen. Auf der Beschickerkastebahn ist der Beschickerkasten 6 verschiebbar und zwar mittels des Seiles 7.
  • Das Gestell 2 besteht aus den Teilen 8 und 9, die durch Schraubflansche 10 miteinander verbunden sind. Auch der Bahnteil 5 der Beschickerkastenbahn besteht aus den Teilen 11 und 12, zwischen denen ein Schraubflansch 13 vorgesehen ist. An der Trennstelle 13 der Beschiokerkastenbahn 5 ist auch noch ein Gelenk 14 angeordnet.
  • Aus der Fig. 3 ergibt sich, daß der untere Einzelteil 12 des Bahnteils 5 und der untere Einzelteil 9 des Gestelles 2 um das Gelenk 14 hochgeklappt werden kann, wenn die Flanschverbindungen 10 und 13 gelost werden. Es ist klar, daß die Fig. 3 als Schemaskizze zu verstehen ist und in der Praxis noch Sicherungen für die Teile 9 usw. vorzusehen sind.
  • Die Stellung nach der Fig. 2 läßt sich dadurch erreichen, daß die Flanschverbindungen 10 und 13 und das Gelenk 14 gelöst und zwischen die Teile 8 und 9 bzw. 11 und 12 Verlängerungsstücke 15 und 16 eingesetzt werden. Die Schraubflansche 17 und 18 der Verlängerungsstücke 15 und 16 werden mit den Schraubflanschen 10 und 13 verbunden* Es wird bemerkt, daß die Verlängerungsstücke auch an anderer Stelle angeschlossen bzw. eingebaut werden können, ale an den für das Hochschwenke entsprechend der Fig. 3 erforderlichen Trennstellen 10, 13.
  • Wie aus der Fig. 4 entnommen werden kann, trägt der Rahmen 1 einen seitlich abstehenden Arm 19 für die Wiegeuhr 20.
  • Der Arm 19 ist um das Gelenk 21 verdrehbar, dessen nähere Einzelheiten aus der wie 5 entnommen werden können, Am Rahmen 1 Ist ein Rohr 22 befestigt, um das der Arm 19 drehbar ist. Im Inneren des Rohres 22 ist ein Bolzen 23 zangeordnet, der oben eine Feststellmutter 24 und am unteren Ende eine Lagergabel 25 für das Waagebalkenlager trägt. Wird die Mutter 24 festgezogen, dann drückt sich der Arm 19 auf den Rahmen 1 und die Betriebsstellung (Fig. 4 bzw. Fig. 1) wird gesichert. Die Übertragung des Beschickerkastengewichtes erfolgt in an sich bekannter Weise durch die Einrichtung 26 auf den Waagebalken 27 und die Einrichtung 28 stellt die Verbindung mit der Wiegeuhr 20 her. Das Waagebalkenlager in der Gabel 25 (Fig. 6) besteht im wesentlichen aus dem Bolzen 29 und dem Kugellager 30. Wird die Einrichtung 26 mit der Schneide 31 aus dem Sohneidenlager 32 ausgehängt und die Mutter 24 gelöst, dann kann der Arm 19 mit dem Waagebalken 27 aus der Stellung der ? ig. nach innen in die Stellung der Fig. 3 geschwenkt werden.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche: 1. Beschickerkastenaufzugswaage für Bauatoffmischer mit
    einer Beschickerkastenbahn, von der ein Teil mit der Waage verbunden und an parallelen Lenkern gehalten ist, die auf einem Gestell gelagert sind, gekennzeichnet durch Verlängerungsstücke für den mit der Waage verbundenen Teil der Bahn und für das diesen Bahnteil tragende Gestell.
  2. 2. Beschickerkastenaufzugswaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungsstücke einbaubar bzw ausbaubar und insbesondere mittels trennbarer Flanschverbindungen in den Bahnteil und das Gestell einsetzbar sind.
  3. 3. Besohickerkastenaufzugswaage insbesondere nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bahnteil aus zwei mittels eines Gelenkes verbundenen Einzelteilen besteht, derart, daß nach Lösung einer Schraubverbindung zwischen den Einzelteilen und einer Trennung des Gestells, das untere Einzelteil des Bahnteils mit dem unteren Gestellteil für den Transport um das Gelenk hoohklappbar ist.
  4. 4. Beschickerkastenaufzugewaage insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspräche, dadurch gekennzeichnet, daß die der Beschickerkastenwaage zugeordnete Wiegeuhr an einem seitlich abstehenden Arm gehalten ist, wobei der Arm mit dem Rahmen durch ein senkrechtes Gelenk verbunden ist, das lösbar ist und für den Transport ein Einschwenken des Armes mit der Wiegeuhr ermöglicht.
  5. 5. Beschickerkastenaufzugswaage nach einem oder mehreren der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk aus einem am Rahmen befestigten senkrechten Rohr besteht, um das der Arm drehbar ist, sowie aus einem im Rohr geführten Bolzen mit einer Festatellmutter am einen, insbesondere am oberen Ende des Bolzens und einer Lagergabel für den Waagebalken am anderen, insbesondere am unteren Ende des Bolzens, wobei der Bolzen mit der Mutter den Arm gegen den das Rohr tragenden Rahmen spannt. Der Patentanwalt
DE1960ST012192 1960-03-19 1960-03-19 Beschickerkastenaufzugswaage fuer baustoffmischer. Expired DE1811755U (de)

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DE1811755U true DE1811755U (de) 1960-05-19

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DE (1) DE1811755U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226018B (de) * 1964-01-14 1966-09-29 Karl Peschke Fa Dosierwaage fuer Zuschlagstoffe an Betonmischmaschinen
DE3709360A1 (de) * 1986-03-25 1987-12-03 Schwing Gmbh F Transportable betonbereitungsanlage

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1226018B (de) * 1964-01-14 1966-09-29 Karl Peschke Fa Dosierwaage fuer Zuschlagstoffe an Betonmischmaschinen
DE3709360A1 (de) * 1986-03-25 1987-12-03 Schwing Gmbh F Transportable betonbereitungsanlage
DE3709360C2 (de) * 1986-03-25 2000-01-20 Schwing Gmbh F Transportable Betonbereitungsanlage

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