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DE1281117B - Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren einer Giessrinne an einer Schleudergiessmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren einer Giessrinne an einer Schleudergiessmaschine

Info

Publication number
DE1281117B
DE1281117B DEU11864A DEU0011864A DE1281117B DE 1281117 B DE1281117 B DE 1281117B DE U11864 A DEU11864 A DE U11864A DE U0011864 A DEU0011864 A DE U0011864A DE 1281117 B DE1281117 B DE 1281117B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
casting
pouring
support frame
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEU11864A
Other languages
English (en)
Inventor
John Robert Walker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United States Pipe and Foundry Co LLC
Original Assignee
United States Pipe and Foundry Co LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United States Pipe and Foundry Co LLC filed Critical United States Pipe and Foundry Co LLC
Publication of DE1281117B publication Critical patent/DE1281117B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D13/00Centrifugal casting; Casting by using centrifugal force
    • B22D13/10Accessories for centrifugal casting apparatus, e.g. moulds, linings therefor, means for feeding molten metal, cleansing moulds, removing castings
    • B22D13/107Means for feeding molten metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B22d
Deutsche Kl.: 31 b2-13/02
Nummer: 1281117
Aktenzeichen: P 12 81 117.5-24 (U 11864)
Anmeldetag: 5. Juli 1965
Auslegetag: 24. Oktober 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren einer Gießrinne an einer nach dem Rückzug-Gießverfahren arbeitenden Schleudergießmaschine mit einer auf einem Traggestell angeordneten Gießrinne, wobei das Traggestell mit der Gießrinne quer zur Längsrichtung der Schleudergießmaschine zwischen einer Betriebs- und einer Außerbetriebsstellung verschiebbar ist.
Es ist bekannt, bei in dieser Weise arbeitenden Schleudergießmaschinen, bei denen für jeden Gießvorgang das flüssige Metall unter Durchführung einer relativen Längsbewegung zwischen der Gießrinne und der Gießform in diese aus dem einen Ende der Gießrinne eingegossen wird, den nach jedem Gießvorgang in der Gießrinne verbleibenden Metallrest von Hand mittels Zangen oder sonstiger Hilfsmittel zu entfernen. Hierfür ist im allgemeinen ein erheblicher Aufwand an Arbeitszeit erforderlich, deren jeweilige Dauer zudem noch verschieden ist und die verhindert, daß die Schleudergießmasehine mit der maximal möglichen Arbeitsgeschwindigkeit betrieben wird.
Es ist ferner bekannt, auf die Innenfläche der Schleudergießform vor jedem Gießvorgang einen das Anhaften des Metalles an der Formfläche verhindernden Überzug aufzubringen und hierzu die Gießrinne, die in ihrer Betriebsstellung eine zur Gießform gleichachsige Lage einnimmt, nach Beendigung des Gießvorganges mittels eines Traggestelles, auf dem sie angeordnet ist, quer zur Längsrichtung der Schleudergießmaschine in eine Außerbetriebsstellung zu verschieben, so daß der Überzug durch die Gießrinne ungehindert auf die Innenfläche der Gießform aufgebracht werden kann.
Weiterhin ist bekannt, auf dem quer zur Längsachse der Gießform verfahrbaren Traggestell im Abstand voneinander zwei Gießrinnen parallel zueinander anzuordnen, die wechselweise verwendet werden und von denen die jeweils nicht verwendete Gießrinne beim Betrieb der anderen Gießrinne durch Entfernen des Gießrestes für den nächsten Gießvorgang vorbereitet wird. Hierbei erfolgt jedoch die Entfernung des jeweiligen Metallrestes aus der Gießrinne in der üblichen Weise mittels von Hand bedienbarer Werkzeuge.
Durch die Erfindung soll demgegenüber durch Maßnahmen, die auf die Beseitigung des Metallrestes aus der Gießrinne nach beendeter Füllung der Gießform gerichtet sind, eine Steigerung der Arbeitsgeschwindigkeit der Gießmaschine unter Verwendung von nur einer Gießrinne ermöglicht werden.
Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren einer Gießrinne an einer Schleudergießmaschine
Anmelder:
United States Pipe and Foundry Company,
Birmingham, Ala. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Paap, Dipl.-Ing. H. Mitscherlich
ίο und Dipl.-Ing. K. Gunschmann, Patentanwälte,
8000 München 22, Steinsdorfstr. 10
Als Erfinder benannt:
John Robert Walker,
Birmingham, Ala. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Juli 1964 (383 273) - -
Demgemäß besteht bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art die Erfindung darin, daß die Gießrinne auf dem Traggestell um die Längsachse der Gießrinne drehbar gelagert und mit einer Sperrvorrichtung versehen ist, die die Gießrinne nur in der Außerbetriebsstellung zum Umwenden freigibt.
Bei einer in dieser Weise ausgebildeten Vorrichtung wird das zeitraubende Entfernen des Metallrestes aus der Gießrinne von Hand durch ein einfaches maschinelles Umwenden der Gießrinne in ihrer Außerbetriebsstellung ersetzt, wodurch die Arbeitsgeschwindigkeit der Schleudergießmaschine ohne Zuhilfenahme zweier Gießtröge erheblich beschleunigt wird.
Da sich die Gießrinne in der Außerbetriebsstellung nicht in der Flucht der Gießform befindet, kann in der Zwischenzeit das in der Gießform erstarrte Rohr aus dieser herausgezogen und die Gießform für den nächsten Gießvorgang vorbereitet werden. Hierbei werden die Arbeiten zum Vorbereiten der Gießrinne nicht durch die Arbeiten zum Herausziehen des Rohres und zur Vorbereitung der Gießform behindert, so daß der Beginn des nächsten Gießvorgangs nicht verzögert wird. Unter Berücksichtigung der an der Gießrinne auszuführenden Arbeiten ist es daher möglich, die Gießmaschine automatisch nach einem vorher bestimmten zeitlichen Programm zu betreiben.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben.
809 628/1441

Claims (1)

  1. 3 4
    Fig. 1 zeigt im Längsschnitt das Eingießende schoben werden kann, in der sie außer Flucht mit
    einer nach dem Rückzug-Gießverfahren arbeitenden der Gießform 1 ist. Da die Gießrinne 2 auf dem
    Schleudergießmaschine zusammen mit einem Teil der Traggestell 7 frei auskragend gelagert ist, stützen
    Gießrinne und der Vorrichtung nach der Erfindung; sich die Laufrollen 17 von unten gegen eine umge-
    Fig. 2 stellt eine Ansicht auf einen Teil der Vor- 5 kehrt angeordnete Schiene 18 ab, während die Laufrichtung von der Linie H-II in F i g. 1 gesehen dar. rollen 19 am vorderen Ende des Traggestells in der
    Die in F i g. 1 nur mit ihrem Eingießende gezeigte üblichen Weise auf einer Schiene 20 laufen. Zur Schleudergießform 1 ist in üblicher Weise in einem Querverschiebung des Traggestelles 7 auf den Schienicht dargestellten Wasserkasten drehbar gelagert, nen 18 und 20 ist ein hydraulischer Zylinder 21 der seinerseits mit der Gießform auf einem Wagen io angeordnet. In der Außerbetriebsstellung befindet angeordnet und mittels dieses Wagens in Richtung sich die Gießrinne 2 in Flucht mit der Drehachse der Längsachse der Gießform bewegbar ist, so daß eines Motors 25, dessen Welle 22 im Uhrzeigersinn die Gießform gegenüber der Gießrinne 2 zurückge- und entgegengesetzt hierzu, jeweils nur um 180° vor zogen werden kann. Die Gießrinne 2, die nur mit und wieder zurückgedreht werden kann. An der ihrem einen Ende gezeigt ist und mit dem übrigen 15 Welle 22 des Motors 25 ist ein Kupplungsstück 23 Teil gleichachsig mit der Gießform 1 in diese hinein- befestigt, das an seiner Stirnfläche mit einer waageragt, ist, wie an sich bekannt, mit dem gezeigten Ende, rechten Nut 24 versehen ist. Die Nut 24 ist in Veran dem sie mit einer gekrümmten Zuführungsrinne 5 längerung der ortsfesten Führung 14 angeordnet und versehen ist, auf einem Traggestell 7 frei auskragend so bemessen, daß die Rollen 13 der Sperrvorrichtung gelagert. In axialer Richtung ist dabei die Gießrinne 2 ao in sie einlaufen können, wenn das Traggestell 7 in so angeordnet, daß sich das freie Ende der Zu- die Außerbetriebsstellung der Gießrinne 2 verführungsrinne 5 zur Aufnahme des geschmolzenen schoben wird. Die Rollen 13 laufen dabei zunächst Metalles aus der Gießmaschinenpfanne 3 nahe bei auf der Unterseite des waagerechten Flansches des dieser befindet. Zur Lagerung der Gießrinne 2 auf die Führung 14 bildenden Winkelprofils und treten dem Traggestell 7 dient ein im Querschnitt rinnen- 35 am Ende desselben in die Nut 24 des Kupplungsförmiger, waagerecht angeordneter Lageransatz 4, Stückes 23 ein. In der Außerbetriebsstellung der der an der Gießrinne 2 z. B. durch Verschweißen Gießrinne 2 nehmen die Rollen 13 die in F i g. 2 mit befestigt ist und die Zuführungsrinne 5 mit ihrem gestrichelten Linien gezeigte Stellung 13' ein, bei der unteren Teil aufnimmt. Der Lageransatz 4 ist an die Drehachse der Gießrinne mit der Drehachse des seinem der Maschinenpfanne zugewendeten Ende mit 30 Drehmotors 25 in einer Flucht liegt, einem Achsstummel 6 versehen und mit Hilfe eines Zum Betrieb einer mit der Vorrichtung nach der diesen Achsstummel aufnehmenden Lagerbockes 8 Erfindung versehenen Schleudergießmaschine wird sowie eines am unteren Ende der Zuführungsrinne 5 zunächst die Schleuder-Gießform 1 über die Gießangeordneten Lagerbockes 9 um seine Längsachse rinne 2 geschoben und dann die Maschinenpfanne 3 drehbar auf dem Traggestell 7 gelagert. Der Achs- 35 zum Eingießen des geschmolzenen Metalls in die stummel 6 ist durch den Lagerbock 8 und ein mit Gießrinne gekippt. Während das Metall aus dem diesem verbundenes Kugellager 10 hindurchgeführt. freien Ende der Gießrinne ausströmt, wird die Der Lagerbock 9 am anderen Ende des Lageran- Schleuder-Gießform gegenüber der Gießrinne zurücksatzes 4 ist mit einer halbrunden Lagerschale 11 gezogen, um das Metall über die ganze Länge der versehen. Am freien Ende des Achsstummels 6 sind 40 Schleuder-Gießform zu verteilen. Nachdem das mittels eines an ihm befestigten Trägers zwei Rollen Metall aus der Gießrinne 2 in die Gießform einge-13 nebeneinander frei drehbar gelagert. Die Achsen strömt ist, tritt das freie Ende der Gießrinne aus der der Rollen 13 liegen in einer waagerechten Ebene Schleuder-Gießform aus. Zum Entfernen des hierund sind beiderseits der Drehachse des Lageran- bei gewöhnlich auf dem Boden der Gießrinne versatzes 4 bzw. der Gießrinne 2 angeordnet. Wenn die 45 bleibenden Metallrestes wird dann der hydraulische Gießrinne 2 die in F i g. 1 gezeigte Betriebsstellung Zylinder 21 betätigt, der das Traggestell 7 mit der einnimmt, so greifen die Rollen 13 in eine ortsfeste Gießrinne 2 quer zur Längsrichtung der Gießrinne waagerechte Führung 14 ein, die durch ein Winkel- in der beschriebenen Weise in die Außerbetriebsprofil mit oberem Flansch gebildet ist, wie es in stellung verschiebt, in der die Rollen die Stellung 13' Fig.2 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist. Die 50 in dem Kupplungsstück 23 einnehmen. Nunmehr Führung 14 reicht von einer der Betriebsstellung der wird der Drehmotor 25 betätigt, wodurch die Welle Gießrinne 2 entsprechenden Stelle bis zu einer kurz 22 mit dem Kupplungsstück 23 und den Rollen 13 vor der Außerbetriebsstellung liegenden Stelle und entsprechend gedreht und die Gießrinne 2 um ihre bildet mit den Rollen 13 eine Sperrvorrichtung, die Längsachse umgewendet wird. Hierbei fällt das in die Drehung der Gießrinne 2 um ihre Längsachse 55 der Gießrinne befindliche flüssige oder erstarrte verhindert, wenn sich die Gießrinne nicht in ihrer Metall aus der Gießrinne heraus. Hierauf wird der Außerbetriebsstellung befindet. Drehmotor 25 sofort umgesteuert, so daß die Gieß-Die Lagerböcke 8 und 9 sind zur Einregelung der rinne 2 wieder in ihre normale Lage gedreht wird richtigen Höhenlage des Lageransatzes 4 und der und durch eine Bedienungsperson für den nächsten Gießrinne 2 unter Zwischenfügung von Unterleg- 60 Gießvorgang vorbereitet werden kann, scheiben 15 und 16 auf dem Traggestell 7 angeordnet. „ ... Das Traggestell 7 ist mit allen an ihm befestigten Fatentansprucne: Teilen einschließlich der Gießrinne 2 mittels an ihm 1. Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren befestigter Laufrollen 17 und 19 quer zur Längs- einer Gießrinne an einer nach dem Rückzugrichtung der Schleudergießmaschine verschiebbar, so 65 Gießverfahren arbeitenden Schleudergießmaschine daß die Gießrinne 2, wenn die Schleudergießform 1 mit einer auf einem Traggestell angeordvon der Gießrinne zurückgezogen ist, mittels der neten Gießrinne, wobei das Traggestell mit der Laufrollen 17, 19 in eine Außerbetriebsstellung ver- Gießrinne quer zur Längsrichtung der Schleuder-
    gießmaschine zwischen einer Betriebs- und einer Außerbetriebsstellung verschiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Gießrinne (2) auf dem Traggestell (7) um die Längsachse der Gießrinne (2) drehbar gelagert und mit einer Sperrvorrichtung (13, 14) versehen ist, die die Gießrinne nur in der Außerbetriebsstellung zum Umwenden freigibt.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrichtung durch zwei beiderseits der Drehachse der Gießrinne (2) in waagerechter Ebene angeordnete Rollen (13) und eine ortsfeste waagerechte Führung (14) für diese Rollen gebildet ist, die sich von einer der Betriebsstellung der Gießrinne entsprechenden ortsfesten Stelle bis zu einer Stelle erstreckt die kurz vor der Außerbetriebsstellung der Gießrinne liegt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Außerbetriebsstellung der Gießrinne (2) entsprechendem Ende der ortsfesten Führung (14) in Verlängerung derselben ein Kupplungsstück (23) mittels einer Drehachse gleichachsig zur Drehachse der Gießrinnne drehbar angeordnet ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    USA.-Patentschriften Nr. 1 489 032; 2 731 690.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 628/1441 10.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEU11864A 1964-07-17 1965-07-05 Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren einer Giessrinne an einer Schleudergiessmaschine Pending DE1281117B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US383273A US3334683A (en) 1964-07-17 1964-07-17 Trough shifting and dumping apparatus

Publications (1)

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DE1281117B true DE1281117B (de) 1968-10-24

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ID=23512413

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DEU11864A Pending DE1281117B (de) 1964-07-17 1965-07-05 Vorrichtung zum Umwenden und Entleeren einer Giessrinne an einer Schleudergiessmaschine

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FI (1) FI42861B (de)
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