DE1059014B - Zerlegbare Schwimmbruecke, die aus aneinandergereihten, auf Schwimmkoerpern ruhenden Bauelementen mit Ober- und Untergurt besteht, und zum Herstellen der Bruecke dienende Brueckeneinheit - Google Patents
Zerlegbare Schwimmbruecke, die aus aneinandergereihten, auf Schwimmkoerpern ruhenden Bauelementen mit Ober- und Untergurt besteht, und zum Herstellen der Bruecke dienende BrueckeneinheitInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine zerlegbare Schwimmbrücke, die aus aneinandergereihten, auf Schwimmkörpern
ruhenden Bauelementen mit Obergurt und Untergurt besteht und so eingerichtet ist, daß sie behelfsmäßig
den Verkehr aufnehmen und schnell auftmd abgebaut werden kann.
Bislang schlägt man Behelfsbrücken über Flüsse u. dgl., vor allem bei größeren Spannweiten, in der
Weise, daß Brückenbauteile auf vor Anker gelegten Schwimmkörpern fest montiert werden, daß man diese
dann aneinanderreiht und versucht, durch geeignete Maßnahmen, z. B. durch starre Verbindung im Ober-
und Untergurt, die Brückenelemente zu einem durchlaufenden Träger zu verbinden. Die Herstellung solcher
als Durchlaufträger mit elastischer Stützung ausgebildeten
Brücken erfordert, um die Brückenkonstruktion aus den antransportierten Einzelteilen aufzubauen
und sie auf den Schwimmkörpern zu verankern, geschultes Personal und langwierige Arbeiten.
Die Erfindung beseitigt die geschilderten Nachteile dadurch, daß auf jeden Schwimmkörper ein ein vollständiges
Teillängsstück der Brücke bildendes Brückenelement, mit diesem eine Brückeneinheit bildend,
aufgesetzt ist, daß die Brückenelemente mehrerer Einheiten im Untergurt gelenkig miteinander verbunden
sind und sich im Obergurt über Druckplatten gegeneinander abstützen.
Zwischen den Druckplatten ist zweckmäßig ein Spielraum vorhanden, um durch Einschieben verschieden
dicker Keile die Belastbarkeit der Brücke zu vergrößern oder zu verringern. Die Aufnahme von Zugkräften
im Obergurt der Brückenelemente wird durch zusätzliche einfache Verbindungsmittel, z. B. durch
Haken, erreicht.
Vorzugsweise können mehrere miteinander verbundene Brückeneinheiten auch als Fähre benutzt werden.
Bei einer Brückeneinheit zum Herstellen einer Schwimmbrücke nach der Erfindung ist zweckmäßig
das Brückenelement über eine lotrechte Achse mit dem Schwimmkörper verbunden, um diese lotrechte Achse
drehbar gelagert und in jede Richtung quer zur Längsachse des Schwimmkörpers ausschwenkbar.
Zur Bildung einer doppelspurigen Fahrbahn können zwei Brückenelemente auf einem Schwimmkörper je
auf einer um eine lotrechte Achse auf Kreisbogen mit verschiedenen Halbmessern ausschwenkbaren Konsole
derart angeordnet sein, daß sich die beiden Brückenelemente beim Ausschwenken um dasselbe Maß voneinander
entfernen; der beim Ausschwenken der Brückenelemente in die quer zur Schwimmkörperlängsachse
gerichtete Lage entstandene Zwischenraum wird zweckmäßig durch entsprechende Bauteile abgedeckt.
Bei einer anderen Ausbildungsform des Erfindungs-Zerlegbare
Schwimmbrücke,
die aus aneinandergereihten,
auf Schwimmkörpern ruhenden
Bauelementen mit Ober- und Untergurt
besteht, und zum Herstellen der Brücke
dienende Brückeneinheit
Anmelder:
Dipl.-Ing.
Dipl.-Ing.
Dr. rer. pol. Hermann Walter Gehlen,
Kaiserslautern, Pirmasenser Str. 60
Kaiserslautern, Pirmasenser Str. 60
gegenstandes kann zur Bildung einer doppelspurigen Fahrbahn das Brückenelement in der Längsrichtung
geteilt sein, die beiden Hälften des Brückenelementes werden dabei in der Querrichtung gegeneinander verschiebbar, und der dadurch entstehende Zwischenraum
wird zur Vergrößerung der Brückefibreite durch entsprechend
ausgebildete Bauteile abdeckbaf ausgebildet.
Durch Anordnung an sich bekannter Vorrichtungen können zugleich mit dem Ausschwenken des Brückenelementes
in die Querstellung die beiden Hälften auf die vorgesehene Entfernung auseinandergedrückt
werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung des Erfindungsgegenstandes
besteht darin, daß das Brücken-^ element an einem Ende eine Einfahrriase und am anderen
Ende eine entsprechend ausgebildete Einfahrtasche aufweist, die beim Aneinanderreihen von
Brückenelementen ineinandergreifen und je ' zwei Brückenelemente vorläufig miteinander verriegeln.
An den endseitigen Brückenelementen kann eine Auffahrtrampe angeordnet sein, die im Untergurt
durch ein Gelenk mit dem Brückenelement verbunden ist und sich im Obergurt durch Druckplatten gegen
das Brückenelement abstützt. Die Auffahrtrampen können ferner im Obergurt mit einem Gelenk versehen
sein, so daß die Auffahrtrampe beim Transport des Schwimmkörpers auf das Brückenelement aufgelegt
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werden kann; am Untergurt der Auffahrtrampe kann eine an sich bekannte Vorrichtung, z. B. ein hydraulisch
oder mechanisch betätigtes Gestänge, angreifen, mittels dessen die Auffahrtrampe in die Betriebslage
ausschwenkbar und in verschiedener Neigung zur Brückenfahrbahn feststellbar ist.
An das freie, zweckmäßig nach unten bogenförmig ausgebildete Ende der Auffahrtrampe ist vorteilhaft
eine kurze Auffahrtklappe angelenkt.
Ferner weist bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform eines Schwimmkörpers zum Herstellen
einer Schwimmbrücke nach der Erfindung dieser luftdicht abgeschlossene, lediglich nach unten
offene Kammern auf, in die die Räder des Schwimmkörpers einziehbar sind.
Längs der Seitenwände des Schwimmkörpers können aus elastischem Werkstoff bestehende zusätzliche
Schwimmkörper angeordnet sein, die durch an sich bekannte Vorrichtungen mit Luft gefüllt bzw. entleert
werden können.
Zum Füllen.und Entleeren der Radkammern und der zusätzlichen Schwimmkörper kann in dem eigentlichen
das Brückenelement tragenden Schwimmkörper eine mit dem Antriebsaggregat des Schwimmkörpers
gekuppelte Kompressoranlage mit Preßluftbehältern angeordnet sein.
Die aus elastischem Werkstoff bestehenden zusätzlichen Schwimmkörper können durch Zwischenwände
in einzelne Zellen unterteilt sein. Ferner können die aus elastischem Werkstoff bestehenden Schwimmkörper
durch an den Längsseiten des starren Schwimmkörpers befestigte Konsolen abgestützt sein,
die zweckmäßig in Nischen des Schwimmkörpers einklappbar sind.
Zum Schutz der aus elastischem Werkstoff bestehenden Schwimmkörper können zwischen diesen
und den Konsolen Tragbleche angeordnet sein.
Um die Schwimmkörper möglichst unabhängig voneinander zu machen, kann jeder Schwimmkörper
mit einem eigenen, die Fortbewegung auf dem Lande und im Wasser ermöglichenden Antrieb und mit einer
zugehörigen Steuerung ausgerüstet sein.
1 Die Brückenelemente können austauschbar sein, Und für einen Schwimmkörper bestimmter Abmessungen und dadurch bestimmten Auftriebs können Brückenelemente verschiedener Länge vorgesehen sein, die SO' bemessen sind, daß der durch die Ausschwenkstellung festgelegte Abstand der Schwimmkörper im Wasser die Belastbarkeit der aus den Brückenelementen errichteten Brücke zu variieren gestattet. .
1 Die Brückenelemente können austauschbar sein, Und für einen Schwimmkörper bestimmter Abmessungen und dadurch bestimmten Auftriebs können Brückenelemente verschiedener Länge vorgesehen sein, die SO' bemessen sind, daß der durch die Ausschwenkstellung festgelegte Abstand der Schwimmkörper im Wasser die Belastbarkeit der aus den Brückenelementen errichteten Brücke zu variieren gestattet. .
Durch die Erfindung wird das Schlagen von Behelfsbrücken über Gewässer beliebiger Breite außerordentlich
erleichtert. Im Gegensatz zu den bisherigen Arbeitsweisen, bei denen die für den Brückenschlag
erforderlichen Einzelteile auf Landfahrzeugen herangebracht, und die Einzelteile entladen werden mußten
und bei denen die Fahrzeuge für den weiteren Einsatz nicht mehr verwendbar waren, werden erfindungsgemäß
Fahrzeuge verwendet, die zugleich als Schwimmkörper dienen und jederzeit auf anderen Gewässern
einsatzbereit sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß Verkehrs Verstopfungen durch Fahrzeuge
und abgeladenes Material an der Baustelle vermieden werden. Die Verwendung von Brückenelementen,
die an einem Gurt gelenkig miteinander verbunden sind und sich am zweiten Gurt mittels Druckplatten
gegeneinander abstützen, ermöglicht einen äußerst raschen Aufbau einer Schwimmbrücke bei geringem
Personalbedarf.
Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch dieselbe erreichten Vorteile ergeben sich
aus der Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der neuen Schwimmbrücke.
Es zeigt
Fig. 1 eine Brückeneinheit in Form eines mit Laufrädern ausgerüsteten Schwimmkörpers mit aufmoniertem,
in Richtung der Längsachse des Schwimmkörpers eingeschwenktem Brückenelement in Seitenansicht,
ίο Fig. 2 in Draufsicht und
Fig. 3 in Stirnansicht,
ίο Fig. 2 in Draufsicht und
Fig. 3 in Stirnansicht,
Fig. 4 den mit einfahrbaren .Rädern ausgestatteten Schwimmkörper unter Weglassung des Brückenelementes
in Seitenansicht, und zwar in einer durch Hebeblöcke festgelegten Lage,
Fig. 5 den Schwimmkörper in Fahrstellung und
Fig. 6 den Schwimmkörper in Schwimmlage mit eingezogenen Rädern,
Fig. 6 den Schwimmkörper in Schwimmlage mit eingezogenen Rädern,
Fig. 7 eine Seitenansicht der Brückeneinheit mit dem Schwimmkörper in der Schwimmlage und symmetrisch
in der Längsachse geteiltem Brückenelement, Fig. 8 die Brückeneinheit nach Fig. 7 im Grundriß
mit ausgeschwenkten Brückenelementen,
Fig. 9 die Stirnansicht einer Brückeneinheit nach Fig. 7 mit zusätzlichen seitlichen Schwimmkörpern
und mit eingeschwenkten Konsolen sowie mit in der Längsrichtung des Schwimmkörpers liegendem Brükkenelement,
Fig. 10 die Enden zweier Brückenelemente im Längsschnitt durch die Einfahrtasche und -nase,
Fig. 11 die Enden zweier Brückenelemente im Längsschnitt mit fester Verbindung der Obergurte
durch Haken und
Fig. 12 einen aus mehreren je eine Brückeneinheit bildenden Schwimmkörpern mit . Brückenelementen
zusammengefügten Teil einer Schwimmbrücke mit Auffahrtrampe an einem Ende.
Der mit Laufrädern 2 versehene Schwimmkörper 1 ist in den Fig. 1 bis 3 mit einem aufmontierten Brükkenelement
3 in Seitenansicht, Draufsicht und Stirnansicht dargestellt. Das Brückenelement 3 ist mit dem
- Schwimmkörper 1 mittels der lotrechten Achse 19 verbunden und um diese Achse 19 quer zur Längsachse
des Schwimmkörpers drehbar. Zum seitlichen Ansetzen eines Fußsteiges mit Geländer oder einer Fahrbahnverbreiterung
dienen Konsolen 20, die beim Transport des Schwimmkörpers gegen die Längsträger des Brückenelementes 3 geklappt und· im Betriebszustand
der Brücke in eine zu den Längsträgern senkrechte Lage herausgeklappt werden. Auf die ausgeschwenkten
Konsolen 20 werden Fahrbahnplatten 22 aufgelegt (Fig. 7 und 8). An der Stirnseite des
Schwimmkörpers befindet sich seitlich ein für die Straßen- und Wasserfahrt dienender Kommando- und
Bedienungsstand 4. In der Mitte der Stirnseite der Brückenelemente ist eine Einfahrtasche 5 (Fig. 10)
angeordnet, in die beim Aneinanderreihen der Schwimmkörper eine Einfahrnase 5 α eingreift, die
sich an der Rückseite des anzubauenden Brückenelementes befindet. Durch dieses Ineinandergreifen
von Nase und Einfahrtasche wird eine vorläufige Verriegelung
der beiden aneinanderzubauenden Brückeneinheiten erreicht.
Um die Austauschbarkeit der Brückenelemente zu gewährleisten, werden Nase und Einfahrtasche jeweils
so angeordnet, daß z. B. von zwei benachbarten Brückenelementen das eine eine Einfahrtasche und das
danebenliegende eine Einfahrriase hat. Diese Anordnung ermöglicht eine beliebige Austauschbarkeit der
Schwimmkörper mit Brückenelementen. Werden zwei
oder mehr Brückeneinheiten zusammengesetzt, so können nicht nur die Untergurte 13, sondern auch
die Obergurte 11 der Brückenelemente wahlweise zugfest verbunden werden, z. B. durch Haken 21
(Fig. 11).
Der Schwimmkörper besteht vorzugsweise aus Metall. Zweckmäßig ist jeder Schwimmkörper mit einem
■eigenen Antrieb für die Fortbewegung auf dem Lande und auf dem Wasser sowie mit einer Steuervorrichtung
ausgerüstet. Die für die Fortbewegung im Wasser vorgesehene Antriebsvorrichtung 31 (Fig. 7) ist
bei der Fortbewegung auf dem Lande auf das Deck der Schwimmkörper aufgeklappt (Fig. 1).
Die Fig. 4 bis 6 veranschaulichen die verschiedenen Betriebszustände eines Schwimmkörpers. Der
Schwimmkörper 1 selbst ist von der Seite gesehen unter Weglassung des Brückenelementes dargestellt.
Die Räder 2 sind durch ein hydraulisch, mechanisch oder elektrisch betätigtes Gestänge 7 heb- und senkbar.
In dem in Fig. 4 dargestellten Zustand ist der Schwimmkörper an den beiden Enden durch Hebeböcke
17 abgestützt. Die Laufradpaare berühren den Boden nicht. Dies ist notwendig, wenn Reifen gewechselt
werden müssen. Hierbei werden beide Radpaare oder gegebenenfalls auch nur ein Radpaar über das
normale, für die Bodenfreiheit bei Straßenfahrt erforderliche Maß hinaus so weit ausgefahren, daß die
Reifen völlig oder fast vollkommen von den sie sonst umgebenden Teilen des Schwimmkörpers frei sind.
Dann werden die Hebeböcke 17 unter den Schwimmkörper gestellt. Nach Einziehen der Radpaare um ein
geringes Maß, so daß die Reifen den Boden nicht mehr berühren, ist ein Reifenwechsel ohne Schwierigkeiten
möglich.
Fig. 5 zeigt den Schwimmkörper in Fahrstellung zum Transport auf dem Lande. In Fig. 6 ist die
Schwimmlage des Schwimmkörpers dargestellt. Die Räder 2 sind; mittels des Gestänges 7 in nach unten
offene, sonst wasserdichte Kammern 18 der Schwimmkörper eingefahren.
Eine für den Transport der Schwimmkörper auf der Straße mit der höchstzulässigen Breite hergestellte
Brückeneinheit wird den zu stellenden Anforderungen hinsichtlich der erforderlichen Fahrbahnbreite der
Schwimmbrücke nicht immer genügen. Bei dem in Fig. 7 dargestellten Schwimmkörper ist das auf dem
Schwimmkörper aufmontierte B rücken element in der Längsachse symmetrisch geteilt. Die beiden Brückenelemente
3 a, 3 b können beim Drehen gegeneinander so verschoben werden, daß innerhalb gewisser
Grenzen die Fahrbahnbreite der Brücke sich automatisch vergrößert. Der zwischen den beiden
Brückenelementen durch die Verbreiterung entstandene Zwischenraum wird durch einen mittleren Bauteil
16 geschlossen, der sich bei Straßenfahrt über den beiden Brückenelementen 3 a, 3 b befindet (s. Fig. 9).
Dieser mittlere Bauteil 16 wird bei Straßenfahrt durch mechanische, hydraulische oder dergleichen
Vorrichtungen in seiner oberen Lage festgehalten und kann nach dem Ausdrehen mit gleichzeitigem Verbreitern
der Brückenelemente 3 a, 3 b ohne Schwierigkeiten in den entstehenden ZAvischenraum heruntergeholt
werden. Beim Zurückdrehen der Brücke in die Ausgangslage für Straßenfahrt wird dieser mittlere
Bauteil 16 vorher mit den obenerwähnten Hilfsmitteln angehoben; anschließend daran kann das Zurückdrehen
der seitlichen Brückenelemente 3a, 3b vorgenommen werden, wobei sich der Abstand dieser beiden Teile
wieder automatisch verkleinert.
Fig. 9 zeigt die Stirnseite eines Schwimmkörpers nach Fig. 7 mit eingeschobenen Brückenelementenhälften
und eingeschwenkten Konsolen. ... V
Das Ausdrehen der Brücke erfolgt durch eine be-' sondere Konstruktion. Dabei bewegen sich die beiden:
seitlichen Brückenelemente 3a, 3b . im . Grundriß (Fig. 2) auf Kreisbogen mit verschiedenen Radien.
Durch die Verwendung von Kreisbogen mit verschiedenen Halbmessern wird das automatische V.er-,
breitern der Brücke beim Ausdrehen von Stellung ίο Straßenfahrt in Stellung Verkehrslage bewirkt. Zugleich wird hierdurch die bei Straßenfahrt einseitig
gelagerte Brückenkonstruktion symmetrisch nach der. Schwimmkörpermitte hin verschoben. Die beiden.
Brückenelemente 3a, 3b sind mit zwei Gelenkhebeln
verbunden, damit beim Ausdrehen diese Teile 3 α, 3 &
sich nur parallel zueinander bewegen körinen; das Ausdrehen selbst kann z. B. mechanisch, mit Spindeln,^
hydraulisch oder sonstwie erfolgen.
Um den Auftrieb des starren Schwimmkörpers und
die Stabilität zu vergrößern, erhält der Schwimmkörper 1 auf jeder Längsseite einen zusätzlichen
Schwimmkörper 8/ der zweckmäßig aus elastischem' Werkstoff bestellt. Der Schwimmkörper 8 ist durch.
Zwischenwände 30 in einzelne Zellen unterteilt, um die Sicherheit zu erhöhen und um Schräglagen dadurch
herbeiführen oder ausgleichen zu können, daß einzelne Zellen im gewünschten Sinne genutet oder,
durch öffnungen der Zwischenventile geleert werden. Die seitlichen Schwimmkörper 8 können durch an sich
bekannte Vorrichtungen mit Luft gefüllt und durch Luft von Wasser entleert werden. Hierzu kann in dem.
starren Schwimmkörper 1 eine mit dem Antriebsaggregat gekuppelte Kompressoranlage, beispielsweise
mit Preßluftbehältern, angeordnet sein. Diese Korn-. pressoranlage erlaubt zugleich die Füllung oder Entleerung der vorderen und hinteren Radkammern, wot
durch ebenfalls eine gegebenenfalls gewünschte Schräglage des Schwimmkörpers in Brückenlängsrichtung herbeigeführt oder beseitigt werden kann,
und zwar durch Einblasen von Luft oder Absaugen derselben durch die oben geschilderte Kompressoranlage
(Gebläse).
Zur Vergrößerung der Stabilität werden die beiden seitlichen Schwimmkörper 8 durch an den beiden
Längsseiten des Schwimmkörpers 1 angebrachte Konsolen 24 (Fig. 9) abgestützt. Diese Konsolen sind bei
Straßenfahrt in Nischen 25 (Fig. 3) an den beiden Längsseiten des starren Schwimmkörpers 1 eingeklappt
und automatisch verriegelt. Zur größeren Sicherheit der beiden seitlichen Schwimmkörper 8
sind Tragbleche 26 auf der Oberfläche dieser Schwimmkörper angeordnet, die sich ihrerseits gegen
die Konsolen 24 (Fig. 8) abstützen. Bei Straßenfahrt werden die Tragbleche 26 auf dem Schwimmkörper 1
zwischen den Brückenelementen und dem. Führerhaus gelagert (Fig. 1).
Um die Tragfähigkeit der Schwimmbrücke innerhalb gewisser Grenzen zu erhöhen, können Brückenelemente
von geringerer Länge Verwendung finden. Dadurch ist eine größere Anzahl starrer Schwimmkörper
erforderlich, und der Auftrieb der.gesamten Brücke wird größer. Bei größeren Belastungen wird
man also kürzere Brückenelemente, bei kleineren Belastungen längere Elemente verwenden.
Fig. 12 zeigt in Ansicht einen Teil einer Schwimmbrücke, die aus einzelnen Schwimmkörpern 1 mit .zusätzlichen
Schwimmkörpern 8 und Brückenelementen 3 aufgebaut ist.
Die Untergurte 13 der Brückenelemente sind dabei durch Gelenke 12 miteinander verbunden. An den
Enden der Obergurte 11 sind mit oder ohne Spielraum Druckplatten 14 angeordnet, die beim Belasten
der Brücke gegeneinanderdrücken. Dieser Spielraum 29 zwischen den Druckplatten 14 kann durch Einlegen
von Keilen geändert werden, so daß hierdurch die Belastbarkeit der Brücke erhöht oder ermäßigt
werden kann. Dadurch kann ohne Änderung der Brückenelemente die Tragfähigkeit der Brücke geändert
werden. Nur die Eintauchtiefe der Schwimmkörper 1 und 8 wird hierbei vergrößert oder verkleinert.
An das Brückenelement des äußersten linken S chwimmkörpers
(Fig. 12) ist eine Auffahrtrampe 9 unter Zwischenschaltung eines kurzen Brückenelementenstückes
23 gelenkig angeschlossen. Das Stück 23 ist wie die übrigen Brückenelemente im Untergurt durch
ein Gelenk 12 mit dem nächsten Brückenelement verbunden und stützt sich in Höhe des Obergurtes durch
Druckplatten 14 gegen das nächste Brückenelement ab.
Die eigentliche Auffahrtrampe 9 ist durch ein Gelenk 10 im Obergurt an das Brückensonderelement 23
angeschlossen. Zwischen die Untergurte der Auffahrtrampe 9 und des Brückensonderelementes 23 ist ein
hydraulisch, mechanisch oder in ähnlicher Weise betätigtes Gestänge 6 geschaltet, mittels dessen die Auffahrtrampe
9 in die Betriebslage schwenkbar und in dieser Lage feststellbar ist. Die Auffahrtrampe kann
beim Transport des Schwimmkörpers auf das Brückenelement umgeklappt werden.
Damit die Rampe ohne Vorbereitung des Geländes beliebig aufgelegt und sofort befahren werden kann,
ist das freie Rampenende 27 nach unten gewölbt ausgebildet, um Geländeunebenheiten bei jeder Rampenstellung
(hohes und niedriges Ufer) ausgleichen zu können. Des weiteren sind an das nach unten gewölbte
Rampenende 27 kurze Auffahrtklappen 28 angelenkt, die sich ihrerseits wieder Geländeunebenheiten anpassen
und ein stoßfreies Auffahren auf die Rampe ermöglichen.
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Claims (20)
1. Zerlegbare Schwimmbrücke, die aus aneinandergereihten, auf . Schwimmkörpern ruhenden
Bauelementen mit Ober- und Untergurt besteht, ■ dadurch gekennzeichnet, daß auf jeden Schwimmkörper
(1) ein ein vollständiges Teillängsstück der Brücke bildendes Brückenelement (3), mit diesem
eine Brückeneinheit bildend, aufgesetzt ist, daß die Brückenelemente mehrerer Einheiten im Untergurt
(13) gelenkig miteinander verbunden sind und sich im Obergurt (11) über Druckplatten (14)
; gegeneinander abstützen.
• 2. Schwimmbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenelemente (3) im
Obergurt (11) durch zusätzliche Mittel, z. B. durch Haken (21), zugfest miteinander verbunden sind.
3. Schwimmbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Druckplatten
(14) ein Spielraum (29) vorhanden ist, in den Keile
• verschiedener Dicke einlegbar sind, mittels deren die Größe des Spielraumes geändert und damit die
Belastbarkeit der Brücke vergrößert oder verringert werden kann.
4. Brückeneinheit zum Herstellen einer Schwimmbrücke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Brückenelement (3) über eine lotrechte Achse (19) mit dem Schwimmkörper
(1) verbunden, um diese lotrechte Achse drehbar gelagert und in jede Richtung quer zur Längsachse
des Schwimmkörpers ausschwenkbar ist.
5. Brückeneinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer doppelspurigen
Fahrbahn zwei Brückenelemente (3 a, 3 6) auf einem Schwimmkörper (1) je auf einer um eine
lotrechte Achse (19) auf Kreisbogen mit verschiedenen Halbmessern ausschwenkbaren Konsole derart angeordnet sind, daß sich die beiden Brückenelemente beim Ausschwenken um dasselbe Maß
voneinander entfernen, und daß der beim Ausschwenken der Brückenelemente (3a, 3b) in die
quer zur Schwimmkörperlängsachse gerichtete Lage entstandene Zwischenraum durch entsprechend
ausgebildete Bauteile (16) abgedeckt ist.
6. Brückeneinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Bildung einer doppelspurigen Fahrbahn das Brückenelement in der Längsachse
symmetrisch geteilt ist, daß die beiden Hälften (3 a, 3 b) des Brückenelementes in Querrichtung
gegeneinander verschiebbar sind und daß der dadurch entstehende Zwischenraum zur Vergrößerung
der Brückenbreite durch, entsprechend ausgebildete Bauteile (16) abdeckbar ist.
7. Brückeneinheit nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch an sich bekannte Vorrichtungen,
durch die zugleich mit dem Ausschwenken des Brückenelementes (3) in die Querstellung die
beiden Hälften (3 a, 3 6) auf die vorgesehene Entfernung auseinandergedrückt werden.
8. Brückeneinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Brückenelement
(3) am einen Ende eine Einfahrnase (5 a) und am anderen Ende eine entsprechend ausgebildete
Einfahrtasche (5) aufweist, die beim Aneinanderreihen von Brückenelementen ineinandergreifen
und je zwei Brückenelemente vorläufig miteinander verriegeln.
9. Brückeneinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den endseitigen
Brückenelementen Auffahrtrampen (9) angeordnet sind, die im Untergurt durch ein Gelenk
mit dem Brückenelement (3) verbunden sind und sich im Obergurt durch Druckplatten gegen das
Brückenelement abstützen.
10. Brückeneinheit nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffahrtrampe (9) im
Obergurt ein Gelenk (10) aufweist, so daß die Auffahrtrampe beim Transport des Schwimmkörpers
auf das Brückenelement (3) auflegbar ist, und. daß am Untergurt der Auffahrtrampe (9) eine an
sich bekannte Vorrichtung, z. B. ein hydraulisch oder mechanisch betätigtes Gestänge (6), angreift,
mittels dessen die Auffahrtrampe in die Betriebslage ausschwenkbar und in verschiedener Neigung
zur Brückenfahrbahn feststellbar ist.
11. Brückeneinheit nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (27) der
Auffahrtrampe nach unten bogenförmig ausgebildet ist und daß an das freie Ende der Auffahrtrampe
eine kurze Auffahrtklappe (28) angelenkt ist.
12. Brückeneinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 11, gekennzeichnet durch luftdicht abgeschlossene,
lediglich nach unten offene Kammern (18), in die die Räder (2) des Schwimmkörpers (1) einziehbar
sind.
13. Brückeneinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß längs der
Seitenwände aus elastischem Werkstoff bestehende zusätzliche Schwimmkörper (8) angeordnet sind,
•die durch an sich bekannte Vorrichtungen mit Luft gefüllt bzw. entleert werden können.
14. Brückeneinheit nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch eine mit dem Antriebsaggregat
des Schwimmkörpers gekuppelte Kornpressoranlage mit Preßluftbehältern, die zur Füllung
bzw. Entleerung der Radkammern (18) und der zusätzlichen Schwimmkörper (8) dient.
15. Brückeneinheit nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die aus elastischem
Werkstoff bestehenden Schwimmkörper (8) durch Zwischenwände (30) in einzelne Zellen unterteilt
sind.
16. Brückeneinheit nach einem der Ansprüche 13 bis 15, diadurch gekennzeichnet, daß die zusatzliehen
Schwimmkörper (8) durch an den Längsseiten des starren Schwimmkörpers (1) befestigte
Konsolen (24) abgestützt sind.
17. Brückeneinheit nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen (24) in Nischen
(25) des Schwimmkörpers (1) einklappbar sind.
18. Brückeneinheit nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den aus
elastischem Werkstoff bestehenden Schwimmkörpern (8) und den Konsolen (24) Tragbleche (26)
angeordnet sind.
19. Brückeneinheit nach einem der Ansprüche 4 bis 18, gekennzeichnet durch eine eigene, die
Fortbewegung auf dem Lande und im Wasser ermöglichende Antriebsvorrichtung (31) sowie eine
zugehörige Steuerung.
20. Brückeneinheit nach, einem der Ansprüche 4 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Brückenelemente
austauschbar sind und daß für einen Schwimmkörper bestimmter Abmessungen und
dadurch bestimmten Auftriebs Brückenelemente verschiedener Länge vorgesehen sind, die so bemessen
sind, daß der durch ihre Ausschwenkstellung festgelegte Abstand der Schwimmkörper im
Wasser die Belastbarkeit der aus den Brückenelementen zusammengesetzten Brücke zu variieren
gestattet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE12821A DE1059014B (de) | 1956-07-13 | 1956-08-13 | Zerlegbare Schwimmbruecke, die aus aneinandergereihten, auf Schwimmkoerpern ruhenden Bauelementen mit Ober- und Untergurt besteht, und zum Herstellen der Bruecke dienende Brueckeneinheit |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB2164356A GB802600A (en) | 1956-07-13 | 1956-07-13 | Improvements in or relating to self propelling sections of floating bridges |
| DEE12821A DE1059014B (de) | 1956-07-13 | 1956-08-13 | Zerlegbare Schwimmbruecke, die aus aneinandergereihten, auf Schwimmkoerpern ruhenden Bauelementen mit Ober- und Untergurt besteht, und zum Herstellen der Bruecke dienende Brueckeneinheit |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1059014B true DE1059014B (de) | 1959-06-11 |
Family
ID=25972892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE12821A Pending DE1059014B (de) | 1956-07-13 | 1956-08-13 | Zerlegbare Schwimmbruecke, die aus aneinandergereihten, auf Schwimmkoerpern ruhenden Bauelementen mit Ober- und Untergurt besteht, und zum Herstellen der Bruecke dienende Brueckeneinheit |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1059014B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153404B (de) * | 1960-06-01 | 1963-08-29 | Beteiligungs & Patentverw Gmbh | Vorrichtung zum Kuppeln zweier Bauteile miteinander, insbesondere zum Kuppeln eines Rampenkeiles mit Haupttraegern einer zerlegbaren Bruecke |
| DE1235359B (de) * | 1962-03-15 | 1967-03-02 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Zerlegbare Rampe fuer Faehren und Schwimm-bruecken |
| DE1273556B (de) * | 1961-02-21 | 1968-07-25 | Charles Odot | Zerlegbare Schwimmbruecke aus schwimmfaehigen, transportablen Brueckenabschnitten |
-
1956
- 1956-08-13 DE DEE12821A patent/DE1059014B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1153404B (de) * | 1960-06-01 | 1963-08-29 | Beteiligungs & Patentverw Gmbh | Vorrichtung zum Kuppeln zweier Bauteile miteinander, insbesondere zum Kuppeln eines Rampenkeiles mit Haupttraegern einer zerlegbaren Bruecke |
| DE1273556B (de) * | 1961-02-21 | 1968-07-25 | Charles Odot | Zerlegbare Schwimmbruecke aus schwimmfaehigen, transportablen Brueckenabschnitten |
| DE1235359B (de) * | 1962-03-15 | 1967-03-02 | Maschf Augsburg Nuernberg Ag | Zerlegbare Rampe fuer Faehren und Schwimm-bruecken |
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