DE1058887B - Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruchabsauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen - Google Patents
Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruchabsauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und ZwirnmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H11/00—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
- D01H11/005—Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruchabsauganlage
ausgerüsteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen, bei denen die
gefilterte Abluft der Fadenbruchabsauganlage zum Reinhalten der Maschine benutzt wird. Die Vorrichtung
nach dem Hauptpatent 1 027 116 weist hierzu einen oder mehrere in der Nähe der reinzuhaltenden
Flächen angeordnete Filterschläuche auf.
Die Erfindung bezweckt, Einrichtungen der geschilderten Art zu vereinfachen und ihre Wirkungsweise
zu verbessern. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator im ungefilterten, noch die abgesaugten Vorgarnstücke,
Fasern usw. enthaltenden Luftstrom an geordnet ist und daß das nicht nur zum Zurückhalten
des feinen Faserstaubes, sondern auch zum Zurückhalten der abgesaugten Vorgarntrümmer und Fasern
dienende Schlauchfilter direkt an den Absaugventilator angeschlossen ist.
Bei Absauganlagen bisher üblicher Bauart gelangt die durch die Absaugdüsen abgesaugte Luft in einen
Sammelkanal, der in Verbindung mit einem die Saugströmungen erzeugenden Absaugventilator steht.
Dieser ist hierbei in der Regel im Inneren eines an der freien Stirnseite der Maschine aufgestellten
Kastens angeordnet, der ein zur Abscheidung des abgesaugten Gutes dienendes Filter enthält. Letzteres
ist üblicherweise als ebenes Maschen- oder Siebfilter ausgebildet und entweder im Strömungsweg des abgesaugten
Gutes vor oder hinter dem Absäugventilator angeordnet. Bei diesen bekannten Anlagen ist es bereits
vorgeschlagen worden, die im Filter gereinigte Luft zum Reinhalten der Maschine zu benutzen, und
zwar beispielsweise mit Hilfe eines Blaskanals oberhalb des Spulengatters, aus dem die Rückluft der Absauganlage
durch Blasschlitze gegen die Spinnmaschine geblasen wird, oder nach dem Hauptpatent
mit Hilfe eines oder mehrerer in der Nähe der reinzuhaltenden Oberflächen angeordneten Filterschläuche.
Es ist ferner auch bekannt, die Rückluft von Absaugvorrichtungen bei Spinnmaschinen in haubenartigen,
oberhalb des Spulengatters aufrecht stehenden kurzen Filtersäcken vom abgesaugten Gut zu befreien, wobei
jedoch die austretende Luft praktisch nicht zur Reinhaltung der Maschine beitragen kann.
Die Erfindung ermöglicht insbesondere, den bisher üblichen Filterkasten vollständig wegzulassen. Hierbei
ergeben sich die Vorteile, daß einerseits die Absauganlage einen geringeren Platzbedarf aufweist,
indem der den Filterkasten bildende Anbau vollständig wegfällt; andererseits ergibt sich ein kleinerer
Energiebedarf für den Antrieb des Absaugventilators, indem die poröse Wand des langgestreckten Filterschlauches
der vom Ventilator aufrecht erhaltenen
Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruchabsauganlage
ausgerüsteten Spinnmaschinen,
Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen
Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen
Anmelder:
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft,
Winterthur (Schweiz)
Gebrüder Sulzer Aktiengesellschaft,
Winterthur (Schweiz)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Marsch, Patentanwalt,
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Schwelm (Westf.), Drosselstr. 31
Beansprudite Priorität:
Schweiz vom 4. Oktober 1955
Luftströmung einen geringeren Strömungswiderstand entgegensetzt als ein Filter üblicher Bauart, das bereits
nach kurzer Betriebszeit infolge sich ansammelnden Fasermaterials einen rasch zunehmenden Druckverlust
herbeiführt und sogar die Absaugwirkung in Frage stellen kann.
Gleichzeitig ermöglicht die Erfindung, die' Verschmutzung der Maschine durch sich absetzenden
Staub und Faserflug weitgehend zu verhindern. Die in die Filterschläuche geleitete und hi er vom abgesaugten
Gut befreite Luft strömt durch die Vielzahl der einzelnen Poren derart in den Raum zurück, daß im Sinne
des Hauptpatents eine die mit Schmutzstoff beladene Raumluft von den verschmutzungsgefährdeten Oberflächen
verdrängende diffuse Luftbewegung kleiner Strömungsgeschwindigkeit entsteht. Diese Luftbewegung
verhindert einerseits, daß von der Raumluft in Schwebe mitgeführte Schmutzstoffe sich auf den genannten
Oberflächenteilen der Maschine absetzen können; andererseits wird der während des Arbeitsprozesses
der Textilmaschine entstehende Staub und Flug durch' diese Luftbewegung in feinster Verteilung
von der Maschine weg nach außen transportiert.
905 529/265
1 .058
Die Erfindung ist nachstehend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nähei
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung die Längsansicht einer Ringspinnmaschine und die Strömungskanäle
einer Absaugvorrichtung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Spinnmaschine nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab,
Fig. 3 im Detail die Längsansicht einer Endseite der Spinnmaschine nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Sammelbehälter für das ausgeschiedene Gut und
Fig. 5 eine weitere Längsansicht einer Spinnmaschine mit anders ausgebildeter Anordnung der
Teile der Absaugvorrichtung. ig • Bei der in Fig. 2 im Querschnitt dargestellten Ringspinnmaschine
läuft das von den Vorgarnspulen 1 abgezogene Vorgarn 2 in das Streckwerk 3 und wird
anschließend unter Drehung zu einem Faden auf den Spulen 4 aufgewickelt. Im Bereich der Austrittsstelle
jedes Fadens aus dem Streckwerk befindet sich eine SaugdüseÖ, welche an einem in den zentralen Sammelkanal
6 mündenden Saugrohr 5 α angeordnet ist. Der Sammelkanal 6 (Fig. 1) mündet in die Einlaßseite
des Ventilators 7. Bei in Betrieb stehendem Ventilator 7 wird durch sämtliche je einem laufenden Faden
zugeordnete Saugdüsen Luft angesaugt, die über Saugrohre und Sammelkanal in den Ventilator strömt.
Beim Bruch eines Fadens zwischen Streckwerk 3 und Spule 4 wird das lose aus dem Streckwerk austretende
Ende von der Saugströmung in die Saugdüse 5 gesogen und durch Saugrohr und Sammelkanal in den Ventilator
weggeführt. Desgleichen werden von der Saugströmung im Bereich der Düsen erfaßte Staub- und
Faserteilchen in den Ventilator abgeführt. Der aus dem Ventilator austretende, das abgesaugte Gut mitführende
Luftstrom gelangt durch die Leitung 8 axial in das Innere eines oberhalb des Spulengatters angeordneten,
sich über die ganze Länge der Maschine erstreckenden Filterschlauches 9. Dieser besitzt eine
poröse, auf der Innenseite für das von der Luft mitgeführte Gut nicht haftend ausgebildete, glatte Wand.
Die Wand des Schlauchfilters kann z. B. gewebeartig ausgebildet sein und z. B. vorteilhaft aus einem aus
düsengesponnenen Einzelfäden (Monofilen) aus Kunststoff, z. B. Nylon, hergestellten Gewebe bestehen.
Solche Gewebe besitzen eine vollkommen glatte Oberfläche. Die Wand des Schlauchfilters könnte auch aus
Metalldrähten mit glatter Oberfläche gewoben oder geflochten sein. Der das abgesaugte Gut mitführende
Luftstrom wird mit so hoher Geschwindigkeit axial in das Innere des Hohlkörpers 9 eingeführt, daß das
mitgeführte Gut in axialer Richtung in die dem"Venti lator abgekehrte Endpartie 10 des Schlauchfilters
transportiert wird, während die in den Raum zurückzuführende Luft seitlich durch die Porenöffnungen
der Hohlkörper wand in den Raum austritt. Die Länge L des Schlauchfilters 9 beträgt etwa das 80fache
seines mittleren Durchmessers D. Vorteilhaft beträgt das Verhältnis L/D mindestens 40, damit bei längeren
Betriebsperioden die Menge des ausgeschiedenen Gutes kein übermäßiges Teilstück des Hohlkörpers
ausfällt. Dank der für das mitgeführte Gut nicht haftend ausgebildeten Innenwand des Schlauchfilters
besteht keine Gefahr, daß einzelne abgesaugte Faserteilchen an dieser Innenwand hängenbleiben und die
Poren verstopfen. Die in den Raum zurückzuführende Luft strömt durch die Vielzahl der Poren der Filterwand
derart in den Raum zurück, daß eine diffuse Luftbewegung kleiner Strömungsgeschwindigkeit ent-887
steht, welche die mit Schmutzstoffen beladene Raumluft von den Vorgarnspulen 1 und weiteren verschmutzungsgefährdeten
Oberflächen der Spinnmaschine verdrängt. Diese Luftbewegung verhindert einerseits, daß von der Raumluft in Schwebe mitgeführte
Schmutzstoffe sich auf Oberflächenteilen der Maschine absetzen können; andererseits wird der
beim Verspinnen der Fäden entstehende Staub und Flug durch diese Luftbewegung in feinster Verteilung
nach außen von der Maschine wegtransportiert.
Neben oder an Stelle des Schlauchfilters 9 können auch an anderen Stellen der Spinnmaschinen ent
sprechend ausgebildete Filter angeordnet sein. So wäre es ohne weiteres möglich, zwei an einen gemeinsamen
Ventilator angeschlossene Schlauchfilter 11 und 12 (Fig. 2) oberhalb des Maschinentisches und/oder
Schlauchfilter 13 und 14 im Bereich der Spulen 4 anzuordnen.
Ein entsprechend ausgebildetes Schlauchfilter 15 kann auch im unteren. Querschnittsbereich der
Spinnmaschine angeordnet sein.
Das durch die Saugdüsen abgesaugte und im Inneren des Schlauchfilters aus der in den Raum zurückzuführenden
Luft ausgeschiedene Gut muß dauernd oder periodisch aus dem Filterende 10 entfernt werden.
Fig. 3 zeigt Mittel zur Entnahme dieses Gutes aus dem Filterinneren, und zwar schließt an das Ende
ein Kniestück 16 an, welches in ein weiteres schlauchartiges Filterstück 17 mündet. Dieses ist mit Hilfe
geeigneter Mittel, z. B. eines Lederriemens 18, so> abgeschnürt, daß vor der abgeschnürten Stelle sich ansammelndes
Gut nicht austreten kann. Das Schlauchstück 17 besitzt ein Anschlußstück 19, an welches auf
irgendeine Weise ein Sammelbehälter, z. B. ein Sack aus Gewebe oder ein Behälter mit luftundurchlässiger
Wandung, luftdicht ■ angeschlossen werden kann. Zur Entnahme des im Filterende bzw. im Kniestück 16
oder im Schlauchstück 17 sich angesammelten Gutes wird die Abschnürung 18 entfernt, worauf das ausgeschiedene
Gut in den Sammelbehälter geblasen wird oder in den Sammelbehälter fällt. Es wäre aber auch
möglich, während des Betriebes der Absaugvorrichtung den Sammelbehälter am Anschlußstück 19 zu belassen
und nur anläßlich periodisch vorzunehmender Entleerung unter vorhergehendem Abschnüren des
Schlauchstückes 17 von letzterem zu trennen.
Es empfiehlt sich, den Ventilator bzw. das Schlauchfilter derart zu bemessen, daß der Luftstrom an der
Eintrittsstelle in das Filter eine Geschwindigkeit von mindestens 6 m/Sek., vorzugsweise etwa 10 m/Sek.,
aufweist. Diese Maßnahme gewährleistet, daß das vom Luftstrom mitgeführte Gut in die Endpartie des
Hohlkörpers transportiert wird. Ferner kann das Schlauchfilter zweckmäßig in Richtung des eingeführten
Luftstromes gemäß Fig. 1 einen abnehmenden Querschnitt aufweisen. Es wäre aber auch möglich,
nur die der Lufteintrittsstelle abgekehrte Endpartie des Filters mit abnehmendem Querschnitt auszubilden.
Der abnehmende Querschnitt trägt dazu bei, daß pro Flächeneinheit der Filterwand ungefähr gleiche
Luftmengen durch die Porenöffnungen in den Raum austreten und daß die Geschwindigkeit des Luftstromes
in axialer Richtung auch bis zur Endpartie des Schlauchfilters eine ausreichende Größe besitzt,
um das mitgeführte Gut in diese Endpartie zu trans portieren.
Wird zur Entnahme des in der Filterendpartie sich ansammelnden Gutes ein sackartiger Sammelbehälter
verwendet, empfiehlt es sich, ein solches gewebeartiges Material zu verwenden, das durchströmender Luft
einen geringeren Widerstand als die Filterwand
Claims (4)
1. Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruchabsauganlage ausgerüsteten
Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen, bei denen die gefilterte Abluft
der Fadenbruchabsauganlage zum Reinhalten der Maschine benutzt wird, mit einem oder mehreren
in der Nähe der reinzuhaltenden Flächen angeordneten Filterschläuchen nach Patent 1 027 116, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ventilator (7) im ungefilterten, noch die abgesaugten Vorgarnstücke,
Fasern usw. enthaltenden Luftstrom angeordnet ist und das nicht nur zum Zurückhalten des feinen
Faserstaubes, sondern auch zum Zurückhalten der abgesaugten Vorgarntrümmer und Fasern dienende
Schlauchfilter (8, 9) direkt an den Absaugventilator (7) angeschlossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchfilter eine für das
auszuscheidende Fasergut nicht haftend ausgebildete Innenwand besitzt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchfilter in
an sich bekannter Weise aus einem aus Düsen gesponnenen Monofilen hergestellten Gewebe besteht.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Filtergewebe aus
an sich bekannten lichtdurchlässigen Fäden hergestellt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 454 257;
schweizerische Patentschriften Nr. 290 228,
469;
Deutsche Patentschrift Nr. 454 257;
schweizerische Patentschriften Nr. 290 228,
469;
britische Patentschriften Nr. 25 796/1909;
Johannsen, Handbuch der Baumwollspinnerei, 4. Auflage, 2. Band, S. 400 ff. und Abb. 340.
Johannsen, Handbuch der Baumwollspinnerei, 4. Auflage, 2. Band, S. 400 ff. und Abb. 340.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 529/265 9.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH812579X | 1955-10-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1058887B true DE1058887B (de) | 1959-06-04 |
Family
ID=4538643
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES46111A Pending DE1058887B (de) | 1955-10-04 | 1955-10-24 | Pneumatische Vorrichtung zum Reinhalten von mit einer Fadenbruchabsauganlage ausgeruesteten Spinnmaschinen, Spinnereimaschinen und Zwirnmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1058887B (de) |
| GB (1) | GB812579A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB190925796A (en) * | 1909-11-09 | 1910-11-03 | William Greenwood | Improvements in and connected with Spinning and the like Frames. |
| DE454257C (de) * | 1925-05-15 | 1928-01-04 | James Lever Rushton | Abfallsammler fuer Kaemmaschinen |
| CH290228A (fr) * | 1950-06-15 | 1953-04-30 | Continentale D Applic Tech | Installation de filature. |
| CH298469A (de) * | 1951-09-28 | 1954-05-15 | Buehler Krayer Hermann | Faden- und Flug-Absaugvorrichtung an einer Spinn- oder Zwirnmaschine. |
-
1955
- 1955-10-24 DE DES46111A patent/DE1058887B/de active Pending
-
1956
- 1956-09-24 GB GB29076/56A patent/GB812579A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB190925796A (en) * | 1909-11-09 | 1910-11-03 | William Greenwood | Improvements in and connected with Spinning and the like Frames. |
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| CH290228A (fr) * | 1950-06-15 | 1953-04-30 | Continentale D Applic Tech | Installation de filature. |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB812579A (en) | 1959-04-29 |
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