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DE2812743A1 - Textilmaschine - Google Patents

Textilmaschine

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Publication number
DE2812743A1
DE2812743A1 DE19782812743 DE2812743A DE2812743A1 DE 2812743 A1 DE2812743 A1 DE 2812743A1 DE 19782812743 DE19782812743 DE 19782812743 DE 2812743 A DE2812743 A DE 2812743A DE 2812743 A1 DE2812743 A1 DE 2812743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
filter
textile machine
screw conveyor
dust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782812743
Other languages
English (en)
Other versions
DE2812743C2 (de
Inventor
Joachim Fuerstenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LTG Lufttechnische GmbH
Original Assignee
LTG Lufttechnische GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by LTG Lufttechnische GmbH filed Critical LTG Lufttechnische GmbH
Priority to DE19782812743 priority Critical patent/DE2812743A1/de
Priority to US05/904,126 priority patent/US4180390A/en
Publication of DE2812743A1 publication Critical patent/DE2812743A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2812743C2 publication Critical patent/DE2812743C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H11/00Arrangements for confining or removing dust, fly or the like
    • D01H11/005Arrangements for confining or removing dust, fly or the like with blowing and/or suction devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

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Firma LTG Lufttechnische GmbH 7000 Stuttgart 40
Textilmaschine
Die Erfindung betrifft eine Textilmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei Textilmaschinen dieser Art kann es sich vorzugsweise handeln um:
Karden/ Strecken, Flyer, Ringspinnmaschinen, Offenendspinnmaschinen, sonstige Spinnmaschinen, Zwirnmaschinen (ζ.Ζ. Doppeldrahtzwirnmaschinen, Topfzwirnmaschinen, Ringzwirnmaschinen, Streckzwirnmaschinen usw.), Texturiermaschxnen, Webmaschinen, Strickmaschinen, Wirkmaschinen, usw..
Textilmaschinen, auf die sich die Erfindung bezieht , können allgemein jede Art von Textilmaschinen sein, an welchen Arbeitszwecken dienende Arbeitsluft und/oder Reinigungszwecken dienende Reinigungsluft und/oder Kühlluft zum Kühlen von Maschinenorganen gefördert wird, die an der Textilmaschine durch
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textlien Abfall, wie Fasern/ Fadenreste oder sonstige textile Fragmente verunreinigt wird.
Faserab-Bei Spinnmaschinen ist es bekannt, an der Spinnmaschine einen / scheider, durch den alle von einer an ihr ebenfalls angeordneten Luftfördervorrichtung geförderte Luft hindurchgeleitet wird, anzuordnen, der schräggestellte Siebe aufweist , die die textlien Verunreinigungen, wie Fasern und Fadenreste aus der Luft abscheiden und die von Zeit zu Zeit von Hand gereinigt v/erden. Dabei ist es auch bekannt, die von der Luftfördervorrichtung geförderte Luft an der betreffenden Spinnmaschine in den Maschinensaal auszublasen. Da die erwähnten Faserabscheider in der geförderten Luft enthaltenden Staub durchlassen, hat dies jedoch den Nachteil, daß mit dieser ausgeblasenen Luft erhebliche Staubmengen in den Maschinensaal ausgeblasen werden. Auch ist der Arbeitsaufwand für das manuelle Reinigen des Filters nachteilig
größeren
und da das manuelle Reinigen nur in/Zeitabständen durchgeführt wird, ändert sich auch der Druckabfall am Filter des Faserabscheiders in erheblichen Grenzen und damit auch die Größe des von der Luftfördervorrichtung geförderten Volumenstromes.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Textilmaschine der im Oberbegriff des Anspruches 1 erwähnten Art zu schaffen, an welcher die von der Luftfördervorrichtung
besser als
geförderte Luft mittels einer baulich einfachen Filtereinrichtung / bisher vor dem Ausblasen in den Maschinensaal gereinigt
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die
wird und die/durch das Filtern der Luft bedingten Schwankungen des von der Luftfördervorrichturtg geförderten Volumenstromes ohne Schwierigkeiten in engen Grenzen halten lassen.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen Maßnahmen gelöst. Der Faserabscheider und das Staubfilter bilden eine zweistufige Filtereinrichtung. Da sowohl der Faserabscheider als auch das Staubfilter selbsttätig gereinigt werden/ können die Schwankungen des Druckabfalls der Luft an ihnen klein gehalten werden, so daß der von der Luftfördervorrichtung geförderte Volumenstrom nur wenig schwankt, was vorteilhaft für den Betrieb der Textilmaschine und kostensparend ist.
Der im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebene Faserabscheider weist eine durch die DE-OS 25 42 an sich bekannte Bauart auf. Die am Filter dieses Faserabscheiders abgelagerten textlien Verunreinigungen
(Abfall) werden durch die Förderschnecke zur Blende gefördert und an diese angedrückt und hierdurch durch deren elastischen Widerstand stark komprimiert und dann durch die mittige öffnung der Blende unter noch stärkerer Kompression hindurchgedrückt und können dann bevorzugt in einen ausgangsseitig der Blende angeordneten Sammelbehälter/ bspw. in einen Sack/ einen Topf oder dergleichen fallen. Dieser Sammelbehälter kann von Zeit zu Zeit manuell entleert werden oder es kann auch selbsttätige
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Entleerung vorgesehen sein. Auch kann vorgesehen sein, den aus der Blende austretenden, aus den am Faserabscheider abgeschiedenen textilen Verunreinigungen bestehenden textlien Abfall auf einen ihn selbsttätig abtransportierenden Förderer, bspw. ein Transportband, fallen zu lassen.
Der Faserabscheider dient nur dem Herausfiltern der textilen Verunreinigungen aus der ihn durchströmenden Luft. Diese Luft enthält deshalb nach Verlassen des Faserabscheiders noch Staub, da dieser von dessen Filter durchgelassen wird. Dieser Staub wird in dem diesem Faserabscheider nachgeschalteten Staubfilter abgeschieden.
Durch diese zweistufige Filterung der Luft wird der an der aus dem Faserabscheider und dem Hauptfilter bestehenden Filtereinrichtung entstehende Druckabfall der Luft wesentlich kleiner, als wenn der Staub gleichzeitig mit den textilen Verunreinigungen abgeschieden würde.
Die zweistufig gereinigte Luft enthält keinen störenden Staub mehr und wird dann an der Textilmaschine in den Maschinensaal zurückgeblasen, bspw. von der Textilmaschine aus gesehen nach oben und/oder nach einer oder mehreren Seiten und/oder nach unten. Meist kann man mit einem Luftauslaß auskommen, doch können gegebenenfalls auch mehrere Luftauslässe dem Ausblasen der Luft in den Maschinensaal dienen.
Die von der Luftfördervorrichtung angesaugte Luft kann
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zweckmäßig aus dem Maschinensaal an der Textilmaschine angesaugt werden. Es ist jedoch auch möglich, daß die von der Luftfördervorrichtung angesaugte Luft zumindest zum Teil über eine Leitung oder ein Leitungssystem von einer von der Textilmaschine im Abstand befindlichen Stelle kommt, bspw. von einer Klimazentrale.
Bei der von der Luftfördervorrichtung angesaugten Luft kann es sich bevorzugt um konditionierte oder klimatisierte Luft handeln. Dies ist normalerweise bereits dann der Fall, wenn diese Luft erst an der Textilmaschine aus der Luft des Textilmaschinensaales angesaugt wird, weil die Luft in Textilmaschinensälen normalerweise klimatisiert ist.
Das Staubfilter wird selbsttätig mittels Preßluft strahlen gereinigt, was ohne weiteres in solchen Zeitabständen ohne Unterbrechung des zu filternden Luftstromes erfolgen kann, daß der Druckabfall der Luft im Staubfilter nicht erheblich schwankt. Die Preßluftquelle, bspw. ein Kompressor, kann an der Textilmaschine oder woanders angeordnet sein. Der Preßluftverbrauch ist nur gering.
oft
Es kann deshalb/zweckmäßig sein, die Preßluft allen Textilmaschinen in dem betreffenden Maschinensaal oder auch in mehreren Maschinensälen von einer zentralen Preßluftquelle aus über Preßluftleitungen zuzuleiten. Da die benötigten Preßluftleitungen nur kleine Querschnitte zu haben brauchen, bereitet ihre Verlegung keine Schwierigkeiten. Dagegen ist es normalerweise zweckmäßig, das Ausblasen der Preßluft an. der Textilmaschine mittels
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eines an ihr angeordneten Ventiles vorzunehmen, welches vorzugsweise durch eine Zeitschaltvorrichtung in konstanten Zeitabständen zum Ausblasen von Preßluft jeweils ein- oder mehrmals kurzzeitig geöffnet wird. Man kann dann die Zeitabstände, in denen eine Reinigung des oder der Filtersäcke des Staubfilters durch Preßluftimpulse erfolgt/ individuell auf die betreffende Maschine einstellen, bspw. auf Reinigung alle 10 Minuten/ alle 30 Minuten, alle Stunde oder dergl.
Es ist jedoch bei gleichen oder ähnlichen Textilmaschinen auch möglich, mehreren Textilmaschinen, gegebenenfalls allen Textilmaschinen eines Maschinensaales eine zentrale Steuervorrichtung zum Öffnen und Absperren der Preßluftzufuhr zuzuordnen.
Der Sammelbehälter für den vom Staubfilter abgeschiedenen Staub kann von Zeit zu Zeit von Hand entleert werden oder gegen einen leeren ausgetauscht.werden, oder es ist auch möglich, den angesammelten Staub kontinuierlich oder diskontinuierlich selbsttätig aus dem Sammelbehälter zu ent-
oder fernen/ ihn bspw. mittels einer Förderschnecke/pneumatisch abzutransportieren.
Indem in die betreffende Textilmaschine die Luftförderferner
vorrichtung/der Faserabscheider mit selbsttätiger Reinigung seines Filters und selbsttätigem Verdichten der in ihm abgeschiedenen Verunreinigungen und ferner das Staubfilter ebenfalls mit selbsttätiger Reinigung seines
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mindestens einen Filtersackes integriert sind, ergeben sich erhebliche Vorteile, auf die bereits weiter oben hingewiesen wurde. So ist die an der Textilmaschine ausgeblasene Luft staubfrei und kann deshalb ohne Nachteil an den Textilmaschinen wieder eingesaugt werden, sei es als Arbeitsluft und/oder Reinigungsluft und/oder Kühlluft. Es kann deshalb zumindest in vielen Fällen, wo man bisher die an der Maschine benötigte Arbeitsluft, Reinigungsluft oder Kühlluft von einer zentralen Luftauf bereitungs station aus, bspw. von einem Klimaaggregat (Klimazentrale) aus, über ein Rohrleitungssystem zu der betreffenden Maschine leitete, eine solche Zuleitung entfallen und also diese Luft auch in solchen Fällen direkt an der Textilmaschine aus der Maschinensaalluft angesaugt werden.
Falls man ferner bisher weitgehend staubfreie Maschinensaalluft erreichen wollte, durfte man die an der Textilmaschine verbrauchte Arbeits-, Reinigungs- oder Kühlluft nicht in den Maschinensaal ausblasen, sondern mußte sie über baulich aufwendige und viel Platz beanspruchende Luftleitungen aus dem Maschinensaal abführen. Auch dies entfällt durch die Erfindung. Ein weiterer Vorteil ist, daß der Faserabscheider und das Staubfilter nur geringe Baugröße zu haben brauchen und sich gut und kompakt baulich " bauen und vereinigen lassen.
Die Luftfördervorrichtung kann im allgemeinen besonders vorteilhaft dem Staubfilter nachgeschaltet sein. In manchen Fällen kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die
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Luftfördervorrichtung dem Faserabscheider und/oder dem Staubfilter vorgeschaltet ist.
Eine meist besonders günstige/ platzsparende Anordnung ergibt sich dadurch/ wenn man die Förderschnecke des Faserabscheiders mit horizontaler Drehachse und das Staubfilter über oder unter dem Faserabscheider anordnet. Hierdurch läßt sie sich normalerweise an Textilmaschinen besonders platzsparend unterbringen. Jedoch sind auch andere Anordnungen möglich.
For möglichst geringe Baugröße des Faserabscheiders ist es günstig» wenn sein Filter die Eintrittsöffnung für die zu reinigende Luft an seinem die Förderschnecke umfassenden Umfang aufweist. Jedoch ist es auch möglich und in manchen Fällen ebenfalls zweckmäßig, Einströmen der zu reinigenden Luft in den Filterinnenraum von einem Stirnende des Filters aus vorzusehen. In beiden Fällen durchströmt die zu reinigende Luft die Förderschnecke und gelangt so durch sie hindurch zum Filter und durchströmt das Filter. Durch die Blende des Faserabscheiders strömt im Betrieb praktisch keine Luft aus, da ihre mittige Öffnung durch einen Strang des zusammengepreßten textlien Abfalls ständig verstopft ist.
Die Blende kann vorzugsweise so ausgebildet sein, daß, wenn der Faserabscheider keine Verunreinigungen enthält, ihre mittige Öffnung abgesperrt ist. Dies verhindert Austritt von Luft durch die Blende oder Einströmen von Luft durch die Blende, solange das Filter noch keine
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Verunreinigungen enthält, die das Öffnen der Blende erzwingen. Jedoch kann gegebenenfalls die mittige Öffnung der Blende auch eine ständig offene Öffnung sein, die man dann jedoch vor Inbetriebnahme durch von Hand hineingestopfte Faserabfälle oder dergl. verstopft/ die dann so lange in dieser mittigen Öffnung verbleiben, bis die Förderschnecke genügend an dem Filter abgeschiedene Verunreinigungen zu der Blende transportiert hat und dann im weiteren die von der Förderschnecke geförderten Verunreinigungen die Öffnung der Blende kontinuierlich anstelle des anfänglich eingesetzten Stopfens "gegen Luftdurchtritt abdichten.
Die Blende kann irgendeine geeignete Ausbildung haben. Bevorzugt kann sie eine elastische Membran aus Kunststoff, Gummi oder einem sonstigen ausreichend elastisch federndem Material sein. Eine andere bevorzugte Ausbildung sieht vor, daß sie aus einer Vielzahl vorzugsweise gleich gestalteter elastischer blattförmiger Segmente aus federndem Stahl oder dergl. zusammengesetzt ist, ähnlich wie die Irisblende einer fotografischen Kamera.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen zweistufigen Filtereinrichtung, die integraler Bestandteil einer in Fig. 4 in ausschnittsweiser Draufsicht dargestellter Textilmaschine ist, wobei die Einrichtung nach Fig. 1 entlang
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der Schnittlinie 1-1 der Fig. 2 ·ηη& 4 geschnitten ist, wobei sie jedoch im unteren Bereich gebrochen dargestellt ist und auch von dem zu sehenden Sackfilter ein kleiner Bereich der Vorderseite dieses Filters zum Einblick in dessen Innenraum weggebrochen ist/
Fig. 2 einen Schnitt durch die Filtereinrichtung nach Fig. 1, gesehen entlang der Schnittlinie 2-2, wobei der einen als Luftfördervorrichtung dienenden Ventilator enthaltende Absaugkasten nur ausschnittsweise und teilweise gebrochen dargestellt ist,
Fig. 3 einen Schnitt durch Fig. 1, gesehen ent-.lang der Schnittlinie 3-3,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Textilmaschine, welche die Anordnung der in den Fig. 1-3 dargestellten Einrichtung an ihr zeigt. ■
Bei der in Fig. 4 dargestellten Textilmaschine 10, die eine zweistufige Filtereinrichtung 11, bestehend aus einem Faserabscheider 12 und einem diesem direkt nachgeschalteten Staubfilter 13 enthält, kann es sich bspw. um eine Offenendspinnmaschine, eine Ringspinnmaschine oder eine sonstige Textilmaschine handeln, welche in diesem Ausführungsbeispiel zwei entlang ihren Längsseiten verlaufende Saugleitungen ·. 14 hat, die an den Eingang der Filtereinrichtung 11 angeschlossen.sind und
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bei denen es sich im Falle einer Ringspinnmaschine um Fadenbruchabsaugrohre, im Falle einer Offenend-Spinnmaschine um Saugleitungen/ an die zu den die Spinnrotoren enthaltenden Spinnkammern führende Stichleitungen zum Absaugen von Luft aus dem Innenraum der Spinnrotoren angeschlossen sind, oder dergl. handelt. Falls diese Maschine 10 noch weitere Absaugstellen hat, an denen Luft abgesaugt wird, bspw. für Reinigungszwecke oder für Kühlungszwecke, können auch diese Absaugstellen an die beiden Leitungen 14 mit angeschlossen sein oder es können zu ihnen gesonderte Leitungen führen, die ebenfalls an den Eingang der Filtereinrichtung 11 angeschlossen sein können. In den Abzweigleitungen zu den einzelnen Stellen, an denen Luft abgesaugt wird, können gegebenenfalls einstellbare Drosselmittel zum Einstellen der jeweils zweckmäßigsten Luftströmungsgeschwindigkeiten angeordnet sein.
An dem einen Ende der Maschine 10 ist ein Antriebskasten 15 angeordnet, der Antriebsmotor, Getriebe und sonstige am Antrieb mitwirkende Organe dieser Maschine enthält. In einer ausgesparten Ecke dieses Kastens 15 ist ein einen in Fig. 2 bei 16 angedeuteten Förderventilator enthaltender Absaugkasten 17 angeschlossen. Der Förderventilator 16 kann bspw. ein Axialventilator sein oder auch eine andere Bauart aufweisen. In diesem Absaugkasten 17 können auch noch weitere Organe angeordnet sein, bspw. der Schalldämpfung dienende Schalldämpfungsmittel. Der Auslaß 18 des Absaugkastens ist in seiner Decke angeordnet und bläst die in der Filtereinrichtung 11 gereinigte Luft direkt in den
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Maschinensaal aus, in welchem die Maschine 10 aufgestellt ist.
Die an den Absaugkasten 15 unmittelbar angesetzte, äußerlich ebenfalls kastenförmige Filtereinrichtung 11 ist in näheren Einzelheiten in den Fig. 1-3 dargestellt. Sie weist obenseitig einen horizontalen Unreinkanal 19 rechteckförmigen Querschnittes auf, an dessen Eingang die Leitungen 14 angeschlossen sind und der sich in Längsrichtung der Maschine 10 erstreckt. Der horizontale Boden dieses Unreinkanals 19 weist einen länglichen rechteckförmigen Luftdurchlaßschlitz 20 auf, der in einen kurzen Rohrstutzen 21 führt, an welchen ein kreiszylindrisches , aus einem Metallgewebe oder einem sonstigen Sieb gebildetes kreiszylindrisches Filter 22 mit seinem am Umfang vorgesehenen Lufteinlaß 2 3 anschließt, so daß die Luft aus dem Unreinkanal 19 durch den Stutzen 21 hindurch in den Innenraum des Filters 22 in Richtung quer zu dessen horizontaler Längsachse noch ungefiltert einströmt. Das Filter 22 ist von einer Förderschnecke 24 durchdrungen, welche von dem Filter 22 mit geringem Abstand von einigen Millimetern umfaßt ist. Die Förderschnecke 24 und das Filter 22 sind koaxial zueinander angeordnet.
Die Förderschnecke 24 wird über ein Getriebe 25 von einem elektrischen Motor 26 mit konstanter Drehzahl angetrieben und kann während des Betriebs der Textilmaschine vorzugsweise ständig mit konstanter Drehzahl rotieren oder es kann in manchen Fällen auch vorgesehen sein, die Förderschnecke 24 nur intermittierend anzutreiben.
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Das Filter 22 ist so ausgebildet/ daß es die in der es von innen nach außen durchströmenden Luft mitgeführten textlien Verunreinigungen,3'wife Fasern, Fadenreste, sonstige textile Fragmente, Nissen und dergl., abscheidet, wogegen es von der Luft mitgeführten Staub durchläßt. Der Staub wird in dem diesem Faserabscheider 12 nachgeschalteten Staubfilter 13 abgeschieden.
In dem den Faserabscheider 12 enthaltenden rechteckförmigen Gehäuse 2 7 ist vertikal unterhalb des Faserabscheiders 12 auch das Staubfilter 13 angeordnet. In seiner horizontalen Decke 29 sind drei Längsschlitze 30 angeordnet, die in den unter dieser Decke befindlichen Unreinraum/des Staubfilters 13 münden. In diesem Unreinraum 31 sind hängend zwei durch nicht dargestellte Drahtgestelle gegen pneumatisches Zusammendrücken versteifte längliche, schmale Filtersäcke 32 angeordnet, deren Lüftaustrittsöffnungen 33 vertikale Mündungsebenen haben, die
und der Drehachse der Förderschnecke 24, . senkrecht zur Längsrichtung der Maschine/gerichtet sind und in einen Reinraum 34 für die vom Staub befreite Reinluft münden. Diese Filtersäcke 32 sind an den von den Längsschlitzen 33 jeweils beidseitig begrenzten stehengebliebenen stegförmigen Bereichen der Decke 29 des Staubfilters 13 befestigt. Die zu filternde Luft strömt in Fig. 3 in Richtung der Pfeile'35 in die Filtersäcke 32 ein und verläßt sie als Reinluft in Richtung der Pfeile 36, Die ferner in Fig. 1 und 3 eingezeichneten Strömungspfeile 37 deuten die zur Reinigung der Filtersäcke 32 in sie intermittierend eingeblasenen Preßluftstrahlen an.
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Die Filtersäcke/haben also ungefähr rechteckförmige Querschnitte und erweitern sich bezüglich ihrer horizontalen Breite von ihren geschlossenen Enden 38 in Richtung auf ihre Auslaßöffnungen 33, wie es Fig. 3 zeigt. Diese Verbreiterung trägt den sich über die Länge dieser Filtersäcke 32 ändernden Strömungsmengen in ihrem Inneren Rechnung.
Im Abstand unterhalb der beiden Filtersäcke 32 ist auf dem Boden des sie aufnehmenden ünreinraumes 31 ein schalenförmiger Sammelbehälter 39 zum Auffangen des von den Außenseiten der Filtersäcke 32 durch die Preßluftstrahlen
ggfs.
abgeschüttelten und abgeblasenen Staubs angeordnet. Dieser
ggfs.
abgeschüttelte und abgeblasene Staub besteht überwiegend aus Staubzusammenballungen (Staubklumpen), die nach unten in den Sammelbehälter 39 fallen, auch wenn die Luftförderung durch die Filtereinrichtung 11 hindurch dabei nicht unterbrochen wird/ d.h. auch wenn der Ventilator 16 auch während dieser Reinigung des Staubfilters 13 ununterbrochen Luft durch die Filtereinrichtung 11 hindurchsaugt.
. Orrnung in
Der Sairaslbehälter 39 kann durch eine nicht dargestelllte verschließbare / der freien Längsseitenwand der Filtereinrichtung herausgezogen und entleert oder gegen eine neue Schale ausgewechselt werden.
Der Reinraum 34 des Staubfilters 13 führt über die Überströmöffnung 41 in den Absaugkasten 17.
Der Faserabscheider 12 weist anschließend an das Ende des Filters 22, auf welches die durch die Drehrichtung 42 bestimmte Förderrichtung 43 der Förderschnecke 24 zu
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gerichtet ist, einen sich konisch verjüngenden Stutzen 44 auf, der an einer öffnung der freien vertikalen Stirnwand 45 der Filtereinrichtung 11 endet. Diese öffnung ist durch eine elastische, membranähnliche Blende 46 mit einem Mittelloch überdeckt, die bspw. aus Gummi oder Kunststoff bestehen kann. Sie kann auch andere Bauarten haben, bspw. in Art einer Irisblende aus einer Vielzahl von blattförmigen, sich überlappenden federnden Segmenten zusammengesetzt sein, die durch den Druck des geförderten Abfalls 47 in eine mittige öffnung der Blende 46 erzeugende Stellungen verbogen v/erden.
Die mittige Öffnung der Blende 46 ist gegen Luftdurchtritt durch den stets in ihr befindlichen komprimierten Abfall abgedichtet, läßt jedoch den durch die Förderschnecke 24 zu ihr geförderten Abfall 47 hindurch, der dann in einen Sammelbehälter 49 fällt, der von Zeit zu Zeit manuell ausgewechselt werden kann. Anstelle des dargestellten Sammelbehälters 49 kann auch ein Sack oder dergl. angeordnet werden.
Die Wirkungsweise der dargestellten Filtereinrichtung 11 ist wie folgt.
Der in dem Absaugkasten 17 befindliche Förderventilator saugt während des Betriebs der Maschine 10 ununterbrochen Luft aus den Leitungen 14 durch die Filtereinrichtung 11 hindurch an und bläst s^e ununterbrochen durch den Luftauslaß 17 an dieser Textilmaschine nach oben in den Maschinensaal aus. Bei der angesaugten Luft handelt es
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sich in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel ebenfalls um aus dem Maschinensaal stammende Luft/ die an der Maschine 10 durch den Forderventxlator 16 in deren Saugöffnungen eingesaugt wird. Diese Luft strömt aus den Leitungen 14 in die Unreinkammer 19 des Faserabscheiders und durch den Stutzen 21 hindurch in die Förderschnecke ein und durch die Förderschnecke 24 hindurch zum diese umfassenden Filter 22 und dann durch dieses Filter 22 hindurch, wobei an der Innenfläche des Filters 22 die in dieser Luft befindlichen textlien Verunreinigungen, d.h. die gröberen Verunreinigungen abgeschieden werden. Danach durchströmt die auf diese Weise vorgereinigte Luft, die jetzt nur noch Staub enthält, das Staubfilter 13 und die hierdurch erhaltene Reinluft wird nach Durchströmen des Absaugkastens 17 durch dessen Luftauslaß 18 ausgeblasen. Die am Filter 2 2 des Faserabscheiders 12 abgeschiedenen textlien. Verunreinigungen werden durch die Förderschnecke 24 kontinuierlich zur Blende 46 und durch deren mittige Öffnung hindurch in den Sammelbehälter 49 transportiert. Dieser textile Abfall staut sich auf diesem Transportweg an der Blende 46 infolge deren kleiner mittigen Öffnung und biegt die Blende 46 nach außen mehr oder weniger weit dadurch auf. Die Förderschnecke 24 komprimiert so im Zusammenwirken mit der Blende 46 den von ihr geförderten Abfall stark, so daß er in stark verdichtetem Zustand aus der kleinen mittigen Öffnung der Blende 46 in den Sammelbehälter 49 gelangt, wo er weiterhin stark verdichtet bleibt und so für den weiteren Abtransport bereits komprimiert ist. Aus dem Sammelbehälter 49 kann der Abfall von Hand entnommen werden oder der Sammel -
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behälter kann gegen einen neuen leeren ausgetauscht werden oder dergl.
Damit der am Filter 22 abgeschiedene textile Abfall durch die Förderschnecke 24 nicht in zu ihr synchrone Drehung versetzt wird, was zur Folge hätte, daß der Abfall durch die Förderschnecke 24 nicht in ihrer axialen Förderrichtung 43 transportiert würde, sind in diesem bevorzugten Ausführungsbeispiel den Abfall gegen Mitrotation mit der Förderschnecke 24 bremsende Stäbe 50 an der Innenfläche des Filters 22 in gleichen Winkelabständen von je 90 voneinander befestigt, die rechteckförmige Querschnitte .haben und parallel zur Drehachse der Förderschnecke 24 angeordnet sind, also in Richtung von Mantellinien des Filters verlaufen und je ein stationäres Bremsglied bilden. Diese vier Stäbe 50 befinden sich also zwischen dem Umfang der Förderschnecke 24 und dem Filter 22 und ihre Dicke ist geringfügig kleiner als der geringe lichte Abstand zwischen der Förderschnecke 24 und dem Filter 22.
Durch diese Stäbe 50 werden die am Filter 22 abgeschiedenen Verunreinigungen an der Mitrotation mit der Förderschnecke 24 sicher gehindert, wodurch de miteinander verwirrten textlien, am Filter 22 abgeschiedenen Verunreinigungen durch die Förderschnecke 24 in der zu ihr axialen Richtung zur Blende 46 und durch deren öffnung hindurch transportiert werden.
Infolge des Zusammenhalts der am Filter 22 abgeschiedenen Fasern und dergl. untereinander nimmt die Förderschnecke 2
abgeschiedenen
auch die zwischen den Stäben-50 befindlichen/Verunreinigungen in axialer Richtung zur Blende 46 mit, so daß die
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Förderschnecke 24 das Filter/bis zu dessen Innenfläche reinigt, so daß der Druckabfall der das Filter 22 durchströmenden Luft an diesem Filter relativ gering bleibt. -
Anstelle der dargestellten Stäbe 50 können auch andere geeignete stationäre Bremsglieder vorgesehen sein, wie es bspw. die DE-OS 25 42 300 zeigt.
Dieser Faserabscheider 12 hat auch sehr kompakte Bauart und benötigt deshalb nur wenig Raum, so daß er an der Textilmaschine ohne Schwierigkeiten raumsparend untergebracht werden kann.
Die Reinigung der Filtersäcke 32 des Staubfilters 13 erfolgt mittels Preßluftimpulsen, d.h. mittels nur kurzzeitiger Preßluftstrahlen, die in die Filtersäcke 32 gemäß den Pfeilen 37 periodisch eingeblasen werden. Zu diesem Zweck ist in diesem Ausführungsbeispiel an der Maschine ein Kompressor 51 angeordnet, der einen Preßluftbehälter mit Preßluft bis zu einem bestimmten Druck füllt und dann in üblicher Weise selbsttätig abgeschaltet wird und erst bei Unterschreiten eines vorbestimmten Innendruckes des Preßluftbehälters 52 wieder anläuft.
An den Auslaß des Preßluftbehälters ist ein Preßluftleitungssystem 53,54 über ein zwischengeschaltetes Magnetventil 59 angeschlossen, welches Leitungssystem aus der horizontalen Hauptleitung 53 und zwei von ihr vertikal nach oben führende Leitungen 54 besteht. Die Leitungen 54 erstrecken sich gegenüber den Längsmitten der Öffnungen 33 der Filtersäcke und haben auf die Innenräume der Filtersäcke 32 zu
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gerichtete Blasdüsen zum Ausblasen der die Reinigung dieser Filtersäcke 32 bewirkenden Preßluftstrahlen 37.
Ein Zeitschaltgerät 55 liefert in mittels eines Stellknopfes 56 manuell einstellbaren Zeitabständen periodisch elektrische Impulse zum Magnetventil 59, welche das Magnetventil jeweils kurzzeitig öffnen. Die Preßluftstrahlen bewirken, daß die sich vorangehend an den Außenflächen der Filtersäcke 32 angelagerte, mehr oder weniger dicke Staubschicht in Klumpen auflöst, die in den Sammelbehälter 39 fallen. Während jeder solchen Reinigung der Filtersäcke 32 bleibt der Förderventilator 16 eingeschaltet und saugt also auch während dieser Filtersack-reinigungen Luft durch die Filtereinrichtung 11 hindurch an»
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Claims (1)

  1. Dr.-ing. Dipi.-Phys. OSKAR K3N1G Patentanwalt .
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    Telefon: (0? 1 1) EIMSO 29 64 61 Konto Nr. 89 / 00 300
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    Patentansprüche
    1. Textilmaschine, vorzugsweise Spinnereimaschine, mit einer Luftfördervorrichtung, vorzugsweise einer Luftabsaugvorrichtung, die dem Fördern von für die Arbeit der Textilmaschine erforderlichen Arbeitsluft und/oder Reinigungsluft und/oder Kühlluft dient, welche Luft durch textile.Abfälle,wie Fasern, Fadenreste oder dergl. und ferner auch durch Staub verunreinigt ist and an der Textilmaschine in den die Textilmaschine umgebenden Raum frei ausgeblasen wird, nachdem die in ihr enthaltenen textlien Abfälle aus ihr in einem an der Textilmaschine angeordneten Faserabscheider abgeschieden sind, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Textilmaschine (40) integrierte Faserabscheider . (12) eine angetriebene Förderschnecke (24) und ein diese Förderschnecke zumindest teilweise umfassendes Filter (22) aufweist, das der Förderschnecke (24) ohne oder in geringem Abstand gegenübersteht, daß der Förderschnecke mindestens
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    ein stationäres Bremsglied (50) zugeordnet ist, das den von der Förderschnecke geförderten Abfall an Mitrotation mit der Förderschnecke hindert, so daß dieser Abfall durch die Förderschnecke in ihrer axialen Förderrrichtung (43) gefördert wird, daß gegenüber der Stirnseite der Förderschnecke (24), auf welche die Förderrichtung der Förderschnecke zu läuft, eine elastische Blende (46) mit einer mittigen f aufweitbaren öffnung angeordnet ist, zu der die Förderschnecke (24) den Abfall fördert und diesen hierdurch durch die mittige öffnung der Blende unter Kompression ausstößt, daß ferner dem Faserabscheider (12) ein Staubfilter (13) mit mindestens einem Filtersack (32) nachgeschaltet ist, welcher Filtersack (32) in Zeitabständen durch ihn beaufschlagende Preßluftstrahlen gereinigt wird und daß unterhalb des Filtersacks ein Sammelbehälter oder dergl. für den durch die Wirkung der Preßluftstrahlen von der Unreinseite des Filtersackes abgelösten Staub angeordnet ist.
    2. Textilmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft den Filtersack (32) von außen nach innen durchströmt und die Preßluftstrahlen in den Filtersack (32) eingeblasen werden.
    3. Textilmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftstrahlen mittels einer Zeitschaltvorrichtung in einstellbaren Zeitabständen periodisch erzeugbar sind.
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    4. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßluftstrahlen ohne Unterbrechung des normalen Betriebs der aus dem Faserabscheider (12) und dem Staubfilter (13) bestehenden Filtereinrichtung (11) erzeugt werden.
    5. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Luftfördervorrichtung (16) dem Staubfilter (13) nachgeschaltet ist.
    6. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Luftfördervorrichtung einen Ventilator (16) aufweist.
    7. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderschnecke (24) des Faserabscheiders (12) mit hori-.zontaler Drehachse angeordnet ist.
    8. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Faserabscheider (12) über dem Staubfilter (13)
    angeordnet ist.
    9. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungsebene des Staubsackes (32) des Staubfilters (13) vertikal gerichtet ist.
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    1ü. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (22) des Faserabscheiders (12) an seinem die Förderschnecke (24) umfassenden Umfang die Eintrittsöffnung (23) für die zu filternde Luft aufweist.
    11. Textilmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene der öffnung (33) des Filtersacks (32) des Staubfilters (12) ungefähr senkrecht zur Drehachse der Förderschnecke (24) des Abscheiders (12) gerichtet ist ( Fig. 1 - 3).
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