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DE1050290B - Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung, insbesondere für Einbaustücke in Walzwerken - Google Patents

Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung, insbesondere für Einbaustücke in Walzwerken

Info

Publication number
DE1050290B
DE1050290B DE19571050290D DE1050290DA DE1050290B DE 1050290 B DE1050290 B DE 1050290B DE 19571050290 D DE19571050290 D DE 19571050290D DE 1050290D A DE1050290D A DE 1050290DA DE 1050290 B DE1050290 B DE 1050290B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
chocks
parts
nuts
tie rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19571050290D
Other languages
English (en)
Inventor
St. Ingbert/Saar Karl Neumann
Original Assignee
Moeller &. Neumann G.m b.H., St. Ingbert/Saar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Moeller &. Neumann G.m b.H., St. Ingbert/Saar filed Critical Moeller &. Neumann G.m b.H., St. Ingbert/Saar
Publication of DE1050290B publication Critical patent/DE1050290B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/02Rolling stand frames or housings; Roll mountings ; Roll chocks
    • B21B31/04Rolling stand frames or housings; Roll mountings ; Roll chocks with tie rods in frameless stands, e.g. prestressed tie rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)

Description

deutsches
Die Erfindung behandelt das Problem der Anstellung der in Einbaustücken gelagerten Walzen in Walzwerken, bei denen die Einbaustücke über durch sie hindurchgeführte, gegebenenfalls vorgespannte Zuganker mit Außenmuttern und in der Höhe verstellbare, zwischen ihnen liegende Distanzstücke miteinander verbunden bzw. verspannt sind. Derartige Walzwerke bezeichnet man als ständerlose Walzwerke. Allgemein gesehen ist die Erfindung überall anwendbar, wo einander gegenüberliegende Teile, die in der vorbeschriebenen Weise miteinander verbunden sind, in ihrem Abstand voneinander verändert, d. h. angestellt werden sollen. Die folgenden Ausführungen behandeln jedoch das bevorzugte Anwendungsgebiet der Walzwerke.
Es ist eine Anstellvorrichtung für ständerlose Walzwerke bekannt, bei der eine Grobeinstellung durch Verschieben keilförmiger Distanzstücke, die zwischen den Einbaustücken liegen, und eine Feineinstellung durch Drehen von Lagerbüchsen mit exzentrischer Bohrung für die Walzenzapfen bewirkt wird. Betätigt man die Grobeinstellung, so müssen die Außenmuttern der Zuganker zuvor gelöst und später wieder angezogen werden, eine Maßnahme, die nur bei der Montage oder Demontage durchgeführt werden kann. Dies bedeutet, daß der Feineinstellung ein möglichst großer Anstellbereich gegeben werden müßte. Die Exzentrizität der Bohrungen in den drehbaren Lagerbüchsen wird dadurch groß, was wegen der Platzverhältnisse auf Kosten des Durchmessers der hochbelasteten Lagerzapfen geht. Andererseits bedarf es bei der vorbeschriebenen Anstellvorrichtung keines Gewichtsausgleiches für die Oberwalze.
Es ist ferner eine aus Mutter und Spindel bestehende Anstellvorrichtung für ständerlose Walzwerke bekannt, bei der die hülsenartigen Außenmuttern der Zuganker als Anstellmuttern dienen. In diesem Falle ist ein Gewichtsausgleich bzw. eine hydraulische Spreizeinrichtung zwischen den Einbaustücken vorgesehen, weil die Muttern allein eine Anstellung nur in einer Richtung vornehmen können. Falls die Zuganker vorgespannt sein sollen, muß die Vorspannkraft von der Spreizeinrichtung aufgebracht werden. Die Spreizeinrichtung kann insoweit auch mit den bekannten, zwischen den Einbaustücken liegenden und in der Höhe verstellbaren Distanzstücken gleichgesetzt werden.
Die Erfindung bezweckt, eine aus Mutter und Spindel bestehende Anstellvorrichtung für die Einbaustücke von ständerlosen Walzwerken oder andere, in ihrem Abstand veränderliche Teile zu schaffen, bei der die hydraulische Spreizeinrichtung durch starr wirkende Distanzstücke ersetzt ist und wobei die Veränderung der Distanzstücke sich gleichzeitig auf Aus einer Mutter und einer Spindel
bestehende Anstellvorrichtung,
insbesondere für Einbaustücke
in Walzwerken
Anmelder:
Moeller & Neumann G.m.b.H.,
St. Ingbert/Saar, Ensheimer Str. 48
Karl Neumann, St. Ingbert/Saar,
ist als Erfinder genannt worden
die Höhenlage der Druckmuttern an den Zugankern auswirkt, so daß bei jeder Anstellung die zu verstellenden Einbaustücke stets zwischen starren Teilen eingespannt bleiben.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Distanzstücke aus einem die Zuganker umgreifenden, sich an dem einen Teil abstützenden Gewinderingbolzen und einer mit diesem zusammenwirkenden ringförmigen, sich an dem anderen Teil abstützenden Gewindemutter bestehen, von denen jeweils das eine dieser Gewindeteile drehbar und das andere undrehbar fest mit einem der zu verstellenden Teile verbunden ist, und daß von dem Antrieb zum Drehen eines Gewindeteiles ein Antrieb abgeleitet ist, der die auf den zu verstellenden Teilen aufsitzenden Druckmuttern in dem Maße und in der Richtung-verstellt, wie die zu verstellenden Teile sich bewegen.
Eine besonders einfache Art, eine getriebliche Verbindung zwischen den drehbaren Gewindeteilen zwischen den Einbaustücken und den Druckmuttern der Zuganker herzustellen, besteht gemäß der weiteren Erfindung darin, die Zuganker dafür heranzuziehen, d. h. den abgeleiteten Drehantrieb durch die Zuganker zu bilden, indem diese drehbar sind, wobei die Druckmuttern des zu verstellenden Teiles festlegbar sind, um eine Schraubbewegung zwischen Zuganker und Druckmutter zu erhalten.
809 749/150

Claims (1)

Wenn die Zuganker sehr stark vorgespannt sind, wird die Flächenpressung in den Gewindeteilen der Anstellvorrichtung so hoch, daß Verstellbewegungen nicht mehr oder nur mit sehr starkem Drehantrieb möglich sind. Es empfiehlt sich dann, die Zuganker während der Verstellung der Verstellteile zu entspannen. Die nachfolgend mitbeschriebene hydraulische Einrichtung zum Entspannen und Spannen von Zugankern ist nicht Gegenstand des Schutzes. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar bezieht sich das Beispiel auf ein ständerloses, vorgespanntes Duo-Walzgerüst mit den Einbaustücken 1 und 2 und zwischen den Einbaustücken liegendem Drehantrieb für die Anstellvorrichtung. Die Einbaustücke 1, 2 sind durchbohrt und mittels Zuganker 3 sowie den Außen- oder Druckmuttern 4, 5 miteinander verbunden. Die verstellbaren Distanzstücke werden von einem Gewinderingbolzen 7 a dargestellt, der Teil eines von der Schnecke 6 angetriebenen Schneckenrades 7 ist, und von einer ringförmigen Gewindemutter 8. Der Ringbolzen la bzw. das Schneckenrad 7 stützt sich drehbar auf dem Einbaustück 2 ab, die Ringmutter 8 ist undrehbar mit dem Einbaustück 1 verbunden. Der Zuganker 3 ist über den Keil 9 mit dem Schneckenrad 7 drehbar verbunden. In Längsrichtung kann sich der Zuganker 3 in dem Schneckenrad 7 bewegen. Wenn jetzt die vorgenannten Teile zusammengebaut sind und die Muttern 4 und 5 so weit auf den Zuganker 3 aufgeschraubt werden, daß zwischen den Einbaustücken 1 und 2 und den Muttern kein Spiel ist, aber auch keine Vorspannung, ist bei einer bestimmten Gesamthöhe der Anstellvorrichtung 6, 7 und 8 der Abstand zwischen den beiden Einbaustücken 1 und 2 bestimmt. Wenn das Gewinde der Mutter 8 dieselbe Steigung hat wie das Gewinde der Mutter 4, die Mutter 4 mittels des Riegels 4 a am Drehen gehindert wird, die Mutter 5 sich aber mit dem Zuganker 3 umdrehen kann, so wird — wenn die Schnecke 6 gedreht wird — ■das Einbaustück 1 je nach der Drehrichtung gehoben oder gesenkt. Die Verstellkraft an der Schnecke 6 entspricht den zu hebenden Gewichten und den auftretenden Reibungsmomenten. Das Einbaustück 2 bleibt in seiner Lage. Wenn aber die Mutter 4 und die Mutter 5 am Drehen gehindert werden und die Gewindesteigung der Muttern 4 und 5 halb so groß ist wie die Gewindesteigung der Mutter 8, wenn ferner die Muttern 4 und 5 gegenläufiges Gewinde haben, so werden sich — wenn die Schnecke 6 gedreht wird — beide Einbaustücke um das gleiche Maß einander nähern oder entfernen, und zwar bezogen auf die Mittelebene des Walzenspaltes. Hierzu ruht das Gerüst auf den unteren Bodenflächen der Zuganker 3 auf dem Fundament auf. Im allgemeinen wird es genügen, das Einbaustück 1 zn heben und zu senken. Es gibt aber auch Walzwerke, wo es wünschenswert ist, daß die einmal festgelegte Höhe der Walzmitte bestehenbleibt. Dann ist es vorteilhafter, die Einbaustücke 1 und 2 in der vorbeschriebenen Weise beweglich zu machen. Um eine Vorspannung der Zuganker 3 leicht hervorrufen und vor dem Betätigen der Anstellvorrichtung leicht aufheben zu können, sind z. B. die Zuganker hohl, d. h. als Rohre ausgeführt, die am oberen Ende durch das Verschlußstück 10 und den Deckel 11 und am unteren Ende durch das Verschlußstück 12 und den Deckel 13 verschlossen sind. Im Verschlußstück 10 sitzt ein Multiplikator, bestehend aus einem Kolben 14 und einem Plunger 15 und einer hinter dem Kolben sitzenden Vorspannfeder 16, die einen mäßigen Vorspanndruck erzeugt. Im Verschlußstück 12 sitzt ein Rückschlagventil 17, das im Beispiel durch eine sehr starke Feder 18 geschlossen ist. Die Ausbildung und die Funktion dieses Zugankers ist nicht Gegenstand der Erfindung. Wenn durch die öffnung des Deckels 11 ein Druckmittel auf den Kolben des Multiplikators gegeben wird, so multipliziert sich dieser Druck im Verhältnis des Kolbendurchmessers 14 zu dem Durchmesser des .kleinen Plungers 15 und wirkt auf die im Rohr befindliche Flüssigkeit. In dem Rohr wird eine hohe Spannung erzeugt und unter dem Einfluß dieser Spannung längt sich das Rohr. Zwischen der Oberkante des Einbaustückes 1 und der Unterkante der Mutter 4 oder zwischen der Unterkante des Einbaustückes 2 und der Oberkante der Mutter 5 oder zwischen beiden Muttern und beiden Einbaustücken entsteht Spiel. Eine der beiden Muttern wird dann spielfrei angezogen. Wenn jetzt der Druck vom Multiplikator weggenommen wird, will sich das Rohr 3 zusammenziehen und die Teile 1, 2, 3, 4, 5, 7 und 8 stehen unter starker Vorspannung. Unter dieser Vorspannung läßt sich die Schnecke 6 nicht drehen, weil die aufzubringenden Momente für eine praktisch verwertbare Ausführung zu groß sind. Mit dieser Vorspannung wird gewalzt. Wenn der Mittenabstand der beiden Walzen — sei es durch Kaliberverschleiß, sei es durch Kaliberkorrektur — verändert werden soll, wird wieder Druck auf den Kolben 14 gegeben, das Rohr 3 längt sich und alle miteinander unter Vorspannung stehenden Teile werden spannungsfrei. Nunmehr ist es leicht, die Schnecke 6 zu drehen und dadurch den Mittenabstand der beiden Walzen zu verändern. Wenn der neue gewollte Mittenabstand erreicht ist, wird das Druckmittel, das über dem Kolben 14 steht, weggenommen, das Rohr zieht sich zusammen und sämtliche Teile stehen wieder unter starker Vorspannung. Es liegt im Rahmen der Erfindung, die Mutter 8 drehbar zu machen und den Ringbolzen 7 a festzulegen. Patentansprüche:
1. Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung für einander gegenüberliegende, in ihrem Abstand veränderliche Teile, insbesondere für Einbaustücke in ständerlosen Walzwerken, bei der die Teile über durch sie hindurchgeführte, gegebenenfalls vorgespannte Zuganker mit Außenmuttern und in der Höhe verstellbare, zwischen ihnen liegende Distanzstücke miteinander verbunden bzw. verspannt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzstücke aus einem die Zuganker (3) umgreifenden, sich an dem einen Teil (2) abstützenden Gewinderingbolzen (7 a) und einer mit diesem zusammenwirkenden ringförmigen, sich an dem anderen Teil (1) abstützenden Gewindemutter (8) bestehen, von denen jeweils das eine dieser Gewindeteile drehbar und das andere undrehbar fest mit einem der zu verstellenden Teile verbunden ist, und daß von dem Antrieb zum Drehen eines Gewindeteiles (7a) ein Antrieb abgeleitet ist, der die auf den zu verstellenden Teilen (1, 2) aufsitzenden Druckmuttern (4, 5) in dem Maße und in der Richtung verstellt, wie die zu verstellenden Teile sich bewegen.
DE19571050290D 1957-09-09 1957-09-09 Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung, insbesondere für Einbaustücke in Walzwerken Pending DE1050290B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0035278 1957-09-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1050290B true DE1050290B (de) 1959-02-12

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ID=31724013

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19571050290D Pending DE1050290B (de) 1957-09-09 1957-09-09 Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung, insbesondere für Einbaustücke in Walzwerken

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1050290B (de)
FR (1) FR1212837A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1062660B (de) * 1957-10-11 1959-08-06 Moeller & Neumann Gmbh Einrichtung zum AEndern des Walzdruckes waehrend des Walzens
DE1079574B (de) 1957-09-09 1960-04-14 Moeller & Neumann Gmbh Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung, insbesondere fuer Einbaustuecke in Walzwerken
DE1153337B (de) * 1959-11-05 1963-08-29 Neumann Ohg Walzgeruest und Regeleinrichtung zum toleranzarmen Walzen
DE1193466B (de) 1960-06-13 1965-05-26 Verwaltungsgesellschaft Moelle Hydraulische Spanneinrichtung zum Einstellen einer Vorspannung in Walzgeruesten mit Zug-ankern
DE1281378B (de) 1960-02-29 1968-10-24 Verwaltungsgesellschaft Moelle Hydraulische Spreizeinrichtung fuer Zuganker-Walzgerueste

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079574B (de) 1957-09-09 1960-04-14 Moeller & Neumann Gmbh Aus einer Mutter und einer Spindel bestehende Anstellvorrichtung, insbesondere fuer Einbaustuecke in Walzwerken
DE1062660B (de) * 1957-10-11 1959-08-06 Moeller & Neumann Gmbh Einrichtung zum AEndern des Walzdruckes waehrend des Walzens
DE1153337B (de) * 1959-11-05 1963-08-29 Neumann Ohg Walzgeruest und Regeleinrichtung zum toleranzarmen Walzen
DE1281378B (de) 1960-02-29 1968-10-24 Verwaltungsgesellschaft Moelle Hydraulische Spreizeinrichtung fuer Zuganker-Walzgerueste
DE1193466B (de) 1960-06-13 1965-05-26 Verwaltungsgesellschaft Moelle Hydraulische Spanneinrichtung zum Einstellen einer Vorspannung in Walzgeruesten mit Zug-ankern

Also Published As

Publication number Publication date
FR1212837A (fr) 1960-03-25

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