DE1602176A1 - Walzgeruest,insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Baendern,bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Feinanstellung der Walzen unter Walzdruck - Google Patents
Walzgeruest,insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Baendern,bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Feinanstellung der Walzen unter WalzdruckInfo
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Description
Walzgerüst, insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Bändern,
bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Peinanstellung der Walzen unter Walzdruck
Die Erfindung betrifft das hydraulische Anstellen der Walzen in Walzgerüsten
unter Druck.
Es ist grundsätzlich bekannt, als Anstellung der Walzen unter Druck
hydraulische Kraftantriebe zu verwenden, die aus einem sich im Querhaupt des Walzgerüstes abstützenden Zylinder und einem darin geführten
Kolben bestehen, bei denen das freie Ende des Kolbens an den Einbaustücken der Walze zur Anlage kommt (DRP 631 564, 7a, 2J). Die hydraulische
Anstellung der Walzen unter Belastung durch den Walzdruck hat den Vorteil, gegenüber der mechanischen Anstellung mit Gewindespindeln
reaktionsschneller zu sein, so daß ein schnelleres Ansprechen bei Regeleingriffen infolge von Dickenabweichungen des Walzgutes gewährleistet
ist.
Auch ist in einer noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Lösung
bereits vorgeschlagen worden, insbesondere bei Grobblechwalzgerüsten mit einer Grobanstellung von oben für die Einbaustücke der unteren
Stützwalze eine mechanische Feinanstellung unter Walzdruck in das Walzgerüst einzubauen, bei der ein von einem Verstellantrieb her bewegliches
Schneckenrad auf eine mit Längsnuten versehene Gewindespindel
aufgesetzt ist.
Das Kopfende der Gewindespindel stützt sich gegen die untere Auflagefläche
des EinbaustUckes der unteren Stützwalze ab. Die Gewindespindel
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1st gegenüber der Druckmutter in den Grenzen des Gewindespiels hydraulisch
heb- und senkbar, so daß die mechanische Feinanstellung unter Walzdruck ohne besonders kräftigen Antrieb drehbeweglich ist (Sch J>k
179 Ib/7a). Dieser Lösung haften ebenfalls die Nachteile aller mechanischen Anstellungen, nämlich relativ große Ansprechverzögerung beim
Betrieb, an.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Ausnutzung der Vorteile der hydraulischen
Anstellungen der Walzen unter Walzdruck auch eine schnell ansprechende Grobverstellung der unteren Walzen zu erreichen,, ohne dabei
die Nachteile der Kompressibilität des Druckmittels bei größeren Hubwegen in Kauf nehmen zu müssen und darüber hinaus die Eigensteifigkeit
des Walzgerüstes zu erhöhen .
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß der Anstellzylinder der
hydraulischen Peinanstellung den Verstellplunger einer weiteren hydraulischen Verstellvorrichtung für die Unterwalzen bildet, zwischen diesem
und dem unteren Querhaupt ein den Verstellplunger aufnehmender Verstellzylinder
angeordnet ist, und der Verstellplunger sich mit seinem freien Ende gegen in dem Fensterraum des Walzgerüstes sich erstreckende Ansätze
verspannbar ist.
Infolge einer derartigen Ausbildung der unteren Walzenverstellung ist
±s möglich, die durch den Walzenabschliff bedingte Durchmesserabnahme
χιά die daraus sich ergebende Hubvergrößerung zum Ausrichten der unteren
alze bzw. bei Quartos der unteren Stütz- und Arbeitswalze auf die WaIzinle
schnell auszugleichen, wobei durch das Verspannen des Verstell-
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plungers gegenüber den Ansätzen in den Penstern gleichzeitig ein Vorspannen
der in dem Kraftfluß liegenden Ständerteile und des unteren Querhauptes erreicht wird und -damit das Auffedern, insbesondere des
unteren Querhauptes unter Belastung weitgehend vermieden wird. Die durch das Vorspannen des unteren Querhauptes erzielte Versteifung ist
dabei bereits sehr wesentlich, da dessen Auffedern einen wesentlichen
Teil der Ständerdehnung ausmacht.
Nach einem weiteren Merkmal wird der Verstellplunger um seine Längsachse
drehbeweglich ausgebildet und stirnseitig mit einem Stufenring versehen, dessen Stufensegmente paarweise um 100° zueinander versetzt
eine gleiche Stufenhöhe h aufweisen. Dadurch kann je nach erforderlicher Hubgröße des Verstellplungers zum Ausgleich des Walzenabschliffes
ein entsprechendes Stufensegmentpaar eingestellt werden, um so die Hubbegrenzung der Stirnseite des Verstellplungers gegenüber den in
die Fenster sieh erstreckenden Ansätzen zu verändern. Der Stufenring ist einstückig mit dem Verstellplunger verbunden. Der Stufenring kann
auch drehbeweglich auf dem Verstellplunger aufsitzen. Je nach Ausführung sind der Stufenring und/oder der Verstellplunger elektromechanisch,
d.h. mit Verstellmotor und Verstelltrieb oder druckmittelbeaufschlagt mit Hubkolben und Zahnstangentrieb oder Ratschentrieb drehbeweglich,
Die Druckmittelzufuhr zu den Zylinderräumen des Anstell- bzw. Verstellzylinders
erfolgt durch Kanäle des Anstellplungers einerseits und
durch Kanäle im unteren Querhaupt und im Verstellzylinder andererseits. Der Drehantrieb des Verstellplungers besteht vorzugsweise aus einem
Kolbenstangentrieb mit Zahnstange und am Umfang des Verstellplungers
bzw. des Stufenringes angeordnetem Zahnkranz.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt die Zeichnung dar. Es
zeigen:
Fig. 1 ein Quartowalzgerüst mit hydraulischer Walzenanstellung, Fig. 2 die hydraulische Walzenanstellung im Ausschnitt', teilgeschnitten
und vergrößert,
Fig. j5 eine Draufsicht auf die Verstelleinrichtung und
Fig. 4 das Ersetzen des Stufenringes durch Beilagen.
Mit 1 ist ein Walzenständer, in diesem Fall der eines Quartowalzgerüstes,
bezeichnet, das eine obere Stützwalze 3 sowie eine untere Stützwalze 5 aufweist. Die Stützwalzen J5>
5 sind in Einbaustücken 6, und die Arbeitswalzen 2, 4 sind in Einbaustücken 8, 9 in vertikaler
Ebene beweglich gelagert. In dem Walzenständer 1 sind mit ihrer Förderlinie in der Walzlinie W sich erstreckende Ständerrollen 10 und
in deren Verlängerung Förderrollen 11 angeordnet.
Die obere Stützwalze 5 ist mittels Gewindespindeln 12 in bekannter
Weise auf den einer bestimmten Stichabnahme zugehörigen Walzspalt einstellbar, indem durch Verdrehen der Gewindespindeln 12 mittels
eines nicht weiter dargestellten Antriebes die Einbaustücke 6 der oberen Stützwalze 3 entgegen der Walzenausbalancierung in eine bestimmte
Position abgesenkt oder angehoben werden.
Die Anstellung der Oberkante der unteren Arbeitswalze unter Mitnahme
der unteren Stützwalze 5 auf die Walzlinie W erfolgt durch Beaufschlagen
des in einem Verstellzylinder 16 geführten Anstellzylinders 14,
der als Verstellplunger bezeichnet wird, indenr über eine Druckmittelzuleitung
16b Druckmittel in den Zylinderraum 16a geführt wird,
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Die Stirnfläche des Anstellzylinders 14 ist als Stufenring 18 ausgebildet,
der aus paarweise um 18O° zueinander versetzten Stufensegmenten
19 von gleicher Höhe h gebildet wird.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Stufenring 18 einstückig mit dem
Anstellzylinder 14 verbunden. Der Stufenring 18 kann aber ebenfalls,
wie in der Pig. 2 mit I8a gestrichelt dargestellt, drehbeweglich auf
dem Anstellzylinder 14- angeordnet sein.
Die einzelnen Stufensegmentpaare 19 haben verschiedene Höhen h^, hp,
h, usw., um verschieden große Durehmesserabnahmen der Walzen bei deren
Nachbearbeitung auszugleichen.
In den Anstellzylindern 14 sind Anstellplunger I5 angeordnet, die sich
über Druckplatten 15b gegen die unteren linbaustücke 7 der unteren
Stützwalze 5 legen. Durch Zuführen von Druckmittel durch die Druckmittelzuleitung
15a in den Zylinderraum 14a kann die Lage der Oberkante
der unteren Arbeitswalze 4 unter Walzdruck verändert werden, so daß
eine Einflußnahme auf das Walzgut während des Walzprozesses, also im
Betriebszustand, unter Walzdruek möglieh ist.
Um jedoch auch bei einem größtmöglichen Walzenabschliff, der eine Durchmesserverringeiiung für die untere Ärbeitswalze 4 sowie die untere
Stützwalze 5 bedeutet, die Kante der unteren Arbeitswalze 4 auf die
Walzlinie W bei einem relativ großen Hub einstellen zu können, ist der Ans teil zylinder 14 an seiner Stirnseite mit eiern Stufenring 18 versehen.
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Durch Beaufschlagen des Verstellzylinders 16 legt sich der Anstellzylinder
14 mit seinen Stirnflächen gegen Ansätze 1? des Walzenständers 1 und spannt den unteren Ständerteil einschließlich des unteren
Querhauptes 1a mit einer Vorspannkraft, die größer als der Walzdruck ist, vor.
Das Verstellen des Anstellzylinders 14 bei einstückiger Verbindung
mit dem Stufenring 18 oder des Stufenringes 18 allein, sofern der Stufenring 18 drehbeweglich auf dem eigentlichen Anstellzylinder 14
aufsitzt, erfolgt, indem die Stirnseite einer Kolbenstange 22 sich in Ausnehmungen 21 am Umfang des Stufenringes 18 einlegt und durch
Beaufschlagen eines Hubzylinders 23 mit Druckmittel die Drehbewegung
bewirkt wird. Der Hubzylinder 23 ist in horizontaler Ebene um eine
Drehachse 25 schwenkbar und liegt unter dem Druck einer Feder 26 in
den Ausnehmungen 21.
Anstelle des Stufenringes 18 können auch Beilagen 18b, wie in Pig, 4
dargestellt, verwendet werden.
Die Erfindung ist ebenfalls bei Duowalzgerüsten sinngemäß anwendbar.
Der Verstellantrieb des Stufenringes 18 kann auch mittels eines Zahnstangentriebes,
eines Ratschenantriebes oder eines elektrischen Verstellantriebes erfolgen.
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Die Funktionsweise der Walzenanstellung ist folgende:
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Quartowalzgerüstes 1
werden die obere Arbeitswalze 2 sowie die obere Stützwalze 3 mittels
der Gewindespindel 12 auf den für die vorgesehene Stichabnahme erforderlichen Walzspalt angestellt. Mittels der Verstelleinrichtung
wird durch Beaufschlagen des Zylinderraumes 16a des Verstellzylinders
16 der den Anstellzylinder 14 bildende Verstellplunger soweit angehoben,
daß sich seine stirnseitigen Flächen unter Zwischenschalten des größten Stufensegmentpaares 19 gegen die in die Ständerfenster hineinragenden
Ansätze 17 am Walzenständer 1 anlegen und über die Ansätze und die unteren Ständerholme sowie das untere Querhaupt 1a diese Teile
mit einer Kraft, die größer als der Walzdruck ist, vorspannen, wodurch
be-
ein Auffedern dieser Teile ausgeschlossen ist. Dabei wirkt die Verstelleinrichtung,
daß die untere Arbeitswalze 4 gemeinsam mit der unteren
Stützwalze'5 soweit angehoben werden, daß die Oberkante der unteren
Arbeitswalze 4 auf die gewünschte Walzlinie W eingesteiit wird.
Das Verstellen der unteren Arbeitswalze 4 sowie der unteren Stützwalze
5 zum Ausregeln von Dickenunterschieden im Walzgut erfolgt während des Walzbetriebes unter Walzdruck durch Beaufschlagen des Zylinderraumes
I4a, wodurch die mit ihren Stirnflächen an den unteren Anlageflächen
der Einbaustücke 7 anliegenden Anstellplunger 15 die untere Arbeitswalze
4 sowie, die untere Stützwalze 5 anheben. Kommt nun nach dem
.Arbeitswalzenwechsel und dem Einbau von abgeschliffenen Arbeitswalzen
2, 4 und/oder Stützwalzen j5, 5 die Oberkante der unteren Arbeitswalze
4 nicht mehr in Höhe der bisherigen Walzlinieneinstellung zu liegen, so wird ein der DurchmesseraDnahme der Walzen entsprechendes kleineres
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Stufensegmentpaar 19 zwischen die Ansätze 17 und die Stirnseiten der
die Anstellzylinder 14 bildenden Verstellplunger bewegt. Durch die
geringere Höhe dieses Stufensegmentpaares 19 kann die Stirnseite des Anstellplungers 15 und damit auch die Oberkante der unteren Arbeitswalze
4 wieder in die bisherige Lage angehoben werden, da der Hub des Anstellzylinders 14 durch Verwendung einer Beilage von geringerer Höhe
infolge der Verwendung eines Stufensegmentpaares 19 von geringerer
Höhe vergrößert wird. Damit wird die durch den Walzenabschliff bedingte Lageveränderung der unteren Arbeitswalze 4 wieder aufgehoben.
Das Peinverstellen der unteren Arbeitswalze 4 sowie der unteren Stütz-'
walze 5 zum Ausregeln von Dickenunterschieden im Walzgut erfolgt, wie bereits besehrieben, während des Walzbetriebes unter Walzdruck.
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Claims (1)
- Patentansprüche - 2066 -1. Walzgerüst, insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Bändern, bestehend aus einer Grobanstellung der Walzen im unbelasteten Zustand und einer Peinanstellung der Walzen unter Walzdruck, wobei die Feinanstellung als hydraulische Anstellung der Einbaustücke, bestehend aus einem sich auf dem unteren Querhaupt abstützenden Anstellzylinder gebildet wird, in welchem ein Anstellplunger unter Druckmittelwirkung heb- und senkbar ist, dessen freies Ende sich an den unteren Auflageflächen der unteren Einbaustücke abstützt und die Einbaustücke in Fenstern des Walzenständers in vertikaler Ebene beweglich sind, dadurch gekennzeichnet^ daB der Änstellzylinder (14) den Verstellplunger einer weiteren hydraulischen Verstellvorrichtung bildet, zwischen diesem und dem unteren Querhaupt (1a) ein den Verstellplunger (14) aufnehmender Verstellzylinder (16) angeordnet ist, und der Verstellplunger (14) mit seinem freien Ende gegen in den Fensterraum des Walzenständers (1) sich erstreckende Ansätze (17) des Walzenständers (1) verspannbar ist.2. Walzgerüst nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellplunger (14) um seine Längsachse drehbeweglich ausgebildet und stirnseitig mit einem Stufenring (18) unterschiedlicher Stufenhöhe (h) versehen ist, dessen Stufensegmente (19) paarweise im Winkel von 18O° zueinander eine gleiche Stufenhöhe (h) aufweisen.0098U/1129j5. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß der Stufenring (18) einstückig mit dem Verstellplunger (14) verbunden ist.4. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stufenring (18) drehbeweglich auf dem Verstellplunger (14) angeordnet ist.5· Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stufenring (18) und/oder der Verstellplunger (14) elektromechanisch oder durch ein Druckmittel beaufschlagbare Mittel drehbeweglich sind.6. Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelzufuhr durch Kanäle (15a) in dem Anstellplunger (15) und Kanäle (I6b) in dem Ständer 1 bzw. dem Verstellzylinder (16) zu den Zylinderräumen (14a) und (16a) des Anstellzylinders (14) und des Verstellzylinders (16) erfolgt.7. Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb für den Verstellplunger (14) aus einem druckmittelbeaufschlagten Kolbenstangentrieb gebildet wird, dessen Stirnseite sich gegen Ausnehmungen am Umfang des Stufenringes bzw. des Plungers legt.8. Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die Stufensegmente (19) durch Beilagen (18b) ersetzbar sind.0-098U/1129
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| FR (1) | FR1579945A (de) |
| GB (1) | GB1193214A (de) |
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