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DE1602176A1 - Walzgeruest,insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Baendern,bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Feinanstellung der Walzen unter Walzdruck - Google Patents

Walzgeruest,insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Baendern,bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Feinanstellung der Walzen unter Walzdruck

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Publication number
DE1602176A1
DE1602176A1 DE19671602176 DE1602176A DE1602176A1 DE 1602176 A1 DE1602176 A1 DE 1602176A1 DE 19671602176 DE19671602176 DE 19671602176 DE 1602176 A DE1602176 A DE 1602176A DE 1602176 A1 DE1602176 A1 DE 1602176A1
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DE
Germany
Prior art keywords
adjustment
roll stand
rolling
plunger
adjusting cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671602176
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Beckmann
Horst Willeke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
Priority to DE19671602176 priority Critical patent/DE1602176A1/de
Priority to GB37445/68A priority patent/GB1193214A/en
Priority to US759047A priority patent/US3596490A/en
Priority to FR1579945D priority patent/FR1579945A/fr
Publication of DE1602176A1 publication Critical patent/DE1602176A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/16Adjusting or positioning rolls
    • B21B31/20Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis
    • B21B31/32Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis by liquid pressure, e.g. hydromechanical adjusting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B2203/00Auxiliary arrangements, devices or methods in combination with rolling mills or rolling methods
    • B21B2203/36Spacers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B31/00Rolling stand structures; Mounting, adjusting, or interchanging rolls, roll mountings, or stand frames
    • B21B31/16Adjusting or positioning rolls
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    • B21B31/22Adjusting or positioning rolls by moving rolls perpendicularly to roll axis mechanically, e.g. by thrust blocks, inserts for removal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Reduction Rolling/Reduction Stand/Operation Of Reduction Machine (AREA)

Description

Walzgerüst, insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Bändern, bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Peinanstellung der Walzen unter Walzdruck
Die Erfindung betrifft das hydraulische Anstellen der Walzen in Walzgerüsten unter Druck.
Es ist grundsätzlich bekannt, als Anstellung der Walzen unter Druck hydraulische Kraftantriebe zu verwenden, die aus einem sich im Querhaupt des Walzgerüstes abstützenden Zylinder und einem darin geführten Kolben bestehen, bei denen das freie Ende des Kolbens an den Einbaustücken der Walze zur Anlage kommt (DRP 631 564, 7a, 2J). Die hydraulische Anstellung der Walzen unter Belastung durch den Walzdruck hat den Vorteil, gegenüber der mechanischen Anstellung mit Gewindespindeln reaktionsschneller zu sein, so daß ein schnelleres Ansprechen bei Regeleingriffen infolge von Dickenabweichungen des Walzgutes gewährleistet ist.
Auch ist in einer noch nicht zum Stand der Technik gehörenden Lösung bereits vorgeschlagen worden, insbesondere bei Grobblechwalzgerüsten mit einer Grobanstellung von oben für die Einbaustücke der unteren Stützwalze eine mechanische Feinanstellung unter Walzdruck in das Walzgerüst einzubauen, bei der ein von einem Verstellantrieb her bewegliches Schneckenrad auf eine mit Längsnuten versehene Gewindespindel aufgesetzt ist.
Das Kopfende der Gewindespindel stützt sich gegen die untere Auflagefläche des EinbaustUckes der unteren Stützwalze ab. Die Gewindespindel
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1st gegenüber der Druckmutter in den Grenzen des Gewindespiels hydraulisch heb- und senkbar, so daß die mechanische Feinanstellung unter Walzdruck ohne besonders kräftigen Antrieb drehbeweglich ist (Sch J>k 179 Ib/7a). Dieser Lösung haften ebenfalls die Nachteile aller mechanischen Anstellungen, nämlich relativ große Ansprechverzögerung beim Betrieb, an.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Ausnutzung der Vorteile der hydraulischen Anstellungen der Walzen unter Walzdruck auch eine schnell ansprechende Grobverstellung der unteren Walzen zu erreichen,, ohne dabei die Nachteile der Kompressibilität des Druckmittels bei größeren Hubwegen in Kauf nehmen zu müssen und darüber hinaus die Eigensteifigkeit des Walzgerüstes zu erhöhen .
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß der Anstellzylinder der hydraulischen Peinanstellung den Verstellplunger einer weiteren hydraulischen Verstellvorrichtung für die Unterwalzen bildet, zwischen diesem und dem unteren Querhaupt ein den Verstellplunger aufnehmender Verstellzylinder angeordnet ist, und der Verstellplunger sich mit seinem freien Ende gegen in dem Fensterraum des Walzgerüstes sich erstreckende Ansätze verspannbar ist.
Infolge einer derartigen Ausbildung der unteren Walzenverstellung ist ±s möglich, die durch den Walzenabschliff bedingte Durchmesserabnahme χιά die daraus sich ergebende Hubvergrößerung zum Ausrichten der unteren alze bzw. bei Quartos der unteren Stütz- und Arbeitswalze auf die WaIzinle schnell auszugleichen, wobei durch das Verspannen des Verstell-
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plungers gegenüber den Ansätzen in den Penstern gleichzeitig ein Vorspannen der in dem Kraftfluß liegenden Ständerteile und des unteren Querhauptes erreicht wird und -damit das Auffedern, insbesondere des unteren Querhauptes unter Belastung weitgehend vermieden wird. Die durch das Vorspannen des unteren Querhauptes erzielte Versteifung ist dabei bereits sehr wesentlich, da dessen Auffedern einen wesentlichen Teil der Ständerdehnung ausmacht.
Nach einem weiteren Merkmal wird der Verstellplunger um seine Längsachse drehbeweglich ausgebildet und stirnseitig mit einem Stufenring versehen, dessen Stufensegmente paarweise um 100° zueinander versetzt eine gleiche Stufenhöhe h aufweisen. Dadurch kann je nach erforderlicher Hubgröße des Verstellplungers zum Ausgleich des Walzenabschliffes ein entsprechendes Stufensegmentpaar eingestellt werden, um so die Hubbegrenzung der Stirnseite des Verstellplungers gegenüber den in die Fenster sieh erstreckenden Ansätzen zu verändern. Der Stufenring ist einstückig mit dem Verstellplunger verbunden. Der Stufenring kann auch drehbeweglich auf dem Verstellplunger aufsitzen. Je nach Ausführung sind der Stufenring und/oder der Verstellplunger elektromechanisch, d.h. mit Verstellmotor und Verstelltrieb oder druckmittelbeaufschlagt mit Hubkolben und Zahnstangentrieb oder Ratschentrieb drehbeweglich, Die Druckmittelzufuhr zu den Zylinderräumen des Anstell- bzw. Verstellzylinders erfolgt durch Kanäle des Anstellplungers einerseits und durch Kanäle im unteren Querhaupt und im Verstellzylinder andererseits. Der Drehantrieb des Verstellplungers besteht vorzugsweise aus einem Kolbenstangentrieb mit Zahnstange und am Umfang des Verstellplungers bzw. des Stufenringes angeordnetem Zahnkranz.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung stellt die Zeichnung dar. Es zeigen:
Fig. 1 ein Quartowalzgerüst mit hydraulischer Walzenanstellung, Fig. 2 die hydraulische Walzenanstellung im Ausschnitt', teilgeschnitten und vergrößert,
Fig. j5 eine Draufsicht auf die Verstelleinrichtung und Fig. 4 das Ersetzen des Stufenringes durch Beilagen.
Mit 1 ist ein Walzenständer, in diesem Fall der eines Quartowalzgerüstes, bezeichnet, das eine obere Stützwalze 3 sowie eine untere Stützwalze 5 aufweist. Die Stützwalzen J5> 5 sind in Einbaustücken 6, und die Arbeitswalzen 2, 4 sind in Einbaustücken 8, 9 in vertikaler Ebene beweglich gelagert. In dem Walzenständer 1 sind mit ihrer Förderlinie in der Walzlinie W sich erstreckende Ständerrollen 10 und in deren Verlängerung Förderrollen 11 angeordnet.
Die obere Stützwalze 5 ist mittels Gewindespindeln 12 in bekannter Weise auf den einer bestimmten Stichabnahme zugehörigen Walzspalt einstellbar, indem durch Verdrehen der Gewindespindeln 12 mittels eines nicht weiter dargestellten Antriebes die Einbaustücke 6 der oberen Stützwalze 3 entgegen der Walzenausbalancierung in eine bestimmte Position abgesenkt oder angehoben werden.
Die Anstellung der Oberkante der unteren Arbeitswalze unter Mitnahme der unteren Stützwalze 5 auf die Walzlinie W erfolgt durch Beaufschlagen des in einem Verstellzylinder 16 geführten Anstellzylinders 14, der als Verstellplunger bezeichnet wird, indenr über eine Druckmittelzuleitung 16b Druckmittel in den Zylinderraum 16a geführt wird,
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Die Stirnfläche des Anstellzylinders 14 ist als Stufenring 18 ausgebildet, der aus paarweise um 18O° zueinander versetzten Stufensegmenten 19 von gleicher Höhe h gebildet wird.
Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Stufenring 18 einstückig mit dem Anstellzylinder 14 verbunden. Der Stufenring 18 kann aber ebenfalls, wie in der Pig. 2 mit I8a gestrichelt dargestellt, drehbeweglich auf dem Anstellzylinder 14- angeordnet sein.
Die einzelnen Stufensegmentpaare 19 haben verschiedene Höhen h^, hp, h, usw., um verschieden große Durehmesserabnahmen der Walzen bei deren Nachbearbeitung auszugleichen.
In den Anstellzylindern 14 sind Anstellplunger I5 angeordnet, die sich über Druckplatten 15b gegen die unteren linbaustücke 7 der unteren Stützwalze 5 legen. Durch Zuführen von Druckmittel durch die Druckmittelzuleitung 15a in den Zylinderraum 14a kann die Lage der Oberkante der unteren Arbeitswalze 4 unter Walzdruck verändert werden, so daß eine Einflußnahme auf das Walzgut während des Walzprozesses, also im Betriebszustand, unter Walzdruek möglieh ist.
Um jedoch auch bei einem größtmöglichen Walzenabschliff, der eine Durchmesserverringeiiung für die untere Ärbeitswalze 4 sowie die untere Stützwalze 5 bedeutet, die Kante der unteren Arbeitswalze 4 auf die Walzlinie W bei einem relativ großen Hub einstellen zu können, ist der Ans teil zylinder 14 an seiner Stirnseite mit eiern Stufenring 18 versehen.
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Durch Beaufschlagen des Verstellzylinders 16 legt sich der Anstellzylinder 14 mit seinen Stirnflächen gegen Ansätze 1? des Walzenständers 1 und spannt den unteren Ständerteil einschließlich des unteren Querhauptes 1a mit einer Vorspannkraft, die größer als der Walzdruck ist, vor.
Das Verstellen des Anstellzylinders 14 bei einstückiger Verbindung mit dem Stufenring 18 oder des Stufenringes 18 allein, sofern der Stufenring 18 drehbeweglich auf dem eigentlichen Anstellzylinder 14 aufsitzt, erfolgt, indem die Stirnseite einer Kolbenstange 22 sich in Ausnehmungen 21 am Umfang des Stufenringes 18 einlegt und durch Beaufschlagen eines Hubzylinders 23 mit Druckmittel die Drehbewegung bewirkt wird. Der Hubzylinder 23 ist in horizontaler Ebene um eine Drehachse 25 schwenkbar und liegt unter dem Druck einer Feder 26 in den Ausnehmungen 21.
Anstelle des Stufenringes 18 können auch Beilagen 18b, wie in Pig, 4 dargestellt, verwendet werden.
Die Erfindung ist ebenfalls bei Duowalzgerüsten sinngemäß anwendbar. Der Verstellantrieb des Stufenringes 18 kann auch mittels eines Zahnstangentriebes, eines Ratschenantriebes oder eines elektrischen Verstellantriebes erfolgen.
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Die Funktionsweise der Walzenanstellung ist folgende: Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Quartowalzgerüstes 1 werden die obere Arbeitswalze 2 sowie die obere Stützwalze 3 mittels der Gewindespindel 12 auf den für die vorgesehene Stichabnahme erforderlichen Walzspalt angestellt. Mittels der Verstelleinrichtung wird durch Beaufschlagen des Zylinderraumes 16a des Verstellzylinders 16 der den Anstellzylinder 14 bildende Verstellplunger soweit angehoben, daß sich seine stirnseitigen Flächen unter Zwischenschalten des größten Stufensegmentpaares 19 gegen die in die Ständerfenster hineinragenden Ansätze 17 am Walzenständer 1 anlegen und über die Ansätze und die unteren Ständerholme sowie das untere Querhaupt 1a diese Teile mit einer Kraft, die größer als der Walzdruck ist, vorspannen, wodurch
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ein Auffedern dieser Teile ausgeschlossen ist. Dabei wirkt die Verstelleinrichtung, daß die untere Arbeitswalze 4 gemeinsam mit der unteren Stützwalze'5 soweit angehoben werden, daß die Oberkante der unteren Arbeitswalze 4 auf die gewünschte Walzlinie W eingesteiit wird.
Das Verstellen der unteren Arbeitswalze 4 sowie der unteren Stützwalze 5 zum Ausregeln von Dickenunterschieden im Walzgut erfolgt während des Walzbetriebes unter Walzdruck durch Beaufschlagen des Zylinderraumes I4a, wodurch die mit ihren Stirnflächen an den unteren Anlageflächen der Einbaustücke 7 anliegenden Anstellplunger 15 die untere Arbeitswalze 4 sowie, die untere Stützwalze 5 anheben. Kommt nun nach dem .Arbeitswalzenwechsel und dem Einbau von abgeschliffenen Arbeitswalzen 2, 4 und/oder Stützwalzen j5, 5 die Oberkante der unteren Arbeitswalze 4 nicht mehr in Höhe der bisherigen Walzlinieneinstellung zu liegen, so wird ein der DurchmesseraDnahme der Walzen entsprechendes kleineres
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Stufensegmentpaar 19 zwischen die Ansätze 17 und die Stirnseiten der die Anstellzylinder 14 bildenden Verstellplunger bewegt. Durch die geringere Höhe dieses Stufensegmentpaares 19 kann die Stirnseite des Anstellplungers 15 und damit auch die Oberkante der unteren Arbeitswalze 4 wieder in die bisherige Lage angehoben werden, da der Hub des Anstellzylinders 14 durch Verwendung einer Beilage von geringerer Höhe infolge der Verwendung eines Stufensegmentpaares 19 von geringerer Höhe vergrößert wird. Damit wird die durch den Walzenabschliff bedingte Lageveränderung der unteren Arbeitswalze 4 wieder aufgehoben.
Das Peinverstellen der unteren Arbeitswalze 4 sowie der unteren Stütz-' walze 5 zum Ausregeln von Dickenunterschieden im Walzgut erfolgt, wie bereits besehrieben, während des Walzbetriebes unter Walzdruck.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche - 2066 -
    1. Walzgerüst, insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Bändern, bestehend aus einer Grobanstellung der Walzen im unbelasteten Zustand und einer Peinanstellung der Walzen unter Walzdruck, wobei die Feinanstellung als hydraulische Anstellung der Einbaustücke, bestehend aus einem sich auf dem unteren Querhaupt abstützenden Anstellzylinder gebildet wird, in welchem ein Anstellplunger unter Druckmittelwirkung heb- und senkbar ist, dessen freies Ende sich an den unteren Auflageflächen der unteren Einbaustücke abstützt und die Einbaustücke in Fenstern des Walzenständers in vertikaler Ebene beweglich sind, dadurch gekennzeichnet^ daB der Änstellzylinder (14) den Verstellplunger einer weiteren hydraulischen Verstellvorrichtung bildet, zwischen diesem und dem unteren Querhaupt (1a) ein den Verstellplunger (14) aufnehmender Verstellzylinder (16) angeordnet ist, und der Verstellplunger (14) mit seinem freien Ende gegen in den Fensterraum des Walzenständers (1) sich erstreckende Ansätze (17) des Walzenständers (1) verspannbar ist.
    2. Walzgerüst nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellplunger (14) um seine Längsachse drehbeweglich ausgebildet und stirnseitig mit einem Stufenring (18) unterschiedlicher Stufenhöhe (h) versehen ist, dessen Stufensegmente (19) paarweise im Winkel von 18O° zueinander eine gleiche Stufenhöhe (h) aufweisen.
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    j5. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet, daß der Stufenring (18) einstückig mit dem Verstellplunger (14) verbunden ist.
    4. Walzgerüst nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stufenring (18) drehbeweglich auf dem Verstellplunger (14) angeordnet ist.
    5· Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stufenring (18) und/oder der Verstellplunger (14) elektromechanisch oder durch ein Druckmittel beaufschlagbare Mittel drehbeweglich sind.
    6. Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Druckmittelzufuhr durch Kanäle (15a) in dem Anstellplunger (15) und Kanäle (I6b) in dem Ständer 1 bzw. dem Verstellzylinder (16) zu den Zylinderräumen (14a) und (16a) des Anstellzylinders (14) und des Verstellzylinders (16) erfolgt.
    7. Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb für den Verstellplunger (14) aus einem druckmittelbeaufschlagten Kolbenstangentrieb gebildet wird, dessen Stirnseite sich gegen Ausnehmungen am Umfang des Stufenringes bzw. des Plungers legt.
    8. Walzgerüst nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Stufensegmente (19) durch Beilagen (18b) ersetzbar sind.
    0-098U/1129
DE19671602176 1967-09-13 1967-09-13 Walzgeruest,insbesondere zum Auswalzen von Blechen oder Baendern,bestehend aus einer Grobanstellung sowie einer Feinanstellung der Walzen unter Walzdruck Pending DE1602176A1 (de)

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