DE1048829B - Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen - Google Patents
Laufradausbildung und -lagerung an HubwagenInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D7/00—Steering linkage; Stub axles or their mountings
- B62D7/02—Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies
- B62D7/04—Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies with more than one wheel
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
kl. 81 e 107
■ INTERNAT. KL. ,'B 65 g
28. MÄRZ 1956
,15. JANUAR 19 5 9
9. JULI 1959 :
STIMMT ÜBEREIN MIT AÜSLEGESCHRIFT 1048 829 (V 183 XI/8Ie) ^; ;; i:
Die Erfindung betrifft eine neue Laufradausfoildung und ^lagerung an Hubwagen, durch welche bei
Richtungsänderungen von Hubwagen die Drehung des Laufrades in waagerechter Ebene erleichtert und
dadurch sein Widerstand beim Wenden und beim Fa'hren, des Hubwagens in Kurven verringert wird.
Wenn bei Hubwagen mit einem Radpaar an dem einen Ende nur das eine Rad angetrieben und durch
die Lenkung zwangläufig gesteuert wird, das andere Rad aber ein nicht zwangläufig gesteuertes Laufrad
ist, ist dieses um einen senkrechten Gelenkzapfen in
waagerechter Ebene drehbar und stellt sich bei Richtungsänderungen,
des Huibwagens durch seine Bodenreifoung auf die jeweilige neue Richtung ein. Wenn
die Richtungsänderung nur gering ist, wird ein· nur geringer Seitendruck, auf das Laufrad ausgeübt. Wenn
die Richtungsänderung, was bei Hubwagen oft der Fall ist, sehr groß ist, ist der Seitendruck auf das
Laufrad, um es in waagerechter Ebene um seinen senkrechten Geknkzapfen in die neue Richtung zu
drehen, entsprechend groß.
Durch die vielfach großen Lasten, die von Hubwagen
aufgenommen und transportiert werden, wird der auf das Laufrad bei Richtungsänderungen ausgeübte
Seitendruck und damit der Reibungswiderstand des Laufrades gegen waagerechte Drehung in
die jeweils geänderte neue Richtung noch entsprechend vergrößert. Das ist besonders dann der Fall,
wenn der Hubwagen aus der einen Richtung in die entgegengesetzte andere Richtung gewendet wird. Das
Laufrad muß sich dann in waagerechter Ebene um 180° um sein Gelenk drehen. In diesem Falle und
auch in engen Kurven kann der Reibungswiderstand des Laufrades gegen die entsprechende waagerechte
Drehbewegung um den Gelenkzapfen so groß werden, daß er den Hubwagen sperrt oder blockiert.
Die Erfindung bezweckt, diese Mängel der bisherigen Hubwagen zu beseitigen:, und betrifft eine neue
Laufradkonstruktion, durch welche der Reibungswiderstand des Laufrades gegen Richtungsänderungen
des Hubwagens wesentlich herabgesetzt wird und der Hubwagen sich bei Steuerung in irgendeiner Richtung,
beim Wenden und in engen Kurven, viel leichter bewegt, als dies bisher möglich war. Das Hauptmerkmal
der Erfindung besteht darin, daß bei Richtungsänderungen des Hubwagens, zumal bei größeren
Richtungsänderungen, die Kontaktfläche des Laufrades mit dem Boden automatisch verringert wird.
Dies ist dadurch erreicht, daß das Laufrad pendelnd aufgehängt ist und unter dem Einfluß des bei Richtungsänderungen
des Hutowagens auftretenden Seitendrucks bzw. Reibungswiderstandes sich automatisch
schräg stellt. Mit anderen Worten wird bei Richtungsänderungen des Hubwagens durch entsprechende
Laufradausbildung und -lagerung
an Hubwägen
an Hubwägen
10
Patentiert für: j
The YaIe & Towne Manufacturing
Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
George Francis Quayle, . .;,.
Meadowland, Philadelphia, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Meadowland, Philadelphia, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Lenkung des einen zwangläufig in waagerechter Ebene gedrehten Rades, das z. B. gleichzeitig das Äntriebsrad
ist, der der entsprechenden Drehung,des Laufrades sich entgegensetzende Reibungswiderstand des
Laufrades am Boden dazu benutzt, das ,,Laufrad in
eine geneigte Lage zu bringen! Durch diese Neigung des Laufrades wird die Bodenkontaktfläche und damit
die Reibung zwischen· Laufrad und Boden automatisch verringert und infolgedessen die. Drehung des .Laufrades
um sein Gelenk in die dem gesteuerten Rad ent-
■ sprechende neue Richtung wesentlich, er Leichtert. ;Vi
Im einzelnen ist erfindungsgemäß das Laufrad auf einer waagerechten Achse drehbar gelagert und, diese
Achse zur senkrechten Gelerikachse pendelnd angeordnet bzw. aufgehängt. Die waagerechte Pendelachse ist
an. den über das Laufrad ,vorstehenden·Enden in Gelenkarmen gelagert, die, unabhängig voneinander in
senkrechter Ebene schwenkbar sind. Federn; zwischen, den Lagerarmen der Pendelachse und einer GrundT
platte suchen die Achse in waagerechter "Lage zu halten. Bei Richtungsänderungen des Hubwagens
stellt sich die Pendelachse des Laufrades unter Spannung der einen oder anderen. Feder schräg, während
bei abgeschlossener Drehbewegung des Laufrades um seinen senkrechten Gelenkzapfen die Federn die
Pendelachse wieder in d!ie normale waagerechte Lage,
bringen.
909 553/382
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der vorteilhaft. Zur Lagerung des in dem dargestellten
Erfindung dargestellt. Es zeigt Ausführungsbeispiel vorgesehenen Laufrades in der
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Gabelstaplers Ausbildung als Zwillingsrad 15 ist am Hauptrahmen
mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Laufrad- des Hubwagens T zunächst eine Platte 16 befestigt,
konstruktion, 5 die am besten in' Fig. 4 dargestellt ist. An der Unter-
FjLg. 2 den Grundriß zu Fig. 1, sei te der Platte 16 ist eine Hülse IJ vorgesehen, die
Fig. 3 den Grundriß der neuenLaufradkonstruktion, geeignete Lager, bei dem gezeichneten Ausführungs-
Fig. 4 eine Ansicht zu Fig. 3, teils im Schnitt nach beispiel Rollenlager 18, 19, enthält. Unterhalb der
Linie 4-4 der Fig. 3, Platte 16 ist ein Laufradgehau.se 20 angeordnet, wel-
Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3, io ches mit einem senkrechten Zapfen 21 in den Lagern
•ler insbesondere die Montage eines Zwillingslauf- 18, 19 drehbar gelagert und in diesen durch einen mit
rades und seiner Pendelachse veranschaulicht, Flansch versehenen Sdhraubbolzen 22 gehalten ist.
Fig. 6 die Vorderansicht zu Fig. 5, die vor allem Das Laufradgehäuse 20hat abwärts gerichtete Seiten-
die Anordnung der Lagerarme für die Laufradachse teile 23, wie insbesondere aus Fig. 3, 6, 8 hervorzeigt,
15 geht, d'ie am vorderen Ende eine Querachse 24 tragen.
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich Fig. 6, teils im Schnitt, Von dieser Querachse 24 sind zwei Tragarme 25
um die Wirkungsweise der Pendelachse des Lauf- rückwärts gerichtet. Diese Tragarme 25 haben querrades
zu veranschaulichen, gerichtete LagerhüLseti 26, wie aus Fig. 6 und 8 be-
Fig. 8 ei,ne Ansicht der Lagerarme, der Federn und sonders klar hervorgeht, mit denen die Arme 25 auf
des zugehörigen Gehäuses in auseinandergezogener 20 der Achse 24 unabhängig voneinander gegenüber dem
DarsteUung. Gähäuse20 schwenkbar gelagert sind. Um übermäßige
In Fig. 1 und 2 ist ein Hubwagen, und zwar ein Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Arme 25 zu
Gabelstapler T, schematisch dargestellt. Hubwagen verhindern, ist an jedem Arm ein Nocken 27 (Fig. 4),
dieser und anderer Art laufen auf Rädern, an dem der die Abwärtsbewegung des betreffenden Armes beeinen
Hubwagenende, wobei die Steuerung gewöhn- 25 grenzt, und außerdem ein Vorsprung 28 vorgesehen,
Hch auf eines dieser Räder, vorzugsweise das. am- der zusammen mit einem Anschlag 29 am Gehäuse 20
getriebene Rad, übertragen wird, während das andere die Aufwärtsbewegung des betreffenden Armes be-Rad
gewöhnlich ein Laufrad ist, das but durch die grenzt. Die beiden Arme 25 sind daher zwischen zwei
Bewegung des Hufbwagens gesteuert wird. Auch der Grenzstellungen· unabhängig voneinander aufwärts
in Fig. 1 und 2. dargestellte Hubwagen Γ hat an der 30 und abwärts schwenkbar gelagert,
einen Ecke des rückwärtigen Endes ein kombiniertes In den entgegengesetzten Enden der Arme 25 ist
einen Ecke des rückwärtigen Endes ein kombiniertes In den entgegengesetzten Enden der Arme 25 ist
Steuer- und Antriebsrad 10, welches durch ein Lenk- eine Achse 30 für das Laufrad bzw. Zwillingslaufrad
rad 11 gesteuert wird, und ein Laufrad 12 an der 15 gelagert, wie insbesondere Fig. 5 zeigt. Die Laufanderen
Ecke des rückwärtigen Endes. Am vorderen radachse 24 kann in den Lagerarmen 25 entsprechend
Ende des Hubwagens T befindet sich der Lastträger, 35 deren Schwenkbewegungen unabhängig voneinander
der bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfülhrungs- pendeln. Zu diesem Zweck sind auf den Enden der
beispiel als Gabel 13 ausgebildet ist. Das vordere Laufradachse 30 Büchsen 31 angeordnet, die bei dem
Huibwageniende wird von zwei ebenfalls ungesteuerten gezeichneten Ausführungsbeispiel durch Muttern32 iin
Rädern 14 getragen. ihrer Lage gehalten werden und kugelige Außenfläche
Das Steuerangs- und Antriebsrad 10 und das zu- 40 aufweisen, mit der sie in öffnungen der Arme 25 gege'hörige
Laufrad 12 tragen das rückwärtige Ende des lagert sind. An den. inneren Enden der Büchsen 31
Hubwagens und "können in waagerechter Ebene um sind Flansche 33 bzw. Spurkränze zur Sicherung der
einen großen Windel gedreht werden. Der Hub- Achse 30 gegen übermäßige axiale Verschiebung
wagen. T hat daher eine besonders gute Manövrier- gegenüber den Lagerarmen 25. Die Büchsen 31 bzw.
fähigkeit, kann auf engem Raum wenden und enge 45 ihre Flansche 33 können gleichzeitig auch dazu die-Kurven
fahren und daher die Gabel 13 in jede ge- nen, Kugellager 34 od. dgl. zwischen den Lauf rädern
wünschte Stellung zum Anheben oder Absetzen von 15 und ihrer Adhse 30 in ihrer Lage zu halten·, wie
Lasten bringen, ohne die Stabilität auf seinen Rädern aus Fig. 5 hervorgeht.
10, 12 zu beeinträchtigen. Zwischen dem Gehäuse 20 und den Tragarmen 25
10, 12 zu beeinträchtigen. Zwischen dem Gehäuse 20 und den Tragarmen 25
Die Einzelheiten des Hubwagens T an sich sind für 50 sind Schraubenfedern 35 angeordnet, welche die Laufdie
Erfindung unwesentlich und können gegenüber räder 15 dem Boden andrücken. Zur Anordnung dieser
Fig. 1 und 2 in beliebiger Weise geändert werden.. Federn sind an· der Platte 20 des Gehäuses nach unten
Wesentlich ist allerdings, daß das Laufrad 12 nur gerichtete Vorsprünge 36 (Fig. 5, 7 und 8) und an den
durch freie Drehung um einen senkrechten Gelenk- rückwärtigen Enden der Laufradtragarme 25 seitzapfen
bei Richtungsänderungen des Hubwagens ge- 55 liehe Ansätze 37 mit nach oben· gerichteten Vorsprünsteuert
wird, wenn also das gesteuerte Antriebsrad 10 gen 38 vorgesehen. Die Vorsprünge 38 sind dabei, mitdie
Bewegungsrichtung des Hubwagens ändert, wobei tels Stellschrauben 39 in ihrer Lage veränderbar und
die Bodenreibung des Laufrades seiner entsprechen- einstellbar, um die Spannung bzw. Vorspannung der
den Drehung um den senkrechten Gelenikzapfeti Federn 35 verändern und verstellen zu können.
Widerstand entgegensetzt. Wenn dieAntrie'bsrichtung 60 Die Federn 35 haben die Wirkung, daß sie normal des Antriebsrades 10 umgekehrt wird, dreht sich das die Lauf räder 15 gegen den Bodendrücken und durch Laufrad 12 in waagerechter Ebene um 180°. Dieser Nachgeben beim Fahren über unebenen Boden das ge-Drehbewegung in waagerechter Ebene wirkt bei den steuerte Antriebsrad 10 ständig in Bodenberührung bisher bekannten Hubwagen die Bodenreibung des halten. Es ist wesentlich, daß die Federn 35 erfin-Laufrades so stark entgegen, daß die Bewegung des 65 dungsgemäß durch die Bewegungen der Laufradtrag-Hubwagens behindert oder sogar blockiert wird.. arme 25 unabhängig voneinander arbeiten, so daß die
Widerstand entgegensetzt. Wenn dieAntrie'bsrichtung 60 Die Federn 35 haben die Wirkung, daß sie normal des Antriebsrades 10 umgekehrt wird, dreht sich das die Lauf räder 15 gegen den Bodendrücken und durch Laufrad 12 in waagerechter Ebene um 180°. Dieser Nachgeben beim Fahren über unebenen Boden das ge-Drehbewegung in waagerechter Ebene wirkt bei den steuerte Antriebsrad 10 ständig in Bodenberührung bisher bekannten Hubwagen die Bodenreibung des halten. Es ist wesentlich, daß die Federn 35 erfin-Laufrades so stark entgegen, daß die Bewegung des 65 dungsgemäß durch die Bewegungen der Laufradtrag-Hubwagens behindert oder sogar blockiert wird.. arme 25 unabhängig voneinander arbeiten, so daß die
Durch die Erfindung wird die Bodenreibung des Achse 30 pendeln und die Laufräder 15 sich eratspre-Laufrades
12 stark vermindert. Vorzugsweise werden chend neigen können, wie beispielsweise Fig. 7 zeigt,
als Lauf rad 12 zwei Räder 15 vorgesehen. Die Erfin- Diese Wirkung tritt automatisch ein, wenn die
dung ist aber audh für ein einfaches Laufrad neu und 70 Bewegungsrichtung des Hubwagen« durch das ge-
steuerte Antriebsrad 10 geändert wird, da hierbei ein quergerichteter Druck auf das Laufrad bzw. Zwillingslaufrad
15 ausgeübt wird.
Im einzelnen wirkt sich die Bewegung des Zwillingslaufrades
in waagerechter Ebene um die senkrechte Laufradachse 21 so aus, daß ihr die Reibung
der Laufräder 15 auf dem Boden entgegenwirkt und diese Gegenwirkung die Neigung der Pendelachse 30
und der Laufräder zur Folge hat. Die Laufräder 15 vermindern, durch ihre Neigung ihre Flächenberübrung
mit dem Boden, wie Fig. 7 zeigt, damit auch ihre Bodenreibung und drehen sich daher besonders
leicht um ihre Gelenklager 18, 19 bei Richtungsänderungen des Hubwagens. Wenn die Richtungsänderung
beendet ist", drücken die Federn 35 über die Tragarme
25 die Lauf räder 15 wieder in die Normalstellung der Fig. 5 und 6, so daß dann die Last wieder
von der vollen Lauffläche der Laufräder 15 aufgenommen wird.
Durch die Erfindung wifd somit die Richtungsänderung
des Laufrades bzw. eines Zwillingslaufrades wesentlich erleichtert, und es wird ermöglicht,
Hubwagen besonders leicht in beliebig engen Kurven zu steuern, ohne daß Hemmungen des Hubwagens
oder gar Überbeanspruchungen von Einzelteilen auftreten können.
Claims (10)
1. Hubwagen mit einem zwangläufig gelenkten und einem sich lediglich durch Bodenreibung in
waagerechter Ebene bei Richtungsänderungen des Hubwagens um eine senkrechte Achse drehenden
Laufrad, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Laufrad pendelnd derart aufgehängt ist, daß es
sich bei seitlichem Druck zur Verminderung der Bodenreibung schräg stellt.
2. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die senkrechte Achse des Laufrades die Vorrichtung zu seiner pendelnden Aufhängung
trägt.
3. Hubwagen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Federn, welche das Laufrad in der
Normalstellung zu halten suchen.
4. Hubwagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad auf einer waagerechten
Achse umläuft, die an der senkrechten Achse des Laufrades pendelnd aufgehängt ist.
5. Hubwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pendelachse des Laufrades in Tragarmen gelagert ist, die mit einer Grundplatte
der senkrechten . Achse gelenkig verbunden, und in senkrechter Ebene unabhängig voneinander
schwenkbar sind.
6. Hubwagen, nach Anspruch 3 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federn, welche die Pendelachse in waagerechter Lage zu halten suchen, zwischen
Ansätzen der Tragarme und der Grundplatte der senkrechten Drehachse des Laufrades
angeordnet sind.
7. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Anschläge, welche die
senkrechte SchwenSkbarkeit der Tragarme und
damit die Bewegungen der Pendelachse nach ober, und unten begrenzen.
8. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme um eine gemeinsame
waagerechte Achse an der Grundplatte der senkrechten Laufradachse schwenkbar sind.
9. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der Pendelachse ini den Tragarmen kugelgelerikartig gelagert sind.
10. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der waagerechten Pendelachse drehbar gelagerte Laufrad
als Zwillingsrad ausgebildet ist.
In Betracht gezogene-Druckschriften:
USA-Patentschrift Nr. 2 564 002.
USA-Patentschrift Nr. 2 564 002.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 8OJ 729/186 1.59 (909 553/382 7.59)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEY183A DE1048829B (de) | 1956-03-28 | 1956-03-28 | Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEY183A DE1048829B (de) | 1956-03-28 | 1956-03-28 | Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen |
| GB1113456A GB809554A (en) | 1956-04-12 | 1956-04-12 | Caster wheel mounting for corner drive truck |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1048829B true DE1048829B (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=26003271
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEY183A Pending DE1048829B (de) | 1956-03-28 | 1956-03-28 | Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1048829B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3098574A (en) * | 1961-06-08 | 1963-07-23 | Heifred Corp | Hydraulically driven industrial truck |
| EP0209502A3 (en) * | 1985-07-08 | 1988-07-27 | Aktiebolaget Bygg-Och Transportekonomi (Bt) | An arrangement in industrial trucks |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2564002A (en) * | 1949-09-20 | 1951-08-14 | Lyon Raymond Corp | Power-driven material handling truck |
-
1956
- 1956-03-28 DE DEY183A patent/DE1048829B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2564002A (en) * | 1949-09-20 | 1951-08-14 | Lyon Raymond Corp | Power-driven material handling truck |
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| US3098574A (en) * | 1961-06-08 | 1963-07-23 | Heifred Corp | Hydraulically driven industrial truck |
| EP0209502A3 (en) * | 1985-07-08 | 1988-07-27 | Aktiebolaget Bygg-Och Transportekonomi (Bt) | An arrangement in industrial trucks |
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