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DE1048829B - Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen - Google Patents

Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen

Info

Publication number
DE1048829B
DE1048829B DEY183A DEY0000183A DE1048829B DE 1048829 B DE1048829 B DE 1048829B DE Y183 A DEY183 A DE Y183A DE Y0000183 A DEY0000183 A DE Y0000183A DE 1048829 B DE1048829 B DE 1048829B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
axis
lift truck
truck according
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEY183A
Other languages
English (en)
Inventor
George Francis Quayle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yale and Towne Manufacturing Co
Original Assignee
Yale and Towne Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yale and Towne Manufacturing Co filed Critical Yale and Towne Manufacturing Co
Priority to DEY183A priority Critical patent/DE1048829B/de
Priority claimed from GB1113456A external-priority patent/GB809554A/en
Publication of DE1048829B publication Critical patent/DE1048829B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D7/00Steering linkage; Stub axles or their mountings
    • B62D7/02Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies
    • B62D7/04Steering linkage; Stub axles or their mountings for pivoted bogies with more than one wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1 048 ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER PATENTSCHRIFT:
kl. 81 e 107
INTERNAT. KL. ,'B 65 g 28. MÄRZ 1956
,15. JANUAR 19 5 9 9. JULI 1959 :
STIMMT ÜBEREIN MIT AÜSLEGESCHRIFT 1048 829 (V 183 XI/8Ie) ^; ;; i:
Die Erfindung betrifft eine neue Laufradausfoildung und ^lagerung an Hubwagen, durch welche bei Richtungsänderungen von Hubwagen die Drehung des Laufrades in waagerechter Ebene erleichtert und dadurch sein Widerstand beim Wenden und beim Fa'hren, des Hubwagens in Kurven verringert wird.
Wenn bei Hubwagen mit einem Radpaar an dem einen Ende nur das eine Rad angetrieben und durch die Lenkung zwangläufig gesteuert wird, das andere Rad aber ein nicht zwangläufig gesteuertes Laufrad ist, ist dieses um einen senkrechten Gelenkzapfen in waagerechter Ebene drehbar und stellt sich bei Richtungsänderungen, des Huibwagens durch seine Bodenreifoung auf die jeweilige neue Richtung ein. Wenn die Richtungsänderung nur gering ist, wird ein· nur geringer Seitendruck, auf das Laufrad ausgeübt. Wenn die Richtungsänderung, was bei Hubwagen oft der Fall ist, sehr groß ist, ist der Seitendruck auf das Laufrad, um es in waagerechter Ebene um seinen senkrechten Geknkzapfen in die neue Richtung zu drehen, entsprechend groß.
Durch die vielfach großen Lasten, die von Hubwagen aufgenommen und transportiert werden, wird der auf das Laufrad bei Richtungsänderungen ausgeübte Seitendruck und damit der Reibungswiderstand des Laufrades gegen waagerechte Drehung in die jeweils geänderte neue Richtung noch entsprechend vergrößert. Das ist besonders dann der Fall, wenn der Hubwagen aus der einen Richtung in die entgegengesetzte andere Richtung gewendet wird. Das Laufrad muß sich dann in waagerechter Ebene um 180° um sein Gelenk drehen. In diesem Falle und auch in engen Kurven kann der Reibungswiderstand des Laufrades gegen die entsprechende waagerechte Drehbewegung um den Gelenkzapfen so groß werden, daß er den Hubwagen sperrt oder blockiert.
Die Erfindung bezweckt, diese Mängel der bisherigen Hubwagen zu beseitigen:, und betrifft eine neue Laufradkonstruktion, durch welche der Reibungswiderstand des Laufrades gegen Richtungsänderungen des Hubwagens wesentlich herabgesetzt wird und der Hubwagen sich bei Steuerung in irgendeiner Richtung, beim Wenden und in engen Kurven, viel leichter bewegt, als dies bisher möglich war. Das Hauptmerkmal der Erfindung besteht darin, daß bei Richtungsänderungen des Hubwagens, zumal bei größeren Richtungsänderungen, die Kontaktfläche des Laufrades mit dem Boden automatisch verringert wird. Dies ist dadurch erreicht, daß das Laufrad pendelnd aufgehängt ist und unter dem Einfluß des bei Richtungsänderungen des Hutowagens auftretenden Seitendrucks bzw. Reibungswiderstandes sich automatisch schräg stellt. Mit anderen Worten wird bei Richtungsänderungen des Hubwagens durch entsprechende Laufradausbildung und -lagerung
an Hubwägen
10
Patentiert für: j
The YaIe & Towne Manufacturing
Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
George Francis Quayle, . .;,.
Meadowland, Philadelphia, Pa. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Lenkung des einen zwangläufig in waagerechter Ebene gedrehten Rades, das z. B. gleichzeitig das Äntriebsrad ist, der der entsprechenden Drehung,des Laufrades sich entgegensetzende Reibungswiderstand des Laufrades am Boden dazu benutzt, das ,,Laufrad in eine geneigte Lage zu bringen! Durch diese Neigung des Laufrades wird die Bodenkontaktfläche und damit die Reibung zwischen· Laufrad und Boden automatisch verringert und infolgedessen die. Drehung des .Laufrades um sein Gelenk in die dem gesteuerten Rad ent-
■ sprechende neue Richtung wesentlich, er Leichtert. ;Vi Im einzelnen ist erfindungsgemäß das Laufrad auf einer waagerechten Achse drehbar gelagert und, diese Achse zur senkrechten Gelerikachse pendelnd angeordnet bzw. aufgehängt. Die waagerechte Pendelachse ist an. den über das Laufrad ,vorstehenden·Enden in Gelenkarmen gelagert, die, unabhängig voneinander in senkrechter Ebene schwenkbar sind. Federn; zwischen, den Lagerarmen der Pendelachse und einer GrundT platte suchen die Achse in waagerechter "Lage zu halten. Bei Richtungsänderungen des Hubwagens stellt sich die Pendelachse des Laufrades unter Spannung der einen oder anderen. Feder schräg, während bei abgeschlossener Drehbewegung des Laufrades um seinen senkrechten Gelenkzapfen die Federn die Pendelachse wieder in d!ie normale waagerechte Lage, bringen.
909 553/382
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der vorteilhaft. Zur Lagerung des in dem dargestellten Erfindung dargestellt. Es zeigt Ausführungsbeispiel vorgesehenen Laufrades in der
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Gabelstaplers Ausbildung als Zwillingsrad 15 ist am Hauptrahmen mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Laufrad- des Hubwagens T zunächst eine Platte 16 befestigt, konstruktion, 5 die am besten in' Fig. 4 dargestellt ist. An der Unter-
FjLg. 2 den Grundriß zu Fig. 1, sei te der Platte 16 ist eine Hülse IJ vorgesehen, die
Fig. 3 den Grundriß der neuenLaufradkonstruktion, geeignete Lager, bei dem gezeichneten Ausführungs-
Fig. 4 eine Ansicht zu Fig. 3, teils im Schnitt nach beispiel Rollenlager 18, 19, enthält. Unterhalb der Linie 4-4 der Fig. 3, Platte 16 ist ein Laufradgehau.se 20 angeordnet, wel-
Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 der Fig. 3, io ches mit einem senkrechten Zapfen 21 in den Lagern •ler insbesondere die Montage eines Zwillingslauf- 18, 19 drehbar gelagert und in diesen durch einen mit rades und seiner Pendelachse veranschaulicht, Flansch versehenen Sdhraubbolzen 22 gehalten ist.
Fig. 6 die Vorderansicht zu Fig. 5, die vor allem Das Laufradgehäuse 20hat abwärts gerichtete Seiten-
die Anordnung der Lagerarme für die Laufradachse teile 23, wie insbesondere aus Fig. 3, 6, 8 hervorzeigt, 15 geht, d'ie am vorderen Ende eine Querachse 24 tragen.
Fig. 7 eine Ansicht ähnlich Fig. 6, teils im Schnitt, Von dieser Querachse 24 sind zwei Tragarme 25 um die Wirkungsweise der Pendelachse des Lauf- rückwärts gerichtet. Diese Tragarme 25 haben querrades zu veranschaulichen, gerichtete LagerhüLseti 26, wie aus Fig. 6 und 8 be-
Fig. 8 ei,ne Ansicht der Lagerarme, der Federn und sonders klar hervorgeht, mit denen die Arme 25 auf des zugehörigen Gehäuses in auseinandergezogener 20 der Achse 24 unabhängig voneinander gegenüber dem DarsteUung. Gähäuse20 schwenkbar gelagert sind. Um übermäßige
In Fig. 1 und 2 ist ein Hubwagen, und zwar ein Aufwärts- und Abwärtsbewegung der Arme 25 zu Gabelstapler T, schematisch dargestellt. Hubwagen verhindern, ist an jedem Arm ein Nocken 27 (Fig. 4), dieser und anderer Art laufen auf Rädern, an dem der die Abwärtsbewegung des betreffenden Armes beeinen Hubwagenende, wobei die Steuerung gewöhn- 25 grenzt, und außerdem ein Vorsprung 28 vorgesehen, Hch auf eines dieser Räder, vorzugsweise das. am- der zusammen mit einem Anschlag 29 am Gehäuse 20 getriebene Rad, übertragen wird, während das andere die Aufwärtsbewegung des betreffenden Armes be-Rad gewöhnlich ein Laufrad ist, das but durch die grenzt. Die beiden Arme 25 sind daher zwischen zwei Bewegung des Hufbwagens gesteuert wird. Auch der Grenzstellungen· unabhängig voneinander aufwärts in Fig. 1 und 2. dargestellte Hubwagen Γ hat an der 30 und abwärts schwenkbar gelagert,
einen Ecke des rückwärtigen Endes ein kombiniertes In den entgegengesetzten Enden der Arme 25 ist
Steuer- und Antriebsrad 10, welches durch ein Lenk- eine Achse 30 für das Laufrad bzw. Zwillingslaufrad rad 11 gesteuert wird, und ein Laufrad 12 an der 15 gelagert, wie insbesondere Fig. 5 zeigt. Die Laufanderen Ecke des rückwärtigen Endes. Am vorderen radachse 24 kann in den Lagerarmen 25 entsprechend Ende des Hubwagens T befindet sich der Lastträger, 35 deren Schwenkbewegungen unabhängig voneinander der bei dem in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausfülhrungs- pendeln. Zu diesem Zweck sind auf den Enden der beispiel als Gabel 13 ausgebildet ist. Das vordere Laufradachse 30 Büchsen 31 angeordnet, die bei dem Huibwageniende wird von zwei ebenfalls ungesteuerten gezeichneten Ausführungsbeispiel durch Muttern32 iin Rädern 14 getragen. ihrer Lage gehalten werden und kugelige Außenfläche
Das Steuerangs- und Antriebsrad 10 und das zu- 40 aufweisen, mit der sie in öffnungen der Arme 25 gege'hörige Laufrad 12 tragen das rückwärtige Ende des lagert sind. An den. inneren Enden der Büchsen 31 Hubwagens und "können in waagerechter Ebene um sind Flansche 33 bzw. Spurkränze zur Sicherung der einen großen Windel gedreht werden. Der Hub- Achse 30 gegen übermäßige axiale Verschiebung wagen. T hat daher eine besonders gute Manövrier- gegenüber den Lagerarmen 25. Die Büchsen 31 bzw. fähigkeit, kann auf engem Raum wenden und enge 45 ihre Flansche 33 können gleichzeitig auch dazu die-Kurven fahren und daher die Gabel 13 in jede ge- nen, Kugellager 34 od. dgl. zwischen den Lauf rädern wünschte Stellung zum Anheben oder Absetzen von 15 und ihrer Adhse 30 in ihrer Lage zu halten·, wie Lasten bringen, ohne die Stabilität auf seinen Rädern aus Fig. 5 hervorgeht.
10, 12 zu beeinträchtigen. Zwischen dem Gehäuse 20 und den Tragarmen 25
Die Einzelheiten des Hubwagens T an sich sind für 50 sind Schraubenfedern 35 angeordnet, welche die Laufdie Erfindung unwesentlich und können gegenüber räder 15 dem Boden andrücken. Zur Anordnung dieser Fig. 1 und 2 in beliebiger Weise geändert werden.. Federn sind an· der Platte 20 des Gehäuses nach unten Wesentlich ist allerdings, daß das Laufrad 12 nur gerichtete Vorsprünge 36 (Fig. 5, 7 und 8) und an den durch freie Drehung um einen senkrechten Gelenk- rückwärtigen Enden der Laufradtragarme 25 seitzapfen bei Richtungsänderungen des Hubwagens ge- 55 liehe Ansätze 37 mit nach oben· gerichteten Vorsprünsteuert wird, wenn also das gesteuerte Antriebsrad 10 gen 38 vorgesehen. Die Vorsprünge 38 sind dabei, mitdie Bewegungsrichtung des Hubwagens ändert, wobei tels Stellschrauben 39 in ihrer Lage veränderbar und die Bodenreibung des Laufrades seiner entsprechen- einstellbar, um die Spannung bzw. Vorspannung der den Drehung um den senkrechten Gelenikzapfeti Federn 35 verändern und verstellen zu können.
Widerstand entgegensetzt. Wenn dieAntrie'bsrichtung 60 Die Federn 35 haben die Wirkung, daß sie normal des Antriebsrades 10 umgekehrt wird, dreht sich das die Lauf räder 15 gegen den Bodendrücken und durch Laufrad 12 in waagerechter Ebene um 180°. Dieser Nachgeben beim Fahren über unebenen Boden das ge-Drehbewegung in waagerechter Ebene wirkt bei den steuerte Antriebsrad 10 ständig in Bodenberührung bisher bekannten Hubwagen die Bodenreibung des halten. Es ist wesentlich, daß die Federn 35 erfin-Laufrades so stark entgegen, daß die Bewegung des 65 dungsgemäß durch die Bewegungen der Laufradtrag-Hubwagens behindert oder sogar blockiert wird.. arme 25 unabhängig voneinander arbeiten, so daß die
Durch die Erfindung wird die Bodenreibung des Achse 30 pendeln und die Laufräder 15 sich eratspre-Laufrades 12 stark vermindert. Vorzugsweise werden chend neigen können, wie beispielsweise Fig. 7 zeigt, als Lauf rad 12 zwei Räder 15 vorgesehen. Die Erfin- Diese Wirkung tritt automatisch ein, wenn die dung ist aber audh für ein einfaches Laufrad neu und 70 Bewegungsrichtung des Hubwagen« durch das ge-
steuerte Antriebsrad 10 geändert wird, da hierbei ein quergerichteter Druck auf das Laufrad bzw. Zwillingslaufrad 15 ausgeübt wird.
Im einzelnen wirkt sich die Bewegung des Zwillingslaufrades in waagerechter Ebene um die senkrechte Laufradachse 21 so aus, daß ihr die Reibung der Laufräder 15 auf dem Boden entgegenwirkt und diese Gegenwirkung die Neigung der Pendelachse 30 und der Laufräder zur Folge hat. Die Laufräder 15 vermindern, durch ihre Neigung ihre Flächenberübrung mit dem Boden, wie Fig. 7 zeigt, damit auch ihre Bodenreibung und drehen sich daher besonders leicht um ihre Gelenklager 18, 19 bei Richtungsänderungen des Hubwagens. Wenn die Richtungsänderung beendet ist", drücken die Federn 35 über die Tragarme 25 die Lauf räder 15 wieder in die Normalstellung der Fig. 5 und 6, so daß dann die Last wieder von der vollen Lauffläche der Laufräder 15 aufgenommen wird.
Durch die Erfindung wifd somit die Richtungsänderung des Laufrades bzw. eines Zwillingslaufrades wesentlich erleichtert, und es wird ermöglicht, Hubwagen besonders leicht in beliebig engen Kurven zu steuern, ohne daß Hemmungen des Hubwagens oder gar Überbeanspruchungen von Einzelteilen auftreten können.

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Hubwagen mit einem zwangläufig gelenkten und einem sich lediglich durch Bodenreibung in waagerechter Ebene bei Richtungsänderungen des Hubwagens um eine senkrechte Achse drehenden Laufrad, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Laufrad pendelnd derart aufgehängt ist, daß es sich bei seitlichem Druck zur Verminderung der Bodenreibung schräg stellt.
2. Hubwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechte Achse des Laufrades die Vorrichtung zu seiner pendelnden Aufhängung trägt.
3. Hubwagen nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Federn, welche das Laufrad in der Normalstellung zu halten suchen.
4. Hubwagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufrad auf einer waagerechten Achse umläuft, die an der senkrechten Achse des Laufrades pendelnd aufgehängt ist.
5. Hubwagen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelachse des Laufrades in Tragarmen gelagert ist, die mit einer Grundplatte der senkrechten . Achse gelenkig verbunden, und in senkrechter Ebene unabhängig voneinander schwenkbar sind.
6. Hubwagen, nach Anspruch 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn, welche die Pendelachse in waagerechter Lage zu halten suchen, zwischen Ansätzen der Tragarme und der Grundplatte der senkrechten Drehachse des Laufrades angeordnet sind.
7. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch Anschläge, welche die senkrechte SchwenSkbarkeit der Tragarme und damit die Bewegungen der Pendelachse nach ober, und unten begrenzen.
8. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme um eine gemeinsame waagerechte Achse an der Grundplatte der senkrechten Laufradachse schwenkbar sind.
9. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Pendelachse ini den Tragarmen kugelgelerikartig gelagert sind.
10. Hubwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der waagerechten Pendelachse drehbar gelagerte Laufrad als Zwillingsrad ausgebildet ist.
In Betracht gezogene-Druckschriften:
USA-Patentschrift Nr. 2 564 002.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 8OJ 729/186 1.59 (909 553/382 7.59)
DEY183A 1956-03-28 1956-03-28 Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen Pending DE1048829B (de)

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DEY183A DE1048829B (de) 1956-03-28 1956-03-28 Laufradausbildung und -lagerung an Hubwagen

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3098574A (en) * 1961-06-08 1963-07-23 Heifred Corp Hydraulically driven industrial truck
EP0209502A3 (en) * 1985-07-08 1988-07-27 Aktiebolaget Bygg-Och Transportekonomi (Bt) An arrangement in industrial trucks

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2564002A (en) * 1949-09-20 1951-08-14 Lyon Raymond Corp Power-driven material handling truck

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