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DE2001141C3 - Achsaufhängung fur ein Flurforderfahrzeug - Google Patents

Achsaufhängung fur ein Flurforderfahrzeug

Info

Publication number
DE2001141C3
DE2001141C3 DE2001141A DE2001141A DE2001141C3 DE 2001141 C3 DE2001141 C3 DE 2001141C3 DE 2001141 A DE2001141 A DE 2001141A DE 2001141 A DE2001141 A DE 2001141A DE 2001141 C3 DE2001141 C3 DE 2001141C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leaf spring
axle suspension
vehicle frame
buffer
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2001141A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2001141B2 (de
DE2001141A1 (de
Inventor
Daffyd William Cleveland Evans
Richard Allan Euklid Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Towmotor Corp Cleveland Ohio (vsta)
Original Assignee
Towmotor Corp Cleveland Ohio (vsta)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Towmotor Corp Cleveland Ohio (vsta) filed Critical Towmotor Corp Cleveland Ohio (vsta)
Publication of DE2001141A1 publication Critical patent/DE2001141A1/de
Publication of DE2001141B2 publication Critical patent/DE2001141B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2001141C3 publication Critical patent/DE2001141C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/07586Suspension or mounting of wheels on chassis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Achsaufhängung für ein Flurförderfahrzeug, bei dem ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufender und an seinen beiden Enden lenkbare Räder tragender starrer Achskörper in seiner Mitte an der Mitte einer in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Blattfeder starr befestigt ist, deren Enden beiderseits durch am Förderfahrzeugrahmen angebrachte Halterungselemente derart gehalten sind, daß der Achskörper begrenzte Schwenkbewegungen um die Fahrzeuglängsachse ausführen kann, aber in Fahrzeuglängs- und -querrichtung durch die Blattfeder geführt ist.
Bei einer bekannten Achsaufhängung dieser Art (DE-PS 8 47 260) ist die Blatlfeder jeweils an einem Ende zur sicheren Führung der Achse in Längsrichtung
spielfrei gelagert, während das andere Ende in Längsrichtung beweglich ist Diese Art der Achsaufhängung schafft jedoch nicht die Dämpfungswirkung, die erforderlich ist, um übermäßige Schwenkbewegungen der Blattfeder um ihre Längsachse zu verhindern.
Bei einer anderen bekannten Achsaufhängung der eingangs genannten Gattung (DE-PS 8 12 992) wird die Achse von einer Blattfeder abgestützt, die in relativ weiten Grenzen längs und seitlich verschiebbar ist, da die Blattfeder einerseits an ihrem vorderen Ende durch Seitenwangen einer Wälzplatte nur in Querrichtung geführt und mit der Fahrzeugachse über eine Dreieckabstützung verbunden ist, so daß eine freie Bewegung des vorderen Blattfederendes in Längsrichtung möglich ist, andererseits am hinteren Blattfederende über einen Federschuh eine Verbindung mit dem Fahrzeugrahmen hat, jedoch auch hier wie am vorderen Ende aufgrund der geschwungenen Form der Federenden ausreichend Beweglichkeit in Längs- und Querrichtung bietet
Es ist ferner eine Achslagerung bekannt (GB-PS 8 22 350), bei der die Enden einer Blattfeder mit oberen und unteren Puffern versehen sind sowie mit einem stirnseitigen Puffer, der Längsbewegungen der Blattfeder zuläßt. Da die Blattfeder allseitig von zumindest in gewissem Maße zusammenpreßbaren Gummipuffern umgeben ist, sind auch seitliche Bewegungen nicht ausgeschlossen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die eingangs genannte bekannte Achsaufhängung insoweit zu verbessern, daß mit verhältnismäßig einfachen Mitteln für Flurförderfahrzeuge eine Dämpfungswirkung erzielt wird, die die Pendelbewegungen der Achse dämpft.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß über jedem Ende der Blattfeder am Förderfahrzeugrahmen ein Schwenkbewegungen der Blattfeder um ihre Längsachse federnd entgegenwirkender Puffer angeordnet ist und die Halterungselemente für die Blattfeder aus am Förderfahl zeugrahmen angebrachten Stiften bestehen, die sich in Längsrichtung der Blattfeder erstrecken, in Aussparungen an den Stirnseiten der Blattfeder eingreifen und von denen einer mit Hilfe eines Gewindes in Längsrichtung der Blattfeder verstellbar angeordnet ist
Durch die Verwendung eines Puffers über jedem Ende der Blattfeder wird die gewünschte Dämpfung von Pendelbewegungen der Achse erreicht und gleichzeitig ein weiches Fahren des Fahrzeugs ermöglicht, wobei die stiftförmigen Halterungselemente für die Blattfeder den starren Achskörper um eine Fahrzeuglängsachse schwingen lassen, gleichzeitig jedoch verhindern, daß sich die Blattfeder und der Achskörper in Bezug auf den Fahrzeugrahmen in Längsrichtung verschieben.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung, auf die sich die folgende Beschreibung bezieht, schematisch dargestellt. In der Zeichnung zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht eines mit einer Hubvorrichtung versehenen Flurförderfahrzeugs,
Fig. 2 eine Bodendraufsicht des hinteren Teils des Flurförderfahrzeugs von Fig. 1, der von lenkbaren Rädern getragen wird,
Fig.3 eine Teilseitenansicht der Aufhängevorrichtung für die lenkbaren Räder des Flurförderfahrzeugs,
Fig.4 eine teilweise geschnittene Teilansicht längs der Linie IV-IV in F i g. 3 und
Fig.5 eine vergrößerte, teilweise geschnittene
Teilansicht des linken Endes der Aufhängevorrichtung von F i g. 3.
Das in F i g. 1 gezeigte Flurförderfahrzer.g besitzt an seinem vorderen Ende eine Hubvorrichtung 11, zu der mit Lasten in Eingriff bringbare Gabeln 12 gehören, die von einem senkrecht verlängerbaren Mast 13 getragen werden. Das Vorderende des Flurförderfahrzeugs wird von nicht lenkbaren Antriebsrädern 14 getragen. Das Hinterende des Flurförderfahrzeugs wird von zwei lenkbaren Rädern 16 getragen. Die lenkbaren Räder 16 werden durch übliche Lenkungseiemente in Verbindung mit dem Lenkrad 17 gelenkt
Die Aufhängevorrichtung zum Tragen bzw. Abstützen des hinteren Endes des Flurförderfahrzeugs auf den lenkbaren Rädern 16 ist besonders zur Ermöglichung begrenzter Schwingungen des Förderfahrzeugrahmens in bezug auf die Achse der lenkbaren Räder 16 geeignet, wobei alle Räder ihre Bodenberührung beibehalten. Die Aufhängevorrichtung und ihre Beziehung zu den lenkbaren Rädern 16 und dem Förderfahrzeugrahmen . 18 sind ganz allgemein in F i g. 2 dargestellt Die Räder 16 sind über Achsschenkelbolzen 19 an einem starren Achskörper 21 angelenkt Die Lenkung der Räder 16 erfolgt mit Hilfe eines Schleppglieds 22, das mit dem Lenkrad 17 von F i g. 1 in der üblichen Weise in . Verbindung steht Das Schleppglied 22 ist mit Hilfe eines Drehhebels 23 und mit Hilfe von Zugstangen 24 und 26, die mit den Rädern 16 gekoppelt sind, mit den Rädern 16 verbunden.
Die Aufhängevorrichtung weist eine Blattfeder 27 und Lagerstützen 28 und 29, wie in F i g. 2 gezeigt, auf, mit denen das hintere Ende des Flurförderfahrzeugs auf dem Achskörper 21 abgestützt ist. Die Aufhängevorrichtung wird insbesondere anhand der F i g. 3 bis 5 beschrieben. Die Blattfeder 27 ist etwa in der Mitte ihrer Länge an dem Achskörper 21 mit Hilfe von Schrauben 31 befestigt, wobei sie lotrecht zu dem Achskörper 21 sowie parallel zur durch das Flurförderfahrzeug von F i g. 1 verlaufenden Längsachse angeordnet ist. Die Enden der Blattfeder 27 erstrecken sich in die entsprechenden Lagerstützen 28 und 29, die ihrerseits an Teilen 32 und 33 des Förderfahrzeugrahmens 18 (siehe F i g. 2) befestigt sind.
Die Lagerstütze 28 ist in den Fig.4 und 5 im Detail dargestellt, während die andere Lagerstütze 29 im großen und ganzen ähnlich der Lagerstütze 28 ist, mit Ausnahme der im folgenden erläuterten Abänderungen. Wie aus den Fig.4 und 5 ersichtlich ist, ist die Lagerstütze 28 an dem Teil 32 des Förderfahrzeugrahmens 18 mit Hilfe von Schrauben 34 befestigt. Ein federnder Puffer 36 ist an der Lagerstütze 28 über dem entsprechenden Ende der Blattfeder 27 fest angeordnet, so daß das Gewicht des Förderfahrzeugs über den federnden Puffer 36 auf die Blattfeder 27 und den Achskörper 21 übertragen wird. Der federnde Puffer
der Fig.4 und 5 besteht vorzugsweise aus einem elastomeren Material. Von der Lagerstütze 28 erstreckt sich ein Stift 37 nach innen, der in einen Schlitz 38 hineinpaßt, welcher an dem Ende der Blattfeder 27 ausgebildet ist Auf diese Weise wirkt der Stift 37 dahingehend, daß er die Längsbewegung und seitliche Bewegung der Blattfeder 27 innerhalb der Lagerstütze 28 begrenzt Da das Gewicht des Flurförderfahrzeugs über den federnden Puffer 36 von der Blattfeder 27 getragen wird, können die Feder und der mit dieser starr verbundene Achskörper 21 frei um eine Längsachse des Flurförderfahrzeugs schwingen. Der federnde Puffer 36 läßt eine Drehung der Blattfeder 27 zu, wie dies am besten aus F i g. 4 ersichtlich ist, während das Gewicht des Flurförderfahrzeugs weiter auf der Blattfeder getragen wird. An der Lagerstütze 28 ist rund um den federnden Puffer 36 ein starrer Halterungsring befestigt Der Halterungsring 39 dient als Anschlag zur Begrenzung der Schwingungsweite oder Größe der Drehung, die die Blattfeder 27 in der Lagerstütze 28 ■ausführen kann.
Die Enden der Blattfeder 27 können entweder oberhalb oder unterhalb der entspr. Teile des Förderfahrzeugrahmens 18 angeordnet werden. Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, befindet sich das linke Ende der Blattfeder 27 über dem Teil 32, während das rechte Ende der Blattfeder 27 unter dem Teil 33 liegt Der federnde Paffer 36 und der Stift 37 arbeiten in beiden Anordnungen in gleicher Weise mit der Blattfeder zusammen. Wenn die Blattfeder unter dem Teil angeordnet ist, wie dies auf der rechten Seite von F i g. 3 zu sehen ist, hat ein ähnlicher Stift 37' die Aufgabe, die Längsbewegung oder seitliche Bewegung des entsprechenden Endes der Blattfeder 27 zu begrenzen. Bei dieser Anordnung würden jedoch ein federnder Puffer und Anschlagglieder, ähnlich denjenigen, die in F i g. 4 zu sehen sind, anstelle der Lagerstützen 29 über der Blattfeder auf dem Teil 33 angeordnet werden. Auf diese Weise würde der am rechten Ende der Blattfeder 27 verwendete federnde Puffer ebenfalls dazu dienen, das Gewicht des Förderfahrzeugs auf der Blattfeder zu tragen.
Der Stift 37' am rechten Ende der Blattfeder 27, wie dies aus Fig.3 ersichtlich ist, ist dauerhaft an der Lagerstütze 29 befestigt. Um ein Mittel zur Beseitigung eines Spiels zwischen den Lagerstützen 28, 29 und der Blattfeder 27 zu schaffen, ist der Stift 37 am linken Ende der Blattfeder 27 in die Lagerstütze 28 eingeschraubt Der Stift 37 läßt sich verstellen, um dadurch sicherzustellen, daß jeder der beiden Stifte 37 und 37' mit der Blattfeder 27 in Berührung steht, um eine Längsverschiebung der Blattfeder 27 und des Achskörpers 21 in bezug auf den Förderfahrzeugrahmen zu verhindern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 Patentansprüche:
1. Achsaufhängung für ein Flurförderfahrzeug, bei dem ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufender und an seinen beiden Enden lenkbare Räder tragender starrer Achskörper in seiner Mitte an der Mitte einer in Fahrzeuglängsrichtung verlaufenden Blattfeder starr befestigt ist, deren Enden beiderseits durch am Förderfahrzeugrahmen angebrachte Halterungselemente derart gehalten sind, daß der Achskörper begrenzte Schwenkbewegungen um die Fahrzeuglängsachse ausführen kann, aber in Fahrzeuglängsund -querrichtung durch die Blattfeder geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß über jedem Ende der Blattfeder (27) am Förderfahrzeugrahmen (80) ein Schwenkbewegungen der Blattfeder (27) um ihre Längsachse federnd entgegenwirkender Puffer (36) angeordnet ist und die Halterungselemente für die Blattfeder (27) aus am Förderfahrzeugrahmen (18) angebrachten Stiften (37 und 37') bestehen, die sich in Längsrichtung der Blattfeder (27) erstrecken, in Aussparungen (Schlitze 38) an den Stirnseiten der Blattfeder (27) eingreifen und von denen einer mit Hilfe eines Gewindes in Längsrichtung der Blattfeder (27) verstellbar angeordnet ist.
2. Achsaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Fahrzeugquerrichtung beiderseits jedes Puffers (36) ein starrer Anschlag (Halterungsring 39) für die Blattfeder (27) angeordnet ist
3. Achsaufhängung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Puffer (36) aus elastomerem Material besteht und durch einen gleichzeitig als Anschlag dienenden Halterungsring (39) gehalten ist.
4. Achsaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen für die Stifte (37 und 37') in den Stirnseiten der Blattfeder (27) als vertikale Schlitze (38) ausgebildet und beide Enden der Blattfeder (27) in vertikaler Richtung durch sie umgreifende Lagerstützen (28 und 29) gehalten sind, die mit einem zugeordneten Teil (32 oder 33) des Förderfahrzeugrahmens (18) verschraubt sind.
5. Achsaufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende der Blattfeder (27) oberhalb des zugeordneten Teils (32) des Förderfahrzeugrahmens (18) angeordnet ist, wobei die zugehörige Lagerstütze (28) den Puffer (36) und den Stift (37) trägt.
DE2001141A 1969-01-13 1970-01-12 Achsaufhängung fur ein Flurforderfahrzeug Expired DE2001141C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US79076369A 1969-01-13 1969-01-13

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2001141A1 DE2001141A1 (de) 1970-07-23
DE2001141B2 DE2001141B2 (de) 1979-07-19
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001141A Expired DE2001141C3 (de) 1969-01-13 1970-01-12 Achsaufhängung fur ein Flurforderfahrzeug

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DE (1) DE2001141C3 (de)
FR (1) FR2028232A1 (de)
GB (1) GB1245911A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
FR2028232A1 (de) 1970-10-09
GB1245911A (en) 1971-09-15
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