DE20106325U1 - Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug - Google Patents
Vorderradanordnung für ein RollenfahrzeugInfo
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Description
_1 —
1. Gebiet des Gebrauchsmusters
Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Vorderradanordnung und insbesondere eine Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug. Die Vorderradanordnung bewirkt ein Kurvenfahren des Rollenfahrzeugs, wenn dieses zum Boden hin geneigt wird.
2. Beschreibung des verwandten Stands der Technik
Ein herkömmliches Rollenfahrzeug, wie zum Beispiel ein Roller, gemäß dem Stand der Technik umfaßt einen viergliedrigen Gelenkmechanismus mit zwei Aufhängungslenkern, wobei ein Vorderrad an jedem Aufhängungslenker befestigt ist. Der viergliedrige Gelenkmechanismus und der Roller sind in einem Winkel von der Vertikalen versetzt angeordnet. Dadurch kann der viergliedrige Gelenkmechanismus eine horizontale verteilte Kraft erzeugen, um die beiden Aufhängungslenker zu schieben und um die Kurve zu fahren, wenn der Roller zum Boden geneigt wird.
Ein herkömmliches Rollenfahrzeug, wie zum Beispiel ein Roller, gemäß dem Stand der Technik umfaßt einen viergliedrigen Gelenkmechanismus mit zwei Aufhängungslenkern, wobei ein Vorderrad an jedem Aufhängungslenker befestigt ist. Der viergliedrige Gelenkmechanismus und der Roller sind in einem Winkel von der Vertikalen versetzt angeordnet. Dadurch kann der viergliedrige Gelenkmechanismus eine horizontale verteilte Kraft erzeugen, um die beiden Aufhängungslenker zu schieben und um die Kurve zu fahren, wenn der Roller zum Boden geneigt wird.
Herkömmliche Roller stellen jedoch keine Rückstellvorrichtung für die Gelenkmechanismen bereit, die einen Fahrer dabei unterstützt, den Roller nach Beendigung einer Kurve wieder horizontal auszurichten.
Des weiteren wird sämtliche Drehmomentkraft des Rollers während einer Kurve auf die Drehzapfen ausgeübt, die die vier Gelenkmechanismen verbinden. Aufgrund dieser Belastung wird die Nutzlebensdauer der Drehzapfen verkürzt.
Die Hauptaufgabe des vorliegenden Gebrauchsmusters besteht in einer verbesserten Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug. Die Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug enthält ein Gehäuse, das an einer Ecke eines L-förmigen Rahmens des Rollenfahrzeugs angebracht ist und mit einem horizontalen Teil des Hauptrahmens einen spitzen Winkel bildet. Das Gehäuse weist eine Ober- und eine Unterseite auf. Zwei Durchgangslöcher sind in der Unterseite des Gehäuses definiert. Eine Welle erstreckt
sich drehbar durch das Durchgangsloch im Gehäuse und weist ein erstes und ein zweites Ende auf. Am ersten Ende der Welle ist ein Antriebs zahnrad und in der Nähe des zweiten Endes der Welle ist ein Block mit einem Durchgangsloch befestigt, das zur Aufnahme der Welle definiert ist. Ein Ende einer Achse ist am Block befestigt, und am anderen Ende der Achse ist ein Rad angebracht. Ein Mittelzahnrad ist zwischen zwei Antriebszahnrädern im Gehäuse angebracht und steht mit ihnen in Eingriff. Die Vorderradanordnung bewirkt eine Kurvenfahrt des Rollenfahrzeugs, wenn das Rollenfahrzeug geneigt wird.
IN DEN ZEICHNUNGEN ZEIGEN:
IN DEN ZEICHNUNGEN ZEIGEN:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Rollers mit einer Vorderradanordnung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster;
Figur 2 eine vergrößerte, teilweise auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Vorderradanordnung nach Figur 1;
Figur 3 eine Draufsicht der Vorderradanordnung nach Figur 2;
Figur 4 eine Vorderansicht der Vorderradanordnung nach Figur 1;
Figur 5 eine Vorderansicht der Vorderradanordnung nach Figur 1 bei einer Kurvenfahrt des Rollers nach rechts;
Figur 6 eine Draufsicht der Vorderradanordnung nach Figur 2 bei einer Kurvenfahrt des Rollers nach rechts;
Figur 7 eine Vorderansicht der Vorderradanordnung nach Figur 1 bei einer Kurvenfahrt des Rollers nach links;
Figur 8 eine Draufsicht der Vorderradanordnung nach Figur 2 bei einer Kurvenfahrt des Rollers nach links; und
Figur 9 eine Draufsicht einer anderen Ausführungsform der Vorderradanordnung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster für einen Roller.
Auf die Zeichnungen und zunächst auf die Figuren 1 bis 4 Bezug nehmend, ist eine Vorderradanordnung ein Teil eines Rollenfahrzeugs. Zur Veranschaulichung handelt es sich bei der Ausführungsform des Rollenfahrzeugs in der Beschreibung um einen Roller. Der Roller umfaßt einen L-förmigen Hauptrahmen (10), eine Vorderradanordnung (20) und ein Hinterrad (30). Die Vorderradanordnung (20) ist an einer Ecke des Hauptrahmens (10) angebracht, und das Hinterrad (30) ist am horizontalen Teil des Hauptrahmens (10) gegenüber der Vorderradanordnung (20) drehbar angebracht.
Die Vorderradanordnung (20) für ein Rollenfahrzeug gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster enthält ein Gehäuse (21), zwei polygonale Wellen (23), zwei Antriebszahnräder (22), zwei Blöcke (24), zwei Achsen (25), ein Mittelzahnrad (27) und eine Rückstellvorrichtung (28). In einer Unterseite des Gehäuses (21) sind zwei Durchgangslöcher (210) definiert. Die Unterseite des Gehäuses (21) und der horizontale Teil des Hauptrahmens (10) bilden einen spitzen Winkel. Bei der bevorzugten Ausführungsform beträgt der Winkel 45 Grad. Eine polygonale Welle (23) erstreckt sich drehbar durch jedes Durchgangsloch
(210) . Jede Welle (23) weist ein erstes Ende und ein zweites Ende auf. Das erste Ende jeder Welle (23) befindet sich im Gehäuse (21) und das zweite Ende außerhalb des Gehäuses (21). Ein Antriebszahnrad (22) ist zum Beispiel mittels einer Unterlegscheibe und einer Klemmschraube am ersten Ende jeder Welle (23) befestigt. Ein polygonales Durchgangsloch (220) ist in jedem Antriebszahnrad (22) zur Aufnahme des ersten Endes einer Welle (23) definiert. Jeder Block (24) ist unter dem Gehäuse (21) angebracht und weist ein mittig definiertes polygonales Durchgangsloch (241) zur Aufnahme des zweiten Endes einer der Wellen (23) auf. Das zweite Ende jeder Welle (23) ist mit einem Gewinde versehen, und eine Mutter (230) ist auf das zweite Ende der Welle,.. Uß) geschraubt und hält so den Block (24)
fest. Ein Ende jeder Achse (25) ist an dem Block (24) befestigt, und an dem anderen Ende der Achse (25) ist ein Rad (26) parallel zur Längsachse des horizontalen Teils des L-förmigen Hauptrahmens (10) drehbar angebracht. Die Achse (25) und die Welle (23) bilden einen spitzen Winkel. Das Mittelzahnrad (27) ist im Gehäuse (21) zwischen den beiden Antriebszahnrädern
(22) drehbar angebracht und steht mit ihnen in Eingriff, wodurch es die beiden Antriebszahnräder (22) zur Steuerung der Richtung des Rollers dreht. Die Rückstellvorrichtung (28) ist zwischen dem Mittelzahnrad (27) und dem Gehäuse (21) angebracht. Sie enthält einen Rahmen (281), in dem in Längsrichtung ein Schlitz (282) definiert ist. Der Rahmen (281) enthält ein erstes Ende, das an einer sich vertikal aus der Unterseite des Gehäuses (21) erstreckenden Verbindungsstange (211) schwenkbar befestigt ist, und ein zweites Ende, in dessen Unterseite ein Durchgangsloch zur Verbindung mit dem Schlitz (280) definiert ist. Der Durchmesser des Durchgangslochs im Rahmen (281) ist kleiner als die Breite des Schlitzes (282). Eine Stange (283) ist teilweise und beweglich im Schlitz (282) im Rahmen (281) der Rückstellvorrichtung
(28) aufgenommen. Ein erstes Ende der Stange (283) bildet einen vergrößerten Kopf, der im Schlitz (282) aufgenommen ist, und ein zweites Ende davon erstreckt sich durch das Durchgangsloch des Rahmens (28) und ist mit dem Mittelzahnrad (27) schwenkbar verbunden. Eine Feder (284) ist zusammendrückbar um die Stange (283) herum angebracht und im Schlitz (282) aufgenommen. Ein Ende der Feder (284) stößt am vergrößerten Kopf der Stange (2 83) an, und ihr anderes Ende stößt an der Unterseite des Rahmens (281) an und stellt so eine Rückstellkraft für die Rückstellvorrichtung (28) bereit.
Auf Figur 4 Bezug nehmend, ist die Vorderradanordnung (20) horizontal, weil der Roller allein durch die vertikale Schwerkraft vom Fahrer belastet .w,ird und keine horizontale Komponente an die
Vorderradanordnung (20) angelegt wird. Folglich kann der Roller geradeaus bewegt werden.
Auf die Figuren 5 und 6 Bezug nehmend, wird die Schwerkraft vom Fahrer in eine vertikale und eine horizontale Komponente geteilt, wenn der Roller zu seiner rechten Seite geneigt wird. Die resultierende Kraft der vertikalen Komponente ist Null, da sich der Roller nicht in die vertikale Richtung bewegt. Die horizontale Komponente bildet ein Moment, das auf das auf der rechten Seite der Vorderradanordnung (20) angebrachte Vorderrad (26) einwirkt, so daß sich dieses zurückbewegt. Dann dreht die Achse (25) den Block (24), so daß das Antriebszahnrad (22) über die polygonale Welle (23), deren eines Ende im Durchgangsloch (241) des Blocks (24) aufgenommen ist und deren anderes Ende im Durchgangsloch (220) des Antriebszahnrads (22) befestigt ist, das Mittelzahnrad (27) dreht, welches das andere Antriebszahnrad dreht. Das auf der linken Seite des Gehäuses (21) angebrachte andere Antriebszahnrad (27) wird durch das Mittelzahnrad (27) gedreht, damit sich das andere Vorderrad (26) bezüglich des Hinterrads (30) bewegt. Folglich werden die beiden Vorderräder (26) zur rechten Seite der Vorderradanordnung (20) gewendet und bilden einen Winkel (&THgr;) , damit der Roller entlang dem Winkel (&THgr;) nach rechts um die Kurve fährt.
Auf die Figuren 7-8 Bezug nehmend, fährt der Rolle eine Linkskurve, wenn er zu seiner linken Seite geneigt wird. Das Verfahren und Prinzip des Fahrens des Rollers in eine Linkskurve sind die gleichen wie bei der Rechtskurve des Rollers. Der einzige Unterschied besteht in der Drehrichtung der Zahnräder der Vorderradanordnung.
Auf Figur 9 Bezug nehmend, wird eine zweite Ausführungsform der Rückstellvorrichtung (28) vereinfacht. Die Rückstellvorrichtung (28) enthält zwei Federn (285), von denen jeweils ein erstes Ende an einem anderen Radius des Mittelzahnrads (27) befestigt
ist und ein zweites Ende in der Nähe des Rands an den ···· ·· ·■
Antriebszahnrädern (22) befestigt ist. Die beiden Federn entsprechen einander.
Im Vergleich zu herkömmlichen Vorderradanordnungen weist die Vorderradanordnung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster mehrere Vorteile auf.
1. Die Balance ist besser. Eine Rückstellvorrichtung im Roller unterstützt den Fahrer dabei, den Roller nach Beendigung einer Kurve wieder horizontal auszurichten.
2. Die Konstruktion ist stabil. Das Drehmoment des Rollers während einer Kurve wird auf die Zahnräder und die Wellen verteilt. Der Durchmesser der Wellen ist viel größer als der der Drehzapfen im Stand der Technik. Folglich kann der Roller mit der Vorderradanordnung gemäß dem vorliegenden Gebrauchsmuster für eine längere Zeit verwendet werden.
Claims (12)
1. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug, die folgendes umfaßt:
ein Gehäuse zur Befestigung an einer Ecke eines L-förmigen Hauptrahmens des Rollenfahrzeugs, wobei in der Unterseite des Gehäuses zwei Durchgangslöcher definiert sind und die Unterseite so ausgeführt ist, daß sie mit einem horizontalen Teil des Hauptrahmens einen spitzen Winkel bildet;
eine sich drehbar durch jedes Durchgangsloch im Gehäuse erstreckende Welle, wobei sich ein erstes Ende jeder Welle im Gehäuse und ein zweites Ende davon außerhalb des Gehäuses erstreckt;
ein an jeder Welle befestigtes Antriebszahnrad mit einem zur Aufnahme des ersten Endes der entsprechenden Welle definierten Durchgangsloch;
einen an jeder Welle befestigten Block mit einem zur Aufnahme der entsprechenden Welle definierten Durchgangsloch;
eine Achse mit einem am Block befestigten ersten Ende und einem zweiten Ende, an dem ein Rad drehbar angebracht ist.;
ein Mittelzahnrad, das im Gehäuse zwischen den beiden Antriebszahnrädern drehbar angebracht ist und mit diesen in Eingriff steht; und
eine Rückstellvorrichtung, die zwischen dem Gehäuse und dem Mittelzahnrad zur Bereitstellung einer Rückstellkraft für die im Gehäuse angebrachten Zahnräder angebracht ist.
ein Gehäuse zur Befestigung an einer Ecke eines L-förmigen Hauptrahmens des Rollenfahrzeugs, wobei in der Unterseite des Gehäuses zwei Durchgangslöcher definiert sind und die Unterseite so ausgeführt ist, daß sie mit einem horizontalen Teil des Hauptrahmens einen spitzen Winkel bildet;
eine sich drehbar durch jedes Durchgangsloch im Gehäuse erstreckende Welle, wobei sich ein erstes Ende jeder Welle im Gehäuse und ein zweites Ende davon außerhalb des Gehäuses erstreckt;
ein an jeder Welle befestigtes Antriebszahnrad mit einem zur Aufnahme des ersten Endes der entsprechenden Welle definierten Durchgangsloch;
einen an jeder Welle befestigten Block mit einem zur Aufnahme der entsprechenden Welle definierten Durchgangsloch;
eine Achse mit einem am Block befestigten ersten Ende und einem zweiten Ende, an dem ein Rad drehbar angebracht ist.;
ein Mittelzahnrad, das im Gehäuse zwischen den beiden Antriebszahnrädern drehbar angebracht ist und mit diesen in Eingriff steht; und
eine Rückstellvorrichtung, die zwischen dem Gehäuse und dem Mittelzahnrad zur Bereitstellung einer Rückstellkraft für die im Gehäuse angebrachten Zahnräder angebracht ist.
2. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 1, bei der die Rückstellvorrichtung folgendes umfaßt:
einen Rahmen, mit einem in Längsrichtung darin definierten Schlitz, einem ersten Ende, das an einer sich vertikal aus der Unterseite des Gehäuses erstreckenden Verbindungsstange schwenkbar befestigt ist, und einem zweiten Ende, in dem zur Verbindung mit dem Schlitz ein Durchgangsloch definiert ist;
eine teilweise und beweglich in dem Schlitz des Rahmens aufgenommene Stange mit einem ersten Ende, das einen vergrößerten Kopf bildet, und einem zweiten Ende, das sich durch das Durchgangsloch des Rahmens erstreckt und mit dem Mittelzahnrad schwenkbar verbunden ist; und
eine zusammendrückbar um die Stange herum angebrachte und im Schlitz des Rahmens aufgenommene Feder mit einem ersten Ende, das am vergrößerten Kopf anstößt, und einem zweiten Ende, das am zweiten Ende des Rahmens anstößt und so eine Rückstellkraft für die Rückstellvorrichtung bereitstellt.
einen Rahmen, mit einem in Längsrichtung darin definierten Schlitz, einem ersten Ende, das an einer sich vertikal aus der Unterseite des Gehäuses erstreckenden Verbindungsstange schwenkbar befestigt ist, und einem zweiten Ende, in dem zur Verbindung mit dem Schlitz ein Durchgangsloch definiert ist;
eine teilweise und beweglich in dem Schlitz des Rahmens aufgenommene Stange mit einem ersten Ende, das einen vergrößerten Kopf bildet, und einem zweiten Ende, das sich durch das Durchgangsloch des Rahmens erstreckt und mit dem Mittelzahnrad schwenkbar verbunden ist; und
eine zusammendrückbar um die Stange herum angebrachte und im Schlitz des Rahmens aufgenommene Feder mit einem ersten Ende, das am vergrößerten Kopf anstößt, und einem zweiten Ende, das am zweiten Ende des Rahmens anstößt und so eine Rückstellkraft für die Rückstellvorrichtung bereitstellt.
3. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 1, bei der die Rückstellvorrichtung zwei Federn umfaßt, die jeweils ein erstes Ende, das an einem entsprechenden der Antriebszahnräder befestigt ist, und ein zweites Ende, das an zwei verschiedenen Radien des Mittelzahnrads befestigt ist, aufweisen.
4. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 1, bei der das zweite Ende der Welle ein Gewinde aufweist und eine Mutter sicher auf das zweite Ende jeder Welle aufgeschraubt ist und so jeden Block festhält.
5. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 2, bei der das zweite Ende der Welle ein Gewinde aufweist und eine Mutter sicher auf das zweite Ende jeder Welle aufgeschraubt ist und so jeden Block festhält.
6. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 3, bei der das zweite Ende der Welle ein Gewinde aufweist und eine Mutter sicher auf das zweite Ende jeder Welle aufgeschraubt ist und so jeden Block festhält.
7. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 1, bei der die Welle, das Durchgangsloch des Antriebszahnrads und das Durchgangsloch des Blocks polygonal sind.
8. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 2, bei der die Welle, das Durchgangsloch des Antriebszahnrads und das Durchgangsloch des Blocks polygonal sind.
9. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 3, bei der die Welle, das Durchgangsloch des Antriebszahnrads und das Durchgangsloch des Blocks polygonal sind.
10. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 1, bei der die Welle und die Achse einen spitzen Winkel bilden.
11. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 2, bei der die Welle und die Achse einen spitzen Winkel bilden.
12. Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug nach Anspruch 3, bei der die Welle und die Achse einen spitzen Winkel bilden.
Priority Applications (2)
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| DE20106325U DE20106325U1 (de) | 2001-03-23 | 2001-04-11 | Vorderradanordnung für ein Rollenfahrzeug |
Publications (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010913 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20041103 |