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CH536290A - Verfahren zur Herstellung eines neuen östrogen hochwirksamen Steroids - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen östrogen hochwirksamen Steroids

Info

Publication number
CH536290A
CH536290A CH1870272A CH1870272A CH536290A CH 536290 A CH536290 A CH 536290A CH 1870272 A CH1870272 A CH 1870272A CH 1870272 A CH1870272 A CH 1870272A CH 536290 A CH536290 A CH 536290A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
methyl
formula
compound
cyclopentyloxy
estratriene
Prior art date
Application number
CH1870272A
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dr Anner
Jaroslav Dr Kalvoda
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
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Publication of CH536290A publication Critical patent/CH536290A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/56Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids
    • A61K31/565Compounds containing cyclopenta[a]hydrophenanthrene ring systems; Derivatives thereof, e.g. steroids not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, estradiol
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/168Steroids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K20/00Accessory food factors for animal feeding-stuffs
    • A23K20/10Organic substances
    • A23K20/184Hormones
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J1/00Normal steroids containing carbon, hydrogen, halogen or oxygen, not substituted in position 17 beta by a carbon atom, e.g. estrane, androstane
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J51/00Normal steroids with unmodified cyclopenta(a)hydrophenanthrene skeleton not provided for in groups C07J1/00 - C07J43/00
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07JSTEROIDS
    • C07J75/00Processes for the preparation of steroids in general

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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
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Description


  
 



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des   3 Cyclopentyläthers    von   70c-      iMethyl-3,1ic,17-trihydroxytl 3 5fl0)-östratrien    der Formel
EMI1.1     

Diese Verbindung sowie deren 16,17-Diacetat besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. So wirken sie vor allem östrogen, uterotrop und/oder Blastocyten-implantationshemmend. Die östrogene Wirksamkeit kann z.B. durch einmalige perorale Applikation im Vaginalkeratinisierungstest bewiesen werden. Dabei wirkt das   16o,17,x Diol    bereits in Dosen von 0,1-10 mg/kg und das Diacetat in Dosen von 0,1 bis 3 mg/kg. Die uterotrope Eigenschaft zeigt sich an der weiblichen Ratte nach einmaliger peroraler Applikation dieser Verbindungen bei Dosen von 1-10 mg/kg.

  Die Blastocyten-implantationshemmende Wirksamkeit des   llSx,17lx-Diols    lässt sich an normalen Ratten nach Kopulation mit einer einmaligen Dosis von 0,03 bis 0,3 mg/kg demonstrieren und die Störung der vaginalen und ovulatorischen Zyklen des weiblichen Ratte mit einmaliger peroraler Applikation von 1 mg/kg beheben. Die neuen Verbindungen können somit als östrogene Mittel und zur Steuerung der Fertilität verwendet werden.



   Die neue Verbindung der Formel I wird erhalten, wenn man erfindungsgemäss eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 mit Osmiumtetroxyd behandelt und das erhaltene Osmiat reduktiv spaltet. Anschliessend wird, wenn erwünscht, das erhaltene   1Scc,170c-Diol    acetyliert.



   Diese Reaktion erfolgt in an sich bekannter Weise.



  Die reduktive Spaltung des Osmiats lässt sich z.B. mit einer wässrigen Lösung von Mannit, Natriumbisulfit oder mit Lithiumaluminiumhydrid bewerkstelligen.



   Ausgangsstoffe der Formel II lassen sich in an sich bekannter Weise z.B. durch Verätherung der entsprechenden 3-Hydroxyverbindungen mit Cyclopentanol erhalten.



   Die erfindungsgemäss erhältliche Verbindung der Formel I sowie das Diacetat davon können als Heilmittel in Form von pharmazeutischen Präparaten verwendet werden, welche diese Verbindungen zusammen mit pharmazeutischen, organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägerstoffen, die für enterale, insbesondere orale oder parenterale Gabe geeignet sind, enthalten. Für die Bildung derselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren. Die pharmazeutischen Präparate können in fester Form oder in flüssiger Form vorliegen. Gegebenenfalls enthalten sie Hilfsstoffe, wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netzoder Emulgiermittel, Salze zur Veränderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch noch andere therapeutisch wertvolle Stoffe enthalten.



   Die genannten neuen Verbindungen können auch in der Tiermedizin z.B. in einer der obgenannten Formen, oder in Form von Futtermitteln oder von Zusätzen für Tierfutter verwendet werden. Dabei lassen ich z.B. die üblichen Streck- und Verdünnungsmittel bzw. Futtermittel anwenden.



   In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
4,5 g   3-Cyclopentyloxy-7α-methyl-#1,3,5(10),16-östrate-    traen werden in 450 ml absolutem Äther und 4,5 ml Pyridin gelöst und bei Zimmertemperatur mit 4,1 g Osmium tetroxid in 60 ml absolutem Äther versetzt und 3 Tage bei Raumtemperatur unter Lichtausschluss stehen gelas sen. Man nutscht den Osmiumester ab, wäscht mit Äther nach und kocht ihn mit 420 ml 95%igem Äthylalkohol und 420 ml   5taiger    Natriumhydrogensulfitlösung 2 Stun den unter Rückfluss. Man trennt nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur das ausgefallene Osmium über Celite ab, engt das Filtrat im Wasserstrahlvakuum ein, versetzt es mit Wasser und extrahiert zweimal mit Chloroform.



   Die organischen Lösungen werden mit Wasser gewaschen, getrocknet und im Wasserstrahlvakuum eingedampft. Das erhaltene Rohprodukt wird in Toluol gelöst und an 50 facher Gewichtsmenge Silicagel chromatographiert. Man erhält so das reine amorphe   3-Cyclopentyloxy-7α-methyl-       -16α,17α-dihydroxy-#1,3,5(10)-östratrien.      [α]D    = + 32 .



   Die Verbindung liegt in der Form eines farblosen Lacks vor. UV.-Spektrum: 280 nm   (e    = 2000),   288    nm   (e    =
1900).



   Das als Ausgangsmaterial dienende   3 ydopentyloxy-       -7,x-methyl-A135fl0)   stratetraen wird durch Umsetzen der entsprechenden freien 3-Hydroxy-Verbindung mit
Cyclopentylbromid erhalten.



   Beispiel 2
5,5 g des gemäss Beispiel 1 erhaltenen   3-Cyclopentyl-       oxy - 7α - methyl - 16α,17α-dihydroxy - #1,3,5(10)-östratriens    werden in 35 ml Pyridin gelöst, mit 35 ml Acetanhydrid versetzt und 18 Stunden bei Raumtemperatur stehen ge lassen. Das Reaktionsgemisch wird auf Eis/Wasser aus getragen, eine Stunde gerührt und mit Äther wie üblich aufgearbeitet. Das erhaltene Rohprodukt wird an Silica gel chromatographiert und liefert das reine amorphe 3  -Cyclopentyloxy   -7x      - methyl-16x,17x -      diacetoxy-A1,3,5      (10) -     -östratrien. UV.-Spektrum: 223 nm   (e    = 9000), 279 nm     (± = 2000) und 288 nm (e =1870). ilD = + 140  (CHCI3).   

 

   PATENTANSPRUCH



   Verfahren zur Herstellung des östrogen hochwirksa men   3 -Cyclopentyläthers    von   7α-Methyl-3,16α,17α-tri-    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung des 3 Cyclopentyläthers von 70c- iMethyl-3,1ic,17-trihydroxytl 3 5fl0)-östratrien der Formel EMI1.1 Diese Verbindung sowie deren 16,17-Diacetat besitzen wertvolle pharmakologische Eigenschaften. So wirken sie vor allem östrogen, uterotrop und/oder Blastocyten-implantationshemmend. Die östrogene Wirksamkeit kann z.B. durch einmalige perorale Applikation im Vaginalkeratinisierungstest bewiesen werden. Dabei wirkt das 16o,17,x Diol bereits in Dosen von 0,1-10 mg/kg und das Diacetat in Dosen von 0,1 bis 3 mg/kg. Die uterotrope Eigenschaft zeigt sich an der weiblichen Ratte nach einmaliger peroraler Applikation dieser Verbindungen bei Dosen von 1-10 mg/kg.
    Die Blastocyten-implantationshemmende Wirksamkeit des llSx,17lx-Diols lässt sich an normalen Ratten nach Kopulation mit einer einmaligen Dosis von 0,03 bis 0,3 mg/kg demonstrieren und die Störung der vaginalen und ovulatorischen Zyklen des weiblichen Ratte mit einmaliger peroraler Applikation von 1 mg/kg beheben. Die neuen Verbindungen können somit als östrogene Mittel und zur Steuerung der Fertilität verwendet werden.
    Die neue Verbindung der Formel I wird erhalten, wenn man erfindungsgemäss eine Verbindung der Formel EMI1.2 mit Osmiumtetroxyd behandelt und das erhaltene Osmiat reduktiv spaltet. Anschliessend wird, wenn erwünscht, das erhaltene 1Scc,170c-Diol acetyliert.
    Diese Reaktion erfolgt in an sich bekannter Weise.
    Die reduktive Spaltung des Osmiats lässt sich z.B. mit einer wässrigen Lösung von Mannit, Natriumbisulfit oder mit Lithiumaluminiumhydrid bewerkstelligen.
    Ausgangsstoffe der Formel II lassen sich in an sich bekannter Weise z.B. durch Verätherung der entsprechenden 3-Hydroxyverbindungen mit Cyclopentanol erhalten.
    Die erfindungsgemäss erhältliche Verbindung der Formel I sowie das Diacetat davon können als Heilmittel in Form von pharmazeutischen Präparaten verwendet werden, welche diese Verbindungen zusammen mit pharmazeutischen, organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägerstoffen, die für enterale, insbesondere orale oder parenterale Gabe geeignet sind, enthalten. Für die Bildung derselben kommen solche Stoffe in Frage, die mit den neuen Verbindungen nicht reagieren. Die pharmazeutischen Präparate können in fester Form oder in flüssiger Form vorliegen. Gegebenenfalls enthalten sie Hilfsstoffe, wie Konservierungs-, Stabilisierungs-, Netzoder Emulgiermittel, Salze zur Veränderung des osmotischen Druckes oder Puffer. Sie können auch noch andere therapeutisch wertvolle Stoffe enthalten.
    Die genannten neuen Verbindungen können auch in der Tiermedizin z.B. in einer der obgenannten Formen, oder in Form von Futtermitteln oder von Zusätzen für Tierfutter verwendet werden. Dabei lassen ich z.B. die üblichen Streck- und Verdünnungsmittel bzw. Futtermittel anwenden.
    In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.
    Beispiel 1 4,5 g 3-Cyclopentyloxy-7α-methyl-#1,3,5(10),16-östrate- traen werden in 450 ml absolutem Äther und 4,5 ml Pyridin gelöst und bei Zimmertemperatur mit 4,1 g Osmium tetroxid in 60 ml absolutem Äther versetzt und 3 Tage bei Raumtemperatur unter Lichtausschluss stehen gelas sen. Man nutscht den Osmiumester ab, wäscht mit Äther nach und kocht ihn mit 420 ml 95%igem Äthylalkohol und 420 ml 5taiger Natriumhydrogensulfitlösung 2 Stun den unter Rückfluss. Man trennt nach dem Abkühlen auf Zimmertemperatur das ausgefallene Osmium über Celite ab, engt das Filtrat im Wasserstrahlvakuum ein, versetzt es mit Wasser und extrahiert zweimal mit Chloroform.
    Die organischen Lösungen werden mit Wasser gewaschen, getrocknet und im Wasserstrahlvakuum eingedampft. Das erhaltene Rohprodukt wird in Toluol gelöst und an 50 facher Gewichtsmenge Silicagel chromatographiert. Man erhält so das reine amorphe 3-Cyclopentyloxy-7α-methyl- -16α,17α-dihydroxy-#1,3,5(10)-östratrien. [α]D = + 32 .
    Die Verbindung liegt in der Form eines farblosen Lacks vor. UV.-Spektrum: 280 nm (e = 2000), 288 nm (e = 1900).
    Das als Ausgangsmaterial dienende 3 ydopentyloxy- -7,x-methyl-A135fl0) stratetraen wird durch Umsetzen der entsprechenden freien 3-Hydroxy-Verbindung mit Cyclopentylbromid erhalten.
    Beispiel 2 5,5 g des gemäss Beispiel 1 erhaltenen 3-Cyclopentyl- oxy - 7α - methyl - 16α,17α-dihydroxy - #1,3,5(10)-östratriens werden in 35 ml Pyridin gelöst, mit 35 ml Acetanhydrid versetzt und 18 Stunden bei Raumtemperatur stehen ge lassen. Das Reaktionsgemisch wird auf Eis/Wasser aus getragen, eine Stunde gerührt und mit Äther wie üblich aufgearbeitet. Das erhaltene Rohprodukt wird an Silica gel chromatographiert und liefert das reine amorphe 3 -Cyclopentyloxy -7x - methyl-16x,17x - diacetoxy-A1,3,5 (10) - -östratrien. UV.-Spektrum: 223 nm (e = 9000), 279 nm (± = 2000) und 288 nm (e =1870). ilD = + 140 (CHCI3).
    PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung des östrogen hochwirksa men 3 -Cyclopentyläthers von 7α-Methyl-3,16α,17α-tri- hydroxy-#1,3,5(10)-östratrien, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel EMI2.1 mit Osmiumtetroxyd behandelt und das erhaltene Osmiat reduktiv spaltet.
    UNTERANSPRUCH Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man das erhaltene 16w,17ss-Diol acetyliert.
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ZA712525B (en) 1972-01-26
CH551959A (de) 1974-07-31
AT312826B (de) 1974-01-25
CH536295A (de) 1973-04-30
SU434651A3 (ru) 1974-06-30
CS157120B2 (de) 1974-08-23

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