WO1992004706A1 - Plakat - Google Patents
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Definitions
- 2B is a view of the facing outside of a lower longitudinal frame leg Is of the inner frame
- Di stanz lei most ensure that the blinking film 15a takes a defined small distance from the top wall 2c, so that the adjustment of the latched into the cutouts of the tabs 15b of the blinking sheet 15a flaps 15d of the cover sheet 15c between the top wall 2c of the inner frame 2 and the Flashing film 15a is not affected when the inner frame 2 is moved back and forth.
- FIG. 2B and 2C show, at least on the inside of the lower longitudinal frame chenke Is 1a of the outer frame 1 guide plates 8 can be fastened, which have slots 10 and are fastened with screws 9 so that they adjust to a limited extent with respect to the outer frame 1 can.
- the guide plates 8 have transverse slots 11 which form a receptacle for guide rollers 4. Does the inner frame 2 make a back and forth movement of e.g. 1 cm, then the guide plates 8 make a back and forth movement of 0.5 cm.
- the guide rollers 4 carry the inner frame 2 and support it on the lower longitudinal frame leg 1a of the outer frame 1, as shown in FIG. 3. From Fig.
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Plakat mit einer Anzeigefolie und einer Abdeckfolie, die beide matrixförmig angeordnete und bis auf eine Gelenkachse ausgestanzte Lappen aufweisen. Die Lappen der Abdeckfolie sind in die Ausschnitte der Lappen der Anzeigefolie eingerastet und können abwechselnd in zwei verschiedene Anzeigestellungen gebracht werden, die einen Blinkeffekt auslösen. Anzeigesymbole beliebiger Form können vor der Abdeckfolie angeordnet werden, so daß das Umfeld um die Anzeigesymbole blinkt oder mit einer Abdeckplatte mit ausgesparten Anzeigesymbolen vor der Abdeckfolie können auch die Anzeigesymbole selbst blinken.
Description
P L a k a t
Die Erfindung betrifft ein Plakat aus einem foLieπförmigen Träger mit einer darauf angebrachten, andersfarbigen Da rste L Lung .
Plakate dieser Art sind aus dem DE-GM 75 41 455 bekannt, wobei fo l i enförmi ge Träger in Form von wetterfesten Kunststoffolien verwendet werden. Derartige Plakate werden insbesondere für die Werbung auf Sportplätzen und in Hallen eingesetzt. Sie können auch als Hi nwei st afe l n ausgestaltet sein. Die Kunststoffolien werden dabei in einem aufwendigen S ebdruck erfahren bedruckt, wozu eine großformatige Siebdruckmaschine erforderlich ist. Vor dem Siebdruck müssen die mit der Darstellung versehenen Siebe hergestellt werden, so daß es nicht möglich ist, sehr schnell und kostengünstig das gewünschte Plakat herzustellen.
Umfaßt die Darstellung Graphics, dann werden mit einer rechnergesteuerten Fräsmaschine Schablonen hergestellt, mit denen die Darstellung auf den folienförmigen Träger aufgespritzt werden kann. Mit der rechnergesteuerten Fräsmaschine kann die Darstellung auch aus einer andersfarbigen Kunststoffolie ausgeschn tten und auf den folienförmigen Träger aufgebracht, z.B. aufgeklebt oder
aufgeschweißt, werden. Auch auf d ese Art läßt sich ein Plakat mit einer gewünschten Darstellung nicht schnell und kostengünstig herstellen. Die Herstellung des gewünschten Plakates ist zudem zeitraubend, so daß ei lige Kundenwünsche oft gar nicht rechtzeitig erfüllbar sind.
Aus der DE 39 06 167 C1 ist eine matrixför ige Anzeigevorrichtung bekannt, die eine Abdeckfolie verwendet, in der mit spalten- und ze lenweise angeordneten Schlitzen eine rasterartige Untertei lung der Abdeckfolie in Abdeckelemente erre cht ist. In die Schlitze der Aodeckfolie können andersfarbige Zei lenstreifen eingezogen werden, die wahlweise hinter oder vor die Abdeckelemente der AbdeckfoLie eingefädelt werden können. Die vor den Abdeckelementen angeordneten Bereiche der Zei lenstreifen bi lden dann die gewünschte Darstellung. Die Einfädelung übernimmt eine Einfädeleinrichtung, die durch eine Datenverarbeitungseinrichtung entsprechend der gewünschten Darstellung gesteuert wird. Die
Datenverarbeitungseinrichtung und die Einf deleinrichtung sind Tei l der für Wechselanzeigen vorgesehenen Anzeigevorrichtung, so daß der Einsatz als kostengünstiges Plakat schon aus Aufwands- und Kostengründen ausscheidet.
Denselben Nachtei l weist auch eine matrixförmige Anzeigevorrichtung nach der DE 39 34 054 C1 auf. Anstelle der Zeilenstreifen wird eine Anzeigefolie verwendet, die bis auf eine Gelenkachse ausgestanzte Lappen als Anzeigeelemente aufweist, während die Abdeckfolie in gleicher Anordnung und Ausrichtung bis auf eine Gelenkachse ausgestanzte Lappen als Abdeckelemente aufweist. Die Anzeige wi rd mittels einer Setzeinrichtung gesetzt, wobei
die Abdeckelemente der Abdeckfolie zunächst in die Ausschnitte der Anzeigeelemente der Anzeigefolie eingedruckt und danach durch eine gegenseitige Verstellung von Abdeckfolie und Anzeigefolie um etwa die Lappenlänge die Anzeige zur Darstellung gebracht wird. Auch diese Anzeigevorrichtung ist für Wechselanzeigen konzipiert, die oeliebig gewählt und leicht geändert werden können. De'- Einsatz der Anzeigevorrichtung als einfaches, Kostengünstiges Plakat scheidet aus Aufwands- und Kostengründen aus.
Aus αer GB 21 95 197A ist ein aus zwei Platten bestehendes Anzeigeschi ld bekannt. Beide Schi lder tragen als Darstellungen Buchstaben. Die in S i cht r i chtung vorgeordnete Platte enthält Buchstaben und Durchbrüche, während die dahinter liegende Platte nur Buchstaben trägt. Die beiden Platten sind um eine Buc h stabentei lung gegeneinander verstellbar, so daß wahlweise eine von zwei Anzeigen eingestellt " werden kann. Dies setzt jedoch voraus, daß beide Anzeigen zumindest an vorgegebenen beabstandeten Positionen gleiche Buchstaben aufweisen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Plakat der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die Darstellung oder deren Umfeld blinken kann und dennoch eine ungerasterte Wiedergabe der Darstellung oder des Umfeldes möglich ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß in Sichtrichtung vor dem als Blinkfolie dienenden Träger eine Abdeckfolie angeordnet ist, daß die Blinkfolie und die Abdeckfolie matrixförmig angeordnete, bis auf eine Gelenkachse ausgestanzte Lappen aufweisen, die etwa
gleich groß und in gleicher Richtung ausgerichtet sind, daß alle Lappen der Abdeckfolie in die Ausschnitte um die Lappen der Blinkfolie eingerastet und hinter der Blinkfolie in zwei Stellungen einstellbar sind, daß in der einen Stellung die Lappen der Blinkfolie nur einen Tei l der Lappen der Abdeckfolie im Bereich ihrer freien Kanten abdecken, während in der anderen Stellung die Lappen der Blinkfolie die Lappen der Abdeckfol e praktisch vollständig abdecken, und daß als Darstellung in Sichtrichtung vor der Abdeckfolie beliebige positive oder negative Anzeigesymbole angeordnet sind.
Die Form αer Darstellung oder des Umfeldes kann beliebig vorgegeben werden, da die positiven oder negativen AπzeigesymDole ungerastert sind, während die Abdeckfolie und die Blinkfolie mit den beiden Stellungen lediglich zur Erzielung des Bewegungseffektes, d.h. des Blinkens, der Darstellung oder des Umfeldes vorgesehen sind.
Ein einfacher konstrukti er Aufbau eines derartigen Blinkplakates ird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß die Blinkfolie auf der Vorderseite eines Innenrahmens befestigt ist, der in einem umschließenden Außenrahmen längs einer Rahmenseite verstellbar ist, daß die Abdeckfolie auf der Vorderseite des Außenrahmens befestigt ist, daß die Lappen der Blinkfolie und der Abdeckfolie in Verste l l ri chtung des Innenrahmens ausgerichtet sind, daß der Außenrahmen und der Innenrahmen aus Längs-Rahmens chenke In und Quer-Rahmens chenke In zusammengesetzt sind, daß die Rückseite des Außenrahmens mittels einer Rückwand verschlossen ist, daß die Vorderseite des Innenrahmens mittels einer Deckwand
verschlossen ist, auf der die Blinkfolie befestigt ist, daß mittels Klemmstre fen die Blinkfolie auf der Deckwand des Innenrahmens und die Abdeckfolie auf der Vorderseite des Außenrahmens befestigt sind, und daß der Innenrahmen in dem Außenrahmen so angeordnet und verstellbar ist, daß die Blinkfolie unmittelbar hinter der Abdeckfolie liegt.
Eine leichte Ve rste l Iba rke t des Innenrahmens im Außenrahmen wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, daß der Innenrahmen mittels Führungsbolzen n Füh rungss ch l i tzen der parallel zur Ve rst e l L r i c htung verlaufenden Längs-Rahmens c henke l des Außen ratimens verstellbar geführt ist, wobei die Füh rungsbo L zen senkrecht an den Außenseiten der Längs-Rahmenschenkel des Inennrah ens abstehen und in den auf der Innenseite der Längs-Rahmenschenkel des Außenrahmens angeordneten und in der Verstellrichtung verlaufenden Führungsschlitzen geführt sind, sowie dadurch, daß sich der untere Längs-Rahmenschenkel des Innenrahmens über Füh rungs ro l len auf der Innenseite des unteren Längs-Rahmens chenke L s des Außenrahmens abstützt, wobei die Führungsrollen in Führungsaufnahmen von Führungsplatten gehalten sind, die in Verste l l ri chtung begrenzt verstellbar mit den Innenseiten des unteren Längs-Rahmens chenke l s des Außenrahmens verbunden sind.
Für die Anbringung der positiven Anze gesymbole ist vorgesehen, daß die positiven Anzeigesymbole mittels Bolzen mit der Rückwand des Außenrahmens verbunden sind, daß die Bolzen durch Langlöcher in der Deckwand und in der Blinkfolie geführt sind und daß sich die Langlöcher in Ve rst e l l r i chtung über den maximalen Verstellweg des Innenrahmens erstrecken.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, daß die positiven Anzeigesymbole vor dem E nrasten der Lappen der Abdeckfolie in die Ausschnitte der Lappen der Blinkfolie mit der Abdeckfolie fest verbunden sind und daß die Lappen der Abdeckfolie außerhalb des Anzeigesymbols in die Ausschnitte der Lappen der Blinkfolie eingerastet sind, oder daß die positiven Anzeigesymbole auf eine durchsichtige Abdeckscheibe aufgebracht sind, die in Sichtri chtung vor der Abdeckfolie angeordnet ist.
Um einen deutlich wahrnehmenden Bewegungseffekt zu erhalten, ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß alle Lappen der Abdeckfolie in die Ausschnitte der Lappen der Blinkfolie eingerastet sind, und daß die Blinkfolie eine Kontrastfarbe zur Abdeckfolie aufwei st .
Negative Anzeigesymbole erhält man einfach dadurch, daß die negativen Anzeigesymbole als Aussparungen einer in Si chtri chtung vor der Abdeckfolie angeordneten Abdeckplatte ausgebildet sind, wobei für die Anbringung so verfahren ist, daß die Abdeckplatte oder ihre Teile mittels Bolzen mit der Rückwand des Außenrahmens verbunden sind und daß zur Aufnahme der Bolzen die Deckwand und die Blinkfolie mit Langlöchern versehen sind, die sich in Verste l lri chtung über den maxi alen Verstellweg des Innenrahmens erstrecken.
Die Erfindung w rd anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in Vorderansicht und in explosionsartiger Seitenansicht einen konstruktiven Aufbau
eines Plakates aus Außenrahmen mit Abdeckfolie und einem darin verstellbaren Innenrahmen mit Blinkfoli e,
Fig. 2A die Ansicht auf die Innenseite eines unteren Längs-Rah enschenke Is des Außenrahmens,
Fig. 2B die Ansicht auf die zugekehrte Außenseite eines unteren Längs-Rahmenschenke Is des Innenrahmens,
Fig. 2C eine vergrößerte Teilansicht der Fig. 2a mit einer verstellbaren Führungsplatte für eine Führungsrolle,
Fig. 3 die Vorderansicht eines Plakates nach der Erfindung mit abgenommener Abdeckfolie,
Fig. 4 die Vorderansicht eines Plakates mit einer mit dem Außenrahmen verbundenen Abdeckfolie mit davor angeordneten positiven Anzeigesymbolen,
Fig. 5 die Vorderansicht eines Plakates mit einer mit dem Außenrahmen verbundenen Abdeckfolie mit davor angeordneter Abdeckplatte mit negativen Anzeigesymbolen und
Fig. 6 die Vorderansicht eines Plakates mit einer mit dem Außenrahmen verbundenen Abdeckfolie mit davor angeordneter, durchsichtiger Platte, auf der positive Anzeigesymbole oder eine Abdeckplatte mit negativen Anzeigesymbolen aufgebracht sind.
In Fig. 1 ist der mechanische Aufbau eines Plakates in zwe Ansichten dargestellt. Die auseinandergezogene Seitenansicht zeigt einen aus Längs-Rahmenschenke In 1a und Quer-Rahmenschenke In 1b zusammengesetzten Außenrahmen
1, dessen Rückseite mit einer Rückwand 1c verschlossen ist. Dieser Außenrahmen 1 umschließt einen Innenrahmen
2, der aus Längs-Rahmenschenke ln 2a und Quer-Rahmenschenke In 2b zusammengesetzt und dessen Vorderseite mit einer Deckwand 2c abgedeckt ist. Der Innenrahmen 2 ist parallel zu seinen Längs-Rahmenschenkeln 2a in dem Außenrahmen 1 um einen Stellweg verstellbar, der in seinen beiden Endpositionen die beiden Stellungen des Blinkplakates definiert.
Wie die Fig. 2A zeigt, sind in die Innenseiten der Längs-Rahmenschenkel 1a des Außenrahmens 1 Führungsschlitze 5 eingebracht, in die Führungsbolzen 3 eingeführt sind, die an den zugekehrten Außenseiten der Längs-Rahmenschenkel 2a des Innenrahmens 2 abstehen. Diese Führungsbolzen 3 sind, wie Fig. 1 zeigt, an den Außense ten der Längs-Rahmenschenkel 2a des Innenrahmens 2 befestigt und re freien Enden sind in den Führungsschlitzen 5 der Längs-Rahmenschenkel 1a des Außenrahmens 1 verstellbar gefüh rt .
Die Vorderseiten der Längs-Rahmenschenkel 1a des Außenrahmens 1 tragen eine Reihe von Gewi nde löchern 6, die Befestigungsschrauben aufnehmen, mit denen Klemmleisten 18 eine Abdeckfolie 15c mit matrixförmig angeordneten und in Verstellrichtung ausgerichteten Lappen 15d am Außenrahmen 1 befestigen. In gleicher Weise wird eine Blinkfolie 15a mit matrixförmig angeordneten und bis auf
eine Gelenkachse ausgestanzten Lappen 15b mittels Klemmleisten 14 mit der Vorderseite des Innenrahmens 2 befestigt, so daß die Blinkfolie 15a vor der Deckwand 2c angeordnet ist. Dabei können Di stanz lei sten sicherstellen, daß die Blinkfolie 15a einen definierten kleinen Abstand zur Deckwand 2c einnimmt, damit das Verstellen der in die Ausschnitte der Lappen 15b der Blinkfolie 15a einge asteten Lappen 15d der Abdeckfolie 15c zwischen der Deckwand 2c des Innenrahmens 2 und der Blinkfolie 15a nicht beeinträchtigt wird, wenn der Innenrahmen 2 hin- und herbewegt wird.
Wie Fig. 2B und 2C zeigen, können zumindest auf der Innenseite des unteren Längs-Rahmens chenke Is 1a des Außenrahmens 1 Führungsplatten 8 befestigt sein, die Schlitze 10 aufweisen und mit Schrauben 9 so befestigt sind, daß sie sich gegenüber dem Außenrahmen 1 begrenzt verstellen können. Die Führungsplatten 8 weisen Querschlitze 11 auf, die eine Aufnahme für Füh rungs ro l len 4 bi lden. Macht der Innenrahmen 2 eine Hin-und Herbewegung von z.B. 1 cm, dann machen die Führungsplatten 8 eine Hin- und Herbewegung von 0,5 cm. Die Führungsrollen 4 tragen den Innenrahmen 2 und stützen diesen auf dem unteren Längs-Rahmenschenkel 1a des Außenrahmens 1 ab, wie Fig. 3 zeigt. Aus der Fig. 3 ist auch zu entnehmen, daß der Innenrahmen 2 im Außenrahmen 1 in Richtung der Längs-Rahmenschenkel 1a des Außenrahmens 1 verstellbar ist, während in Richtung der Quer-Rahmenschenkel 1b nur Raum für die Füh rungs ro l len 4 sein muß, da der Innenrahmen 2 in dieser Richtung keine Verstellbewegung ausführen muß .
Fig. 3 läßt auch die Ausrichtung der Lappen 15b der Blinkfolie 15a in die Verstellrichtung des Innenrahmens
2 erkennen. Ist der Innenrahmen 2 mit der Blinkfolie 15a in dem Außenrahmen 1 verstellbar gelagert, dann wird die Vorderseite des Außenrahmens 1 mit der Abdeckfolie 15c verschlossen. Die Abdeckfolie 15c hat ebenfalls matrixförm g angeordnete und bis auf eine Gelenkachse ausgestanzte Lappen 15d, die in gleicher Richtung wie d e Lappen 15b der Blinkfolie 15a ausgerichtet sind und gegenüber d esen so wei versetzt sind, daß sie in die Ausschnitte der Lappen 15b eingerastet werden können, woDei die freien Kanten der Lappen 15d der Abdeckfolie 15c die Lappen 15b der Blinkfolie 15a im Bereich der Gelenkachsen hintergreifen.
Bei dem Plakat nach Fig. 4 werden ni chtgerasterte, als Buchstaben A und 0 ausgebildete positive Anzeigesymbole 16a vor der Abdeckfolie 15c befestigt. Dazu sind Bolzen 17 vorgesehen, die durch die Abdeckfolie 15c, die Blinkfolie 15a und die Deckwand 2c des Innenrahmens 2 hindurch mit der Rückwand 1c des Außenrahmens 1 verbunden sind. Damit der Innenrahmen 2 verstellbar bleibt, tragen die Abdeckfolie 15c Löcher und die Blinkfolie 15a und die Deckwand 2c Langlöcher 19, in denen die Bolzen 17 in Verste l lri chtung des Innenrahmens 2 verstellt geführt sind. Die Deckwand 2c des Innenrahmens 2 kann dabei im Raster der Lappen 15d der Abdeckfolie 15c und der Lappen 15b der Bl nkfolie 15a die Langlöcher 19 tragen, wie die Teilansicht nach Fig. 4 zeigt, während die Löcher in der Abdeckfolie 15c und die Langlδcher 19 in der Blinkfolie 15a entsprechend der Anzahl und Anordnung der Bolzen 17 eingebracht werden.
Bei dem Plakat nach Fig. 4 werden alle Lappen 15d der Abdeckfolie 15c in die Ausschnitte der Lappen 15b der
Blinkfolie 15a eingerastet. Damit nehmen die Abdeckfolie 15c und die Blinkfolie 15a die erste Stellung ein, in dem die Abdeckfolie 15c den Hintergrund hinter den positiven Anzeigesymbolen 16a besti mt. Wird der Innenrahmen 2 nach rechts verstellt und zwar etwa um die Abmessung der Lappen 15b, dann überdecken die Lappen 15b der Blinkfolie 15a die Lappen 15d der Abdeckfolie 15c praktisch vollständig. In dieser Stellung bestimmt die Blinkfolie 15a den Hintergrund der positiven Anzeigesymbole 16a. Wird nun der Innenrahmen 2 mit der Anzeigefolie 15a mittels einer an sich bekannten elektromotorisch angetriebenen Stelleinrichtung periodisch zwischen den beiden Stellungen verstellt, dann blinkt der Hintergrund der positiven Anzeigesymbole 16a, wobei eine Innenbeleuchtung sowohl die positiven Anzeigesymbole 16a als auch den Hintergrund beleuchten kann.
Werden die positiven Anzeigesymbole 16a aus Schaumstoffp latten ausgeschnitten, dann können sie auch direkt auf die Abdeckfolie 15c geklebt werden und zwar bevor die nicht durch die Anzeigesymbole 16a belegten Lappen 15d in die Ausschnitte der Lappen 15b der Blinkfolie 15a eingerastet werden. Die Wirkverbindung zwischen der Abdeckfolie 15c und Blinkfolie 15a beschränkt sich dabei nur auf das Umfeld um die positiven Anzeigesymbole 16a. Die Blinkwirkung wird davon jedoch nicht beeinträchtigt. Die positiven Anzeigesymbole 16a können auch auf einer durchsichtigen Platte aufgebracht werden, die in Si cht ri chtung vor der Abdeckfolie 15c angeordnet wird. Wird die Abdeckfolie 15c mit allen Lappen 15d in Wirkverbindung mit allen Lappen 15b der Blinkfolie 15a gebracht, dann bedeutet dies, daß das gesamte Feld der Abdeckfolie 15c blinkt.
Bei dem Plakat nach Fig. 5 wird eine Abdeckplatte 20 vor der Abdeckfolie 15c befestigt und zwar wieder mittels Bolzen 17, die mit der Rückwand 1c des Außenrahmens 1 verbunden sind. In diese Abdeckplatte 20 werden Aussparungen eingebracht, die negative Anzeigesymbole 16b darstellen. Dabei kann, wie die Teile 20.1 und 20.2 zeigen, die Abdeckplatte 20 auch unterteilt sein. Dann müssen eben alle Teile 20, 20.1, 20.2 in der richtigen Z ordnung mittels entsprechender Bolzen 17 mit der Rückwand 1c des Außenrahmens 1 verbunden werden. Durch die Aussparungen der Abdeckplatte 20 hindurch ist e nach Stellung des Blinkplakates die Abdeckfolie 15c mit ihren Lappen 15d oder die Blinkfolie 15a mit ihren Lappen 15b sichtbar. Die negativen Anzeigesymbole 16b blinken bei dieser Ausgestaltung des Plakates. Die Teile 20.1 und 20.2 und die Abdeckplatte 20 bilden ein konstantes Umfeld um diese blinkenden negativen Anzeigesy bole 16b. Auch bei dieser Ausgestaltung werden die Bolzen 17 in Löchern bzw. Langlöchern 19 der Abdeckfolie 15c, der Blinkfolie 15a und der Deckwand 2c des Innenrahmens 2 geführt. Diese Ausgestaltung des Plakates sieht in der Regel vor, daß alle Lappen 15d der Abdeckfolie 15c in die Ausschnitte der Lappen 15b der Blinkfolie 15a eingerastet sind. Sind die Aussparungen in der Abdeckplatte 20 jedoch genügend groß, dann kann zusätzlich eine bleibende Anzeige in das blinkende negative Anzeigesymbol 16b eingebracht werden. Diese bleibende Anzeige wird durch nicht eingerastetete Lappen 15d der Abdeckfolie 15c dargestellt, die nur dann sichtbar ird, wenn die Blinkfolie 15a das negative Anzeigesymbol 16b bestimmt. Hier empfiehlt es sich, die Blinkfolie 15a hell, vorzugsweise weiß, und die Abdeckfolie 15c dunkel, vorzugsweise schwarz, auszubilden. In der
einen Stellung des Plakates sind die negativen Anzeigesymbole 16b dann schwarz und die bleibende Anzeige ist nicht erkennbar, während in der anderen Stellung die negativen Anzeigesymbole 16b weiß sind und die bleibende Anzeige im weißen Anzeigesymbol 16b schwarz erscheint. Die Abdeckplatte 20 steht dabei mit ihrer Farbe im Kontrast zu den Farben der Abdeckfolie 15c und der Blinkfolie 15a.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist übe'- Abstandsle sten 21 vor der Abdeckfolie 15c eine du chsi htige Abdeckscheibe 26 angeordnet. Auf der Rückseite der z.B. als Glasplatte ausgebi ldeten Abdeckscheibe 26 sind die Tei le 20.1 und 20.2 und die Abdeckplatte 20 mit den ausgesparten negativen Anzeigesymbolen 16b befestigt, z.B. als se lbst k lebende Folientei le aufgeklebt. Die Glasscheibe 26 kann jedoch auch positive Anzeigensmbole 16a bi ldende Folientei le tragen.
Claims
Patentansprüche
1. Plaκat aus einem folienförmigen Träger mit einer darauf angebrachten, andersfarbigen Darstellung, dadurch gekennzeichnet, daß in Sichtrichtung vor dem als Blinkfolie (15a) dienenden Träger eine Abdeckfolie (15c) angeordnet ist, daß die Blinkfolie (15a) und die Abdeckfolie (15c) matrixförmig angeordnete, bis auf eine Gelenkachse ausgestanzte Lappen (15b, 15d) aufweisen, die etwa gleich groß und in gleicher Richtung ausgerichtet sind, daß alle Lappen (15d) der Abdeckfolie (15c) in die Ausschnitte um die Lappen (15b) der Blinkfolie (15a) eingerastet und hinter der Blinkfolie (15a) in zwei Stellungen einstellbar sind, daß in der einen Stellung die Lappen (15b) der Blinkfolie (15a) nur einen Teil der Lappen (15d) der Abdeckfolie (15c) im Bereich ihrer freien Kanten abdecken, während in der anderen Stellung die Lappen (15b) der Blinkfolie (15a) die Lappen (15d) der Abdeckfolie (15c) prakt sch vollständig abdecken, und daß als Darstellung in Sichtrichtung vor der Abdeckfolie (15c) belieb ge positive oder negative Anzeigesymbole (16a, 16b) angeordnet sind.
Plakat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß- die Blinkfolie (15a) auf der Vorderseite eines
Innenrahmens (2) befestigt ist, der in einem umschließenden Außenrahmen (1) längs einer Rahmenseite verstellbar ist, daß die Abdeckfolie (15c) auf der Vorderseite des
Außenrahmens (1) befestigt ist, daß die Lappen (15b, 15d) der B. πkfoLie (15a) unα der Abdeckfolie (15c) in Verste l l ri chtung des
Innenrahmens (2) ausgerichtet sind, daß de r Außenrahmen (1) und der Innenrahmen (2) aus
Längs-RahmenschenKe In (1a, 2a) und
Quer-RahmenschenkeIn (1b, 2b) zusammengese zt sind, daß die Rückseite des Außenrahmens (1) mittels einer
Rückwand (1c) verschlossen ist, daß die Vorderseite des Innenrahmens (2) mittels einer Deckwand (2c) verschlossen ist, auf der die
Blinkfolie (15a) befestigt ist, daß mittels Klemmstreifen (14,18) die Blinkfolie
(15a) auf der Deckwand (2c) des Innenrahmens (2) und die Abdeckfolie (15c) auf der Vorderseite des
Außenrahmens (1) befestigt sind, und daß der Innenrahmen (2) in dem Außenrahmen (1) so angeordnet und verstellbar ist, daß die Blinkfolie
(15a) unmittelbar hinter der Abdeckfolie (15c) liegt.
Plakat nach Anspruch 2, dadurch gekennzei hnet, daß der Innenrahmen (2) mittels Führungsbolzen (3) in Fü rungssch litzen (5) der parallel zur Verste l l ri chtung verlaufenden Längs-Rahmenschen el da) des Außen-Rahmens (1) verstellbar geführt ist,
wobei die Führungsbolzen (3) senkrecht an den
Außenseiten der Längs-Rahmenschenkel (2a) des
Innenrahmens (2) abstehen und in den auf der
Innenseite der Längs-Rahmenschenkel da) des
Außenrahmens (1) angeordneten und in der
Verstellrichtung verlaufenden Führungsschlitzen (5) geführt sind.
Plakat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der untere Längs-Rahmenschenkel da) des
Innenrahmens (1) über Füh rungs ro l len (4) auf der
Innenseite des unteren Längs-Rahmenschenkels da) des Außenrahmens (1) abstützt, wobei die
Führungsrol len (4) in Führungsaufnahmen (11) von
Führungsplatten (8) gehalten sind, die in
Verste 11 ri chtung begrenzt verstellbar mit den
Innenseiten des unteren Längs-Rahmenschenkels da) des Außenrah eπs (1) verbunden sind.
Plakat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die positiven Anzeigesymbole (16a) mittels Bolzen
(17) mit der Rückwand de) des Außenrahmens (1) verbunden sind, daß die Bolzen (17) durch Langlöcher (19) in der
Deckwand (2c) und in der Blinkfolie (15a) geführt sind und daß sich die Langlöcher (19) in Ve rste 11ri chtung über den maximalen Verstellweg des Innenrahmens (2) erstrecken (Fig. 4).
Plakat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Lappen (15d) der Abdeckfolie (15c) in die
Ausschnitte der Lappen (15b) der Blinkfolie (15a) eingerastet sind, und daß die Blinkfolie (15a) eine Kontrastfarbe zur
Abdeckfolie (15c) aufweist.
Plaκat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die positiven Anzeigesymbole (16a) vor dem
Einrasten der Lappen (15d) der Abdeckfolie (15c) in die Ausschnitte der Lappen (15b) der Blinkfolie
(15a) mit der Abdeckfolie (15c) fest verbunden sind und daß die Lappen (15d) der Abdeckfolie (15c) außerhalb des positiven Anzeigesymbols (16a) in die Ausschnitte der Lappen (15b) der Blinkfolie (15a) eingerastet sind.
Plakat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die positiven Anzeigesymbole (16a) auf eine durchsichtige Abdeckscheibe (26) aufgebracht sind, die in Si chtri chtung vor der Abdeckfolie (15c) angeordnet ist.
9. Plakat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die negativen Anzeigesymbole (16b) als Aussparungen einer in Si cht ri chtung vor der Abdeckfolie (15c) angeordneten Abdeckplatte (20) ausgebildet sind.
10. Plakat nach Anspruch 2 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (20) oder ihre Teile (20.1; 20.2) mittels Bolzen (17) mit der Rückwand (1c) des Außenrahmens (1) verbunden sind, und daß zur Aufnahme der Bolzen (17) die Deckwand (2c) und die Blinkfolie (15a) mit Langlöchern (19) versehen sind, die sich in Verstellrichtung über den maximalen Verstellweg des Innenrahmens (2) erstrecken.
Applications Claiming Priority (2)
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Patent Citations (5)
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