DE973598C - Lichtempfindliches Diazotypiematerial - Google Patents
Lichtempfindliches DiazotypiematerialInfo
- Publication number
- DE973598C DE973598C DEG8437A DEG0008437A DE973598C DE 973598 C DE973598 C DE 973598C DE G8437 A DEG8437 A DE G8437A DE G0008437 A DEG0008437 A DE G0008437A DE 973598 C DE973598 C DE 973598C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- diazo
- film
- photosensitive
- material according
- layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/52—Compositions containing diazo compounds as photosensitive substances
- G03C1/54—Diazonium salts or diazo anhydrides
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G18/00—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates
- C08G18/06—Polymeric products of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen
- C08G18/08—Processes
- C08G18/10—Prepolymer processes involving reaction of isocyanates or isothiocyanates with compounds having active hydrogen in a first reaction step
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Diazotypiematerial, das aus einem Schichtträger besteht, auf
dem eine »Diazofilmschicht« für das sogenannte Einkomponentenverfahren angeordnet ist, die mit
einer dünnen Schicht einer wäßrigen Entwicklerlösung entwickelt werden kann. Unter Material für
das Einkomponentenverfahren soll ein solches verstanden werden, bei welchem die Diazofilmschicht
nur eine Diazokomponente, aber keine Kupplungskomponente enthält.
Unter dem Ausdruck »Diazofilmschicht«, wie er nachstehend benutzt wird, wird eine besondere Art
der »Diazoschicht« verstanden. Der allgemeine Ausdruck »Diazoschicht« wird auch benutzt, wenn
die Diazoverbindung einfach auf die Fasern einer Papierfläche als aufgetrockneter Überzug aufgestrichen
ist, wie beispielsweise in Form einer sehr dünnen, unebenen und möglicherweise nicht
zusammenhängenden Fläche von Teilchen der Diazoverbindungen. Eine Diazofilmschicht gemäß
vorliegender Erfindung hat jedoch den Charakter einer zusammenhängenden, echten Schicht meßbarer
Dicke. Eine solche Diazofilmschicht braucht nicht durchgängig von gleicher Dicke zu sein,
sondern sie kann z. B. auch Unregelmäßigkeiten aufweisen. Eine derartige Diazofilmschicht besteht
aus einem Material, das nachstehend als »filmbildendes Material« bezeichnet wird.
Die Berührungsfläche zwischen dem Träger und der Diazofilmschicht kann scharf abgegrenzt sein,
wie es im allgemeinen der Fall bei einer Schicht ist, die auf einen Träger aufgegossen worden ist.
Die Berührungsfläche kann jedoch auch unscharf sein, wie es beispielsweise der Fall ist, wenn ein
909.745/24
Celluloseesterfilm oberflächlich verseift und die Diazoverbindung von der verseiften Fläche absorbiert
worden ist. In diesem Falle wird der unverseifte Teil als Träger angesehen, und der verseifte
Teil bildet die Filmschicht, wobei der Acylgehalt der letzteren von der Außenseite nach der Innenseite
zunimmt. Auch in diesem Falle sind Diazofilmschichten, obwohl die Berührungsfläche zwischen
Träger und Schicht nicht scharf ist, deutlich ίο von anderen »Diazoschichten« wie oben beschrieben
verschieden.
Lichtempfindliche Diazotypiematerialien mit einer Diazofilmschicht sind an sich bekannt. In
diesem Zusammenhang mögen die Celluloseacetatfilme mit einer deacetylierten Oberfläche, die mit
einer Diazoverbindung, aber ohne Azokupplungskomponente imprägniert sind, und die Diazofilmschichten
mit einer Azokupplungskomponente, die in der britischen Patentschrift 563 804 beschrieben
worden sind, erwähnt werden. Es ist auch schon Diazotypiematerial hergestellt worden, das eine
Diazofilmschicht mit einer Azokupplungskomponente enthält, wobei das filmbildende Material aus
Gelatine besteht. Ein fotografisches Material mit einer lichtempfindlichen Schicht aus Celluloseacetat
mit einem niedrigen Acetylgehalt ist in der britischen Patentschrift 496 049 beschrieben worden.
Diese Patentschrift betrifft vor allem ein Material, in welchem die lichtempfindliche Substanz
aus einem Halogensilber besteht, doch ist auch auf Färbeverfahren hingewiesen worden, die
auf der Verwendung von Diazoverbindungen beruhen; nähere Anweisungen sind hier jedoch nicht
gegeben. Andere Arten von Diazofilmschichten sind in den britischen Patentschriften 311 196,
318 511 und 563 547 beschrieben.
Die bekannten Diazotypiematerialien mit einer Diazofilmschicht für das Einkomponentenverfahren
werden entwickelt, indem sie mit einer dünnen Schicht einer wäßrigen Entwicklungsflüssigkeit
behandelt werden. Der Entwickler enthält gewöhnlich Phloroglucin, eine sehr wirksame Kupplungskomponente,
die mit einer Diazoverbindung in einer, zwei oder drei Stellungen zu kuppeln vermag
und daher Farbstoffe in verschiedenen Tönungen liefert. Es kann auch ein Gemisch aus Phloroglucin
mit anderen Kupplungskomponenten, beispielsweise Resorcin, benutzt werden, um gute neutrale Töne
zu erzeugen.
Die Diazofilmschichten müssen der Behandlung mit der dünnen Schicht des wäßrigen Entwicklers
gegenüber beständig sein, d. h., das benutzte filmbildende Material darf keine ernsten Schwierigkeiten
machen, wenn es mit einer wäßrigen Flüssig keit behandelt wird, d. h., es darf sich beispielsweise
nicht lösen oder schmelzen oder sehr klebrig werden, wie es bei Schichten aus Gummi, Alkylcellulose,
Weichgelatine u. ä. Stoffen der Fall ist. Andererseits muß es aber die dünne Schicht des
Entwicklers leicht annehmen und absorbieren.
Geeignete Filmschichten sind beispielsweise Cellulosederivat-, wie Cellulosehydratfilme u. dgl.
und insbesondere Schichten aus Celluloseestern mit einem solchen Acylgehalt, daß sie den wäßrigen
Entwickler absorbieren. Andere geeignete Schichten sind solche aus Polyvinylestern mit einem derartigen
Acylgehalt. Derartige Schichten können leicht hergestellt werden, indem Schichten mit
einem höheren Acylgehalt deacyliert werden. Im Falle von Celluloseesterschichten kann die Deacylierung
sehr weitgehend und sogar vollständig durchgeführt werden.
Wenn Diazofilmschichten aus einem Material benutzt werden, das sich für die Behandlung mit
dünnen Schichten eines wäßrigen Entwicklers eignet, so tritt die Schwierigkeit auf, daß sie, wenn
mehrwertige Azofarbstoffkomponenten angewendet werden, den sogenannten Entwicklungsschwankungen
gegenüber empfindlicher sind als gewöhnliche Diazotypiepapiere. Diese Schwankungen treten
gewöhnlich auf, weil die Menge des aufgetragenen Entwicklers nicht völlig konstant ist, wie beispielsweise
infolge von Stößen oder Erschütterungen der Entwicklungseinrichtung oder Veränderungen in
deren Arbeitsgeschwindigkeit. Eine Veränderung in der Konzentration der Entwickler, wie beispielsweise
infolge eines Irrtums in der Herstellung der Lösung oder infolge Verdampfung während der
Verwendung, führt ebenfalls zu derartigen Schwankungen, und das gleiche bewirken auch Ungleichheiten
in der Herstellung der Diazofilmschichten, so daß letztere den Entwickler nicht völlig gleichmäßig
absorbiert. Die Entwicklungsschwankungen treten dabei häufig unter Verwendung moderner
Einrichtungen auf, als es früher der Fall war, da bei den früheren Vorrichtungen ein großer Überschuß
an verdünntem Entwickler benutzt wurde, während jetzt angestrebt wird, die Menge des je
Flächeneinheit benutzten Entwicklers so klein wie möglich zu halten.
Um kräftige Kopien zu erhalten, müssen die Diazofilmschichten je Einheit der Oberfläche große
Mengen der Diazoverbindungen enthalten. Wenn diese Menge in Millimolen der Diazoverbindungen
je qm ausgedrückt wird, so enthalten die üblichen Diazotypiepapiere etwa 0,3 bis 0,5 und das
moderne Diazotypiematerial mit Diazofilmschichten ganz allgemein größere Mengen der Diazoverbindung
je qm, zuweilen bis 1,0 oder sogar 1,5 Millimol.
Diese Diazofilmschichten sind für Entwicklungsschwankungen besonders empfindlich.
Die Empfindlichkeit von Diazofilmschichten gegen Entwicklungsschwankungen zeigt sich in
Abweichungen des Farbtones des Bildes, beispielsweise in Abweichungen von dem gewünschten
neutralen Schwarz. Schwingungen und Erschütterungen in der Entwicklungsvorrichtung machen
sich somit in den Kopien, insbesondere wenn große dunkle Flächen in dem Bilde vorhanden sind, als
Streifen mit abwechselnden Tönen von beispielsweise Grünschwarz und Violettschwarz bemerkbar.
Die Erfindung bezweckt nun die Herstellung von mit einer Diazofilmschicht versehenen Diazotypiematerialien,
durch deren Verwendung die oben beschriebenen Schwierigkeiten behoben werden, und zwar dadurch, daß sie eine Kombination
von Maßnahmen aufweisen, welche man bei den oben als bekannt angegebenen Diazotypiematerialien
nicht findet.
Gemäß der Erfindung enthält das lichtempfind-S liehe Diazotypiematerial, das aus einer Tragschicht
besteht, auf der eine Diazofilmschicht des sogenannten Einkomponententyps, angeordnet ist, und
die für die Entwicklung mit einer dünnen Schicht eines Entwicklers geeignet ist, in der Diazofilmschicht
eine Diazoverbindung der allgemeinen Formel
N—
-N2X
in der X ein Anion und R1 und R2 Alkylreste mit
zusammen 10, 11 oder 12 Kohlenstoffatomen bedeuten
und jeder Alkylrest wenigstens 4 und höchstens 7 Kohlenstoffatome enthält und nur einer
der beiden Reste eine Seitenkette enthalten darf, die an das a-Kohlenstoffatom gebunden ist.
Selbst wenn der Diazogehalt hoch ist und die Entwicklung mit einer dünnen Schicht eines Ent-Wicklers
erfolgt, der mehrwertige Azokomponenten, wie Phloroglucin und Resorcin, enthält, sind die
lichtempfindlichen Diazotypiematerialien dieser Zusammensetzung weniger den Entwicklungsschwankungen
gegenüber empfindlich als diejenigen, die in der Diazofilmschicht andere Diazoverbindungen
enthalten, die zwar an sich für eine derartige Entwicklung brauchbar sind, wie beispielsweise das
bekannte, häufig angewendete und auch sonst sehr brauchbare p-Diazoäthylbenzylanilin.
Die lichtempfindlichen Diazofilmschichten gemäß vorliegender Erfindung können auch die üblicherweise
beim Diazotypieverfahren benutzten Zusätze, wie Säuren, Stabilisatoren, Verfärbungsschutzmittel
u. dgl., enthalten. Die Diazofilmschicht kann auf den Schichtträger aufgegossen werden, wobei
das aufzugießende Material bereits die Diazoverbindung enthält. Unter Verwendung des Aufgießverfahrens
ist es jedoch vorzuziehen, erst die Filmschicht allein aufzugießen, diese sich verfestigen
und trocknen zu lassen und sie dann mit einer Lösung der Diazoverbindung zu imprägnieren.
Es ist jedoch auch möglich, die Filmschicht auf einen anderen Träger, beispielsweise eine
Zylinderfläche, aufzugießen und sie dann nach dem Trocknen auf den gewünschten Schichtträger zu
übertragen, wobei die Diazoverbindung wieder in dem zu gießenden Material bereits vorhanden sein
kann oder diesem später durch Imprägnieren einverleibt wird.
Filmbildendes Material, das in der Hauptsache aus hydrolysiertem Celluloseacetat mit einem mittleren
Acetylgehalt von ο bis 35 Gewichtsprozent (ausgedrückt als gebundene Essigsäure) besteht,
ist für Diazofilmschichten unter Mitverwendung der obengenannten Diazoverbindungen besonders
geeignet. Dieser Wert entspricht einer mittleren Anzahl von ο bis etwa 1,4 an die OH-Gruppen
gebundenen Acylgruppen (Triacetat = 3,0). Derartige Filmschichten können in der oben beschriebenen
Weise durch Gießen, mit oder ohne nachträgliche Imprägnierung, erhalten werden, aber
auch durch teilweise Deacylierung der Oberfläche einer Folie oder eines Films aus Celluloseacetat
mit einem höheren Acetylgehalt. In letzterem Falle ist der Acetylgehalt in der gebildeten Filmschicht
nicht durchgängig derselbe. In einem Querschnitt durch die Unterlage und die Filmschicht nimmt er
von der Außenseite der genannten Schicht nach innen zu. Als Basis wird der Mittelwert genommen,
der in derjenigen Zone der Filmschicht gefunden wird, die sich in wasserfreiem Aceton nicht löst.
Es hat sich als vorteilhaft ergeben, die Filmschicht auf einer hydrophoben Unterschicht anzuordnen.
Diese Unterschicht kann für sich hergestellt werden. Bei oberflächlich deacylierten Celluloseacetatschichten
ist sie bereits vorhanden, da das ursprüngliche Celluloseacetat infolge seines hohen
Acetylgehaltes hydrophob ist. Die Celluloseacetatschichten können außer dem Acetylrest auch noch
andere Acylreste enthalten.
Als Diazoverbindung ist diejenige besonders geeignet, in der R1 und R2 beide norm. Hexylreste
sind.
Geeignete Träger für die Diazofilmschicht sind beispielsweise Papier, mit Baryt bestrichenes
Papier, transparentes Papier, Leinen, Celluloidfilm, Celluloseacetatfilm, Folien aus Kunststoffen,
Metallbleche und Glas.
Wenn die erfindungsgemäßen Materialien in richtiger Weise angefertigt werden, so können
sie zur Herstellung von Kopien benutzt werden, die hohen Ansprüchen hinsichtlich der Stärke und
Schärfe des Bildes und der Gleichförmigkeit im Ton entsprechen, wie beispielsweise zum Kopieren
von Originalen von künstlerischem Wert, fotografischen Diapositiven, kinematografischen Filmen
u. dgl.
Die Erfindung wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
Papier im Gewicht von 150 g je qm, das auf
einer Seite mit einer Schicht aus Celluloseacetat (etwa 50 Gewichtsprozent gebundene Essigsäure)
in eine Dicke von etwa 10 μ überzogen worden war, die auf dem Papier mittels eines Bindemittels
befestigt und auf eine Tiefe von etwa 4 μ auf einen mittleren Acetylgehalt (berechnet als gebundene
Essigsäure) von etwa 20 Gewichtsprozent deacyliert worden war (was einer mittleren Anzahl von an
die OH-Gruppen gebundenen Acetylgruppen von 0,7 entspricht), wird sensibilisiert, indem die
deacetylierte Seite der Celluloseacetatschicht 30 Sekunden mit der folgenden Lösung imprägniert
wird:
Zinkchlorid-Doppelsalz von
p-Diazo-di-n-amylanilin 20 g
Weinsäure ig
Ammoniumchlorid 2 g
Äthylalkohol (961Vo) 100 ecm
Wasser 900 ecm
Die überschüssige Flüssigkeit wird von der Celluloseacetatfläche entfernt und das Material
dann getrocknet. Es enthält dann etwa 0,36 g der Diazoverbindung je qm, was etwa 1 Millimol je qm
entspricht. Die gebildete Diazofilmschicht befindet sich somit auf einer hydrophoben Celluloseacetatcchicht,
die den ursprünglichen Acetylgehalt besitzt und eine Dicke von etwa 6 μ hat.
Nach dem Belichten unter einem Diapositiv wird das Material entwickelt, indem je qm etwa 9 g
eines Entwicklers der folgenden Zusammensetzung benutzt werden:
Thioharnstoff 30 g
Phloroglucin 6,5 g
Resorcin 6,5 g
Hydrochinon-monosulfonsaures
Kalium ig
Isopropylnaphthalinsulfonsaures
ao Natrium 3 g
Mannitol 25 g
Kalium-tetraborat-pentahydrat 80 g
Pottasche 10 g
Wasser 1000 ecm
Auf diese Weise wird ein gutes tiefschwarzes
Bild erhalten. Wenn die Konzentration der Komponenten dieses Entwicklers, beispielsweise infolge
einer Verdampfung von Wasser aus dem Entwickler in der Entwicklungsvorrichtung, sich derart erhöht
hat, daß sich das Ausgangsvolumen von etwa^ 1050 ecm auf etwa 800 ecm verringert hat und auf
diesem lichtempfindlichen Material nach dem gleichen Verfahren eine Kopie entwickelt wird,
aber dieser konzentriertere Entwickler benutzt wird, so unterscheiden sich die Tonabstufungen der
Halbtöne nicht wesentlich von denen des Bildes, das mit einem Entwickler normaler Konzentration
erhalten wird.
Wenn an Stelle von 20 Teilen p-Diazo-di-n-amylanilin-Zn
Cl2-SaIz 19 Teile p-Diazo-äthyl-benzylanilin-Zn
Cl2-SaIz für das Sensibilisieren der Filmschicht
benutzt werden, so liefert der Entwickler normaler Konzentration einen guten dunklen Ton
in den Halbtonabstufungen, während der auf 800 ecm konzentrierte Entwickler einen braunstichigen
Ton liefert.
Ein Papier mit einer wie im Beispiel 1 beschriebenen
Filmschicht wird in der gleichen Weise mit einer Lösung aus
Zinkchlorid-Doppelsalz vonp-Diazo-sek.-amyl-n-hexylanilin
.. 23 g
Zitronensäure 2 g
Ammoniumchlorid 2 g
Äthylalkohol (96%) 100 ecm
Wasser 900 ecm
sensibilisiert. Sie enthält dann je qm etwa 0,4 g der
Diazoverbindung, was etwa 1 Millimol Diazoverbindung je qm entspricht. Die so gebildete
Diazofilmschicht liegt wie im Beispiel 1 auf einer hydrophoben Unterschicht. 6g
Nach dem Belichten unter einer Zeichnung mit einer für eine vollständige Belichtung unzureichenden
Lichtmenge wird das Material in einer Vorrichtung entwickelt, wie sie in der britischen
Patentschrift 656 674 beschrieben worden ist, und zwar mit einer Geschwindigkeit von 5 m/Min.,
wobei 8,5 g des Entwicklers gemäß Beispiel 1 normaler Stärke je qm angewendet werden. Es
wird ein kräftiges schwarzes Bild auf einem grauen Untergrund erhalten. .
Wenn die Entwicklungsgeschwindigkeit in der obigen Entwicklungsvorrichtung auf 2 m/Min, verringert
wird, so wird die aufgetragene Entwicklermenge auf etwa 7 g/qm verringert. Das dann
erhaltene Bild ist jedoch praktisch gleich dem, das mit einer Entwicklungsgeschwindigkeit von
5 m/Min, erhalten wird.
Ein Papier mit einer wie im Beispiel 1 beschriebenen
Filmschicht wird in gleicher Weise mit einer Lösung aus
Zinkchlorid-Doppelsalz von
p-Diazo-di-isoamyl-anilin ... 24 g
Alaun ig
Diammoniumcitrat 4 g
Äthylalkohol (96%) 200 ecm
Wasser 800 ecm
sensibilisiert. Sie enthält dann je qm etwa 0,45 g der Diazoverbindung, was etwa 1,2 Millimol je qm
entspricht. Wie im Beispiel 1 befindet sich die oben beschriebene Diazofilmschicht auf einer hydrophoben
Unterschicht.
Nach dem Belichten unter einem Diapositiv wird das Material mit einer Geschwindigkeit von
1,5 m/Min, entwickelt, wobei 7 g des Entwicklers gemäß Beispiel 1 je qm angewendet werden.
Es wird ein kräftiges schwarzes Bild erhalten, in welchem, selbst wenn große Halbtonflächen vorhanden
sind, höchstens geringe, sich aus Vibrationen und mechanischen Unzulänglichkeiten der
Entwicklungseinrichtung ergebende Tonabweichungen festzustellen sind. Wenn an Stelle der 24 Teile
des p-Diazo-di-isoamylanilin-Zn Cl2-Salzes 23 Teile
p-Diazo-äthyl-benzylanilin-Zn Cl2-SaIz benutzt werden,
so lassen größere Halbtonflächen im Bilde infolge von Unzulänglichkeiten in der Entwicklungsvorrichtung
verschiedenfarbige Streifenbildüngen erkennen.
Ein Cellulose-acetobutyrat-Film einer Dicke von
100 μ mit einem mittleren Acylgehalt von 31 Gewichtsprozent
Acetyl und 17 Gewichtsprozent Butyryl wird oberflächlich auf einer Seite hydrolysiert,
indem er 20 Sekunden bei 35° C mit einer Lösung von 0,35 n-KOH in Methylalkohol (50%)
behandelt wird.
Nach dem Waschen und Trocknen wird der Film mit einer Lösung der folgenden Zusammensetzung
behandelt:
Zinkchlorid-Doppelsalz von
p-Diazo-di-n-hexylanilin .... 22 g
Ammoniumchlorid 5 g
Weinsäure 8 g
Äthylalkohol (96%) 100 ecm
Wasser 900 ecm
Die überschüssige Flüssigkeit wird von der Oberfläche des Celluloseesters entfernt und das
Material dann getrocknet. Die Diazofilmschicht enthält dann etwa 0,8 Millimol der Diazoverbindung
je qm und befindet sich auf einer hydrophoben Unterschicht.
Nach dem Belichten unter einem Diapositiv mit verlaufenden Mitteltönen wird das Material mit
einem Phloroglucin-Resorcin-Entwickler gemäß Beispiel 1 behandelt, wobei etwa 9 g/qm angewendet
werden. Es wird ein schwarzes Bild erhalten, das in allen Flächen einen gleichförmigen
Ton aufweist. Kopien dieser Art sind für Projektionszwecke sehr geeignet.
Auf ein Papier, das mit einer hydrophoben Schicht aus Celluloseacetat (mit einem Acetylgehalt,
berechnet als gebundene Essigsäure, von etwa 53 Gewichtsprozent Essigsäure) in einer
Dicke von 10 μ überzogen ist, wird eine Schicht der folgenden Lösung im Gewicht von 90 g/qm durch
Tauchen bei 200 C aufgetragen:
Zinkchlorid-Doppelsalz von
p-Diazo-di-n-hexylanilin .... 10 g
Weinsäure 3 g
Polyvinylacetat (zu etwa 770Io
verseift; eine 4gewichtspro-
*° zentige Lösung dieses Produktes in Wasser hat bei 200 C
eine Viskosität von 31 cP, bestimmt mit dem Hoeppler-Viskosimeter) 150 g
verseift; eine 4gewichtspro-
*° zentige Lösung dieses Produktes in Wasser hat bei 200 C
eine Viskosität von 31 cP, bestimmt mit dem Hoeppler-Viskosimeter) 150 g
Saponin 0,25 g
Äthylalkohol (960Zo) 750 g
\¥asser 2250 ecm
Die so gebildete Diazofilmschicht enthält dann etwa 0,9 Millimol der Diazoverbindung je qm und
liegt auf der hydrophoben Celluloseacetatschicht. Wenn dieses Papier unter einem Diapositiv belichtet
wird, so ist die Kopie, besonders im Bereich der Mitteltöne, wenig empfindlich für Schwankungen
in der Entwicklung. Wenn dagegen an Stelle der genannten Diazoverbindung für das Sensibilisieren
eine äquivalente Menge des Zn Cl2-Doppelsalzes von p-Diazo-äthylbenzyl-anilin benutzt wird,
so daß der Diazogehalt ebenfalls 0,9 Millimol je qm beträgt, so zeigt die nach dem Belichten unter
einem Diapositiv erhaltene Kopie eine deutlich sichtbare Abweichung des Tones des Azof arbstoffes
bei geringen Entwicklungsschwankungen.
Ein Cellulosederivatfilm, z. B. eine Cellulosehydratfolie, einer Dicke von 25 μ wird mittels eines
Bindemittels auf Papier befestigt. Der Film wird dann mit der folgenden Lösung sensibilisiert:
Zinkchlorid-Doppelsalz von
p-Diazo-n-amyl-n-hexylanilin 23 g
Zitronensäure 5 g
Äthylalkohol 500 ecm
Wasser 500 ecm
Die Diazofilmschicht enthält dann etwa 0,4 g der Diazoverbindung je qm, was etwa 0,8 Millimol
je qm entspricht.
Nach dem Belichten unter einem transparenten Original wird das Material entwickelt, indem es
je qm mit etwa 9 g der im Beispiel 1 beschriebenen Entwicklungslösung behandelt wird. Es wird ein
kräftiges schwarzes Bild erhalten, das nur geringe, aus den Entwicklungsschwankungen herrührende
Tonabweichungen zeigt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Diazotypiematerial für das Einkomponentenverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß es eine lichtempfindliche Schicht enthält, die einerseits aus einem filmbildenden Material besteht, das für in dünner Schicht aufgetragene wäßrige Entwicklerlösungen gut durchlässig ist, und andererseits eine Diazoverbindung der allgemeinen FormelR1-N9Xenthält; in ' X ein Anion und R1 und R2 Alkylreste mit zusammen 10, 11 oder 12 Kohlenstoffatomen bedeuten und jeder Alkylrest wenigstens 4 und höchstens 7 Kohlenstoffatome enthält und höchstens einer der beiden Reste eine an das a-Kohlenstoffatom gebundene Seitenkette trägt.
- 2. Lichtempfindliches Diazotypiematerial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das filmbildende Material der Diazofilmschicht im wesentlichen aus hydrolysiertem Celluloseacetat mit einem mittleren Acetylgehalt, als gebundene Essigsäure ausgedrückt, von ο bis 35 Gewichtsprozent besteht.
- 3. Lichtempfindliches Diazotypiematerial nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schichtträger hydrophob ist.
- 4. Lichtempfindliches Diazotypiematerial nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Schichtträger und der Diazofilmschicht eine hydrophobe Zwischenschicht vorhanden ist.
- 5. Lichtempfindliches Diazotypiematerial nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Träger aus einem Celluloseesterfilm, ■ der auf der Ober-909 745/24fläche nur auf einen geringen Acetylgehalt oder bis zur Stufe völliger Entacetylierung verseilt ist und in der genannten verseiften Fläche eine Diazoverbindung gemäß Anspruch ι absorbiert enthält.
- 6. Lichtempfindliches Diazotypiematerial nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Celluloseestern^ selbst auf einem Träger aus Papier angeordnet ist.
- 7. Lichtempfindliches Diazotypiematerial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen Film aus regenerierter Cellulose enthält, in der eine Diazoverbindung gemäß Anspruch 1 absorbiert ist.
- 8. Lichtempfindliches Material nach Anspruch ι bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die benutzte Diazoverbindung aus einer Verbindung gemäß Anspruch 1 besteht, in der R1 und R2 je einen n-Hexylrest bedeuten.
- 9. Verfahren zur Herstellung von Diazotypiekopien, dadurch gekennzeichnet, daß ein lichtempfindliches Diazotypiematerial gemäß Anspruch ι bis 8 im Kontakt mit einer Vorlage belichtet und das belichtete Material mit einer dünnen Schicht einer Lösung entwickelt wird, die Phloroglucin und Resorcin enthält.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 514084, 630 389,725305;schweizerische Patentschrift Nr. 191 032;britische Patentschrift Nr. 337868;USA.-Patentschriften Nr. 1 756 400, 2 496 240,
501 874, 2 532 126, 2 532 744, 2 542 566.&, 909 745/24 3.60
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL159955 | 1951-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE973598C true DE973598C (de) | 1960-04-07 |
Family
ID=19750515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG8437A Expired DE973598C (de) | 1951-03-20 | 1952-03-20 | Lichtempfindliches Diazotypiematerial |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2773768A (de) |
| CH (1) | CH307021A (de) |
| DE (1) | DE973598C (de) |
| ES (1) | ES202557A1 (de) |
| FR (1) | FR1058926A (de) |
| GB (2) | GB711390A (de) |
| NL (1) | NL82334C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2540393A1 (de) * | 1974-09-13 | 1976-03-25 | Oce Van Der Grinten Nv | Diazotypiematerial und dessen verwendung |
Families Citing this family (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3052542A (en) * | 1958-07-24 | 1962-09-04 | Gen Aniline & Film Corp | Intermediate master for use in the diazotype process and a process for producing same |
| US3320061A (en) * | 1963-06-24 | 1967-05-16 | Xerox Corp | Masking by total internal reflection for image reproduction and display |
| US3389996A (en) * | 1964-10-15 | 1968-06-25 | Gen Aniline & Film Corp | Two-component heat developable diazotypes |
| DE1693196B2 (de) * | 1965-05-08 | 1976-03-04 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Einkomponenten-diazotypiematerial |
| US3622325A (en) * | 1968-03-07 | 1971-11-23 | Ricoh Kk | Diazotype photographic copying material adapted for wet development and for producing copied image in black color |
| GB1292607A (en) * | 1968-12-28 | 1972-10-11 | Ricoh Kk | Improvements in and relating to heat-developable light-sensitive material |
| US4043816A (en) * | 1972-05-26 | 1977-08-23 | Oce-Van Der Grinten N.V. | Photographic process for making diazotype copies utilizing small quantity of liquid developer |
| FR2300354A1 (fr) * | 1975-02-04 | 1976-09-03 | Kodak Pathe | Plaque presensibilisee comprenant u |
| US4306007A (en) * | 1978-03-13 | 1981-12-15 | Am International, Inc. | Process of making and using fade-resistant diazo microfilm |
Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1756400A (en) * | 1926-02-22 | 1930-04-29 | Kalle & Co Ag | Light-sensitive materials and process of making them |
| GB337868A (en) * | 1929-08-24 | 1930-11-13 | Humphrey Desmond Murray | Improvements in and relating to the manufacture of sensitized bases for photographic purposes |
| DE514084C (de) * | 1926-12-11 | 1930-12-12 | Naamlooze Vennootschap Chemisc | Verfahren zur Herstellung lichtempfindlicher Schichten, die Diazoverbindungen enthalten |
| DE630389C (de) * | 1927-02-10 | 1936-05-27 | Renker & Belipa G M B H | Diazotypien, Verfahren zur Herstellung positiver Diazotypien und lichtempfindliche Schichten dazu |
| CH191032A (de) * | 1935-08-23 | 1937-05-31 | Naamlooze Vennootschap Chemisc | Verfahren zum Kopieren auf positiven Diazotypschichten. |
| DE725305C (de) * | 1939-04-14 | 1942-09-18 | Grinten Chem L V D | Verfahren zur Herstellung von Rasterreflexkopien |
| US2496240A (en) * | 1947-06-06 | 1950-01-31 | Gen Aniline & Film Corp | Diazotypes stabilized with sulfo amino benzoic acids |
| US2501874A (en) * | 1946-06-12 | 1950-03-28 | Gen Aniline & Film Corp | Photographic diazo-sensitized glassine paper |
| US2532126A (en) * | 1946-12-16 | 1950-11-28 | Gen Aniline & Film Corp | Diazotype photographic material |
| US2532744A (en) * | 1945-07-04 | 1950-12-05 | Gen Aniline & Film Corp | Diazotype containing as the azo component a quaternary salt of 2-methyl-6-methoxy-benzoselenazole |
| US2542566A (en) * | 1947-12-17 | 1951-02-20 | Gen Aniline & Film Corp | 2, 2', 4, 4'-tetrahydroxybiphenyl coupling component for diazotype layers |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE343251A (de) * | 1926-12-11 | |||
| NL27513C (de) * | 1927-08-22 | |||
| BE360296A (de) * | 1929-02-22 | |||
| NL46296C (de) * | 1930-02-05 | |||
| US1967371A (en) * | 1931-03-28 | 1934-07-24 | Kalle & Co Ag | Process of preparing copies |
| US2066918A (en) * | 1931-09-21 | 1937-01-05 | Light-sensitive material and a proc | |
| GB425235A (en) * | 1933-09-11 | 1935-03-11 | Werner Paul Leuch | Improvements in or relating to the production of photographic diazotype prints |
| GB427962A (en) * | 1933-10-27 | 1935-04-29 | Werner Paul Leuch | Improvements in or relating to the production of photographic diazotype prints |
| BE407019A (de) * | 1934-01-19 | |||
| FR956666A (de) * | 1941-05-29 | 1950-02-02 |
-
0
- NL NL82334D patent/NL82334C/xx active
-
1952
- 1952-01-17 GB GB1372/52A patent/GB711390A/en not_active Expired
- 1952-02-20 GB GB4502/52A patent/GB698027A/en not_active Expired
- 1952-03-11 US US276062A patent/US2773768A/en not_active Expired - Lifetime
- 1952-03-19 FR FR1058926D patent/FR1058926A/fr not_active Expired
- 1952-03-19 CH CH307021D patent/CH307021A/de unknown
- 1952-03-20 ES ES0202557A patent/ES202557A1/es not_active Expired
- 1952-03-20 DE DEG8437A patent/DE973598C/de not_active Expired
Patent Citations (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1756400A (en) * | 1926-02-22 | 1930-04-29 | Kalle & Co Ag | Light-sensitive materials and process of making them |
| DE514084C (de) * | 1926-12-11 | 1930-12-12 | Naamlooze Vennootschap Chemisc | Verfahren zur Herstellung lichtempfindlicher Schichten, die Diazoverbindungen enthalten |
| DE630389C (de) * | 1927-02-10 | 1936-05-27 | Renker & Belipa G M B H | Diazotypien, Verfahren zur Herstellung positiver Diazotypien und lichtempfindliche Schichten dazu |
| GB337868A (en) * | 1929-08-24 | 1930-11-13 | Humphrey Desmond Murray | Improvements in and relating to the manufacture of sensitized bases for photographic purposes |
| CH191032A (de) * | 1935-08-23 | 1937-05-31 | Naamlooze Vennootschap Chemisc | Verfahren zum Kopieren auf positiven Diazotypschichten. |
| DE725305C (de) * | 1939-04-14 | 1942-09-18 | Grinten Chem L V D | Verfahren zur Herstellung von Rasterreflexkopien |
| US2532744A (en) * | 1945-07-04 | 1950-12-05 | Gen Aniline & Film Corp | Diazotype containing as the azo component a quaternary salt of 2-methyl-6-methoxy-benzoselenazole |
| US2501874A (en) * | 1946-06-12 | 1950-03-28 | Gen Aniline & Film Corp | Photographic diazo-sensitized glassine paper |
| US2532126A (en) * | 1946-12-16 | 1950-11-28 | Gen Aniline & Film Corp | Diazotype photographic material |
| US2496240A (en) * | 1947-06-06 | 1950-01-31 | Gen Aniline & Film Corp | Diazotypes stabilized with sulfo amino benzoic acids |
| US2542566A (en) * | 1947-12-17 | 1951-02-20 | Gen Aniline & Film Corp | 2, 2', 4, 4'-tetrahydroxybiphenyl coupling component for diazotype layers |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2540393A1 (de) * | 1974-09-13 | 1976-03-25 | Oce Van Der Grinten Nv | Diazotypiematerial und dessen verwendung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL82334C (de) | |
| ES202557A1 (es) | 1952-04-16 |
| GB711390A (en) | 1954-06-30 |
| US2773768A (en) | 1956-12-11 |
| CH307021A (de) | 1955-05-15 |
| GB698027A (en) | 1953-10-07 |
| FR1058926A (fr) | 1954-03-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE973598C (de) | Lichtempfindliches Diazotypiematerial | |
| DE1572152B2 (de) | Fotografische einen gerbentwickler enthaltende suspension und fotografisches entwicklungsverfahren | |
| DE1273988B (de) | Kopierfilter | |
| DE1047617B (de) | Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffbildern und Material zur Durchfuehrung desVerfahrens | |
| DE1060710B (de) | Photographischer Film fuer phototechnische Zwecke | |
| DE1900468A1 (de) | Verfahren zur Entwicklung von Flachdruckplatten | |
| DE934032C (de) | Verfahren zur Herstellung von Diazotypiekopien | |
| DE1284294B (de) | Photographisches Aufzeichnungsmaterial mit Gleitschicht | |
| DE1597546A1 (de) | Entwicklerloesungen zur kontinuierlichen Entwicklung belichteter,hoch kontrastreicher,photographischer Materialien | |
| DE864657C (de) | Material fuer die Herstellung von Diazotypien | |
| DE1013965B (de) | Verfahren zur Herstellung direkter Positive nach dem Silbersalzdiffusionsverfahren | |
| DE2228543C3 (de) | Verfahren zum Einarbeiten von Zusätzen in eine Mischung, die zur Herstellung von Silberhalogenidaufzeichnungsmaterialien bestimmt ist | |
| DE2931460C2 (de) | Photographisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE876951C (de) | Lichtempfindliches Material zur Herstellung von Druckformen | |
| DE905452C (de) | Diazotypieverfahren | |
| DE821759C (de) | Verfahren zur Herstellung von Diazotypie-Zwischenkopien | |
| DE946587C (de) | Photographisches Material und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1547902A1 (de) | Lichtempfindliche photographische Zubereitung | |
| DE950978C (de) | Mischung zur Sensibilisierung von Diazotypiematerial | |
| DE954215C (de) | Lichtempfindliche Mischung zur Herstellung von Diazotypiematerialien | |
| DE2240981A1 (de) | Verfahren und zusammensetzung zur herstellung einer photolithographischen platte | |
| DE929459C (de) | Verfahren zur Herstellung von Diazotypiekopien | |
| DE1597631C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bildkopien | |
| DE1472896B2 (de) | Verfahren zur stabilisierung entwickelter fotografischer halogensilber- kopien | |
| DE1955899A1 (de) | Bildempfangsschicht fuer das Silbersalzdiffusionsverfahren |