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DE922108C - Wiegenloses Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge - Google Patents

Wiegenloses Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge

Info

Publication number
DE922108C
DE922108C DEM14136A DEM0014136A DE922108C DE 922108 C DE922108 C DE 922108C DE M14136 A DEM14136 A DE M14136A DE M0014136 A DEM0014136 A DE M0014136A DE 922108 C DE922108 C DE 922108C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bogie
suspension
support plate
plate
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM14136A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Baumstark
Fritz Opatz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAN AG
Original Assignee
MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG filed Critical MAN Maschinenfabrik Augsburg Nuernberg AG
Priority to DEM14136A priority Critical patent/DE922108C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE922108C publication Critical patent/DE922108C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves
    • B61F5/02Arrangements permitting limited transverse relative movements between vehicle underframe or bolster and bogie; Connections between underframes and bogies
    • B61F5/16Centre bearings or other swivel connections between underframes and bolsters or bogies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Wiegenloses Drehgestell für Schienenfahrzeuge Die Erfindung betrifft ein Drehgestell für Schienenfahrzeuge. Es wurden bisher zahlreiche Drehgestelle vorgeschlagen, die aber teilweise den an sie gestellten Anforderungen nur unvollkommen gerecht werden, teilweise einen erheblichen baulichen Aufwand erforderlich machen.
  • Es ist ein Drehgestell bekanntgeworden, auf dessen Rahmen sich der Wagenkasten ohne Anwendung einer Wiege mittels eines fest mit dem Unter-Bestell des Wagenkastens verbundenen, das Wagenkastengewicht aufnehmenden Drehzapfens über vorgespannte elastische Glieder abstützt, wobei die beiden Radsätze des Drehgestelles starr im Drehgestellrahmen geführt sind und die Führung des Drehzapfens oberhalb der Radsatzachswellen erfolgt. Ferner sind zweiachsige Drehgestelle für Schienenfahrzeuge bekanntgeworden, bei denen der Drehzapfen sowohl oberhalb wie unterhalb der Radsatzachswellen geführt ist. Durch diese Anordnung ist eine lange und damit sichere Führung des Drehzapfens gegeben. Es ist ebenfalls bekannt, den Drehzapfen eines Schienenfahrzeuges hohl auszuführen, um dadurch eine leichtere Bauweise zu ermöglichen. Zur federnden Aufnahme der bei vertikalen Bewegungen des Wagenkastens gegenüber dem Drehgestell auftretenden Vertikalkräfte dienen beispielsweise Schraubenfedern, die bei einem bekannten Drehgestell zwischen einem der Abstützung des Wagenkastens dienenden wiegenartigen Körper und dem Drehgestellrahmen angeordnet sind. Es ist ferner bekannt, zur federnden Aufnahme des Drehgestellquerspieles zwischen dem Rahmen des Drehgestelles und den Radsatzlagern Federelemente anzuordnen. Von einem wiegenlosen Drehgestell mit einem fest am Wagenkasten sitzenden, das Wagenkastengewicht auf den Drehgestellrahmen übertragenden, vorzugsweise hohlen Drehzapfen ausgehend, soll gemäß der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe eine Drehgestell dieser Art für Schinenenfahrzeuge geschaffen werden, das bei geringstmöglichem technischem Aufwand gute Laufeigenschaften verbürgt.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der mit einem Abstützteller versehene Drehzapfen oberhalb und unterhalb der Achswellenmitten lotrecht geführt ist und daß die Federung zur Aufnahme der Vertikalkräfte zwischen Abstützteller und Drehgestellrahmen und die Federung zur Aufnahme des Drehgestellquerspieles zwischen den Lagern der Radsätze und dem Drehgestellrahmen angeordnet sind. Durch diese Anordnung werden gute Laufeigenschaften bei geringstem technischem Aufwand erzielt und die Störanfälligkeit und die Wartungsbedürfnisse gering gehalten. Der Abstützteuer des Drehzapfens ermöglicht eine gleichmäßige Verteilung des Gewichtes des Wagenkastens auf die Vertikalfederung, wodurch diese sehr wirksam und von Nebenbeeinflussungen frei ist. Für den Drehzapfen ist eine lange und damit sichere vertikale Führung gegeben.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
  • Der an dem Wagenkasten i mittels eines Abstütztellers 2 befestigte Drehzapfen 3 ist kräftig ausgebildet, d. h. er besitzt einen verhältnismäßig großen Durchmesser, da er allein alle vom Gewicht des Wagenkastens herrührenden Biegungsmomente und die Federungskräfte auf den Drehgestellrahmen 4 sowie den Wagenkasten i zu übertragen hat. Um bei seinem großen Durchmesser an Gewicht zu sparen, kann er hohl ausgebildet sein. Mit dem Abstützteller besteht er zweckmäßig aus einem Stück. Der Abstützteller kann aber .auch auf den Drehzapfen aufgeschrumpft oder sonstwie in sicherer Weise mit ihm verbunden sein.
  • Der Drehzapfen 3 ist im Drehgestellrahmen 4 bei 5 unterhalb der Achsmitten und oben bei - 6 unterhalb des Abstütztellers 2 senkrecht geführt. Beide Führungen 5, 6 sind möglichst lang und kräftig ausgebildet, damit die Aufundabbewegung des Drehzapfens im Drehgestellrahmen leicht und sicher erfolgen kann. Um die Führung des Drehzapfens 3 herum ist zwischen dem Abstützteller 2 und dem Drehgestellrahmen 4 die Federung vorgesehen. Sie besteht aus im Kreis oder Rechteck angeordneten Schraubenfedern 7. Damit der Abstützteller das Gewicht des Wagenkastens auf die Federung übertragen kann, liegt zwischen ihm und den Schraubenfedern 7 eine Platte B. Ebenso ist unterhalb der Schraubenfedern eine Platte 9 vorhanden, die die Federungskräfte über Stege io auf den Drehgestellrahmen 4 weiterleitet. Beide Platten 8 und 9 besitzen an den Stellen, wo die Schraubenfedern liegen, angesetzte oder angegossene Zapfen i i, die in den Hohlraum der Schraubenfedern hineinreichen und sie halten. Da die Schraubenfedern ungedämpft sind, werden zweckmäßig zwei Schraubenfedern an gegenüberliegenden Stellen durch an sich bekannte Öldämpfer ersetzt.
  • Der Abstützteller 2 verdreht sich beim Fahren einer Kurve gegenüber der Platte B. Er wird daher an seiner Unterseite mit einer ringförmigen Gleitfläche r2 versehen, die mit einer ebensolchen 13 der Platte 8 zusammenarbeitet. Beide Gleitflächen liegen vorteilhaft in der Platte 8 versenkt, damit eine einwandfreie Schmierung derselben möglich ist. Sie können aber auch als vorstehende Leisten ausgebildet sein.
  • Damit die beim Einfahren in eine Kurve und beim Befahren von Steigungen entstehenden verschiedenen Auflagerhöhen der Räder ausgeglichen werden können, sind die Lager der Radachsen 14 des Drehgestelles mit Gummischubelementen 15 versehen, die beliebig und in verschiedener Zahl angeordnet sein können. Vorteilhaft werden, wie dargestellt, für jedes Lager zwei schräg nach unten stehende Gummischubelemente verwendet, an denen die Achse 14 aufgehängt ist. Diese Gummischubelemente nehmen auch das Querspiel des Drehgestelles auf, und zwar sehr günstig, weil nur der Radsatz, also die geringste Masse, angestoßen wird.
  • An Stelle der Schraubenfedern können auch beliebig andere Federungen, beispielsweise Tellerfedern, die progressiv wirken, zwischen Abstützteller 2 bzw.. Platte 8 und Drehgestellrahmen 4 angeordnet sein. Das Drehgestell kann auch mehr als zwei Radachsen besitzen.
  • Anspruch i schützt ausschließlich die Kombination seiner sämtlichen Merkmale. Die Unteransprüche gelten lediglich in Verbindung mit den Merkmalen von Anspruch i.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wiegenloses Drehgestell für Schienenfahrzeuge mit einem fest am Wagenkasten sitzenden, das Wagenkastengewicht auf -den Drehgestellrähmen übertragenden, vorzugsweise hohlen Drehzapfen, dadurch gekennzeichnet, daß der mit einem Abstützteller (2) versehene Drehzapfen (3) oberhalb und unterhalb der Radachsmitte senkrecht geführt ist und daß die Federung (7) zur Aufnahme der Vertikalkräfte zwischen Abstützteller und Drehgestellrahmen (4) und die Federung (15) zur Aufnahmedes Drehgestellquerspieles zwischen den Lagern der Radachsen (14) und dem Drohgestellrahmen angeordnet sind.
  2. 2. Drehgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Abstütztellers (2) eine kreisringförmige Gleitfläche (12) angeordnet ist, die auf einer entsprechenden Gleitfläche (13) einer. auf der Vertikalfederung (7) sich abstützenden Platte (8) aufruht.
  3. 3. Drehgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisringförmigen Gleitflächen (12, 13) des Abstütztellers (2) und der Platte (8). in dieser versenkt angeordnet-sind.
  4. 4. Drehgestell nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalfederung, die zwischen dem Abstützteller (2) bzw. der ihn tragenden Platte (8) und dem Drehgestellrahmen (4) bzw. der auf ihm ruhenden Platte (9) liegt, aus im Kreis oder im Rechteck angeordneten Schraubenfedern oder Tellerfedern (7) besteht.
  5. 5. Drehgestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalfederung (7) mit einer Öldämpfung versehen ist.
  6. 6. Drehgestell nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Federung zur Aufnahme des Ouerspieles des Drehgestelles aus Gummischubelementen (15) besteht, mittels deren die Lager der Radachsen (14) im Drehgestellrahmen (4) aufgehängt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 654 401, 837 550, 266:295; französische Patentschriften Nr. 81o 656, 962 203, 826 587; USA.-Patentschriften Nr. 2:250554, 2314644; schweizerische Patentschrift Nr. 279I57; deutsche Patentanmeldungen S 14126 11 /2o d (Patent Nr. 84o 852), H 2525 11 /2o d (Patent Nr. 882 414).
DEM14136A 1952-05-21 1952-05-21 Wiegenloses Drehgestell fuer Schienenfahrzeuge Expired DE922108C (de)

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DE922108C true DE922108C (de) 1955-01-10

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Citations (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE266295C (de) *
FR810656A (fr) * 1936-09-17 1937-03-26 Suspension pneumatique pour véhicule sur voie ferrée
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FR962203A (de) * 1950-06-07
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DE837550C (de) * 1950-01-12 1952-04-28 Siegener Eisenbahnbedarf Ag Gefederte Rad- oder Achslagerung bei Laufwerksfuehrungsrahmen, insbesondere bei Drehgestell-Laufwerken von Schienenfahrzeugen

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