DE920476C - Rueckbarer Gurtfoerderer - Google Patents
Rueckbarer GurtfoerdererInfo
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- DE920476C DE920476C DEK13242A DEK0013242A DE920476C DE 920476 C DE920476 C DE 920476C DE K13242 A DEK13242 A DE K13242A DE K0013242 A DEK0013242 A DE K0013242A DE 920476 C DE920476 C DE 920476C
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- conveyor
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G41/00—Supporting frames or bases for conveyors as a whole, e.g. transportable conveyor frames
- B65G41/007—Means for moving conveyor frames and control arrangements therefor
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F13/00—Transport specially adapted to underground conditions
- E21F13/08—Shifting conveyors or other transport devices from one location at the working face to another
- E21F13/086—Armoured conveyors shifting devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mining & Mineral Resources (AREA)
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- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Structure Of Belt Conveyors (AREA)
Description
- Rückt armer Gurtiförderer Die Erfindung betrifft einen rückbaren Gurtförderer zum Fördern von Massengut. Derartige Fördereinrichtungen werden auf größeren Flächen, wie z. B. im Braunkohlentagebau, in größeren Steinbruchbetrieben oder auf größeren Lagerplätzen verwendet. Hierbei besteht die Notwendigkeit, den gesamten Förderer entsprechend dem Abbau- bzw. dem Baggerfortschritt oder entsprechend der Ein-und Auslagerung quer zu seiner Längsrichtung zu verschieben.
- Die Verschiebung derartiger oft sehr langer Förderbänder muß in den meisten Fällen verhältnismäßig schnell erfolgen. Dies ist meist nur möglich unter Anwendung von fahrbaren, teuren Bandtragkonstruktionen.
- Es ist auch eine ruhende, besonders für den Untertagebetrieb geschaffene Gurtfördereinrichtung bekannt, die aus mehreren hintereinander angeordneten Traggerüstschüssen sowie aus besonderen Lagerböcken besteht, welche mit quer zur Fördereinrichtung angeordneten Auflageschuhen (Kufen) zum Abstützen auf dem Erdboden versehen sind. Die Traggerüstschüsse bestehen aus einzelnen verhältnismäßig kurzen Rohrstücken, auf denen je zwei Rollensätze für den Obergurt befestigt sind. An den Enden der Rohrstücke ist jeweils ein Querträger angebracht. Traggerüstschüsse einerseits und Lagerböcke mit Kufen andererseits stellen einzelne selbständige Bauteile dar, die lose durch Einhängen der Querträger in die Lagerböcke miteinander verbunden werden. Die Rohrstücke sind nicht miteinander verbunden. Zum Verrücken der bekannten Fördereinrichtung ist es notwendig, diese in ihre einzelnen Bauteile zu zerlegen und an ihren neuen Standort zu verbringen. Hierbei muß naturgemäß auch der Fördergurt abgenommen werden. Dies ist aber sehr umständlich und verursacht längere Betriebsunterbrechungen.
- Es ist ferner ein rückbarer Gurtförderer bekannt, dessen Traggerüst aus mehreren in der Längsachse gelenkig miteinander verbundenen Teilstücken besteht, die auf Kufen abgestützt sind. Ein seitliches Verschieben kann hierbei jedoch nur sehr umständlich durch Rücken der einzelnen Teilstücke von Hand erfolgen, wozu naturgemäß ein erheblicher Zeitaufwand erforderlich ist.
- Weiter ist ein rückbarer Förderer für den Untertagebetrieb bekanntgeworden, bei dem der Förderer, der aus gelenkig miteinander verbundenen Teilstücken besteht, entsprechend dem Abbau der Flöze seitlich verschoben wird. Hierzu dient ein waagerecht angeordneter keilförmiger Schlitten, der von einem Zugmittel an einer Wand oder einer Reihe von Grubenstempeln entlang gezogen wird und dabei mit seiner Keilfläche den Förderer seitlich verschiebt. Ein seitliches Verrücken des Förderers mit der bekannten Einrichtung ist jedoch ebenfalls sehr umständlich, da hierfür eine an dem Förderer entlang verlaufende Wand oder eine Reihe von Grubenstempeln benötigt wird.
- Die Erfindung beseitigt diese Nachteile durch die besondere Gestaltung eines Gurtförderers, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Traggerüst auf einer Längsseite offen ist, daß die einzelnen Traggerüstschüsse mittels eines durchlaufenden Trägers miteinander verbunden sind, und daß der durchlaufende Träger von der offenen Seite des Traggerüstes her frei zugänglich ist.
- Hierdurch ist eine leichte Angriffsmöglichkeit einer Rückvorrichtung gegeben. Die voneinander getrennten Traggerüstschüsse sind mittels des durchlaufenden Trägers in Längsrichtung starr, dagegen in der Querrichtung in gewissem Maße elastisch miteinander verbunden. Ein derartiger Gurtförderer hat ferner den Vorteil, daß er durch die besondere Gestaltung der Tragkonstruktion verhältnismäßig einfach und leicht und daher auch billig herzustellen ist.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. I eine Längsansicht, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 eine Rückvorrichtung und einen Querschnitt des Förderers während der seitlichen Verschiebung.
- Das Förderband I läuft mit seinem Obergurt auf den Muldentragrollen 2 und mit seinem Untergurt auf den geraden Tragrollen 3. Die Tragrollen sind in bekannter Weise an dem Traggerüst des Gurtförderers befestigt. Dieses besteht aus den einzelnen Schüssen 4, 5, 6, die als Tragelemente dienen und mit Abstand voneinander angeordnet sind. Die einzelnen Gerüstschüsse stehen auf den Kufen (Auflageschuhen) 7, welche quer zum Förderer angeordnet sind und auf dem Boden aufliegen.
- An den Schüssen ist ein Rohr 8 als durchlaufender Träger befestigt, welcher auf der ganzen Länge des Förderers die Traggerüstschüsse miteinander verbindet, die auf einer Seite völlig offen sind. Da der durchlaufende Träger verhältnismäßig elastisch ist, wird dem gesamten Gurtförderer hierdurch eine gewisse Elastizität gegeben, so daß er leicht seitlich verschoben werden kann.
- Beim seitlichen Verschieben des Förderers wird auf der offenen Seite eine Rückvorrichtung, z. B. ein Raupenschlepper 9, entlang gefahren. Dieser hat einen seitlichen Ausleger 10. Der vordere Teilll des Auslegers, der durch Drehen des Handrades I2 mittels der Schraubenspindel I3 verstellt werden kann, ist an seinem Ende mit einer Rolle 14 versehen, welche an dem Rohr 8 angreift.
- Zu Beginn der Verschiebung wird die Rolle 14 an einem Ende. der Tragkonstruktion unter dem Rohr 8 angesetzt und ein Teil des Gurtförderers durch Verstellen des Auslegers angehoben. In dieser Stellung wird der Raupenschlepper zuerst schräg seitwärts verfahren und. dabei der angehobene Teil des Förderers seitlich verschoben. Während der Raupenschlepper anschließend parallel zur Förderrichtung weiterfährt, vollzieht sich diese Verschiebung nacheinander auf der gesamten Länge des Gurtförderers in stetiger Folge, so daß dieser in leichter Schlangenlinie seitlich gerückt wird und eine neue Lage parallel zur alten Stellung erhält.
- Durch mehrfaches Hinundherfahren des Raupenschleppers kann das gesamte Förderband in jeder gewünschten Weise quer zu seiner Längsrichtung, z.B. entsprechend dem Baggerfortschritt, verschoben werden.
- Um diesen Vorgang zu erleichtern, ist das Rohr zweckmäßig etwas außerhalb der senkrechten Mittenebene des Förderers nach der offenen Seite der Tragkonstruktion hin angeordnet, so daß die Kufen beim Anheben in der Verschiebungsrichtung aufwärts geneigt sind. Ferner ist die Auslegerrolle vorteilhaft nach außen zu mit einem erhöhten Randwulst versehen, so daß die Verschiebungskräfte leicht von der Rolle auf das Rohr übertragen werden.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Rückbarer Gurtförderer, dessen Traggerüst aus mehreren Schüssen besteht, welche mit quer zur Förderrichtung angeordneten Kufen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst auf einer Längsseite offen ist, daß die einzelnen Gerüstschüsse (4, 5, 6) mittels eines durchlaufenden Trägers (8) miteinander verbunden sind und daß der durchlaufende Träger von der offenen Seite des Traggerüstes her frei zugänglich ist.
- 2. Gurtförderer nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlaufende Träger außerhalb der senkrechten Mittelebene des Förderers nach der offenen Seite des Traggerüstes hin angeordnet ist.
- 3. Gurtförderer nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durchlaufende Träger als Rohr ausgebildet ist.
- 4. Verfahren zum Verschieben eines Gurtförderers nach Anspruch I, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst an dem durch- laufenden Träger mittels einer fahrbaren Rückvorrichtung angehoben und seitlich verschoben wird.
- 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fahrzeug, z. B. ein Raupenschlepper, mit einem seitlichen Ausleger (Io, I I) versehen ist, der höhenverstellbar und am Ende mit einer Rolle (I4) versehen ist, welche an dem durchlaufenden Träger angreift.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle des Auslegers nach außen zu mit einem erhöhten Randwulst versehen ist.Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 490 766, 526 521, 613 398; sowjetzonale Patentschrift Nr. 96; schweizerische Patentschrift Nr. 268 o65.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK13242A DE920476C (de) | 1952-02-17 | 1952-02-17 | Rueckbarer Gurtfoerderer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK13242A DE920476C (de) | 1952-02-17 | 1952-02-17 | Rueckbarer Gurtfoerderer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE920476C true DE920476C (de) | 1954-11-22 |
Family
ID=7214015
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK13242A Expired DE920476C (de) | 1952-02-17 | 1952-02-17 | Rueckbarer Gurtfoerderer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE920476C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1027131B (de) * | 1956-04-19 | 1958-03-27 | Schwermaschb Lauchhammerwerk B | Rueckmaschine fuer Foerderbandstrassen |
| DE1217855B (de) * | 1964-01-17 | 1966-05-26 | Weserhuette Ag Eisenwerk | Rueckbare Foerderbandstrasse |
| DE1225548B (de) * | 1965-04-15 | 1966-09-22 | Beteiligungs & Patentverw Gmbh | Rueckbare Foerderbandstrasse |
| EP1350742A1 (de) * | 2002-01-09 | 2003-10-08 | René Brunone | Mobile Fördervorrichtung und Verfahren zum Verschieben dieser Fördervorrichtung |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SU96A1 (ru) * | 1917-12-07 | 1924-09-15 | И.И. Латышев | Приспособление в пере дл письма с целью увеличени на нем запаса чернил и уменьшени скорости их высыхани |
| DE490766C (de) * | 1930-01-31 | Ernst Hese Maschinenfabrik | Tragrollenaufhaengungsarm zur Aufnahme von Transportbaendern im Grubenbetriebe, der an einem Ende an einem eisernen Stempel angeordnet ist | |
| DE526521C (de) * | 1930-04-20 | 1931-06-06 | Mark Frederick Higgins | Bandfoerderer mit Seitenplatten und Fangleisten |
| DE613398C (de) * | 1930-06-28 | 1935-05-20 | Albert Ilberg | Einrichtung zur Querverlegung von Foerdermitteln in der Grube |
| CH268065A (de) * | 1949-01-12 | 1950-04-30 | Beck John | Bandfördereranlage, insbesondere für den Untertagebetrieb. |
-
1952
- 1952-02-17 DE DEK13242A patent/DE920476C/de not_active Expired
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