[go: up one dir, main page]

DE1171859B - Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende - Google Patents

Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende

Info

Publication number
DE1171859B
DE1171859B DEH40396A DEH0040396A DE1171859B DE 1171859 B DE1171859 B DE 1171859B DE H40396 A DEH40396 A DE H40396A DE H0040396 A DEH0040396 A DE H0040396A DE 1171859 B DE1171859 B DE 1171859B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
caterpillar
stamp
stamps
belts
caterpillars
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH40396A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Hamel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT HAMEL
Original Assignee
ALBERT HAMEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT HAMEL filed Critical ALBERT HAMEL
Priority to DEH40396A priority Critical patent/DE1171859B/de
Publication of DE1171859B publication Critical patent/DE1171859B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/081Advancing mechanisms forming parts of the roof supports
    • E21D23/087Advancing mechanisms forming parts of the roof supports acting directly on the walls of the seam
    • E21D23/088Advancing mechanisms forming parts of the roof supports acting directly on the walls of the seam by means of wheels, rollers, caterpillars, belts or worm screws
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/003Caps for supporting mine roofs with essential hydraulic elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D17/00Caps for supporting mine roofs
    • E21D17/006Caps for supporting mine roofs characterised by the material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Abstützvorrichtung für gebräches Hangende Die Erfindung betrifft dieAusbildung von Stempelwagen mit hydraulisch betätigten Stempeln, die mittels umlaufender band- oder gleiskettenförmiger Tragflächen (»Raupen«) ein gebräches und/oder unregelmäßig verlaufendes Hangende an der Firste abstützen und auf einer unregelmäßigen Abbausohle fahren sollen.
  • Die langende Schicht über Steinkohlenflözen ist oft mehr oder weniger mürbe und bricht bei oder kurz nach ihrem Freilegen herunter, häufig beim Vorrücken der Stempel und besonders leicht bei den kleinen Vorwärtsschritten der üblichen Stempelgespanne, weil durch Bedrücken und Entspannen derselben Hangendstelle ihre Druckfestigkeit überschritten wird. Dadurch wird die Förderkohle verunreinigt, und zuweilen werden die Bergleute verletzt.
  • Diesem übelstande abzuhelfen, sind Stempelwagen vorgeschlagen worden, bei denen jeder der beiden hintereinander angeordneten, hydraulisch betätigten Stempel ein gelenkig mit ihm verbundenes und mit Raupenketten versehenes Sohlen- und Firstentragegestell aufweist. Solche Stempelwagen haben den Nachteil, daß zwischen den beiden hintereinander angeordneten Firstenraupenketten eine Lücke vorhanden ist, in welcher die Hangendfläche vom Unterstützungsdruck entlastet wird, herunterfällt und Störungen verursacht, besonders am Stempelwagen selbst. Sodann sind Stempelwagen bekannt geworden, bei denen die beiden hintereinander angeordneten Stempel mit einem gemeinsamen Firsten- bzw. Sohlentragegestell versehen sind, über dessen Länge eine Raupenkette gezogen ist. Diese Einrichtung erfordert eine große starre Länge des Firstentragegestells, die sich z. B. vom Abbaustoß über das Gewinnungsfeld und den Langförderer hinaus bis über den letzten der beiden hintereinander angeordneten Stempeln erstrecken muß, so daß dieses lange Firstentragegestellt sich nur sehr mangelhaft einem unregelmäßig verlaufenden Hangenden anpassen kann. Es werden nur sehr wenige Hangendpunkte unterstützt, die deshalb einen spezifisch zu hohen Unterstützungsdruck erleiden, so daß sie zerdrückt und die gebrächen Eigenschaften des Hangenden gesteigert werden. Ferner ist bekannt, benachbarte Grubenstempel mittels fest an ihnen angebrachter Verstrebungen zu verbinden. Dabei ist nachteilig, daß der fest umschlungene Stempelteil nicht mehr höhenverschieblich ist, was besonders bei ummantelten hydraulisch betätigten Stempeln nachteilig ist.
  • Die erwähnten Nachteile werden dadurch vermieden, daß bei Stempelwagen, die aus zwei in Fahrtrichtung hintereinander angeordneten hydraulisch betätigten Stempeln bestehen von, denen jeder gelenkig mit ihm verbundene, mit Raupenbändern versehene, am Liegenden bzw. Hangenden abrollende Tragegestelle aufweist, erfindungsgemäß je zwei Stempel mit gemeinsamen, um ihre Sohlen- bzw. Firstentragegestelle gezogene Raupenbänder und mittels Trägerfachwerk verbunden sind, das die Stempel - auch die benachbarten - gleitend umfaßt und die hintereinander angeordneten Raupenbandtragegestelle durch hochkantstehende Schlitzgelenke verbunden sind. Darau§ ergibt sich der Vorteil, daß eine bessere Anpassung der das Hangende bzw. Liegende abstützenden -Bandflächen erreicht wird, als wenn die Raupenabstützfläche eine starre gerade Ebene bilden würde. Die bessere Anpassung wird noch dadurch erhöht, daß die Raupenbänder aus elastischen Stoffen, vorzugsweise aus gasgefüllten Gummischläuchen oder aus untereinander verschieden dicken Gummibändern bestehen. Denn z. B. die verschieden hohen Buckel an der Hangendfläche können sich mehr oder weniger tief in diese elastischen Bänder oder Gummischläuche einlagern, so daß eine sehr viel größere Anzahl von Auflagerpunkten gegeben ist und ihr spezifischer Abstützdruck und damit die Druckzermürbung der Hangendfläche bedeutend geringer wird. Der Vorteil einer weiteren Vermehrung der Zahl der Unterstützungspunkte für eine unregelmäßige Hangendfläche wird dadurch erzielt, daß die der Firste zugekehrten Flächen der Raupengummibänder wellenförmig oder gekröpft oder bucklig geformt sind. Denn je dicker das elastische Polster der Raupenbänder ist, umso mehr unregelmäßige Buckel können auf ihnen ein Auflager finden. Für besonders hohe Zug- und Druckbeanspruchungen bestehen die Raupenbänder in vorteilhafter und zweckmäßiger Weise aus mit Ketten vereinigten elastischen Gummibändern.
  • Die Erfindung ist in beispielsweiser Ausführungsform auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 die Seitenansicht eines selbsttätig wirkenden Stempelwagens, F i g. 2 die Hinteransicht des Stempelwagens nach der senkrechten Schnittebene X-X, der F i g. 1, F i g. 3 die Draufsicht des Stempelwagens nach F i g. 1, und zwar die obere Hälfte der F i g. von der Firste aus gesehen und die untere Hälfte von der waagerechten Schnittebene Y-Y1 der F i g. 2, F i g. 3 a die lose gelenkige Verbindung der Stahlträger der Tragegestellte für die Raupen, F i g. 4 die Hinteransicht der Anordnung zweier Stempelwagen, die durch ein Trägerfachwerk im Einfallen nebeneinander zu einem Gespann vereinigt sind, F i g. 5 und 6 Raupenformen aus Gummi.
  • Der Stempelwagen nach F i g. 1, 2 und 3, durch einen Federpuffer 19 mit einem Langförderer 20 verbunden, ist zur Abstützung in einem Steinkohlenstrebe mit unregelmäßig verlaufendem Hangenden und Liegenden (Firste und Sohle) bestimmt, aus dessen Firste bald nach ihrem durch den Abbaufortschritt erfolgten Freilegen Gesteinsstücke nachfallen. Jeder der beiden Stempel 6, 6 a (F i g. 2) und 23 (F i g. 1), die vom Motor 7 und der Pumpe 8 hydraulisch versorgt werden, steht gelenkig auf einem Tragegestel112, 15, dessen Stahlträger etwa nach F i g. 3 a so miteinander verbunden sind, daß jedes Tragegestell eine gewisse Beweglichkeit ungehindert von dem mit ihm verbundenen hat je nach dem Spielraum zwischen den Gabelenden 40 der hinteren Stahlträger und den flachen Enden 41 der vorderen Stahlträger. Diese beiden Traggestelle 12 und 15 werden zusammengehalten von den beiden, beiderseits der Längsmitte des Stempelwagens angeordneten, endlosen, bandförmigen Raupen 13 und 14 (F i g. 2), die hier beispielsweise aus kurzgliedrigen Ketten bestehen, welche eines geringen Durchmessers der gezahnten Umkehrwalzen 11 und der Antriebswalzen 16 (F i g. 1) bedürfen. Letztere werden vom Motor 22 über ein Abstufungsgetriebe 17 (F i g. 1, 3), eine Kette 42, Vorgelege und Kettenzahnräder angetrieben, die auf der gleichen Achse wie die Antriebswalzen 16 sitzen und wie die Zahnräder 32 und 33 (F i g. 2) neben den Umkehrwalzen 11 angeordnet sind. Die Vorgelege sind so eingerichtet, daß die beiden Raupen gemeinsam oder auch jede für sich angetrieben und blockiert werden können. Es dürfte genügen, nur die vordere Antriebswalze 16 (F i g. 1) durch den Motor 22 bewegen zu lassen. Das Druckgestänge des hydraulisch betätigten Stempels ist am Druckkolben kugelgelenkartig befestigt und läuft in die längenveränderbare Druckstange 45 (F i g. 2) mit Kugelkopf 3, 25 (F i g. 1) aus. Auf den Kugelköpfen 3 und 25 (F i g. 1) ruhen die beiden Firstentragegestelle 2 und 26, deren Stahlträger ebenfalls etwa nach F i g. 3 a miteinander verbunden sind und durch die Raupen zusammengehalten werden, so daß jedes Tragegestell sich in einem von der Größe des Spielraumes in der Verbindung nach F i g. 3 a und der Spannung oder Nachgiebigkeit der Raupen abhängigen Maße etwas räumlich, besonders aber auf und ab bewegen kann.
  • Soll nur das Sohlenraupenfahrwerk angetrieben werden vom Motor 22 und das Firstenfahrwerk passiv mitgenommen werden, so ist es erforderlich, daß die beiden Stempel auf dem Stempelwagen durch ein Trägerfachwerk 18 (F i g. 1) miteinander verbunden werden. Hinsichtlich der gelenkigen Verbindung der Stempel mit den oberen und unteren Tragegestellen, ist es ferner erforderlich, daß je zwei Stempelwagen nebeneinander angeordnet (F i g. 4) und mittels eines etwa parallel zur Abbausohlenneigung liegenden Trägerfachwerkes 34 verbunden werden, damit die Stempel in einer bankrechten oder auch in einer mehr aufwärts geneigten Stellung gehalten werden. Die ringförmigen Enden der Fachwerksträger umschließen die Stempel mit etwas Spielraum, um deren Aufundabbewegung nicht zu hindern. Die Federn 46 (F i g. 2) halten das Trägerfachwerk in geeigneter Höhe über den Traggestellen des Sohlenfahrwerkes.
  • Als Raupen sind hier gegen Druck elastisch nachgiebige Gummibänder vorgesehen oder auch Bänder, auf welchen federnd untereinander verbundene Kegelfedern oder ähnliche Federn angeordnet sind. Ähnlich wie beim Strebausbau mittels Einzelstempeln, Kappen und Firstenverzug die Hauptlast von den in Abständen aufgestellten Stempeln und von den ihnen aufgelegten Kappen getragen wird und der Verzug nur den gebrächen Teil des Hangenden zurückhält, soll durch den verschiedenen Druckwiderstand der Gummi- oder Federbänder die Hauptlast von den nahe der Längstmitte des Stempelwagens gelegenen Raupenteilen getragen werden, während die äußeren Raupenteile 35, eine tiefere Einbuchtung durch Buckel des Hangenden gestatten und daher erst später so kräftig tragen wie die inneren 29. Zu diesem Zwecke können außer der Anwendung verschiedener Luftspannungen in den Schläuchen der Raupen auch die Größen der inneren Hohlräume der Schläuche verschieden- bemessen werden, wie bei den Bezugszeichen 29 und 35 (F i g. 2) angedeutet ist. Die Raupenform 37 zeigtnebeneinander angeordneteGummi@ bänder verschiedener Dicke und Druckwiderstände. Die Dicke der Bänder nimmt nach außen zu ab, um die Hauptbelastung möglichst nahe der Längsseite des Stempelwagens aufzunehmen. Die Raupen können aus luftgefüllten Schläuchen bestehen, deren Innenraum. einen zusammenhängenden Ring bildet; sie können aber auch aus einem endlosen Bande bestehen, auf dem eine Summe einzelner, luftgefüllter Zellen 1 (F i g. 1, 3) befestigt ist. In F i g. 5 ist eine Raupenform dargestellt, die aus einem luftgefüllten Schlauch besteht, dessen äußere, am Hangenden anliegende Oberfläche 38 wellenförmig ausgebildet ist. Diese Wellen sind mittels durchlochter Rippen 39 mit dem auf den Umkehrwalzen laufenden Bande 43 verbunden. Letzteres ist entweder ganz ähnlich einem üblichen Gwnmiförderbande beschaffen, oder es besteht aus derZusammenfügung eines solchenGummibandes mit. einer Kette 44. Die seitliche Begrenzung dieser Raupenform ist gleichfalls wellenförmig ausgebildet, damit die Raupe auf den Umkehrwalzen genügend nachgiebig sein kann. Die Raupenform nach F i g. 6 zeigt eine ähnliche, wellenförmig ausgebildete, firstentragende Oberseite. Diese spreizt sich ebenfalls beim Laufen um die Umkehrwalzen auseinander, schließt sich jedoch beim Erreichen der geraden Strecke zu einer geschlossenen Oberseite.
  • Die vorgeschlagenen Raupenbänder können an der Firste eng nebeneinander angeordnet werden, so daß z. B. die Stahlträgerflächen 2 (F i g. 2 und 4) oder die Lagerflächen 24 des einen Stempelwagens an die des benachbarten stoßen und sich gegenseitig führen können. Muß in Einzelfällen die Abbaufirste lückenlos verzogen werden, können über die Lücken dieser Raupenbänder Brettchen 27 (F i g. 1) gesteckt werden.
  • Beim Vorwandern des Stempelwagens verbleiben etwa vom Hangenden gelöste Gesteinsschalen auf ein und derselben Bandstelle ruhend getragen und abgestützt. Sie werden erst am hinteren Ende der Raupenbänder, jenseits des Fahrturms 9 und der Schutzwand 10 abgeworfen, so daß weder die Bergleute verletzt, noch der Mechanismus des Stempelwagens oder die Förderkohle im Langförderer 20 verunreinigt werden.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Stempelwagen, bestehend aus zwei in Fahrtrichtung hintereinander angeordneten hydraulisch betätigten Stempeln, von denen jeder gelenkig mit ihm verbundene, mit Raupenbändern versehene am Liegenden bzw. Hangenden abrollende Tragegestelle aufweist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß je zwei Stempel (6, 23) mit gemeinsamen, um ihre Sohlen- bzw. Firstentragegestelle (12, 2) gezogene Raupenbändern (1, 35, 29, 37, 38, 43, 44) und mittels Trägerfachwerk (18, 34) verbunden sind, das die Stempel (6, 23) - auch die benachbarten - gleitend umfaßt, und daß die hintereinander angeordneten Raupenbandtragegestelle (12, 2) durch hochkantstehende Schlitzgelenke (40, 41) verbunden sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Raupenbänder aus elastischen Stoffen, vorzugsweise aus gasgefüllten Gummischläuchen (29, 35) oder aus untereinander verschieden dicken Gummibändern (37) bestehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Firste zugekehrten Flächen der Raupengummibänder wellenförmig (38) oder gekröpft oder bucklig geformt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Raupenbänder aus mit Ketten (44) vereinigten elastischen Bändern (43, 38) bestehen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 510 708, 543 896, 973 605; deutsche Auslegeschrift Nr. 1079 571; deutsche Patentanmeldung H 4298 VI / 5 c (bekanntgemacht am 15.12.1955); französische Patentschrift 1136 221; USA.-Patentschrift Nr. 2 826 898, 2 899 800.
DEH40396A 1960-09-10 1960-09-10 Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende Pending DE1171859B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH40396A DE1171859B (de) 1960-09-10 1960-09-10 Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH40396A DE1171859B (de) 1960-09-10 1960-09-10 Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1171859B true DE1171859B (de) 1964-06-11

Family

ID=7154241

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH40396A Pending DE1171859B (de) 1960-09-10 1960-09-10 Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1171859B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2359963A1 (fr) * 1976-07-28 1978-02-24 Halbach & Braun Coffrage d'etaiement marchant
US4109473A (en) * 1976-06-29 1978-08-29 Charbonnages De France Roof supports
US4129990A (en) * 1976-01-26 1978-12-19 Charbonnages De France Advancing support
US4358224A (en) 1979-07-06 1982-11-09 Charbonnages De France Continuous sliding support gantry for a large passage

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE510708C (de) * 1929-02-05 1930-10-22 Albert Hamel Abbaukammer mit in der Hoehe einstellbarem Dach
DE543896C (de) * 1930-03-21 1932-02-11 Hermann Klein Auf dem Liegenden fahrbares Geruest mit Raupenbandverzug zum Abfangen des Hangenden
FR1136221A (fr) * 1955-01-26 1957-05-10 Salzach Kohlen Bergbau Ges M B Soutènement déplaçable à la suite des machines d'abatage, utilisable notamment dans les mines de charbon ou dans les exploitations minières analogues
US2826898A (en) * 1948-10-06 1958-03-18 Joy Mfg Co Apparatus for mine roof control
US2899800A (en) * 1959-08-18 Apparatus for mine roof control
DE973605C (de) * 1948-07-22 1960-04-14 Josef Brand Grubenausbau
DE1079571B (de) * 1957-04-13 1960-04-14 Hemscheidt Maschf Hermann Ausbaurahmen, vorzugsweise hydraulischer Ausbaurahmen

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2899800A (en) * 1959-08-18 Apparatus for mine roof control
DE510708C (de) * 1929-02-05 1930-10-22 Albert Hamel Abbaukammer mit in der Hoehe einstellbarem Dach
DE543896C (de) * 1930-03-21 1932-02-11 Hermann Klein Auf dem Liegenden fahrbares Geruest mit Raupenbandverzug zum Abfangen des Hangenden
DE973605C (de) * 1948-07-22 1960-04-14 Josef Brand Grubenausbau
US2826898A (en) * 1948-10-06 1958-03-18 Joy Mfg Co Apparatus for mine roof control
FR1136221A (fr) * 1955-01-26 1957-05-10 Salzach Kohlen Bergbau Ges M B Soutènement déplaçable à la suite des machines d'abatage, utilisable notamment dans les mines de charbon ou dans les exploitations minières analogues
DE1079571B (de) * 1957-04-13 1960-04-14 Hemscheidt Maschf Hermann Ausbaurahmen, vorzugsweise hydraulischer Ausbaurahmen

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4129990A (en) * 1976-01-26 1978-12-19 Charbonnages De France Advancing support
US4109473A (en) * 1976-06-29 1978-08-29 Charbonnages De France Roof supports
FR2359963A1 (fr) * 1976-07-28 1978-02-24 Halbach & Braun Coffrage d'etaiement marchant
US4107931A (en) * 1976-07-28 1978-08-22 Halbach & Braun Progressive timbering device
US4358224A (en) 1979-07-06 1982-11-09 Charbonnages De France Continuous sliding support gantry for a large passage

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1302918C2 (de) Wandernder strebausbau
DE1171859B (de) Abstuetzvorrichtung fuer gebraeches Hangende
DE3025236C2 (de)
DE1089710B (de) Ausbaukammer fuer Streckenvortriebe, insbesondere im untertaegigen Bergbau
DE849537C (de) Strebausbau
DE2633799C2 (de) Schreitender Schildausbau
DE1172549B (de) Vorrichtung zur Spurweitenveraenderung der Lauf- oder Kettenraeder nicht schienen-gebundener Fahrzeuge
DE1132075B (de) Hydraulisches Strebausbauelement
DE2401833A1 (de) Ladefoerderer, insbesondere fuer den streckenvortrieb
DE2646562B2 (de) Hilfsausbau für den Übergang Streb-Strecke
DE920476C (de) Rueckbarer Gurtfoerderer
DE2225438A1 (de) Abstuetzeinrichtung fuer rohre
DE102009040940A1 (de) Stetigförderer
DE949933C (de) Endloses Gliederfoerderband
DE948049C (de) Transportbandkette
DE1127842B (de) Fahrbares Strebausbauglied
DE1031726B (de) Vorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge zum Tragen eines fahrbaren Behaelters auf der Ladeflaeche
DE1140165B (de) Zahnstangen-Vorschubvorrichtung fuer den Grubenbetrieb
DE1030282B (de) Rahmenartiges Ausbauglied, insbesondere fuer den Strebausbau
DE3300463A1 (de) Rolladenartige abdeckung fuer montagegruben
DE1109630B (de) Ausbaukammer fuer Streckenvortriebe, insbesondere im untertaegigen Grubenbetrieb
DE1215633B (de) Wanderpfeilerausbau fuer Strebe in geneigter Lagerung
DE1003675B (de) Vorrichtung zum Halten des Versatzes, insbesondere fuer steile und halbsteile Lagerung
DE970098C (de) Auf Rollen laufender Foerderer
DE1627249A1 (de) Maschine zum Bearbeiten von Eisenbahnschienen und dergleichen langen Werkstuecken