DE913815C - Schalstein - Google Patents
SchalsteinInfo
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- DE913815C DE913815C DEP7441A DEP0007441A DE913815C DE 913815 C DE913815 C DE 913815C DE P7441 A DEP7441 A DE P7441A DE P0007441 A DEP0007441 A DE P0007441A DE 913815 C DE913815 C DE 913815C
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- scarf
- recess
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- Expired
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2/42—Walls having cavities between, as well as in, the elements; Walls of elements each consisting of two or more parts, kept in distance by means of spacers, at least one of the parts having cavities
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/02—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements
- E04B2002/0295—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls built-up from layers of building elements of which the width is equal to the wall thickness
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
Description
- Schalstein Die Erfindung betrifft einen Hohlstein, der in erster Linie als Bauelement, insbesondere für Kellermauerwerk, in einer ohne Mörtel zusammenzusetzenden :Mauerschalung dienen soll, die sich mit einem geeigneten Einfüllmaterial zu einem einheitlichen Baukörper verbindet. Es sind. bereits Hohlsteine dieser Art bekannt, die aus zwei Längswänden sowie zwei diese verbindenden und mit Aussparungen für Bewehrungszwecke versehenen Querstegen bestehen. Solche Steine sind als bleibende Schalsteine gut brauchbar, wobei die Aussparungen der Querstege auch vom Standpunkt der Gewichtserleichterung und der Steigerung der Handlichkeit willkommen sind. Die Aussparungen bewirken aber andererseits, daß diese Steine nicht als Ecksteine verwendbar sind, auch dann nicht, wenn einer der Querstege an der Stirnstoßfläche des Steins angeordnet ist und seine Aussparung durch ein korrespondierendes Füllstück geschlossen wird, denn letzteres wird beim Einbringen des Gußbeton-s bzw. einer sonstigen Einfüllmasse von dieser aus der Aussparung herausgedrängt.
- Erfindungsgemäß wird diesem Mangel dadurch abgeholfen, daß die Aussparung in dem Stirnquersteg sich nach außen hin verjüngt, so draß ein korrespondierendes Füllstück, das man an die Aussparung von innen anlegt, beim Einbringen der Füllmasse zwar an die Aussparung fest angedrückt wird (was durchaus erwünscht ist), aber nicht durch sie hindurch nach außen herausgedrängt werden kann, was die Verwendung des Steins als Eckstein unmöglich machen würde. Ein erfindungsgemäß gestalteter Schalstein ist also ohne weiteres auch als Eckstein brauchbar, was die Lagerhaltung auf eine einzige Steinform beschränkt.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beschreibung der Zeichnung zu entnehmen, die in den Fig. i bis 8 Ausführungsbeispiele des Steins und seiner Verwendung darstellen. Es zeigt Fig. i die isometrisch-schaubildliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Schalsteins, Fig. 2 und 3 Ansicht und Schnitt eines zum Schalstein nach Fig. i passenden Füllstücks, Fig. 4 und 5 Ansicht und Schnitt einer anderen Ausführungsform des Füllstücks, Fig. 6 den waagerechten Schnitt durch eine mit Steinen nach Fig. i gebildete Mauerecke, Fig. 7 den waagerechten Schnitt durch die nächsthöhere Steinschicht der Mauerecke nach Fig. 6, Fig. 8 die isometrisch-schaubildliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Schalsteins ähnlich Fig. i mit isolierenden Hohlräumen.
- Der Schalstein nach Fi:g. i besteht aus den Längswänden i und 2, die durch Querstege miteinander verbunden sind. Der eine dieser Querstege ist als Stirnsteg 3 nächst den seitlichen Stoßflächen si, s2 des Steins angeordnet, während der andere Quersteg, der Innensteg 4, um ein erhebliches Stück von den benachbarten Stoßflächen s3, .r4 eingerückt ist. Beide Querstege sind unten mit einer Aussparung 5 versehen (in Fig. i wegen der schaubildlichen Darstellung nur am Zwischensteg 4 sichtbar), die an den Längswänden beginnt und nach oben tonnengewölbeartig abgegrenzt ist. Die Aussparung hält sich im Rahmen des mit Rücksicht auf die statische Beanspruchung Zulässigen, gestattet aber die Verbindung des Füllstoffinhalts von Nachbarsteinen untereinander, ermöglicht das Durchlaufen etwaiger Bewehrungseisen und erleichtert auch die Handhabung des Steins beim Tragen und Versetzen.
- Es können in den Längswänden Einkerbungen 6 vorgesehen sein, um das Abschlagen der Steine auf bestimmte Längen leicht zu machen, wie überhaupt erfindungsgemäß gestaltete Schalsteine auch mit anderen bekannten Einrichtungen der Praxis ausgestattet sein können; so z. B. kann man die in Fig. i glatt dargestellten Stoßflächen s1 bis .r4 zwecks besserer Fugendichtung auch gegliedert fertigen, etwa mit Falzung, Nut und Feder oder Wellung. Eine ähnliche Gliederung ist auch an der oberen und unteren Stoßfläche möglich, oder man kann auch eine der Längswände des Steins mit Isolierzellen versehen.
- Zur Verwendung eines erfindungsgemäßen Schalsteins als Eckstein ist ein Stein erforderlich, in dem die Aussparung des Stirnstegs 3 durch ein Füllstück verschlossen ist, das durch Gliederung der Fuge zwischen Stein und Füllstück gegen das Herausgedrängtwerden aus dem Stirnsteg nach außen gesichert wird. Fig. i bis 5 zeigen zwei Ausführungsformen solcher Füllstücke. Die Stoßfläche 8 des Füllstücks nach Fig. 2 und 3 ist konisch, so daß die Seitenwand 9 kleiner ist als die Seitenwand io. Die Aussparungsbegrenzung im Stirnsteg 3 ist von der gleichen Konizität und sichert das eingeschobene Füllstück gegen das Herausgedrängtwerden. Das Füllstück kann- nach dem Versetzen des Steins eingeschoben werden; gleichgültig ob der Stein mit der Aussparung nach unten (wie dargestellt und normal) oder nach oben (wie in manchen Bewehrungs:fällen) versetzt wird.
- In F.ig. 4 und 5 ist ein Stein dargestellt, bei dem die Wirkung der Konizität in Fig. 2 und 3 durch eine Falzung i i erreicht wird, was keiner weiteren Erläuterung bedarf.
- Fig.6 zeigt einen waagerechten Schnitt einer Mauerecke, die aus erfindunäsgemäßen Steinen gebildet ist und erkennen läßt, daß die Bildung der Ecke ohne eine Sonderform des Steins möglich ist. Der Schnitt ist im allgemeinen in solcher Höhe geführt, daß er die Aussparungen nicht schneidet; nur beim Eckstein 12 ist er nächst der unteren Stoßfläche des Steins geführt (also dort, wo die Aussparung die größte Weite hat), um den Sitz des Füllstücks, 13 zeigen zu können. Sowohl der Eckstein 12 als auch die anschließenden Steine 14d, 14b, 14c, 14" usw. sind mit der Aussparung nach unten gerichtet versetzt.
- Fig.7 stellt einen Schnitt durch die nächsthöhere Steinschicht an der Mauerecke nach Fig. 6 dar. Die Rolle des Ecksteins fällt hier dem Stein i4 c der von. der anderen Seite auf die Ecke zulaufenden Steinreihe zu. Die- Steine in zwei übereinanderliegenden Steinschichten stehen dann wie bei gewöhnlichem Ziegelmauerwerk im Verband aufeinander. In allen Steinschichten kann der Eckstein gegenüber den anderen Steinen auch umgekehrt liegen, wenn hierzu ein Anlaß vorhanden ist.
- Fig.8 zeigt einen Stein gemäß der Erfindung, dessen eine Längsseite mit an sich bekannten Isolierzellen versehen ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schalstein, insbesondere für Kellermauerwerk, mit zwei Längswänden sowie zwei diese verbindenden und mit Aussparungen versehenen Querstegen, von welchen einer an der Stirnstoßfläche des Steins angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand im Stirnsteg derart ausgebildet ist, daß bei Verwendung des Steins als Eckstein das in die Aussparung passende Füllstück nicht nach außen herausfallen kann.
- 2. Schalstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungsrand am Stirnsteg und der Füllstückrand eine aufeinander abgestimmte Falzung (ii) aufweisen.
- 3. Schalstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Aussparungsrand am Stirnsteg und der Füllstückrand abgeschrägt sind (8). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 8oi 657, 813 199, 802 838, 81i 393,:216 645, 2.i8 926, 80i i74; französische Patentschriften Nr. 929450, 607 241; schweizerische Patentschrift Nr. 189 342.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP7441A DE913815C (de) | 1952-04-08 | 1952-04-08 | Schalstein |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP7441A DE913815C (de) | 1952-04-08 | 1952-04-08 | Schalstein |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE913815C true DE913815C (de) | 1954-06-21 |
Family
ID=7361188
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP7441A Expired DE913815C (de) | 1952-04-08 | 1952-04-08 | Schalstein |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE913815C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1012054B (de) * | 1955-12-01 | 1957-07-11 | Hans Ross | Schalstein aus zwei miteinander verbundenen Teilen |
| DE1237601B (de) * | 1962-05-22 | 1967-03-30 | Hermann Bahe | Fahrbahnrandstreifen aus vorgefertigten Betonplatten |
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| FR929450A (fr) * | 1946-06-19 | 1947-12-26 | Système de construction de murs et parois, et nouvel élément préfabriqué pour sa mise en oeuvre | |
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-
1952
- 1952-04-08 DE DEP7441A patent/DE913815C/de not_active Expired
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