DE9010098U1 - Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters - Google Patents
Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines SpulengattersInfo
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Description
DR.-ING. DIPL-PHYS. R STURIES PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. P. EICHLER
Hacoba Textilmaschinen GmbH & Co. KG, Hatzfelderstr. 161-163,
5600 Wuppertal 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters od.dgl. mit vollen
Garnspulen, mit einer Bestückungseinrichtung, die die vollen Garnspulen eines Spulenvorrats auf die übereinander angeordneten
horizontalen Dorne von Wagen aufsteckt, die zwischen der Bestückungseinrichtung und dem Spulengatter schienengebunden
verfahrbar sind.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 37 02 37 9 Al bekannt.
Die Wagen sind Gatterwagen. Mehrere Gatterwagen sind auf einer Schiene aufgereiht und bilden in ihrer Gesamtheit das
Spulengatter. Von den Gatterwagen in Gatterposition werden die Fäden mit einer Wickelmaschine abgezogen. Sind die Garnspulen
abgewickelt, so werden die Wagen zu der Bestückungseinrichtung verfahren, welche die leeren Spulenhülsen entnimmt und volle
Garnspulen aufsteckt. Danach werden die Gatterwagen wieder in Gatterposition gefahren und es kann erneut abgewickelt werden.
Diese bekannte Vorrichtung hat den Vorteil, daß die Garnspulen vom Spulenvorrat nicht manuell oder mit einer Transporthilfe
unsortiert zum Spulengatter gebracht und dort auf die Spulendorne gehoben werden müssen. Vielmehr sorgt die Bestückungseinrichtung
für eine geordnete Bestückung der als Bestandteile des Gatters ausgebildeten Wagen, die also den Transport der vollen
Garnspulen von der Bestückungseinrichtung zum Ort des Garnabzugs vom Spulengatter übernehmen. Diese Ausbildung der Vorrichtung
hat aber den Nachteil, daß während des Bestückens der Wagen und ihrer Fahrzeit nicht abgewickelt werden kann. Das Spulengatter
steht still.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung mit dem Spulentransport dienenden Wagen so
auszubilden, daß das Spulengatter auch während des Bestückungsvorgangs in Betrieb sein kann, aber der Vorteil des Transports
der vollen Garnspulen eines Spulenvorrats zum Spulengatter durch auf einem Wagen vorgeordnete Garnspulen nicht verlorengeht
.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mindestens ein der Bestückung der Spulstellen des Gatters dienender Übergabewagen
in eine Spulenübergabesteilung in der Nähe der Spulstellen verfahrbar ist, und daß dieser Wagen zur Aufnahme der dem Gatter
zu übergebenden Spulen eine einzige vertikale Dornreihe aufweist, deren Dorne mit den Spulendornen des Gatters in einer
Spulenübergabesteilung fluchten und denen jeweils eine Spulenüberschiebeeinrichtung
zugeordnet ist.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß der Wagen nicht mehr Bestandteil des Spulengatters ist, sondern ein Übergabewagen,
mit dem die Spulstellen des Gatters bestückt werden. Der Übergabewagen wird infolgedessen zwischen einer Spulenübergabestellung
in der Nähe des Spulengatters und einer Spulenübernahmesteile in der Nähe der Bestückungseinrichtung verfahren, wobei
Spulenübergabe und Spulenübernahme unabhängig vom Betrieb des Spulengatters stattfinden können. Zur geordneten Aufnahme und
Übergabe der Garnspulen dient eine vertikale Dornreihe, die von der Bestückungseinrichtung so beladen wird, wie es die Bestükkung
des Spulengatters erfordert. Zweckmäßigerweise ist nur
eine einzige vertikale Dornreihe vorhanden, um den baulichen Aufwand der Bestückungseinrichtung und der Übergabewagen klein
zu halten. Es versteht sich jedoch, daß bedarfsweise auch parallele Dornreihen verwendet werden können. Die Dorne fluchten
mit den Spulendornen in Spulenübergabesteilung des Übergabewagens, haben also eine Teilung, die der Teilung der Spulendorne
des Gatters entspricht. Außerdem sind die Übergabewagen so ausgebildet, daß jedem Dorn eine Spulenüberschiebeeinrichtung zugeordnet
ist. Die Überschiebeeinrichtungen eines Übergabewagens sind entweder selektiv oder gemeinsam zu betätigen, je nach Bestückungsaufgabe
.
Die Vorrichtung ist so ausgestaltet, daß der Wagen ein Fahrgestell hat, das auf einer Bodenschiene rollbar und an einer
decken- und/oder gatterfesten Stützschiene rollabstützbar ist, und das einen fernsteuerbaren Fahrantrieb aufweist. Mit
Hilfe des Fahrantriebs wird der Übergabewagen zwischen seiner Spulenübergabesteilung in der Nähe der Spulstellen des Spulengatters
und seiner Spulenübernahmestellung in der Nähe der Bestückungseinrichtung verfahren. Das Verfahren kann rechnergesteuert
erfolgen. Die Steuerung durch den Rechner erfolgt unter Berücksichtigung sämtlicher Komponenten der gesamten Wickelanlage.
Insbesondere ist natürlich die Position des Übergabewagens relativ zu der Bestückungseinrichtung bzw. zum Gatter zu
berücksichtigen, wie auch sein Beladungszustand. Der Fahrantrieb wird beispielsweise solange nicht beaufschlagt werden,
wie die Bestückungseinrichtung den Wagen noch nicht vollständig beladen hat. Der Fahrantrieb wird aber auch dann nicht zum Gatter
verfahren werden, wenn z.B. Drehrahmenbewegungen des Gatters zu Kollisionen mit etwa in Richtung der Spulenübergabestellung
fahrenden Übergabewagen führen müßten. Außerdem kann durch den Rechner auch der Ablaufzustand des Spulengatters berücksichtigt
werden bzw. das vorgesehene Produktionssoll.
Zweckmäßigerweise hat die Bodenschiene eine Verzahnung, in die ein fahrantriebsbeaufschlagtes Rad eingreift. Infolgedessen
ist Schlupf zwischen Übergabewagen und Bodenschiene ausgeschlossen. Die Positionsbestimmung des Übergabewagens wird erleichtert
.
Für die Positionsbestimmung des Übergabewagens wird die Vorrichtung so ausgebildet, daß das Fahrgestell mit einem den
Fahrantrieb beeinflussenden Sensor versehen ist, der auf gatterseitige
und/oder bestückungseinrichtungsseitige Steuerkontakte anspricht, die den Spulenübergabestellungen und/oder der
Bestückungsposition entsprechend angeordnet sind. Mit Hilfe des Sensors und der diesen beaufschlagenden Steuerkontakte kann der
Fahrantrieb beispielsweise ausgeschaltet werden. Es kann aber auch eine Herabsetzung der Fahrgeschwindigkeit erreicht werden,
oder es wird eine Wiedereinschaltung des Fahrantriebs nach einer vorbestimmten Zeit veranlaßt, sofern der Übergabewagen während
seines Aufenthalts an der Bestückungseinrichtung mit vollen Garnspulen bestückt wurde, oder wenn der Übergabewagen
während dieser vorbestimmten Zeit in der Spulenübergabestellung entladen wurde.
Der Sensor ist ein Näherungsschalter und die Steuerkontakte sind Schienenelemente. Diese Bauteile sind herkömmlich
und in die Vorrichtung problemlos integrierbar. Sie sind zuverlässig und erlauben ein hinreichend genaues Positionieren des
Übergabewagens.
Von besonderem Vorteil ist es, wenn der Fahrantrieb von einem ein Aufsteckmuster des Spulengatters für die Garnspulen
berücksichtigenden Rechner steuerbar ist. Mit Hilfe der Steuerung des Fahrantriebs entsprechend einem Aufsteckmuster des
Spulengatters kann beispielsweise erreicht werden, daß der Übergabewagen in einer ersten Spulenübergabestellung nur zum
Teil entladen wird, und zum Teil in einer anderen Spulenübergabestellung. Es ist also beispielsweise möglich, den Übergabewagen
nur mit Spulen einer einzigen Garnsorte zu bestücken, beispielsweise einer bestimmten Garnfarbe und diese Spulen mustergerecht
auf die Spulendorne des Spulengatters überschieben zu lassen. Infolgedessen kann die Bestückung des Wagens vereinfacht
werden, weil nämlich nur Spulen einer einzigen Garnsorte auf den Wagen aufgesteckt werden müssen. Andererseits können
Spulstellen aller vertikalen Gatterreihen erreicht und bestückt werden, ohne daß der Wagen vor seiner vollständigen Entladung
erneut bestückt werden müßte, um dem Aufsteckmuster gerecht
werden zu können.
Eine weitere Ausgestaltung der Vorrichtung im Hinblick auf eine mustergerechte Bestückung des Spulengatters bzw. im Hinblick
auf eine bereits zuvor erfolgte Bestückung des Spulengatters kann dadurch erreicht werden, daß der Fahrantrieb und/oder
die Spulenüberschiebeeinrichtungen von einem Rechner unter Berücksichtung bereits vor einem Steuer- und/oder vor einem Spulenübergabeschritt
erfolgter Beaufschlagung der Steuerkontakte und/oder der Spulenüberschiebeeinrichtung steuerbar ist bzw.
sind. Dieser Rechner kann mit dem im vorstehenden Absatz genannten Rechner identisch sein oder damit zusammenwirken. Er
erlaubt insbesondere, die Spulenüberschiebeeinrichtungen wahlweise so zu beaufschlagen, daß ein gewünschtes Aufsteckmuster
erreicht wird. Hierzu ist es weder bei der rechnergesteuerten Beaufschlagung des Fahrantriebs noch bei der rechnergesteuerten
Beaufschlagung der Spulenüberschiebeeinrichtungen erforderlich,
daß am Gatter Meßgeber vorhanden sind, die das Vorhandensein einer vollen Garnspule bestätigen und dadurch die Steuerung beeinflussen.
Vielmehr kann der Rechner eine vorgesehene Bestükkungsfolge allein unter Berücksichtigung der Funktionen des
Sensors und der Steuerkonakte ein von ihm vorgegebenes Bestükkungsprogramm abarbeiten.
Die Vorrichtung wird so ausgestaltet, daß die Spulenüberschiebeeinrichtung
aus einem fahrgestellfesten Spulenabdruckzylinder besteht, der dornparallel angeordnet ist. Die Zuordnung
je eines Abdruckzylinders zu jeder Spulenübergabesteilung anstelle eines einzigen Abdruckzylinders gemeinsam für alle Spulen
einer Spulenreihe ermöglicht es, auf ein von dem einzigen Abdruckzylinder zu den Spulen führendes Schubgestänge und die
dafür erforderlichen Lagerungen zu verzichten. Es können Abdruckzylinder aus der Großserienfertigung verwendet werden, die
vergleichsweise preiswert ist. Vor allem ermöglichen es jedoch die vielzähligen Abdruckzylinder, auch einzelne ausgewählte
Spulen zu übergeben, was beispielsweise von Bedeutung ist, wenn nur eine bestimmte Anzahl von Spulstellen mit Spulen neu bestückt
werden soll. Das ist z.B. der Fall, wenn einige Spulen des Gatters nicht voll abgewickelt sind, oder wenn unterschiedlich
farbig bewickelte Spulen aufgesteckt werden sollen.
Das Überschieben der Spulen kann in konstruktiv einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß der Abdruckzylinder an seiner
Kolbenstange einen quer abstehenden Schieber aufweist, der direkt an der Spule oder an einer bedarfsweise von ihm lösbaren
Spulenschiebehülse angreift, die auf dem Dorn verschieblich ist. Das Angreifen des Schiebers an der Schiebehülse ermöglicht
es, die Vorrichtung jeweils unabhängig von der verwendeten Spule oder Spulenhülse auszubilden.
Desweiteren ist es vorteilhaft, daß die Schiebehülse mit einer Wälzlagerung auf dem Dorn verschieblich und/oder mit dem
Dornträger kuppelbar ist. Die Wälzlagerung erleichtert das Verschieben der Hülse auf dem Dorn und bei einer Kupplung der
Hülse mit einem Dornträger wird verhindert, daß die Hülse herunterfallen kann, wenn die zugehörigen Dornträger schräg abwärts
weisen.
Eine Weiterbildung der Vorrichtung zur Berücksichtigung unterschiedlicher Aufsteckaufgaben am Gatter ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Dorne der Dornreihe des Übergabewagens von einer Fördereinrichtung vertikal verstellbar getragen sind,
und daß diese Fördereinrichtung in Abhängigkeit von einem ein Aufsteckmuster des Spulengatters für die Garnspulen berücksichtigenden
Rechners steuerbar ist. In Verbindung mit einem selektiven Überschieben voller Garnspulen auf die Spulendorne des
Spulengatters kann erreicht werden, daß der Übergabewagen auch für ausgefallene Musterungen problemlos eingesetzt werden kann.
Beispielsweise ist es möglich, eine einzige horizontale Spulenzeile schnell zu bestücken, die nur eine einzige Spulenart
benötigt. Der Wagen wird voll mit dieser Spulenart beladen und unter Verstellung seiner Dornreihe entladen, ohne daß der Wagen
erneut zum Bestücken müßte. Auch dieser Vorgang erfolgt rechnergesteuert,
wobei der Rechner mit den oben genannten Rechnern identisch sein oder mit diesen zusammenwirken kann.
Um die Dorne vertikal zu bewegen, ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß die Fördereinrichtung zwei parallele, um mit
horizontalen Achsen angeordnete Umlenkräder laufende und von der motorischen Antriebseinrichtung beaufschlagbare Ketten aufweist,
die von Dornträgern miteinander verbunden sind, von
denen die Transportdorne vertikal nach außen abstehen. Die Fördereinrichtung
besteht demgemäß aus insbesondere im Hinblick auf ihre Dauerhaltbarkeit bewährten Elementen, die dementsprechend
eine große Störungsfreiheit garantieren. Die Fördereinrichtung kann von einem herkömmlichen Elektromotor angetrieben
werden, der mit einfachen Mitteln positionssteuerbar ist, so daß die Positionierungsgenauigkeit der Transportdorne gegenüber
den Spulendornen des Spulengatters problemlos ist. Insbesondere kann die Fördereinrichtung so ausgebildet werden, daß sie von
der motorischen Antriebseinrichtung schrittweise mit einer der Teilung der Dorne entsprechenden Schrittweite antreibbar ist.
Wenn jeder bestückte Dorn der Dornreihe des Übergabewagens nach oben höchstens in eine der obersten Spulstelle einer vertikalen
Gatterreihe entsprechende Überschiebestellung und nach unten höchstens in eine der untersten Spulstelle einer vertikalen
Gatterreihe entsprechende Überschiebestellung verstellbar ist, so wird dadurch abgesichert, daß die Dorne nicht in Stellungen
gelangen, in denen sie die Spulen unerwünschterweise abstreifen. Das wäre beispielsweise der Fall, wenn ein Dorn von
der Fördereinrichtung schräg nach unten ausgerichtet würde. Aber auch bei einer Bewegung eines bestimmten Dorns nach oben
könnte es zu einem Abstreifen kommen, wenn die Spule am Wagengestell anliegt, der Dorn aber weiterverstellt wird.
Besonders vorteilhaft wird die Vorrichtung dadurch ausgebildet, daß gemeinsam mit ihr eine Hülsenentfernungseinrichtung
auf einer Bodenschiene fernsteuerbar verfahrbar ist, die eine gatterabzugseitige Ruhestellung hat, aus der sie zum Entfernen
von Spulenhülsen zu der vom Gatterabzug entferntesten Dornreihe steuerbar ist, von der aus sie die Spulenhülsen von den Spulstellen
spulenreihenweise nacheinander zu entfernen vermag, und daß der Übergabewagen während des Betriebs der Hülsenentfernungseinrichtung
zu den hülsenfreien Gatterreihen steuerbar ist. Durch den zeitgleichen bzw. sich zeitlich überlappenden
Betrieb des Übergabewagens und einer Hülsenentfernungseinrichtung am Gatter kann der Zeitaufwand für den Bestückungs- und
der Hülsenentfernungsvorgang minimiert werden. Die Anordnung der Hülsenentfernungseinrichtung am gatterabzugseitigen Ende
spart Platz, der beispielsweise dazu verwendet werden kann, um
einen Hülsensammelbehälter der Hülsenentfernungseinrichtung zu leeren, während ein Gatterwagen das Gatter bestückt.
Zweckmäßigerweise ist auch der Fahrantrieb der Hülsenentfernungseinrichtung
von einem ein Aufsteckmuster des Spulengatters für die Garnspulen berücksichtigenden Rechner steuerbar,
um ein selektives Entfernen zumindest teilweise abgewickelter Hülsen ohne manuellen Eingriff erreichen zu können.
Von Vorteil ist es, daß für die Fahrantriebe des Übergabewagens und/oder der Hülsenentfernungseinrichtung eine mit der
Bodenschiene oder deren Verzahnung zusammenwirkende Längenmeßeinrichtung vorhanden ist. Die Längenmeßeinrichtung kann einerseits
in herkömmlicher Weise einfach ausgebildet werden, indem beim Verfahren des Wagens und der Hülsenentfernungseinrichtung
beispielsweise Längenabschnitte der Bodenschiene gezählt werden, z.B. die Zähne der an der Schiene vorhandenen Verzahnung.
Es kann aber auch eine in die Bodenschiene eingelassenes magnetisches Längenmeßsystem verwendet werden, das eine große Genauigkeit
ermöglicht. Vorteilhaft ist des weiteren, daß dieselbe Längenmeßeinrichtung sowohl für den Wagen, als auch für die
Hülsenentfernungseinrichtung verwendet werden kann.
Die Erfindung wird anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt:
Fig.l eine schematische Aufsicht auf ein Spulengatter, dem
eine Bestückungseinrichtung, ein Übergabewagen und eine Hülsenentfernungseinrichtung zugeordnet sind,
Fig.2 eine Seitenansicht eines Übergabewagens in schematischer
Darstellung der wichtigsten Teile,
Fig.3 eine Seitenansicht des Übergabewagens der Fig.2 in
Richtung A, also vom Gatter aus,
Fig.4 eine Aufsicht auf den Übergabewagen der Fig.2,3,
Fig.5 bis 7 den Fig.2 bis 4 entsprechende Darstellungen
einer weiteren Ausführungsform eines Spulenübergabewagens,
Fig.8 den Schnitt VIII-VIII in vereinfachter Darstellung,
Fig.9 eine gegenüber der Fig.8 vereinfachte ähnliche Darstellung
mit in Richtung auf das Spulengatter vorgeschobener Schiebehülse,
Fig.10 eine beispielsweise Ausführung eines V-Spulen-
gatters einschließlich zweier Bestückungseinrichtungen mit je einem Spulenübergabewagen sowie einer
Ansicht einer Bestückungseinrichtung in Richtung B in schematischer Darstellung, und
Fig.11 eine beispielsweise Ausführung eines zweireihigen
Drehrahmengatters einschließlich zweier Bestükkungseinrichtungen, zweier Spulenübergabewagen
sowie zweier Hülsenentfernungsvorrichtungen.
Die in den Fig.1,10 schematisch dargestellten Spulengatter
11 bestehen jeweils aus sechs Drehrahmen 11', was durch den Kreis 50 in Fig.l symbolisiert ist. Die dort dargestellten drei
Drehrahmen 11' bilden eine Gatterhälfte. Die andere, nicht dargestellte Gatterhälfte ist symmetrisch zu der strichpunktierten
Linie 51 angeordnet. Jeder Drehrahmen 11' ist innen, also der Linie 51 zugewendet, mit Spulen 12 bestückt, von denen die Fäden
durch eine nicht dargestellte Wickelmaschine abgezogen werden. Die von der Wickelmaschine abgezogene Fadenschar 52 aller
Einzelfäden F verläuft beispielsweise wie dargestellt, also mit Innenabzug und durch nicht dargestellte Riete. Bei dem in
Fig.10 dargestellten V-Gatter erfolgt der Fadenabzug in nicht dargestellter Weise außen.
Die Drehrahmen 11* sind doppelseitig bestückbar, so daß auf der dem Fadenabzug gegenüberliegenden Seite des Drehrahmens
neue, volle Garnspulen 12 aufgesteckt werden können, wenn vorher die leeren Spulenhülsen 46 entfernt wurden.
Dem Aufstecken voller Spulen auf die Spulendorne 10 der Gatter 11 dienen die schematisch dargestellten Spulenübergabewagen
15, die von einer Bestückungseinrichtung 13 in einer Bestückungsposition
27 mit vollen Garnspulen 12 bestückt werden. Der bestückte Übergabewagen 15 kann auf einer Bodenschiene 21
in Spulenübergabesteilungen 17 vor die Drehrahmen 11' verschoben werden, von wo aus die Spule 12 auf die Dorne 10 der Drehrahmen
11' überschoben werden. Auf der Bodenschiene 21 ist au-
: · &pgr;.0* : ■ ■: '■■'.:;
ßer dem Übergabewagen 15 eine Hülsenentfernungseinrichtung 44
verfahrbar, die eine Ruhestellung 45 hat, von der aus sie vor den Dornen 10 zur Anwendung kommt, um die abgewickelten Spulenhülsen
4 6 zu ergreifen und zu übernehmen. Das Zusammenwirken der Hülsenentfernungseinrichtung 4 4 und des Wagens 15 wird weiter
unten erläutert.
Beispielsweise Ausbildungen der Bestückungseinrichtung sind in dem parallelen Gebrauchsmuster ... ausführlich beschrieben.
Fig.10 zeigt unten in Seitenansicht das Prinzip einer solchen Bestückungseinrichtung, mit der die vollen Garnspulen
12 dem Wagen 15 übergeben werden. An einem Aufsteckplatz werden die nach Größe, Gewicht, Verpackung, Garnart u.dgl. unterschiedlichen
Spulen 12 von einer Bedienungsperson am Arbeitsplatz 54 sortiert und in die dargestellte senkrechte Stellung
gebracht. Von dort aus wird die Spule 12 in die gestrichelt dargestellte Stellung 12' gebracht und auf einem Transportdorn
55 eines Endlosförderers aufgesteckt, beispielsweise mittels eines schematisch angedeuteten Manipulators 56 oder
auch von Hand. Die Dorne 55 sind von einer umlaufend angetriebenen Kette od.dgl. vertikal übereinander in einer Dornreihe
anzuordnen. Dabei fluchten die Dorne 55 mit den Spulendornen des Übergabewagens 15, so daß die über den Kopf 57 der Bestückungseinrichtung
in die Reihe 58 geförderten Spulen 12 auf die Dorne 14 des Wagens 15 überschoben werden können. Dieses Überschieben
erfolgt in der aus Fig.l ersichtlichen Weise in der Richtung des Pfeils 59 mit einer fernsteuerbaren Betätigungseinrichtung,
die durch den Pfeil 60 symbolisiert ist.
Die Dorne 14 des Wagens 15 bilden mindestens eine vertikale Dornreihe 18, die eine der Teilung T der Spulendorne 10
entsprechende Teilung t hat, vgl. Fig.5. Der Wagen 15 hält die Dorne 14 auf einer Höhe, in der sie mit den Spulendornen 10
fluchten. Es ist infolgedessen möglich, die Spulendorne 10 durch bloßes Überschieben der Spulen 12 von den Dornen 14 zu
bestücken. Hierzu besitzt der Wagen 15 Spulenüberschiebeeinrichtungen 19, wobei je eine solche Einrichtung 19 einem Dorn
14 parallel zugeordnet ist. Die Einrichtung besteht vorzugsweise aus einem Spulenabdruckzylinder 28, der an einer Kolbenstange
2 9 einen Schieber 30 trägt, der dem Abschieben der Spu-
len 12 vom Dorn 14 dient. Zum Überschieben werden alle Abdruckzylinder
gleichzeitig beaufschlagt, beispielsweise durch Druckluft, oder aber selektiv, um z.B. mustergerecht zu bestücken.
Auf dem Dorn 14 ist eine Spulenschiebehülse 31 angeordnet und umgreift den Dorn unter Zwischenschaltung einer als Kugelbüchse
ausgebildeten Wälzlagerung 33. Letztere ist an der Schiebehülse 31 befestigt und verringert deren Schiebewiderstand bei Betätigung
durch den Schieber 30. Damit die Schiebehülse 31 in beiden Richtungen des Dorns 14 verschoben werden kann, hat sie einen
Einschnitt in Gestalt einer Ringnut 59, in die der Schieber 30 eingreift. Die Schiebehülse 31 ist mit einem Schiebeflansch 60
versehen, dessen Außendurchmesser größer ist, als der größtmögliche Hülsendurchmesser, so daß die Spule 12 stets an ihrer
Hülse 12' verschoben werden kann.
Die Spulenüberschiebeeinrichtung 19 kann in den Fällen der unterschiedlich ausgebildeten Wagen 15 der Fig.2 bis 4 einerseits
und 5 bis 7 andererseits gleich ausgebildet sein. Im Fall des Wagens der Fig.2 bis 4 könnte anstelle der dargestellten
Spulenüberschiebeeinrichtung 19 auch eine spezielle Zylinderanordnung gewählt werden, die mit dem Dorn 12 gleichachsig ist,
wobei der Dorn ein Fortsatz der Kolbenstange dieser Zylinderanordnung sein könnte.
Die in den Figuren dargestellten Übergabewagen 15 haben ( jeweils ein vertikales Gehäuse 61, an dem die Dorne 14 direkt
oder indirekt befestigt sind. Das Gehäuse 61 ist mit einem Fahrgestell 20 starr verbunden, welches zwei Fahrrollen 62 aufweist,
die auf der Bodenschiene 21 rollbar und das Gehäuse 61 seitlich führend abgestützt sind. Sie übertragen das Gewicht
des Wagens 15 auf diese Bodenschiene. Letztere ist gemäß Fig.l gatteraußenseitig parallel zum Gatter 11 angeordnet. Eine horizontale
Abstützung des Wagens 15 erfolgt mit einer Abstützrolle 63 vertikal oben an einer decken- und/oder gatterfesten Stützschiene
22, an der die Abstützrolle 63 infolge entsprechender Lästigkeit des Gehäuses 61 anliegt.
Dem Verfahren der Wagen 15 dient ein steuerbarer Fahrantrieb 23, der aus einem Elektromotor 64 besteht, welcher mittels
einer Kette 65 ein Abtriebsrad 66 eines üntersetzungsge-
triebes antreibt, das mit einem Rad 24 in eine Verzahnung der Bodenschiene 21 eingreift. Die Fahrantriebe 23 der beiden dargestellten
Ausführungsformen der Wagen 15 sind geringfügig unterschiedlich, in beiden Fällen jedoch fernsteuerbar. Der Eingriff
des Rades 24 erfolgt in eine Zahnstange 66, mit der die Bodenschiene 21 versehen ist. Der Antriebsmotor 64 kann so gesteuert
werden, daß der Wagen 15 genügend genau horizontal in Bezug auf die Spulendorne 12 des Gatters 11 positioniert wird.
Hierzu dient erforderlichenfalls ein am Fahrgesteil 20 befindlicher
Sensor 25, der mit einem Steuerkontakt 26 der Bodenschiene 21 zusammenwirkt. Dieser Kontakt 26 ist beispielsweise
eine Befestigungsschraube der Zahnstange 66. Es kann auch ein zusätzlicher Kontakt 26' als Vorkontakt verwendet werden, beispielsweise
um die Fahrgeschwindigkeit des Wagens 15 so herabzusetzen, daß sie bei Erreichen der durch den Kontakt 2 6 bestimmten
Position sofort positionsgenau angehalten werden kann. Für eine genaue Positionierung ist es oft nötig, den beispielsweise
als Näherungsschalter ausgebildeten Sensor 25 einstellbar am Fahrgestell 20 zu befestigen.
Der Übergabewagen 15 der Fig.2 bis 4 ist von einfacher
Konstruktion. Sein Gehäuse 61 hat aus Stabilitätsgründen rechteckigen Querschnitt. Außen am Gehäuse sind die Abdruckzylinder
28 in nicht dargestellter Weise befestigt. Die Dorne 14 sind gestellfest. Sie sind auch in der Höhe nicht verstellbar.
Eine derartige einfache Ausbildung des Wagens 15 ermöglicht es, einem großen Prozentsatz anfallender Bestückungsaufgaben gerecht
zu werden. Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn vertikal reihenweise uni bestückt wird, oder wenn für eine mustergemäße
Bestückung des Spulengatters an der Bestückungseinrichtung Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die Dorne 14 mustergemäß
so zu bestücken, wie es die Spulendorne 10 des Gatters 11 erfordern. Solche Hilfsmittel sind beispielsweise anwählbare Spulenlieferer,
wie Förderbänder oder Rundmagazine, und Rechner, die der Bedienungsperson angeben, welche Spule auf welchen Dorn
14 zu stecken ist. Derartige Hilfsmittel sind zwar einsetzbar, aber im Prinzip unerwünscht. Insbesondere Spulenlieferungseinrichtungen
bedeuten baulichen und räumlichen Aufwand und fordern die Anpassung der Bedienungsperson an den Bestückungsvor-
gang unter gleichzeitigem Einsatz der Spulenliefereinrichtungen und unter Beachtung des Rechners.
Es ist daher zur Entlastung der Bedienungsperson wünschenswert, alle Dorne 14 des Wagens 15 mit Spulen derselben
Garnsorte zu bestücken. Insbesondere um das zu ermöglichen, ist der Wagen 15 gemäß Fig.5 bis 7 in besonderer Weise ausgebildet. Er besitzt eine Fördereinrichtung 34 für die Dorne 14. Die Fördereinrichtung 34 besteht im wesentlichen aus zwei jeweils über zwei Umlenkräder 36 geführten parallelen Ketten 38, die über
ihre gesamte Länge gleichen Abstand voneinander haben. Die Ketten 38 sind gemäß Fig.8 durch Dornträger 3 9 miteinander verbunden, von denen die Dorne 14 radial nach außen weisen. Die von
den Spitzen der Dorne 14 beschriebene Umlaufbahn 67 ist strichpunktiert dargestellt. Innerhalb des Gestells 61 weisen die
Dorne 14 vom Gatter 11 weg.
Garnsorte zu bestücken. Insbesondere um das zu ermöglichen, ist der Wagen 15 gemäß Fig.5 bis 7 in besonderer Weise ausgebildet. Er besitzt eine Fördereinrichtung 34 für die Dorne 14. Die Fördereinrichtung 34 besteht im wesentlichen aus zwei jeweils über zwei Umlenkräder 36 geführten parallelen Ketten 38, die über
ihre gesamte Länge gleichen Abstand voneinander haben. Die Ketten 38 sind gemäß Fig.8 durch Dornträger 3 9 miteinander verbunden, von denen die Dorne 14 radial nach außen weisen. Die von
den Spitzen der Dorne 14 beschriebene Umlaufbahn 67 ist strichpunktiert dargestellt. Innerhalb des Gestells 61 weisen die
Dorne 14 vom Gatter 11 weg.
Die Umlenkräder 36 sind als Zahnräder ausgebildet und haben horizontale Achsen 35, die gatterparallel verlaufen. Das
obere Paar der Umlenkräder 3 6 ist mit einem gleichachsigen Antriebsrad 68 drehfest verbunden, welches von einer Antriebseinrichtung 37 über eine Anbriebskette 69 drehbeaufschlagt ist und infolgedessen die Dorne 14 der vertikalen Dornreihe 18 umlaufend zu verstellen vermag. Die Antriebseinrichtung 37 der Ketten 38 ist derart steuerbar, daß die Dorne 14 im Falle ihrer
Bestückung mit Spulen 12 nur begrenzt verstellbar sind. Jeder
bestückte Dorn 14 kann nach oben höchstens in eine Überschiebestellung 41 transportiert werden, die der obersten Spulstelle 49 der Gatterreihe 40 gegenüberliegt. Die Dorne 14 können nach
unten höchstens in eine Überschiebestellung 43 verstellt werden, die der untersten Spulstelle 42 des Gatters 11 entspricht.
obere Paar der Umlenkräder 3 6 ist mit einem gleichachsigen Antriebsrad 68 drehfest verbunden, welches von einer Antriebseinrichtung 37 über eine Anbriebskette 69 drehbeaufschlagt ist und infolgedessen die Dorne 14 der vertikalen Dornreihe 18 umlaufend zu verstellen vermag. Die Antriebseinrichtung 37 der Ketten 38 ist derart steuerbar, daß die Dorne 14 im Falle ihrer
Bestückung mit Spulen 12 nur begrenzt verstellbar sind. Jeder
bestückte Dorn 14 kann nach oben höchstens in eine Überschiebestellung 41 transportiert werden, die der obersten Spulstelle 49 der Gatterreihe 40 gegenüberliegt. Die Dorne 14 können nach
unten höchstens in eine Überschiebestellung 43 verstellt werden, die der untersten Spulstelle 42 des Gatters 11 entspricht.
Mit Hilfe der Fördereinrichtung 34 ist es möglich, alle
Dorne 14 uni zu bestücken und die vollen Spulen 12 den Musteranforderungen des Gatters 11 entsprechend zu überschieben.
Beispielsweise kann ausschließlich die oberste horizontale
Zeile von Spulendornen 10 des Gatters 11 bestückt werden. Dabei ist es natürlich erforderlich, daß die Positionierung der Dorne 14 gesteuert wird. Diese Steuerung kann jedoch von einem Rechner vorgenommen werden, der das Steuerprogramm für den Wagen 15
Dorne 14 uni zu bestücken und die vollen Spulen 12 den Musteranforderungen des Gatters 11 entsprechend zu überschieben.
Beispielsweise kann ausschließlich die oberste horizontale
Zeile von Spulendornen 10 des Gatters 11 bestückt werden. Dabei ist es natürlich erforderlich, daß die Positionierung der Dorne 14 gesteuert wird. Diese Steuerung kann jedoch von einem Rechner vorgenommen werden, der das Steuerprogramm für den Wagen 15
unter Berücksichtigung des Aufsteckmusters für das Gatter 11
bestimmt, gegebenenfalls unter Berücksichtigung derjenigen Spulendorne 10, die bereits bei einem vorher erfolgten Bestükkungslauf
eines Wagens 15 bestückt wurden. Die Bedienungsperson braucht hierzu nicht eingeschaltet zu werden.
Damit die Dorne 14 vertikal verstellt werden können, obwohl die Überschiebeeinrichtungen 19 fest am Gestell 61 angeordnet
sind, ist der Schieber 30 mit der Spulenschiebehülse 31 lösbar verbunden. Er greift dazu mit seinem Ende in die Ringnut
59 der Schiebehülse 31 ein, so daß diese mit den Dornen 14 vertikal relativ zu den vertikal feststehenden Schiebern 30 verstellt
werden kann. Um zu verhindern, daß die nicht vom Schieber 30 gehaltenen Spulenschiebehülsen 31 vom Dorn 14 herunterrutschen
können, wenn letzterer beim Verstellen der Fördereinrichtung schräg gerichtet wird, sind an den Dornträgern 39 magnetische
Halteplatten 31' angeordnet.
Aus Fig.10 ist ersichtlich, daß die Wagen 15 entsprechend
den Pfeilen 70 in Spulenübergabesteilungen 17 nahe den Drehrahmen 11' des Gatters 11 verfahren werden können. Leere Spulendorne
10 können dann mit Spulen 12 bestückt werden. Danach müssen die Wagen 15 aus dem Bereich zwischen den Drehrahmen 11'
herausgefahren werden, einerseits um eine Drehverstellung der Drehrahmen 11' zu ermöglichen, andererseits aber, um neu bestückt
zu werden. Die dargestellte Anordnung ist nur beispielsweise. Unter Berücksichtigung der existenten Gatterausbildungen
sind vielzählige andere Möglichkeiten zur Bestückung mit Wagen 15 denkbar.
Die in Fig.l beschriebene Gatterausbildung zeigt als Besonderheit
die Hülsenentfernungseinrichtung 4 4 in ihrer Ruhestellung 45. Wenn die Spulen 12 der Drehrahmen 11' abgewickelt
sind, werden die Drehrahmen 11' gewendet, so daß die leeren Spulenhülsen 4 6 der Bodenschiene 21 zugewendet sind. Danach
wird die Hülsenentfernungseinrichtung 44 in ihre erste Arbeitsstellung 71 verfahren, in der ihre Transportdorne 72 den gatterauswärts
weisenden Dornen 10 der Dornreihe 73 des Gatters 11 gegenüberliegen. Die Hülsenentfernungseinrichtung 4 4 übernimmt
die leeren Hülsen dieser Dornreihe 73 und fördert sie in einen
Hülsensammelbehälter 74, indem ihre Dorne 72 von einem der Fördereinrichtung
34 der Fig.5 bis 7 ähnlichen Endlosförderer in eine Stellung gefördert werden, in der die Hülsen 4 6 durch
Schwerkraft in den Hülsensammelbehälter 74 abrutschen. Währenddessen kann die Vorrichtung 13 von einer Dornreihe zu einer
nächsten Dornreihe verfahren werden. Es ergibt sich eine dementsprechende erhebliche Zeiteinsparung. Die genaue Beschreibung
einer solchen Hülsenentfernungseinrichtung 44 ist dem zeitgleichen Gebrauchsmuster... zu entnehmen.
Nach Entfernen der Hülsen 4 6 von den Dornen der Dornreihe 73 wird die Einrichtung 44 zur Dornreihe der Arbeitsstellung
gesteuert usw., bis alle Hülsen 46 der Drehrahmen 11' entfernt sind. Danach kehrt die Einrichtung 44 in ihre Ruhestellung 45
zurück.
Der Übergabewagen 15 wird von seiner Ruhestellung bzw. Bestückungsposition
27 aus zunächst bis zur Dornreihe 73 verschoben, um dort die Spulen 12 sämtlich oder teilweise zu übergeben.
Er wird so gesteuert, daß er nicht mit der Hülsenentfernungseinrichtung 44 kollidiert. Hierzu ist es nicht notwendig,
daß letztere bereits wieder ihre Ruhestellung 45 eingenommen hat. Vielmehr genügt es, wenn die Einrichtung 44 das Einfahren
des Wagens 15 in seine erste, in Fig.l dargestellte Spulenübergabesteilung
17 erlaubt. Infolgedessen ergibt sich die aus Fig.l ersichtliche schrittweise Bestückung sämtlicher vertikaler
Reihen aller Drehrahmen 11' in zeitlicher Überlappung mit der Entfernung leerer Spulenhülsen 4 6 durch die Hülsenentfernungseinrichtung
44. Das Entfernen leerer Hülsen 46 und das Bestücken mit vollgewickelten Spulen 12 kann während des Fadenabzugs
von den der Linie 51 zugewendeten Spulen erfolgen, so daß insoweit Stillstandszeiten vermieden werden.
Fig.11 zeigt ein den Fig.6,7 ähnliches zweizeiliges Drehrahmengatter
11 mit zwei Bestückungsvorrichtungen 13. Von den Drehrahmen 11' werden innen beidseitig die Fadenscharen 80 abgezogen.
Diese sind mit Bedienplätzen 37 oder 37' im wesentlichen zwischen den beiden Zeilen des Drehrahmengatters 11
fluchtend'angeordnet. Jede Bestückungsvorrichtung 13 wirkt mit
einem Bestückungswagen 15 zusammen, der an den Außenseiten der
Drehrahmen 11' auf einer Bodenschiene 21 verfahren werden kann. Der Bestückungswagen 15 hat Transportdorne 76 zur Aufnahme voller
Garnspulen 12, die von der Bestückungseinrichtung 13 in
Richtung des Pfeils 77 durch das beschriebene Überschieben auf den Dorn 76 des Wagens übergeben werden. Nach Bestückung einer vertikalen Reihe von Dornen 76 wird der Wagen 15 zu einer zu
bestückenden Reihe von Spulendornen 10 verfahren, wonach die
vollen Spulen 12 vom Bestückungswagen 15 auf die Drehrahmen 11 überschoben werden. Dem Überschieben dient eine Vorrichtung,
die derjenigen der Bestückungsvorrichtung 13 ähnlich ist. Des
weiteren ist eine Hülsenentfernungsvorrichtung 44 auf der Bodenschiene 21 verfahrbar, um leere Spulenhülsen von den Spulendornen 10 des Gatters 11 zu entfernen. Der Bestückungswagen 15 ist in dem parallelen Gebrauchsmuster ... beschrieben, während die Hülsenentfernungsvorrichtung 4 4 in dem parallelen Gebrauchsmuster ...beschrieben ist.
Richtung des Pfeils 77 durch das beschriebene Überschieben auf den Dorn 76 des Wagens übergeben werden. Nach Bestückung einer vertikalen Reihe von Dornen 76 wird der Wagen 15 zu einer zu
bestückenden Reihe von Spulendornen 10 verfahren, wonach die
vollen Spulen 12 vom Bestückungswagen 15 auf die Drehrahmen 11 überschoben werden. Dem Überschieben dient eine Vorrichtung,
die derjenigen der Bestückungsvorrichtung 13 ähnlich ist. Des
weiteren ist eine Hülsenentfernungsvorrichtung 44 auf der Bodenschiene 21 verfahrbar, um leere Spulenhülsen von den Spulendornen 10 des Gatters 11 zu entfernen. Der Bestückungswagen 15 ist in dem parallelen Gebrauchsmuster ... beschrieben, während die Hülsenentfernungsvorrichtung 4 4 in dem parallelen Gebrauchsmuster ...beschrieben ist.
Claims (16)
1. Vorrichtung zum Bestücken der Spulendorne eines Spulengatters od.dgl. mit vollen Garnspulen, mit einer Bestückungseinrichtung, die die vollen Garnspulen eines Spulenvorrats
auf die übereinander angeordneten horizontalen Dorne von Wagen aufsteckt, die zwischen der Bestückungseinrichtung
und dem Spulengatter schienengebunden verfahrbar sind, da durch gekennzeichnet, daß mindestens ein der Bestückung
der Spulstellen (16) des Gatters (11) dienender Übergabewagen (15) in eine Spulenübergabestellung (17) in der Nähe
der Spulstellen (16) verfahrbar ist, und daß dieser Wagen (15) zur Aufnahme der dem Gatter (11) zu übergebenden Spulen
(12) eine einzige vertikale Dornreihe (18) aufweist, deren Dorne (14) mit den Spulendornen (10) des Gatters
(11) in einer Spulenübergabestellung fluchten und denen jeweils eine Spulenüberschiebeeinrichtung (19) zugeordnet
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wagen (15) ein Fahrgestell (20) hat, das auf einer Bodenschiene (21) rollbar und an einer decken- und/oder
gatterfesten Stützschiene (22) rollabstützbar ist, und das einen fernsteuerbaren Fahrantrieb (23) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß die Bodenschiene (21) eine Verzahnung hat,
in die ein fahrantriebsbeaufschlagtes Rad (24) eingreift.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (20) mit einem den Fahrantrieb (23) beeinflussenden Sensor (25)
versehen ist, der auf gatterseitige und/oder bestückungs-
einrichtungsseitige Steuerkontakte (26) anspricht, die den Spulenübergabesteilungen (17) und/oder der Bestückungsposition
(27) entsprechend angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sensor (25) ein Näherungsschalter
und die Steuerkontakte (2 6) Schienenelemente sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrantrieb (23) von einem ein Aufsteckmuster des Spulengatters (11) für die
Garnspulen (12) berücksichtigenden Rechner steuerbar ist.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrantrieb (23) und/oder die Spulenüberschiebeeinrichtungen (19) von einem
Rechner unter Berücksichtung bereits vor einem Steuer- und/oder vor einem Spulenübergabeschritt erfolgter Beaufschlagung
der Steuerkontakte (26) und/oder der Spulenüberschiebeeinrichtung (19) steuerbar ist bzw. sind.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenüberschiebeeinrichtung
(19) aus einem fahrgestellfesten Spulenabdruckzylinder besteht, der dornparallel angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdruckzylinder (28) an seiner Kolbenstange (29) einen quer abstehenden Schieber
(30) aufweist, der direkt an der Spule (12) oder an einer bedarfsweise von ihm lösbaren Spulenschiebehülse
(31) angreift, die auf dem Dorn (14) verschieblich ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebehülse (32) mit einer Wälzlagerung (33) auf dem Dorn (14) verschieblich
und/oder mit einem Dornträger (39) kuppelbar ist.
11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dorne (14) der Dornreihe (18) des Übergabewagens (15) von einer Fördereinrichtung
(34) vertikal verstellbar getragen sind, und daß diese Fördereinrichtung (34) in Abhängigkeit von einem
ein Aufsteckmuster des Spulengatters (11) für die Garnspulen (12) berücksichtigenden Rechners steuerbar ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (34) zwei parallele, um mit horizontalen Achsen (35) angeordnete
Umlenkräder (36) laufende und von der motorischen Antriebseinrichtung (37) beaufschlagbare Ketten (38) auf-
v weist, die von Dornträgern (39) miteinander verbunden
sind, von denen die Transportdorne (14) vertikal nach aussen abstehen.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder bestückte Dorn (14) der Dornreihe (18) des Übergabewagens (15) nach oben
höchstens in eine der obersten Spulstelle (49) einer vertikalen Gatterreihe (40) entsprechende Überschiebestellung
(41) und nach unten höchstens in eine der untersten Spulstelle (42) einer vertikalen Gatterreihe (40) entsprechende
Überschiebestellung (43) verstellbar ist.
14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß gemeinsam mit ihr eine Hülsenentfernungseinrichtung (44) auf einer Bodenschiene
(21) fernsteuerbar verfahrbar ist, die eine gatterabzugseitige Ruhestellung (45) hat, aus der sie zum Entfernen
von Spulenhülsen (46) zu der vom Gatterabzug (47) entferntesten Dornreihe (48) steuerbar ist, von der aus sie die
Spulenhülsen (46) von den Spulstellen (16) spulenreihenweise nacheinander zu entfernen vermag, und daß der Übergabewagen
(15) während des Betriebs der Hülsenentfernungseinrichtung (44) zu den hülsenfreien Gatterreihen steuerbar
ist.
■ - : 4 : ' · ■; - "-■ ■ I I
15. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Fahrantrieb
der Hülsenentfernungseinrichtung (44) von einem ein Aufsteckmuster des Spulengatters (11) für die Garnspulen (12)
berücksichtigenden Rechner steuerbar ist.
16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß für die Fahrantriebe (z.B.23) des Übergabewagens (15) und/oder der Hülsenentfernungseinrichtung
(44) eine mit der Bodenschiene (21) oder deren Verzahnung zusammenwirkende Längenmeßeinrichtung
vorhanden ist.
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