DE9006364U1 - Zwei-Komponenten-Granulat-Pflanztopf - Google Patents
Zwei-Komponenten-Granulat-PflanztopfInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G27/00—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
- A01G27/04—Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like
Landscapes
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- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
Die Neuerung bezieht sich auf einen Mehrteilige.! Topf für
Planzenkultüren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Et - öekann'- es Problem der P£_jnzerhait*3ng in Töpfen besteht
ds^in, eine ausreichende, nicht zu vj^i. und nicht zu wenig.
Wasserversorgung zu gewährleiste»1 ,.&igr; dj-'^em Zweck müssen die
Pflanzen regelmäßig in richtiger Dosierung gegossen werden, wobei die GieEintervalle in Abhängigkeit von der Pflanze, Standort,
Topftyp und Pflanzensubstrat schwanken, in der Regel jedoch
eine Woche übersteigen.
Es existieren bereits unterschiedliche Verfahren bzw. Pflanzentöpfe,
die eine Verlängerung der Gießintervalle ermöglichen sollen. Das bekannteste Verfahren ist die sogenannte Hydrokultur,
wobei das gängige Erdsubstrat durch granuläre Partikel mit hohem FlUssigkeitsrückhaltevermögen ersetzt wird. Die Partikel
(Blähtongranulat) vermögen das Wasser vom Topfboden mit intensiver Feuchtigkeit, bishin zur Oberfläche mit stark abgeschwächter
Feuchtigkeit anzureichern und speichern, ohne daß es zu Staunässe kommt, wenn das System 1 bis 2 mal im Jahr gründlich
mit neutralem Wasser gespült wird, oder wenn der Wasserstand im Kulturtopfboden grundsätzlich ca. 5 mm nicht übersteigt, wie es
mit dem Hydrotank (Vogeltränkeprinzip) erreicht werden kann.
Weiterhin sind Töpfe bekannt, in deren unterem Bereich ein Wasserreservoir vorgesehen ist. Das Pflanzensubstrat, in diesem
Fall Erde, wird auf einem darüber angeordneten Zwischenboden gegeben,. Die Wasser Versorgung «&udigr;:£.».*1.'·;; ;- über sine Art Saugdocht,
äauglappen oder ein nach unten weisendes Rohr (Schacht), der auf eier Oberfläche des Zwischenbodens in Kontakt mit dem Pflanzensubstrat angeordnet ist und durch Durchlässe in das Wasserreservoir
eintaucht. Aufgrund des Gradienten zwischen Wasserreservoir und Erde wird eine Saugspannung in dem Docht, Sauglappen oder
das mit Erde gefüllte, nach unten weisende Rohr erzeugt,die für einen dauernden Wasserrachschub sorgen, solange Wasser im Reservoir
ist, allerdings in diesem Falle eine Staunässe und Sauerstoffmangel im Substrat zur Folge hat. Die Wasserversorgung
über das mit Erde gefüllte Rohr kann leicht kritisch werden, weil Erde nicht formbeständig ist und durch das Wasser im Reservoir,
die Erde im Rohr unterspült und der Saugkontakt reißt ab. Diese Systeme eignen sich allerdings nur für Erdkulturen, die
zwischen jedem Gieß- oder Auffüllzyklus eine Austrockwungsphase
benötigen und somit keine Alternative zur herkömmlichen Erdkultur mit der herkömmlichen Gießmethode darstellen kann.
Bei Hydrokulturen reicht die geringe Oberfläche des Dochtes des lochstreifen^ oder das zu dünne nicht flauschige Tuchmaterial
wie bei Rivira nicht aus, um einen zufriedenstellenden Kontakt mit dem Granulat (zum Beispiel Blähtongranulat) zu gewährleisten.
Ein weiteres Problem besteht darin, daß die Pflanzenwurzeln durch die Löcher, durch das Tuch, durch das Rost, durch die
seitlichen Zwischenspalten, durch die Belüftungsschlitze ins
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ins Wasserreservoir wachsen können, was zu Oberversorgung, Verfaulung ect.
fUhrt.
Ziel der Neuerung 1st es daher, einen Zwei-Komponenten-Granulat-Pflanztopf
zu schaffen, der eine sichere Langzeltversorgung mit Nährlösung erlaubt, bei
der es unwesentlich 1st ob das Wasserreservoir ganz gefüllt ist, wenig gefüllt ist, einen ständigen Füllstand aufweist, sodaß zwischen jedem Gieß oder FUIlvorgang keine Trockenphase 1m Reservoir und Pflanzsubstrat anzustreben
notwendig 1st.
Gelöst wird die Aufgabe durch einen Topf mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruches 1.
Ein erstes wichtiges Merkmal besteht darin, daß der Zwischenboden des neuerungsgemäßen Topfes mit ein flächig ausgebildeten, hochsaugfähig^m, formbeständigem Granulat bedeckt ist. Die flächige Ausbildung bietet eine besonders
große Kontaktoberfläche (gesättigte Feuchtigkeitsschicht) zu dem Pflanzensubstrat, sodaß die Versorgung auf Basis von Hydrokulturgranulat möglich ist,
wobei die Pflanze mit stark reduziertem Erdballen ummantelt mit Granulatsubstrat (Blähton) in dem Pflanzentopf umgesetzt wird.
Ein zweites wichtiges Merkmal besteht darin, daß der Verbindungsabschnitt
zur Herstellung der Saugverbindung zum Wasserreservoir ein vom Zwischenboden bis zum Boden des Wasserreservoir reichender Schacht ist. der mit dem
gleichen saugfähigem, formbeständigen Granulat des auf den Zwischenboden befindliche gefüllt ist. Der Schacht hat im unterem Bereich Sickeröffnungen.
Ausgehend von diesen Merkmalen ist es denkbar, daß zur Herstellung der Saugverbindung in dsn Schacht ein Saugdecht oder Tuchstreifen angebracht istä
die in das flächig ausgebreitete Granulat auf den Zwischenboden eingreift, oder ein Saugdocht, Tuchstreifen durch ein kleines Loch oder Schlitz in den
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Ein weiteres Merkmal der Neuerung besteht darin, daß die in dem Zwischenboden vorgesehenen öffnung«/i ausschließlich zur Herstellung einer Saugverbindung zum Wasserreservoir dienen und daß diese öffnungen weltgehend durch
das saugfähige Material ausgefüllt werden, insbesondere daß der Schacht mit
dem gefüllten saugfähigem, formbeständigem Granulat im unterem Bereich des Reservoirtopfbodens mindestens eine Sickeröffnung aufweist, die gleichermaßen die einzige Siugverbindung zum Wasserreservoir ist.
Es versteht, daß sich die Saugverbindung an beliebiger Stelle und beliebiger
Anzahl am Zwischenboden anbringen läßt.
Es versteht, daß die Töpfe, die nachstehend anhand von Zeichnungen näher
erläutert werden, entsprechende Ausnehmungen zwischen den Topfen bzw.
Einstülpungen des Zwischenbodenrandes vorgesehen sind, die ein Nachfüllen
des Wasserreservoirs bzw. das Einsetzen eines Gießrohres erlauben.
Fig. 1 zeigt den Zwei-komponenten-Granulat-Pflanztopf als Ausführungsbeispiel, der mit seinem Außentopf 1 und Innentopf 2 durch den Preßsitz 9
miteinander fest verbunden ist. Der Innentopf 2 hat eine Ausnehmung 3, die mit der Wandung la und 2a den Einfüll schacht 3a bildet. Das Volumen der
Ausnehmung 3 muß so klein als möglich sein, jedoch groß genug, daß wenn
der Verbraucher es will, einen Wasserstandsanzeiger einstellen kann. Der Innentopf hat ein vom Zwischenboden 7 in da Reservoir 11 weisendes Rohr
(Schacht) 4, der gleichzeitig als Abstandshalter fungiert. In der Schachtbodenplatte mittig 4' ist ein kleines Loch (öffnung) 6, daß die einzige
Verbindung &ngr;&ogr;&idiagr;&pgr; Reservoir zu desi Topfinnerer? ist. Auf den Gbertopfboc
liegt ein Vlies 5, in das der Schacht 4 eingreift, so daß die kleine
öffnung 6 in der Schachtbodenplatte 41 abgedeckt ist. Die Nährlösung
(Wasser) 11' dringt langsam durch das Vlies 5, weiter durch die öffnung 6
in das mit hochsaugfa'higem, formbeständigem Granulat 8 gefüllte Rohr t#
(Schacht). Der Zwischenboden ist mit dem gleichem Granulat flächig 8a abgedeckt und hat die Aufgabe, die angesaugte Nährlösung an das grobkörnige,
weniger saugintensive Substrat 16 abzugeben. Die Nährlösung (Wasser) wird in den Schacht 3a eingefüllt und steigt im Reservoir 11 gegen den Zwischenboden 7. Der AuffUl1 Vorgang ist beendet, wenn das Wasser im Schacht nach
oben steigt.
Fig. 2 zeigt den Zwei-Komponenten-Granulat-Pflanztopf als AusfUhrungsbeispiele, wobei der Innentopf 2 oder die Zwi ichenbodenplatte 7 mit einer nach
oben umlaufenden Kante 13 mit den Abstandshaltern 14 in den Obertopf 1 lose
9a,15 eingestellt sind. Diese AusfUhrungsbeispiele werden über ein Rohr
oder Schacht zwischen Wandung la und 2a oder la und der umlaufenden Kante 13 mit Wasser aufgefüllt. (Das Einfüllrohr oder Schacht ist nicht eingezeichnet). Auch hier ist ein von der Zwischenbodenplatte 7 geformtes Rohr 4
angeordnet, wie bei Ausführungsbeispiel Fig. 1, jedoch kann hier auf ein Vlies 5 verzichtet werden und in der Schachtwandung (Rohr) 4" können
zusätzliche Löcher 6' eingeformt sein. Der Innentopf 2 hat von der Oberkante
der umlaufenden Kante 13 ausgehende Schlitze 13a, als Substratbelüftung. Das
Ausführungsbeispiel ohne Innentopfwandung 2a hat die Substratbelüftung durch
den Schlitz 15. Der Schlitz 15 muß so eng an die Wandung la angrenzen, so daß das Substrat 16 Fig. 1 nicht in das Reservoir 11 fallen kann. Der Schacht
(Rohr) 4 ist ebenfalls wie Fig. 1 mit saugfähigem, formbeständigem Granulat
gefüllt, daß sich auf den Zwischenboden 7 flächig 8a ausbreitet und von einer
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Claims (14)
1. Zwei-Komponenten-Granulat-Pfianztopf mit,
a. einem im unteren Teil des Topfes vorgesehenen Flüssigkeitsreservoir,
b. einem darüber angeordneten Zwischenboden, der den Topfquerschnitt in
diesem Bereich im wesentlichen abdeckt und der das Pflanzensubstrat
trägt und
c. a>!? dem Zwischenboden angeordnetem saugfähigem Material, das über eine
öffnung im Zwischenboden in Saugkontakt mit dem Flüssigkeitsreservoir
steht,
dadurch gekennzeichnet, daß das saugfähige Material (8,8a) flächig ausgebildet ist und die Oberseite des Zwischenbodens (7) bedeckt, und die im
Zwischenboden (7) vorgesehenen Offnungen (4111) nur zur Herstellung der
Saugverbindung dienen, wobei diese öffnungen weitgehend durch das saugfähige
Material (8,8a) ausgefüllt werden.
2. Pflanztopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein äußerer (1)
und ein darin einsetzbarer innerer Topf (2) vorgesehen sind, wobei an einem oder beiden Topfen Vorrichtungen (14) vorgesehen, die in montiertem
Zustand das untere Ende des inneren Topfes (2) in Abstand von der unteren Fläche des äußeren Topfes (I) halten, so daß zwischen beiden Topfen ein
Hohlraum (11) zur Bildung eines Flüssigkeitsreservoirs (11,1&Ggr;) geschaffen
wird und wobei in mindestens einem Seitenwandbereich (3) einander entsprechenden Flächen des inneren und äußeren Topfes im Abstand zueinander
ausgebildet sind, um ein Befüllen des Flüssigkeitsreservoirs zu ermöglichen.
3. Bl Pflanztopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem untern
WtKB* Ende des inneren Topfes (2) nach unten weisende Abschnitte (14)
als Abstandhalter ausgebildet sind.
4. Pflanztopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende
des inneren Topfes (2|)mit nach außen weisender Kante versehen ist, die
nach Montage auf dem Rand des äußeren Topfes (1) zu liegen kommt.
5. Pflanztopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte
beider Töpfe (1,2) so gewählt sind, daß die beiden Töpfe in Preßsitz miteinander gelangen.
6. Pflanztopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich ein
Zwischenboden (7) in einem Topf (1) angeordnet ist, wobei der Zwischenboden (7) durch geeignete Maßnahmen, insbesondere durch an seiner unteren
Seite angeformte Abstandshalter (14), im Abstand zu dem unteren Ende
des Topfes (1) gehalten wird, und der Topf (1) in einem Seitenwandbereich
einen Zugang zu dem unterhalb des Zwischenbodens gebildeten Flüssigkeitsreservoirs aufweist.
7. Pflanzentopf nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rand
des Zwischenbodens (7) eine umlaufende nach oben weisende Kante (13)
angeformt 1st.
8. Pflanztopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugfähige
Material (8,8a) aus stark saugfähigem, formbeständigem Granulat geformt *
1st. ·'
9. Pflanztopf nach Anspruch 1, 8 dadurch gekennzeichnet, daß das saugfähige
formbeständige Granulat (8,8a) Über eine öffnung (4IM) 1m Zwischenboden vj
(7) 1n Verbindung mit 1n das FlUssigke1tsreservo1r reichendes saugfähiges, formbeständiges Granulat (8) steht.
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10. Pflanztopf nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß das saugfähige,
formbeständige Granulat in ein bis ins Flüssigkeitsreservoir (11,1&Ggr;)
reichenden Schacht (4) angeordnet ist.
11. Pflanztopf nach Ansprüchen !„e-QslQä dadurch gekennzeichnet daß auf
der Fauchtigkeitsverteilerschicht (säugfähiges, formbeständiges Sriiiülat
(8a) eine feuchtigkeitsdurchlässige Abdeckplatte (12) angeordnet ist.
12. PfIai-^opT nach Ansprüchen 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Feuchtigkeitsverteilerschicht (8a,12) das Fflanzsubstrat (16; angeordnet
ist.
13. Pflanztopf nach Ansprüchen 1,2,5,10,12, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Topfbodenplatte (10) und der Schachtbodenplatte (41) ein
Vlies (5) angeordnet ist.
14. Pflanztopf nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Vlies die
öffnung (6) in der Schachtbodenplatte abdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9006364U DE9006364U1 (de) | 1990-06-06 | 1990-06-06 | Zwei-Komponenten-Granulat-Pflanztopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9006364U DE9006364U1 (de) | 1990-06-06 | 1990-06-06 | Zwei-Komponenten-Granulat-Pflanztopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE9006364U1 true DE9006364U1 (de) | 1990-08-16 |
Family
ID=6854435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9006364U Expired - Lifetime DE9006364U1 (de) | 1990-06-06 | 1990-06-06 | Zwei-Komponenten-Granulat-Pflanztopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE9006364U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4336279A1 (de) * | 1992-11-24 | 1994-05-26 | Guenter Friederichs | System, erdeloser Langzeitversorger für Pflanzen |
| FR2766326A1 (fr) * | 1997-07-25 | 1999-01-29 | Rebel Marie Helene | Pot de fleurs en deux parties complementaires permettant la suppression de l'arrosage grace a une reserve d'eau autorisant une autonomie pour plusieurs semaines |
| FR2976448A1 (fr) * | 2011-06-15 | 2012-12-21 | Jean Gremillon | Recipient eco-responsable d'accueil et de developpement de plant a circuit interne d'absorption et de regulation d'eau par auto-capacite d'auto-humectation |
-
1990
- 1990-06-06 DE DE9006364U patent/DE9006364U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4336279A1 (de) * | 1992-11-24 | 1994-05-26 | Guenter Friederichs | System, erdeloser Langzeitversorger für Pflanzen |
| FR2766326A1 (fr) * | 1997-07-25 | 1999-01-29 | Rebel Marie Helene | Pot de fleurs en deux parties complementaires permettant la suppression de l'arrosage grace a une reserve d'eau autorisant une autonomie pour plusieurs semaines |
| FR2976448A1 (fr) * | 2011-06-15 | 2012-12-21 | Jean Gremillon | Recipient eco-responsable d'accueil et de developpement de plant a circuit interne d'absorption et de regulation d'eau par auto-capacite d'auto-humectation |
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