DE8702188U1 - Pflanzgefäß - Google Patents
PflanzgefäßInfo
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- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
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Description
+rs VH-
Die Erfindung betrifft ein Pflanzgefäß, dessen Bodenwand eine horizontale Stellfläche bildende Bodenwandbereiche
und gegenüber dieser Stellfläche angehobene Bodenwandbereiche aufweist, in welchen Be- und Entwässerungslöcher
angebracht sind.
In der heutigen Pflanzenzuchttechnik sind verschiedene
Bewässertingsverfahren für in Pflanzgefäßen gehaltene Kulturen in Gebrauch, und zwar sowohl Bodenbewässerungsmethoden als auch Oberseitenbewässerungsmethoden.
Man unterscheidet verschiedene Bodenbewässerungsmethoden:
a) Sandbettbewässerungssysteme, bei welchen die Pflanzgefäße in einem porösen Be- und Entwässerungsbett aufgestellt werden, das ursprünglich aus Sand gebildet
wurde und in Fortbildung durch Vliesfolien oder
Vliesmatten gebildet wird. Dem Sandbett bzw. der
Vliesmatte oder Vliesfolie wird von Zeit zu Zeit Wasser zugeführt und in den Zwischenzeiten die Möglichkeit zur Abführung von Wasser gegeben. Die Bewässerung
der im Pflanzgefäß gehaltenen Kultur erfolgt durch im
Boden des Pflanzgefäßes angebrachte Be- und Entwässerungslöcher. Da vom Sandbett bzw. von der Vliesmatte oder Vliesfolie Wasser nicht ansteigen kann,
läßt sich diese Bewässerungsmethode nur mit solchen Pflanzgefäßen ausführen, deren Bodenwand in der Stell
fläche oder nur sehr knapp oberhalb der Stellfläche
Be- und Entwässerungslöcher aufweist, damit Wasser von dem Sandbett bzw. der Vliesfolie oder Vliesmatte in
das Innere des Pflanzgefäßes gelangen kann.
b) Anstauverfahren (Ebbe- und Flutbewässerung), bei welchen die Pflanzgefäße in eine mit einem sich
ringsum erstreckender., erhöhten Rand abgeschlossene
■J. tit.
Schale gestellt werden und diese Schale von Zelt zu Zeit bis zu einer gewünschten Füllhöhe mit Wasser
gefüllt wird, wählend in den Zwischenzelten das Wasser abgezogen und die Möglichkeit zum Wasserablauf geboten
wird. Die Bewässerung erfolgt dadurch, daß das in der Schale angestaute Wasser durch die am Boden
der Pflanzgefäße gebildeten Be- und Entwässerungslöcher eindringt und die Kulturen von unten her
befeuchtet. Wenn dann das wasser aus der Schale wieder abgezogen ist, sickert überflüssiges Wasser aus dem
Pflanzgefäß in die Schale zurück. Dieses Bewässerungssystem erfordert, daß die zu benutzenden Pflanzgefäße
Be- und Entwässerungslöcher aufweisen, die in einem Abstand oberhalb der Stellfläche und vom Pflanzgefäftumfang
zu diesen Be- und Entwässerungslöchern führende
Zuführungs- und Abführungskanäle aufweist, c) Rinnenbewässerungsverfahren, bei welchen die Pflanzgefäße
in Rinnen aufgestellt werden, die von Zeit zu Zeit mit Wasser durchspült werden. Beim Durchspülen
der Rinnen wird auch der Bodenbereich der Pflanzgefäße umspült. Auch für diese Bewässerungsmethode können nur
Pflanzgefäße benutzt werden, die Be- und Entwässerungslöcher in einem Abstand oberhalb der Stellflächenebene
und zu diesen Be- und Entwässerungslöchern führende Zugangs- und Ableitungskanäle in ihrem Boden aufweisen.
Bei der Obenseitenbewässerung kommt außer dem Besprengen oder Begießen der Kulturen vor allem Tropfbewässerung
in Betracht. Bei jeglicher Oberseitenbewässerung hat das Pflanzgefäß an seinem Boden Entwässerungslöcher,
um überschüssiges Wasser abführen zu können. Dabei ist es von Wichtigkeit, daß die Entwässerungslöcher
im Boden der Pflanzgefäße in einem Abstand von der Stellflächenebene liegen, damit das Wasser auch beim
Aufstellen des Pflanzgefäßes auf glatte« Untergrund
austreten kann. Dabei ist ferner von Wichtigkeit, diß
sich von den Entwässerungslöchern bis zua umfang
des Pflanzgefäßes erstreckende WasserabfUhrungskanäle unter dem Boden des Pflanzgefäßes bzw. an der Bodenunterseite vorhanden sind.
Es sind Pflanzgefäße verschiedenster Art bekannt» die
jedoch alle nur praktisch bei einer Bewässerungsmethode einsetzbar sind. Beispielsweise sind Pflanzgefäße bekannt,
bei denen Be- und Entwässerungslöcher in sich vom
Bodenumfang radial einwärts erstreckende, die Decke von
nischenartigen Ausnehmungen im Bodenbereich des Pflanzgefäßes bildenden Bodenwandbereichen angebracht sind.
Diese Be- und Entwässerungslöcher geben keinen Kontakt zu wasserführenden Einrichtungen bei Sandbettbewässerungs
systemen bzw. Vliesfolien und Vliesmatten. Andererseits
sind Pflanzgefäße bekannt, bei denen die Bodenwand Be- und Entwässerungslöcher aufweist und in ihre» Umfang mit
Randteilen oder Aufstellnocken ausgebildet und somit
in einem gewissen Abstand oberhalb der Stellflächenebene
gehalten ist. Auch bei diesen bekannten Pflanzoefäßen
ist die Möglichkeit der Wasserzuführung in Sandbettbewässerungssystemen oder mit VLiesfolie oder Vliesmatte
zweifelhaft und unsicher. Andererseits ist bei diesen letzteren bekannten Pflanzgefäßen der Abstand der Be-
und Entwässerungslöcher von der Stellflächenebene des
Pflanzgefäßes so gering, daß sich zwischen der Bodenwant*
und der Stellfläche beispielsweise in der Schale von Anstaubewässerungssystemen, Erde und Wurzelwerk sammeln
können, die den Zugang für das Wasser bei Anstaubewässerung
systemen und Rinnenbewässerungssystemen versperren oder
behindern.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei Pflanzgefäßen
der oben angegebenen Art Be- und Entwässerungslöcher
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&Ggr;&Ggr;
vorzusehen, die sich vertikal von einem angehobenen Bodenwandbereich nach unten bis in einen in der Stellfächenebene des Pflanzgefäßes liegenden Bodenwandbereich
erstrecken, wobei die Be- und Entwässerungslöcher Ober
die gesamte Breite und Höhe von in der Bodenwand ausgebildete Nuten greifen sollen. Die Be- und Entwässerungslöcher sollen dabei so angeordnet sein, daß sie gegenüber
zu diesen Nuten führenden Kanälen in der Bodenwand in einem Winkel versetzt sind, damit nicht durch solche
1&udigr; Kanäle zugeführtes Wasser direkt auf die Be- und Entwässerungslöcher trifft und evtl. Erdreich aus dem Inneren
des Pflanzgefäßes spülen könnte. Es hat sich aber herausgestellt, daß durch diese vorgeschlagene Anordnung der
Be- und Entwässerungslöcher das zugeführte Wasser in den im Boden des Pflanzgefäßes ausgebildeten Nuten zum
größten Teil an den Be- und Entwässerungslöchern vorbeigeführt wird und nur zu geringem Teil in das Innere des
Pflanzgefäßes übertritt. Dies tritt insbesondere dann in Erscheinung, wenn das Wasser mehr oder weniger an
den zu bewässernden Pflanzgefäßen vorbeigeführt wird,
wie dies bei Rinnenbewässerungssystemen der Fall ist.
Mangelhafte Bewässerung ist insbesondere bei dieser vorgeschlagenen Anordnung der Be- und Entwässerungslöcher
zu befürchten, wenn Erdreich und Wurzelwerk aus den Be- und Entwässerungslöchern in die im Boden des Pflanzgefäßes
gebildete Nuten übertreten.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, Pflanzgefäße der eingangs genannten Art dahingehend wesentlich zu verbessern, daß sie bei jeglichen Bewässerungssystemen,
sei es bei Bodenbewässerung oder auch bei Oberseitenbe-Wässerung einsetzen lassen und bei jeder Bewässerungs
methode, und zwar auch dann, wenn Wasser lediglieh vorbeigeführt wird, sichere reproduzierbar genaue Wasserzufuhr und sichere Wasserabfuhr gewährleisten, sowie
verbesserte Belüftungsverhältnisse vom Boden her bieten.
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Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die angehobenen Bodenwandbereiche des Pflanzgefäßes in Form
von an der Außenseite der Bodenwand nach unten offene Nuten ausgebildet sind und sich über die gesamte Höhe dieser Nuten
bis in die Stellfläche des Pflanzgefäßes erstreckende Be- und
Entwässerungslöcher in den Wänden dieser Nuten angebracht sind, und zwar am Ende solcher Nuten oder in dem Ende solcher
Nuten gegenübergestellten Wandbereichen angeordnet -rind.
löcher in Verbindung mit ihrer Anordnung am Ende von Wasserzuführungsnuten bzw. in Wandbereichen, die dem Ende solcher
Wasserzuführungsnuten gegenübergestellt sind, wird das wirksame Zuführen und Abführen von Wasser durch die Be- und Entwässerungslöcher in jeglicher Art des Bewässerungssystems
sichergestellt. Durch die vertikale Erstreckung der Be- und Entwässerungslöcher ist der Zugang von Wasser sowohl in gewissem Abstand oberhalb der Stellflächenebene des Pflanzgefäßes als auch in direktem Bodenkontakt gewährleistet. Durch
die Anordnung dieserBe- und Entwässerungslöcher an dem Ende ve
Wasserzuführungsnuten bzw. in Wandteilen, die dem Ende solcher Wasserzuführungsnuten gegenübergestellt sind, ist sichergestellt, daß das durch solche Wasserzuführungsnuten herankommende Wasser auch direkt auf die Be- und Entwässerungslöcher geführt und nicht mehr an diesen vorbeigeführt wird.
Wie die Praxis gezeigt hat, besteht keine Gefähr, daß durch
diese direkte Anordnung am Ende oder Gegenüberstellung zum
Ende einer Wasserzuführungsnut das Wasser mit zu hohem Druck oder in zu großer Menge in das Pflanzgefäß eingeführt werden
könnte oder Erdreich aus dem Pflanzgefäß ausgespült werden
könnte.
Durch die Anordnung der Be- und Entwässerungslöcher am Ende oder in Gegenüberstellung zum Ende einer Wasserzuführung!
nut wird in den Zeiträumen, in welchen diese Nuten von Wasser zumindest teilweise freistehen, verbesserter Luftzutritt
durch die zugleich als Belüftungslöcher dienenden Be- und
Entwässerungslöcher zu dem Inneren des Pflanzgefäßes geboten
Zudem wird durch die Erfindung auch die Herstellung der Pflanzgefäße verbilligt, weil sich die Be- und Entwässerungs
löcher in einfacher, preisgünstig ausführbarer Weist am Ende von Wasserzuführungsnuten oder in Handteilen in
Gegenüberstellung zum Ende von Wasserzuführungsnuten anbringen lassen.
In einer Ausführungsform der Erfindung wird von einer Ausbildung der angehobenen Bodenwandbereiche in Form mindestens
einer Ringnut und sich von dieser Ringnut radial auswärts erstreckenden Verbindungsnuten ausgegangen. Unter dieser
Voraussetzung sollen erfindungsgemäß Be- und Entwässerungslöcher an Einmündungsstellen von Verbindungsnuten in die
Ringnut bzw. Ringnuten in dem der jeweils einmündenden
Verbindungsnut gegenüberliegenden Wandbereiche der Ringnut angeordnet sein.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung wird von einer Ausbildung der angehobenen Wandbereiche in Form von
Teilringnuten und sich von diesen Teilringnuten radial
nach außen bis zum Bodenumfang erstreckenden Verbindungsnuten ausgegangen. Unter dieser Voraussetzung sollen
erfindungsgemäß Be- und Entwässerungslöcher an den Enden der Teilringnuten angeordnet sein. Schließlich ist im
Rahmen der Erfindung auch eine Ausführungsform mit Aus
bildung der angehobenen Bodenwandbereiche in Form von
sich radial erstreckenden Nuten möglich. Bei solcher Ausführungsform sollen erfindungsgemäß Be- und Entwässerungslöcher am radial einwärtigen Ende der sich radial erstreckenden Nuten vorgesehen sein.
Die Nuten können im wesentlichen dreieckigen querschnitt aufweisen. Es kommt auch trapezförmiger Querschnitt in
Betracht oder auch ein Querschnitt in Form eines Kreisabschnittes. Auf diese Weise kann die Querschnittsfläche
der im Boden des Pflanzgefäßes ausgebildeten Nuten relativ
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groß gehalten werden, ohne die Herstellung des Pflanzgefäßes erschwerende Formgebungen benutzen zu müssen. Außerden
werden durch die genannten Querschnittsformen an der Innenseite des Pflanzgefäßbodens verwinkelte Bereiche vermieden,
in denen sich Fäulnis bilden oder sonstige für das Wurzelwerk und das Substrat schädliche Stoffe u.dgl. ansammeln
könnten. Die am Ende von Nuten angeordneten Be- und Entwässerungslöcher können gleichen Querschnitt wie die Nuten
aufweisen. Solche Be- und Entwässerungslöcher lassen sich
besonders einfach herstellen, weil sie einfach durch das
Fehlen der Endwand an der jeweiligen Nut gebildet sind. Ahnlich können auch die in Nuten gegenübergestellten
Wandbereichen angeordneten Be- und Entwässerungslöcher im wesentlichen gleiche Querschnittsform wie die gegenßber
stehende Nut aufweisen. Im allgemeinen wird man jedoch
bevorzugen, denjenigen Be- und Entwässerungslöchern, die in dem Ende von Nuten gegenüberstehenden Wandbereichen
angebracht sind, möglichst einfache, beispielsweise kreisrunde, Querschnittsform zu geben.
U Im Rahmen der Erfindung können zusätzliche Be- und Ent-.
Wässerungsöffnungen in mindestens einem ringförmigen, von Verbindungsnuten in Felder unterteilten, in der Stellfläche Hegenden Bodenwandbereiche angeordnet sein.
Hierdurch läßt sich eine entsprechende Abstimmung der Be- und Entwässerungs-Wirksamkeit des erfindungsgemäßen
Pflanzgefäßes bei Sandbettbewässerungssystemen bzw. Benutzung von Vliesfolien und Vliesmatten gegenüber
der Bewässerungswirksawkeit bei Anstauverfahren und Rinnenbewässerungsverfahren erzielen. Durch die erfindungs gemäße Anordnung der Be- und Entwässerungslöcher an Enden
von Wasserführungsnuten bzw. dem Ende von Wasserführungs nuten gegenübergestellten Wandteilen wird die Be- und
Entwässerungswirksamkeit des erfindungsgemäßen Pflanzge fäßes bei Anstauverfahren und Rinnenbewässerungsverfahren
11
wesentlich vergrößert, während diese Anordnung der Be- und Entwässerungslöcher für Sandbettbewässerungssysteme und
Benutzung von Vliesfolien und Vliesmatten keinen nennenswerten Einfluß hat. Die xusätzlichen Be- und Entwässerungsöffnungen in mindestens einem ringförmigen Bereich der
Stellfläche ergibt eine Erhöhung der Be- und Entwässerungswirksamkeit am erfindungsgemäßen Pflanzgefäß bei Sandbettbewässerungssystemen
und Benutzung von Vliesfolien oder j Vliesmatten, so daß hierdurch ein Angleich an die bei
|10 Anstauverfahren und Rinnenbewässerungsverfahren erzielte j Be- und Entwässerungswirksamkeit des erfindungsgemäßen
! Pflanztopfes vorgenommen wird. Der mit solchen zusätzlichen Be- und Entwässerungsöffnungen ausgestattete erfindungsgemäße
Pflanztopf kann sL-.nit auf eine gewünschte oder
vorgegebene Be- und Entwässerungswirksamkeit für jegliches Bodenbewässerungssystem vorher festgelegt und ausgelegt
werden.
Um die am Ende von Nuten oder Nutenden gegenüberliegenden Wandbereichen angebrachten Be- und Entwässerungslöcher
sowohl für Sandbettbewässerungsverfahren als auch für Bewässerungsverfahren mit sehr hoher Wasserzufuhr wirksamer
zu machen, ist es zweckmäßig, die Be- und Entwässerungslöcher derart auszubilden, daß sie sich mit Lochbereichen
in die benachbarten, in der Stellfläche des Pflanzgefäßes
IS liegende Bodenwandbereiche greifen. Die an Einmündungsstellen von Verbindungsnuten in eine Ringnut angeordneten
Be- und Entwässerungslöcher sollten außerdem an ihren von der Stellfläche des Pflanzgefäßes angehobenen Bereich in
obere Wandteile der jeweiligen Verbindungsnut greifende
JO Lochbereiche aufweisen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
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12
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Pflanzgefäß in Seitenansicht;
Fig. 2 das Pflanzgefäß gemäß Figur 1 in Unteransicht;
Fig. 3 einen Teilschnitt nach 3-3 der Figur 2 in vergrößerter Darstellung;
abgewandelter Ausführungsform in Unteren-
gemäßen Pflanzgefäßes in Unteransicht; Fig. 6 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pflanzgefäßes in Unteransicht und
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Pflanzgefäßes in Unteransicht.
In den dargestellten Beispielen ist das Pflanzgefäß 10
dünnwandig aus thermoplastischem Kunststoff hergestellt, beispielsweise tiefgezogen oder spritzgegossen.
Das Pflanzgefäß 10 weist einstückig eine Bodenwand 11 und eine Umfangswand 12 auf, die sich bis zum oberen Gefäßland
13 konisch erweitert. In den dargestellten Beispielen weist
j die Bodenwand 11 in einer Ebene liegende Bodenwandbereiche
auf, die insgesamt die Stellfläche des Pflanzgefäßes 10
bilden und somit in einer mehr oder weniger horizontalen
1 bis 3 weist die Bodenwand 11 einen inneren kreisrunden Bodenwandbereich 15 und äußere Bodenwandfelder 16 auf.
Alle diese Bodenwandbereiche 15 und 16 liegen in der Stellflächenebene 14. Sie sind voneinander getrennt durch
eine konzentrische Ringnut 17 und die sich radial bis
zum Außenumfang der Bodenwand 11 erstreckende Verbindungsnuten 18. Diese Verbindungsnuten 18 münden einwärts in die
Ringnut 17 und auswärts am Gefäßunfäng nach außen. Je nach Größe des Pflanzgefäßes 10 können drei bis acht, beispiels-
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13
weise vier, solcher Verbindungsnuten 18 vorgesehen sein.
Wie die Figuren 1 und 3 zeigen, haben sowohl die Verbindungsnuten 18 als auch die Ringnut 17 dreieckförmigen
Querschnitt, wobei die Nuttiefe im wesentlichen gleich aber die Nutbreiten unterschiedlich sein können. Anstelle
, des dreieckförmigen Querschnitts könnte auch trapezförmiger Querschnitt oder Querschnitt in Form eines Kreisabschnittes
vorgesehen sein.
Im Bereich der Ringnut 17 sind in demjenigen Nutwandbereich
der der Einmündung einer Verbindungsnut 18 gegenüberliegt,
je ein Be- und Entwässerungsloch 19 angebracht. Diese
Be- und Entwässerungslöcher 19 durchsetzen die Bodenwand und die der Einmündungsstelle der Verbindungsnut 18
gegenüberliegende Wandung der Ringnut 17. Dabei greifen die Be- und Entwässerungslöcher 19 mit einem Bereich 20a
in den mittleren kreisrunden Bodenwandbereich 15 und mit dem Lochbereich 20b in die oberen Wandteile der
jeweils gegenüberliegenden Verbindungsnut 18. Auf diese Weise hat jedes Be- und Entwässerungsloch 19 außer seiner
horizontalen Erstreckung auch eine vertikale Erstreckung
von der Stellflächenebene bis in einen Abstand von der
Stellflächenebene 14, der der Höhe des Ringkanals 17 und des Verbindungskanals 18 entspricht. In den Bodenwandfeldern 16 sind Be- und Entwässerungsöffnungen 21
angebracht, die als einfache kreisrunde Löcher in der
Im Beispiel der Figur 4 ist die Bodenwand 11 des Pflanzgefäßes 10 mit einer inneren Ringnut 17a und vier dazu
konzentrisch angeordneten äußeren Teilringnuten 17c ausgebildet. Es sind in diesem Beispiel vier Verbindungsnuten
18a vorgesehen, die sich vom äußeren Umfang der Bodenwand 11 bis zur inneren Ringnut 17a erstrecken, wahrend für
jede Teilringnut 17c eine sich vom äußeren Umfang der Bodenwand 11 bis zu aer jeweiligen Teilringnut 17c er-
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streckende Verbindungsnut 18c vorgesehen ist.
An der inneren Ringnut 17a sind die Be- und EntwasserunS?-
löcher 19 in gleicher Weise angeordnet wie im Beispiel der Figuren 1 bis 3. Dagegen ist jede der Teilringnuten 17c
an jedem Ende mit einem Be- und Entwässerungsloch 19 versehen, das im Beispiel der Figur 4 etwa kreisrunden Querschnitt aufweist. Im Beispiel der Figur 4 ist im mittleren
Bodenwandbereich i5 eine größere Kreisrunde Be- und &Egr;&iacgr;&iacgr;&idiagr;-wässerungsöffnung 21 vorgesehen, während in den zwischen
dem Ringkanal 17a und den Teilringkanälen 17c gebildeten Bodenwandfeldern 16a kreisrunde Be- und Entwässerungsöffnungen 21 kleineren Durchmessers gebildet sind.
Im Beispiel der Figur 5 ist die Bodenwandung 11 des Pflanzgefäßes 10 mit zwei konzentrischen Ringkanälen 17a und 17b
versehen, die über Verbindungskanäle 18a miteinander und mit der äußeren Umgebung des Pflanzgefäßes 10 in Verbindung
stehen, wobei die Verbindungskanäle 18a den äußeren Ringkanal 17b kreuzen.
Wie im Beispiel der Figur 1 sind im inneren Ringkanal Be- und Entwässerungslöcher 19 an den Einmündungsstellen
der Verbindungskanäle 18a in der dem Ende des jeweiligen Verbindungskanals 18a gegenüberliegenden Wandbereich des
Ringkanals 17a angebracht.
In den äußeren Ringkanal 17b münden außerdem zusätzliche Verbindungskanäle 18b, die jedoch nicht über den äußeren
Ringkanal 17b hinausgeführt sind. In der Darstellung der Figur 5 sind diese zusätzlichen Verbindungskanäle 18b
außermittig bezüglich der Abstände zwischen den Verbindungskanälen 18a angeordnet. In der Praxis kann aber
jegliche Anordnungsweise vorgesehen sein, beispielsweise auch die mittige Anordnung eines zusätzlichen Verbindungs·
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(«&bgr;&idiagr;») #»393»
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kanals 18b zwischen zwei benachbarten Verbindungskanälen
18a. In analoger Weise wie beim Beispiel nach Figur 1 bis 3 sind in dem äußeren Ringkanal 17b ebenfalls Be- und
Entwässerungslöcher 19 an den Mündungsstellen der zusätzlich Verbindungskanäle 18b angebracht, und zwar ebenfalls in
der dem jeweiligen zusätzlichen Verbindungskanal 18b gegenüberliegenden Wandung des Ringkanals 17b mit in die
jeweiligen Bodenwandfelder 16a und in die oberen Wandteile der zusätzlichen Verbindungskanäle 18b greifenden Lochbereichen.
Auch im Beispiel der Figur 5 sind in der Stellflächenebene
angeordnete Be- und Entwässerungsöffnungen 21 vorgesehen, und zwar eine Be- und Entwässerungsüffnung 21 größeren
Durchmessers im mittleren Bodenwandbereich 15, je eine
Be- und Entwässerungsöffnung 21 kleineren Durchmessers
in jedem Bodenwandfeld 16a, das zwischen dem inneren Ringkanal 17a, dem äußeren Ringkanal 17b und zwei benachbarten Verbindungskanälen 18a gebildet ist. Ferner
sind Be- und Entwässerungsöffnungen 21 auch in den äußeren
Bodenwandfeldern 16b vorgesehen, die außerhalb des äußeren
Ringkanals 17b zwischen jeweils einem Verbindungskanal 18a und einem Verbindungskanal 18b liegen.
Im Beispiel der Figur 6 sind in der Bodenwandung 11 des Pflanzgefäßes 10 sich radial erstreckende Nuten 18a und 18b ausgebildet, und zwar in Form von sich welter radial einwärts erstreckenden radialen Kanälen 18a und sich
weniger weit einwärts erstreckenden radialen Kanälen 16b.
Diese Nuten bzw. Kanäle 18a und 18b können dreieckförmigen oder trapezförmigen Querschnitt aufweisen. Sie können aber auch einen Querschnitt in Form eines Kreisabschnittes haben. Das radial einwärtige Ende dieser radialen Nuten bzw.
Kanäle 18a und 18b ist offen und bildet dadurch je ein Be- und Entwässerungsloch 19a, das in diesem Beispiel
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16
im wesentlichen gleiche Querschnittsform wie der jeweilige radial Kanal 18a bzw. 18b hat. Jedoch weisen diese Be- und
Entwässerungslöcher 19a zusätzlich noch Lochbereiche 20a auf, mit denen sie sich in den benachbarten Bereich der in
der Stellflächenebene liegenden Bodenwand erstrecken. In diesem Beispiel sind ebenfalls zusätzlich Be- und Entwässerungsöffnungen 21 vorgesehen, und zwar eine mittige
Be- und Entwässerungsöffnung 21 größeren Durchmessers und zwischen den radialen Nuten bzw. Kanälen 18a und 18b angeordnete Be- und Entwässerungsöffnungen 21 kleineren Durchmessers.
Im Beispiel der Figur 7 ist die Bodenwand 11 des Pflanzgefäßes 10 mit zwei konzentrischen Ringkanälen 17a und 17b
versehen. Vom Außenumfang der Bodenwand 11 führen in diesem
Beispiel vier Verbindungskanäle 18b zu dem äußeren Ringkanal 17b. An der Einmündungsstelle jedes dieser Verbindungskanäle 18b in den äußeren Ringkanal 17b ist je
ein Be- und Entwässerungsloch 19 angebracht, das in Ausbildung und Anordnung den Be- und Entwässerungslöchern 19
im Beispiel nach Figur 1 bis 3 entspricht. Mittig zwischen
zwei benachbarten Einmündungsstellen von Verbindungskanälen 18b in den äußeren Ringkanal 17b ist je ein innerer Verbindungskanal 18a vom äußeren Ringkanal 17b zum inneren
Ringkanal 17a geführt. Auch an den Einmündungsstellen
dieser inneren Verbindungskanäle 18a in den inneren
Ringkanal 17a ist je ein Be- und Entwässerungsloch 19 in gleicher Anordnung und Ausbildung wie im Beispiel der
Figur 1 vorgesehen.
Da durch diese versetzte Anordnung der äußeren Verbindungskanäle 18b und inneren Verbindungskanäle 18a geringere
Be- und lintwösserungswirksamkeit angestrebt wird, sind auch die Be- und Entwässerungsöffnungen 21 entsprechend
in geringerer Anzahl und geringerer Größe vorgesehen.
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17
Beispielsweise sind vier Be- und Entwässerungsöffnungen
21 vorgesehen, und zwar je eine in jedem äußeren Bodenwandfeld 16b, das außerhalb des äußeren Ringkanals 17b zwischen
benachbarten äußeren Verbindungskanälen 18b gebildet ist.
Claims (10)
- t ·101520PATENTANWALT DIPL.-PHYS. HEINRICH SEIDS6200 Wiesbaden 1 · Bierstadter Höhe IS . Postiadi 5)05 · Telefon (06121) 562022 Postgiro-Konto Frankfurt/Main 181008-602 · Bank: Deutsdie Bank 306571 · Nasa. Sparkasse 120040 995Wiesbaden, den 12. Februar 1987 X 386 VNR: 107565 S/haBellaplast GmbH
Karl-Bosch-Str. 10
6200 Wiesbaden, DEPflanzgefäßSchutzansprüche1) Pflanzgefäß, dessen Bodenwand eine horizontale Stellfläche bildende Bodenwandbereiche und gegenüber dieser Stellfläche angehobene Bodenwandbereiche aufweist, in welchen je- und Entwässerungslöcher angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die angehobenen Bodenwandbereiche in Form von an der Außenseite der Bodenwand (11) nach unten offenen Nuten (17, 17a, 17b, 17c, 18, 18a, 18b, 18c) ausgebildet sind und sich über die gesamte Höhe dieser Nuten (17, 17a, 17b, 17c, 18, 18a, 18b, 18c) bis in die Stellfläche (14) des Pflanzgefäßes (10) erstreckende Be- und Entwässerungslöcher (19, 19a) in den Wänden dieser Nuten (17, 17a, 17b» 17c, 18, 18a, 18b, 18c) angebracht, und zwar am Ende solcher Nuten (17, 17a, 17b, 17c, 18, 18a, 18b, 18c) oder in dem Ende solcher Nuten (17, 17a, 17b, 17c, 18, 18a, 18b, 18c) gegenübergestellten Wandbereichen angeordnet sind. - 2) Pflanzgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der angehobenen Bodenwandbereichs in Form mindestens einer Ringnut (17, 17a, 17b) und sich von dieser Ringnut (17, 17a, 17b) radial auswärts erstreckenderHeifubfe Seid» . Patentanwalt · Bieratedtcv HMw IS·Poftfafc 9199.«00 WtabadmS 'Φ (Qfl») WM»2 -Verbindungsnuten (18, 18a, 18b) Be- und Entwässerungslöcher (19) an Einmündungsstellen von Verbindungsnuten (18, 18a, 18b) in die Ringnut (17) bzw. Ringnuten (17a, 17b) in dem der jeweils einmündenden Verbindungsnut (18, 18a, 18b) gegenüberliegenden Wandbereich der Ringnut (17, 17a, 17b) angeordnet sind.
- 3) Pflanzgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Ausbildung der angehobenen Wandbereiche in Form von Teilringnuten (17c) und sich von diesen Teiiringnuten (17c) radial nach außen bis zum Bodenumfang erstreckenden Verbindungsnuten (18c) ausgebildet und Be- und Entwässerungslöcher an den Enden der Teilringnuten (17c) angeordnet sind.
- 4) Pflanzgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung der angehobenen Wandbereiche in Form von sich im wesentlichen radial erstreckenden Nuten (18a, 18b) die Be- und Entwässerungslöcher (19 ) am radial einwertigen Ende dieser Nuten (18a, 18b) angeordnet sind.
- 5) Pflanzgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (17, 17a, 17b, 17c, 18, 18a, 18b, 18c) im wesentlichen dreieckigen, trapezförmigen Querschnitt oder einen Querschnitt in Form eines Kreisabschnittes aufweisen.
- 6) Pflanzgefäß nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die am Ende von Nuten (17c, 18a, 18b) angeordneten Be- und Entwässerungslöcher (19) gleichen Querschnitt wie die Nuten (17c, 18a, 18b) aufweisen.
- 7) Pflanzgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in Nuten (18, 18a, 18b) gegenübergesteUten Wandbereichen angeordneten Be- und Entwässerungslöcher (19) im wesentlichen gleiche Querschnittsform wie die gegen-!■··· «fill« ti aDipUFfcyi. HtlnriA S«id* · PififitifiWitl · BlmUdttr Höhe IS · Poetfeh StOS ■ 6200 Wtttbadm 1 · V (Oil 21) M2022überstehende Nut (1&THgr;, 18a, 18b) aufweisen,
- 8) Pflanzgefäß nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Be- und Entwässerungsöffnungen (21) in mindestens einem ringförmigen von Verbindungsnuten (18, 18a, 18b, 18c) in Felder (16, 16a, 16b) unterteilten, in der Stellfläche (14) liegenden Bodenwandbereich angeordnet sind.
- 9) Pflanzgefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Be- und Entwässerungslöcher (19) sich mit Lochbereichen (2Oa) in die benachbarten, in der Stellfläche (14) des Pflanznefäfies liegende Bodenwandbereiche (15, 16, 16a, 16b) greifen.
- 10) Pflanzgefäß nach Anspruch 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die an Einmündungsstellen von Verbindungsnuten (18, 18a 18b) in eine Ringnut (17, 17a, 17b) angeordneten Be- und Entwässerungslöcher an ihrem von der Stellfläche (14) des Pflanzgefäßes (10) angehobenen Bereich in obere Wandteile der jeweiligen Verbindungsnut (18, 18a, 18b) greifende Lochbereiche (20b) aufweisen.si
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8702188U DE8702188U1 (de) | 1987-02-13 | 1987-02-13 | Pflanzgefäß |
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|---|---|---|---|
| DE8702188U DE8702188U1 (de) | 1987-02-13 | 1987-02-13 | Pflanzgefäß |
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| DE8702188U1 true DE8702188U1 (de) | 1987-03-26 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8702188U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000950A1 (de) * | 1989-01-16 | 1990-07-19 | Heinrich Ostkotte Gmbh | Blumentopf aus kunststoff |
| DE9105154U1 (de) * | 1991-04-26 | 1991-08-01 | Hartmann Verpackung GmbH, 6236 Eschborn | Pflanztopf |
| DE19801141A1 (de) * | 1998-01-14 | 1999-07-15 | Erich Lehmann | Vorrichtung, insbesondere zum Anzüchten von Pflanzen |
| DE102020002383B3 (de) | 2020-04-15 | 2021-10-14 | Jana Canamares Navarro | Pflanzkübel |
-
1987
- 1987-02-13 DE DE8702188U patent/DE8702188U1/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000950A1 (de) * | 1989-01-16 | 1990-07-19 | Heinrich Ostkotte Gmbh | Blumentopf aus kunststoff |
| DE9105154U1 (de) * | 1991-04-26 | 1991-08-01 | Hartmann Verpackung GmbH, 6236 Eschborn | Pflanztopf |
| DE19801141A1 (de) * | 1998-01-14 | 1999-07-15 | Erich Lehmann | Vorrichtung, insbesondere zum Anzüchten von Pflanzen |
| US6339899B1 (en) | 1998-01-14 | 2002-01-22 | Erich Lehmann | Device, especially for growing plants |
| DE102020002383B3 (de) | 2020-04-15 | 2021-10-14 | Jana Canamares Navarro | Pflanzkübel |
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