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DE2628392A1 - Bewaesserungsvorrichtung fuer topfpflanzen - Google Patents

Bewaesserungsvorrichtung fuer topfpflanzen

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Publication number
DE2628392A1
DE2628392A1 DE19762628392 DE2628392A DE2628392A1 DE 2628392 A1 DE2628392 A1 DE 2628392A1 DE 19762628392 DE19762628392 DE 19762628392 DE 2628392 A DE2628392 A DE 2628392A DE 2628392 A1 DE2628392 A1 DE 2628392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mat
pot
wick
cage
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762628392
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUNSTSTOFFABRIK ERICH DITTRICH
Original Assignee
KUNSTSTOFFABRIK ERICH DITTRICH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUNSTSTOFFABRIK ERICH DITTRICH filed Critical KUNSTSTOFFABRIK ERICH DITTRICH
Priority to DE19762628392 priority Critical patent/DE2628392A1/de
Publication of DE2628392A1 publication Critical patent/DE2628392A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/04Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • Bewässerungsvorrichtung für Topfpl lanzen
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Bewässerungsvorrichtung für Topfpflanzen, mit eine@ unterhalb des Topfbodens angeordneten Matte aus kapillaraktivem Material und einer Einrichtung zur Wasserversorgung der rlatte.
  • Bei bisher verwendeten Bewässerungsvorrichtungen der genannten Art wird eine Anzahl von Topfpflanzen auf eine großflächtige Matte gestellt, die entweder durch eingezogene perforierte Wasserschläuche, einen ergometrischen Springbrunnen oder dergleich mit der Flüssigkeit durchtränkt wir.
  • Diese bekannten Beäwsserungsvorrichtungen haben nicht nur den Nachteil, daß die Flüssigkeit nur zum kleineren Teil vo@ den daraufgestelJten Pflanzen aufgesaugt wird und zum grösseren Teil durch Verdunstung verloren geht, sondern daß sich ferner in unerwünschter Weise Algen bilden. Bekanntlich führt das Zusammentreffen von Licht und Feuchtigkeit zur Algenbildung, und da der größere Flächenanteil der Bewäasserungsmatten stets dem Licht ausgesetzt ist, muß man die Matten Iiäuiig cIiieueri bzw. reinigen. Vor allem liegt aber auch ein Problem darin, die flüssigkeitsübertragenden Matten mit der jeweils gerade richtigen Flüssigkeitsmenge zu tränken.
  • Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, die Algenbildung und die ungenutzte Verdunstung der Bewässerungsflüssigkeit einzudämmen sowie gleichzeitig die stets richtige Feuchte der Matte sicherzustellen. Als Lösung dieser Aufgabe sieht er vor, daß die Platte im wesentlichen auf die Standfläciie eines Pflanzentopfes begrenzt und mit einem Docht verbunden ist, welcher in einen unterhalb der Matte angeordneten Flüssigkeitsvorrat eintaucht.
  • Auf diese Weise gibt es entweder überhaupt keine oder nu@ eine sehr geringe dem Licht ausgesetzte und die ungenutzte Verdunstung ermöglichende Muttenfläche. Dadurch wird die Algenbildung wirksam verhindert. Ferner hat diese Lösung den Vorteil einer äußerst einfach gesteuerten und gleichwohl stets richtig dimensionierten Flüssigkeitszufuhr zur Matte; Wasserschläuche, Steuerorgane u. dgl. sind nicht erforderlich.
  • Vorteilhafterweise läßt sich die Matte mit dem Docht aus einem Stück herstellen. Beispielsweise kann man einen Filzzuschnitt verwenden, bei dem zwei die Standfläche bildenden Mattenhälften durch einen den Docht bildenden Steg verbunden sind.
  • Ist eine besondere Führung des Dochtes erwünscht, dann kann man ihn in einen durchbrochenen Käfig einschließen, welcher in den Flüssigkeitsvorrat hineinragt.
  • Ferner kann es vorteilhaft sein, die Matte auf einem Teller aufliegen zu lassen, welcher diese in engem Kontakt zum TopEboden hält. Es haL sich gezeigt, daß Schlitze im Topfboden (auch bei Kunststoffböden) ausreichen, Flüssigkeit durch Verdunstung und Kondensation auf die Blumnerde illit Topf zu übertragen. In einzelnen Rillen kann es günstig sein, wenn man zwischen Topfboden und Matte eine dem Topfbodengrundriß angepaßte Filzmatte legt.
  • Bei Verwendung eines Käfiys kann das obere Käfigende mit dem Teller verbunden sein. Zur Verwendung eignet sich beispielsweise eine Öffnung im Teuer, deren Kanti von am Käfig angebrachten Nasen od.dgl. eingefaßt wird.
  • Ferner kann der Teller größenmäßig dem Topfboden angepaßt und mit einem nach oben abgekröpften seitlichen Rand versehen sein.
  • Für Gärtnereianlagen mit einer Vielzahl von Pflanzentöpfen kann die Erfindung in der Weise ausgestaltet werden, daß die Dochte der jeweils auf deti Boden eines Topfes beschränkten Matten in abgedeckte Flüssigkeitskanäle eintauchen, die über mehrere Töpfe durchlaufen. Diese Kanäle können von Recht eckrohren gebildet sein, welche gleichzeitig die Topfe tragen und Bohrungen für die Dochte aufweisen.
  • Zur Erhöhung der Bewässerungsleitung kann es votteilhaft sein, wenn ein in an sich bekannter Weise durch eine Zentralbohrung im Topfboden ins Topfinnere ragender Docht in einem am Topfboden befestigten Käfig aufgenommen ist und sich in mindestens einem außen an der Topfunterseite anliegenden Lappen fortsetzt, der in Kapillarkontakt mit der Matte steht, so daß eine 'Flüssigkeitskupplung' gebildet ist.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert Darin zeigen: Fig. 1 einen einzelnen Bewässerungständer für einen Pflanzentopf mit aufgelegter Dochtmatte, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Dochtmatte von Fiq. 1 im normalen Lieferzustand, Fig. 3 eine in einem Teller fiir ei einen einzelnen Pflanzentopf eingelegte Dochtmatte, deren als Docht wirkerlder Stegabschnitt in einen Bewässerungskanal eintaucht, Fig. 4 einen auf einem Bewässerungskanal stehenden Pflanzentopf mit Teller und Dochtmatte, deren Stegabschnitt in einen Käfig eingeführt ist, Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Teil einer Bewässerungsanlage für zahlreiche Pflanzentöpfe, Fig. 6 einen im Maßstab vergrößerten Schnitt durch die Anlage von Pig. 5 im Verlauf einer Ebene VI-VI, und Fig. 7 eine ähnliche Darstellung wie in Fig 6, jedoch mit einem in den Pflanzentopf von unten eingeführten Spitzkäfig mit Docht.
  • Der in Figur 1 perspektivisch dargestellte und beispielsweise aus transparentem Kunststoff geformte Bewässerungsständer 1@ ist fir einen einzelnen Pflanzentopf gedacht und kann zu desscri Dauerbewässerung in eine teilweise mit Flüssigkeit gefüllte offene Schale oder Wanne gesetzt werden. Der Bewässerungsständer besitzt drei Fuße 19 an einer Aufiageplatte 17 mit sechseckigem Grundriß. Als Flüssigkeitskupplung zwischen dem in Figur 1 nicht dargestellten, in seinem Boden mit Schlitzen versehenen Pflanzentopf und der Flüssigkeit dient eine in Figur 1 im betriebs fertigen Zustand und in Figur 2 im ursprünglichen Lieferzustand dargestellte Dochtmatte 10 aus einem kapillaraktiven Material wie beispielsweise Filz. Zwei Mattenhälften 11 der Dochtmatte 10 sind durch einen als Docht dienenden Stegabschnitt 12 integral miteinander verbunden. Im Betriebszustand (s. Figur 3) ist der Stegabschnitt 12 durch eine öffilung in einer Auflage hindurchgeführt und taucht in die uinter der Auflagefläche stehende Flüssigkeit ein. Bei dem Bewässerungständer 1@ von Figur 1 ist diese Öffnunf ein Zeltralloch 18 in der Auflageplat@@ 17.
  • Zur Lagesicherung des Pflanzentopfes und zur Abschirmung der Dochmatte gegen Seitenlicht (von oben ist die o@@e@in durch den Pflanzentopf gegen Licht abgeschirmt) kann gemäß Figur 3 ein aus Kunststoff geformter Teller 30 als Topfunterlage benutzt werden. Bei der ohne Pflanzentopf gezeichneten Darstellung von Figur 3 dient der Teller 30 auf einer Auflagefläche 26 eines teilweise mit Flüssigkeit 23 gefüllten, als llohlkanal mit rechteckigem @ Querschnitt ausgebildeten Bewässerungskanal 25 auf. I)t^x Teller 30 besitzt außer einem flachen konischen l?and 31, dessen Umfang dem Bodendurchmesser des nicht dai gestellten Pflanzentopfes angepaßt ist, ein Zentralloch 32 zur Durchführung des als Doclit dienenden Stegabschnittes 12 der in den Teller eingelegten Dochtmatte 1@.
  • Um sicher zu gehen, daß der Docht bzw. Stegabschnitt 12 der Dochtmatte 10 stets vertikal nach unten in die Flüssigkeit 23 eintaucht und nicht durch äußere Umstände seitlich abgebogen wird, ist er bei den Ausführungsbeispiel von Figur 4 in den Innenraum eines durchbrochenen Käfigs 40 eingeführt. Der mit Schlitzen 42 in seinen zylindrischen Umfangsmantel versehene Käfig 40 besitzt.
  • an seinem oberen Ende mehrere nach aul3en abstehende lialtenasen 44, welche sich an einer angepaßten Öffnung der Pflanzentopfablage oberseitig und unterseitig abstützen.
  • Als Pflanzentopfauflage dient in Figur 4 wieder der Teller 30, der hier jedocl. in der Umgebung seines Zentralloches 32 einen aufgewölbten Mittelabschnitt 34 besitzt, um den unteren Haltenasen 44 Platz zu bieten. Bei der Befestigung im Zentralloch 32 wird der Käfig 40 mit einem in Betriebslage untenliegenden Einführkonus 41 in das Zentralloch eingeführt und durchgeschoben, bis die Haltenasen 44 ei rkrastet '. Die Mattenhälften 11 der Dochtmatte 10 liegeerl auf der Oberseite des Tellers 30 auf und dienen als Unterlage für den mit Durciibrüchen 4 verseiienen Boden eines mit: Blumenerde 1 gefüllten Pflanzentopfes 2.
  • Als Unterlage dient in Figur 4 wieder der bereits erwähnte Bewässerungskanal 25 mit Auflagefläche 26. Als Durchlaß für Docht und Käfig 40 dient ein Loch 27 in der Auflayefläche 26.
  • Die bereits in Figur 3 und 4 benutzten Bewässerungskanäle 25 eignen sich insbesondere für Gärtnereien, wo eine ganze Anzahl von Pflanzentöpfen 2 in langen Reihen nebeneinander zur Bewässerung aufgestellt sind. Figur 5 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil eines einzelnen Bewässerungskanals 25 einer solchen Anlage, dessen offene Enden huber je ein passendes Anschlußstück 50 mit einem Schlauch 52 verbunden sind. Durch diesen Schlauch 52 wird Bewässerungsflüssigkeit in notwendigem Umfang ergänzt. Wie der durch den Bewässerunj.
  • kanal von Figur 5 gelegte vergrößerte Schnitt in Figur 6 zeigt, stehen die Pflanzentöpfe direkt auf den beiden Mattenhälften 11 der ihnen jeweils zugeordneten Dochtmatte 10, und der Stegabschnitt 12 taucht in die Flüssigkeit 23 ein.
  • Die aus den Mattenhälften 11 ausdunstende Flüssigkeit tritt durch die Durchbrüche 4 im Boden des Pflanzentopfes 2 in die Blumenerde ein.
  • Bei einer der Figur 6 ähnlichen Schnittdarstellung in Figur 7 ist dargestellt, welche Möglichkeit besteht, um die Flüesigkeitszufuhr in die Blumenerde 1 des Blumentopfes 2 zu verstärken. Während in Figur 6 eine Verdunstungsbrücke zwischen Dochtmatte 10 und Blumenerde 1 besteht, kann die Flüssigkeit bei dem Ausführungsbeispiel von Figur 7 direkt auf kapillarem Wege vom Bewässerungskanal 25 in die Blumenerde 1 gelangen. Zu diesem Zwecke ist der Blumentopf 2 mit einem Zentralloch 5 versehen, und in dieses ist ein mit einem Docht 62 gefüllter Spitzkäfig 60 von unten her in die Blumenerde 1 eingeschoben. Ähnlich wie der bereits beschriebene Käfig 40 besitzt auch der Spitzkäfig 60 seitliche Schlitze 42, an denen der Docht 62 freiliegt und direkten Kontakt mit der @lumenerde 1 hat. Ferner besitzt auch der Spitzkäfig 60 Haltenasen 44, welche si @ m Zentralloch 5 des Pflanzentopfes 2 abstützen. Lappen @4 des Dochtes 62 ragen unten aus dem offennen Ende des Spitzkäfig@ 60 heraus und füllen die bei Kunststoff-Pflanz@@@ @@@@ übliche zentrale Bodenaufwölbung. Die Lappen 64 d@ @@@@t@s 62 stehen in direktem Kontakt mit den beiden Mattenhaltisch 11 der auf den Brewässerungskanal 25 aufgelegten Dochtmitt@ 10. Sowohl die Dochtmatte 10 als auch der Docht 62 mit Lappen 64 ist gegen Licht abgeschirmt, Algenbildung wird damit weitgehend verhindert.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. A n s P r ii @ Ii 1. Bewässerungsvorrichtung für Topfpflanzen, mit einer unterhalb des Topfbodens angeordneten Matte aus k@@ill@@ aktivem Material und einer Einrichtung zur Wasserversorg@@ der Matte, dadurch gekennzeichnet, daß die im wesentlichen auf die Standfläche eines Pflanzentopfes (2) Begrenzte Matte (11, 11) mit einem D@cht (12) verbunden ist, welcher in einem unterhalb der Matte angeordneten Flüssigkeitsvorrat (23) eintaucht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (11, 11) mit dem Docht aus einem Stück (10) besteht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Filzzuschnitt (10) aus zwei durch einen den D@cht Bildenden Steg (12) verbundenen Mattenhälften (11, 11).
  4. 4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dail der Docht (12) in einen durchbrochenen Käfig (40) eingeschlossen ist, welcher in den Flüssigkeitsvorat ragt.
  5. 5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Matte (11, 11) auf inem Teller (30) aufliegt, welcher die Matte in engem Kontakt zum Topfboden hält.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeiciinet, daß der Teller (30) am oberen Ende des Käfigs (40) mit diesem verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeiciiet, daß der Teller (30) in seiner Größe dem Topfboden angepaßt ist und einen nach oben abgekröpften seitlichen kand (31) hat.
  8. 8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche für eine Gärtnereinanlage mit einer Vielzahl von Töpfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Dochte (ist) der jeweils au fden Boden eines Topfes beschränkten Matten in abgedeckte Flüssigkeitskanäle (25) eintauchen, die über mehrere Töpfe durchlaufen.
  9. 9. VorrichtuncJ nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle(25) von Rechteckrohren gebildet sind, die gleichzeitig die Töpfe (2) tragen und Bohrungen (27) für die Dochte aufweisen.
  10. 10. Vorrichtung iiacli mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein in an sich bekannter Weise durch eine Zentralbohrung (5) im Topfboden ins Topfinnere (1) ragender Docht (62) in einem am Topfboden befestigten Käfig (60) aufgenommen ist und sich in mindestens einem außen an der Topfunterseite anliegenden Lappen (64) fortsetzt, der in Kapillarkontakt mit der Matte (11, 11) steht.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4219967A (en) * 1978-08-10 1980-09-02 Hickerson Norman E Flower pot watering apparatus
DE3440616A1 (de) * 1984-11-07 1986-05-07 Erich 7141 Steinheim Blattert Pflanzgefaess, wie blumentopf oder -schale, fuer selbstbewaesserung
WO1995005069A1 (en) * 1993-08-18 1995-02-23 Joswig, Helmut Device for keeping a flower pot or the like raised from the bottom of a flower pot concealer or the like
US6079156A (en) * 1999-05-17 2000-06-27 Colovic; Alex J. Self-watering planter employing capillary action water transport mechanism

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