DE20206329U1 - Pflanzentopf - Google Patents
PflanzentopfInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
- A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
- A01G9/02—Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
- A01G9/021—Pots formed in one piece; Materials used therefor
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- Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
Description
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Pflanzentopf
Die Erfindung betrifft einen Pflanzentopf, der einen Boden umfaßt, an dessen Oberseite eine umlaufende Wand angeschlossen ist und an dessen Unterseite sich ein Fuß befindet, welcher Boden mit wenigstens einem Loch mit regelmäßigem Umfangsrand versehen ist, in dem sich ein Wasserfilm bilden kann, der an den regelmäßigen Umfangsrand des Lochs anschließt.
Ein solcher Pflanzentopf wird in der Gärtnerei zur Aufzucht einer Pflanze verwendet.
Die Pflanzentöpfe mit Pflanzen werden auf einer Aufstellfläche in einem Gewächshaus oder in der freien Luft aufgestellt. Die Wassergabe kann durch Sprühanlagen erfolgen. Auch werden sogenannte "Ebbe-und-Flut"-Systeme angewandt, wobei zu bestimmten Zeitpunkten eine Wasserschicht auf die Aufstellfläche gegeben wird, die die Unterseite der Pflanzen Töpfe umspült. Das Wasser kann in die Löcher im Boden der Pflanzentöpfe eindringen, so daß die Versorgung der Pflanze mit Wasser gewährleistet ist.
Im Zusammenhang mit dem Wachstum und der Kondition der Pflanzen ist es von großer Bedeutung, daß nicht zuviel Wasser in der Erde oder in dem Substrat in den Pflanzentöpfen zurückbleibt. Das überflüssige Wasser muß deshalb, nachdem das Wasser von der Aufstellfläche verschwunden ist, sofort abgeleitet werden können. Eine zu hohe Feuchtigkeit in den Pflanzentöpfen ist schlecht für das Wachstum, da die Wurzeln ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden müssen. Auch kann eine zu hohe Feuchtigkeit Pilzbefall und Fäuleerscheinungen auslösen.
In diesem Zusammenhang stellt sich bei den bekannten Pflanzentöpfen das Problem ein, daß in den Löchern im Boden ein Wasserfilm zurückbleiben kann. Dieser Wasserfilm bleibt in dem Loch zurück als Folge von Adhäsionskräften. Auch als Folge der Kohäsionskräfte in dem Wasser selbst bildet sich auf diese Weise in dem Loch ein Wasserfilm. Insbesondere bei der Versorgung mit Wasser mittels des vorstehend genannten Ebbe-und-Flut-Systems ergibt sich dieses Problem regelmäßig. Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Pflanzentopfs der vorstehend beschriebenen Gattung, bei der sich dieses Problem nicht ergibt. Diese Aufgabe wird dadurch erreicht, daß innerhalb des regelmäßigen Umfangs des Lochs sich ein
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Störmittel befindet, das sich in der Weise gegenüber dem Loch erstreckt, daß dadurch der Wasserfilm gestört wird.
Bei dem Pflanzentopf nach der Erfindung sorgt das Störmittel dafür, daß das Wasser kaum eine Chance bekommt, in dem Loch einen Wasserfilm zu bilden. Das Störmittel stört die Kohäsion in dem Wasserfilm, falls sich Wasser in dem Loch ansammeln sollte. Der Wasserfilm hat eine gewölbte untere Fläche, wobei das Störmittel diese Fläche stört. Infolgedessen tropft das Wasser vom Umfangsrand unmittelbar nach unten und zwar in der Weise, daß das Loch für die Zufuhr von Sauerstoff zu dem Pflanzentopf frei bleibt.
Es wird auf den aus DE-U-9308335 bekannten Pflanzentopf verwiesen. Bei diesem Pflanzentopf kann sich in dem Loch als Folge von Adhäsion ein Wasserfilm bilden.
Es wird auf den aus DE-U-9308335 bekannten Pflanzentopf verwiesen. Bei diesem Pflanzentopf kann sich in dem Loch als Folge von Adhäsion ein Wasserfilm bilden.
Der Wasserfilm wird nicht gestört, da sich in dem Loch keine Mittel befinden, die die Kohäsion in dem Wasserfilm stören könnten.
In DE-U-9308335 ist allerdings bereits erkannt worden, daß eine solche Wasserfilmbildung für die Pflanzen nachteilig ist. Deshalb ist Vorgeschlagen worden, den Wasserfilm an der Unterseite des Bodens des Pflanzentopfs entlang abzuleiten. Die Unterseite des Bodens ist dazu mit rippenförmigen Ableitungsbahnen versehen, an denen entlang das Wasser abschließen soll.
Diese Bekannte Lösung basiert auf dem Prinzip, daß sich in dem Loch einen Wasserfilm bilden kann. Anschließend müssen die Adhäsionskräfte, die dafür sorgen, daß der Wasserfilm in dem Loch hängen bleibt, durch die Wirkung der Ableitungsbahnen überwunden werden.
Es ist nicht klar, ob dies in allen Fällen auch tatsächlich auf diese Weise geschehen wird. Auf jeden Fall wird die Bildung eines Wasserfilms in Kauf genommen; während welchen Zeitraums dieser Film bestehen bleiben wird, ist unbekannt.
Der Pflanzentopf nach der Erfindung basiert auf der Erkenntnis, daß die Bildung des Wasserfilms in dem Loch vermieden werden muß. Das wird bei diesem Pflanzentopf durch das Störmittel ermöglicht, das einen sich gegebenenfalls bildenden Wasserfilm schon in einem sehr frühen Stadium durchsticht.
Das Störrnittel kann an verschiedenen Stellen angebracht werden. So kann das Störmittel unmittelbar an den Umfangsrand anschließen. Als Alternative kann das Störmittel sich im Abstand von und innerhalb des Umfangsrands befinden.
Das Störrnittel kann an verschiedenen Stellen angebracht werden. So kann das Störmittel unmittelbar an den Umfangsrand anschließen. Als Alternative kann das Störmittel sich im Abstand von und innerhalb des Umfangsrands befinden.
Weiter kann das Störmittel jede geeignete Form aufweisen. Vorzugsweise hat das Störmittel eine nach unten zu zugespitzte Form; das Störmittel kann auch umgekehrt pyramidenförmig sein.
Nachstehend wird die Erfindung im einzelnen an Hand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert.
Die Figur 1 zeigt eine Seitenansicht, zum Teil im Schnitt, des Pflanzentopfs gemäß der Erfindung.
Die Figur 2 zeigt eine Draufsicht.
Die Figur 3 zeigt das vergrößerte Detail 3 des in der Figur 1 dargestellten Pflanzentopfs.
Die Figur 4 zeigt ein vergrößertes Detail, übereinstimmend mit dem Detail aus der Figur 2, einer Variante.
Die Figur 5 zeigt eine Draufsicht eines Teils des Details aus der Figur 4.
Der in den Figuren dargestellte Pflanzentopf nach der Erfindung umfaßt einen Boden 1, an den die Wand 2 angeschlossen ist. An der Unterseite des Bodens 1 befindet sich ein insgesamt mit 3 angedeuteter Fuß, der in der dargestellten Ausführungsform vier gesonderte Fußstücke 8 umfaßt.
In dem Boden 1 befindet sich eine Reihe regelmäßig verteilter Löcher 4, über die überflüssiges Wasser abfließen kann. Andersherum kann über diese Löcher 4 auch Wasser zum Pflanzentopf zugeführt werden. Das geschieht bei Anwendung des sogenannten Ebbe und Flut Systems. Der Pflanzentopf wird zu diesem Zweck auf einer Aufstellfläche aufgestellt, der zu bestimmten Zeitpunkten eine Menge Wasser zugeführt wird. Das Wasser umspült den Pflanzentopf, und kann anschließend in die Löcher 4 eintreten.
Im Zusammenhang mit dem richtigen Wachstum und der Kondition der Pflanze in dem Pflanzentopf ist es von großer Bedeutung, daß die Löcher 4 so viel wie möglich offen bleiben, dies in der Weise, daß Sauerstoff frei eintreten kann. Der Sauerstoff ist, wie bekannt, für die richtige Entwicklung des Wurzelsystems der Pflanze notwendig.
Im Zusammenhang mit dem richtigen Wachstum und der Kondition der Pflanze in dem Pflanzentopf ist es von großer Bedeutung, daß die Löcher 4 so viel wie möglich offen bleiben, dies in der Weise, daß Sauerstoff frei eintreten kann. Der Sauerstoff ist, wie bekannt, für die richtige Entwicklung des Wurzelsystems der Pflanze notwendig.
In diesem Zusammenhang ergibt sich oft das Problem, das in den Löchern 4 ein Wasserfilm hängen bleibt. Dieser Wasserfilm wird durch Adhäsionskräfte am Rand des Lochs 4 festgehalten. Die Kohäsionskräfte in dem Wasser sind derart, daß der Wasserfilm einigermaßen tropfenförmig in dem Loch 4 hängen bleibt. Dies ist
unerwünscht, da ein solcher Wasserfilm das Innere des Pflanzentopfs verschließt.
Dadurch wird die Entwicklung des Wurzelsystems in erheblichem Umfange gebremst.
Nach der Erfindung wird die Bildung eines solchen Wasserfilms durch die am Rand 5 des Lochs angeordneten Störmittel 6 verhindert. Dieses Störmittel ist in dem dargestellten Ausfuhrungsbeispiel nach unten hin spitz oder aber auch umgekehrt pyramidenförmig.
Dieses Störmittel sticht durch die untere Oberfläche des Wasserfilms hindurch, wodurch die Kohäsionskräfte in dem Wasser gestört werden und der Wasserfilm nicht in dem Loch 4 bleiben kann. Das Wasser tropft unmittelbar nach unten vom Rand 5 ab. Obwohl in der dargestellten Ausführungsform das Störmittel 6 unmittelbar an dem Rand 5 des Lochs angebracht worden ist, kann sich dies auch mehr zur Mitte des Lochs hin befinden.
Bei der in den Figuren 4 und 5 dargestellten Variante ist das Störmittel 6 in einigem Abstand innerhalb des Umfangs 5 des Lochs 4 angeordnet. Das Störmittel 6 ist zu diesem Zweck an eine Stütze 7 gehängt, die ihrerseits mit dem Rand 5 des Lochs 4 verbunden ist.
Claims (7)
1. Pflanzentopf, der einen Boden (1) umfaßt, an dessen Oberseite eine umlaufende Wand (2) angeschlossen ist und an dessen Unterseite sich ein Fuß (3) befindet, welcher Boden (1) mit wenigstens einem Loch (4) mit regelmäßigem Umfangsrand versehen ist, in dem sich ein Wasserfilm bilden kann, der an den regelmäßigen Umfangsrand des Lochs (4) anschließt, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des regelmäßigen Umfangs (5) des Lochs (4) sich ein Störmittel (6) befindet, das sich in der Weise gegenüber dem Loch erstreckt, daß dadurch der Wasserfilm gestört wird.
2. Pflanzentopf gemäß Anspruch 1, wobei der Wasserfilm eine gewölbte untere Fläche hat und das Störmittel (6) diese Fläche stört.
3. Pflanzentopf nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Störmittel (6) unmittelbar an den Umfangsrand (5) anschließt.
4. Pflanzentopf nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Störmittel (6) sich in einem Abstand von und innerhalb des Umfangsrands (5) befindet.
5. Pflanzentopf nach Anspruch 4, wobei das Störmittel (6) durch eine Stütze (7) mit dem Umfangsrand (5) verbunden ist.
6. Pflanzentopf nach einem der vorigen Ansprüche, wobei das Störmittel (6) eine nach unten hin spitze Form aufweist.
7. Pflanzentopf nach Anspruch 6, wobei das Störmittel (6) umgekehrt pyramidenförmig ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1018022A NL1018022C2 (nl) | 2001-05-08 | 2001-05-08 | Plantpot. |
Publications (1)
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ID=19773365
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20206329U Expired - Lifetime DE20206329U1 (de) | 2001-05-08 | 2002-04-22 | Pflanzentopf |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE20206329U1 (de) |
| NL (1) | NL1018022C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1658769A1 (de) * | 2004-11-19 | 2006-05-24 | Pöppelmann Holding GmbH & Co. KG. | Pflanztopf |
| NL1032398C2 (nl) * | 2006-08-31 | 2008-03-03 | Novabouw B V B A | Pot voor het kweken van een plant. |
| EP1958498A1 (de) | 2007-02-16 | 2008-08-20 | Christian Bremkens | Kulturtopf |
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|---|---|---|---|---|
| DE9308335U1 (de) * | 1993-06-03 | 1993-07-22 | Gebr. Pöppelmann, Kunststoffwerk-Werkzeugbau, 49393 Lohne | Pflanztopf |
| DE29821501U1 (de) * | 1998-12-02 | 2000-04-13 | Gebr. Pöppelmann, Kunststoffwerk-Werkzeugbau, 49393 Lohne | Pflanztopf |
| DE29918043U1 (de) * | 1999-10-12 | 2000-02-10 | Gebr. Pöppelmann, Kunststoffwerk-Werkzeugbau, 49393 Lohne | Pflanztopf aus tiefgezogener Kunststoffolie |
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2001
- 2001-05-08 NL NL1018022A patent/NL1018022C2/nl not_active IP Right Cessation
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2002
- 2002-04-22 DE DE20206329U patent/DE20206329U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| EP1658769A1 (de) * | 2004-11-19 | 2006-05-24 | Pöppelmann Holding GmbH & Co. KG. | Pflanztopf |
| NL1032398C2 (nl) * | 2006-08-31 | 2008-03-03 | Novabouw B V B A | Pot voor het kweken van een plant. |
| EP1958498A1 (de) | 2007-02-16 | 2008-08-20 | Christian Bremkens | Kulturtopf |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL1018022C2 (nl) | 2002-11-12 |
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| R207 | Utility model specification |
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