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DE9004353U1 - Aufstellkartonage - Google Patents

Aufstellkartonage

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DE9004353U1
DE9004353U1 DE9004353U DE9004353U DE9004353U1 DE 9004353 U1 DE9004353 U1 DE 9004353U1 DE 9004353 U DE9004353 U DE 9004353U DE 9004353 U DE9004353 U DE 9004353U DE 9004353 U1 DE9004353 U1 DE 9004353U1
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DE
Germany
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flaps
box according
display box
folded
display
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DE9004353U
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Pelikan International Corp Bhd
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Pelikan GmbH
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    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
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    • B65D5/48002Partitions integral
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D5/5206External stands for supporting the container in display position, e.g. easels, covers forming a support for the containers in the display position

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  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)
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Description

11 · ·
Pelikan Aktiengesellschaft 11.04.1990
Hannover 89/15
Aufstel!kartonage
Dia Erfindung betrifft eine Auf steilkartei}?.-?« für die Verpackung und/oder Darbietung von Waren oder Warenpackung, bestehend aus einem zusammenhängenden Zuschnitt mit vorgeprägter? Falzung., df?r zu einem insbesondere quaderförmijjeri Hohlkörper 'auffaltbar ist.
AufsceIlkartonage&eegr; der angegebenen Art sind allgemein bekannt. Sie werden häufig als quaderförmige Kästen oder Schachteln ausgebildet/ wobei ihre großflächige Oberseite aus einem Deckel besteht, der zum Darbieten und Entnehmen der einzelnen Warenpackungen abgenommen oder aufgeklappt werden kann. Diese bekannten Kartonagen haben den Nachteil, daß sie eine vergleichsweise große Stellfläche, beispielsweise auf der Ladentheke benötigen und daß zur Verbesserung der Präsentationswirkung zusätzliche Stutzeinrichtungen erforderlich sind, um der Kartonage eine günstige Neigung zu geben.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Aufetellkartonage der eingangs genannten Art zu schaffen, die in einem einfachen Zuschnitt alle Elemente enthält und dementsprechend vollständig flach auslegbar ist und die ohne zusätzliche Mittel in einer aufrechten, mehr oder wenig geneigten Position aufstellbar ist, wobei in dieser Position die Waren oder Warenpackungen auf einfache Weise einzeln aus der Aufetellkartonage entnehmbär sind.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöpt, daß der
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die Deckelfläche bildende Bereich im Abstand voneinander durch Einschnitte gebildete Klappen aufweist, die um parallel zu einer Aufstellfläche ausgerichtete Falzlinien aus der Ebene der Deckelfläche nach innen in den Hohlkörper unifaltbar sind und dessen Innenraum in einzelne Fächer unterteilen und daß eine in die Aufstellebene umfaltbare Zunge vorgesehen ist, durch .ue die Aufstellfläche vergrößert wird.
Mit der Erfindung wird eine Aufstellkartonage geschaffen, die mehrere voneinander getrennte Fächer umfaiir, in die einzelne Waren oder Warenpackungen eingelegt werden können, um diese zusammengepackt transportieren oder versenden zu können. Zur Darbietung der Waren für den Verkauf, kann die erfindungsgemäße Kartonage aufrecht aufgestellt werden, wobei die in die Aafstellebene umfaltbare Zunge fUr die notwendige Standsicherheit sorgt. In der Aufstellposition sind die einzelnen Fächer gut sichtbar und zugänglich übereinander angeordnet, so daß eine Entnahme dar darin befindlichen Waren oder Warenpackungen leicht möglich ist. Die erfindungsgemäße Aufstellkartonage ist einfach und kostengünstig herzustellen. Da sie aus einem einzigen zusammenhängenden Zuschnitt besteht, läßt sie sich flach auebreiten, wie es aus Lagerungs- und TransportgrUnden erwünscht ist. Das Auffalten der erfindungsgemäßen Aufstellkartonage ist einfach und erfordert einen minimalen Zeitaufwand.
Die Z Ui-ge der erfindungsgemäßen Aufstellkartonage weist vorzugsweise umfaltbare Versteifungseineätze auf, um auch bei dünnem Karton notwendige S*vundsicherheit zu erreichen. Die Zunge kann erfindungsgemäß an dem die Deckelfläche bildenden Bereich des Zuschnitts angeordnet sein, wobei die Versteifungsansätze beiderseits der bis in die Zunge hinein verlängerten Falzlinien gebildet sind, die zwischen der Deckelflache und den Seitenstreifen verlaufen. Hierbei können die Versteifungsansätze durch Einschnitte für das Ein-
greifen rles Rückens abgetrennte, parallel zu den Seiten
streifen in den Hohlkörper einsteckbare Abschnitte aufweisen, um dadurch die Versteifungsansätze in der Vnrnieifu igsposition zu halten.
In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Aufstellkartonage kann vorgesehen sein, daß an der Längsseite wenigstens eines Seitenetreifens ein Rtlckenabschnitt angeordnet ist, dessen Breite vorzugsweise um die Hälfte kleiner ist als die Breite der Deckelfläche und daß der RUckenabschnitt einen nach innen in den Hohlkörper faltbaren Steg aufweist, der mit Einschnitten für die umgR-falteten Klappen versehen ist. Durch diese Weiterbildung lasser, sich die Fächer nochmals in zwei Kammern unterteilen, so daß kleine Artikel oder Packungen getrennt voneinander aufbewahrt und dargeboten werden können. Weiterhin werden durch das Ineinandergreifen von Klappen und Steg die Klappen in der umgefalteten Position gehalten und gestützt. Um das Auffalten zu erleichtern, kann ferner vorgesehen sein, daß der Steg kreissektorförmige Ausschnitte für die Faltbewegung der Klappen aufweist, auf deren durch eine Sekante gebildeten Schnittkante die Klappen auflegbar sind. Hierbei kann weiterhin vorgesehen sein, daß die von Sekanten gebildeten Ränder der Ausschnitte jeweils mit den geradlinigen Verlängerungen der Falzlinien der Klappen zusammenfallen. Diese Weiterbildung hat den Vorteil, daß die Klappen auch nach dem Auffalten der Aufstellkartonage umgefaltet werden können. Dies kann zweckmäßig sein, wenn die Klappen bei der Verwendung der Aufstellkartonage zum Transport von Waren oder Warenpackungen zunächst in der Deckelfläche belassen werden, so daß die Öffnung für das spätere Herausnehmen der Waren oder Warenpackungen noch geschlossen sind. Erst vor dem Aufstellen werden dann die Klappen umgefaltet und anschließend die Waren oder Warenpackungen in die nun durch die Deckelfläche zugänglichen Fächer einsortiert. Für die Steifigkeit des Steges kann es
zweckmäßig sein, wenn die Klappen ebenfalls kurze Einschnitte haben, in die der Steg eingreift. Die kreissektorförmigen Ausschnitte im Steg können dann entsprechend kleiner bemessen sein.
Der Rücken der Aufstellkartonage kann aus zwei symmetrisch an den Längsseiten der Seitenstreifen angeordneten Rückenabschnitten mit nach innen faltbaren Stegen bestehen. In &Aacgr; einer anderen Ausgestaltung kann auch vorgesehen sein, daß £ an der Längsseite eines Seitenstreifens ein Rückenabschnitt &igr;! angeordnet ist, der den Rückenabschnitt des anderen Seiten- ;| Streifens übergreift und mit diesem mit geeigneten Verbindungsmitteln, insbesondere durch Kleben verbunden ist.
Um die Zunge zum Transport raumsparend auf die Deckelfläche auflegen zu können, ist erfindungsgemäß an einem Rückenabschnitt eine Klappe mit Einstecklasche angeordnet, mit der die Aufstellfläche verschlossen wird. In der Aufstellpoeition wird die Einstecklasche durch die Zunge von außen abgedeckt.
Das Herausnehmen der Waren oder Warenpackungen aus den Fächern wird erleichtert, indem die Ränder der Einschnitte zur Bildung der Klappen in der Deckelfläche und in den Seitenstreifen mit Ausschnitten versehen sind, durch die in die Fächer hineingegriffen werden kann.
Die erfindungsgemäße Aufstellkartonage wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. Es zeigen |
Figur 1 den einteiligen Zuschnitt der Aufstellkartonage |
und I
Figur 2 eine perspektivische Darstellung der aus dem Zu- I
schnitt gemäß Figur 1 aufgefalteten Aufstellkartonage in Aufstellposition.
Der in Fi.qur 1 dargestellte Zuschnitt der Aufstellkartonage 1 weist im Zentrum einen durch Falzlinien 2, 3, 4, 5 begrenzten Bereich zur Bildung einer Deckelfläche fi auf. An beiden Längsseiten der Deckelfläche 6 befinden sich trapezförmige Seitenstreifen 7, 8 und Rückenabschnitte 9, 10, die durch zu den Falzlinien 2, 3 parallele Falzlinien 11, 12 voneinander abgegrenzt sind. An der Längeseite des Rückenabschnitts 9 befindet sich, durch eine Falzlinie 13 abgeteilt, ein Steg 14, der an seiner zur Falzlinie 13 parallelen Schnittkante mit kreissektorförmigen Ausschnitten 15 versehen ist. Der Rückenabschnitt 10 hat die gleiche Breite wie die Deckelfläche 6 und trägt an seiner Schmalseite eine Klappe 16 mit einer Einstecklaeche 17. Der Klappe 16 benachbart ist eine an der Schmalseite der Deckelfläche 6 angeordnete und durch die Falzlinie 5 von der Deckelfläche 6 getrennte Zunge 18, die seitlich durch Verlängerungen der Falzlinien 2, 3 abgeteilte Versteifungsansätze 19 hat Die Versteifungsansätze 19 weisen Einschnitte 20 auf, in die die Rückenabschnitte 9, 10 eingreifen können. Ebenso sind zwischen den Seitenstreifen 7, 8 und den Rückenabschnitten 9, 10 Einschnitte 21 für das Eingreifen der Versteifungsansätzfi 19 vorgesehen.
An der Falzlinie 4 schließt sich an die Deckelfläche 6 eine Klappe 22 mit einer Einstecklasche 23 an. Beiderseits der Klappe 22 sind an den Seitenstreifen 7, 8 Seitenklappen 24, 25 vorgesehen.
Aus der Deckelfläche 6 sind durch Einschnitte 26 mehrere Klappen 27 von im wesentlichen reckteckiger Grundform abgetrennt, die jeweils um eine zu den Falzlinien 4, 5 parallele Falzlinien 28 umfaltbar sind. Die Einschnitte 26 sind sowohl in der Deckelfläche 6 wie auch im Bereich der Seitenstreifen 7, 8 durch halbkreisförmige Ausschnitte 29 erweitert. Die Länge der Klappen 27 entspricht der Breite der Deckelfläche 6. Ihre Breite entspricht der Breite der
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Seitenstreifen 7, 8. Sie haben somit etwa die glriche Größe wie die Klappen 16 und 22. Zwischen den Ausschnitten 29 im Bereich der Seitenstreifen 7, 8 und den Falzlinien 2 8 verlaufen die Einschnitte unter einem Winkel von 45° zu den Falzlinien 28. Hierdurch werden die Öffnungen, die durch Umfalten der Klappen 27 in der Deckelfläche 6 entstehen, im Bereich ihrer unteren Ecken eingeschnürt, um dadurch auf den Klappen angeordnete Warenpackungen am Herausrutschen aus den Öffnungen zu hindern.
i?igur 2 zeigt die Auf stellkartonage 1 in aufgefalteten Zustand, wobei in den einzelnen Fächern zur Veranschaulichung Warenpackungen 31 angeordnet sind. Beim Auffalten werden zunächst die Seitenstreifen 7, 8 längs der Falzlinien 2, 3 rechtwinklig umgefaltet. Anschließend wird der Rückenabsch.iitt 9 um die Falzlinie 11 in eine zur Deckelfläche 6 parallele Ebene gefaltet und der Steg 14 wird rechtwinklig zur Deckelfläche 6 hin umgefaltet, so daß er den Innenraum der Aufsteilkartonage 1 mittig in Längsrichtung unterteilt. Der Rückenabschnitt IC wird ebenfalls iü eine zur Deckelfläche 6 parallele Ebene gefaltet und durch Kleben auf dem Rückenabschnitt 9 befestigt. Die beiden Enden dee bo gebildeten Hohlkörpers werden durch Umfalten der Klappen 16 und 24, 25, 22 verschlossen. Zur Bildum; der einzelnen Fächer werden anschließend die Klappen 27 nach innen umgeklappt, wobei sie sich im Bereich der Ausschnitte 15 auf den Steg 14 auflegen und dadurch in einer etwa senkrecht zur Deckelfläche ausgerichteten L_gi gehalten und abgestützt werden. Die Einschnitte 30 in den Klappen 27 umgreifen dabei den Steg 14 und halten ihn dadurch in einer Mittellage fest.
Während beim Transport der Aufstellkartonage die Zunge 18 auf die Deckelfläche 6 geklappt werden kann, wobei sich die Versteifungsansätze 19 an die Seitenstreifen 7, 8 anlegen, wird ~*&igr;&aacgr; Aufstellen, wie in Figur 2 gezeigt, die Zunge 18
in der entgegengesetzten Richtung nach hinten über die Klappe 16 geklappt, wobei die hochgestellten Versteifungseinsätze 19 zwischen die Seitenstreifen 7, 8 und die Klappe 16 eingesteckt werden. Auf diese Weise erhält die Aufstellkartonage 1 eine sichere Standfläche, so daß sie sich in einer verkaufsfördernden aufrechten Position ohne großen Platzbedarf auf einer Ladentheke aufstollen läßt.

Claims (12)

Schutzansprüche
1. Aufstellksrtonage für die Verpackung und/oder Darbie tung von waren oder Warenpackung, bestehend aus einjem zusammenhängenden Zuschnitt mit vorgeprägten Falzli-
en; der zu einem insbesondere quaderförmig; ; Hohlkörper auffaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der die Deckelfläche (6) bilc'?nde Bereich im Abstand voneinander durch Einschnitte (26) gebildete Klappen (27) aufweist, die um parallel zu einer Aufstellfläche ausgerichtete Falzlinien (28) aus der Ebene der Deckelfläche (6) nach innen in den Hohlkörper umfaltbar sind und dessen Innenraum in einzelne Fächer unterteilen und daß eine in die Aufstellebene umfaltbare Zunge (18) vorgesehen ist, durch die die Aufstellfläche vergrößert wird.
2. Aufstellkartonage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (18) umfaltbare Versteifungeeinsätze (19) aufweist.
3. Aufstellkartonage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (18) an dem die Deckelfläche (6) bildenden Bereich des Zuschnitts angeordnet ist, wobei die Versteifungsansätze (19) beiderseits der bis in die Zunge (18) hinein verlängerten Falzlinien (2, 3) gebildet sind, die zwischen der Dekkelflache (6) und den Seitenstreifen (7, 8) verlaufen.
4. Aufstellkartonage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsansätze (19) durch Einschnitte
(20) für das Eingreifen des Rückens abgetrennte, parallel zu den Seitenstreifen (7, 8) in den Hohlkörper einsteckbare Abschnitte aufweisen.
5. Aufstellkartonage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Längsseite wenigstens eines Seitenstreifens (7) ein Rückenabschnitt (9) angeordnet ist, dessen Breite vorzugsweise um die Hälfte kleiner ist als die Breite der Dekkelflache (6) und daß der Rückanabsci'm.rtt (S) ein«"' iiach innen in den Hohlkörper faltbaren Steg (14) aufweist, der mit Einschnitten für die umgefalteten Klappen (27) veröe..»" ist.
6. Aufstellkaruonage nach Anspruch ■", dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (14) kreissektorförmige Ausschnitte (15) für die Faltbewegung der Klapper. (27) aufweist, auf deren durch eine Sekante gebildeten Schnittkante die Klappen (27) auflegbar sind.
7. Aufstellkartonage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von Sekanten gebildeten Ränder der Ausschnitte (15) jeweils mit den geradlinigen Verlängerungen der Falzlinien (28)der Klappen (27) zusammenfallen.
8. Aufstellkartonage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (27) kurze Einschnitte (30) haben, in die der St&g (14) eingreift.
9. Aufstellkartonage nach einen* der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken aus zwei symmetrisch an den Längsseiten der Seitenetreifen angeordneten Rückenabschnitten (9) mit nach innen faltbaren Stegen (14) besteht.
10. AufBtellkartonage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Längsseite eines Seitenstreifens (8) ein Rückenabschnitt (10) angeordnet ist, der den Rückenabschnitt (9) des anderen Seitenstreifens (7) übergreift und mit diesem mit geeigneten Verbindungsmitteln, insbesondere durch Kleben verbunden ist.
\1. Aufstel!kartonage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Rückenabschnitt (10) eine Klappu (16)mit Einstecklasche (17) angeordnet ist, mit der die Auf Stellfläche verschlossen wird.
12. Aufstellkartonage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Einschnitte (26) zur Bildung der Klappen (27) in der Dekkelflache (6) und in den Seitenstreifen (7, 8) mit Ausschnitten (29) versehen sind, durch die in die Fächer hineingegriffen werden kann.
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