DE889694C - Verfahren zur Herstellung von Polystyrol-Derivaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Polystyrol-DerivatenInfo
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 14. SEPTEMBER 1953
M g6o2 IVc j 3gc
ist in Anspruch genommen
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Polystyrol-Derivaten, die insbesondere für die Verwendung
als Ölzusatzstoffe geeignet sind.
Es ist bekannt, daß der Viskositätsindex von Schmierölen durch Einverleibung kleiner Mengen von
alkylierten Polystyrolen in dieselben verbessert werden kann, und eine Anzahl für diesen Verwendungszweck
geeigneter alkyliertir Polystyrole sind bereits beschrieben worden. So kann man geeignete Produkte erhalten,
wenn man Polystyrol mit Propylen-Polymeren kondensiert, jedoch können auch verschiedene andere
Alkylierungsmittel verwendet werden. Im allgemeinen kann die Kondensation des Alkylierungsmittels mit
dem Polystyrol durch die Wirkung solcher Katalysatoren wie Aluminiumchlorid herbeigeführt werden;
je nach der Art des verwendeten Polystyrols und der genauen Natur des Alkylierungsmittels kann man die
verschiedensten Produkte erhalten.
Unter den möglichen Alkylierungsmitteln befinden sich das Di-Isobutylen und andere Poly-Isobutylene; ao
auf die Verwendung derselben ist in der britischen Patentschrift 640 566 Bezug genommen.
Es ist nun festgestellt worden, daß ein besonders wertvolles Produkt erhalten werden kann, wenn man
Polystyrol mit Di-Isobutylen oder einem anderen Poly-Isobutylen unter gewissen besonderen Verhältnissen
alkyliert, nämlich in der Weise, daß man ein Polystyrol mit einem Durchschnittsmolekulargewicht von
20 000 bis 150 000 verwendet und dabei ein besonderes molares Verhältnis zwischen dem Poly-Isobutylen und
den monomeren Styrol-Einheiten im Polystyrol, je nach dem jeweils verwendeten besonderen Poly-Iso-
butylen, einhält. Im Falle des Di-Isobutylens is·
dieses molare Verhältnis (von Di-Isobutylen zu den monomeren Styrol-Einheiten) 0,5:1 bis zu 1,25: 1,
und die Grenzen im Falle anderer Poly-Isobutylene,
z. B. Tri-Isobutylen, entsprechen dem gleichen PoIy-Isobutylen-Gewicht
wie dem Di-Isobutylen-Gewicht welches diese molaren Verhältnisse darstellen. Mit
anderen Worten, die verwendete Poly-Isobutylen-Menge
ist im Gewicht gleich jener Di-Isobutylen-Menge, welche sich aus dem molaren Verhältnis des
Di-Isobutylens zu den monomeren Styrol-Einheiten in dem Bereich von 0,5 : 1 bis 1,25 :1 ergibt. Unter
diesen Verhältnissen besitzt das Produkt nicht nur einen hohen Wirkungsgrad als Viskositätsindexverbesserer,
sondern man erhält zusätzlich auch noch eine hohe Ausbeute bei dem Alkylierungsprozeß.
Das verwendete Polystyrol hat vorzugsweise ein Durchschnittsmolekulargewicht von 50 000 bis 100 000;
besonders gute Ergebnisse hat man mit einem Material mit dem Durchschnittsmolekulargewicht von etwa
70 000 erzielt. Bei der Verwendung von Di-Isobutylen insbesondere soll das oben erwähnte molare Verhältnis
vorzugsweise nicht unter 0,7 :1 sein; es ist festgestellt worden, daß Verhältnisse von 0,7:1 bis 1:1 im alias
gemeinen die besten Resultate ergeben, insbesondere ist dies bei etwa 0,75 :1 der Fall.
In einer Reihe von Versuchen erhielt man bei Verwendung verschiedener molarer Verhältnisse des
Di-Isobutylens zu den monomeren Styrol-Einheiten die folgenden Ergebnisse. Die angegebene prozentuale
Ausbeute bezieht sich auf die Ausbeute an alkyliertem
Polystyrol, bezogen auf das ursprünglich verwendete Polystyrol, und der Viskositätsindex ist der eines
Schmieröls der Klasse SAE 10 mit einem Gehalt von 5 % des alkylierten Polystyrolprodukts. Eine von
McKinney und Warner für ein solches Öl angegebene Definition rindet sich in Leighou's »Chemistry
of Engineering Materials« (4. Auflage); S. 99, herausgegeben von der McGraw-Hill Book Co.
40
Die Alkylierung kann leicht in der Weise durchgeführt werden, daß man das Polystyrol in einem ge-
- ■ eigneten organischen Lösungsmittel löst, einen Katalysator hinzufügt und dann das Di-Isobutylen oder
ein anderes Poly-Isobutylen einführt und dabei eine
geeignete Reaktionstemperatur einhält. Typische Friedel-Crafts-Katalysatoren sind geeignet. Aluminiumchlorid
ist der am zweckmäßigsten verwendete· Katalysator, aber auch Bor-Trifmorid, Zinkchloridund
Fluorwasserstoff können verwendet werden. Ebenso ist es zweckmäßig, einen Katalysenmodifikator, wie
z. B. Nitrobenzol oder wäßrige Essigsäure, in die Re-. aktion einzuführen. .
Bei der Alkylierung von Polystyrol durch Di-Isobutylen
hat man sehr gute Resultate erhalten, wenn
| Molares | Prozentuale | Viskositäts- |
| Verhältnis | Ausbeute | index |
| 0,5 :i | 66,2 | I08..:.. |
| 0,75: ι | 73,8 | III |
| 0,85: ι | 78,2 | 112 |
| ι : ι | 77-1 | II5 |
man Monochlorbenzol als Lösungsmittel, Aluminiumchlorid
als Katalysator und wäßrige Essigsäure als Katalysenmodifikator verwendete. Die Verwendung
von Monochlorbenzol als Lösungsmittel ist vorzuziehen,- und zwar wegen der beträchtlichen Löslichkeit
des alkylierten Polystyrolprodukts in diesem Lösungsmittel. Unter derartigen Bedingungen und bei
Anwendung eines wie oben definierten molaren Verhältnisses von 0,75 : ι hat man sehr befriedigende Resultate
erhalten.
Es ist nicht notwendig, das endgültige alkylierte Polystyrol aus dem Reaktionsgemisch abzutrennen;
falls gewünscht, kann es daraus mittels eines Schmieröls in der in nachstehendem Beispiel 1 beschriebenen
Weise extrahiert werden, um ein Konzentrat zu bilden, welches mit weiterem Schmieröl gemischt werden
kann, um das gewünschte Produkt von verbessertem Viskositätsindex zu ergeben. Ein Schmieröl der
Klasse SAE 10 ist zur Verwendung bei der Extraktion hervorragend geeignet. Die Konzentration des alkylierten
Polystyrols in dem endgültigen zu verbessernden Schmieröl kann innerhalb weiter Grenzen schwanken,
und zwar von 0,1 Gewichtsprozent bis hinauf zu 5 oder 10 Gewichtsprozent oder noch mehr, was den Fachleuten
ohne weiteres verständlich sein wird.
Die vorliegende Erfindung wird durch die nachfolgenden
Beispielen näher veranschaulicht:
Polystyrol (50 g) mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von etwa 70 000 wurde in Monochlorbenzol
(283 g) bei Zimmertemperatur gelöst. Zu der gerührten Lösung wurde ein Gemisch von Essigsäure
(0,25 g) und Wasser (0,13 g) hinzugefügt. Im Zeitraum
von 10 Minuten wurde dann pulverförmiges wasserfreies Aluminiumchlorid (4,2 - g) allmählich hinzugegeben.
Dann ließ man im Verlauf von ix/2 Stunden
unter Rühren Di-Isobutylen (40,4 g) einlaufen, wobei die Temperatur des Reaktionsgemisches auf 25 bis 300
gehalten wurde. Das Rühren wurde bei dieser Temperatur eine weitere Stunde lang fortgesetzt.
Darauf wurde konzentrierte Salzsäure (1,67 g einer
Lösung von 32 Gewichtsprozent) hinzugegeben; um die Aktivität des Katalysators zu vernichten. Das
Produkt wurde 15 Minuten lang gerührt und dann mit einer Suspension von Kalk (6,7 g) in Schmieröl
SAE 10 (300 g), ausreichend, um das alkylierte Polystyrol aufzulösen, behandelt. Die Neutralisierung
wurde durch langsames Hinzufügen einer 5o°/0igen wäßrigen Lösung von Natriumhydroxyd (4,4 g) unter
Rühren während des Verlaufes von I1Z2 Stunden vollendet,
wobei die Temperatur auf 25 bis 400 gehalten
wurde. Man fügte dann eine Filterhilfe (Diatomeen- :rde — Kieselgur) hinzu und rührte anschließend
Stunden lang bei 60 bis 700. Das Produkt wurde filtriert und das Monochlorbenzol durch Destillation
unter vermindertem Druck entfernt, bis die Retortentemperatur sich auf 160 bis 1650 bei einem Druck von
:o mm Quecksilbersäure berief.
Das Endprodukt, bestehend aus einer Lösung von mit Di-Isobutylen alkyliertem Polystyrol in Schmieröl
SAE 10, blieb als Blasenrückstand zurück.
Polystyrol mit einem Durchschnittsmolekulargewicht von 70 000 wurde mit Di-Isobutylen in dergleichen
Weise wie im Beispiel 1 alkyliert, abgesehen davon, daß als Katalysenmodifikator anstatt wäßriger
Essigsäure Nitrobenzol verwendet wurde. Die Mengen der verwendeten Reagenzien waren die gleichen wie
im Beispiel 1, abgesehen davon, daß die Aluminiumchloridmenge auf 9,9 g erhöht wurde und daß 20 g
Nitrobenzol als Katalysenmodifikator an Stelle der wäßrigen Essigsäure hinzugefügt wurden.
Das aus einer Lösung von mit Di-Isobutylen alkyliertem
Polystyren in Schmieröl SAE 10 bestehende Endprodukt blieb als Blasenrückstand in ähnlicher
Weise zurück.
Unter Verwendung des gleichen Verfahrens wie im Beispiel 1 wurde Polystyrol mit einem Durchschnittsmolekulargewicht
von 70 000 (50 g) mit Tri-Isobutylen (40,4 g) alkyliert, wobei 5,2 g Aluminiumchlorid als
Katalysator verwendet wurden. Die anderen Reagentien blieben mengenmäßig die gleichen.
Das Endprodukt war eine Lösung von mit Tri-Isobutylen
alkyliertem Polystyrol in Schmieröl SAE 10.
Beispiel 1 wurde wiederholt, abgesehen davon, daß bei Abschluß der Alkylierung kein Schmieröl hinzugefügt
wurde. Nach Neutralisieren und Filtrieren wurde die Lösung von alkyliertem Polystyrol in Monochlorbenzol
einem großen Überschuß gewerblichen, durch Methylalkohol vergällten Alkohols hinzugefügt,
wodurch das alkylierte Polystyrol ausgefällt wurde.
Der Niederschlag wurde filtriert und im Vakuum getrocknet.
Man erhielt ein nicht klebriges weißes Pulver.
Man erhielt ein nicht klebriges weißes Pulver.
Polystyrol (rd. 94 kg) mit einem Durchschnittsmolekulargewicht von etwa 70 000 wurde in Monochlorbenzol
(rd. 530 kg) gelöst, indem man das Polystyrol dem Monochlorbenzol bei einer Temperatur von
20 bis 25 ° im Zeitraum von 1 Stunde langsam hinzugab.
Zu der gerührten Lösung wurde yo°[0ige Essigsäure
(rd. 0,93 kg) und anschließend pulverförmiges wasserfreies Aluminiumchlorid (rd. 5 kg) hinzugefügt. Hierauf
ließ man während des Verlaufes von i1^ Stunden
Di-Isobutylen (rd. 106 1) einlaufen, wobei die Temperatur auf 25 bis 300 gehalten wurde. Die Mischung
wurde bei dieser Temperatur 1 Stunde lang gerührt und dann konzentrierte Salzsäure (rd. 5,7 kg einer
Lösung von 32 Gewichtsprozent) hinzugefügt, um die Aktivität des Katalysators zu zerstören.
Rund 22,7 kg Kalk, in rund 560 kg Schmieröl SAE10
suspendiert, wurden dem Gemisch hinzugefügt, wodurch es teilweise neutralisiert wurde, und anschließend
wurde eine 50%ige Lösung von Natriumhydroxyd (rd. 9,1 kg) langsam und unter Rühren während des
Verlaufes von I1Z2 Stunden bei einer Temperatur von
bis 40° hinzugefügt.
Man fügte dann eine Filterhilfe (rd. 13,6 kg Kieselgur)
hinzu und rührte anschließend 2 Stunden lang bei 650. Das Produkt wurde filtriert und das Monochlorbenzol
durch Destillation entfernt.
Das aus einer Lösung alkylierten Polystyrols in Schmieröl SAE 10 bestehende Endprodukt blieb als
Blasenrückstand zurück.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Polystyrol-Derivaten,
gekennzeichnet durch die Alkylierung eines Polystyrols, welches ein durchschnittliches
Molekulargewicht von 20 000 bis 150 000, zweckmäßig von 50 000 bis 100 000, vorzugsweise von
etwa 70 000 aufweist, mit einem Poly-Isobutylen,
z. B. Di-Isobutylen oder Tri-Isobutylen, wobei die Menge an verwendetem Isobutylen im Gewicht
gleich der Menge an Di-Isobutylen ist, welche sich aus dem molaren Verhältnis des Di-Isobutylens zu
den monomeren Styrol-Einheiten im Polystyrol in der Größenordnung von 0,5 :1 bis 1,25 :1, zweckmäßig
von 0,7: ι bis 1:1, vorzugsweise von etwa
0,75 : ι ergeben würde.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Alkylierung durch Auflösen des Polystyrols in einem organischen Lösungsmittel,
z. B. Monochlorbenzol, Hinzufügen eines Katalysators, z. B. Aluminiumchlorid, sowie anschließendes
Einführen des Di-Isobutylens oder eines anderen Poly-Isobutylens und Einhalten einer geeigneten
Reaktionstemperatur ausgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Nitrobenzol oder wäßrige
Essigsäure als Katalysenmodifikator anwesend ist.
© 5389 9.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB13143/50A GB700806A (en) | 1950-05-25 | 1950-05-25 | Improvements in or relating to polystyrene derivatives |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE889694C true DE889694C (de) | 1953-09-14 |
Family
ID=10017639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM9602A Expired DE889694C (de) | 1950-05-25 | 1951-05-22 | Verfahren zur Herstellung von Polystyrol-Derivaten |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE889694C (de) |
| FR (1) | FR1037348A (de) |
| GB (1) | GB700806A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029512B (de) * | 1955-03-28 | 1958-05-08 | Exxon Research Engineering Co | Schmiermittel fuer offene Getriebe |
| DE2060914A1 (de) * | 1969-12-12 | 1971-06-24 | Shell Int Research | Mineralschmieroel mit verbessertem Viskositaetsindex |
-
1950
- 1950-05-25 GB GB13143/50A patent/GB700806A/en not_active Expired
-
1951
- 1951-05-21 FR FR1037348D patent/FR1037348A/fr not_active Expired
- 1951-05-22 DE DEM9602A patent/DE889694C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1029512B (de) * | 1955-03-28 | 1958-05-08 | Exxon Research Engineering Co | Schmiermittel fuer offene Getriebe |
| DE2060914A1 (de) * | 1969-12-12 | 1971-06-24 | Shell Int Research | Mineralschmieroel mit verbessertem Viskositaetsindex |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1037348A (fr) | 1953-09-16 |
| GB700806A (en) | 1953-12-09 |
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