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DE8708488U1 - Verschluß einer Öffnung in einer Hohlprofilleiste - Google Patents

Verschluß einer Öffnung in einer Hohlprofilleiste

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DE8708488U1
DE8708488U1 DE8708488U DE8708488U DE8708488U1 DE 8708488 U1 DE8708488 U1 DE 8708488U1 DE 8708488 U DE8708488 U DE 8708488U DE 8708488 U DE8708488 U DE 8708488U DE 8708488 U1 DE8708488 U1 DE 8708488U1
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Germany
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opening
hollow profile
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wall
projection
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DE8708488U
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/677Evacuating or filling the gap between the panes ; Equilibration of inside and outside pressure; Preventing condensation in the gap between the panes; Cleaning the gap between the panes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Joining Of Glass To Other Materials (AREA)

Description

Patentanwalt^· /&Iacgr;/1 ,**4 *·«· Ij
LEWINSKV & PfUfHpHi SJ", - j·-, j- &iacgr;
D,80öö München 2f l6i Juni 1987 &iacgr;
Peter Liöec 17,007 |
Verschluß einer Öffnung in einer Hohlprof iXleiste_ |
Die Neuerung betrifft einen Verschluß einer Öffnüfig in ] einer Hohlprofilleiste, insbesondere einer Hohlpröfil^
leiste, dio als Abstandhalter einer Isolierglasscheibe j
bestimmt ist, bei dem die Öffnung durch eine Verschluß- j
masse verschlossen ist, ]
Bei der Herstellung von Isoliergiasscheiben stellt sich beispielsweise beim Füllen von den Äbstandhalterrahmen bildenden Hohlpröfilleisten mit einem Trocknungsmittel das Problem, in der Außenwand der Hohlprofilleiste wenigstens eine Öffnung zu erzeugen, durch die dann ein Trokknungsmittel (Molekularsieb) eingebracht werden kann. Diese Öffnung in der Hohlprofilleiste muß nach beendetem Einbringen des Trocknungsmitteis wieder verschlossen werden. Dies ist beispielsweise im DE-GM 85 19 191 beschrieben.
Auch beim Füllen von Isolierglasrohlingen mit einem Füllgas, z.B. Schwefelhexafluorid (SFg) muß die den Abstandhalterrahmen bildende Hohlprofilleiste für gewöhnlich an zwei Stellen durchbohrt werden, damit das Füllgas in den Innenraum des Isolierglasrohlings eingebracht werden kann. Auch beim Füllen von Isolierglasrohlingen mit einem Füllgas müssen die für den Füllvorgang benötigten Öffnungen in der Hohlprofilleiste dann wieder verschlossen werden.
Das Verschließen der beschriebenen Öffnungen in Hohlprofilleisten erfolgte bisher entweder durch Vernieten der Öffnung, oder durch Einbringen eines Pfropfens aus einer Verschlußmasse (vgl. DE-GM 85 19 191).
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, die Wand der Hohlprofilleiste im Bereich der Öffnung einzudrücken, um
Hält der Verschlußmasse zu Verbessern * Allerdings" er- | gibt öich auch bei diesem Vorschlag ein Ungenügender Hält des fläGh kegelstumpfformigen Verschlüßmässepfropfens. t
Es hat sich aber gezeigt/ daß die bekannten Pfropfen aus Verschlußmasse in den Öffnungen nur schlecht halten, da insbesondere die für Abstandhalter von Isolierglasschei- ^ ben verwendeten Hohlprofilleisten eine nur sehr geringe j Wandstärke (weniger als 1 mm z.B. 0,4 mm) besitzen. Es xSt. CtähcxT häuf JLCJ VOi yekoimüsn / «5™ diS VsrSShlUSltiaSSS / diS Öffnung, die sie verschließen soll/ nicht richtig ver- \ schließt, oder bei nachträglichen Arbeitsschritten' zur Fertigstellung der Isolierglasscheibe die Öffnung wieder freigibt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zügrunde, einen Verschluß der eingangs genannten Gattung anzugeben, mit dem Öffnungen in Hohlprofilleisten zuverlässig und einfach Verschlossen werden können..
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß wenigstens in einer Wand der Hohlprofilleiste ein die Öffnung in dieser Wand konzentrisch umgebender, im wesentlichen zylindermantelförmiger Ansatz, der in das Innere der Hohlprofilleiste ragt, vorgesehen ist und daß der vom Ansatz begrenzte Raum mit Verschlußmasse gefüllt ist.
Dadurch, daß man neuerungsgemäß einen die Öffnung in der Wand der Hohlprofilleiste umgebenden Ansatz ausbildet, ergibt sich eine größere Tiefe der Öffnung, sodaß der Pfropfen aus Verschlußmasse in der Öffnung sicher festgehalten wird.
Vorzugsweise sieht man beim neuerungsgemäßen Verschluß vor, daß ein sich von der Öffnung mit dem Ansatz bis zur gegenüberliegenden Wand der Hohlprofilleiste erstreckender Pfropfen aus Verschlußmasse, vorzugsweise mit etwa
birnenförmiger Form vorgesehen ist, der auf der innenflädhe der gegenüberliegenden Wand aufliegt. Dadurch wird der die Öffnung verschließende Pfropfen zusätzlich an der der Öffnung gegenüberliegenden Wand der Höhlpröfilleiste abgestützt/ sodäß ein nc-eh besserer Sitz des Pfropfens aus Verschlußmasse erzielt wird.
Der die Öffnung umgebende Ansatz kann zugleich mit dem Herstellen der Öffnung ausgebildet werden. Dies kann kiDicnioicuoicö äaelx-nrnh oi-rpioht worden, daß man die Off— nung in der Wand nicht durch spanabhebendes Bohren, sondern durch Durchlöchern mit einem ahlenartigen Werkzeug oder durch Reibbohren erzeugt, sodaß sich der Ansatz gleichzeitig mit dem Erzeugen der Öffnung durch das in das Innere der Hohlprofilleiste verformte Wandmaterial ausbildet.
Insbesondere, wenn man in Abstandhalterrahmen bildenden Hohlprofilleisten Öffnungen erzeugen will, durch die ein Füllgas in das Innere eines Isolierglasrohlings eingeführt werden kann, empfiehlt es sich im Rahmen der Neuerung, wenn in der der Öffnung mit dem Ansatz gegenüberliegenden Wand der Hohlprofilleiste eine Öffnung vorgesehen ist, deren Durchmesser vorzugsweise kleiner ist als der Durchmesser der Öffnung mit dem Ansatz.
Diese Öffnung in der Innenwand des Abstandhalterrahmens wird man für gewöhnlich ohne Ansatz ausbilden, damit die sichtbare Wand der Hohlprofiileiste eben bleibt. Wenn man aber einen besonders sicheren Sitz des Pfropfens aus Verschlußmasse erreichen will, kann man neuerungsgemäß auch vorsehen, daß ein die der Öffnung mit dem Ansatz gegenüberliegende Öffnung umgebender, nach außen ragender, im wesentlichen zylindermantelförmiger Ansatz vorgesehen ist und daß der von diesem Ansatz umgrenzte Raum wenigstens teilweise mit Verschlußmasse ausgefüllt ist. Auch der diese (zweite) Öffnung umgebende Ansatz kann zugleich mit dem Herstellen der Öffnung selbst
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erzeugt werden.
Die Neuerung erstreckt sich auch darauf, daß die Verschlußmasse mit der Außenfläche der Hohipiföfilleiste im wesentlichen bündig abschließt. Dadurch wird erreicht/ daß die Verschlußmasse über der Außenfläche der Hohlprofilleiste nicht vorsteht und das anschliessende Füllen der Randfugen eines Isolierglasrohlings mit Dichtmittel nicht behindert.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Neuerung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigt
Figur 1 einen Querschnitt durch eine Hohlprofilleiste mit einem neuerungsgemäß ausgeführtem Verschluß und
Figur 2 eine abgeänderte Ausführungsform.
Eine Hohlprofilleiste 1, die beispielsweise aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung durch Strangpressen oder Rollen hergestellt worden ist, besitzt eine bei der Verwendung als Abstandhalter außen zu liegen kommende Wand 2, eine dieser gegenüberliegende Wand 3 und zwei die Wände 2 und 3 verbindende Seitenwände 4 und 5.
Wenn man den Innenraum 8 der Hohlprofilleiste 1 mit einem Trocknungsmittel (Molekularsieb), füllen will/ wird in der Wand 2 der beispielsweise, wit in der DE-PS 3 223 881 beschrieben, zu einem Abstandhalterrahmen für Isolierglasscheiben gebogenen Hohlprofilleiste 1 eine Öffnung 6 erzeugt (vgl. DE-GM 81 19 191). Die Öffnung 6 wird beispielsweise durch Durchstoßen der Wand 2, oder durch Reibbohren hergestellt, sodaß sich zugleich mit dem Erzeugen der Öffnung 6 in der Wand 2 ein in das Innere 8 der Hohlprofilieiste 1 ragender Ansatz 9 ausbildet. Der Ansatz 9 erstreckt sich rings um die Öffnung 6 und besitzt eine im wesentlichen zylindermantelförmige Gestalt.
Wenn man eine Hohlprofilleiste 1, die als Abstandhalter in einem Isolierglasrohling eingebaut ist, zum Füllen des Innenraumes des Isolierglasrohlings mit einem Füllgas (z.B. Schwefelhexafluorid) durchbohren will, dann erzeugt man auch in der der Wand 2 gegenüberliegenden (innen liegenden) Wand 3 der Hohlprofilleiste eine Öffnung 7. Wie in der Zeichnung gezeigt, ist es bevorzugt, daß die Öffnung 7 einen Durchmesser D_ besitzt, der kleiner ist als der Durchmesser D, der Öffnung 6.
Die Öffnung 7 kann ohne Ansatz ausgebildet sein, oder wie in Figur 2 gezeigt, ebenfalls einen Ansatz 10 aufweisen, der nicht in das Innere 8 der Hohlprofilleiste 1, sondern von dieser nach außen ragt.
Wenn nun beispielsweise das Füllen des Innenraumes 8 der Hohlprofilleiste 1 mit einem Trocknungsmittel oder das Füllen des Innenraumes eines Isolierglasrohlings mit einem Füllgas beendet ist, wird die Öffnung 6 bzw. werden die Öffnungen 6 und 7 mit einer beim Einbringen plastischen Verschlußmasse 11 verschlossen. Als Verschlußmasse eignet sich beispielsweise eine Masse, wie sie auch als Dichtmittel zum Füllen der Randfugen von Isolierglas (Versiegeln von Isolierglas) verwendet wird. Beispielsweise kann eine Verschlußmasse auf Thiokol-Basis verwendet werden.
Die Verschlußmasse 11 wird durcli die Öffnung 6 in der Wand 2 eingebracht und bildet einen Pfropfen 12 mit im gezeigten Ausführungsbeispiel nach außen gewölbter, etwa birnenförmiger Form/ der sich von der Öffnung 6 bis zur gegenüberliegenden Wand 3 erstreckt, die Öffnung 7 verschließt und auf der Innenfläche 13 der Wand 3 aufliegt.
Nachdem die Verschlüßntässe 11 2Um Verschließen de* Ö££= nungen 6 und 7 eingebracht woifden ist/ kann sie nöeh glatt geättiiieh Weiden, damit sie/ wie in Figur 1 ge-
«I
• · * f
6 -
zeigt, mit der Außenfläche 14 der Wand 2 und/oder mit der Außenfläche 15 der Wand 3 der Hohlprofxllexste 1 bündig abschließt. Dieses Glattstreifen kann beispielsweise mit dem Wegbewegen einer Düse (nicht gezeigt), aus der die Verschlußmasse 11 eingebracht worden ist, kombiniert werden. Dabei wird die Düse seitlich mit gleichzeitiger Drehbewegung von der Öffnung 6 wegbewegt und erst dann von der Wand 2 abgehoben. Bei dieser Bewegung wird der sich aus der Düse in die Öffnung 6 erstrekkende Stx"ang aus Verschlußmasse 11 abgeschnitten.
Falls im Bereich der Öffnung 7 ein Ansatz 10 ausgebildet worden ist, dann füllt die Dichtmasse 11 den vom Ansatz 10 begrenzten Raum teilweise aus.
Wenn in der Hohlprofxllexste 1 nur eine Öffnung 6 in der Wand 2 und keine Öffnung 7 in der Wand 3 erzeugt worden ist, wie dies beim Füllen von Hohlprofilleisten 1 mit einem Trocknungsmittel der Fall ist, dann genügt es lediglich den vom Kragen 9 umgrenzten Raum 16 wenigstens teilweise mit Verschlußmasse 11 auszufüllen. Es wird aber für gewöhnlich vorgezogen, so viel Verschlußmasse 11 einzubringen, daß sich ein Pfropfen 12 ausbildet, der bis zur Wand 3 reicht und auf deren Innenfläche 13 aufliegt, da sich dadurch durch ein verbesserter Sitz des Pfropfens 12 aus Verschlußmasse 11 ergibt.

Claims (5)

■i &idigr; - Peter Lisec Schutzansprüche:
1. Verschluß einer Öffnung in einer Hohlprofilleiste, insbesondere einer Hohlprofilleiste/ die als Abstandhalter einer Isolierglasscheibe bestimmt ""st, bei dem die Öffnung durch eine Verschlußmasse verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens in einer Wand (2) der Hohlprofilleiste (1) ein die Öffnung (6) in dieser Wand (2) konzentrisch umgebender, im wesentlichen zylindermantelförmiger Ansatz (9), der in das Innere der Hohlprofilleiste (1) ragt, vorgesehen ist und daß der vom Ansatz (9) begrenzte Raum (16) mit Verschlußmasse (11) gefüllt ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich von der Öffnung (6) mit dem Ansatz (9) bis zur gegenüberliegenden Wand (3) der Hohlprofilleiste
(I) erstreckender Pfropfen (12) aus Verschlußmasse (11), vorzugsweise mit etwa birnenförmiger Form vorgesehen ist, der auf der Innenfläche (13) der gegenüberliegenden Wand (3) aufliegt.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der der Öffnung (6) mit dem Ansatz (9) gegenüberliegenden Wand (3) der Hohlprofilleiste (1) eine Öffnung (7) vorgesehen ist, deren Durchmesser (D-) vorzugsweise kleiner ist als der Durchmesser (D,) der Öffnung (6) mit dem Ansatz: (9).
4. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein die der Öffnung (6) mit dem Ansatz (9) gegenüberliegende Öffnung (7) umgebender, nach außen ragender, im wesentlichen zylindermantelförmiger Ansatz (10) vorgesehen ist und daß der von diesem Ansatz (10) ümgfenzte Raum wenigstens teilweise mit Veiischlußmasse
(II) ausgefüllt ist.
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußmasse (11) mit der Außenfläche (14) der Hohlprofilleiste (1) im wesentlichen bündig abschließt.
4 « et
DE8708488U 1987-03-09 1987-06-16 Verschluß einer Öffnung in einer Hohlprofilleiste Expired DE8708488U1 (de)

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JP (1) JPS63230544A (de)
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EP0282685A1 (de) 1988-09-21
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