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DE836167C - Verpackung, insbesondere Eierverpackung - Google Patents

Verpackung, insbesondere Eierverpackung

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Publication number
DE836167C
DE836167C DEA1108A DEA0001108A DE836167C DE 836167 C DE836167 C DE 836167C DE A1108 A DEA1108 A DE A1108A DE A0001108 A DEA0001108 A DE A0001108A DE 836167 C DE836167 C DE 836167C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
transverse
tongues
lobes
cardboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA1108A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akerlund and Rausing AB
Original Assignee
Akerlund and Rausing AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akerlund and Rausing AB filed Critical Akerlund and Rausing AB
Application granted granted Critical
Publication of DE836167C publication Critical patent/DE836167C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
    • B65D85/325Containers with compartments formed by erecting one blank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Verpackung, insbesondere Eierverpackung Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine zusammenlegbare, in mehrere Zellen unterteilte Verpackung, insbesondere auf einen Eierkarton.
  • !s sind Eierverpackungen bekannt, die aus einem einzigen Stück Karton ausgestanzt werden ull(l die mit verschiedenen Schnitten, ausgestanzten öffnungen und Knifflinien zur Bildung der verschiedenen Teile der Verpackung versehen sind.
  • Insbesondere weist die bekannte Verpackung einen nachgiebigen Bodenteil und einen aus vorzugsweise gabelförmigen Zungen bestehenden Teil auf.
  • Durch Verkleben eines am Ende des Kartonstückes gelegenen Streifen mit der Rückwand des Kartons nirtl eine iiir den Leertransport zusammenlegbare Schachtel gebildet. Bei Gebrauch werden die iil>ereinanderliegenden Kartonteile aufgerichtet und die gabelförmigen Zungen zur Bildung von quer verlaufenden Wänden abgewinkelt und in die entsprechenden Schlitze des nachgiebig ausgebildeten Bodenteiles eingesteckt. Um die zur Bildung der Querwände dienenden abgewinkelten Zungen in den Bodenteil einstecken zu können, sind in dem Bodenteil schmale Schlitze vorgesehen, deren Breite etwa der Stärke des Kartons entspricht.
  • Die l>eschriebene Verpackung versagt aber manchmal, und zwar deshalb, weil sie unter vertikaler Belastung zusammengedrückt wird. Als Ursache hierfür muß der Umstand angesehen werden daß die Querwände sich beim Einstecken in die Schlitze durchbiegen, was einerseits durch die beim Abbiegen auftretenden Spannungen und ndererseits durch die quer zur Faserrichtung des Kartons vorhandene verringerte Widerstandskraft der Zungen bedingt ist. Die Knickfestigkeit der Querwände ist demnach bei vertikaler Belastung nur gering.
  • Die Erfindung betrifft eine zusammenlegbare und in Zellen unterteilte Verpackung, insbesondere I'ierverl)ackullg, der beschriebenen Art, bei der die geschilderten Nachteile vermieden sind. Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, die zur Aufnahme der Zungen dienenden Querschlitze in dem Bodenteil durch Schnitte zu bilden, welche an den Enden nach. einer oder nach beiden Seiten sich winklig fortsetzen, wodurch abbiegbare Lappen gebildet werden. die sich beim Einstecken der Zungen unter Spannung abstützend gegen eine oder beide Seiten der Zungen legen.
  • Inslesondere wird nach der Erfindung vorgeschlagen. die nach beiden Seiten an den Hauptschnitt winklig anschließenden Schnitte zur Bildung verschieden breiter bzw. verschieden steifer Lappen verschieden lang auszuführen. Infolge der Stärke des Kartons werden beim Einstecken der Zungen'die Lappen nach außen bzw. unten abgebogen. Der breitere bzw. biegsamere Lappen stützt sich daher weiter entfernt von der Bodenebene als der schmälere bzw. weniger biegsame unter Spannung gegen die eingesteckte Zunge ab. Es ist also möglich, durch diese federnden Lappen ein die Querwände versteifendes Kräftepaar auf diese einwirken zu lassen.
  • Zur Erzielung von verschieden steifer bzw. verschieden weit aus der Bodenebene abgebogener Lappen können die Endpunkte der zu dem Hauptschnitt im NVinkel liegenden Schnitte durch vorzugsweise parallel zu dem Hauptschnitt verlaufellde Knifflinien verbunden sein. Eine besonders günstige Versteifung der die Querwände bildenden Zungen ergibt sich ferner, wenn die zur Bildung der abbiegbaren Lappen vorgesehenen winkligen Schnitte mit dem Hauptschnitt einen spitzen Winkel, also einen Winkel kleiner als 90°, bilden.
  • Nach einer anderen Ausführungsform der Erfinclung kann zum gleichmäßigen Anliegen der Lappen an die die Querwände bildenden Zungen der eine oder auch beide Lappen in eine größere Anzahl kleinerer Lappen aufgeteilt sein. Auch kann die Anordnung so getroffen sein, daß nur ein einziger abbiegbarer Lappen vorgesehen ist. dessen Schmalseiten durch nach außen gerichtete V-förmige Schnittkanten begrenzt wird.
  • Eine weitere Verbesserung der Verpackung nach der Erfindung wird ferner dadurch erzielt, daß die zur Bildung der Querwände dienenden gabelförmigen Zungen an ihrem unteren Ende durch ebene Kanten begrenzt werden. mit denen sie auf ihrer Unterlage z. B. beim Aufeinanderstapeln auf dem l)eckel eines darunter befindlichen Kartons aufliegen. \uch kann vorzugsweise die Rückwand des Kartons mit einem Ausschnitt zur Erleichterung des Aufrichtens und 7,usammen!)auens vorgesehen sein.
  • 1 )ie Erfindung soll nun an Hand der Zeichnungen näher beschrieben werden, wobei weitere Vorteile und Kennzeichen des erfindungsgemäßen Kartons hervorgehen werden. Es zeigt Fig. 1 eine Draufsicht des biegsamen Kartonstückes, aus dem eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kartons hergestellt ist, Fig. 1 a eine schematische Teilansicht des Kartons in seinem zusammengelegten, geklebten Zustand, bevor der Karton zu der zum Aufnehmen von Eiern beabsichtigten Form aufgerichtet worden ist, Fig. 2 eine Draufsicht des erfindungsgemäßen, offenen Kartons sowie die wirksame Anordnung von gewissen abbiegbaren Lappen oder Zungen in den Bodenahschnitt zum Verstärken der Quertrennwände des Kartons in aufgerichteter oder aufrechtstehender Lage, Fig. 3 eine etwas vergrößerte, schematische Ansicht im vertikalen Längsschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2, wol)ei die Verstärkung und Versteifung der Quertrennwände durch die erwähnten Lappen oder Zungen deutlicher zu erkennen ist, Fig. 4 und 5 vertikale Querschnitte nach den Linien IV-IV bzw. V-V in Fig. 3, sowie die gegenseifige Lage der Quertrennwände des den Boden und die Längstrennwand bildenden Teiles des Kartons, wenn dieser aufgerichtet ist, und Fig. 6 und 7 Teildraufsichten anderer, etwas abgeänderter Maßnahmen zum Schneiden und Biegen eines Kartonstückes zum Schaffen der verriegelten und abgestützten Kartonkonstruktion gemäß vorliegender Erfindung.
  • Fig. I zeigt ein flaches Kartonstück, das den im eingangs erwähnten Patent veranschaulichten Kartonstücken ähnelt. Das Stück umfaßt einen den Boden und die Längstrennwand bildenden Teil 10, welcher durch eine zentrale, längsgehende Knifflinie 1 1 in gleich große, einander ergänzende Teile I2, I3 unterteilt ist. Diese sind ihrerseits durch parallele, längsgehende Knifflinien I4, 15 mit einer Hinterwand I6 und einer Vorderwand I7 verbunden. Die Hinterwand ist mittels einer Knifflinie 18 an einen Deckelteil 19 abbiegbar verbunden, an welchem mittels einer Längsknifflinie 21 ein gewöhnlicher, mit Haken versehener Verriegelungslappen 20 befestigt ist.
  • Ein aus Quertrennwänden l)estehender Teil 22 ist mittels einer Reihe fluchtender Knifflinien 23 an die Vorderwand 17 abbiegbar verbunden, und an dem gegenüberliegenden Rand ist der erwähnte Teil 22 mittels der fluchtenden Knifflinien 23 an einen schmalen Klebelappen 24 abbiegbar ver-I)unden. Der Teil 22 ist ferner so geschlitzt und geschnitten, daß mehrere identische, galelförmige Querwände 23 entstehen, die je für sich um in der Querrichtung fluchtende Knifflinien 26 aus einer Lage, in der sie, wie aus Fig. 1 hervorgeht, in derselben Ebene liegen, in ihre w ;rksame, aufgerichtete und aufrecht stehende Lage parallel zueinander geschwenkt werden können. Die kleinen dreieckigen Lappen 27, die von den Knifflinien 23, 26 begrenzt werden. dienen zur Verbindung der Quertrenn- wände mit der Vorderwand 17 bzw. mit der Hinterwand 16, wenn der Klebelappen 24 an der letzteren befestigt wird. Wenn sich die Kartonstücke in zusammengelegtem Zustand befinden, sind die Quertrennwände 25 um die zentrale längsgehende Knifflinie 25' doppelt gefaltet.
  • Der den Boden und die Längstrennwand bildende Teil 10 ist mit längsgehenden Reihe von in gleichem Abstand zueinander gelegenen Querschlitzen 25 versehen, von denen jeder für eine Quertrennwand 25 bestimmt ist. Diese Schlitze liegen in einer Linie mit den Knifflinien 26 der Quertrennwände und erstrecken sich gleich weit zu beiden Seiten der zentralen Knifflinie 11.
  • I)ie Schlitze nehmen die gabelförmigen Teile der Quertrennwände auf, wenn der Karton aufgerichtet ist, wie in Fig. 2 bis 6 gezeigt ist. Die Teile I2, I3 sind zu beiden Seiten der Knifflinie 11 mit sich einander schneidenden Schnitten 29 versehen, die zum nachgiebigen abstützen der in den Zellen zwischen den Quertrennwänden 25 gelegten Eier dienen.
  • In Fig. 1 ist der Bodenteil 10 mit zwei parallelen Reihen von geschnittenen und gekniffenen Gliedern 30 versehen, welche zum Abstützen der Trennwände dienen. Diese Glieder sind in Paaren angeordnet, die mit den Knifflinien 26 der Quertrennwände fluchtend in gleichem Abstand von der Knifflinie 11 liegen. Die Glieder 30 dienen dazu, die Quertrennwände aufzunehmen und sie zu stützen, wenn sie aufgerichtet werden und in den Boden des Kartons hineingesteckt werden. Hierdurch werden die Quertrennwände daran gehindert, sich in der Längsrichtung zu verbiegen, und werden so verstärkt, daß sie einem Knicken unter vertikaler lAelastung Widerstand leisten können. Dadurch wird auch der Karton im ganzen wesentlich verstärkt und versteift.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die abbiegbaren Teile 30 von zwei Lappen 33 und 34 gel,ildet. die durch den Schnitt 3r voneinander getrennt tind am Ende mit winkligen Fortsätzen 32 versehen sind. Die winkligen Fortsätze 32 hilden eiii V mit nach außen gekehrten Spitzen. l)er Schnitt 31 ist vorzugsweise auf der einen Seite einer durch Spitzen der V-förmigen Schnitte 32 gedachten Linie angeordnet. Hierdurch erhält der Lappen 34 eine größere Fläche als der Lappen 33.
  • Der Lappen 34 ist ferner mit einem die Enden der Schnitte 32 verbindenden Knifflinie versehen, wodurch dieser stärker als der Lappen 33 abbiegbar wird. Der Lappen 33 hat keinen solchen Kniff.
  • Die obenerwähnten Kennzeichen ergeben schmale, sich gegen ihre Enden verjüngende Öffnungen 36 (vgl. Fig. 3) zum Aufnehmen des unteren Teiles der Quertrennwände 25. Die erwähnten Trennwände werden durch die einander zugekehrten Haken oder Schultern 37 an ihren unteren, gabelförmigen Teilen mit dem Bodenteil 10 verriegelt.
  • Beim Zusammensetzen des Kartons aus dem Kartonstück wird dieses längs der Linien 25' und 11 gefaltet und der Klebelappen 24 an der Hinterwand 16 in bekannter Weise festgeklebt. Hierdurch wird der Karton in seinen zusammengelegten, flachen, zum Transport oder zur Lagerung geeigneten Zustand gebracht.
  • Beim zusammengelegten Karton, wie er in Fig. I a dargestellt ist, sind der hintere Teil des Quertrennwandteiles und die hintere Hälfte des Bodenteiles durch einen Teil der Hinterwand I6 voneinander getrennt. Vom Rand der Hinterwand I6 ist bei 39 zur Bildung einer Handhabe ein Stück weggeschnitten.
  • Der Karton wird dadurch aufgerichtet, daß die Vorder- und Hinterwände I6, I7 der den Boden und die Längstrennwand bildende Teil 10 und der die Quertrennwände enthaltende Teil 22 generell rechtwinklig zueinander gebracht werden. Die Quertrenuwände 25 werden dann in die wirksame, aufrecht stehende Lage geschwenkt (vgl. Fig. 2 bis 5), der Bodenteil 10 längs der zentralen Knifflinie 11 nach oben gebogen zum schaffen der zweiwandigen, mit 38 bezeichneten Längstrennwand des Kartons, und die Quertrennwände werden in den neben den Gliedern 30 in Teil 10 aufgenommenen Öffnungen 36 mittels der nach innen gekehrten Haken 37 der Quertrennwände befestigt.
  • Die Quertrennwände werden in die Offnungen 36 geführt und in einer Ebene, die sich zwischen den Spitzen der V-förmigen Schlitze 32 durch die gegenüberstehenden Winkel- oder V-förmigen Kanten der Öffnungen 36 erstreckt, in ihre richtigen Lagen gebracht. Eine weitere Führungsbewegung wird von den Lappen 33, 34 bewirkt. Wenn die Enden der Quertrennwände während der Verriegelungsbewegung gegen die Lappen 33 und 34 stoßen, werden diese Lappen nach außen abgebogen, wodurch sie die Trennwände gegen das Zentrum der Offnungen 36 führen, falls die Trennwände zu den Öffnungen ein wenig außer Flucht geraten sein sollten.
  • Durch die besondere Anordnung und Form der Teile 30. welche die Quertrennwände aufnehmen, werden die betreffenden Lappen 33, 34 verschieden abgebogen, wenn die Quertrennwände in die Öffnungen 36 hineingesteckt werden. Da der hintere Lappen 34 stärker abbiegbar ist als der Lappen 33, kommt er selbstverständlich weiter nach unten zu liegen als der Lappen 33, was aus Fig. 3 und 4 hervorgeht. Gewöhnlicherweise liegt der Lappen 33 dicht an der Ebene des betreffenden Bodenteiles, und der Lappen 34 wird wesentlich weiter nach unten gebogen. Trotzdem ihre genaue gegenseitige Lage selbstverständlich variieren wird, nehmen die beiden Lappen auf den gegenüberliegenden Seiten der Trennwand 25 im allgemeinen Lagen mit hauptsächlich vertikalem Abstand voneinander ein (vgl. Fig. 3).
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform greift der hintere Lappen 34, d. h. derjenige, der auf derjenigen Seite des Schlitzes 31 liegt, gegen die die Quertrennwand geschwenkt wird, an der Trennwand verhältnismäßig weit unterhalb des anderen Lappens an, und die zwei Lappen sind zur Abstützung der erwähnten Trennwand mit derselben an zwei Stellen in direkter Berührung. Die unter- sten Kanten der Quertrennwände liegen ungefähr in der horizontalen Ebene der unteren Kanten der Wände 16, I7, so daß sie auf einer Stützfläche ruhen, während ihr oberes Ende gegen den Deckel 19 anliegt. Infolgedessen wirkt jede Trennwand positiv mit den Seitenwänden des Kartons zusammen und ist bestrebt, sie abzustützen, wenn zuammendrückende Kräfte auf detl Karton Cliiwirken.
  • Das Abstützen der Quertrennwände 25 durch die Lappen 33. 34 dient auch dem Zweck, die auf Grund der normalen Faserrichtung des Kartonstückes entstehende Neigung zum Krümmen in vertikaler Richtung zu beseitigen. [)a die oben beschriebenen Glieder 30 in den nach ollen zusammenlaufeiitlen Teilen I2, 13 in dem den Boden und die Längstrennwand bildenden Abschnitt 10 gebildet ind, bedeutet dies, daß das Anliegen der Quertrennwand an den Lappen 33, 34 längs einer Linie stattfiiidet, die sich nach oben und in den Karton hinein erstreckt, d. h. diagonal im Verhältiiis zur Faserrichtung der Quertrennwände. Dieses Verhältnis steigert noch die Fähigkeit der obenerw älinten Vorrichtungen, die Trennwände zu versteifen und einem Krümmen derselben entgegenzuwirken.
  • Andere Ausführungsformen der Erfindung gehen aus Fig. 6 und 7 hervor.
  • 1 )ie in Fig. 6 veranschaulichte Ausführungsform gleicht in bezug auf Konstruktion und Funktion generell der iii Fig. t l>is 5 gezeigten. In diesem Fall umfaßt die Einrichtung 40 eine Ausbildung der Liiikslappen in Form einer Anzahl von kleinen, biegsamen Zungen 4I, welche mit parallelen Einschnitten 42, die vom Mittelschnitt 43 begrenzt werden, abgedeutet sind. Der andere Lappen 44 gleicht dem Lappen 34. und der Schnitt 43 schließt sich den gegenüberliegenden V-förmigen Schnitten an der Innenseite ihrer Spitzen an.
  • Itei der in Fig. 7 veranschaulichten Ausführungsform dient ein einziger quer verlaufender Schnitt48 dazu. die Endpunkte von einem Paar einander gegenüberliegender Einschnitte 49, 49' zu schneiden, und zwar unmittelbar auf der einen Seite der einander abgekehrten Spitzen der erwähnten Einchnitte, hierdurch wird ein einfacher Lappen 50 gebildet. welcher längs einer Knifflinie 51 an der odenkonstruktion befestigt ist und der dazu dient, illit einer Quertrennwand in Verbindung zu treten und sie an einem im Verhältnis zum Liest des Bodenteiles des Kartons tieferliegenden Punkt festzuhalten.
  • NIan erkennt, daß es möglich oder wünschenswert ist. verschiedene Abänderungen und Ausführungsformen der hier beschriebenen Ausführungsform zustande zu bringen, ohne daß man deshall, vom Rahmen der Erfindung abzuweichen braucht. Gemäß der Erfindung wird eine wesentliche Verstärkung und Versteifung eines mit Trennwänden versehenen Kartons vom Zellentyp als Ganzem erreicht. und zwar durch die von einem Kräftepaar zustande gebrachte, direkte seitliche Abstützung und Verriegelung der Seitenwände des Kartons in den Punkten, wo sie durch den Boden des Kartons dringen.

Claims (6)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Verpackung, insl)esollelele Eierverpackung, die vorzugsweise aus einem einzigen Stück Karton ausgestanzt wird, einen mit Quer schlitzen versehenen Bodenteil und einen in insbesondere gabel förmige Zungen geschnittenen Teil aufweist und liei der die Zungen durch Aufrichten und Einstecken in die Schlitze des Bodenteiles quer verlaufende Zwischenwände hilfen, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einstecken der Zungen dienenden Querschlitze in dem Bodenteil von Schnitten gebildet werden, welche an den Enden nach einer oder nach beiden Seiten sich winklig fortsetzen, wodurch abbiegbare Lappen entstehen, die sich beim Einstecken der Zungen unter Spannung abstützend gegen eine oder beide Seiten der Zungen legen.
  2. 2. Verpackung, insbesondere Eierverpackung, nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise bei in Querrichtung zu den Zungen verlaufender Faserrichtung des Kartons die nach verschiedenen Seiten an den Hauptschnitt im Bodenteil winklig anschließenden Schnitte verschieden lang sind, wodurch verschieden breite bzw. verschieden steife Lappen gebildet werden, so daß sich die Lappen in verschiedener Höhe gegen die Querwände abstützen und ein versteifendes Drehmoment auf die Querwände ausülien (können).
  3. 3. Verpackung, insbesondere Eierverpackung, nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Endpunkte der winklig zu dem Hauptschnitt liegenden Schnitte an einer oder an lieiden Seiten des Hauptschnittes durch vorzugsweise parallel zu diesem verlaufende Knifflinien (35, 51) verbunden sind.
  4. 4. Verpackung, insbesondere Eierverpackung, nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Bildung der abbiegbaren Lappen vorgesehenen winkligen Schnitte mit dem Hauptschnitt einen spitzen Winkel (kleiner als 90°) bilden.
  5. 5. Verpackung, insbesondere Eierverpackung, nach Anspruch l bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der von den genannten Schnittlinien begrenzten Lappen in eine Anzahl kleinerer Lappen (4I) aufgeteilt ist.
  6. 6. Verpackung, insbesondere Eierverpackung, nach Anspruch I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung eines einzigen Lappens zum Versteifen einer Querwand ein vorzugsweise mittels Knifflinien (5') abbiegbarer Lappen (50) vorgesehen ist, dessen Schmalseiten durch nach außen gerichtete V-förmige Schnittkanten (49. 49') begrenzt sind.
DEA1108A 1949-04-15 1950-03-24 Verpackung, insbesondere Eierverpackung Expired DE836167C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US836167XA 1949-04-15 1949-04-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE836167C true DE836167C (de) 1952-04-10

Family

ID=22179534

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA1108A Expired DE836167C (de) 1949-04-15 1950-03-24 Verpackung, insbesondere Eierverpackung

Country Status (2)

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DE (1) DE836167C (de)
DK (1) DK75534C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6694255B1 (en) 1999-05-24 2004-02-17 Aisin Aw Co., Ltd. Navigation system and storage medium

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6694255B1 (en) 1999-05-24 2004-02-17 Aisin Aw Co., Ltd. Navigation system and storage medium

Also Published As

Publication number Publication date
DK75534C (da) 1953-03-02

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