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DE2728365C2 - Faltschachtel, insbesondere für Früchte und Gemüse - Google Patents

Faltschachtel, insbesondere für Früchte und Gemüse

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Publication number
DE2728365C2
DE2728365C2 DE2728365A DE2728365A DE2728365C2 DE 2728365 C2 DE2728365 C2 DE 2728365C2 DE 2728365 A DE2728365 A DE 2728365A DE 2728365 A DE2728365 A DE 2728365A DE 2728365 C2 DE2728365 C2 DE 2728365C2
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DE
Germany
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box
parts
edge
folding
side walls
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DE2728365A
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DE2728365A1 (de
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Toni Oberengstringen Casutt
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Individual
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/36Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections
    • B65D5/3607Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank
    • B65D5/3614Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank to form a tubular body, at least one of the ends of the body remaining connected
    • B65D5/3628Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper specially constructed to allow collapsing and re-erecting without disengagement of side or bottom connections formed by folding or erecting a single blank to form a tubular body, at least one of the ends of the body remaining connected collapsed along median lines of two opposite sides of the rectangular tubular body

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine aufrichtbare und 45 chen Mitteln mechanisch aufrichten. Sie hat zudem im
wieder flachlegbare Faltschachtel nach dem Oberbe- aufgerichteten Zustand ein gutes Standvermögen, weist
H griff des Patentanspruchs. einen erheblichen Widerstand gegen unerwünschtes
jjg Es sind bereits Faltschachteln in verschiedenen Aus- Zusammenklappen auf und läßt sich leicht stapeln.
;| bildungen bekannt. Bei den üblichen, aus Karton beste- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Er-
f| henden Faltschachteln besteht ein wesentliches Pro- 50 findungsgegenstandes dargestellt Es zeigt
t, blem darin, daß sich der Boden unter dem Gewicht des F i g. 1 einen Zuschnitt in flacher Lage,
μ Schachtelinhaltes durchbiegt und da die Formstabilität F i g. 2 den Zuschnitt gemäß F i g. 1, bei welchem ein
I* des Kartons bei feuchtem Inhalt stark abnimmt, bricht Teil der Klebestellen umgefaltet sind,
■;l! der Boden durch und der Schachtelinhalt rutscht unten F i g. 3 den Zuschnitt nachdem zusätzlich die Boden-
Y- hinaus. 55 teile umgeklappt sind,
ζ. Für marktgängige Faltschachteln wird zudem ver- F i g. 4 eine Ansicht der flachen Faltschachtel,
f| langt, daß sie bei gegebenem Fassungsvermögen einen F i g. 5 eine perspektivische Ansicht der Faltschachtel
|j möglichst geringen Kartonabfall haben, im Leerzustand im teilweise aufgerichteten Zustand,
S für den Transport zusammenfaltbar sind und maschinell F i g. 6 eine perspektivische Ansicht der Faltschachtel
p aufrichtbar sind, ohne daß an der Abfüllstation Klebear- 60 im gefalteten Zustand,
j':i beiten vorzunehmen sind. F i g. 7 einen Querschnitt durch die voll aufgerichtete
S Aus der US-PS 36 42 192 ist die eingangs genannte Faltschachtel nach der Linie VI-VI in F i g. 4,
■?■ aufrichtbare und zusammenklappbare Faltschachtel be- F i g. 8 eine perspektivische Darstellung der voll auf-
|i kannt, deren beiden Bodenteile durch in einen Schlitz gerichteten Faltschachtel.
i| eingreifende Lappen untereinander verbunden sind. Die 65 In F i g. 1 ist ein Zuschnitt 1 zur Herstellung einer
Ϊ: je mit einer der schmalen Seitenwände verbundenen oben offenen Faltschachtel dargestellt, der aus einer
fi| Teile liegen unter Bildung von dreieckförmigen Zwik- Kartonbahn herausgeschnitten wird. Dieser Zuschnitt 1
ψ kein lose gegen die Bodenteile an. Bei größerer BeIa- enthält eine lange erste Seitenwand 2, sowie eine weite-
re lange Seitenwand 3, die im aufgerichteten Zustand der Faltschachtel parallele Wände bilden. Diese beiden langen Seitenwände 2, 3 werden später entlang einer Haupt-Biegekante 4 umgeklappt, so daß sie übereinander liegen, wie dies nachfolgend noch näher erläutert wird.
Mit der langen Seitenwand 2 ist entlang einer Biegekante 7 ein erster Bodenteil 5 verbunden. Die Biegekante 7 verläuft parallel zur Oberkante 23 der Seitenwand 2. Ein zweiter Bodenteil 6 ist entlang einer Biegekante 7 mit der andern langen Seitenwand 3 verbunden.
Arn ersten Bodenteil 5 hängt entlang einer rechtwinklig zur Biegekante 7 verlaufenden Stirnkante 21 ein Verbindungslappen 16, von dem durch eine Diagonalfaltlinie 9 ein dreieckförmiger Verbindungslappen 8 abragt. Die Diagonalfaltlinie 9 büdet zur Biegekante 7 einen Winkel von 45°. Ein ähnlicher Verbindungslappen 28 befindet sich am andern Ende des ersten Bodenteiles 5. Dieser Verbindungslappen 28 hängt an einer rechtwinklig zur Biegekante 7 verlaufenden Stirnkante 29 am ersten Bodentei) S. Eine DiagonalfaMnie 11 bildet zur Biegekante 7 einen Winkel von 45° und berrenzt eine dreieckförmige Dreieckslasche 10. Eine Biegekante 25 verbindet eine rechteckige Stirnwandhälfte 24 mit der langen Seitenwand 2. Eine weitere Biegekante 20 verbindet am andern Ende der langen Seitenwand 2 eine andere Fechteckige Stirnwandhälfte 19 mit dieser langen Seitenwand 2. Die Stirnkante 21 bildet eine geradlinige Fortsetzung der Biegekante 20; die Stirnkante 29 bildet eine geradlinige Fortsetzung der Biegekante 25.
Von der kurzen Seitenwandhälfte 19 ragt ein streifenförmiger Kleberand 18 ab, der über eine parallel zur Biegekante 20 verlaufenden Biegekante 17 mit der Stirnwandhälfte 19 verbunden ist Zwischen der Dreieckslasche 8 und der Stirnwandhälfte 19 befindet sich ein bis zur Ecke 26 ragender Schlitz 52. Ein weiterer Schlitz 53 ist am andern Ende zwischen der Dreieckslasche 10 und der Stirnwandhälfte 24 vorhanden, der bei der Ecke 27 endigt. An der Ecke 26 stoßen somit die Biegekante 7, die Biegekanten 20 und 21, die Diagonalfaltlinie 9 sowie das Ende des Schlitzes 52 zusammen. An der Ecke 27 stoßen die Biegekante 7, die Biegekanten 25 und 29, die Diagonalfaltlinie 11 sowie das Ende des Schlitzes 53 zusammen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Hauptbiegekante 4 — in F i g. 1 also links — ist eine weitere rechteckige Stirrwandhälfte 32 vorhanden. Diese ist durch eine Biegekante 33 mit der langen Seitenwand 3 verbunden. Am andern Ende der langen Seitenwand 3 befindet sich eine weitere Stirnwandhälfte 42, die über eine Biegekante 43 mit der langen Seitenwand 3 verbunden ist. Die geradlinige Fortsetzung dieser Biegekante 43 ist als Stirnkante 48 bezeichnet Die Diagonalfaltlinie 15 verläuft im Winkel 45° zur Biegekante 7. Die Stirnkante 48 ist küraer als die halbe Bodenbreite. Zwischen der Stirnkante 48 und der Diagonalfaltlinie 15 befindet sich ein viereckiger Verbindungslappen 46. Die Diagonalfaltlinie 15 sowie ein parallel zur Biegekante 7 verlaufender Schlitz 55 begrenzen auf zwei Seiten eine Dreieckslasche 14. Der Schlitz 55, die Diagonalfaltlinie 15 und die Biegekanten 7, 43, 48 stoßen in einer Ecke 50 zusammen. Der Verbindungslappen 46 ist außen von einem stumpfwinkligen Ausschnitt 56 begrenzt.
Am andern Ende des Bodenteiles 6 befindet sich eine Biegekante 49, welche als geradlinige Fortsetzung der Biegekante 33 ausgeführt ist. In der Ecke 51 stoßen die Biegekanten 7, 13, 33 i^nd 49 zusammen. Ausserdem endiet in dieser Ecke 51 ein Schlitz 54, der die Stirn-
30
35 wandhälfte 32 von der Dreieckslasche 12 trennt.
Die Diagonalfaltlinie 13 bildet zur Biegekante 7 einen Winkel von 45°. Der Verbindungslappen 34 ist außen von einem stumpfwinkligen Ausschnitt 57 begrenzt Eine Bodenbiegekante 39, welche sich am äußeren Bereich des Bodenteiles 6 befindet, verläuft parallel zur Biegekante 7 und begrenzt eine streifenförmige Verbindungslasche 38.
Wenn der Zuschnitt entlang der Hauptbiegekante 4 gefaltet wird, liegen die beiden langen Seitenwände 2,3, und die Stirnwandteile 24,32 einerseits und 19,42 andererseits deckungsgleich übereinander.
Die Biegekanten können entweder gerillt oder perforiert sein, so daß sie einen geringen Biegewiderstand gegenüber dem Vollmaterial haben, damit sich die Teile leicht in die gewünschte Lage biegen lassen.
In F i g. 2 ist eine nächste Stufe bei der Herstellung der Faltschachtel dargestellt Gegenüber F i g. 1 sind hier die Dreieckslaschen 8, 10, 12 und 14 je um die zugehörigen Diagonalfaltlinien 9, 11, 13 und 15 je um 180° umgebogen. Hernach werden .«ese umgebogenen Dreieckslaschen oben mit einem Klebstoff bestrichen, was in F i g. 2 durch Punkte markiert ist
In F i g. 3 ist eine nächste Stufe dargestellt bei der zusätzlich die beiden Bodenteile 5,6 entlang der Biegekante ''i hochgeklappt worden sind. Dadurch kommen die zuvor mit Klebstoff bestrichenen Dreieckslaschen 8, 10, 12 und 14 mit den nun gegenüberliegenden Stirnwandteilen 19, 24, 32 und 42 in Berührung und kleben dort fest Der seitliche Kleberand 18 wird entlang der Biegekante 17 um 180° umgefaltet und auf der hernach oben liegenden Fläche mit Klebstoff bestrichen. Auch die Verbindungslasche 38 des Bodenteiles 6, die parallel zur Biegekante 7 verläuft, wird auf der nun oben liegenden Fläche mit Klebstoff versehen, wie dies durch Punkte angedeutet ist
Hernach werden die beiden langen Sekenwände 2 und 3 entlang der Hauptbiegekante 4 in Richtung des Pfeiles B übereinander geklappt, so daß sich die in F i g. 4 dargestellte Lage ergibt Der Kleberand 18 klebt nun am äußeren Teil der Stirnwandhälfte 42 und ausserdem werden durch die Verbindungslasche 38 die freien Enden der Bodenteile 5 und 6 untereinander verbunden. Die Faltschachtel befindet sich nun im fertigen, zusammengefalteten Zustand wie dies aus F: g. 4 hervorgeht und kann hernach zum Gebrauch aufgerichtet werden, indem auf die beiden Enden in Richtung der Pfeile fund Fein leichter Druck ausgeübt wird.
In F i g. 5 ist die teilweise aufgerichtete Faltschachtel dargestellt Beim Aufrichten der Faltschachtel wird der spitze Winkel je zwischen den Stirnwandteilen 19,42 als auch zwischen den Stirnwandteilen 24, 32 größer. Dadurch drücken die mit den Stirnwandhälften 19, 24, 32 und 12 verklebten Dreieckslaschen 8,11,13 und 15 die Bodenteile 5,6 nach unten, was durch die Geometrie der schräg verlaufenden Diagonalfaltlinien 9, Ii, 13 und 15 bedingt ist Die Bodenteile 5, 6 können sich aber nicht über die horizontale Lage hinaus durchbiegen, da sie von den Biegekarten 21,29,48 und 49 abgestützt sind. Während des Aufrichtvorganges gleiten die stumpfwinkligen Ausschnitte 56,57 der Verbindungslappen 34, 46 entlang den Diagonalfaltlinien 9, 11. Die Ecken 58 zwischen Bodenteil 6 und Verbindungslappen 34, 46 drücken zu Beginn des Aufrichtvorganges leicht gegen den etwas elastisch durchbiegenden Bodenteil 5, so daß sich eine Schnappwirkung ergibt, was bewirkt, daß die Faltschachtel hernach in der aufgerichteten Lage stehen bleibt.
In F i g. 7 ist die Faltschachtel im voll aufgerichteten Zustand dargestellt, wobei die Stimwandteile 17,42 und 24,32 einen leichten Knick nach außen haben, was sich aus der verbleibenden Eigenspannung des Kartons ergibt. Es ist indessen möglich, der Faltschachtel eine Form zu geben, bei der die Stirnwände genau rechtekkig zu den langen Seitenwänden 2,3 stehen.
Die Überlappungsstelle beim Kleberand 18 könnte auch in Richtung des Stirnwandteiles 42 verschoben werden, in dem Sinne, daß der Teil 18 breiter und der Stimwandteil 42 entsprechend schmäler gemacht wird, oder umgekehrt könnte der Kleberand 18 am Stimwandteil 42 anhängen. Ferner ist es möglich, den Klebstoff nicht auf den in F i g. 2 und 3 durch Punkte markierten Stellen aufzutragen, sondern an den jeweils ge- genüberliegenden Stellen, wo das Zusammenkleben erfolgen soll. Die Proportionen des Zuschnittes können geändert werden, je nach dem gewünschten Fassungsvermögen und der Art de« RinfflHsrutet. Auf Hies? Weis? lassen sich niedrige oder hohe oder lange oder kurze Faltschachteln bilden.
Da somit die beiden Boden teile 5,6 an den Stimwandteilen 18,24,3Z 42 hängen, kann diese Faltschachtel ein bedeutendes Einfüllgewicht, beispielsweise Früchte oder Gemüse, tragen, ohne daß sich der Boden nach unten öffnet. Der Durchbiegung des Bodens wird weiter noch dadurch entgegengewirkt, daß die beiden Bodenteile 5, 6 in ihrem Mittelbereich miteinander verklebt sind und somit in diesem Bereich drei Kartonlagen übereinander liegen, weiche ähnlich wie eine Versteifungs- rippe wirken.
Beim Aufrichten der Faltschachtel durch Druck auf die Stimwandteile gelangen die Bodenteile selbsttätig in ihre richtige Lage.
35
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
40
45
55
60
65

Claims (1)

1 2
stung kann der Boden durchbrechen, weil sich die drei-
Patentanspruch: eckförmigen Zwickel strecken. Bei nassem Einfüllgut
besteht zudem die Gefahr, daß sich die in die Schlitze
Aafrichtbare und wieder flachlegbare Faltschach- eingreifenden Lappen verbiegen und der Boden dann tel aus einem vorgeklebten Zuschnitt, insbesondere 5 keinen Halt mehr hat Die aufgerichtete Schachtel neigt für Früchte und Gemüse, mit zwei ersten zueinander zudem nach dem Aufrichten zum Zusammenklappen,
parallelen Seitenwänden und mit zwei zu diesen Eine weitere bekanntgewordene Faltschachtel nach quer verlaufenden Stirnwänden, die je in ihrer Mitte der US-PS 35 65 325 weist einen Boden auf, dessen beieine das Zusammenklappen ermöglichende Biege- den Bodenteile durch eine streifenförmige Klebstelle kante aufweisen, mit zwei Bodenteilen, die durch io miteinander verbunden sind. Zwischen dem Boden und Biegekanten mit den Seitenwänden verbunden sind, den schmaleren Seitenwänden besteht keine Verbinwobei an den Stirnkanten der Bodenteile Verbin- dung, so daß sich eine solche Schachtel nur für leichtes, dungslappen angelenkt sind, die an die Innenfläche nicht nasses Füllgut eignet
der Stirnwände anlegbar sind, und wobei die beiden Bei einer Schachtel nach der US-PS 37 31 873 wird Bodenteile über eine parallel zur Bodenbiegekante 75 durch einfaltbare Teile eine Versteifung der Seitenwänverlauf ende Verbindungslasche im Bereich ihrer de erreicht, doch handelt es sich bei dieser nicht um eine freien Längskanten miteinander verbunden sind, eigentliche Faltschachtel in dem Sinne, daß sie aus dem dadurch gekennzeichnet, daß die Verbin- aufgerichteten und verklebten Zustand wieder zusamdungslappen (16,28,34.46) nur mit den Bodenteilen mengefaltet werden könnte. Damit kommen dieser (2,3) üUer je eine Stirnkante (21,29,48,49) vssm- 20 Schachtel die Vorteile einer platzsparenden Lagerung rr.er.hängsn, daß die Verbindungslappen je eine un- und eines maschinellen Auf richtens bei Gebrauch nicht ter 45° verlaufende Diagonalfaltlinie (9,11,13, 15) zu. Auch erfordert der Zuschnitt dieser Schachtel bei aufweisen, die im Eckpunkt zwischen Boden (5, 6) vergleichbarem Fassungsvermögen einen erheblichen und Seitenwänden (2, 3) beginnt, daß die dadurch Mehraufwand an Karton und bringt einen großen Kargebildeten Dreieckslaschen (8,10,12,14) jeweils mit 2s tonabfall mit sich,
dem benachbarten Seitenwandteil (18, 24, 32, 42) Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,
verklebt sind, daß die Verbindungslasche des einen eine Faltschacht» der eingangs genannten Art dahinge-
Bodenteils (6) als Kleberand (38) ausgebildet ist, der hend weiterzubilden, daß der Boden unter dem Gewicht
bei aufgerichteter Schachtel um 180° umgebogen des Inhalts — auch wenn dieser feucht ist — bei übli-
und mit dem anderen Bodenteil (5) verklebt ist, so 30 eher Handhabung nicht durchbricht und daß sie im auf-
daß im auf gerichteten Zustand der Faltschachtel im gerichteten Zustand nicht zum Zusammenklappen
Bodenmittelbereich drei übereinanderliegende La- neigt
gen vorhanden sind, und dai* derjenige Bodenteil (6), Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des
weicher den Kleberand (38) enthält, zusammen je Patentanspruchs genannten Merkmale gelöst
mit den anhängenden Verbiii-Jungslappen (34,46) je 35 Da die beiden Bodenteile einerseits entlang einer
einen stumpfwinkligen Ausschnitt (56,57) begrenzt Verbindungslasche miteinander verklebt sind, und ande-
wcbei die Biegelinien (48,49) zwischen dem Boden- rerseits die beiden Bodenteile durch Verbindungslappen
teil (6) und diesen Verbindungslappen (12,14) kürzer an den Seitenwänden aufgehängt sind, ergibt sich eine
als die halbe Gesamtbreite des Bodens im aufgerich- wesentliche Verstärkung gege^ die unerwünschte
teten Zustand der Faltschachtel sind. 40 Durchbiegung des Bodens. Außerdem kommt man bei
vergleichbarem Fassungsvermögen mit einem geringen
Kartonverbrauch aus, wobei wenig Abfall entsteht Die
Faltschachtel läßt sich außerdem durch leichten Druck auf die schmalen Seitenwände von Hand oder mit einfa-
DE2728365A 1976-07-06 1977-06-23 Faltschachtel, insbesondere für Früchte und Gemüse Expired DE2728365C2 (de)

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