DE2449952A1 - Zellenschachtel fuer eier - Google Patents
Zellenschachtel fuer eierInfo
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Description
betreffend
Zellenschachtel für Eier,
Zellenschachtel für Eier,
Die Erfindung betrifft eine Zellenschachtel für Eier, die aus geformtem Faserstoff, Schaum oder dgl. Material hergestellt
ist, bestehend aus einer Schale mit Zellen zur Aufnahme von Eiern, an der ein Deckel und eine Verschlussklappe
angelenkt sind, die ein höheres Flächengewicht als die Schale aufweisen.
Derartige Schachteln mit zwei verschiedenen Flächengewichten
bzw. Basisgewichten sind bereits bekannt (US-PS 3 128 932). Bei dieser bekannten Eierschale"besitzt der
Deckel ein Standard-Basisgewicht, und die Zellenschale ist von geringerer gleichmässiger Stärke: und hat ein geringeres
Flächengewicht als der Deckel.
Obwohl diese bekannte Zellenschachtel erfolgreich hergestellt und auf den Markt gebracht wurde, führte das angewandte
Verfahren doch zu beanstandbaren, narbenfÖrmigen Markierungen
am Erzeugnis und zu einer Beeinträchtigung seines Aussehens. Es wurden vom vorgenannten Verfahren unabhängige
Verbesserungen im Hinblick auf das Aussehen und die Leistung des Erzeugnisses vorgenommen.
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Der Erfindung, die gleichfalls eine geformte Eierschachtel aus Papierstoff, Schaum oder dgl. mit zwei Basisgewichten
betrifft, liegt die Aufgabe zugrunde, ein geformtes Erzeugnis mit einer Zellenschale zu schaffen, die einen grossen
Flächenabschnitt von gleichmässiger Stärke besitzt, jedoch eine begrenzte Variation der Stärke aufweist und dabei
wesentlich leichter als andere Flächen des Erzeugnisses wie beispielsweise in den Bereichen des Deckels und der Verschlussklappe
ist. Dabei zielt die Erfindung auch auf ein Erzeugnis, das sich - im offenen leeren Zustand mit einem kleineren Intervall
stapeln lässt und sich besser vom Stapel abnehmen lässt, das besser bzw. ansprechender aussieht und das eine
bessere Qualität und Leistung bei verringerten Kosten aufweist.
Erfindungsgemäss ist eine verbesserte geformte Eierschachtel
aus Papierstoff, Schaum oder dgl. mit einem zweifachen Basisgewicht vorgesehen, die eine Zellenschale zum
•Aufnehmen und Festhalten von Eiern oder dgl. Erzeugnissen sowie einen Deckel und zumindest eine Verschlussklappe aufweist,
die einstückig im oberen Bereich der Rückwand bzw. Vorderwand der Schale angelenkt sind. Die erfindungsgemässe
Schachtel entspricht dabei weitgehend der vorbeschriebenen bekannten Schachtel, deren Deckel und Verschlussklappen ein
höheres Basisgewicht und deren Zellenschale ein geringeres Basisgewicht aufweisen. Hiervor unterscheidet sich die erfindungsgemässe
Schachtel jedoch dadurch, dass ihre Zellenschale zur Aufnahme der Eier ein allgemein verringertes Basisgewicht
nicht nur im Vergleich zum angelenkten Deckel und den angelenkten Verschlussklappen, sondern auch zu den sich
waagerecht erstreckenden Stirnflanschen und Seitenwänden des oberen Bereichs der Zellenschale an jedem Ende der Schachtel
und auch in den Flächenbereichen aufweist, an denen der Dekkel und die Verschlussklappen einstückig an der Zellenschale
angelenkt sind, denn alle diese Flachen bzw. Bereiche besitzen ein höheres Basisgewicht, nämlich das Basisgewicht des
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Deckels und der Verschlussklappen, was im Gegensatz zu der bekannt en Ausführung st eht.
Dementsprechend besitzen der Deckel und die Verschlussklappen der Schachtel ein höheres Basisgewicht. Der Deckel
ist wegen seiner ebenen Seitenwände und wegen des Fehlens
der mehrzelligen Form relativ schwach hinsichtlich seiner Flächeneinheit, insbesondere im Hinblick auf eine senkrechte
Belastung des Deckels. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass die Seitenwände des Deckels ein höheres Basisgewicht
als die Seitenwände der Zellenschale erhalten, die wegen ihrer Zellenform naturgemäss eine grössere Widerstandsfähigkeit
gegenüber senkrechten Belastungen, beispielsweise mit gefüllten Schachteln, aufweist. Da ferner die Oberseite des
Deckels eben ist, ist es erforderlich, auch insoweit ein grösseres Gewicht vorzusehen, damit die gleichförmige glatte
Form auch unter der schweren Belastung durch die steifen
Zellen der im Stapel aufliegenden Schachtel beibehält. Ferner können erfindungsgemäss der Deckel und die Verschlussklappe
mit einem etwas höheren Gewicht als eine entsprechende Schachtel mit dem gleichen Gesamtgewicht jedoch mit einem
einheitlichen Basisgewicht hergestellt seins wodurch die Leistung
der Schachtel "hinsichtlich der Stabilität des Deckels weiter vergrössert wird.
Die Verschlussklappe ist aus einem höheren Basisgewicht hergestellt, um eine zusätzliche Versteifung und Unterstützung
des Deckels gegenüber senkrechten Belastungen zu schaffen
und insbesondere um die Festigkeit während des Versands· * zu gewährleisten, so dass die Schachteln auch bei der Lagerung,
die in Stapeln bis zu 6 m Höhe erfolgt, nicht beschädigt, verformt oder gebogen v/erden. Ferner ist die Verschlussklappe
so ausgeführt, dass sie ausreichend steif ist, um auch bei verschiedenen Bauarten von Schliessvorrichtungen ordnungsgemäss
zu arbeiten.
Weil die Zellenschale mit einem im Vergleich zum Deckel
herabgesetzten Basisgewicht geformt ist, wird eine beachtliche Einsparung an Material und Energie beim Herstellen der
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Schachtel erreicht. In diesem Zusammenhang sei bemerkt, dass bei der Herstellung der erfindungsgemässen Schachtel
bis zu etwa 30 % Einsparungen am Basisgewicht erreicht wurden.
Andere Vorteile des verringerten Basisgewichts der Zellenschachtel ergeben- sich aus der grösseren Flexibilität
der Seitenwände, die zu einer sanften Unterstützung der Eier an allen Berührungspunkten führt. Die grössere Flexibilität
der Zellenschale, insbesondere der Säulen, führt zu einer verbesserten Kontrolle der kleineren Eier, weil die blasenförmigen
Vertiefungen oder Dellen an den Säulen der Schachtel entfernt sind, und gleichzeitig wird auch eine bessere
Kontrolle der grösseren Eier erreicht, was insgesamt zu einem besseren Schutz der Eier führt. Die blasenförmigen Vertiefungen
werden nur an den Enden der Schachtel ausgebildet, weil diese Stirnbereiche schwerer und dicker geformt werden
und weniger flexibel sind. Ferner kann in manchen Fällen eine zusätzliche Flexibilität der Säulen erreicht werden,
indem die Wände einiger Säulen mit Abschnitten von zusätzlich verringerter Stärke geformt werden. Ein wichtiger Vorteil
der zusätzlichen Flexibilität der Säulen liegt darin, dass kleine Eier in den Zellen besser gegen Bewegung gehalten
sind und dass eine bessere Anpassung für grosse und übergrosse Eier gewährleistet ist, weil die Säulenflächen leichter
als bei anderen Schachteln auslenken.
Die Flexibilität der Säulen kann noch weiter verbessert werden, indem der aus Papierstoff geformte Schachtelrohling
mit gewölbten Vertiefungen versehen wird, die beim Heisspressen der Schachtel zum Endzustand ausgepresst werden. Auf
diese Weise werden Säulen ohne Vertiefungen jedoch mit grösserer Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an das Ei hergestellt,
weil ein Rückstellvermögen im Sinne der ursprünglich eingeformten Vertiefung verbleibt.
Ferner gewährleisten die dünnen Zellenwände ein engeres Verschachteln der offenen leeren Schachteln und eine glattere
fertig bearbeitete Oberfläche auf beiden Seiten der Schachteln,
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wodurch die Entstapelung der Schachteln leichter wird und
eine grössere Zuverlässigkeit erzielt wird, wenn die Schachteln bei einer Hochleistungsanlage zum automatischen Entnehmen,
Füllen und Verschliessen der Eierschachteln verwendet werden* Weil ferner eine glattere Oberfläche erzielt
wird, wird auch ein besseres Bedrucken und eine attraktivere Verpackung erreicht. Wie bereits ausgeführt, besitzt
die Zellenschale allgemein ein herabgesetztes Basisgewicht. Jedoch ist eine wesentliche Ausnahme des verringerten Basisgewichts
der zellenförmigen Schale an jedem Ende der Schachtel vorgesehen, wo die Seitenwände im oberen Bereich der Zellenschale
mit einem höheren Basisgewicht oder vergrösserten Stärke hergestellt sind, nämlich mit dem gleichen Gewicht
oder der gleichen Stärke wie der Deckel. Die Seitenwände im oberen Bereich der Zellen an den beiden Enden der Schachtel
erhalten ein höheres Basisgewicht, um eine steife Zone zum Übertragen von Kräften vom Endabschnitt des Deckels zu den
Stirnflanschen der Zellen zu schaffen, die ihrerseits die senkrechten Belastungskräfte in die Wände der stirnseitigen
Zellen übertragen.
Ferner erhalten die waagerechten Stirnflansche der Zellenschale
ein höheres Basisgewicht, so dass sie schwerer als die überwiegenden Abschnitte der Zellenschale sind, um
eine ausreichende Stärke und Festigkeit zu erreichen, da die Schachtel in diesem Bereich in einer Entstapelungsvorrichtung
unterstützt wird. Ferner wirkt sich das höhere Gewicht der Stirnflansche in einer erhöhten Stabilität beim Versand und
bei der Lagerung aus und führt zu zusätzlichem Schutz der Eier gegen waagerechte Stossbeanspruchungen, die unter rauhen
Bedingungen auf die Flansche auftreffen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
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Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung die Schachtel mit geschlossenem Deckel;
Fig. 2 zeigt in perspektivischer Darstellung die Schachtel nach Fig. 1 mit geöffnetem Deckel;
Fig. 3 zeigt die geschlossene Schachtel in Vorderansicht; Fig. 4 zeigt die geschlossene Schachtel in Stirnansicht;
Fig. 5 ist ein vergrösserter Querschnitt längs Linie 5-5 in Fig. 3;
Fig. 6 ist ein Schnitt längs Linie 6-6 in Fig. 3;
Fig. 7 ist ein vergrösserter Teilschnitt längs Linie 7-7 in Fig. 6;
Fig. 8 ist ein vergrösserter Teilschnitt längs Linie 8-8 in Fig. 6;
Fig. 9 ist ein vergrösserter Teilschnitt längs Linie 9-9 in Fig. 6;
Fig. 10 ist ein vergrösserter Schnitt längs Linie 10-10 in Fig. 3;
Fig. 1OA ist ein vergrösserter Teilschnitt längs Linie 10A-1OA in Fig. 10;
Fig. 11 zeigt in einem Querschnitt mehrere miteinander verschachtelte Zellenschachteln;
Fig. 12 ist eine Sicht auf die Unterseite der Schachtel gemäss Fig. 1, wobei Bereiche weggebrochen sind.
Gemäss Fig. 1 bis 4 umfasst die Schachtel 10 eine Zellenschale
12 aus geformtem Papierstoff, Schaum oder einem entsprechenden Material, einem Deckel 14 und eine Verschlussklappe
16. Der Deckel 14 und die Verschlussklappe 16 erstrekken sich von gegenüberliegenden Kanten der Zellenschale 12
aus längs einstückig angeformter Anlenkungen 15 bzw. 17. Ein Paar Längsabstand aufweisender Öffnungen 18 ist in der Vorderwand
des Deckels 14 vorgesehen. Die Verschlussklappe 16 ist mit einem Paar Vorsprüngen 20 versehen, die auf die Öffnungen
18 ausgerichtet sind und sich durch diese erstrecken, um den Deckel 14 zu verriegeln, wenn dieser die Verschlussklappe
16 übergreifend geschlossen ist.
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■ Gemäss Fig. 2 und 6 umfasst die Zellenschale 12 mehrere
Zellen 24, in die Eier eingelegt und zum Versand und zum Verkauf verpackt werden können. Die Zellen 24 sind in zwei
sich in Längsrichtung erstreckenden Reihen: sowie in Sätzen
von vier Zellen um eine Säule 26 angeordnet, die vom Boden der Schale 12 aufragen. Jede Zelle 24 umfasst mehrere Wandabschnitte
28. Jedes Paar endseitiger Zellen 24 umfasst obere Wandabschnitte, die sich über einen Bogen von etwa 180
erstrecken und zusammen die Form eines ¥ in einer waagerechten Ebene bilden. Gewölbte Vertiefungen 31 sind in den
Stirnwänden der Schale 12 an den oberen Wandabschnitten 30 gebildet und versteifen die Schale 12. An den oberen Wandabschnitten
30 der endseitigen Zellen 24 sind ferner Entnahmelelsten 32 ausgebildet, die sich längs der oberen Kante
der Wandabschnitte 30 erstrecken. Mit den oberen Wandabschnitten 30 der endseitigen Zellen 24 sind einstückig
waagerechte Flansche 34 verbunden, die sich in einer waagerechten
Ebene erstrecken und die Form eines W besitzen, dessen mittlerer Teil dreieckförmig ist.
Aus Fig. 5, 7 bis 10 und 12 ist zu ersehen, dass bestimmte Teile der Schachtel 10 eine grössere Stärke und damit
ein grösseres Gewicht als andere Teile aufweisen. Zur näheren Lokalisierung der Flächen unterschiedlicher Stärke
oder Gewichtes wird auf die Fig. 6 und 12 bezug genommen. Die im Schnitt gezeigten Flächen, die eine grössere Stärke
aufweisen, geben Flächen von höherem Standard-Basisgewicht wieder, insoweit es sich um Eierschachteln handelt, und die
im Vergleich dazu dünneren Flächen geben Flächen von niedrigerem oder herabgesetztem Basisgewicht wieder, die zusammengenommen
die Basis der Erfindung bilden. Es sei ferner bemerkt, dass die Flächen der Schachtel, die mit einer grösseren
Stärke dargestellt sind, Flächen von höherem Basisgewicht wiedergeben, und diese Flächen können statt dessen in
der Tat eine vergleichsweise geringere Stärke aufweisen und doch Flächen mit einem höheren Basisgewicht sein. Beispielsweise
können solche Flächen von höherem Basisgewicht jedoch
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von geringerer Stärke auf ein stärkeres Ausmass an lokalisierter
Verdichtung oder Konzentration des geformten Materials sein, so dass solche Flächen verstärkte Flächen
einer höheren Dichte und eines höheren Basisgewichts sind, obwohl sie eine geringere Stärke aufweisen. Der Deckel 14
ist wegen seiner ebenen Seitenwände relativ schwach hinsichtlich seiner Fläche, die einer senkrechten Belastung
ausgesetzt ist, und aus diesem Grunde sind die Seitenwände des Deckels 14 mit einem höheren Basisgewicht oder mit
einer grösseren Stärke als die unebenen Seitenwände der Zellenschale 12 ausgeführt. In diesem Zusammenhang ist zu
beachten, dass die Zellenschale 12 wegen der Zellenstruktur der Zellen 24 und der Vielzahl ihrer mit Rippen versehenen
Wandabschnitte 28 vergleichsweise stabiler ist und eine grössere Widerstandsfähigkeit gegenüber senkrechten Belastungen
aufweist, und deswegen ist die Schale 12 allgemein mit geringerem Basisgewicht bzw. mit geringerer Stärke hergestellt.
Die Verschlussklappe 16 ist gleichfalls mit höherem Basisgewicht oder stärker ausgeführt, wie es beim Deckel
14 der Fall ist, denn die Verschlussklappe 16 wirkt als Hilfsbauteil zum Aufnehmen eines Teils der senkrechten Be-Dastung,
die andererfalls vom Deckel 14 allein aufgenommen werden müsste.
Um der Zellenschale 12 eine zusätzliche Flexibilität zu geben, sind dünnere Wandabschnitte 33 in den Säulen 26
vorgesehen, wie es am besten in Fig. 10 und 1OA zu sehen ist. Die dünneren Wandabschnitte 33 werden durch die Verwendung
von Sperrstücken in der Form der Schale hergestellt, und wie Fig. 12 zeigt, sind sie in jeder Fläche der inneren
Säulen 26 und nur in den inneren Flächen der endseitigen Säulen 26 ausgebildet.
Die Zellenschale 12 ist mit verringertem Basisgewicht oder geringerer Stärke geformt, wodurch eine bedeutende Einsparung
an Material und Energie beim Herstellen der Schachteln
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erzielt wird. Zusätzlich sind die Seitenwände flexibler gemacht, um eine insgesamt gute Abstützung des Eies an allen
Berührungspunkten zu erzielen. Aus Fig. 5 und 10 ist zu ersehen, dass die Scharniere oder Gelenkstellen 15 und 16,
um die der Deckel 14 bzw. die Verschlussklappe 16 in die und aus der geschlossenen Stellung geschwenkt werden, mit
einem höheren Basisgewicht oder mit grösserer Stärke ausgeführt
sind. Die Anlenkbereiche 15 und 17 und die unmittelbar benachbarte Fläche sind mit höherem Basisgewicht oder
grösserer Stärke hergestellt, weil sie Verbindungsflächen sind und zumindest zu einem Teil der Übertragung von Kräften
vom Deckel 14 und von der Verschlussklappe 16 auf die Zellenschale 12 dienen. Ferner sind die oberen Wandabschnitte
30 eines jeden Paares von benachbarten endseitigen Zellen 24, wie in Fig. 7, 8 und 9 dargestellt, von mindestens höherem
Basisgewicht und grösserer Stärke, um eine steife Kraftaufnahmezone in den Wänden der endseitigen Zellen 24 zu schaffen,
so dass die Zellenschale 12 eine stabile Kraftübertragungszone
aufweist, die den vom Endabschnitt des Deckels 14 übertragenen senkrechten Belastungen widersteht. Die oberen
Wandabschnitte 30 können auch gemäss Fig. 12 von der Unterseite der Schachtel her als allgemein W-förmig gesehen werden.
Jede Hälfte des W erstreckt sich etwa über 180° um eine zugeordnete endseitige Zelle 24. Ebenfalls längs der oberen
Wandabschnitte 30 sind ein Paar Eckleisten 32 zum Entstapeln
oder Endschachteln ausgebildet, die ein höheres Basisgewicht und eine grössere Stärke aufweisen. Schliesslich sind an gegenüberliegenden
Enden der Zellenschale 12 waagerechte Flansche 34 von höherem Basisgewicht und-grösserer Stärke ausgebildet.
Die Flansche 34 sind einstückig an den oberen Wandabschnitten
30 vorgesehen, sind allgemein W-förmig und erstrecken sich über etwa 180° längs des Umfangs der endseitigen
Zellen 24 und umfassen einen dreieckförmigen Mittelabschnitt 36. Die Endflansche 34 der endseitigen Zellen 24 sind
mit höherem Basisgewicht und mit grösserer Stärke als die übrigen Zellen ausgeführt, so dass die Schachtel in diesem
Bereich in einer Entstapelungsvorrichtung ordnungsgemäss
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unterstützt werden kann und die Steifigkeit dieser Fläche zu einem hervorragenden Betriebsverhalten führt. Da die
Flansche ~$k ferner mit höherem Basisgewicht hergestellt
sind, erweisen sie sich beim Versand und bei der Lagerung als stabiler und bilden einen zusätzlichen Schutz der Eier
gegen waagerechte Stossbeanspruchungen, die unter rauhen Betriebsbedingungen auf den Flansch auftreffen.
Ferner bringt es die Erfindung mit sich, dass die Zellen 24 wegen ihres herabgesetzten Basisgewichts oder ihrer
geringeren Stärke so geformt werden können, dass im Vergleich mit anderen Schachteln ihre inneren Abmessungen beibehalten
werden können, während die äusseren Abmessungen geringer sind, oder aber dass die inneren Abmessungen vergrössert
werden können, während die äusseren Abmessungen gleichgehalten sind. Daraus wird ersichtlich, dass die Schachteln
leichter aus dem Stapel entnommen werden können, wie er in Fig. 11 dargestellt ist.
/Ansprüche
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Claims (16)
- AnsprücheQ Zellenschachtel für Eier, die aus geformtem Faserstoff, aum oder dgl. Material hergestellt ist, bestehend aus einer Schale mit Zellen zur Aufnahme von Eiern, an der ein Deckel und eine Verschlussklappe angelenkt sind, die ein höheres Flächengewicht als die Schale auf v/eisen, dadurch g e kennzeichnet , dass die Zellenschale (12) an ihren einander gegenüberliegenden endseitigen Zellen (24) obere Wandabschnitte (30) aufweist, die gleichfalls ein höheres Basisgewicht aufweisen.
- 2. Zellenschachtel nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ ei c h-n e t , dass sich die oberen Wandabschnitte (30) über etwa 180° um die zugehörigen Zellen (24) erstrecken und zusammen in einem waagerechten Schnitt etwa W-fÖrmig sind.
- 3. Zellenschachtel nach Anspruch 1 öder 2, dadurch gekennzeichnet , dass die oberen Wandabschnitte (30) mit Eckleisten (32) von höherem Basisgewicht versehen sind, die dem Entstapeln dienen.
- 4. Zellenschachtel, nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Wandabschnitte1 (30) sich aufwärts erstrecken und in einen waagerechten Endflansch von höherem Basisgewicht übergehen.
- 5. Zellenschachtel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Endflansch (34) etwa W-förmig ist und über den Stirnwänden eines Paares der zugehörigen endseitigen Zellen (24) angeordnet ist./2509845/0279
- 6. Zellenschachtel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , dass der mittlere Abschnitt (36) des vom Endflansch (34) gebildeten ¥ eine dreieckförmige Fläche ist.
- 7. Zellenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da-' durch gekennzeichnet , dass die einstückig an der Schachtel (10) vorgesehenen Anlenkbereiche (15, 17) des Deckels (14) und der Verschlussklappe (16) an gegenüberliegenden Oberkanten der Zellenschale (12) ein höheres Basisgewicht aufweisen.
- 8. Zellenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , dass die vom Boden der Schale 12 in einer Reihe und zwischen benachbarten Zellen (24) aufragenden Säulen (26) mehrere Flächen aufweisen, von denen jede eine Wand wenigstens einer Zelle (24) bildet.
- 9. Zellenschachtel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , dass die Flächen einiger Säulen (26) Abschnitte aufweisen, die zur Vergrösserung der Flexibilität dünner als der Hauptteil der Säulen (26) sind.
- 10. Zellenschachtel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , dass die endseitigen Säulen (26) nur an ihren nach innen weisenden Flächen mit den dünneren Abschnitten versehen sind.
- 11. Zellenschachtel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , dass die dünneren Abschnitte auf jeder Fläche der inneren Säulen (26) vorgesehen sind.
- 12. Zellenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , dass in einer Sitrnwand einer jeden endseitigen Zelle (24) eine gewölbte Vertiefung (31) zur Schaffung des erforderlichen Eiaufnahmeraums in dieser relativ unflexiblen Schachtelfläche vorgesehen ist./3 509845/0279"Os
- 13. Zellenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet , dass Abschnitte zumindest einiger Säulen (26) zur Erhöhung der Flexibilität mit vorgeformten und unter Erhaltung eines Rückstellvermögens bei der Fertigbearbeitung ausgepressten Vertiefungen versehen sind.
- 14. Zellenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet , dass die Schachtelteile (14, 15, 16, 17, 30, 34) von grösserem Basisgewicht auch eine grössere Wandstärke aufweisen.
- 15. Zellenschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet·, dass der Deckel (14) und die Verschlussklappe (16) trotz ihres höheren Basisgewichts eine geringere Stärke als die Zellenschale (12) aufweisen.
- 16. Zellenschachtel nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass auch die oberen Wandabschnitte (30) ■der einander gegenüberliegenden endseitigen Zellen (24) der Zellenschale (12) trotz eines höheren Basisgewichts eine geringere Stärke als die übrigen Bereiche der Zellenschale (12) aufweisen.509845/0279Leerseite
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