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DE932058C - Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten Waenden - Google Patents

Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten Waenden

Info

Publication number
DE932058C
DE932058C DEA17915A DEA0017915A DE932058C DE 932058 C DE932058 C DE 932058C DE A17915 A DEA17915 A DE A17915A DE A0017915 A DEA0017915 A DE A0017915A DE 932058 C DE932058 C DE 932058C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
walls
cardboard
edges
cardboard packaging
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA17915A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Francis Reifers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akerlund and Rausing AB
Original Assignee
Akerlund and Rausing AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Akerlund and Rausing AB filed Critical Akerlund and Rausing AB
Application granted granted Critical
Publication of DE932058C publication Critical patent/DE932058C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/30Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure
    • B65D85/32Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for articles particularly sensitive to damage by shock or pressure for eggs
    • B65D85/325Containers with compartments formed by erecting one blank

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten Wänden Die Erfindung bezieht sich auf eine Eierzellenpappschachtel und bezweckt hauptsächlich, diese stabiler zu gestalten und zugleich einen größeren Füllraum in den Schachtelzellen zu schaffen.
  • Bekannte Verpackungen, insbesondere solche, die zur Aufnahme von Eiern bestimmt sind, bestehen aus Pappe. Die Papptafeln erhalten Knicklinien, um welche zur Erstellung der Schachtel eine Falzung erfolgt. Üblicherweise werden die Papptafeln so vorbereitet, daß durch Einfügen von Zwischenwänden beim Falten zur fertigen Schachtel Verpackungen mit Einzelzellen entstehen. Solche Schachteln sollen einerseits genügend steif sein, um ein Beschädigen der eingebrachten Eier hintanzuhalten; sie sollen anderseits aber aus einer Pappe bestehen, die so dünn wie irgend möglich ist.
  • Diese Anforderungen an die Schachtel und die Pappe bedingen bislang entgegengerichtete Maßnahmen. Damit nämlich eine Schachtel entsteht, deren Festigkeit ausreichend ist, muß Pappe verwendet werden, die beachtlich dick ist.
  • Ihr abzuhelfen, ist Zweck der Erfindung, welche bei einer Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten, mittels Knickkanten aneinander anschließenden Wänden darin besteht, daß die Knickkanten von wellenförmigen, sich spiegelbildlich gegenüberliegenden Knicklinien gebildet sind.
  • Die Knickkanten können gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auch zickzackförmig ausgebildet sein.
  • Besonders vorteilhaft ist es, bei Kartonverpackung die Knickkanten der Außenwände wellenförmig in spiegelbildlich sich wiederholendem Verlauf der- art vorzusehen, daß von jeder Wellenform in jede Zelle einragende Wulste bzw. bei jeder Zelle den Hohlraum vergrößernde Ausbuchtungen entstehen.
  • Eine solcherart ausgebildete Kartonverpackung weist entlang der oberen und unteren Kanten jeweils an den Stellen der Einzelzellen pfannenförmige Ein-und Ausbuchtungen auf, die einerseits den Zellenhohlraum vergrößern und anderseits die Kartonverpackung beachtlich versteifen. Es ist daher nuninehr möglich, dünnere Pappe zu verwenden, als es bisher bei der Herstellung von Eierpappschachteln iiblich ist.
  • Weitere Vorteile und Merkmale sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt. Es zeigt Fig. I eine Pappentafel mit Ausnehmungen und Iinicklinien in Ansicht, Fig. 2 eine aus der Pappentafel nach Fig. I gebildete Schachtel in flach gefalteter Form, Fig. 3 die Schachtel nach Fig. 2 aufgerichtet und verschlossen in Draufsicht, Fig. 4 die Schachtel nach Fig. 3 von unten gesehen, Fig. 5 die Schachtel nach Fig. 3 von der Seite gesehen, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5, Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 der Fig. 5.
  • Nach Fig. I weist die biegsame Pappentafel I0, die zur Herstellung des Behälters dient, nahezu rechtwinklig verlaufende Außenkanten auf. Die Tafel ist zur Herstellung einer Eierschachtel bestimmt, die in zwei gleiche, je sechs Eier aufnehmende Hälften unterteilbar ist. Sie hat zu diesem Zweck eine quer verlaufende perforierte Linie 10.
  • Die Tafel 10 ist, wie aus Fig. I ersichtlich ist, derart ausgeschnitten und geritzt, daß eine Verschlußklappe ii entsteht. Diese weist beiderseits, der perforierten Linie 10' je einen Satz entgegengesetzt gerichteter Verschlußlappen 12 entlang des Randes auf. Die Klappe In ist gelenkig mit dem rechteckigen Schachteldeckel I3 über eine besonders ausgebildete, sich längs erstreckende Knickkante I4 verbunden.
  • Der Deckel 13 ist über weitere Knickkanten I5, die den Kanten 14 völlig entsprechen, mit einer Rückwand I6 gelenkig verbunden. Diese Rückwand ist ihrerseits über eine weitere Knickkante 17 mit einem längs unterteilten Boden I8 verbunden. Der Boden 18 ist durch eine mittig angeordnete, längs verlaufende Faltlinie 19 in zwei gleiche Abschnitte 20 unterteilt, welche mehrere Sätze entgegengesetzt verlaufender Ausnehmungen von verschiedenartiger Form aufweisen. Ein Satz dieser Schlitze, die mit 21 bezeichnet sind, weist eine schlüssellochåjhnliche Form auf und ist an den entgegengesetzten Enden der entsprechenden Abschnittsteile 20 angeordnet.
  • Dazwischen sind Schlitze 22 vorgesehen, welche größer sind und parallele Seiten haben. Eine dritte Serie mit mittig erweiterten Schlitzen 23, die mit den übrigen Schlitzen in einer Längsrichtung verlaufen und von diesen längsseitig entfernt sind, erstrecken sich entlang der mittleren Faltlinie 19.
  • Der längs unterteilte Boden Ig ist außerdem zum Polstern der Eier in bekannter Weise mit Schlitzen 24 versehen, die sich über den entsprechenden Bodenabschnitt 20 erstrecken, wobei sie längsseitig voneinander entfernt verlaufen.
  • Der Boden I8 ist mittels Knickkanten 25, die in ihrer Form den Kanten 17 entsprechen, mit der Vorderwand 26 verbunden. Diese ist ihrerseits an einer quer unterteilten Wand 27 angelenkt. Schließlich ist ein Klebstreifen 28 mit der entgegengesetzten Außenseite der Wand 27 gelenkig verbunden.
  • Die Wand 27 weist zwei entgegengesetzt gerichtete Sätze von Querunterteilungen 29 auf, und zwar je einen Satz beidseitig der mittig verlaufenden Perforationslinie IO'. Die äußersten Unterteilungen dieser Sätze überragen außenseitig die Endkanten des Deckels 13, der Rückwand 16, des Bodens I8 und der Vorderwand 26. Die Querunterteilungen, die innerhalb der schmalsten aneinandergrenzenden Teile der Tafel angeordnet sind, werden durch voneinander getrennte und längs verlaufende Schlitze 30 von der Vorderwand 26 und durch ähnliche Schlitze 3I von dem Klebstreifen 28 abgetrennt. Aufeinanderfolgende Querunterteilungen 29 beidseitig der Mittelfaltlinie II werden voneinander durch entsprechend geformte Schlitze 32 getrennt, welche in Verbindung mit einer Anzahl von Öffnungen 33 entlang einer mittleren Faltlinie 34 des Teiles 27 zusammenwirken, um an den Innenseiten der Querteile 29 Verschlußhaken 35 zu bilden.
  • Dreieckig geformte Haltelappen 36, 37 sind entlang der Gelenklinie des Teiles 27 gegenüber der Vorderseite 26 und dem Klebstreifen 28 längs voneinander entfernt angeordnet. Diese Lappen dienen in bekannter Weise dazu, die Querteile mit den zuvor erwähnten Wänden zu verbinden. Sie haben hierzu kurze, sich quer erstreckende Faltungen 38 und sich längs erstreckende Faltungen 39.
  • Die entsprechenden Sätze der Querteile 29 sind voneinander entlang der Mittellinie der Tafel durch einen quer verlaufenden Schlitz 40 getrennt, der sich zwischen einem Paar der verhältnismäßig großen Öffnungen 41 erstreckt, und der übereinstimmend mit der mittleren Perforationslinie I0' verläuft.
  • Die Querteile 29 der entsprechenden Sätze sind zum Aufrichten der Schachtel in die Gebrauchslage nach unten in entgegengesetzten Richtungen um die entsprechend quer verlaufende Faltlinie 38 faltbar. Die Querteile wirken ihrerseits mit den Öffnungen 2I, 22 und 23 des längs geteilten Bodens I8 zusammen.
  • Die quer verlaufenden Haken 35 dienen dazu, die einzelnen Teile zu stützen und den Boden, einem umgekehrten V gleichend, zu tragen (s. Fig. 6 und 7).
  • Die Knickkanten I4, I5, I7 und 25, welche die verschiedenen Teile der Pappschachtel miteinander gelenkig zu den parallelen oberen Seiten des Deckels und den parallelen unteren Seiten seines Zellenbodens verbinden, tragen wesentlich dazu bei, eine Verstärkung und Versteifung der gesamten aufgerichteten Schachtel zu bewirken und dabei den die Eier aufnehmenden Raum der einzelnen Zellen zu vergrößern. In allen Fällen verlaufen die Knickkanten in einer sich wiederholenden, rhombusförmigen Außengestalt, die durch zickzackförmige Faltlinien, welche spiegelbildlich zueinander verlaufen, gebildet werden. Faltenausbuchtungen 45 und Überschneidungspunkte 46 wechseln einander ab, um pfannenartige, wellenförmige einander folgende Rhomben zu bilden, welche mit 47 bezeichnet sind und längs der entsprechenden Knickkanten I4, rs, I7 und 25 verlaufen, wobei die Ausbuchtungen 45 der durch die Querteile 29 bestimmten Mitte der Zellen zusammenfallen.
  • Bei der dargestellten, unterteilbaren Schachtel, haben die Knicklinien verhältnismäßig lange geradlinig verlaufende zentrische Teile48, welche sich quer zur Perforationslinie I0' erstrecken und die nicht zellenbildende mittige Zone der beabsichtigten Unterteilung des Behälters überbrücken. Bei einer nicht unterteilbaren Schachtel wiederholt sich der rhombusbildende Verlauf 47 gleichmäßig im gleichen Abstand längs der gesamten Erstreckung der entsprechenden Faltung.
  • Zur Bildung der Eierschachtel aus der Tafel 10 nach Fig. I wird sie um die sich längs erstreckende mittlere Faltlinie 34 der quer unterteilten Wand 27 gefaltet, und zwar derart, daß die beiden Hälften aufeinanderliegen. Hierauf wird die nach oben gerichtete Fläche des Klebstreifens 28 geleimt, wonach das so gefaltete und geleimte Blatt nochmals um die längs verlaufende mittlere Faltlinie 19 des Bodenteils I8 gefaltet wird. Der Klebstreifen wird dann mit der Rückseite I6 gegenseitig verklebt, und zwar so, daß er in einem Gebiet, das parallel zum und unmittelbar unter den wellenförmig verlaufenden Knickkanten I5 verläuft, mit der Wand I6 verbunden ist. Dies ergibt eine fertige, flach zusammengelegte Schachtel, wie sie die Fig. 2 der Zeichnung darstellt. Die Faltschachtel wird zur gebrauchsfähigen Schachtel (Fig. 2 bis 7) mittels eines an sich bekannten automatischen Pappschachtelaufrichteapparates, indem die Vorder- und Rückwand 26 und I6 gespreizt und die beiden anderen Wände I8 und 19 zu einer rechtwinklig verlaufenden Außenkante gebracht werden. Dabei werden die Querteilungen 29 um die Gelenkfaltungen 38 der dreieckigen Haltelappen 36 zueinander parallel gebracht, so daß sie in einem rechten Winkel zu den verschiedenen Wänden stehen und der längs verlaufende Boden 18 im Querschnitt umgekehrten V-förmigen Verlauf nimmt, innerhalb dessen die Haken 35 der verschiedenen Querteilungen 29 mit den entsprechenden Öffnungen 22, 23 der Abschnitte 20 eine Verriegelung bilden. Der Deckel I3 wird durch Umklappen um die Knickkante 15 verschlossen, wobei die Zungen der Verschlußklappe 11 mit den Querteilen der Haltelappen 37 zusammenwirken.
  • Wenn die Schachtel fertig und, wie beschrieben, verschlossen ist, bildet sie entlang ihrer oberen und unteren Längskante eine ausgesprochen pfannenförmige Ausbuchtungen aufweisende Konstruktion.
  • Die rhombusförmigen Gebilde 47, welche quer zum Niittelpunkt der in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Eierzellen angeordnet sind, verursachen die pfannenartig nach außen verlaufenden Ausbuchtungen längs der äußeren Kanten am Deckel, wie dies insbesondere die Fig. 3, 5 und 7 zeigen, in welchen die Ausbuchtungen mit 50 bezeichnet sind.
  • In den Abbildungen ist die wellenförmig verlaufende Außenlinie entlang des Deckelendes deutlich erkennbar. Ebenso ist ersichtlich, daß die Gebilde 47 ~ an den oberen und unteren Enden der Schachtelwände I6 und I7 die gleiche Wirkung des Ausbeulens dieser Wände nach den entgegengesetzten Richtungen haben, wobei diese Beulen mit 5I bezeichnet sind. Die Ausbuchtungen bewirken einen Raumzuwachs der einzelnen Eierzellen. Außerdem erhöhen die pfannenförmigen Gebilde 47 die Steifigkeit der Wände I6 und 26 der Schachtel wesentlich, indem sie die wellenförmigen Außenkanten bilden und dabei die Wände im Bereich der Zellenmitte nach außen drücken. Es entstehen somit an den längsseitigen Schachtelecken säulenförmige Träger, deren Widerstand gegen Biegung von beachtlicher Größe ist. Der wesentlichste Anteil der Versteifungszunahme der Schachtel rührt von den warzenartigen Gebilden der Seitenwände der Schachtel her.
  • Infolge dieser Ausbildung braucht darüber hinaus der Biegewinkel um die entsprechenden Kanten der pfannenförmigen Gebilde nicht so groß zu sein wie im Falle der völlig rechtwinkligen Faltung.
  • Dies bewirkt, daß sich beim Biegen weniger Störungen im Faserverlauf und somit nach wiederholtem Biegen wenig Festigkeitsverluste ergeben.
  • Dabei werden diese Vorteile erreicht, ohne daß es erforderlich wäre, irgendwelche Abmessungen der Tafel 10 gegenüber denjenigen einer für die Erstellung herkömmlicher Schachteln bestimmter Tafeln zu ändern.
  • Es hat sich auch gezeigt, daß das Verschließen des Schachteldeckels infolge des Beuleffektes an der Vorderseite erleichtert wird.
  • Darüber hinaus gewährleistet die pfannenartige, wellenförmig sich erstreckende Kantenausbildung ein einfacheres und handlicheres Greifen beim Handhaben, als dies bei üblichen Schachteln mit geradkantigen Eckausbildungen möglich ist.
  • In vielen Fällen kann die rhombusartige Gestaltung der Schachtelwände auf die Unterkante der Schachtel beschränkt werden.
  • PATENTANSPROCHE: I. Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten, mittels Knickkanten aneinander anschließenden Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickkanten von wellenförmigen, sich spiegelbildlich gegenüberliegenden Knicklinien gebildet sind.

Claims (1)

  1. 2. Kartonverpackung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Knicklinien zickzackförmig ausgebildet sind.
    3. Kartonverpackung mit einer eine längs verlaufende Zwischenwand und den Boden bildenden Außenwand und mit damit Zellen bildenden Querwänden nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Knickkanten der Außenwände von wellenförmigen, sich spiegelbildlich gegenüberliegenden Knicklinien mit solcher Wellenform gebildet sind, daß davon in jede Zelle einragende Wulste bzw. bei jeder Zelle den Hohlraum vergrößernde Ausbuchtungen entstehen.
    Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 83I 2I5; USA.-Patentschrift Nr. 1 783 397.
DEA17915A 1952-04-29 1953-04-30 Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten Waenden Expired DE932058C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US932058XA 1952-04-29 1952-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE932058C true DE932058C (de) 1955-08-22

Family

ID=22237738

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA17915A Expired DE932058C (de) 1952-04-29 1953-04-30 Kartonverpackung mit winklig zueinander angeordneten Waenden

Country Status (1)

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DE (1) DE932058C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1196120B (de) * 1961-09-09 1965-07-01 Michigan Carton Co In Zellen unterteilter Eierkarton

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1783397A (en) * 1928-11-15 1930-12-02 Self Locking Carton Company Cushioned carton
DE831215C (de) * 1949-05-14 1952-02-11 Akerlund & Rausing Ab Verpackung, insbesondere Eierverpackung

Patent Citations (2)

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