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DE1113176B - Faltschachtel aus einem Zuschnitt - Google Patents

Faltschachtel aus einem Zuschnitt

Info

Publication number
DE1113176B
DE1113176B DET16636A DET0016636A DE1113176B DE 1113176 B DE1113176 B DE 1113176B DE T16636 A DET16636 A DE T16636A DE T0016636 A DET0016636 A DE T0016636A DE 1113176 B DE1113176 B DE 1113176B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
side surfaces
box
folding
blank
flaps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET16636A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Thiolat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1113176B publication Critical patent/DE1113176B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/24Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form with adjacent sides interconnected by gusset folds
    • B65D5/241Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form with adjacent sides interconnected by gusset folds and the gussets folds connected to the inside of the container body
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/20Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form
    • B65D5/2052Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper by folding-up portions connected to a central panel from all sides to form a container body, e.g. of tray-like form characterised by integral closure-flaps
    • B65D5/2057Inter-engaging self-locking flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Faltschachtel aus einem Zuschnitt, die aus einem rechteckigen Bodenteil, an dessen Kanten die vier durch eingeschlagene Falttaschen miteinander verbundenen Seitenflächen der Schachtel angelenkt sind, sowie aus an den Seitenflächen angefalteten Verschlußklappen besteht.
Bei den bekannten Faltschachteln dieser Art werden die Seitenflächen nach dem Aufrichten dadurch in der aufgefalteten Stellung gehalten, daß die die Seitenflächen verbindenden eingeschlagenen Falttaschen nach einer der benachbarten Seitenflächen umgelegt und mit dieser durch Kleben oder Heften verbunden werden. Dieser Arbeitsvorgang ist für die-Bildung der Schachtel in einem Ladengeschäft zu umständlich.
Um einen solchen Klebe- oder Heftvorgang zu vermeiden, haben bei Faltschachteln der vorgenannten Art erfindungsgemäß zwei sich gegenüberliegende Verschlußklappen an den Enden ihrer Anfaltlinien jeweils eine Zunge, die sich als Verlängerung der Verschlußklappen außerhalb der Faltlinie zwischen der Seitenfläche und der ihr benachbarten Fläche in diese Fläche erstreckt und von ihr durch einen Schnitt getrennt ist.
Bei dieser Ausbildung der Faltschachtel haken beim Aufrichten der Seitenflächen die an den Verschlußklappen von zwei gegenüberliegenden Seitenflächen vorgesehene Zungen hinter die anderen beiden Seitenflächen und halten dadurch die Schachtel im aufgefalteten offenen Zustand zusammen, ohne daß ein zusätzlicher Heft- oder Klebevorgang erforderlich ist.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 ist eine Draufsicht des Zuschnitts einer Faltschachtel nach der Erfindung vor dem Falten;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht der für den Transport gefalteten Schachtel bei Beginn des Aufrichtens;
Fig. 3 und 4 sind entsprechende perspektivische Zeichnungen der Schachtel während des Aufrichtens und in geöffnetem Zustand.
In Fig. 1 deuten die einfachen Querstriche auf den punktiert gezeichneten Faltlinien die Falten an, die in bezug auf die Zeichenebene durch Umfalten nach oben gebildet werden, während die Doppellinien die Falten bezeichnen, die in bezug auf die Zeichenebene durch Umfalten nach unten gebildet werden.
Der aus Pappe oder irgendeinem anderen für eine Faltschachtel geeigneten Material bestehende Zu-
Anmelder:
Henri Thiolat, Orval, Cher (Frankreich)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. v. Pechmann, Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. Dezember 1958
Henri Thiolat, Orval, Cher (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
schnitt hat ein Mittelteil A, das den Boden der Schachtel bildet und an dessen Kanten vier Seitenflächen B, B1, C, C1 angelenkt sind. An die Seitenflächen B und B1 schließen sich nach außen Verschlußklappen D bzw. D1 an, die selbst wieder durch Laschen Zi bzw. Zi1 verlängert sind. Die Seitenflächen C und C1 sind nach außen durch Verschluß-
klappen F und F1 verlängert, die mit als Widerhaken ausgebildeten, von diesen Verschlußklappen durch Schlitze H bzw. Zi1 getrennten Laschen G und G1 versehen sind. Die Verschlußklappen D und D1 bilden zwei Teile des Deckels der Schachtel, die nach dem Füllen der Schachtel über die Verschlußklappen F und F1 gelegt werden. Die Laschen E und Zi1 bilden nach Einführen der Kopfteile/ der durch einen Spalt / getrennten Laschen Zi in die Öffnung K der Verschlußklappe D1 einen Griff.
Die bisher erwähnten Abschnitte des Zuschnitts sind durch Faltlinien 1 bis 5 getrennt. Faltlinien 6 trennen die Seitenflächen B und B1 von Flächen L und L1 und Faltlinien 7 die Seitenflächen C und C1 von den Flächen M und M1. Diese Flächen L und M bzw. L1 und M1 sind durch in bezug auf die Faltlinien 6 und 7 unter 45° verlaufende Falflinien 8 getrennt, haben am Ende der Linien 8 nach außen offene Ausschnitte N, N1, O, O1 und bilden beim Aufrichten des Zuschnitts Falttaschen. Die beiden Verschlußklappen D und D1 haben Zungen P bzw. P1, die sich als Verlängerungen der Verschlußklappen außerhalb der Faltlinien 6 zwischen der Seiten-
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fläche B bzw. B1 und der ihr benachbarten Räche L bzw. L1 in die Fläche L bzw. L1 erstrecken und von dieser durch einen Schnitt getrennt sind.
Zur Verringerung des Raumbedarfs beim Versand der Schachtel kann man den Zuschnitt längs der Linien 1, 7, 3, 4 und 5 in Fig. 1 falten. Der derartig gefaltete Zuschnitt ist zum Transport und zur Lagerung besonders geeignet. Soll der vorgefaltete Zuschnitt nun für den Gebrauch zu einer Schachtel aufgerichtet werden, so klappt man die Verschlußklappen F und F1 zurück, so daß man eine Anordnung gemäß Fig. 2 erhält. Nun hebt man die Seitenflächen C und C1 in Richtung der Pfeile R in Fig. 2 an. Dabei richten sich die Seitenflächen B und B1 um die Faltlinien 1 als Schwenkachse auf, und die Flächen L, M und L1, M1 falten sich um die Faltlinien 8 und bilden Falttaschen. Wenn die Seitenflächen C und C1 ihre senkrechte Stellung erreichen, haken die Zungen P und P1 außen hinter diese Seitenflächen und halten damit die Schachtel in der offenen Stellung. Um das Einhaken der Zungen zu erleichtern, haben die Seitenflächen B und B1 eine etwas geringere Höhe als die Seitenflächen C und C1. Nach dem Aufrichten legt man die Verschlußklappen F und F1 um die Faltlinien 3 bzw. 4 nach außen um, so daß man die Schachtel füllen kann. Nach dem Füllen klappt man die Verschlußklappen F und F1 wieder zurück und verriegelt sie durch Einhaken der Laschen G und G1 in die Einschnitte H und H1. Dann legt man die Verschlußklappen D und D1 um und führt die Kopf teile / der Laschen E über die Lasche E1 in die Öffnung K ein und stellt auf diese Weise einen Handgriff her.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Faltschachtel aus einem Zuschnitt, bestehend aus einem rechteckigen Bodenteil, an dessen Kanten die vier Seitenflächen der Schachtel angelenkt sind, die durch eingeschlagene Falttaschen miteinander verbunden sind, und an den Seitenflächen angefalteten Verschlußklappen, dadurch gekennzeichnet, daß zwei sich gegenüberliegende Verschlußklappen (D, D1) an den Enden ihrer Anfaltlinien (3) jeweils eine Zunge (P bzw. P1) haben, die sich als Verlängerung der Verschlußklappen (D bzw. D1) außerhalb der Faltlinie (6) zwischen der Seitenfläche (B bzw. B1) und der ihr benachbarten Fläche (L bzw. L1) in diese Fläche erstreckt und von ihr durch einen Schnitt getrennt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Schweizerische Patentschriften Nr. 263 454,
    612, 299 143.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 103 679/89 8.
DET16636A 1958-12-29 1959-05-02 Faltschachtel aus einem Zuschnitt Pending DE1113176B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR782829A FR1220072A (fr) 1958-12-29 1958-12-29 Boîte repliable

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1113176B true DE1113176B (de) 1961-08-24

Family

ID=8709700

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET16636A Pending DE1113176B (de) 1958-12-29 1959-05-02 Faltschachtel aus einem Zuschnitt

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3012705A (de)
BE (1) BE586015A (de)
CH (1) CH365020A (de)
DE (1) DE1113176B (de)
FR (1) FR1220072A (de)
GB (1) GB860033A (de)
NL (1) NL108419C (de)

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Also Published As

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BE586015A (fr) 1960-04-19
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