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DE834012C - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren

Info

Publication number
DE834012C
DE834012C DED6961A DED0006961A DE834012C DE 834012 C DE834012 C DE 834012C DE D6961 A DED6961 A DE D6961A DE D0006961 A DED0006961 A DE D0006961A DE 834012 C DE834012 C DE 834012C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
bead rings
tire
pad
stretched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED6961A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Norcross
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dunlop Rubber Co Ltd
Original Assignee
Dunlop Rubber Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dunlop Rubber Co Ltd filed Critical Dunlop Rubber Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE834012C publication Critical patent/DE834012C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/08Building tyres
    • B29D30/20Building tyres by the flat-tyre method, i.e. building on cylindrical drums

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren und betrifft ein verbessertes \'erfahren für den Aufbau von Reifen sowie eine neue Aufbautrommel für die Durchführung des Verfahrens.
  • Es s ist bekannt, Fahrzeugluftreifen auf einer drehbaren Zylindertrommel aufzubauen, die nach der Fertigstellung des Reifens für dessen Abnahme zusammengeklappt s i rd. I) iese zusammenklappbaren Trommeln sind jedoch verhältnismäßig schwer bei verwickeltem Aufbau. Auchg ist ihr Gewicht nicht gleichmäßig in bezug auf die Drehachse verteilt und das Fehlen des Gleichgewichts erweist sich als beträchtlicher Nachteil bei der Verwendung mechanischer Mittel für die Aufbauarheitsgänge. Da es ferner zweckmäßig ist, die Reifenunterlagen, die Wülste und andere Teile in geschlossener Ringform zu ver"venden, treten bei deren Aufhringen auf eine feste Trommel erhel)-helle Schwierigkeiten auf, da bei genauer Abstimmung der Durchmesser dieser ringförmigen Teile auf den Durchmesser der Form die Teile sich nur schwer aufziehen lassen bzw. bei größerer Bemessung des Durchmessers lose aufliegen, so daß die überschüssige Länge noch angewalzt werden muß.
  • Für den Aufbau von Luftreifen nach dem Flachbandverfahren wird nach der Erfindung eine auftreibbare aufbautrommel vorgesehen, die für den Aufbau von Luft reifen besser geeignet ist als feste Trommeln.
  • Erfindungsgemäß besteht das Verfahren zum Aufbau von Fahrzeugluftreifen aus in Ringform vorliegenden endlosen Streifen darin, daß die Bestanzteile in einer dem endgültigen Zusammenbau entsprechenden Anordnung auf einer ausdehnbarren Trommel aufgebracht werden, die mit einer radial ausdehnbaren Oberfläche versehen ist, worauf diese Oberfläche zum Aufspannen der Reifenbestandteile ausgedehnt wird und die einander folgenden Reifenbestandteile auf dem jeweils vorhergehenden Bestandteil festgelegt werden, bevor der nachfolgende Bestandteil aufgebracht wird und wobei diese Bestandteile im wesentlichen in zvlindrischer Form gehalten werden.
  • Die zum Aufbau des Reifens nach der Erfindung dienende Aufbautrommel hat zweckmäßig ein ausdehnbares Mittelstück und zwei dieses einschließende Seitenteile, die unabhängig voneinander ausgedehnt werden. In Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung wird zunächst, wie an sich üblich, die Reifenunterlage mit dem Verstärkerband auf die Trommel aufgebracht, worauf die beiden Wülste auf die Unterlage aufgelegt werden. Das ausdehnbare Mittelteil und die leiden Seitenteile werden dann so weit gedehnt, daß sie die Reifenunterlage mit dem Verstärkerband gespannt aufnehmen, worauf die beiden Wülste in die richtige Lage zu der Unterlage gel>racht werden. Die Seitenteile werden dann weiter ausgedehnt, um die Wulstringe in der richtigen Lage auf der Unterlage zu halten. Es werden dann die Kanten der Unterlage in an sich bekannter Weise ül>er die Wulstringe herumgeschlagen, worauf dalln der unveulkanisierte Laufflächenstreifen auf die Verstärkereinlage und die Unterlage aufgebracht w werden. Das Mittelveil der Trommel wird dann weiter aufgetrieben, um die Unterlage und die Verstärkereinlage gegen den Laufflächenstreifen zu pressen. DEr Laufflächenstreifen wird dann wie üblich auf die Unterlage und die Verstärkereinlage aufgewalzt, während letztere in der ausgedehnten Lage gehalten werden.
  • Die Aufbautrommel ist auf einer Welle drchbar gelagert und die ausdehnbaren Teile bestehen aus wenigstens zwei aufblasbaren Schläuchen, die flach nebeneinander über die Trommel gelegt sind. die beiden SChl;iuche siild dabei mit Einrichtungen Ulil Auftreiben und zum Ablassen der Druckluft versehen, Zweckmäßig ist die Trommel mit deii Schläuchen mit einem Mantel aus nachgiebigem Stoff versehen, der bis an die Ränder der Trommel reicht und hier l>efestigt ist. An Stelle der l)eiden Schläuche werden vorteilhaft drei nebeneinanderliegende Schläuche verwendet, von denen der mittlere al der Stelle angeordnet ist. an welcher der Laufflächenstreifen aufgespannt wird, während die heiden seitlichen Schläuche die Reifenwülste aufnehmen.
  • Für den Aufbau eines Luftreifens aus einer vierfachen Lage wird zunächst die Reifenunterlage auf die erfindungsgemäße Trommel aufgebracht, wobei die Schläuche nicht aufgetrieben sind. Es wird dann dasVerstärkerband auf die Unterlage aufgeschoben und die Wulstringe werden aufgebracht, und zwar etwas näher an die Mittelebene der Trommel als lt der ihnen endgültig, zu erteilenden Lage. Die Schläuche werden dann so weit aufgetrieben, daß sie die Unterlage fest aufspannen. wobei jedoch die \Vulstringe nocit in Achsrichtung der Trommel frei verschoben werden können. Die Wulstringe werden dann so weit nach außen geschoben, daß sie die endgültige Lage zu dem Unterlagsband einnehmen.
  • Dadurch. daß die Wulstringe zunächst mit einem geringeren Abstand auf tlii Unterlage aufgebracht und dann mit einem üI,licheiiM'erkzeug nachaußen in die endgültige Lage verschoben werden, bleibt die Unterlage glatt liegen. uittl es können sich in dieser keine Falten bilden. J)ie Trommel wird dann weiter ausgedehnt, so daß die Unterlage fest gegen die Wulstringe gepreßt wird und diese in ihrer Lage gehalten sind. In dieser Stellung werden die Kanten der Unterlage in ül>licher Weise um die Wulstringe eingeschlagen. Da die Wulstringe hierbei auf der Trommel fest aufgespannt sind, können sie beim Umschlagen der Ränder der Unterlage auch nicht verschoben werden. Es werden dann Füllltänder oder s sonstige Verstärkungseinlagen in üblicher Weise aufgeltracht. Di3ese liegen im allgemeinen nicht in geschlorssener Itingforlll vor son dern als Bänder. die auf die erforderliche Länge abgeschitten werden. I)a die Aufbautrommel gemaß der Erfindung eine nachgiebige Oberfläche hat, können diese Einlagen leichter glattaufgezogen werden, als bei der Verwendung einer festen Trommel. Wenn diese Bestandteile in all sich bekannter Weise fest aufgewalzt sind, wird der in Ringform vorliegende 1 laufflächenstreifen auf die Trommel aufgebracht. woraut dann die Schläuche weiter ausgedehnt werden, um den 1 Laufflächenstreifen hierdurch festzuspannen. Der 1 aufflachenstreifen wird dann mit den anderen Bestandteilen fest vereinigt.
  • Nach dem Ablasen der 1 uft aus den Schläuchen kann die fertige 1 Decke ohne weiteres von der Aufbautrommel abgenommen werden.
  • Bei der Verwendung einer Aufbautrommel mit drei unabhängig voneinander auftreibbaren Schläuchen ergibt sich die gleiche Folge der eiltzelnen Arbeitsvorgänge. Fur die Auflage der Reifenunterlage werden die drei Schläuche leicht aufgeblasen, worauf dan zur Festlegung der Lage (ler Wulstringe lediglielt die beiden seitlichen Schläuche weiter aufgetrielteit werden. Es können dann alle drei Schläuche gemeinsam weiter aufgeitlasett werden 1 as l"estlegen des Laufflächenstreifens erfolgt ausschlicßlich durch weiteres Auftreiben des mittlere Schlauches Nach der Festlegung der Wulstringe ist ein weiteres Auftreiben der seitlichen Schlauche itielit erforderlich und in manchen Fällen ist es zweckmäßig, in diesen den Druck etwas zu mindern. wenn für das Aufspannen des Laufflächenstreifens der mittlere Schlauch weiter aufgetrieben wird. Hierdurch können die beiden Wulstringe sich etwas einander nähern, so daß das Auswölben der Unterlage beim weiteren Auftreiben des mittleren Schlauches erleichtert wird. Da die Wulstringe vor diesem Auswölben auf der Unterlage fest verankert sind, tritt hierbei auch keine Änderung der Lage der Wulstringe zu der Unterlage ein und das Auswölben der Unterlage kann beliebig gehalten werden. Die Vorteile des flachen Aufbaues von Luftreifen gehen hierbei nicht verloren.
  • Die drei Schlauchringe liegen nebeneinander auf der tufbautrommel und sind zweckmäßig von einer flachen Eindrehung des Trommelmantels aufgenommen. Der Trommelmantel kann hierbei leicht tonnenartig oiausgewölbt sein und die drei Schläuche folgen in nicht aufgetriebenem Zustand der Mantelfläche. Der mittlere Schlauch liegt dann etwa an derjenigen stelle, auf die später der Laufflächenstreifen aufgebracht wird, während die beiden seitlichen Schläuche die Unterlage für die Wulstringe bilden. Zweckmäßig sind alle drei Schläuche von einem Mantel aus nachgiebigem Stoff, beispeilsweise Gummi, überdeckt, wobei dieser Deckmantel bis zu den Rändern der Trommel reicht und hier mit der Trommel z. B. durch aufgelegte Spannringe befestigt ist. Dieser Mantel gibt Gewähr dafür, daß das Ausdehnen der Schläuche gleichmäßig über deren Breite erfolgt und verringert die Gefahr, daß die Wulstringe sich beim Auftreiben verschieben. jeder Schlauch ist an ein Aufblasvenil angeschlossen. wobein die beiden äußeren Schläuche gemeinsam auftreibbar sind, während der mittlere Schlauch einen eingenen Anschluß an eine Druckluftquelle hat. Die Trommelachse ist hohl ausgeführt und dient der Zuleitung der Druckluft, wobei von ihr Zweigleitungen mit eingeschalteten Dreiwegehähnen zu den Schlauchanschlüssen führen. Die Hauptzuleitung der Trommelachse ist ebenfalls mit einem Abflußventil versehen.
  • Obwohl zweckmäßig die Aufbautrommel mit drei nebeneinanderliegenden Schläuchen versehen wird. können auch nur zwei oder mehr als drei Schläuche vorgesehen sein. In diesem Falle werden die svmmetrisch zueinander liegenden Schläuche über eilt gemeinsames Ventil an die Druckluftquelle angeschlossen, um ein gleichmäßiges Auftreiben der Schläuche mit einem Mindestaufwand zu ermoglichen.] die Erfindung ist nachstelhend an Hand der Zeichnugn näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 einen Achsenschnitt durch die Aufhautrommel mit drei Schlauchen, Fig. 2 bis 6 in Teilschnitten die Arbeitsvorgänge bei dem Aufbau eines Luftreifens.
  • Die Aufbautrommel 1 ist mit der Nabe 21, mit weleber sie durch nicht dargestellte Speichen verbunden ist, auf einer 1 Hohlwelle 2 angeordnet, die drehbar von einem Lagerbock 3 aufgenommen ist.
  • Die Trommel ist auf der Außenseite mit einer sich nahe über die genze l. ringe erstreckenden flachen Eindrehung 4 versehen, in welche drei Schläuche 5, 6 flach eingelegt sind. Der Schlauch 5 liegt dabei in der mittleren Ebene der Trommel, während sich die beiden Schläuche 6 seitlich an diesen anschließen. Die Eindrehung 4 mit den drei Schläuchen 5, 6 sind durch einen Gummimantel 7 überdeckt, der bis zu den Rändern der Trommelreicht und hier durch Spannringe 8 gehalten ist.
  • Zum Auftreiben der Schläuche ist die Hohlwelle 2 über eine Kupplung I6 an eine durch ein Ventil 9 absperrbare Druckluftleitung angeschlossen. Von der Hohlwelle 2 gehen zwei zweigleitungen 11, 14 ab, die von Dreiwegehähnen 10, 13 beherrscht sind. Die Zwigleitung 11 führt dabei zu den beiden seitlichen Schläuchen 6, während die Leitung 14 an den mittleren Schlauch 5 angeschlossen ist. Die DReiwegehähne 10, I3 sind mit Ablaßstutzen 12, 15 versehen.
  • Für der Aufbau eines Reifens wird in entlüfteter Lage der Schläuche 5, 6 auf den Gummimantel 7 die Reifenunterlage I7, die Verstärkungseinlage I8 und die Wulstringe 19 aufgeschoben. Die beiden Unterlagen haben dabei einen etwas größeren Durchmesser als der Gummimantel 7 der Trommel, wie auch die Wulstringe im Durchmesser größer sind als die Reifenunterlagen (Fig. 2).
  • Die drei Schläuche 5, 6 werden dann leicht aufgeblasen, so daß der Gummimantel 7 sich fest gegen die Unterlage I7 legt, wobei gleichzeitig die Verstärkungseinlage I8 von der Unterlage I7 festgehalten wird, während die Wulstringe 19 nur leicht auf der Unterlage 17 liegen und noch verschoben werden können. Es werden dann Richtrollen 20 gegen die Trommel abgesenkt, und die beiden Wulstringe 19 werden, während die Trommel I sich dreht, durch an sich bekannte Mittel so weit nach außen verschoben, bis sie sich gegen die Richtrollen 20 anlegen. Die Rollen 20 werden dann wieder abgezogen, worauf die beiden Schläuche 6 so weit aufgetrieben werden, daß die Wulstringe fest gegen die Unterlage I7 gepreßt werden (Fig. 3).
  • Hierbei kann auch gegebenenfalls der mittlere Schlauch 5 noch etwas weiter aufgeblasen werden.
  • Die Kanten der Unterlage I7 werden dann in bekannter Weise um die Wulstringe 19 zurückgeschlagen und Wulstfülleinlagen oder sonstige Verstärkungseinlagen werden dann aufgeschoben und mit der Unterlage I7 bzw. der Verstärkungseinlage 18 vereinigt. Hierauf wird aus den Schläuchen 6 die Druckluft entweder voll oder ganz abgelassen (Fig. 5), so daß beim nächsten Arbeitsallg die Wulstringe sich einander nähern können. l)er Laufflächenstreifen 22 liegt zweckmäßig chenfalls in Form eines Ringes vor, dessen Durchmesser ausreichend groß ist, um dieses Ringband auf die Trommel aufschieben zu können. Hierbei können Richtglieder vorgesehen sein, um den Laufflächenring ausgerichtet auf der Trommel zu halten.
  • Sobald der Laufflächenring zu der Mitte der Unterlage 17 ausgerichtet ist, wird diese durch weiteres Aufblasen des Schlauches 5 weiter gedehnt, so daß die Verstärkungseinlage 18 den Laufflächenring 22 uitterfaßt (Fig. 6). Es erfolgt dann die Vereinigung des Laufflächenringes mit der Verstärkungseinage und der Unterlage. Gegebenenfalls werden hierbei die beiden seitlichen Schläuche wieder aufgeblasen, damit sie eine feste Unterlage für das Anrollen der Lauffläche bilden. Die Druckluft wird dann aus den Schläuchen 5, 6 wieder abgelassen, worauf der fertige Reifen leicht von der Aufhautrommel abgezogen wird.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Aufbau von Fahrzengluftreifen nach dem Flachbandverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß die Reifenhestandteile nacheinander in der üblichen Reihenfolge auf eine Aufbautrommel (1) aufgebracht werden, deren mantelfläche stufenweise ausgedehnt wird, um den jeweils nachfolgenden Reifenbestandteil mit den zuvor aufgespannten Bestandteilen zu vereinigen.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Reifenunterlage (17), die Verstärliullgseilllage (18) und die Wulstringe (19) auf die Trommel (1) aufgebracht werden, deren Umfläche so weit gedehnt wird, daß die Unterlage und die Verstärkungseinlage miteinander vereinigt werden, dann die Wulstringe zu der Unterlage ausgerichtet werden und die Umfläche der Trommel zum Festlegen der Wulstringe weiter gedehnt wird, worauf die Kanten der Unterlage über die Wulstringe zurückgeschlagen werden und alsdann der laufflächenring (20) aufgebracht wird, worauf die Trommel weiter gedehnt und die Lauffläche mit den vorhergehenden Reifenbestandteilen bei ausgedehutem Trommelmantel mit diesem vereinigt wird.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dat die ausdehnung der die Reifenwülste (19) unterstützenden Trommelteile (6) vor dem Aufbringen der Lauffläche herabgemindert word.
  4. 4. Verfahren nach den Ansprüchen I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Wulstringe (19) zunächst mit geringerem Abstand als der endgültigen Lage entspricht, auf die Reifenunterlage aufgeschoben, diese dann im Bereich der Wulstringe leicht gedehnt und die Wulstringe itach außen itt die endgültige Lage verschoben werden, worauf durch weitere Dehnung der Unterlage an dieser Stelle (die Wulstringe verankert werden.
  5. 5. Aufbautrommel zur 1 Durchführung des Verfahrens nach tlen Ansprüchen l bis 4, gekennzeichnet durch eine zylindrische Trommel (1) mit wenibgstens zwei nitt sie herumgelegten aufblasbaren Luftschläuchen (,. 6).
  6. 6. Aufbautrommel nach Auspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel (1) mit einer Eindrehung zur aufnahme von tliei nebeneinanderliegenden Luftschläuchen (5, 6) versehen ist, die durch einen auf die Trommel aufgeschobenen mautel (7) aus nachgiebigem Material abgedeckt sind.
  7. 7. Aufbautrommel nacll. Anspruch 6. 6. dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren der drei Luftschläche filter ein gemeinsames Ventil (10) an eine Druckluftquelle anschließbar sind.
DED6961A 1946-03-05 1950-10-03 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren Expired DE834012C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB834012X 1946-03-05

Publications (1)

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DE834012C true DE834012C (de) 1952-03-13

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ID=10554021

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DED6961A Expired DE834012C (de) 1946-03-05 1950-10-03 Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Fahrzeugluftreifen nach dem Flachbandverfahren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE834012C (de)

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